DE1659862A1 - Schwingboden - Google Patents
SchwingbodenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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Description
- Schwingboden Die Erfindung betrifft einen Sohwirgboden mit federnden Stützkörpern und einer über diesen angeordneten Zwisohensohioht, auf der der Bodenbelag aufliegt.
- Bei den bekannten Schwingböden sind ein Blindboden und mehrere Lagerböden erforderlich. Der Blindboden und die Lagerböden bestehen je aus parallel zueinander liegenden, langen Brettern, wobei die Bretter der einzelnen Böden quer zu den Brettern des darüber oder darunter liegenden Bodens verlaufen. Die Bretter des unteren Lagerbodens wiederum liegen auf Lagerhölzern auf. Dadurch, dass der Blindboden und die Lagerböden aus Brettern bestehen, pflanzen sich Schwinguntren, die beim stossförmigen Belasten des Bodens auftreten, über eine verhältnismässig grosse Strecke in Lrngsriohtung der -Bretter fort. Es lässt sich dabei auch nicht vermeiden, dass Konterschwingungen entstehen. In der querriohtung der Bretter folgt dagegen praktisch keine
genannten Art, erfindungsgemäss dadurch gelöst, dann die Stützkörper, die je aus einer Spanplatte und diese in der Mitte und hierzu symmetrisch längs der Ränder tragenden federnden Stützelementen bestehen, schachbrettartig verlegt sind, wobei alle Span- platten gleiche Grösse und eine quadratische Vorm besitzen, und dann die Zwischenschicht aus Span- platten besteht, die grösser sind als die Span- platten der Stützkörper. Ein solcher Schxinbeden hat an jeder Stelle gleiche Schbigtengseigenachaftenr weil er völlig symmetrisch aufgebaut ist: und die Stützkörper die Wirkung einer durchpgehenden elastischen Schicht ergeben, Eventuell noch vorhandene Ungleichmässigkeiten worden durch die Zwischenschicht ausgeglichen, die eine Druckvertellung bewirkt" Dis Federung ist auf eine Fläche, die im tangünst5.gäteft Falle nicht wesentlich grösser als die Fläche einer Spanplatte der Stützkörper ist, begrenzt-, weit praktisch nur diejenige Platte der Stütz- körper durchredert, die unmittelbar belastet ist, Ferner ist bei dem erfindungsgemässen Schwingboden die Forderung erfüllt, dass Schwingungen sich nicht fortpflanzen und keine Konterschwingungen auftreten, seil die Schwingungen sich nicht über den Rand der beanspruchten Platte hinaus zur benachbarten Platte fortpflAnxen können. Zur völligen Symmetrie des Bodens Wägt auch bei, dass keine starren Autlagepunkte vorhanden sind.Schwingungsfertpiknzung. Die für die bekanritan B"cäen erforderlichen langen Bretter haben ausserdem der Nach- teil, dass sie verhältnismässig teuer sind, da eine hohe Holzqualität erforderlich ist, und dass Emüdungaer- scheinungen auftreten können, die zu einer Senkung oder zu einem Durchbruch führen können. Die bekannten Schwing- böden verlieren deshalb schon nach wenigen Jahren ihre gewünschten Eigenschaften und damit einen erheblichen Teil ihres Wertes. Weitere Nachteile sind die grosse Dehnung der langen Hölzer, die verhältalsmägsig gr dem.N Bauhöhe des 9odens, die 12® Millimeter bis 200 i9.ijUmeter beträgt g die Notwendigkeit, einen Dröhnsotyatz und aine Isolierung gegen eindringende Feuchtigkeit vorsehen zu müssen` sowie die Härtestellen an den Kreuzungspunkten der Bretter der verschiedenen Böden. Die grüsse B@.uhöhe macht eine kostspielige Deckenabhängung oder Deukta' auffütterung sowie den Einbau von Lüftungsaggregaten.er- forderlich. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen chwiug- boden zu schaffen, der gleichmässig Sshwi.ngungge3.gen- schatten auf ßeiner ganzen Fläche und eine symmetv?,aahe Begrenzung der Duschfederung und der auftratendün äijhwlng-» ungen auf einen möglichst kleinen Raum gestattet. Diese Aufgabe ist, ausgehend von einem Schwingboden der, eingangs - Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemässen Sohwinaboäens besteht ferner darin, dass kein Blindboden und keine Lagerböden vorhanden sind. Dadurch sind wesentlich weniger Teile erforderlich, die s« Teil auch vorgefertigt werden können, was eine kärsere Hauzeit gegenüber den bekannten Schwingböden und damit geringere Kosten ergibt. Eine Kontenverringerung wird auch dadurch erreicht, dann kein Dröhnsohuts erforderlich ist. Ausserdem kann der Aufwand für die Isolierung Regen Feuchtigkeit verringert werden, da Stiltselemente verwendet werden können, die gegen Feuchtigkeit unempfindlich sind. Dadurch, dass zwischen dem Bodenbelag und dem Blindboden keine Hohlräume vorhanden sind= ist nicht mir eine wesentlich höhere Belastbarkeit: erreichte Auch Senkungen und Durchbrüche sind dadurch verhindert, so dann auch die Forderung einer gleichbleibenden
kannten Sohwingböden. Hierdurch entfällt nicht nur eine Deckenabhängung oder Deekenauflötterunß. Vor allem wird hierdurch eine selbsttätige B üftung sichergestellt. Die Dur®hfederung der Spanplatten der Stützkörper ist nämlich bei einer normalen Belastung des Bodens hier im Vergleich zur Dicke dar Luftschicht unter diesen Spanplatten so gross, dass beim Durchfedern der Luftraum wesentlich verkleinert und damit ein grosser -Peil der Luft verdrängt wird. Die Stützelenianbe können beispielsweise als plattenförmige Klötze aus gummierten Kokosfasern ausgebildet und an die Spanplatten der Stützkörper angeklebt sein, tlin mit Sicherheit eine Schwingungsfortpflanzung von einer Platte der-Stützkörper zur benachbarten zu ver- hindern, kann man zwischen den Platten Pugen von etwa 3 Millimeter bis 5 Millimeter Breite vorsehen.Elastizität erfüllt ist. Ferner weist- der erfindunge- AemAsse Schxinwboden den Vorteil-auf, dass im Vergleich zu den für die bekannten Sahwinzbnden notwendigen hoch- wertigen Brettern preisgünstige Spt nplatten verwendet werden können, die ausserdem eine geringe Detintina Puf- weisen. Ein bercnderer Vorteil besteht darin, Ions die Hauhöhe weser,f-llait geringer ist a) diejenige eer l;A- - Wegen Bier angestrebten möglichst vollkommenen Gleich. mäasigkeit der Schwingungseigenschaften und Schwingungsfortpflanzung Ist es zweckmässig, die längs der Ränder der Platten vorgesehenen Stützelemente symmetrisch zur Puge zwischen den zusammenstossenden Platten zu 1sgen, Ferner ist es zwackmgssig, die Spanplatten der ZwIsah3nschieht auf die Platten der Stützkörper aufzukleben und an den Mutstössen sowie den Diagonalen mit den Platten der SOtzkörper zu verschrauben oder zu verklammern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beebeht d22 Bodenbelag aus grossformatigangvorzugswelee 3 mi starken Fliesen aus Polyeinylehlorid :alt @rs#aa-.