CH439168A - Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden - Google Patents
Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von FadenendenInfo
- Publication number
- CH439168A CH439168A CH1080566A CH1080566A CH439168A CH 439168 A CH439168 A CH 439168A CH 1080566 A CH1080566 A CH 1080566A CH 1080566 A CH1080566 A CH 1080566A CH 439168 A CH439168 A CH 439168A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- nozzle
- clamping
- dependent
- spring
- thread ends
- Prior art date
Links
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 7
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 2
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H69/00—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
- B65H69/06—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
- B65H69/061—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2402/00—Constructional details of the handling apparatus
- B65H2402/40—Details of frames, housings or mountings of the whole handling apparatus
- B65H2402/41—Portable or hand-held apparatus
- B65H2402/414—Manual tools for filamentary material, e.g. for mounting or removing a bobbin, measuring tension or splicing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Vorricháung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden, mit einer druckgasbetriebenen Blasdüse und einem dieser gegenüber angeordneten Resonanzboden.
Bei dem in viele Einzelvorgänge aufgeteilten Herstellungs- und Verarbeitungsablauf von Fäden und Garnen ist es unvermeidlich, dass die Aufmachungslängen der Fäden oder Garne in den einzelnen Stufen voneinander und auch untereinander abweichen, so dass entweder Abfall in mitunter beträchtlichem Ausmass entstand oder aber bei Aufarbeitung der Restlängen die Fadenenden durch Knoten verbunden werden mussten.
Die Herstellung der Knoten erfolgte meist von Hand, jedoch vielfach auch mit Hilfe von teilweise automatisch arbeitenden Knoteinrichtungen.
Das Auftreten von Knoten ist allgemein äusserst unerwünscht, weil diese vielfach im Fertigprodukt nicht in Erscheinung treten dürfen und daher besondere Vorkehrunigen erforderlich machten. So kann beispielsweise ein 40 Meter langes, infolge seiner besonderen Konstruktion arbeitsintensives Bergseil durch das Auftreten eines Knotens unverkäuflich und daher praktisch wertlos werden; bei textilen Flächengebilden, wie Geweben und Gewirken, müssen die Knoten auf die Abseiten gebracht werden, usw.
Versuche, Fadenenden durch Verkleben so miteinander zu verbinden, dass die Verarbeitung ohne Restfadenlängen und Knoten möglich würde, konnten sich nicht einbürgern, da eine solche Verbindungsart mit vielen Nachteilen behaftet ist und eine wirkliche Lösung des Problems nicht bringt. Es entstehen breite, harte Stellen, die bei der Weiterverarbeitung ebenso stören wie Knoten; sie nehmen beispielsweise beim Zwirnen keine Drehung an und lassen sich auch nicht kräuseln.
Bekannt geworden sind nun Vorrichtungen zur Herstellung sogenannter Wirrgarne, die im wesentlichen aus einer Pressgasdüse und einem gegenüber dem Düsemnund angeordneten Resonanzboden bestehen.
