DE1660152A1 - Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfaeden mittels Gas - Google Patents
Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfaeden mittels GasInfo
- Publication number
- DE1660152A1 DE1660152A1 DE19651660152 DE1660152A DE1660152A1 DE 1660152 A1 DE1660152 A1 DE 1660152A1 DE 19651660152 DE19651660152 DE 19651660152 DE 1660152 A DE1660152 A DE 1660152A DE 1660152 A1 DE1660152 A1 DE 1660152A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- cylinder
- thread
- nozzle
- working
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02J—FINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
- D02J1/00—Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
- D02J1/08—Interlacing constituent filaments without breakage thereof, e.g. by use of turbulent air streams
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/02—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
- D02G1/0206—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting
- D02G1/0266—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting false-twisting machines
- D02G1/0273—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist by false-twisting false-twisting machines threading up and starting the false-twisting machine
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/16—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
- D02G1/161—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam yarn crimping air jets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Actuator (AREA)
- Inorganic Fibers (AREA)
Description
AKtF 986 J/EB
Algemene Kunstzijde Unie N0V. in Arnhea / Holland
"Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfäden mittels Gas"
Priorität: 18. Dezember 1964 / Niederlande Anmelde-Nr. 64.14-783
Die Erfindung bezieht sloh auf eine Vorrichtung sum Verwirren
von Endloefäden mittels Gas mit einer Düse und Fadenführern, welche die Fäden länge einer Bahn führen, die sich mit der
Mittellinie der DUsenmUndung schneidet. Eine Vorrichtung dieeer
Art wird beispielsweise benut art, um den Garnen, die wenig oder
gar keinen Zwirn aufweisen und aus glatten Endlosfäden zusammengesetzt
sind, den gewünschten Zusammenhalt zn verleihen» der
anderenfalls in einer getrennten Zwirnbehandlung erzeugt werden müßte. Worin die Endloefäden unter einer entsprechenden
Spannung vor der Düsenmündung vorbeilaufen, werden sie durch das austretende Gas miteinander verwirrt. Sie liegen dann auf
willkürliche, ungeordnete Weise durcheinander, weshalb ein
00Π852/2009
eolohes Garn aXa "Wirrgarn1* bezeichnet wird.
Es wurden auch schon Torrichtungen der oben erwähnten Art zur
Herstellung voluminöser Garne verwendet. Außerdem let ein Verfahren
bekannt, bei welchem diese Vorrichtung dazu benützt wird, um die Enden von awei oder mehreren Endlosfädenbündeln miteinander
su vorbinden* Zu diesem Zweck werden die zu verbindenden
Bündelenden über eine bestimmte Länge parallel nebeneinander
gelegt und unter einer gewissen Spannung dem Einfluß des aus der Düse ausströmenden Gases ausgesetzt. Erforderlichenfalls
können die parallelen Enden dieser Behandlung an mehreren Stellen unterzogen werden«
Die festigkeit der so erhaltenen Yerepleieong ist größer als
diejenige des gewöhnlichen Knotens und etwa gleioh derjenigen der verwirrten fadenbündel. Außerdem hat die Yerspleifiung duroh
Verwirren den besonderen Vorteil, daß sie die spätem Bearbeitung oder Ttrmrbeltung nicht behindert und keinen ungünstigen
linfltt» auf da» Aussehen dee gewebten oder gewirkten Endproduktes hat. Wenn dagegen die Bndloefadenbündel auf die üblich»
Weise miteinander verbunden sind, verursachen dl· Knotsn Unterbrechungen des Produktionsvorganges und verhindern dadurch
eine flott· Arbeitsweise«,
009652/2009 bad original
Obwohl das Verwirren gegenüber dem Verzwirnen und Verknoten einige ausgeprägte Vorzüge aufweist, muß besonderes Augenmerk
darauf gerichtet werden, eine Lärmbelästigung zu verhindern. Da das Gas, beispielsweise Luft, aus der Düse mit relativ großer
Geschwindigkeit au'stritt, ist das Verwirren mit der Erzeugung
von Lärm verbunden. Der erzeugte Lärm kann lästig sein, insbesondere wenn mehrere Verwirrungsvorrichtungen in ein und demselben
Raum in Betrieb sind. Um diese Lärmbelästigung zu vermelden, wurde bei einer Verwirrungsvorriohtung für voluminöse Gar ne
sohon vorgeschlagen, denjenigen Teil der Vorrichtung, aus welohem das verwirrte Garn abgezogen wird, in einem Sohalldämpfergehäuse
unterzubringen» Dieses Gehäuse ist auf seiner Innenseite mit schallabsorbierendem Material ausgekleidet und
mit einem Klappdeckel ab£eschlossen, der zum Zwecke des Einfädeine
geöffnet werden kann und mit einer Öffnung versehen ist, um den Durchtritt des Fadens zu ermöglichen. Diese Verwirrungsvorrichtung hat den Nachteil, daß zum Wiedereinfädeln zwei
separate Operationen notwendig sird, die in einer speziellen Reihenfolge durchgeführt werden müssen. Zuerst muß die Luftzuführung
zur Verwirrungsvorrichtung unterbrochen werden und erst dann kann der Deckel des Gehäuses geöffnet werden. Diese
Art der Betätigung ist eher kompliziert, insbesondere wenn die
Verwirrungsvorrichtung für Vervvirrungsspleißungen verwendet wird. Der-Arbeiter benötigt beide Hände, um die zu verbindenden
Fadenenden zu halten und muß außerdemden Gehäusedeokel
009852/2009
sollließen, bevor die Luftzufuhr zur Düse wieder eingeschaltet wird. Ee besteht infolgedessen die Tendenz, die oben angegebene
Reihenfolge «u mißachten und die Verwirrung bei offenem
Deckel vorzunehmen. Der dabei erzeugte Lärm hat sioh ale störend
erwiesen und kann bei längerer Dauer zu Gehöretörungen Anlaß
geben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, bei welcher
die oben erwähnten Hachteile vermieden sind* und die eich im
wesentlichen daduroh kennzeichnet, daß die Dttsenmtindung und
dit Bahn der Sndloefäden in einer Blaskannvr gelegen sind, alt
der ein schalldämpfender Auelaßkanal verbunden iBt, dessen kleinster wirksamer Durchmesser groß ist la Vergleioh su dem*·
jenigen der Düsenmündung, und daß ferner die Blaskammer mit
einem Glied zusammenarbeitet, das in Bezug su dem Schute
zwischen einer Offenstellung und einer Arbeitestellung eine
Bewegung ausführen kann, in welch eraterer die Sndlosfädan in
den dsn faden aufnehmenden Schute eingesetzt und In weloh
letzterer der den Faden aufnehmende Schiits und das Glied
einander übergreifen und zwei Ösen bilden, die als Fadenführer
dienen, weloht Bewegung wenigstens in Richtung von der Offen-■tellung
in die Arbeitsstellung unter dem Einfluß des Gasdruckes erfolgt·
009852/2009
Eine solche Vorrichtung kann dadurch verwirklicht werden,
daß die Blaskammer mit einem Kolben versehen ist, der die Düse
trägt, und daß das mit dem den Faden aufnehmenden Schlitz der Blaekammer zusammenwirkende Glied als Zylinder ausgebildet ist,
der als Führung für den Kolben dient*
Der Kolben kann dann z.B. duroh hydraulische oder elektrische Mittel in seine Arbeitsstellung gebraoht werden, sobald dae
Gas der Vorrichtung zugeführt wird. Vorzugsweise wird die Vorrichtung jedoch so auegebildet, daß der Zylinder und eines
der Enden Λ·· Kolbens einen Arbeitsraum begrenzen, der mit dtr
Ga8suftthrun£»l«itung verbunden ist und in dtm dae Gas dtn Kolben
in seine Arbeitsstellung bewegte
Die Energie, die erforderlich 1st, um den Kolben in seine Arbeitsstellung zu bringen, wird dann vom Gas geliefert, so
daß zu diesem Zweci kein besonderer Antriebsmechanismus vorgesehen
werden muß.
