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DE1665140B1 - Hilfsmittel fuer den Einbau eines Schaltgeraetes aus zu verstellendem Element und Betaetigungstaste in ein Gehaeuse,Steuerpult od.dgl. - Google Patents

Hilfsmittel fuer den Einbau eines Schaltgeraetes aus zu verstellendem Element und Betaetigungstaste in ein Gehaeuse,Steuerpult od.dgl.

Info

Publication number
DE1665140B1
DE1665140B1 DE19671665140D DE1665140DA DE1665140B1 DE 1665140 B1 DE1665140 B1 DE 1665140B1 DE 19671665140 D DE19671665140 D DE 19671665140D DE 1665140D A DE1665140D A DE 1665140DA DE 1665140 B1 DE1665140 B1 DE 1665140B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
adjusted
actuating button
button
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671665140D
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Alter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metzenauer and Jung GmbH
Original Assignee
Metzenauer and Jung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metzenauer and Jung GmbH filed Critical Metzenauer and Jung GmbH
Publication of DE1665140B1 publication Critical patent/DE1665140B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/14Operating parts, e.g. push-button
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2221/00Actuators
    • H01H2221/08Actuators composed of different parts
    • H01H2221/082Superimposed actuators

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Beim Einbau von Schaltgeräten in Gehäuse, Steuerpulte, Steuertafeln, Schaltschränke od. dgl. werden im allgemeinen die eigentlichen zu verstellenden Schaltelemente an der Rückwand oder einer zurückliegenden Tragwand des Gehäuses, Steuerpultes u. dgl. angeordnet, während die den Schaltelementen zugeordneten, von Hand zu betätigenden Drucktasten an einer Frontplatte angebracht werden. Da in der Praxis der Abstand zwischen der Frontplatte und der Rückwand bei den jeweiligen Gehäusen, Steuerpulten, Schaltschränken od. dgl. stark unterschiedlich ist, müssen besondere Vorkehrungen dafür getroffen werden, daß die Schaltelemente im Wirkungsbereich der Drucktaste zu liegen kommen. Ähnliche Schwierigkeiten liegen auch beim Einbau von Entsperrungstasten vor, die in Schaltschränken od. dgl. dazu dienen, mechanisch ausgelöste Schalter wieder in den Einschaltzustand zu bringen.
  • Es ist bekannt, zum Ausgleich solcher Abstandsunterschiede das Schaltelement auf einstellbaren Bodenbefestigungswinkeln oder auf: Distanzbolzen, z. B. mittels Schraubgewinden, in solchem Abstand von der Rückwand anzuordnen, daß das Schaltelement im Wirkungsbereich der Drucktaste liegt. Diese bekannten Hilfsmittel sind jedoch konstruktiv aufwendig und montagemäßig umständlich.
  • Es ist ferner bei Stößelantrieben von elektrischen Schaltgeräten bekannt, zur Überbrückung des Montageabstandes kappenartige, in beliebiger Anzahl aneinanderreihbare Verlängerungselemente an den Stößel anzusetzen. Ebenfalls ist es bekannt, die Antriebsstößel relativ lang und mit Einkerbungen zu versehen, um sie durch nachfolgendes Kürzen an der Einbaustelle den örtlichen Verhältnissen anzupassen. Diese bekannten Hilfsmittel erlauben jedoch nur eine grobstufige Anpassung an den jeweiligen Montageabstand. Das Kürzen eines nicht mit Einkerbungen oder Sollbruchstellen versehenen Stößels auf das jeweils verlangte exakte Maß macht spezielles Werkzeug erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Hilfsmittel zum Ausgleich der Abstandsunterschiede zwischen der Frontplatte und der Rückwand für den vorerwähnten Schaltgeräteeinbau konstruktiv und in der Handhabung zu vereinfachen, wobei sich das Hilfselement durch eine möglichst universelle Verwendbarkeit und durch eine besondere feinstufige Anpaßbarkeit an den Abstand zwischen Betätigungstaste und zu verstellendem Element auszeichnen soll.