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DE1656613U - Wandplatte. - Google Patents

Wandplatte.

Info

Publication number
DE1656613U
DE1656613U DE1952B0009438 DEB0009438U DE1656613U DE 1656613 U DE1656613 U DE 1656613U DE 1952B0009438 DE1952B0009438 DE 1952B0009438 DE B0009438 U DEB0009438 U DE B0009438U DE 1656613 U DE1656613 U DE 1656613U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall plate
plate according
wall
cover layers
side edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952B0009438
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Buchmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952B0009438 priority Critical patent/DE1656613U/de
Publication of DE1656613U publication Critical patent/DE1656613U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • GebrauehamuateranmelduD&
    Wandplatte
    Gegenstand vorliegenden Gebrauchsmusters sind Wandplatten,
    wie sie u. a. zum Auskleiden von Küchen, Badezimmern usw. var-
    wandt worden. Vor den bekannten Wandplatten zeichnen sie sich
    ausser durch Leichtigkeit und Billigkeit in der Herstellung
    durch ein sehr gutes Isolienermögen aus, das sie vor allem
    wo wie bei
    für eine Verwendung überall da geeignet macht, wo, wie bei
    Kühl-oder Klimaanlagen, Kacheln oder Platten bisher unter
    Zwiaohenlage einer besonderen Iaolierachicht auf die Wand
    verlegt wurden.
    Erfindungsgemäss bestehen die neuen Platten in ihrem Gram-
    körper aus Kunstachaummasaen, wie sie aus sogenannten Kunst-
    aohanmstoffen durch Einwirkung trockener oder feuchter Hitze
    oder auch durch Umsetzung von zwei oder mehr Komponenten in
    jeder erforderlichen Festigkeit und Porosität erhalten wer-
    den können.
    Um sie besonders fest mit der Wand, auf wie sie aufgebracht
    werden, verbinden zu können, besitzen sie an ihrer Rücksei-
    te zweokm&ssig rinnenfOrmige Aussparungen, die schräg zur
    Oberfläche der Platte nach innen gerichtet sind oder sich
    in der Art von Schwalbenschwänzen, Pilafomen und dergl.
    nach Innen erweitern, so dass bei ihrem Verlegen in sie
    eindringende Bindemittel, wie Gips, Zement, Mörtel usw.,
    nach ihrem Erhärten die Platten fest an der Wand verankern
    und erstexo höchstens unter Zertrummerung wieder von der
    Wand gelöst werden können. Die gleichen Hohlleisten mit
    Schwalbenschwanz- oder ähnlichom Profil können auch dazu
    dienen, die Platten auf entsprechend geformte Leisten auf-
    zuschieben, die z. B. an Holzwänden angenagelt oder ange-
    schraubt werden können.
    Da die Schaocnmassen in aller Regel in Formen hergestellt
    werden, ist en ohne weiteres möglich, ihnen die gunks
    ten Profile zu geben wofUf mm aioh BeekMRooig der in
    ... gen. 9 A."me, 1
    pm----fAnnteldo'Mt B 20 10 HI/T o eooh*
    ç At~ g m e^ VT s
    musser in Formen können
    die Profilieorungen aber auch nachträglich in die Körper
    aus Schauernc-sse eingefräst sein,
    Da ferner die Oberfläche der Schaummassen im allgemeinen
    nicht das gewohnte Aussehen von Wandplatten hat, wenn diese
    auch mit Fettstoffen und dexgl. durchsetst sein können, sind
    sie @wecknässig mit einer oder mehreren Schichten überzogen, die ihnen hinsichtlich Glätte und gegebenenfalls Farbe das gewünschte und gewohnte Ausschen verleihen. Eierfür eignen sich u.a. sogenannte Polyester- oder Giesaharze, die in einr facher Weise auf die Platten aufgebracht sein können. Um ein Abblättern solcher Schichten auch unter dem Einfluss atmosphärischer Einwirkungen oder infolge von mechanischen Einflüssen su verhindern, besitzen die neuen Wandplatten an ihren Seitenkanten vorteilhaft keilartige Vertiefungen, Rinnen oder ähnliche Aussparungen, in welche die Überzugschichten bei ihrem Aufbringen auf die Platten eindringen
    können, 1m sn : r diese Weise nach dem Erhärten mit ihrem
    überstehenden Rändern fest in den Platten verankert zu sein.
    Gewünschterfalls kann die rrfindungsgeässe Wandplatte aber
    auch mit einer Wandplatte oder Kachel üblicher Art, die zu diesem Zweck in der Regel dünner als sonst zu bemessen ist, als Auflageschicht kombiniert sein. Die Verbindung solcher Platten aus gebranntem Ton, Steingut, Porzellan und dergl. mit dem Grundkörper aus Schaummasse kann in diesem
    Fall auch durch Profilierungen, wie sie vorstehend für
    die R ! idkssits der Wandplatten beschrieben wurde, zur Auf-
    nshms von Bindemitteln besondere gesichert sein.
    Die Erfindung wird an Hand anliegender sohsmatisohsr Eich-
    rungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt :
    Abb. l eine Wandplatte aus Kunatschamamasae mit vier
    schräg zu ihrer Unterfläche verlaufenden Rinnen l :
    Abb. 2 eine gleiche Platte mit n&ch links und rechte gezo-
    genen hornformigen Rinnen 2 ;
    bb. 3 eine Wandplatte mit schwalb enachwanzförmigen Hohl-
    leisten 3 :
    , 4bb, 4 eine gleiche Platte mit Hohlleisten 4 pilzartigen
    Profils :
    Abb. 5 eine Wandplatte nach Abb. 3. bei welcher die Seiten-
    kanten mit keilförmigen Buten 5 versehen sind ;
    Abb. 6 eine Platte gem&ss Abb. 3, die mit einer in don Ver-
    tiefungen 3 fest verankerten Bars-oder Laokschicht 6
    überzogen ist ;
    Abb. 7 eine Wandplatte nach Abb. 3 und 6 mit einer ebenfalls
    schwalbenschwanzfCrmigen Nut 7 an den Seitenkanten ;
    Abb. 8 eine Wandplatte gemäen Abb. 4" bei der die Hohlkohlen 8
    an den Seitenkanten ebenfalls pilsformigen Querschnitt haben ;
    Abb. 9 eine Wandplatts aus Kunstschaummasee, die mittels
    sines in sohwalbenaohwanzfNrmigen Rinnen 9 eingedrungenen
    Bindemittels mit einer Platte 10 üblicher Art aus gebrannt-
    tem Ton verbunden ist.
    Die Zahl und Graze der Aussparungen in Form von Rinnen uaw.
    an der Unterfläche der Wandplatten kann natürlich eine
    beliebige sein.
    Zur Verstärkung der Platten können die Schanomassen und/oder
    die Lack-und dergl. Jberzüge mit Gerüst-oder Verstärkungs-
    mitteln, wie Glaa-oder Steinwolle, Gewebe aus solcher oder
    Metall usw. durchsetzt oder letztere in sise eingeschäumt
    oder nischen die Schaummasse und die Uberzugschichten ein-
    gebettet sein. Ebenso können die Deckschichten mit Fats-
    Pigmenten versehen oder in anderer Weise gefärbt oder ge-
    masert ein.
    Schutz ans prüche :
    1.) Wandplatte dadurch gekennzeichnet, dass sie aus sogenann-
    ter Kunstschaumasae besteht.
    2.) Wandplatte nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das
    a. lLnrer unterfläche mit Hohlleisten, inabeaondere
    : playo inrer
    aohrag in die Unterflächef eindringenden und gegebenen-
    falle gebogenen oder schwalbenschwanz-oder pilzfOrmig
    profilierten Rinnen versehen ist.