Ale schalldämpfender Auslaßkanal kann ein Sohalldämpfergehäuoo
Verwendung finden, das mit schallabsorbierendem Material
ausgekleidet ist und in an sioh bekannter Weise an den Apparat
an derjenigen Stelle angeschlossen werden kann, bei der das Gas austritt» Ea wird jedoch eine kompaktere Konstruktion erhalten,
wenn bei der oben beschriebenen Anordnung der
009852/2009
schalldämpfende Auslaßkanal einen schalldämpfenden Raun umfaßt,
der mit der Blaskammer in Verbindung steht und von der Außenwand
der Düse und der Innenwand des Kolbens begrenzt wird·
Um innerhalb eines beschränkten Raumes den Weg, der von dem au entladenden Gas zurückgelegt werden muß, au verlängern* bevor
ea die Auslaßöffnung in die umgebende Luft erreioht, ist der
Kolben vorzugsweise mit Kanälen versehen, durch welohe der schalldämpfende Raum während des Betriebes mit einem ringförmigen
Raun verbunden ist, weloher einerseits Vom Kolben und
anderereβits vom Zylinder begrenet ist» und der.das aus der
Slaskanaer entweichende Gas, bevor ee die Vorrichtung verl&Bt,
länfs eine» tangentialen Wege« in besug auf dl» Mittellinie dee
3ohalldäapferrauatee führt und mit der Außenluft la Verbindung
steht« Wenn bei der Terwirrungsverspleißung die Dauer de· VerwirrungeVorgangββ
von Bedeutung 1st, wie z.B. bei Glaagarn, sind Vorkehrungen su treffe/., um su gewährleisten» dafl die leltliohen
Grenzen nicht überschritten werden. Bei den bestehenden VerwirrungBvorrichtungen hat die Bedienungsperson darauf au
achten, dafl die richtige V«rwirrungSB«lt eingehalten wird.
Dies ist nioht mehr notwendig, wenn ein einstellbares Verzögerunge eye tem die Verwirrungszeit regelt oder es mindesten· anzeigt, wann die Verwirrung beendet worden soll. Zu dies·« Zweok
kann beispielsweise eine hydraulische Verzögerungseinrichtung
oder ein Zeit: chaIter vorgesehen sein* der ein Signal gibt,
wenn die Verwirrung beendet werden soll. Ss kann jedoeh ait
009852/2009*
BAD ORIGINAL
Hilfe von verhältnismäßig einfachen Mitteln eine vorbestimmte
Verwirrungeseit automatisch eingehalten werden, wenn im Zylinder
ein Druokauegleiohskanal vorgesehen iet, der an «Inem
Ende in einen vom Zylinder und vom anderen Ende des Kolbens begrenzten Umkehrraum mündet, wogegen das andere Ende dieses
Kanal» gegen Ende des Arbeitshubee durch den Kolben geöffnet
wird und dann in den Arbeitsraum mündet. Bei der oben beschriebenen Ausbildung iet die Blaskammer mit der in ihr befindlichen
DtiaensUndung beweglich, doch let es auch möglich, die Yorriohtung
eo EU konstruierenf daß diese Organe ortsfest angebracht
sind und daß dsr Kolben nur dasu dient, die BlaBkamMr ab«ueohließen,
bevor der Verwirrungevorgang beginnt. Die Anordnung ist vorsugsweis« eo getroffen, daß die Blaskammsr in einer
Buchst untergebracht ist, welche die Düse trägt, und dafl das
mit dem den faden aufnehmenden Sohlits der Blaekammer ausamaenwirkende
Glied ein Kolben 1st, der in einem Zylinder gleitet, der ebenfalls mit einem den Faden aufnehmenden Sohlite versehen ist und an dem die Büohse befestigt ist· Sie Vorrichtung
ist voreugsweiee eo konstruiert, daß der Zylinder und einea
der Enden des Kolbens einen Arbeitsraum begrenzen, der nit dsr
Oassuleitung verbunden ist, und in dem das Gae den Kolben In
die Arbeitsstellung bewegt. Auch bei dieser Aueftthrungsform
wird bevorzugt, einen schalldämpfenden Auelaßkanal su verwenden, der einen schalldämpfenden Raum aufweist, welcher mit
009852/2009 bad
1860152
der Blaß kämme r kommuniziert und von der Außenwand der Düse
und der Innenwand der Büchse begrenzt ist. Der Tom Gas zurückzulegende
Weg kann innerhalb gewisser Grenzen daduroh terlängert
werden, daß die Büchse mit Kanälen versehen ist, mittel«
weloher der Sohalldämpferraum während des Betriebes mit einem
Ringraun verbunden let, der einerseits vom Kolben und andererseits von.der Büohse gebildet wird, der das aus der Blaskanmer
entweichende Gas« bevor es die Vorrichtung verläßt länge eines
tangentialen Weges in bezug auf die Mittellinie.dee Sohalldänpftrraumea
führt und alt der AuBenluft in Verbindung steht.
Auch diese Ausftihrungsfora kann nit einer Verzögerungsvorrichtung
ausgestattet «erden. Xn diesem fall ist es vorzuziehen, wenn la Zylinder ein PruokausgleiohBkanal vorgesehen
lst9 der an einem Ende in einen Umkehrraum mündet, weloher vom
Zylinder, der Büohse und dec anderen Ende des Kolbens gebildet ist, wogegen das andere Ende dieses Kanals gegen Ende des
Arbeitshubes durch den Kolben geöffnet wird, dann in den Arbeitsraum mündet. Eins Ausfühnutgsfora mit tintr alternativen
Realisierung der Zeitverzögerung ist die, bsi der dsr Zylinder mit einem Druckausgleichekanal vorgesehen ist,der an einen Ende
Ia einen Umkehrraum mt;ndet, wslohsr vem Zylinder, dsr Bttohss
und dem anderen Ende des Kolbens gebildet 1st, wogegen das andere Ends dieses Kanäle goten Ende des Arbeitstrabes durch den
Kolben geöffnet wird, dann in den Arbeitsraum mündet·
009852/2008 bad
Um eine einstellbare Verzögerung zu erzielen, besitzt der
Druokausgleichskanal vorzugsweise einen verstellbaren Durohlauf·
widerstand. Vorzugsweise wird das Volumen des Druokausgleiohskanals
im Vergleioh zum Hubvolumen des Kolbens groß gewähltο
Eine aehr brauchbare Konstruktion wird erhalten, wenn im Zylinder
zwei Kanäle vorgesehen sind, deren einer immer mit dem Arbeitsraum.in Verbindung steht, wogegen der andere durch den
Kolben während des Arbeitshubes geöffnet und während des RUckhube*
geschlossen wird, wobei ein Ventil vorgesehen ist, das die Zufuhr von Gas duroh den ersten Kanal zum Arbeitsraum regelt
und nur eine fixe Stellung aufweist, in weloher die Gassufuhr
unterbrochen ist. Das Ventil befindet eioh in günstiger
lege, wenn ee im Zylinder in der Nähe des Arbeitsraum·· angeordnet
ist, so daß im Arbeitsraum ein sehr eohneller Druckanstieg
erKielbar ist.