Solche Vorrichtungen wurden auch bereits zum Verbinden zweier Garnenden benutzt. Dabei wurden die beiden zu verbindenden Garnenden nebeneinander in die Fadenführer eingelegt, worauf für kurze Zeit Luft auf die Fäden geblasen wurde. Da diese Vorrichtungen jedoch im wesentlichen zur Herstellung von Wirrgarnen dienen, sind sie für die Verbindung zweier Garnenden ungünstig ausgestattet. Im allgemeinen war daher die Herstellung solcher Verbindungen umständlich und zeitraubend und oft gar nicht möglich, da die Vorrichtungen in Maschinen zum Herstellen von Wirrgarnen fest und schwer zugänglich angeordnet waren. Ausserdem war das ein einwandfreies Verbinden der Fadenenden gewährleistende Einklemmen derselben nicht gelöst.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine zuverlässig wirkende Vorrichtung zum Verbinden von Fadenenden durch Verwirbeln mit Hilfe eines Gasstrahles zu schaffen. Diese Aufgabe ist bei der erfindungsgemässen Vorrichtung dadurch gelöst, dass zwischen einem Druckgasventil und der Blasdüse, wobei der Abstand zwischen Blasdüse und Resonanzboden durch Verschiebbarkeit beider Teile in Richtung der gemein samen Achse einstellbar ist, ein gegen eine Feder wirkender, in einem vorzugsweise parallel zur Blasdüsenachse angeordneten, mit der Gaszufuhr zur Blasdüse in unmittelbarer Verbindung stehenden Zylinder laufender Kolben angeordnet ist, welcher seinerseits auf eine zwei U4örmige Klappen zum Abschirmen der Blaszone aufweisende Klemmeinrichtung einwirkt,
welche in Höhe zweier zum Auflegen der Fadenenden bestimmten Einkerbungen seitlicher Abdeckeinrichtungen für die Blaszone Klemmstellen aufweist, wobei die Abmessungen von Kolben und Feder in Verbindung mit einer Hebel übersetzung zur Klemmstelle so gewählt sind, dass zunächst die Klemmung wirksam wird und sich dann der wirksame Blasdruck aufbaut. Dabei wurde gefunden, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung insbesondere dann sicher arbeitet, wenn durch entsprechende Dimensionierung von Kolben und Feder die Klemmung bei einem Gasdruck von 1/20 bis 1/3, vorzugsweise 1/8 bis 1/4, des zweckmässigerweise zwischen 1,5 und 10, vor zugsweise zwischen 2,5 und 6 atü, liegenden Arbeitsdruckes der Blasdüse gewährleistet ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann überall dort mit Erfolg verwendet werden, wo Fadenmaterial aus einer Aufmachungsform in eine andere umgewickelt wird, beispielsweise bei Spul- und Zwirnmaschinen, beim Herstellen von Schussspulen usw. ebenso wie bei der Weiterverarbeitung der Fäden, wie beispielsweise an Web- und Wirkmaschinen. Sie kann ortsfest angebracht oder als tragbare Vorrichtung zur Benutzung von Hand ausgebildet sein. Bei Spul- und Zwirnmaschinen, Falsch dralimaschinen und dgl. kann es zweckmässig sein, für die einzelnen Maschinenabschnitte jeweils eine als Handapparat ausgebildete Vorrichtung zu benutzen, während sie für andere Verwendungszwecke, beispielsweise bei der Herstellung von Schusspulen und dgl. fest eingebaut sein kann.
Insbesondere kann die erfindungsgemässe Vorrichtung überall dort mit erheblichem Vorteil verwendet werden, wo bisher stationär eingebaute Knotvorrichtungen bzw. automatische Knotvorrichtungen oder dgl. vorhanden waren.
In der Zeichnung ist eine von Hand zu betätigende, bewegliche, zur besseren Hantierbarkeit Pistolenform aufweisende Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung und
Fig. 2 eine Ansicht derseiben.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist in das Einsatzstück 33 im Griffteil des Gehäuses von unten die Pressgaszuleitung 2 eingeschraubt. Ein gegen die Feder 4 zu betätigendes Ventil 3 sperrt den zur Blasdüse 17 führenden Gaskanal 6 ab und gibt ihm beim Druck auf den Knopf 5 frei. Unter der Gasdüse 17 ist in einem Zylinder 34 ein gegen eine Feder 8 wirkender Kolben 7 angebracht, welcher über die Stange 9 auf einen Zapfen 10 wirkt.
Im oberen Teil sind Düse 17 und Resonanzboden 18 in zwei koaxialen Bohrungen des Gehäuses, zwischen welchen eine Aussparung 31 liegt, mit Hilfe von Madenschrauben 23 bzw. 25 festgelegt. Die Düse 17 besteht aus einem zylindrischen, in die Bohrung gleitend passenden Körper mit einer Bohrung 20 und einem Langloch 19, welches auch beim Verschieben der Düse in Längsrichtung zur richtigen Einjustierung in jeder Stellung den Eintritt des Gases aus dem Kanal 6 zulässt, und der Düsenmündung 21. Der Resonanzboden 18 ist in bekannter Art ausgeführt und sitzt auf einem zylindrischen Stück 24, welches längsverschieblich in seiner Bohrung angeordnet ist und mit Hilfe der Madenschraube 25 festgesetzt werden kann.
