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DE1655978A1 - Unterkonstruktion fuer Automobil-Wagenkasten - Google Patents

Unterkonstruktion fuer Automobil-Wagenkasten

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Publication number
DE1655978A1
DE1655978A1 DE19681655978 DE1655978A DE1655978A1 DE 1655978 A1 DE1655978 A1 DE 1655978A1 DE 19681655978 DE19681655978 DE 19681655978 DE 1655978 A DE1655978 A DE 1655978A DE 1655978 A1 DE1655978 A1 DE 1655978A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
unit according
platform unit
support
platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681655978
Other languages
English (en)
Inventor
Eggert Walter Stephen
Wessells Henry Walton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Budd Co
Original Assignee
Budd Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Budd Co filed Critical Budd Co
Publication of DE1655978A1 publication Critical patent/DE1655978A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D24/00Connections between vehicle body and vehicle frame
    • B62D24/02Vehicle body, not intended to move relatively to the vehicle frame, and mounted on vibration absorbing mountings, e.g. rubber pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/10Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted in which the main member is plate-like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/02Side panels
    • B62D25/025Side sills thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
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    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
    • B62D25/2036Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits the subunits being side panels, sills or pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/04Connections between superstructure or understructure sub-units resilient

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

DR.O.DiTTMANN · K.L.SCHIFF · DR.A.V.FÜNER PATENTANWÄLTE
8 MUENCHEN
DR. O. DlHMANN · K. L SCHIFF · DR. A. v. FONER "* BEREITHR ANQER 1S
8 MUENCHEN 90 - BEREITER ANQER 15
TELEFON 29 73 69
TELEQR.-ADR.: NAVIGATOR MUENCHEN
The Budä Company
DA-K296 (1-57) 13> Februar 1968
KLS/Wu J
Unterkonstruktion für Automobil-Wagenkasten
Die Erfindung bezieht sich auf ünterkonstruktionen für Automobil-Wagenkasten und bezweckt die Schaffung von Verbesserungen auf diesem Gebiet.
Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung stellt eine Abkehr dar von den zwei üblichsten Arten der Karosseriekonstruktion von Automobilen — die eine ist durch einen Skelettrahmen mit auf ihm zusammengebauter Karosserie und die zweite durch Vereinigung des Rahmens mit der Karosserie gekennzeichnet —, insofern als sie die Schaffung einer vollständigen vereinheitlichten Unterwagenkastenkonstruktion bzw. Einheit bestehend aus Trägern,
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3oden, Brandschott oder Spritzwand und Motoren- und Laufwerkaufhängungen vorsieht, die zur Aufnahme eines fertigen Oberwagenkastehs bereit ist; sie ist tatsächlich geeignet, irgendeine einer Anzahl von Typen fertiger Oberwagenkasteneinheiten aufzunehmen. Einige Vorschläge für den Bau einer vereinheitlichten Unterwagenkastenkonstruktion wurden zv/ar schon gemacht, aber es wird für die Erfindung geltend gemacht, daß sie eine leichtere, stärkere und vielseitigere Konstruktionsweise schafft, wie dies aus der folgenden Beschreibung einer beispielsweisen Ausfuhrungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen entnommen v/erden kann.
Zeichnungen
In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine Draufsicht und ein Querschnitt längs Linie 1-1 der Fig. 2 einer vereinigten Unterwarjcnkasten- oder Plattformkonstruktion;
Fig. 2 ein senkrechter Längsquerschnitt längs Linie 2-2 der Fig. 1 und 7;
Fig. 3 eine Vorderansicht, die am vorderen Teil des Hinterradgehäuses teilweise fortgebrochen ist:
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Fig. 4 eine Perspektive, von vorn und von der Seite gesehen, die in kleinerem Maßstab die in Fig. 1 bis 3 gezeigte Unterwagenkastenstruktur veranschaulicht;
Fig. 5 eine von unten gesehene Perspektive der in Fig. 4 gezeigten Baugruppe;
Fig. 6 ein Beanspruchungs-Diagramn in Draufsicht, worin die übertragung der Pvadbelastungen auf die Unterwagenkastenstruktur dargestellt ist;
Fig. 7 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 7-7 der Fig. 1;
Fig. 8 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 8-8 der Fig. 1;
Fig. 9 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 9-9 der Fig. 1;
Fig. IO ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 10-10 der Fig. 1;
Fig. 11 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 11-11 der Fig. 1;
Fig. 12 ein teilweiser, vergrößerter Horizontalschnitt längs Linie 12-12 der Fig. 3;
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Fig. 13 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 13-13 der Fig. 3 Und 12;
Fig. 14 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 14-14 der Fig. 1;
Fig. 15 ein teilweiser, vergrößerter Vertikalschnitt längs Linie 15-15 der Fig. 1; und