Die Erfindung kennzeichnet eioh auch dadurch, daß bei den oben
beschriebenen Ausführungsformen die Fadenführer in einer sur
Mittellinie der DÜsenmündung senkrechten Eben· einstellbar
sind. Dies bietet den Vorteil, dafi Endloafadenbündel alt
sehr unterschiedlicher Dicke verarbeitet werden können. Di· Vorrichtung kann auf verschiedene Weise befestigt werden.
Eine besondere wirksame Befestigungsart besteht darin, magnetisch· Befestigungsorgane anzuwendenο
BAD
009882/2009
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand verschiedener
Ausführungsformen echematisoh veranschaulicht.
fig·la zeigt »ine Vorrichtung gemäß der Erfindung im Länge-Bohnitt
und Fig.Ib ist ein Querschnitt nach der Linie Ib der
Pig«la. Die Fig.2a und 2b zeigen eine Ausführungsvariante der
Vorrichtung, zur Gänze bzw. zum (Cell im Längsschnitt» Pig ο3a
zeigt eine andere Ausführungsvariante. Die Pig.3b und 3o sind
Teilanalohten der AusfUhrungsform der Fig.3a. Die Fig.3d ble
Jh veranschaulichen einen Teil der Vorrichtung nach den Figo3b
und 3o«
Xn Fig.la let der Zylinder, in welohem der Kolben 2 gleitet»
. alt 1 btzeiohntt. Der Kolben 2 iat gegen Verdrehung duroh einen
Stift 37 eteiohtrt, der in eint Führungsnut 38 dee Zylinders
paflt und aloh darin bei der Verschiebung des Kolben« bewegt.
DIt InnenflÄoht dta Kolbena gleitet auf einer ortsfesten BUoh-
et 3t daran Flansch 4 mittels der Sohrauben 5 und 6 am Zylinder l befestigt ist. Bälde Enden der BUohfle 3 aind mit Innengewinde rereehen, um ringförmige Scheiben 7 und 8 aufsunehman.
Die Ringeoheibe 7 besitzt ebenfalls ein Innengewinde but Aufnahmt
einer Stiftechraube 9, die ein Unleniorgan trägt» daa
B.B. aus einer ebenen r/and bestehen kann, aber vorzugsweise
tint RtBonanBkamaer ist. Zu dleeem Zweok ist die Stiftsohraube
009852/2009
BAD
mit einem runden Kopf 10 re rs ehe η, Tie Io her eine Zylin&erbüohee
11 mit einer Hittelbohrung 12 trägt. Sie Stiftsohraube 9
iet mit einem Sohlitss 15 versehen, üb die vom Kopf 10 und der
Zylinderbüohse 11 gebildete Resonanskammer 14 in axialer Riohtung
verstellen su können. Eine Kontramutter 1$ dient but Fixierung
der Stifteohraube 9 in der riohtigen Stellung· Die
BUoheβ 3 besitzt eine durchbohrte Wand 16, die Susannen mit der
Eingeoaeibe 8 die Düse 17 trägt. Die Düse 17 ist mit einer
Bohrung 18 versehen, die in ein divergierendes Mundstück 19 tibergeht. Die Wand 16 ist mit Kanälen versehen, von denen Susi
in der Pig«la dargestellt und mit den Beeugeziffern 21 und 22
beseiohnet sind· m der Bttohse sind außerdem radiale Bohrungen
23 vorgesehen, die, wenn der Kolben 2 sieh in der in der Zeiohnung dargestellten Lage befindet, mit einer ringförmigen
Ausnehmung 24 kommuniiitren, die in den Kolben 2 eingesohnitten
ist·
In der dargestellten Lage kommunisiiert die Ausnehmung 24 über
Bohrungen im Kolben 2, deren sine (25) In der Zeiohnung dargestellt ist, und über Kanäle 26 in dar Wandung des Zylinders 1 mit der Außenluft. .Die Bttohse 3 bildet alt der WnA XC
und dar Rlngsohtibe 7 eine Blaskammer 27» wtloha die DOm 17
und die fiesonanskammer 14 umsohlieSt. Die Blaskasmver beeitst
einen an der Bttohse 5 angebrachtenι den laden aufnehmenden
Sohlltz 26. Dieser Bohlitζ arbeitet auf eine später nooh
009852/2009 bad ORfGjNAL
näher zu beschreibende Weiße mit einem Schlitz 29 zusammen,
der im Kolben 2 vorgesehen ist. Auoh der Zylinder 1 ist alt
einem den faden aufnehmenden Sohlitz 30 versehen und besitzt ferner eine ringförmige Ansohlagfläohe 31, welche die Bewegung
eise Kolbens 2 begrenzt, wenn er eich unter dem Einfluß einer
feder 32, die eioh gegen eine ringförmige Ausnehmung 33 der
Ringscheibe θ abstutzt, nach reohts bewegt. In den Arbeitsraum
34, der von dem Kolben 2 und der Ansohlagfläehe 31 begrenst
wird, mündet die Düse 17 und eine Zuführungsleitung 35 dee Zylindere.
Duroh die Zuleitung 35 wird das Gas, das von dem Rohr 36 geliefert wire, in den Arbeitsraum 34.geleitetο Unter
dem Begriff "Gas" «erden hier sowohl gasförmige Sübetan«en,
ale auoh gesättigter und ungesättigter Wasserdampf verstanden· Yorteilhaft kann auoh Druokluft verwendet werden, die in vielen
Villen ohnehin vorhanden und im Betrieb verhältnismäßig wirtschaft
liob ist«
gendet
flache 31.
Die den faden aufnehmenden Sohlitsse 28 und 30« einerseits,
und der den faden aufnehmende Schlitz 29, andererseits,
009862/2009 0R,a|NAL
übergreifen einander und bilden zusammen einen den Faden aufnehmenden
Schlitz, bo daß die zu verbindenden Enden der Sndloefadenbündel
in die Blaslrammer 27 eingeführt werden können.