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsmittel für den Einbau eines Schaltgerätes aus zu verstellendem Element und Betätigungstaste in ein Gehäuse, Steuerpult od. dgl., wobei die Betätigungstaste an einer Frontplatte des Gehäuses, Steuerpultes od. dgl. und das zu verstellende Element an einer zurückliegenden Tragplatte angeordnet werden und wobei ein aufsteckbares, an den Abstand zwischen Betätigungstaste und zu verstellendem Element anpaßbares Zwischenstück den Stößel des zu verstellenden Elementes mit der Betätigungstaste verbindet. Das erfindungsgemäße Hilfsmittel ist dadurch gekennzeich net, daß es in verschiedenen Drehwinkelstellungen mit der Betätigungstaste oder dem zu verstellenden Element in überbrückungsrichtung zusammensteckbar ist, wobei für die verschiedenen Drehwinkelstellungen abgestufte, durch Anschläge begrenzten Zusammenstecktiefen vorgesehen sind. Ein derartiges Zwischenstück und sein zugehöriges Gegensteckteil können in einfacher Weise derart ausgebildet werden, daß sie in zahlreichen verschiedenen relativen Drehwinkelstellungen ineinandergesteckt werden können, wobei durch die Abstufung der Zusammenstecktiefen über einen großen Längsbereich hinweg eine Feineinstellung der tatsächlichen überbrückungslänge des Zwischenstückes; d. h. der freien Länge des Zwischenstückes, ermöglicht wird. Wenn beispielsweise zwanzig Drehwinkelstellungen und eine Abstufung der Zusammenstecktiefe in Millimeterschritten vorgesehen werden, läßt sich die Überbrückungslänge des Zwischenstückes in einem Längenbereich von 0 bis 20 mm varieren.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung kann das Zwischenstück in Abständen, die etwa gleich der Differenz zwischen maximalen und minimalen Zusammenstecktiefe sind, mit Abtrennkerben und/oder -schlitzen versehen werden. Bei dem vorerwähntenZahlenbeispiel lägen dieAbtrennkerben also in 20-mm-Abständen. Das Zwischenstück wird hierbei mit einer überlänge hergestellt und am Verwendungsort durch Ablängen grob auf die geforderte überbrückungslänge eingestellt, wonach durch Wahl der geeigneten Einsteckstellung die Feineinstellung vorgenommen wird. Hierbei ist es vorteilhaft, an jeder Abtrennstelle des Zwischenstückes Zahlenangaben vorzusehen, welche die noch feineinstellbare Überbrückungslänge des Zwischenstückes für die jeweilige Ablängung angeben.
  • Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung kann eines der zusarnmensteckbaren Teile, vorzugsweise das Zwischenstück, als längsgeschlitztes, radialelastisches Rohr mit U- oder Kreisprofil ausgebildet werden, welches klemmend am Gegensteckteil gehalten wird. Bei einer solchen Ausbildung erübrigen sich besondere Mittel zur Halterung des Zwischenstückes.
  • Die Erfindung ist in konstruktiver Hinsicht in vielfältiger Weise zu verwirklichen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Betätigungstaste mit einem Einschubkanal zur verdrehungsfesten Aufnahme eines an seiner Außenseite Längsrippen aufweisenden Zwischenstückes versehen. Die Abstufung der Einstecktiefe kann hierbei dadurch erreicht werden, daß entweder an der Betätigungstaste ein in den Einsteckweg des Zwischenstückes hineinragenderAnschlag vorgesehen ist und das Einsteckende des Zwischenstückes eine wendelförmige oder wendeltreppenförmige Stirnfläche besitzt oder daß am Einsteckende des Zwischenstückes außermittig eine axial vorspringende Nase vorgesehen ist und der Einschubkanal wendeltreppenförmig abgestufte Bodenflächenabschnitte oder eine wendelförmig verlaufende Bodenfläche besitzt.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an Hand zweier Ausführungsbeispiele dargestellt. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 ein in einen Schaltschrank od. dgl. eingebautes Schaltgerät, dessen Schaltelement an der Rückwand und dessen Betätigungtaste an der Frontplatte des Schaltschrankes angebracht sind, wobei der Abstand zwischen Betätigungstaste und Schaltelement durch ein Zwischenstück überbrückt ist, F i g. 2 eine Stirnansicht der Betätigungstaste, in F i g. 1 von rechts gesehen, F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Betätigungstaste, F i g. 4 das Zwischenstück in Aufsicht gemäß einer Ausführungsform, F i g. 5 das Zwischenstück nach F i g. 4 in einem Querschnitt, F i g. 6 eine schematische Darstellung des in die Betätigungstaste eingesteckten Zwischenstückes in Stirnansicht, F i g. 7 eine weitere Ausführungsform des Zwischenstückes nach der Erfindung, F i g. 8 im Längsschnitt eine für die Aufnahme des Zwischenstückes nach F i g. 7 geeignet ausgebildete Betätigungstaste und F i g. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in F i g. B.
