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DE1265012B - Lichtdurchlaessige Platte - Google Patents

Lichtdurchlaessige Platte

Info

Publication number
DE1265012B
DE1265012B DEN23101A DEN0023101A DE1265012B DE 1265012 B DE1265012 B DE 1265012B DE N23101 A DEN23101 A DE N23101A DE N0023101 A DEN0023101 A DE N0023101A DE 1265012 B DE1265012 B DE 1265012B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
relief
pattern
glass
elevations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN23101A
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Nikoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN23101A priority Critical patent/DE1265012B/de
Publication of DE1265012B publication Critical patent/DE1265012B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B44f
Deutsche Kl.: 75 d - 2
Nummer: 1 265 012
Aktenzeichen: N 23101VI b/75 d
Anmeldetag: 27. April 1963
Auslegetag: 28. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine lichtdurchlässige Platte für die Abdeckung von Beleuchtungskörpern, wie einer elektrischen Klarglasbirne, insbesondere Glasplatte, bei der eine Plattenseite durch Einpressen oder Einwalzen eines Blumenmusters oder Ornamente enthaltenden Musters eine Reliefstruktur mit wenigstens teilweise überwiegender Erstreckung der Relieferhebungen in einer Richtung (Vorzugsrichtung) der Plattenfläche hat und die andere Seite der Platte mit einer Rillung versehen ist.
Lichtdurchlässige Platten dieser Art sind bei Verwendung von Glas als Plattenmaterial unter dem Namen Streuglas bzw. Dispersionsglas als eine Weiterbildung des bekannten Muranoglases im Handel. Diese bekannten Gläser sind Klargläser, die auf der Vorderseite durch Einpressen oder Einwalzen eines Musters eine frei aufquellende Oberfläche haben. Um bei diesen Gläsern eine größere Lichtbrechung bei durchfallendem Licht bzw. eine größere Brillanz bei auffallendem Licht zu erhalten, wurden sie auf der der Reliefstruktur abgewandten Seite mit in Richtung der Längserstreckung der hervortretenden Teile des Reliefmusters verlaufenden Rillen versehen. Vor allem bei der Verwendung von Blumenmustern und Ornamenten für die Reliefstruktur hat dies aber den Nachteil, daß sowohl bei Durchleuchtung als auch bei auffallendem Licht die Konturen des Reliefmusters verschwommen erscheinen und in ihrer optischen Wirkung fast untergehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese schädliche Wirkung der Rillung bei voller Erhaltung der vergrößerten Lichtbrechung bzw. vergrößerten Brillanz in einfacher Weise zu beheben.
Es ist an sich eine Abschirmung für Leuchtstofflampen bekannt, deren Aufgabe es ist, eine Blendung durch die Leuchtstofflampe herabzusetzen. Es wird angestrebt, den langen, leuchtenden Stab einer Leuchtstofflampe in eine leuchtende Fläche aufzulösen. Dies wird in der Weise durchgeführt, daß auf beiden Seiten des Glaskörpers in sich parallellaufende Prismen oder teilzylindrische Linien vorgesehen werden. Auf jeder Seite des Glaskörpers können auch sich kreuzende Prismen bzw. Linien vorgesehen sein. Demgegenüber handelt es sich beim Erfindungsgegenstand nicht darum, eine linienförmige Leuchtzone in eine Fläche aufzulösen, sondern das bei einer besonderen Glasplattenart auftretende Verschwimmen der Konturen eines Blumenmusters oder Ornamente enthaltenden Reliefmusters zu beheben.
Es ist weiterhin an sich bekannt, als Leuchtquellenabdeckung dienende Glashüllen oder Glasgefäße auf der Inneren und der äußeren Oberfläche mit gleichen Lichtdurchlässige Platte
Anmelder:
Rupert Nikoll, Wien
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Schlenk, Patentanwalt,
8000 München 25, Passauer Str. 48
Als Erfinder benannt:
Rupert Nikoll, Wien
oder ähnlichen Mustern zu versehen, und zwar in der Weise, daß die Hauptrichtungs- bzw. Begrenzungslinien dieser Muster in Ebenen liegen, die durch die Längsachse der Glasgegenstände gelegt gedacht sind. Es wird zur Erzielung einer gleichförmig verteilten Brillanz eine im Querschnitt sich möglichst vielseitig ändernde Glasstärke angestrebt. Für ein derartiges Glas ist es auch bekannt, hellere Streifen mit dunkleren Streifen abwechseln zu lassen, indem die Hauptrichtungs- bzw. Begrenzungslinien der gegenseitigen Muster sich unter einem spitzen Winkel überkreuzen. Bei diesen Gläsern zeigt sich, daß es auf einen spitzen Winkel ankommt, weil bei größeren Kreuzungswinkeln die beabsichtigte Wirkung untergeht. Beim Erfindungsgegenstand handelt es sich demgegenüber um ein in seiner Gesamtstruktur wesentlich verschiedenes Reliefglas, bei dem gerade gegensätzlich zu der letztgenannten bekannten Glassorte das Optimum an Hervorhebung des im Reliefmuster vorgesehenen Blumenmusters oder Ornaments beim größtmöglichen Kreuzungswinkel von 90° auftritt.
Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich von dem vorstehend gewürdigten Stand der Technik sowohl nach der Aufgabe als auch nach der Lösung.
In der österreichischen Patentschrift 47 786 wird eine Glasscheibe beschrieben, die insbesondere als Fensterglas Verwendung findet und die auf einer Seite prismatische, wellenförmige Rippen aufweist und auf der anderen Seite mit diesen kreuzenden zylindrischen Linsen versehen sein kann. Hierdurch wird erreicht, daß alle unter einen Winkel (von z. B. 60°) einfallenden Lichtstrahlen durch die Scheibe in das Innere des zu beleuchtenden Raumes geworfen werden. Durch die österreichische Patentschrift 47 274 sind Glasglocken bekannt, welche z. B. als Hüllen für Beleuchtungskörper dienen. Diese Hüllen
809 520/191
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weisen Prismen auf, die auf der einen Seite wellen- net sein, bis zum Extremfall von 90°. Dies gilt auch förmig verlaufen und sich mit den auf der anderen für den Fall, daß die überlagerte Rillung geradlinig
Seite befindlichen Prismen unter spitzem Winkel geführt ist.
kreuzen. Hierdurch wird ein örtlich abwechselnder Der Rillenquerschnitt kann so wie beim späteren
Strahlenverlauf von hell nach dunkel geschaffen, um 5 Ausführungsbeispiel dreieckig oder sägezahnförmig
so den Gegenständen ein glitzerndes Aussehen zu sein. Auch hiervon abweichende Rillenformen sind
verleihen. In der USA.-Patentschrift 1101 035 wer- abwendbar, z. B. ähnlich einer Sinuskurve oder einer
den ebenfalls Beleuchtungsgläser beschrieben, welche Trapezkurve. Auch können die Rillen in größerem auf der Innenfläche prismatische Rippen und auf der Abstand voneinander verlaufen, so daß benachbarte
Außenfläche Rippen in Form von bildhaften Zeichen io Rillen einer Rillenschar nicht unmittelbar ineinander
aufweisen, wobei diese Zeichen offensichtlich als übergehen.
Einkerbungen vorliegen. Diese Zeichen sind zum Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines in
Teil unter einem Winkel gegenüber den inneren Pris- der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels
men angeordnet, d. h., sie kreuzen diese bis zu einem näher erläutert.
gewissen Grad. Durch diese Anordnung soll die Bril- 15 Die Fi g. 1 zeigt in Aufsicht einen Teil einer erlanz der äußeren Zeichen erhöht werden. Durch die findungsgemäß ausgebildeten Platte, die aus Klarglas USA.-Patentschrift 2 099 034 sind lichtbrechende bestehen soll, und zwar von der Plattenseite gesehen, Gläser bekannt, welche auf einer Seite parallele Pris- die eine Reliefstruktur mit Vorzugsrichtung hat. Zu men aufweisen, welche geradlinig oder kurvenförmig diesem Zweck hat die Platte längliche Erhebungen verlaufen. Auf der anderen Seite sind kleine Er- 20 der einleitend geschilderten Art. In diese Reliefstrukhebungen oder Vertiefungen in Tropfenform, welche tür ist zusätzlich noch ein in gleichartiger Weise ausaber keine mustergemäße Verteilung aufweisen. Ihre gebildetes Blumenmuster eingelagert. Die Vorzugs-Längsrichtungen kreuzen sich mit den Prismen auf richtung ist in der F i g. 1 durch einen Pfeil angeder anderen Seite der Platte. Ziel einer solchen An- deutet.