Claims (1)

  1. 3.) Wandplatte nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekenMCidhnet, dann sie an ihrer Oberfläche mit wenigstens einer Deck- schicht, insbesondere aus festem Polyester-oder oder harz Uberzogen ist. 4.) Wandplatte nach Ansprach 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschichten auf ihre Seitenkanten übergreifen. 5.) Wandplatte nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daM die Deckschichten in auf den Seitenkanten der Plat- te vorgesehene Hohlleisten übergreifen. 6.) Wandplatte nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dame sie auf ihrer Oberfl&che mit einer Platte ea. er Ka- chel Ublicher Art, z. B. aus gebranntem Ton, verbunden ist. 7.) Wandplatte nach Anspruch l, 2 und 6 dadurch gekennzeich-
    net daM der KOrper ana Schuneotnne saeh MiNeiner Ober- fiaehtt mit HohllinMi gMJb aM Zvaroehen iat, in/ weldhe ein ihmit einer Platte ! <) aa. zah 6 vMln&tn- di « Bindemittel tdDgedruDgwn litt. 8.) Wandplatte nach Anaprnch 1-y dadurch gakennMiohnat, daM die'Schaamaa-aMn nnd/odar Deckschichten mit Gerüat- « Yorstwsittoln d » tst 8s offier solch wisXa d oingeseaw OB8F ts.
DE1952B0009438 1952-07-03 1952-07-03 Wandplatte. Expired DE1656613U (de)

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DE1952B0009438 DE1656613U (de) 1952-07-03 1952-07-03 Wandplatte.

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DE1952B0009438 DE1656613U (de) 1952-07-03 1952-07-03 Wandplatte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1656613U true DE1656613U (de) 1953-06-03

Family

ID=30451851

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952B0009438 Expired DE1656613U (de) 1952-07-03 1952-07-03 Wandplatte.

Country Status (1)

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DE (1) DE1656613U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329113A1 (de) * 1983-08-11 1985-02-28 Agrob-Wessel-Servais AG, 5305 Alfter Einrichtung zur befestigung von keramischen flaechenelementen an einem untergrund

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3329113A1 (de) * 1983-08-11 1985-02-28 Agrob-Wessel-Servais AG, 5305 Alfter Einrichtung zur befestigung von keramischen flaechenelementen an einem untergrund

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