  • F i g. 1 zeigt ein Schaltgerät, beispielsweise ein Befehlsgerät für ein elektromagnetisches Schütz, welches eine Betätigungs- oder Drucktaste 10, die durch eine Einbaurosette 11 an der Frontplatte 12 des Schaltschrankes od. dgl. gehalten ist, und ein Gehäuse 13 umfaßt, das an der Rückwand 14 angebracht ist und welches die Schaltkontakte (nicht gezeigt) enthält. Eine solche getrennte Anordnung von Betätigungstaste 10 und eigentlichem Schaltelement 13 wird vielfach auch beim Einbau von Schaltgeräten in Gehäusen, Steuerpulten, Steuertafeln od. dgl. vorgesehen. Es ist verständlich, daß dabei nur in den seltensten Fällen der Abstand der Frontplatte 12 von der Rückwand 14, also der Abstand d, eine solche Größe hat, daß der Verstellstößel 15 des Schaltelementes im Wirkungsbereich der Betätigungstaste 10 liegt. Je nach den Einbauverhältnissen kann der Abstand d erheblich variieren.
  • Zum Ausgleich solcher Abstandsunterschiede ist ein Zwischenstück 16 vorgesehen, welches mit einem Ende in einen axialen Einschubkana117 der ; Betätigungstaste 10 eingesteckt ist und dessen aus der Betätigungstaste herausragender Teil den Abstand s zwischen Betätigungstaste und zu verstellendem Element (Schaltelement 13 mit Betätigungsstößel 15) überbrückt. , Da dieser Abstand s je nach den Einbauverhältnissen ebenfalls sehr stark variieren kann, ist das Zwischenstück 16 derart ausgebildet, daß seine überbrückungslange, d. h. die Länge des aus der Betätigungstaste herausragenden Abschnittes des Zwi- z schenstückes, innerhalb eines weiten Bereiches veränderbar ist. -Bei der in den Fi g. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform ist das Zwischenstück 16 als ein im Querschnitt U-förmiger Distanzbolzen ausgebildet, dessen zum Verstellstößel 15 weisendes Stirnende eben ist, während das in die Betätigungstaste einzuschiebende Stirnende derart abgestuft ist, daß dieses eine außermittig liegende, axial vorstehende Nase 18 aufweist. An den Seitenschenkeln des U-förmigen Zwischenstückes sind jeweils zwei durchlaufende Längsrippen 19, 20 angeformt, die einen Spalt 21 zwischen sich lassen: Ferner ist das Zwischenstück in regelmäßigen Abständen an seinen Seitenschenkeln mit Abtrennkerben 22 und in seinem Bodenschenkel mit Abtrennschlitzen 23 versehen, wobei die jeweils eine Abtrennstelle bildende Kerbe 22 und ihr zugehöriger Schlitz 23 derart angeordnet sind, daß sich bei einem Ablänaen des Zwischenstückes jeweils wieder ein abgestuftes Stirnende mit einer axial vorspringenden Nase analog der Nase 18 ergibt.
  • Die F i g. 2 und 3 veranschaulichen eine dem Zwischenstück nach den F i g. 4 und 5 angepaßte Ausführungsform der Betätigungstaste 10. Die Betätigungstaste 10 weist einen im wesentlichen kreisförmigen Einschubkanal 17 auf, in welchen vier, in 90° Winkelabständen angeordnete Längsrippen 24, 25, 26, 27 hineinragen. Während die Längsrippe 24: glattwandig bis zum Boden 28 des Einschubkanals 17 verläuft, weisen die Längsrippen 25, 26 und 27 an ihrem innenliegenden Ende Verbreiterungen 29, 30, 31 auf, welche, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich, Anschlagnasen bilden, die jedoch bei den einzelnen Längsrippen 25, 26, 27 in unterschiedlichem Abstand von der Bodenfläche 28 des Einschubkanals 17 angeordnet sind.