Biese Stellung der Sohlitze 28, 29 und 30 wird in folgenden al«
- "Offeneteilung" bezeichnet. Wenn die Luftzufuhr zur Arbeitskammer
34 beginnt, wird der Kolben 2 nach linke bewegt, bis er
mit dem Flansch 4 der Büchse 3 in Berührung kommt. In dieβer
Stellung - der "Arbeitsstellung1* - übergreifen eich die den
Faden aufnehmenden Sohlitze 28 und 29 nur in· einem solchen Ausmaß, daß sich zwei ösen bilden, welche die Endlosfäden umeohließen
und als Fadenführer dienen. Sie Mittelpunkte diestr
Ö.B β η bestimmen eine Bahn für die Endlosfäden, die β ion mit der
Mittellini· der DUsenmündung 29 schneidet, «as auch au· Fig.Ib
su ersehen ist, welohe die Vorrichtung im Querschnitt naoh
den Linien Ib der Fig.la zeigt. Die durch die Leitung 55 «uge*
führte Druokluft tritt in die Blaekaaaer 2? durch die Düse
•in· Di· Luft strömt um die Bndlosfäden und tritt In die Etsonanzkammex1
14 durch die Bohrung 12 «in, deren Mittellinie
mit derjenigen der Büeenmttndung 19 kolnaidiert· Dadurch wird
die Strömung äußeret turbulent, 90 daß die EMl^sf&den intensiv remirrt werden. Die Spannung der Fäden während des 7erwlrrungsprozeseee
ist nicht von besonderer Bedeutung· Se miß
jedoch dafür gesorgt werden, Saß die Spannung nur so gering
ist, daß die Endloafäden hlnllbglich von liivcu gerade» Weg erweichen und eich miteinander verwirren küniieä« De? den Faden
009852/2009 ?ad original
Sohlita 28 der Büchse 3 ist nährend der Verwirrung durch den
Kolben 2 geschlossen, wie dies Pig.la zeigt. Die Luft kann nun aus der Blaskammer 27 nur durch die Kanäle 21 und 22 in der
Wand 16 der Büchse 3 entweiohen. Die austretende Luft gelangt
dann in den Schalldämpferraum 80, der von der Außenwand der Du ee 17 und der Innenwand der Blich β θ 3 begrenzt wird. Die Luft
verläßt den Schalldämpferraum über die Bohrungen 23 der Buche^ 3, tritt dann in die ringförmige Ausnehmung 24 dee
Kolbens 2 ein, welche das Gas längs eines tangentialen Weges
führt, und verläßt die Verwirrungsvorriohtung durch die Kanäle 25 und 26· XJm den in der Blaskammer erzeugten Lina eo
weit als möglioh tu dämpfen, kann der Sohalldämpferraum alt
sohallabsorbierendem Material ausgekleidet sein. Außerdem kann
im schalldämpfenden Raum ein Rohr 20 vorgesehen werden« wie in Pig.la durch die gestriohelte Linie angedeutet ist. Dieses
verlängert den Wag dee ausströmendes Gaeee zu den Aueiaßkaaälea
26, ohne daJ daiu ein eueätelioher Raum benötigt wird· Xs
ist wichtig, daß der kleinste wirksame Querschnitt de· schall«
dämpfenden Auslaßkanale, der durah die Kanäle 2I9 den Sohalldl*pf#rr*ua
80, die Bohrungen 23, die ringförmig· Au»n#li-9JUAf
24» die Bohrungen 25 und die Kanäle 26 gebildet tied,
wesentlich gröfier ist, als derjenige der Dttsenaundung 19» vm
die eetohwindigkeit des ausströmenden Oases so niedrig als
möglich gu halten. Wenn die Luftzuführung zu dem Arbeitsraum
34 unterbrochen wird, drückt die Feder 32 den Kolbon 2
009852/2009 BAD
gegen die Anschlagfläche 31· Bann nehmen die den Faden aufnehmenden
SohlitEt 28, 29 und 30 in bezug auf einander wieder
die "Offenetellung" ein und ein vollständiger Arbeitekreislauf
ist beendet·
Aus obigen geht klar hervor» daß dieser Kreislauf nur in folgender Reihenfolge abgewickelt werden kann*
1. Einführen der Fadenenden,
2. Schließen der Blaskammer,
3. Verwirrung»
4· Abstellen der Luftzufuhr,
5· öffnung der Blaskammer»
6· Herausnehmen des. gespleißten Fadens.
Während des Verwirrens ist die Blaskamaer endgültig geschlossen und kann nur geöffnet werden, wenn keine Luft eugeftihrt
wird· Die Bedienungsperson braucht blofl die Shdlosfäden einzuführen und die Luftzufuhr au regeln. Um Endlosfadsnbttndsl alt
In weiten Ausnafi veränderlicher Dioke auf solohs Weise herstellen
su kOnnen» dsJ die Fäden inaer zentral vor der Düaenöff—
nung liegen» kann die die Endlosfäden tragende Fltohe von mindestens einer der den Faden aufnehmenden Sohlitse la der BDI·
verstellbar sein. Zu diesen Zweok kann beispielsweise dl· Tiefe des den Faden aufnehmenden Sohlitzes in Zylinder einstellbar
sein ο
009852/2009 bad origjnal
Die Pig.2a und 2b zeigen eine andere Ausftihrungsfor» der erfindungsgemäßen
Vorrichtung. Wie aus dem Längsschnitt der Fig»2a ssu ersehen ist, iBt die Blaskammer 27 mit der DÜsennündung
und der Resonanzkanmer 14 im Kolben 2 gelegen· Der Kolben 2
besteht'aus zwei Teilen mit verschiedenen Durchmessern* Ib
Seil 39 mit dem größeren Durohmesaer ist der den laden aufnehmende Schlitz 29 vorgesehen, der mit einem zweiten fadenaufnehmenden
Sohlitζ 30 im Zylinder 1 zusammenarbeitet. 2m Kolben
2 ist eine Ringscheibe 40 vorgesehen, die das Mundsttiok
der Düse 17 trägt. Sie Düse 17 ist außerdem in die Stirnwand
des Kolbens 2 eingeschraubt, so daß die Düsenmündung axial einstellbar ist. Wenn die Düse 17 axial eingestellt ist, kann
sie mit Hilfe einer Kontramutter 42 fixiert werden. Die Ringscheibe 40 1st mit Kanälen 21, 22 versehen, welohe die Blas«
keiner mit dem Scha.lldämpferraum verbinden, und trägt außerdem das Rohr 20· Der Sohalldäopferraum 80 wird duroh die Außenwand der Düse 17 und der Innenwand de· Kolbens 2 begrenzt.
Bei ά·Γ in der Figur dargestellten Arbeitsstellung kömmunlsiert
der Sohalldämpferraum über radiale Bohrungen 23 mit
einem ringförmigen Baum 24» des vom Kolben 2 und vom Zylinder
1 begrenzt wird. Dieser Raum kommuniziert über die Kanäle 26 des Zylinders 1 mit der Außenluft .231« Stifteohraub· 9,
weiche die Resonanzkammer 14 trägt, ist an einem Deekel 43
befestigt, der in den Kolben 2 eingeschraubt ist und die
n09852/?009
Blaskammer 27 abschließt. Der Hand 45 eines zweiten Deckels dient als Ansohlagfläohe für den Deokel 43 des Kolbens 2 und
begrenzt die Bewegung des Kolbens nach links. Die Bewegung des Kolbens naoh rechts wird duroh eine Ansehlagfläohe 46 begrenzt,
gegen die sich die Sohulter 47 des Kolbens 2 anlegt. In beiden Deokeln sind einander konzentrisch gegenüberliegende Bohrungen
48 und 49 vorgesehen» die zur Aufnahme von Federn dienen, deren eine (50) in der Zeichnung dargestellt ist. Der
Deckel 44 besitzt außerdem einen Luftaustrittskanal 51ο
Fig.2b zeigt von der Verwirrungsvorriohtung der Fig»2a nur
den Zylinder 1 und den Deckel 44 im Langesohnltt. In Fig.2b
ist außerdem der Zylinder 1 mit einem permanenten Magneten versehen» der dazu dient, die Verwirrungevorriohtung an irgendeiner
ebenen Fläche su befestigen, nenn sie dazu verwendet werden soll, Verwirrungeepleißungen durchzuführen. Der sohmale
Teil 53 des Zylinders 1 dient als Handgriff.