Ordnung ist ein gleichmäßiges Funkeln der Gläser zu 25 Die F i g. 2 zeigt einen Ausschnitt des gleichen
erreichen. Plattenteils von der anderen Plattenseite her betrach-
Wenngleich dieser Stand der Technik in einzelnen tet sowie einen Schnitt entlang der Linie H-II. Man
Entgegenhaltungen Einzelmerkmale des Erfindungs- sieht eine schematisch angedeutete Rillung, die rela-
gegenstandes offenbart, so läßt sich nach diesem tiv fein gegenüber der reliefartigen Oberflächenstruk-
Stand der Technik die vorstehend geschilderte Auf- 30 tür nach der F i g. 1 ist. Die Vorzugsrichtung der
gabenstellung nicht mit dem gewünschten Erfolg reliefartigen Oberflächenstruktur nach der F i g. 1 ist
lösen. auch in der F i g. 2 durch den eingezeichneten Pfeil
Bei einer lichtdurchlässigen Platte für die Ab- angedeutet; die Rillung verläuft also quer zur Vordeckung von Beleuchtungskörpern, wie einer elek- zugsrichtung, so daß sich die Rillen und die längtrischen Klarglasbirne, insbesondere Glasplatte, bei 35 liehen Erhebungen der Reliefstruktur kreuzen,
der eine Plattenseite durch Einpressen oder Einwal- In der F i g. 3 ist ein Schnitt durch die erfindungszen eines Blumenmusters oder Ornamente enthalten- gemäße Platte nach der F i g. 1 entlang I-I gezeigt, den Musters eine Reliefstruktur mit wenigstens teil- wobei sowohl das Reliefmuster als auch die demweise überwiegender Erstreckung der Relieferhebun- gegenüber feine, kreuzende Rillung gut erkennbar gen in einer Richtung (Vorzugsrichtung) der Platten- 40 sind.
fläche hat und die andere Seite der Platte mit einer Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt entsprechend Fig. 2
Rillung versehen ist, wird erfindungsgemäß diese sowie einen Schnitt entlang der Linie HI-III, wobei
Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale hier die wellenförmigen Rillen von geradlinigen RiI-
gelöst: len überlagert sind.
a) die eine Plattenseite weist mustergemäße Relief- « Betrachtet man eine derartige Platte beispielsweise erhebungen auf, die so angeordnet sind, daß sie Im durchscheinenden Licht, so zeigt sich der uberüberwiegend in einer Vorzugsrichtung angeord- raschende Effekt, daß die Grundelemente der Reliefnet sind' struktur und vor allem auch des Musters extrem
b) die andere Seite der Platte weist eine wellen- brillant hervortreten, vor allem dann, wenn eine derförmige Rillung auf, welche sich möglichst weit- 5° frtige Platte als Lichtabdeckung eines Beleuchtungsgehend mit den Relieferhebungen der anderen k°TPJs verwendet wird der eine elektrische Klar-Seite kreuzt· glasbirne oder deren mehrere enthalt. Zur Steigerung
c) die Rillung ist gegenüber der Struktur der des Lichteffektes empfiehlt es sich noch, zumindest Relieferhebungen fein. Je t&m Beschauer zugewandte Seite der rehefartigen
55 Grobstrukturen der einen Teil des Beleuchtungskor-
Vorzugsweise kann die Platte mit Mustern mehre- pers bildenden Platte mit einer Feuerpolitur zu ver-
rer Vorzugsrichtungen versehen sein, die sich alle sehen.
mit der Rillung kreuzen. Der wellenförmigen Rillung Die wellenlinienförmige Riüung ist eine fertigungs-
kann zusätzlich eine wenigstens näherungsweise ge- mäßig besonders einfache Ausführungsform der RiI-
radlinig geführte Rillung überlagert sein, die sich ins- 60 lung, die sich besonders gut für die Hervorhebung
besondere in ihrer Ausrichtung mit der der Wellen- von Blumenmustern oder Ornamenten eignet. Im
linien deckt. Es ist in diesem Zusammenhang auch an Bedarfsfall können auch hiervon verschiedene Rillen-
die Überlagerung einer weiteren wellenförmigen RiI- führungen zur Anwendung kommen, wenn diese nur
lung gedacht, die gegensinmg zur ersterwähnten RiI- so geführt sind, daß sich die Kreuzung in der vor-
lung verlaufen kann oder bei gleichsinnigem Verlauf 65 stehend geschilderten Art ergibt. Weiterhin muß die
zumindest eine größere Wellenlänge und/oder Ampli- Ausrichtung der Rillung zur Vorzugsrichtung der
tude hat. Die weitere, überlagerte Rillung kann auch Reliefstruktur nicht exakt 90° sein, sondern nur so,
zur ersterwähnten Rillung schräg verlaufend angeord- daß die erwähnte, Lichteffekte steigernde Kreuzung
eintritt. Eine Anpassung einer wellenförmigen Rillung an das Muster der auf der anderen Plattenseite befindlichen Reliefstruktur kann durch eine Änderung der Wellenlänge und/oder eine Verdrehung der Grundplatte erfolgen, d. h. eine Änderung der Wellenrichtung gegenüber der wesentlichen Erstrekkungsrichtung der Reliefstruktur des Musters auf der anderen Plattenseite.