Zu beiden Seiten des Ausschnittes 31 sind Abdeckbleche 28 montiert (Fig. 2; nur die abgelegene Seite ist gezeigt), welche Einkerbungen 32 besitzen, die als Auflage für die Fadenenden dienen. Zwei Leistenpaare 11 und 12 sind jeweils vermittels eines Plättchens 29 bzw.
30 in U-Form zu einer Klappe verbunden und diese auf den Achsen 13 und 14 schwenkbar befeslti, gt. Mit Hilfe eines Stiftchens 15, welches in beiden Schenkeln 12 der einen Klappe 12, 30 eingesetzt ist und in einen korrespondierenden Schlitz in den Schenkeln 11 der zweiten Klappe 11, 29 eingreift, sind die Bewegungen der beiden Klappen 11, 29 und 12, 30 formschlüssig miteinander gekoppelt und so abgestimmt, dass beim Zusammenschwenken die Einkerbungen 32 mit den Berührungslinien der Schenkel 11 und 12 beispielsweise etwa in der Mitte der Ausnehmung 31 zusammenfallen.
Die beiden Leisten 11 sind bis zu dem Zapfen 10 verlängert, welcher in entsprechende Bohrungen der Leisten 11 eingrift. In Höhe der Einkerbungen 32 zeigen die Leisten 11 und 12 in der vorliegenden Ausführungsform halbkreisförmige Ausnehmungen, welche aus Gummi oder einem ähnlichen elastisch verformbaren Material bestehende Einsätze 16 zum Einklemmen der Fadenenden eingesetzt sind. Die Klemmeinsätze 16 sind so angeordnet, dass eine den Grund der beiden Einkerbungen 32 berührende Gerade etwa durch die Mitte ihrer Berührungsflächen verläuft.
Die formschlüssige Kopplung kann statt der be schriebenen auch auf jede andere bekannte Art, wie durch Zahnsegmente und dgl., geschehen. Desgleichen ist es prinzipiell gleichgültig, ob die Leisten 11 mit dem Zapfen 10 verbunden sind oder die Leisten 12. Im letzteren Fall muss die Wirkrichtung des Kolbens 7 umgekehrt werden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende:
Nachdem die Düse 17 und der Resonanzboden 18 in an sich bekannter Weise so zusammen justiert sind, dass beim Einleiten eines Pressgases die gewünschte Wirkung eintritt, ist die Vorrichtung arbeitsbereit. Bei Betätigung des Ventils 3, was in der dargestellten Ausführungsform durch Druck auf den Knopf 5 geschieht, wird der Weg für das Pressgas aus der Leitung 2 zu der Düsenbohrung 20 freigegeben. Gleichzeitig wird der Kolben 7 beaufschlagt, schiebt sich im Zylinder 34 gegen die Kraft der Feder 8 nach vorne und führt die beiden Klappen 11, 29 und 12, 30 in der Mitte zusammen.
Dadurch wird sowohl das sichere Einklemmen der Fadenenden als auch ein Abschluss der Blaszone nach aussen bewirkt.
Bei ortsfester Anordnung einer Vorrichtung von der Art der beschriebenen kann das Ventil 3 zweckmässig mit Hilfe entsprechender Hebel- oder Zugverbindungen durch ein Fusspedal betätigt werden. Die Automatisierung des Verbindungsvorganges lässt sich bei einer ortsfest angeordneten Vorrichtung beispielsweise dadurch erreichen, dass die zu verbindenden Fadenenden, etwa das der ablaufenden und das der neuen Spule, durch Greifeinrichtungen an sich von den automatischen Knotern her bekannter Konstruktion festgehalten und in die Vorrichtung eingelegt werden, worauf diese dann durch eine zweckentsprechende Schaltung, etwa einen einfachen, durch die Greifeinrichtung zu betätigenden Endschalter, in Gang gesetzt wird. Dabei kann durch Schaltmittel an sich bekannter Art, beispielsweise ein Zeitrelais,
die Wirkungsdauer der Vorrichtung und die anschliessende Freigabe des verbundenen Fadens einstellbar sein.