Nach der obigen Beschreibung ist die Arbeitsweise leioht au
verstehen. Wenn man annimmt, daß durch die Wirkung der Federn 50 die den Faden aufnehmenden Sohlitse 29 und 30 in der
"Offeneteilung" Bind, dann sind die radialen Bohrungen 23 und
die Kanäle 26 durch den Zylinder 1 bzw. den Kolben 2 gteohlos-8en.
Wenn die LuftZuführung beginnt» bewegt sioh der Kolben
gegen die Wirkung der Federn 50 naoh links» bis er mit der
BAD ORIGINAL
00**5-2/2009
Ans ch lag fläche 45 in Berührung kommt. Der Eintritt in die
Blaskammer d irr oh den den Faden aufnehmenden Schlitz 29 ist dann
durch den Zylinder blookiert. Sie Luft entweioht aus der Blaskanmer
duroh den Schalldämpferraum 80, die radialen Bohrungen 23, den ringförmigen Baum 24 und die Kanäle 26. Sobald
die Luftzufuhr unterbrochen ist, bewegt Bioh der Kolben 2 «leder
unter dem Einfluß der Feder 50 nach reohts. Diese AusfUhrungsform
besitzt die gleichen Vorzüge wie die Vorrichtung gemäß din Fig.la und Ib.
Se folgt nun eine Beschreibung einer zusätzlichen Funktion de·
Gasen, die darin besteht, daß es nach einer einstellbaren Zeit den Kolben zurückdrückt. Dies wird unter Bezugnahme auf die
echematisohe Fig.3a erläutert) wonach eine detaillierte Beschreibung
einer geeigneten Vorrichtung gegeben wird.
In Fig.5a ist wiederum der Zylinder mit 1 und der Kolben mit 2
bezeichnet. In den Arbeitsraum des Zylinders 1 münden zwei Zufüarungeleitungen 35 und 54. Die Leitung 35» die ale ITmItitung
dient, zweigt von der Leitung 54 ab und ist bei den den Faden aufnehmenden Schlitzen (in der Zelohnung nioht dargestellt) Mit einem Ventil 55 vereehen. Des Ventil 55 teilt
die Leitung 35 in zwei feile 35a und 35b. Der Austritt aue der Leitung 54 wird durch den.Kolben 2 geöffnet und gesohloe-Ben.
Außerdem ist ein Druokaueglelohokanal 56 vorgesehen, der
009852/2009
,an einem Ende in den Baum 58 mündet, der rom Zylinder 1 und
der linken Stirnfläche 57 dee Kolbens begrenzt ist und später alß "Uakehrraum" beaeiohnet wird.
Gegen daa Ende des Arbeitshubes, bei welchem dar Kolben 2
sich nach linke bewegt, wird der Druokausgleiohskanal 56 an
seinem anderen Ende geöffnet und mündet in den Arbelteraum 34·
Der Sruokausglelohskanal 56 besitzt einen einstellbaren Durohlaufwiderstand,
der von einem ürgan, welches den Durohtrlttsguersohnitt
dieaes Kanals regelt, bewirkt wird. Dieses Organ
kann, wie in Pig.3a angedeutet, ein kcnieoher Stift 59 eein,
dessen konisches Ende 60 in den Kanal 56 ragt, der hier mit
einem konischen Sitz 61 rereehen ist. Sie Vorrichtung arbeitet
wie folgtι
Wenn die Enden der Endlosfadenbündel, die au rerbinden sind,
eingesetzt werden, befindet sich der Kolben in der durch die gestrichelten Linien angedeuteten Lage. Während des normalen
Betriebes steht in der Leitung 35a das Gas, von dem im folgenden angenommen wird, daß es sioh um Luft handelt, unter
konstantem Druck und das Ventil 55 ist geschlossen. Das Ventil hat eine fixe Position, in weloher die Leitung 35 gesohloa~
sen ist· Diesee Ventil kann z.B. so konstruiert sein, dafi
es mit Hilfe eines Druokknopfes geöffnet wird, der, naohdem
er losgelassen wird, unter dem Einfluß einer feder in seine
0 0 98 5 2/2009 bad original
ursprüngliche Stellung zurückkehrt. Wenn das Ventil 55 geöffnet
ist, tritt Luft in den Arbeiteraum 34 ein und bewegt den Kolben 2 nach links. Der Auslaß der Leitung 54 wird dann geöffnet, so daß auch nach der Schließung des Ventile 55 die
Luftaufuhr zum Arbeitsraum 34 aufrecht bleibt. Außerdem uff ent der Kolben gegen das Ende des Arbeitshubes den rechten Auslaß
dee Druokausgleioh8kanals 56, so daß ein Seil der zugeführten
Luft durch diesen Kanal zum Umkehrraum fließt, in welohem er, unterstützt duroh die Feder 32, einen Gegendruck
erzeugt. Die zur Erzeugung dieses Gegendruckes notwendige Zeit verändert sich in Abhängigkeit von der eingestellten Breite
dta Durchlasses zwischen dtm konischen Stift 59 und dem Sits
Sobald dit im Unkehrraum angesammelte Luft, zusammen mit der
ftdtr 32, auf dit linkt Stirnfläche 57 des Kolbens 2 tint
Kraft aueübt, die größer ist als diejenige, die auf die rechte Stirnfläche wirkt, wird der Kolben aurüokbewtgt. Während ditets
Rüokhubte öffnet der Kolben die Lufteuelaßkanäle (nicht
dargestellt in Pig .3a), welohe den Umkehrraum 58 mit der
Außtnluft verbinden. Außerdem schließt der Kolben dit Aualäea*
dtr Zuführungsleitung 54 und des Druokausgltichskanale 56 wieder
ab·
fig. 3b «βigt tin Detail tintr Aueführungsform der Vorrichtung is LängESohnitt. Diese AusfUhrungsform ist im großen und
ganzen die gleicht wie diejenige gemäß Fig.2, so daß nur einige
Unterschiede zu erwähnen sind. Im Zylinder 1 ist ein
0 0 S 8 5 2 / 2 0 0 9
BAD ORIGINAL
Sprengring 62 untergebracht, der als Anschlag für den Kolben dient. Der Kolben 2 ist dem Druck einer feder 50 unterworfen,.