  • Wie in F i g. 6 angedeutet ist, kann das Zwischenstück 16 in vier verschiedenen Drehwinkelstellungen in den Einschubkanal der Betätigungstaste eingesteckt werden, wobei jeweils zwei der Längsrippen 24 bis 27 als Führungs- und Verdrehungsschutz in den Spalt 21 zwischen den Längsrippen 19,20 des Zwischenstückes eingreifen. Die Weite des U-förmigen, aus Kunststoff gefertigten Zwischenstückes ist hierbei etwas größer bemessen als der Zwischenraum zwischen den sich gegenüberliegenden Längsrippen 24/26 bzw. 25/27, damit das Zwischenstück sich stramm zwischen die Längsrippen drücken läßt und dort durch die Elastizität des Kunststoffes festgehalten wird. Das Zwischenstück wird so weit in die Betätigungstaste eingeschoben, bis seine Nase 18 je nach gewählter Drehwinkelstellung entweder auf der Bodenfläche 28 oder auf einem der durch die Verbreiterungen 29, 30, 31 gebildeten Anschläge auftrifft. Wenn die Abstände dieser Anschläge von der Bodenfläche 28 beispielsweise in 2-mm-Schritten abgestuft sind, läßt sich somit die Einstecktiefe und damit die freie Überbrükkungslänge des Zwischenstückes in einem Bereich von 0 bis 6 mm durch Änderung der Drehwinkelstellung variieren. Auf den sichtbaren Stirnenden der Längsrippen 24 bis 27 sind entsprechende Zahlenangaben für die Abstufung der Einstecktiefe angegeben, beim vorerwähnten Zahlenbeispiel die Angaben »0«, »2«, »4« und »6«. Diese Zahlenangaben geben somit die durch Änderung der Drehwinkelstellung des Zwischenstückes erreichbare Feinabstufung der Überbrückungslänge an.
  • Die an dem Zwischenstück vorgesehenen Abtrenn-bzw. Abbruchstellen liegen jeweils in einem Abstand voneinander, der gleich dem Längenbereich der Feinabstufung zuzüglich einer Schrittlänge der Feinabstufung ist, d. h. beim erwähnten Zahlenbeispiel in 8-mm-Abständen. An jeder Abtrennstelle sind in das Zwischenstück Zahlenangaben eingeprägt, die für die jeweilige Ablängung des Zwischenstückes den noch durch die Feinabstufung einstellbaren Längenbereich angeben.
  • Beim Einbau eines Schaltgerätes braucht man also nur den Abstand s zu messen, das Zwischenstück an der entsprechenden Abtrennstelle abzubrechen oder abzuschneiden und das Zwischenstück in der passenden Drehwinkelstellung in die Betätigungstaste einzuschieben.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, das Zwischenstück 16 statt in einen Einschubkanal der Betätigungstaste 10 in einen entsprechend ausgebildeten Einschubkanal des Verstellstößels 15 einzustecken.
  • Bei der in F i g. 7 gezeigten Ausführungsform liegt das Zwischenstück 32 in Form eines längsgeschlitzten Rohres vor, das an seiner Außenseite in regelmäßigen Abständen mit zahlreichen Längsrippen 33 versehen ist. Das in die Betätigungstaste einzuschiebende Ende des Zwischenstückes 32 weist eine wendelförmige Stirnfläche 34 auf. Ferner ist das Zwischenstück 32 mit ringsum laufenden Abtrennkerben 35 für eine Grobabstufung durch Ablängen versehen. Die zugehörige, in den F i g. 8 und 9 gezeigte Betätigungstaste 36 weist einen für eine verdrehungsfeste Aufnahme des Zwischenstückes 32 geeignet ausgebildeten Einschubkanal 37 auf, in welchen eine Längsrippe 38 hineinragt, die als Führungs- und Verdrehungsschutz in den Spalt zwischen zwei Längsrippen 33 des Zwischenstückes 32 eingreift. In das Innere des Einschubkanals 37 ragt ferner eine Anschlagnase 39, deren Abstand von der Bodenfläche 40 des Einschubkanals 37 mindestens gleich der in F i g. 7 angedeuteten VVendelganghöhe h ist.