Es hat sich gezeigt, dass die kurze zeitliche Verzögerung zwischen dem Ansprechen des Kolbens 7 und dem Aufbau des erforderlichen Druckes in der Düse bei richtiger Abstimmung von Kolbenfläche und Federkraft ausreicht, um die Fadenenden sicher einzuklemmen, bevor sie von dem aus der Öffnung 21 austretenden Gasstrahl getroffen werden. Dies ist für die sichere Funktion der Vorrichtung erforderlich. Dabei hat sich als notwendig erwiesen, Kolben 7 bzw. Zylinder 34 und Feder 8 so zu bemessen, dass die sichere Klemmung bereits bei einem Gasdruck von 1/20 bis 1/3, vorzugsweise 1/8 bis 1/4, des sich in der Düsenkammer 20 aufbauenden Arbeitsdruckes gewährleistet ist.
Ausserdem soll der Strömungsquerschnitt des Ventils 3 und des Kanals 6 einerseits die volle Funktionsfähigkeit der Düse gewährleisten, andererseits aber eng genug sein, um einen zu schnellen Druckaufbau hinter dem Ventil zu verhindern.
Dies ist jedoch um so weniger kritisch, je geringer der zur Betätigung der Klemmvorrichtung notwendige Druck im Verhältnis zum Arbeitsdruck der Düse ist.
Da die mit der beschriebenen Vorrichtung erzeugten Fadenverbindungen sich in ihren Eigenschaften nicht mehr von dem Fadenmaterial unterscheiden und daher bei der Weiterverarbeitung unberücksichtigt bleiben können, ist es nunmehr möglich, Aufmachungsformen mit beliebigen Fadenlängen ohne bei der Weiterverarbeitung zu berücksichtigende Knoten herzustellen.
Die mit der beschriebenen Vorrichtung hergestellten Verbindungen sind haltbar und weisen die gleiche Zug festigkeit auf wie das Garn, obwohl die Fadenverdickung kaum wahrnehmbar ist und durch alle Einrichtungen, wie Fadenführer, Rietnadeln, Wirknadelösen und dgl. mehr, ohne Störung hindurchläuft. Von besonderer Be deutung g ist auch, dass die Verbindungsstellen bei Tex- turierungsvorgängen, wie Stauch-, Falschdrallkräuselung und dgl. und bei der Färbung nicht in Erscheinung treten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden, mit einer druckgasbetriebenen Blasdüse (17) und einem dieser gegenüber angeordneten Resonanzboden (18), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Druckgasventil (3) und der Blasdüse (17), wobei der Abstand zwischen Blasdüse (17) und Resonanzboden (18) durch Verschiebbarkeit beider Teile in Richtung der gemeinsamen Achse einstellbar ist, ein gegen eine Feder (8) wirkender, in einem mit der Gaszufuhr zur Blasdüse in unmittelbarer Verbindung stehenden Zylinder (34) laufender Kolben (7) angeordnet ist, welcher seinerseits auf eine zwei U-förmige Klappen (11, 29 und 12, 30) zum Abschirmen der Blaszone aufweisende Klemmeinrichtung einwirkt, welche in Höhe zweier zum Auflegen der Fadenenden bestimmter Einkerbungen (32) seitlicher Abdeckeinrichtungen (28) für die Blaszone Klemnstellen (16)aufweist, wobei die Abmessungen von Kolben (7) und Feder (8) in Verbindung mit einer Hebelübersetzung zur Klemmstelle (16) so gewählt sind, dass zunächst die Klemmung wirksam wird und sich dann der wirksame Baasldruck aufbaut.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zylinder (34) parallel zur Blasendüsenachse angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ortsfest angeordnet und mit Fadenfangeinrichtungen zum Einlegen der Fadenenden in die Vorrichtung und einer durch diese in Gang gesetzten Vorrichtung zum Öffnen des Druckgasventlls (3) und dessen Freigabe nach einer einstellbaren Einwirkungsdauer versehen ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als bewegliche, von Hand zu betätigende Einrichtung ausgebildet ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (7) und die Feder (8) derart bemessen sind, dass die sichere Klemmung bei einem Gasdruck von 1/20 bis 1/3, vorzugsweise 1/8 bis 1/4, des sich in einer Innenkammer (20) der Blasdüse (17) aufbauenden Arbeitsdruckes gewährleistet ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie für einen Pressgasídruck von 1,5 bis 10, vorzugsweise 2,5 bis 6 atü, ausgelegt ist.6. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Verbesserung der Handlichkeit ein Gehäuse (1) in Pistolenform aufweist und dass zur Betätigung ein gegen die Kraft einer Feder (4) in den Pistolengriff des Gehäuses (1) hineindrückbarer, auf das Druckgasventil (3) wirkender Knopf (5) vorgesehen ist.7. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmsteü len (16) mit einem gummielastischen Material ausgefüttert sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV17869U DE1926696U (de) | 1965-07-29 | 1965-07-29 | Vorrichtung zum knotenfreien verbinden von fadenenden. |
| DE1965V0029347 DE1560624A1 (de) | 1965-09-17 | 1965-09-17 | Vorrichtung zum kontenfreien Verbinden von Fadenenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH439168A true CH439168A (de) | 1967-06-30 |
Family
ID=26001422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1080566A CH439168A (de) | 1965-07-29 | 1966-07-26 | Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3345809A (de) |
| BE (1) | BE682773A (de) |
| CH (1) | CH439168A (de) |
| ES (1) | ES329046A1 (de) |
| FR (1) | FR1487933A (de) |
| GB (1) | GB1121597A (de) |
| NL (1) | NL6608525A (de) |
| SE (1) | SE300594B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1302427A1 (de) * | 2001-10-12 | 2003-04-16 | W. SCHLAFHORST AG & CO. | Fadenspleissvorrichtung |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3407583A (en) * | 1967-06-12 | 1968-10-29 | Techniservice Corp | Splicing of textile strands |
| US3822538A (en) * | 1973-10-31 | 1974-07-09 | Fiber Industries Inc | Yarn splicing apparatus |
| US3871164A (en) * | 1974-03-25 | 1975-03-18 | Du Pont | Splicing apparatus |
| US3984971A (en) * | 1975-02-24 | 1976-10-12 | Allied Chemical Corporation | Lid for pneumatic yarn splicer |
| US4096612A (en) * | 1976-10-13 | 1978-06-27 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Jet for fluid texturing yarn |
| US4189812A (en) * | 1976-10-13 | 1980-02-26 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Jet for fluid texturing yarn |
| JPS5522033A (en) * | 1978-07-27 | 1980-02-16 | Murata Mach Ltd | Pneumatic ending |
| US4254610A (en) * | 1978-11-20 | 1981-03-10 | Owens-Corning Fiberglas Corporation | Strand splicing apparatus |
| DE3040662C2 (de) * | 1980-10-29 | 1985-02-21 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Fadenspleißvorrichtung |
| DE3040661C2 (de) * | 1980-10-29 | 1990-05-10 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Fadenspleißvorrichtung |
| DE3001917C2 (de) * | 1980-01-19 | 1988-06-16 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Fadenspleißvorrichtung |
| DE3040588C2 (de) | 1980-10-29 | 1992-03-12 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Fadenspleißvorrichtung |
| DE3104367C2 (de) * | 1981-02-07 | 1984-10-18 | W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach | Fadenspleißvorrichtung |
| GB2523164B (en) * | 2014-02-13 | 2019-05-01 | Gtw Developments Ltd | A fibre splicer and method for splicing fibres |
| EP3636571A1 (de) * | 2018-10-12 | 2020-04-15 | Heberlein AG | Spleissgerät zur verspleissung von garn und verfahren zum herstellen eines spleissgeräts |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2279299A (en) * | 1940-11-05 | 1942-04-14 | John F Cavanagh | Splicer for rubber thread |
| US2449349A (en) * | 1947-07-15 | 1948-09-14 | Wauregan Mills Inc | Device for connecting yarn ends |
| US3012398A (en) * | 1958-04-16 | 1961-12-12 | Wilh Bleyle O H G | Method for bonding yarn ends |
| US3070947A (en) * | 1959-10-05 | 1963-01-01 | Owens Corning Fiberglass Corp | Method and apparatus for splicing yarns |
| NL285518A (de) * | 1962-11-14 | |||