deren eines Ende gegen den Deckel 43 und deren anderes Ende
gegen den Deckel 44 drüokt. Der Deckel 44 ist am Zylinder
durch Bolzen 63 befestigt und mit einer Bohrung 64 versehen,
in der eine Schraube 65 angebracht ist. tfach Entfernung der
Sohraube 6$ kann die Lage der Bohrung 12 in der HesonanekaÖH
mer 14 mit Hilfe der Stiftschraube 9 axial eingestellt werden „
Die geradlinige Bewegung des Kolbens 2 wird duroh einen BoI-cen
37 gewährleistet, dessen Ende so bearbeitet ist, daß ee
sich in dem itihrungesohlitE 38 bewegen kann. Die Pig.3b eeigt
auch die Leitung 54, die bereits bei der Beschreibung der
Pig«3a erwähnt wurde. Fi«.3o zeigt die Ausbildung la I£nge-BOhnitt
nach der Linie HIo der 9ig,3b. Aus der Pigur ist der
Kanalteil 35a mit dem darin angeordneten Ventil 55 >u «rechen»
Der Kanal 35a mündet in einen ümkehrraum 70, in welchen auch der Kanalteil 35b der Fig^Ja mündet. Der Umkehrraum 70 ist von
einer Ausnehmung des Zylinders 1 gebildet und duroh den Deokel 44 abgeschlossen. Die Sperre wird mit Hilfe eines
Druckknopfes 66 betätigt, der das Ventil 67 gegen die Wirkung
der Puder 6Θ niederdrückt. Die Plgur zeigt such die Kanäle 26, durch die der ringförmige Raum 24 mit der Außenluft
in Verbindung steht0 Der Druokausgleiohskanal 56 ist von einer
Bohrung mit großem Durohmesser gebildet, so daß sein Volumen
009852/2008
im Vergleich sum Hubvolumen des Kolbens groß ist. Infolgedes-β
en bilden der Umkehrraum und der Druckaus gleiche kanal zusammen «inen verhältnismäßig großen Raum, eo daß der auf den
Kolben nährend des Arbeitshubee ausgeübte Gegendruck der
Kompression nur gering ist. Die luftzufuhr but Verwirrungβ-Vorrichtung
erfolgt duroh eine Rohrleitung 69·
Der Wegι den die Luft duroh die Kanäle und Bohrungen zurücklegt,
ist aus den Fig.3d bis 3h besser zu ersehen, welche eine Ansicht und mehrere Schnitte des Zylinders allein veransohauliohen.
flg.3d zeigt eine Aneioht des Zylinders 1 nach
der Linie HId der Fig.3b. Die Figur zeigt deutlich den Um~
kfthrraum 70 alt den Kanalteilen 35* und 35b, den Druokausgleichskanal
56 und den Zylinderraum mit der Aneohlagfläohe
für den Kolben. Die Gewindebohrungen 71, 72 und 73 nehmen die Bolzen 63 auf, mit deren Hilfe der Deokel 44 befestigt 1st.
?ig.?e zeigt einen Längsschnitt des Zylinders längs der Linie HIe der Pig.3d. Diese Figur zeigt die Gestalt des den
faden aufnehmenden Schlitzes 30 und auch die Kanäle 26 und die Luftauelaßkanäle 74, welch letztere den Umkehrraum mit
der iufienluft verbinden, eobald sie duroh den Kolben nährend
dee Rüokhubee geöffnet werden. Die Figur zeigt ferner den
KaMu. 35» die Leitung 54 und die Bohrungen 75 und 76, welohe
das Tentil 67 bzw. den PUhrung«bolr.en 37 aufnehmen. Fig,3f
zeigt die Torrichtung im Querschnitt nach der Linie Ulf der
Fig.3* und Fig.3g zeigt einen Querschnitt nach der Linie Ulf«.
009852/2009 BftD oWqvnal
Die letztere Figur zeigt deutlich die leitung 54, die su dem Arbeltsraum 34 führt und die Bohrung 77 für den Hohransohluß 69·
Heitere Sienente, die in der figur dargestellt sind, sind der Kanalteil 35b, der Teil 78 deB Druokausgleiohskanale 56, der
in den Arbeiteraum 34 mündet, und eine Bohrung 79, in die der
konbohe Bolzen 59 eingeschraubt ist. Schließlich «βigt die Pig.3h
den Zylinder im Querschnitt nach der Linie HIh in Fig.3e.
Eb 1st zu ersehen, daß der Kanal 35 in den Arbeiteraum 34
mündet. Obwohl in den oben beschriebenen Figuren das Ventil im Zylinder 1 vorgesehen ist, ict es auoh möglich, es außerhalb
der Verwirrungevorrichtung anzuordnen, z.B. auf solohe
Weise, daß es mit dem PuS betätigt norden kann. Sie In Fig.3b
bis 3h gezeigte Anordnung hat jadooh den Vorteil, daß dl· Verwirrung
β vorrichtung dann nur eine Zuführungeleitung benötigt und leiohter Yereetzt werden kann· Un außerdem eine rasohe
Bildung deB Druckes im Arbeltsraum zu erzielen, wir* dessen
Abstand vom Ventil mit Vorzug so klein wie möglich gewählt. Außerdem sind bei allen oben beschriebenen AuBführungaformen
die den Faden aufnehmenden Sohlitze vorzugsweise so eng als
möglich gehalten, so daß nur ein kurzer Kolbenhub notwendig ist.
lach der Besohrelbung der Fig.3a ist die Wirkungsweise *·*
den Mg«3b bis 3h dargestellten Vorrichtung klar verständlich.
3ie 1st besonders vorteilhaft zur Herstellung von Verwirrung·· splaißungen bei Glasgarn, weil, um eine verläßliche Verwlrrunng*-
apleJ.£ung au erhalten, die Dauer der Verwirrungebehandlung
009852/200Ö
innerhalb relativ enger Grenzen gehalten werden muß. Wenn
Rieee in den Glasfaden auftreten, können sie nioht mittel· der
üblichen Knoten verbunden werden, weil sie dann einer solohen
Biegiragabeanspruohung unterworfen wären, daß sie wieder breohen
wurden. Statt dessen werden die gebrochenen Enden durch
Kleben verbunden, was aus folgenden Gründen ale Haohteil su
betrachten ist. Nachdem die Endlosfäden aus der Spinndüse ausgetreten sind, werden sie mit einem Film überzogen, der verhüten
soll, daß die Fäden zu rasch abkühlen und Haarrisse entstehen, und um sie vor einer mechanischen* Zerstörung eu
bewahren. Wenn dieser Überzug später abgelöst wird, sind die geklebten Punkte ale Brandmale sichtbar. Das ist aus äethetieohen
Gründen unsulässig, wenn die Garne für Teitilprodukt·
bestirnt sind· Der Hersteller von Glasgarn «DB aber auah Glasgern
liefern können, das keine Verbindungsstellen aufweist. In diesem fall sind die Garnwickel jedoch is allgemeinen nur
teilweise gefüllt, da das Aufwickeln gestoppt wird, sobald ein Bruoh eintritt. Außerdem wird ein eher hoher Anteil an
Abfallgarn produziert, da Garnwickel» die infolge frühzeitigen
Bruches beim Aufwiokelproaefi nur wenig Garn enthalten, unverkäuflioh
sind.