-@y?.aste, Nähren. lm folgenden ist dl.e Erfindung an Hand einen auf der Zeichnung dargestellten Ausführungebeispiels im ein- zelnen erläutert. Es zeigen: . ?1ß. 1 eine Drata?aictit auf einen Eckl,-eviich de>3 Alu sführungsbeispiels, fig. 2 einen Sßhnitt nach der Linie il - il de:% Figur 1. Ein Schwingboden besitzt Stützkörper, die ja aua eine!, quadratischen Spanplatte i und diese tragende, federn- de Stützelementejbestehen. Die Seitenlänge der Spanen platten 1 beträgt im Aiisführungsbeiapiel 0,56 Meter, um beim Zuschneiden der Platten möglichst keinen Abfall zu haben. Die Dicke der Spanplatten i liegt vorzugs- weise zwischen 15 und 20 Millimtterund beträgt im Aus- führungabelapial 16 Millimeter. Die als Auflage für die Spanplatte a dienenden Srfltzelamente 2 weisen die Form einer Platte mit einer Seitenlänge von 0,1 Meter and einer DIake von 20 Millimeter auf. Diese Stütz-- Stützelemente 2 auf, das diese Stützelemente auch zur Auflage der benachbarten Platte oder Platten dienen. Die längs der Ränder vorgesehenen Stüt z elemente liegen deshalb symmetrisch zu der Fuge oder den Fugen zwischen den zusammenstossenden Platten 2.e].arente tef:t3tieia aus gummierten 1Cokosfaaern, die mit synthetischem Kautschuk abgebunden sind. Hierdurch ist eire giei(ihblaibende Elastizität gewähgleiater. i i;E#a@:'3°@te@ sind die Stützelemente 2 gegen Peuehtig- keit Lnampf indlich. Wegen der anderen Teile des Bƒdena leg aber eine Isolierung gegen Baufeuch- ißkerir@ t@rct@:em zweckmässig. Die-#I werden schachbrettartig mit. Pc: gen ?-c@r@ i: de@Ttn Breite 3 bis 5 Millimeter beträgt. hr@'.@@r l@E:Trn no v,)"cgangen werden, dass zu- nächst C.fie Stützelemente 2 auf den Hoden 3 und dfain eii.e <pripla.:e...n 1 auf die Stützelemente 2 gelegt wer- 2 könnan aber auch vor dem ZfsrrL :- @@ en r,'je Sparspla,@,ten i angeklebt werden. Al ß klf@a@=t'f wl.yzd e=in Kuntj;l@rxitrchukmLtßemittellrlobt:r °ei#w@r@@eatBe kötineaiabei= £.rich alle anderen Kleber verwei;:@et wer;'#en, die nicht während des Abbindene irr das Stütze-.ement eindringen, da dadurch dessen werden würde. Die Anogd;i°.@r.i der @rützefleh:en.e 2 bezilg3iclr der Spanplatten l iei-, Oe auch die Piguren i und 2 zeigen, so gewählt, daßa Jede Spanlll et#°-e in ihre: Zentrum, err jeder Ecke und an j g *ÄEtt, Seite in der Mitte zwischen den beiden benachbarter. Vekeu vors j es eurem der Stätzelement ei 2 unterstützt ist. An dt ii Seiten liegt; dabei die Platte iiur etwa auf der H93ft e. an den Ecken nur etwa auf I/L der Auflagefläche =c - Auf die Stützkörper 1, 2 werden mehrschichtige Span- platten 4 aufgeklebt,die eine der Druekverteilung dienende Zwischenschicht bilden. Im Ausführungs- beispiel sind die Spanplatten 4 rechteckig-ausgebildet und weisen Seitenlängen von 1925 und 3,50 m und eine Dicke von 10 mm auf. Die Dicke kann auch etwas grösser, beispielsweise 12 Millimeter sein. Wie die Figuren zeigen, verlaufen die Fugen der Spanplatten 4 der Zwischenschicht längs den Mittellinien der Spanplatten.1. Die Spanplatten können aber auch diagonal verlegt werden.
- Zum Verkleben der Spanplatten 4 mit den Spanplatten i wird im Ausführungsbeispiel ein kunstkautschuk-Lösemittelkleber verwendet. Ausserdem werden die Spanplatten 4 an den Nahtstössen und in den Diagonalen mittels nicht dargestellter Steilgewindeschrauben mit den Spanplatten i verschraubt. Die SchrAuben werden versenkt. Die Verschraubungsstellen und die Fugen zwischen den Span- platten 4 werden mit einer plastifizierten Spachtel- masse überspachtelt. Statt der Schrauben können bei- apieisweise auch Reftklaimaern, vorzugsweise beson- ders breite und sich verdrehende, verwendet werden. Als Bodenbelag sind im Ausführungsbeispiel grossformatige Piiesen aus Polyvinylohiorid mit einer Dicke von etwa 3 Millimeter vorgesehen, die auf. die Spanplatten 4 der Zwisohensohioht aufgeklebt werden. Die Nähte der Pliesen werden verschweisst.