| US3306029A (en) * | 1965-08-06 | 1967-02-28 | Jon L Liljequist | Invertible timers |
-
1966
- 1966-06-20 BE BE682773D patent/BE682773A/fr unknown
- 1966-06-20 NL NL6608525A patent/NL6608525A/xx unknown
- 1966-06-28 GB GB28897/66A patent/GB1121597A/en not_active Expired
- 1966-07-13 ES ES0329046A patent/ES329046A1/es not_active Expired
- 1966-07-14 SE SE9659/66A patent/SE300594B/xx unknown
- 1966-07-26 CH CH1080566A patent/CH439168A/de unknown
- 1966-07-28 US US568654A patent/US3345809A/en not_active Expired - Lifetime
- 1966-07-28 FR FR71196A patent/FR1487933A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1302427A1 (de) * | 2001-10-12 | 2003-04-16 | W. SCHLAFHORST AG & CO. | Fadenspleissvorrichtung |
| US6789381B2 (en) | 2001-10-12 | 2004-09-14 | W. Schlafhorst Ag & Co. | Yarn splicing device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES329046A1 (es) | 1967-05-01 |
| US3345809A (en) | 1967-10-10 |
| BE682773A (de) | 1966-12-01 |
| NL6608525A (de) | 1967-01-30 |
| GB1121597A (en) | 1968-07-31 |
| SE300594B (de) | 1968-04-29 |
| FR1487933A (fr) | 1967-07-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH439168A (de) | Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden | |
| DE1535828B1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden der Enden von Fadengarnen durch Verwirbeln der Faeden ueberlappter Garnenden | |
| DE2450004C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Spleißen unverstreckter oder teilverstreckter Filamentgarne | |
| DE19543631C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren | |
| EP0318802A1 (de) | Schusseintragvorrichtung für pneumatische Webmaschinen mit wenigstens zwei zu einem Bündel zusammengefassten Blasdüsen | |
| DE3808814C2 (de) | ||
| EP1340846B1 (de) | Verfahren zum Taengeln von nicht oder teilweise getaengelten Schussgarnen, insbesondere synthetischen Filament-Schussgarnen und Webmaschine zur Verfahrensdurchführung | |
| DE2041432C3 (de) | Garnklemme für Schußgarneintragsorgane an Webmaschinen | |
| DE3222796A1 (de) | Vorrichtung zum verbinden von textilfaeden mit hilfe von druckluft | |
| DE2933198C1 (de) | Vorrichtung zum Texturieren von Garn | |
| DE1574405B2 (de) | Vorrichtung zum fuehren eines fadens in einer textilmaschine | |
| DE1560624A1 (de) | Vorrichtung zum kontenfreien Verbinden von Fadenenden | |
| DE10062198A1 (de) | Vorrichtung zur pneumatischen Verbindung von Fäden oder Garnen und Verfahren zur Ausführung dieser Verbindung | |
| DE2114529C2 (de) | Einrichtung zum Umschlingen eines insbesondere zur Herstellung von Tampons für die Frauenhygiene dienenden Wattevlieses mit einem Rückholband in Doppellage | |
| DE4232027A1 (de) | Vorrichtung zum knotenlosen verbinden von faeden oder garnen mit hilfe von druckluft | |
| DE1535549C3 (de) | Blasvorrichtung zum Einblasen eines Schußfadens mittels Druckluft in das Webfach einer Webmaschine | |
| DE635352C (de) | Fadenklemmvorrichtung fuer Strick- und Raendermaschinen | |
| DE813699C (de) | Einrichtung zum Impraegnieren von Faeden | |
| DE1926696U (de) | Vorrichtung zum knotenfreien verbinden von fadenenden. | |
| DE10256875B3 (de) | Verfahren zum Verbessern des Eintragverhaltens eines Schussgarns, insbesondere synthetisches Filament-Schussgarn beider Gewebeherstellung auf Düsenwebmaschinen, insbesondere Luftdüsenwebmaschinen und Düsenwebmaschine zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69721118T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Bilden eines Schneideendes eines chirurgischen Nähfadens | |
| DE2204523A1 (de) | Vorrichtung zum pneumatischen verknoten | |
| DE2925694C2 (de) | Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen Webmaschine | |
| AT273739B (de) | Vorrichtung zum knotenfreien Verbinden von Fadenenden | |
| DE1535540C (de) | Düsenwebmaschine |