Außerdem sind bei einem solchen verbindungsfreien Garn die Kosten der Verpackung wegen des geringen TÜllungsgrsdes relativ
hooh. Diese Haohteile werden vermieden, wenn die in YIg»3
009852/2009 bad original
dargestellte Vorrichtung verwendet wirde Diese Vorrichtung
erseugt eine Verwirrungsspleißung von ausreichender festigkeit,
die ohne unvorteilhafte Bf feie te in ein Gewebe eingeschlossen
werden kann« Außerdem, ist es dann möglich, die Qarnwiokel
vollzufüllen und die Garnbrüohe, die beim Wirken oder Weben
auftreten, ohne Kleben schnell und wirksam au reparieren. Zürn Teil infolge des eingebauten aohalldiimpfenden Auslaßkanals
besitzt diese Varwirrungsvorrichtung, ebenso wie die früher
beschriebenen Aueführungsformen, den Vorteil einer kompakten
Konstruktion. Sie kann deshalb leicht gehandhabt werdenι «as
insbesondere bei der Herstellung von Verwirrungseplelöungtn
ein Vorteil let· Si» kann gegebenenfalls au Körper mit Hilfe
eine· Biemens befestigt werden, eo daß die Bedienungsperson
dl· Vorrichtung IeUr greifbar hat« Auf der anderen ßeite ist
es auoh eöglioh, die Vorrichtung auf einem Ielohten, einfach
rerst«llbar«n Sttoder ansubrIngen. Sm Ventil kann dann unter
Vermittlung eines einfachen Hebelnaohanieiiua mit Hilfe eine·
Pedals betätigt werden«
009852/20Q8
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfäden mittels
Gas, ffl.Lt einer Düse und ifcdenführern, welche die Sndlosf&den
längs einer Bahn führen, die sioh mit der Mittellinie der Dllßenmündung schneidet, dadurch gekennzeichnet, daß die DU-senmUndung
(19) und die Bahn der Endlosfäden in einer Blaskamme;» (27) gelegen sind, mit der ein schalldämpfender Aueladkanal
verbunden ist, dessen kleinster wirksamer Durchmesser groß ist im Vergleich zu demjenigen der Düsenmündung(19)t
und daß ferner die Blaskammer (27) mit einem den faden aufnehmenden Sohlitβ versehen ist, der mit einen Glied zusammen-
SqhUts arbeitet, daa in bekug «u dem/**iiohen einer Offeneteilung
und einer Arbeite«teilung tin· Bewegung aueführen kann, la
welch ereterer die Sndloefäden in den den faden aufnehmenden Sohlit» eingesetzt und in welch letzterer der den faden aufnehmende
Sohlitε und das Glied einander übergreifen und ewei
ösen bilden, die als fadenführer dienen, welche Bewegung, wenigefcene in Richtung von der Offenstellung in die Arbeitsstellung unter dea Einfluß dee Gaedruokee erfolgt»
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennseiohnet,
daß die Blaekanäer (27) mit einem Kolben (2) versehen
let, der die Düse (17) trägt, und daß das alt dea den faden aufnehmenden SohlItζ der Blaekammer (27) zusammenwirkende
Glied ale Zylinder (1) ausgebildet ist, der ala führung für den Kolben (2) dient·
009852/2009
3. Vorrichtung nach Anepruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinder (1) und eines der Enden dee Kolbens (2)
einen Arbeitsraum begrenzen, der mit der Gaszuführungsleitung
(35) verbunden iat und in dem das Gao den Kolben (2) in seine Arbeitsstellung bewegte
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
da .6 der ßohalldämpfende Auelaßkanal einen Schalldämpfer*
raum (80) aufweist, der mit der Blaekammer (27) verbunden
iet und von der Außenwand der Düse (17) und der Innenwand dee Kolben· (2) begrenat iet.
5· Vorrichtung nach Anepruoh 4, dadurch gekenn«
seiohnet, daß 4er Kolben (2) mit Kanälen versehen let, durch
welohe der schalldämpfende Baum (80) während des Betriebes alt einem ringförmigen Baum (24) verbunden let, welcher einerseits vom Kolben (2) und andererseits vom Zylinder (1) begrenst
1st, und der das aus der Blaskasuner (27) entweichende Gab,
bevor es die Vorrichtung verläßt, längs olnoe tangentialea
Weges in bezug auf die Mittellinie des Sohalldäapferraumes
führt und mit der Außenluft in Verbindung steht. .
6« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7» 4 oder 5·
daduroh gekennzeichnet, daß im Zylinder (1) ein Iferuckaus-*
glelohskanal (56) vorgeeehen iet, der an einem Ende in einen
009852/2009 bad oriqwal
rom Zylinder (l) und vom anderen Ende dee Kolbens (2) begrenzten
ümkohrrauni (58) mündet, wogegen des andere Ende &ie~
see Kanals (56) gegen Ende dee Arbeltshubes durch den Kolben (2)
geöffnet wird und dann in den arbeitsraum (34) mündeto
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blaekasuner (27) in einer Büchse (3) untergebracht
ist, «eiche die Düse (17) trägt, und daß das mit den den faden aufnehmenden Schlitz der Blask&omer (27) eueamae
rar irkende Glied ein Kolben (2) ist, der.in einem Zylinder (1) gleitet, der ebenfalls alt einen den faden aufnehmenden
Schiit* Ttreehtn lit und an dem die BtIohe· (3) befestigt
β. Yarriofetuni naoh Anspruch 7» dadurch gekenn-■eiohnet,
daft Aar Zylinder (1) und eines dtr Enden de· Kolbens
(Z) einen Arbeltsraum (34) begrensen, der mit der Gesiuführungeleitung
(35) rerbunden ist und in dem das Oft« den
Kolben (2) In «eint Arbeitsstellung benagt·
9· Vorrichtung na on Ansprach 8, dadurch cekennMlobntt,
defilier sonalldibapfend· Aueleßlcanal einen Schalldämpferram«
(80) aufweist, dtr mit dar Blaskamaar (27) komeunislart
und von der Außenwand der Düse (17) und der Innenwand Aar
Büchse (3) begrenzt ist«
009852/2009 BAD original
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, daduroh gekennzeichnet,
daß die Büchse (5) mit Kanälen (23) versehen iet, mittels welcher der Sohalldämpforraum (80) während des Betriebes
mit einem Hingraum (24) verbunden ist, der einerseits von Kolben (2) und andererseits von der BÜohse (3) gebildet
wird, der das aus der BlasJcammer (27) entweichende Gas» bevor
es die Vorrichtung verläßt, längs eines tangentialen Weg··
in bezug auf die Hittellinie des Sohalldämpfarraumea führt
und mit der Außenluft in Verbindung steht·
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8,9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,- daß im Zylinder (1) ein Druokausgleiohskanal
(56) vorgesehen ist, der an einem Ende in einen DWcehrraum (58) mündet, welcher vom Zylinder (1), 4*r Bttohse
(J) und dem anderen Ende des Kolbens (2) gebildet ist,
wogegen das andere Ende dieses Kanals (56) gegen Ende de· Arbeitshubes durch den Kolben (2) geöffnet wird« dann in
den Arbeitsraum (34) mündet.
12. Vorrichtung naoh einem der Ansprüche Q9 9 oder
daduroh gekennitelohnet, dafi der Zylinder (1) mit rlnen Druokausglelohtkanal
(56) versehen ist, der an einem Bnde in «inen
ÜUcehrraua (58) mündet, vom Kolben (2) und von der BUohse (3)
gebildet; wird, wogegen das andere Ende dieses Kanals (56) gegen Ende des Arbeitehube8 durch den Kolben (2) geuffntt wird
und dann in den Arbeiteraum (34) axUndot*
BAD ORfGfNAL 2ηθΟ
20 r
15. Vorrichtung nach einem der Aneprüohe 6, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckauagle lohe kanal (56)
einen einstellbaren Durchlaufwideretand besitzt,
14« Vorrichtung na oh einem der Ansprüche 6, 11, 12
oder 131 daduroh gekennzeichnet, daß dae Volumen dee Druokausgleiohakanale
(56) groß let im Vergleich sum Hubvolumen dee Kolbens (2).
15* Vorrichtung nach einem der Aneprüohe 6, 11, 12,
19 oder 14t daduroh gekennzeichnet, dal la Zylinder (1) awel
EtnAle Torgeeehen eind, deren einer !meer mit de« Arbelt·*
ream (34) in Verbindung eteht, wogegen der andere duroh den
Kolben (2) während dee Arbeltehubes geöffnet und während dee
Büokhubee geeohloeeen wird, wobei ein Ventil (55) vorgesehen
let, das die Zufuhr Ton Gas durch den ersten Kanal sum Arbeitsraum
regelt, und nur eine fixe Stellung aufweist» in weloher die Oaesufuhr unterbrochen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15» daduroh gekenn-
»elohnet, daft-da» Ventil im Zylinder (1) in der Rahe dee Arbeitsraumee
(34) angeordnet iet·
17 > Vorrichtung naoh Anspruch 4 oder 9» da4uroH gekennseiohnet,
daß i» SohalldHmpferraum (80) ein Kanaleyeiern
009852/2009
vorgesehen ist, von weichein je zwei benachbarte Kanäle das
aus der Blaskammer (27) entweichende Gas in entgegengesetzte Richtungen leitenο
18» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführer (28,29»30) in
einer zur Mittellinie der Düsenmündung (19) senkrechten Ebene einstellbar sind»
19» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bit) 18, daduroh gekennzeichnet, daß magnetische Mittel (52) al» Befeetigungsorgane
rorgesehen Bind, mittels welcher di· Vorrichtung
befestigbar ist·
008862/2009 BAD 0RIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6414783A NL6414783A (de) | 1964-12-18 | 1964-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1660152A1 true DE1660152A1 (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=19791681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651660152 Pending DE1660152A1 (de) | 1964-12-18 | 1965-12-13 | Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfaeden mittels Gas |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3363294A (de) |
| AT (1) | AT278232B (de) |
| BE (1) | BE673842A (de) |
| DE (1) | DE1660152A1 (de) |
| ES (1) | ES320838A1 (de) |
| FR (1) | FR1462583A (de) |
| GB (1) | GB1127164A (de) |
| NL (1) | NL6414783A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3488671A (en) * | 1967-08-30 | 1970-01-06 | Rhodiaceta Ag | Process and device for preparing a tangle fiber |
| US3577721A (en) * | 1969-02-12 | 1971-05-04 | Phillips Fibers Corp | Yarn string-up device |
| BE758469A (fr) * | 1969-11-10 | 1971-05-04 | Du Pont | Dispositif a jet pour le texturage du fil |
| US3800371A (en) * | 1972-07-11 | 1974-04-02 | Du Pont | Fluid jet apparatus for processing yarn |
| IT1093498B (it) * | 1977-03-30 | 1985-07-19 | Toray Industries | Metodo ed apparecchio per intreociare un filo a molti filamenti |
| US4117656A (en) * | 1977-10-17 | 1978-10-03 | Milliken Research Corporation | Handling yarn in a combination false twist and co-mingling jet apparatus |
| DE3120802A1 (de) * | 1981-05-25 | 1982-12-09 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Verfahren und vorrichtung zum einfuehren mindestens eines fadens in eine texturierduese |
| DE102022002956A1 (de) * | 2022-08-12 | 2024-02-15 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Verwirbeln von einer Mehrzahl von Filamenten eines synthetischen Fadens |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB958262A (en) * | 1961-07-29 | 1964-05-21 | Cotton Silk & Man Made Fibres | Thread piecing device |
| BE625194A (de) * | 1961-11-23 | |||
| US3167847A (en) * | 1961-11-28 | 1965-02-02 | American Enka Corp | Treatment of multi-filament yarn |
| BE639601A (de) * | 1962-11-14 |
-
1964
- 1964-12-18 NL NL6414783A patent/NL6414783A/xx unknown
-
1965
- 1965-12-13 DE DE19651660152 patent/DE1660152A1/de active Pending
- 1965-12-14 FR FR42137A patent/FR1462583A/fr not_active Expired
- 1965-12-15 US US513973A patent/US3363294A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-12-16 BE BE673842D patent/BE673842A/xx unknown
- 1965-12-16 GB GB53500/65A patent/GB1127164A/en not_active Expired
- 1965-12-17 ES ES0320838A patent/ES320838A1/es not_active Expired
- 1965-12-17 AT AT1137065A patent/AT278232B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1127164A (en) | 1968-09-11 |
| AT278232B (de) | 1970-01-26 |
| BE673842A (de) | 1966-04-15 |
| FR1462583A (fr) | 1966-12-16 |
| US3363294A (en) | 1968-01-16 |
| ES320838A1 (es) | 1966-09-01 |
| NL6414783A (de) | 1966-05-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1660159A1 (de) | Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfaeden mittels Gas | |
| DE1660152A1 (de) | Vorrichtung zum Verwirren von Endlosfaeden mittels Gas | |
| EP0255686A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gefüllten optischen Übertragungselementes und Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens | |
| CH439168A (de) | Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden | |
| DE2753349A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anspinnen eines umwindegarnes | |
| DE2502493A1 (de) | Garntexturierduese | |
| DE69822734T2 (de) | Fluidum-Strahl Falschzwirnvorrichtung, Verfahren und Produkt | |
| DE2000307A1 (de) | Extrudierkopf zur Herstellung eines Widerstands-Elementes,eines Bandes,Antriebsriemens od.dgl. | |
| CH628097A5 (de) | Garn-texturiervorrichtung. | |
| DE3541220C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wiederanspinnen einer Spinnvorrichtung | |
| CH680863A5 (de) | ||
| DE3243157A1 (de) | Fadenbremse mit zugeordneter druckluftbetaetigter einfaedelvorrichtung, insbesondere fuer doppeldraht-zwirnspindeln | |
| DE102007004441A1 (de) | Maschine zur Herstellung einer Maschenware aus Fasermaterial, insbesondere Strickmaschine | |
| AT299434B (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Filamenten mittels Gas | |
| EP1552047B1 (de) | Verfahren zum halten eines schussfadens und d senwebmaschine , insbesondere zur durchf hrung des verfahrens | |
| CH626927A5 (de) | ||
| DE813699C (de) | Einrichtung zum Impraegnieren von Faeden | |
| DE813697C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Impraegnieren von Faeden | |
| DE4010018C2 (de) | Spindel zum Herstellen eines Fadens | |
| DE2309360A1 (de) | Pneumatische vorrichtung fuer die selektive fadenzufuehrung bei strickmaschinen, insbesondere rundstrickmaschinen | |
| DE2228495A1 (de) | Vorrichtung zum Absaugen von schnellbewegtem Fadenmaterial | |
| DE853120C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines Faserwickels | |
| DE3134217A1 (de) | "doppeldrahtzwirnmaschine" | |
| DE604743C (de) | Spinn- und Zwirnvorrichtung | |
| DE740089C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung kuenstlicher Wurstdaerme |