Die in der F i g. 2 gezeigte Rillung und die in der F i g. 4 gezeigte weitere Rillung sind etwa maßstablieh dargestellt. Diese Rillungen haben sich für praktisch alle derzeit üblichen Reliefstrukturen als ausreichend erwiesen. Die derzeit üblichen Reliefstrukturen haben eine Auswölbungshöhe von mehreren Millimetern bei einer Auswölbungsbreite zwischen etwa Va und etwa IV2 cm und einer Auswölbungslänge von mehreren Zentimetern. Die freien Auswölbungen der Reliefstruktur haben dabei meist eine Feuerpolitur. Diesen wellenförmigen Rillungen kann, wie in der F i g. 4 angedeutet, zur Steigerung des Effekts noch eine vorzugsweise in gleicher Richtung verlaufende, etwa geradlinige Rillung überlagert sein, und zwar auf der gleichen Plattenseite.
Die lichtdurchlässige Platte muß nicht ebenflächig sein. Es ist vielmehr vor allem im Zusammenhang mit der Verwendung als Abdeckung von Lichtquellen auch daran gedacht, die Platte zu krümmen oder zu wölben. Dies kann in an sich bekannter Weise mit Schablonen geschehen, welche die gewünschte Krümmung oder Wölbung haben. Die Lehre nach der Erfindung ist auch bei Hohlkörpern, z. B. zylinderförmigen Beleuchtungsabdeckungen, analog mit Vorteil anwendbar.
Als Material für die Platten kommen nicht nur durchsichtiges Glas, farbloses oder gefärbtes Glas sowie überfangenes Glas in Betracht, sondern auch durchscheinende Homogengläser bzw. sämtliche für eine Reliefstruktur in Verbindung mit einer Rillung zur Lichteffekterhöhung geeigneten Kunststoffe; wenngleich Gläser mit zumindest einer Feuerpolitur der Relief struktur besonders deutlich die Vorteile der Erfindung erkennen lassen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Lichtdurchlässige Platte für die Abdeckung von Beleuchtungskörpern, wie einer elektrischen Klarglasbirne, insbesondere Glasplatte, bei der eine Plattenseite durch Einpressen oder Einwalzen eines Blumenmusters oder Ornamente enthaltenden Musters eine Relief struktur mit wenigstens teilweise überwiegender Erstreckung der Relieferhebungen in einer Richtung (Vorzugsrichtung) der Plattenfläche hat und die andere Seite der Platte mit einer Rillung versehen ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) die eine Plattenseite weist mustergemäße Relieferhebungen auf, die so angeordnet sind, daß sie überwiegend in einer Vorzugsrichtung angeordnet sind;
b) die andere Seite der Platte weist eine wellenförmige Rillung auf, welche sich möglichst weitgehend mit den Relieferhebungen der anderen Seite kreuzt;
c) die Rillung ist gegenüber der Struktur der Relieferhebungen fein.
2. Lichtdurchlässige Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Reliefstruktur mit mehreren Vorzugsrichtungen die Rillung sich mit möglichst allen in den Vorzugsrichtungen der Reliefstruktur verlaufenden Begrenzungslinien kreuzt.
3. Lichtdurchlässige Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der wellenförmigen Rillung eine vorzugsweise in gleicher Richtung verlaufende, etwa geradlinige Rillung auf der gleichen Plattenseite überlagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1659 950;
österreichische Patentschriften Nr. 46 515, 47 274, 786;
USA.-Patentschriften Nr. 1101 035, 2099 034.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 520/191 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT46515B (de) * 1908-05-25 1911-02-10 Otis Angelo Mygatt Glashüllen oder Glasgefäße.
AT47274B (de) * 1908-05-25 1911-04-10 Otis Angelo Mygatt Glashüllen oder Glasgefäße.
AT47786B (de) * 1909-09-27 1911-05-10 Desire Louis Joseph Houvenagel Glas mit prismatischen Wellen für Verglasung und Plattenbelag.
US1101035A (en) * 1908-06-23 1914-06-23 Otis A Mygatt Pressed or molded glassware.
US2099034A (en) * 1935-04-25 1937-11-16 Holophane Co Inc Refractor
DE1659950A1 (de) * 1962-11-09 1971-01-28 Ludwig Hermann Fensteranordnung,deren Rahmen aus Kunststoffhohlprofilen aufgebaut sind

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