- wie Figur 2 zeigt, enden die Stützkörper, die Zwisohensohioht und der Bodenbelag im Abstand von 2 bis 3 cm von der senkrechten Begrenzungswand 6 des Bodens. Holz- leisten 7 werden als Randabsahluas auf den Bodenbelag 5 aufgelegt und an der Begronsungawand 6 anguetossen. Um eine Luftzirkulation durch den Spalt hir,duroh zu ermöglichen, sind sie auf der der BegrenzrY@ngswand 6 zugekehrten Seite mit langgestreokte Belüftungsschlitze bildenden Aussparungen 8 versehen. Zur Befestigung der Holzleisten 7 sind Schrauben 9 vorge- sehen.
- Die gesamte Höhe des Schwingbodens beträgt im Ausführungs- beispiel etwa 45 Millimeter.
Claims (1)
- P a t e n t a n s p r ä o h e Oi Schwingboden mit federnden Stützkörpern und einer Ober diesen angeordneten Zwischenschicht, auf der der Bodenbelag aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkörper (1,2), die Se aus einer Spanplatte (1) und diese in der Mitte und hierzu symmetrisch längs der Ränder tragenden federnden Stützelementen (2) besteht, schachbrettartig ver- legt sind, wobei alle Spanplatten (i) gleiche Grösse und eine quadratische Form besitzen, und dass die Zwischenschicht aus Spanplatten (4) be- steht, die grösser sind als die Spanplatten (i) der Stützkörper (1,2)0 2o Schwingboden nach-Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente als plattenförmige Klötze (2) aus gummierten Kokoefasern ausgebildet und an die Spanplatten (1) der Stützkörper (1,2) angeklebt sind. 3. Schwingboden nach Anspr-at#i. 3 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen den Platten (1) der Stützkörper (1,2) Fugen von etwa 3 Millimeter bis 3 Millimeter Breite vorgesehen sind.
4, Schwingboden nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gtkennzeichnet, dann die längs der Ränder der Platten #'4.) vorgeseheno Stützelemente (2) symmetrisch zur Fuge zwischen den zusammenstossen- den Platten (t) liegen. 5. Sehwingbaden nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanplatten (4) der Zwiw = i. ee=schicht auf die Platten M der Stütz- körper aufgeklebt und an den Nahtstdef>en sowie n Gien Dis gong ten mit den Platten (i) der Stüt z- i.'ei#der t.Terscl<raubt oder verklamert eindo -.iC:i`_ @Y:@@@.@ gis#:'sl il-ITE@t°s1@s:3 41, dadurch mit iQMr=ai:@@,@e nach einem dc-@ Ansprüche 1 bis dt-r:.s die Stütz.t'l emenre i%2 eire t,t-itenlänge von e,wa c,1 Meter und eine i-e ä @ül imec: b# a 20 Millimeter, die s@ -k=:-,:e@@ "l# e- er @@:@tz::i@rper eine Seite@ylä:- von etwa 095 Meternund eine Dicke von etwa 15 Millimeter bis 20 Millimeter-und die Span- platten (4) der-Zwischenschicht eine Seiten- länge von etwa 1,25 Meter und etwa 3,5 Meter und eine Dicke von etwa 10 Millimeter bis 12 Milli- meter aufweisen. 90 3ahwinboden nach einem der Ansprüche i bis 8s da-. durch gekennzeichnet, dass die Spanplatten (4) der Zwischenschicht diagonal verlegt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF0054037 | 1967-11-15 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1659862A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838733A1 (de) * | 1988-11-15 | 1990-05-17 | Osterwald Sportboden Gmbh | Sportboden |
| FR2774114A1 (fr) * | 1998-01-23 | 1999-07-30 | Lee Frankel | Support de revetement pour sol, notamment pour aire de jeu |
| NL1036196C2 (nl) * | 2008-11-13 | 2010-05-17 | Frederik Johannes Van Bers | Werkwijze voor het leggen van een vloer en vloer. |
-
1967
- 1967-11-15 DE DE19671659862 patent/DE1659862A1/de active Granted
Cited By (4)
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| DE3838733A1 (de) * | 1988-11-15 | 1990-05-17 | Osterwald Sportboden Gmbh | Sportboden |
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| ES2162547A1 (es) * | 1998-01-23 | 2001-12-16 | Lee Frankel | Soporte para el revestimiento de un suelo especialmente para zonas de juego. |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |