Artur Weiler ολ ο "3 λ r -5 η ,
® Straubing-Ndfa. .OU /UU7 JH.,
den 30, Juni *
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I*h beantworte daher, termingerecht ,de* Inhalt Ihrer Zuaohri ft wie
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bei anbringung beMW+BXneotmen von Farbbändern tn SohrütbUcr eehtnen und Sn endere im Büro fach verwendete Ma*ohlnen mit Parir bandmrn.rAf^it ml* biwhmr nur eine Spule mit den auf dermelbm auf gemegenen Farbband Verwendung findet*eondern gleiohmetttg auok die **f* ^ fc>^ * * mit *der eh-
ne Bandgriff j fellefert wird,gemäe* n^enatehenden Ausführungen
und MWttr JUr alle ftxrbbandbreltm eomte Farbbandfarben, modasB daß
Schreiben wefvrt beginnen ftann,
Mr die FarbbänderuMhüllungen finden entweder Doeen in Pappkarton
eder Semen au» PreMttoff eder Bleah Vermutung ,um einem ev+Auetrve
nen vorMubeugm.Die beiden Spulen mit dem Wavbband werden entweder
in etehende Dosen »der tn längliche Dosen eingefügt laut bet Hegen
der Zeichnung*
Eaoh der bisherigen Eandhabung murde bet-^^^jrung von Farbbändern
für Schreibmaschinen dt* Spule mit der z&rntHoh&mi Farbband entweder fbrtgewwrfm wnd duroh eine Spult mit ebnem neuen Farbband er~
•etst mder ober da* gebrauchte Farbband vor. -ßmr Spule abgewickelt
und ein neues auf die Spule gewiahelt+In beiden FaZIm mummte das
Farbband auf die xveltcleergewordme Spule aufgesogen werden.
Siemes Verfahren tmt umetändli ^,meitraubend und bringt eine Be"
. mehmutKung der MSnde trotm des mft am FaijKpmdanfang befindltdhen
»ei ε sen Eandgriffm^Zdriffbande^mpeKiel^bet kopierfänigen Fartr
bändern,mit mitfo*
Die Neuerung besteht nun darin* damm das gebrauchte Sand mti beiden Spulen mefort entfernt wmrden kann und dafür mwei Spulen gleic^met" tig geliefert werden, anstatt »ie bisher nur eine und xwarcdie eine Spule mit dem neuen Farbbana,w3hrend die mwei te Spule mit dem neuen Farbband bemw+dmemmn Anfang verbunden ist· Badtxreh wird
rmieht,da*m mit einem mtnmtgen Griff die beiden Spulen mit dem
neuen Farbband g leichte ei tig eingesetzt »erden können und daß
leere Spule mit dem Anfangsstüch des Farbbandes der vollen Spul»
Sehreiben somit wcfovt beginnen kenn*
Eie Sesohmutxen de* Sonde, speziell bei hooter fähigen Farbbän"
aern9e9*ie Zeitverluste, (He si&i biäh&r ερ&τίβΐΐ in grosaen
Betrieben mit einem entsp ^ecfrendeKrXrr^Xfrjnpiirto sehr störend
und meitraubend 4iut&tr<kt en, entfall*^ auron diese Nauaftma atxs.
fü+· allemal*
JKe Farbbänder* werden entweder* Cher einander in einer Dose in Frelfsiofff Blech, oder Karton in aen Siuensionen van ea#£ - &95
cm Eohe und ea·^ - ό^ e**3ureiiKesxey*$3e nach Farbbandäinemton,
geliefert oaer in *>agraehten Dosen f&r die Farbbänder* nebenein*
anaer·,In letzterem .Falle vira j&isohe* das erste und jneite
Band ö«*«*die Spule ein Stück Pappe e^'gefügt,u* ein
derfügen su &erto&ten*3Le Spulen können mich ahne
cteung geliefert iserden» Die Spulen mit den Farbbändern
euoft mit oä*r Stanio!umhüllung gelief&ri+Kterbei ββη»#ίββ
<mf anliegende Skizzen und bereits ub&raandtsz Muster*Die Ee\£"
mrung ist fur alle Farbbaadbreiten und Farhbandfarben Toorgemer
hen,
ist vellkauaen neu,*odasz wettere Bntersohet~
meiner Ansieht nash wohl nteht in Frage kommen
durften*
Yoreorglioh möchte ich noah, bemerken,dass iahtnenn <jtig9ngig$
dieme feuerung -aueh als Patenttev*m*oh für das Atutlaftn, anmelden möohta*
Sollten Sie noch irgendwelche £rgßnx*ngen bm5tigen,bin i'ob sehr gern bereit^htermit xu dS
Schlieseend, danke im Tnnen recht 3Mr*->u«ft für aas Mir
bimher erwiesene Wohlmollen und de *Z? <■ ohnedies in oa*£4 Tafjen
naoh München fcävre,r^wiirae m& miah ;jj,*v* jreuan^ttenn Sie mir
ge&tatten *vrden*bmi Ihnen 9orMu,Bpt*zoheTifum ev.,Unklarheiten
richtigstellen xu HSnnen·
entbiete ich Ihnen
meine ^oritürJlohate E&chaohtungt
Anbei:
Anträge,