  • Beim Einstecken trifft das Zwischenstück 32 je nach seiner relativen Drehwinkelstellung mit einem unterschiedlichen Abschnitt seiner wendelförmigen Stirnfläche 34 auf die Anschlagnase 39 auf, wodurch die Einstecktiefe und damit die freie überbrückungslänge des Zwischenstückes in zahlreichen Schitten über einen verhältnismäßig großen Bereich hinweg feineingestellt werden kann. Darüber hinaus kann durch Ablängen des Zwischenstückes an den Abtrennkerben 35 noch in weitem Umfange eine Grobeinstellung der Länge des Zwischenstückes vorgenommen werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf den Einbau von Schaltgeräten in Schaltschränken beschränkt, sondern kann mit Erfolg auch für den Längenausgleich bei Entsperrungstasten vorgesehen werden, die in Schaltschränken dazu dienen, mechanisch ausgelöste Schalter wieder in den Einschaltzustand zu bringen. Die Anordnung nach der Erfindung ist überhaupt für jedwede Betätigung geeignet, die auf Teile innerhalb eines Gehäuses oder eines Schrankes einwirkt und bei der unterschiedliche Einbauhöhen ausgeglichen wer-Aan rniiecan

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Hilfsmittel für den Einbau eines Schaltgerätes aus zu verstellendem Element und Detätigungstaste in ein Gehäuse, Steuerpult od. dgl., wobei die Betätigungstaste an einer Frontplatte des Gehäuses, Steuerpultes od. dgl. und das zu verstellende Element an einer zurückliegenden Tragplatte angeordnet werden und wobei ein aufsteckbares, an den Abstand zwischen Betätigungstaste und zu verstellendem Element anpaßbares Zwischenstück den Stößel des zu verstellenden Elementes mit der Betätigungstaste verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (16, 32) in verschiedenen Drehwinkelstellungen mit der Betätigungstaste (10, 36) oder dem zu verstellenden Element in überbrückungsrichtung zusammensteckbar ist, wobei für die verschiedenen Drehwinkelstellungen abgestufte, durch Anschläge (18/29; 34/39) begrenzte Zusammenstecktiefen vorgesehen sind.
  2. 2. Hilfsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (10, 36) in Abständen, die etwa gleich der Differenz zwischen der maximalen und der minimalen, durch Drehwinkelverstellung erreichbaren Zusammenstecktiefe sind, mit Abtrennkerben (22, 35) und/oder -schlitzen (23) versehen ist.
  3. 3. Hilfsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (16) an jeder Abtrennstelle mit Zahlenangaben versehen ist, welche die noch feineinstellbare Überbrükkungslänge des Zwischenstückes für die jeweilige Ablängung angeben.
  4. 4. Hilfsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der zusammensteckbaren Teile, vorzugsweise das Zwischenstück (16, 32), als längsgeschlitztes, radial-elastisches Rohr mit U- oder Kreisprofil ausgebildet und klemmend am Gegensteckteil (Betätigungstaste 10, 36) gehalten ist.
  5. 5. Hilfsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungstaste (10) einen Einschubkanal (17) zur verdrehungsfesten Aufnahme des an seiner Außenseite mit Längsrippen (19, 20) versehenen Zwischenstückes (16) aufweist und daß am Einsteckende des Zwischenstückes (16) außermittig eine axial vorspringende Nase (18) vorgesehen ist und der Einschubkanal (17) wendeltreppenförmig abgestufte Bodenflächenabschnitte (28, 29, 30, 31) oder eine wendelförmig verlaufende Bodenfläche besitzt.
  6. 6. Hilfsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungstaste (36) einen Einschubkanal (37) zur verdrehungsfesten Aufnahme des an seiner Außenseite mit Längsrippen (33) versehenen Zwischenstückes (32) aufweist und daß an der Betätigungstaste (36) ein in den Einsteckweg des Zwischenstückes (32) hineinragender Anschlag (39) vorgesehen ist und das Einsteckende des Zwischenstückes eine wendelförmige oder wendeltreppenförmige Stirnfläche (34) besitzt.
DE19671665140D 1967-05-10 1967-05-10 Hilfsmittel fuer den Einbau eines Schaltgeraetes aus zu verstellendem Element und Betaetigungstaste in ein Gehaeuse,Steuerpult od.dgl. Pending DE1665140B1 (de)

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