Fig. 16 eine vergrößerte Ansicht des rechten Seitenteilabschnittes der Fig. 8, 9 oder 10, wobei phantomartig
dargestellte Teile der Oberwagenkastenbaustruktur daran befestigt dargestellt sind.
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Zusammenfassung der Erfindung
Vor Beginn der detaillierten Beschreibung sind vielleicht die folgenden Bemerkungen über die allgemeinen Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Konstruktion von Nutzen.
Kurz gesagt, die hier vorgesehene Unterwagenkastenkonstruktion enthält im wesentlichen eine Plattform, die die Funktionen des Rahmens, des Bodens, der i-totoren- und Chassisaufhängungen, der Radgehäusebestandteile, der Windlauf-Spritzwand- oder Brandschottenbestandteile und der Sitzträger vereinigt. Diese Plattform bildet die untere Abdeckung für eine Oberwagenkasten-Sinheit, die ohne Boden für guten Zugang getrennt und anschließend auf die Unterwageneinheit oder Plattform aufgebaut wird.
Das vorliegende Plattformkonzept gestattet die Anwendung normaler !'Zagenkasten-Rahmen-Konstruktionsverfahren bei der Montage von Komponenten an der Plattform, beim Hantieren der Plattform und der Karosserie und beim Wagenkasten Herablassen und Zusammenbau. Es spart Reparatur oder Hospitalisierung der Karosserien nach dem Endzusammenbau. Arbeits-, Ausrüstungs- und Verwaltungs-Qperationen werden vermindert und vorteilhafter aufgeteilt.
Das erfindungsgemäße Plattformprinzip gestattet auch die Montage von Motor, Laufwerk, Sitzen und zusammenhängenden
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Ausrüstungen für den Bau eines fahrbaren Fahrzeucjes, welches dann ohne Werktransportvorrichtungen, z.B. zu den verschiedenen Montagebereichen oder -werken transportiert worden kann, um die verschiedenen Oberwagenkasteneinheiten zu empfangen .
Das Plattforrnkonzept gestattet organisatorische Trennung der Plattform- und Karosseriegruppen. Diese können fast unabhängig voneinander arbeiten. Durch die Verringerung der gegenseitigen Abhängigkeit und Beeinflussung der beiden Gruppen sowie auch der Stilisierungsgruppe während Entwicklungs- und ITeuentwurf- oder " facelift"-Programmen können erhebliche Zeit- und Geldersparnisse erzielt werden. Diese Trennung erleichtert zweckmäßigeres Planen auf lange Sicht durch Schaffung von Baugruppenkomponenten, die nach verschiedenen Zeitplänen entwickelt und verbessert v/erden können.
Die erfindungsgemäße Unterwagenkasten- oder Plattformeinheit kann auf ähnliche Weise wie ein Rahmen hergestellt und für den unterseitigen Zusammenbau von Komponenten umgedreht v/erden und ist dadurch für sämtliche Einbauarbeiten leicht^iugänglich. Die Oberwagenkasteneinheit bzw. die Wagenhülle sitzt, in ähnlicher Weise wie auf einem gewöhnlichen Rahmen, an mehreren wichtigen Schlüssel-Befestigungsstellen der Unterwagenkasteneinheit auf; diese Stellen befinden sich an den Seitenträgern und sehen elastische Isolierung vor, um Anpassungsfähigkeit und Abstimmung zwischen Plattform und Karosserie zu gestatten.
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Um ein "laximum an Karosserieraum zu gewinnen, ist der Boden niedrig angeordnet, ist beinahe flach un:1 mit einem Tunnel für die Antriebswelle, die Auspuffleitung, die Brennstoffleitung, die Sremsleitungen, die Verdrahtung und dergl. versehen.
Kastenförmige, durchlaufende, sich quererstreckende Sitzmontierungsbetten v/erden mit dem Boden verwendet, um eine Querbalkenstruktur zu schaffen, die Festigkeit und Steifheit, d.h. Verstärkung, beiträgt.
Vordere Längselemente sind vorgesehen, deren rückwärtige innere Abschnitte sich einwärts und rückwärts entlang der unteren Boden- und Tunnelkanten erstrecken, um die Vorderendbelastungen in die Boden- und Tunnelstruktur zu übertragen und die äußere, in die Seitenträger und Spritzwandstruktur verlaufende Drehmomentkastenteile enthalten, um die Vorderendbelastungen in die Spritzwand- und Seitenträgerstrukturen zu übertragen.
Die Belastung wird zwischen Tunnel und Seitenträgern durch die vorderen und rückwärtigen kastenförmigen, gleichzeitig als Sitzstützen dienenden Querträger sowie auch durch Querträgerstrukturen am Brandschott neuverteilt.
Die mechanischen Chassiskomponenten, Motor, Kraftübertragungsleitung, vordere und hintere Federung, Lenkungs-
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komponenten, Heizungssystem, Klimasystem, Flüssigkeitskühlsystem, Auspuff, Kontrolleinrichtungen, elektrische Ausrüstung, Sitze, Fußbodenbelag und Auskleidung, Ersatzreifen, Stoßstangen und dergl. , können auf der Unterwagenkasteneinheit bzw. Plattform vor dem Zusammenbau mit der Oberwagenkasteneinheit montiert werden.
Der Windlauf und die Träger sind mit/ijeschlossenen Kastenabschnitten ausgebildet, um zusätzliche Festigkeit und Starrheit beim endgültigen Zusammenbau zu schaffen und um während der Herstellung öffnungen zu kontrollieren.
Da der Boden von der Unterwagenkasteneinheit getragen wird, ist die Oberwagenkasteneinheit bzw. die eigentliche Karosserie oder Hülle unten offen für gute Zugänglichkeit und kann mit Innenausstattung sowie Türen und Fenstern versehen werden, ehe sie auf die Plattform herabgelassen wird.
Das Abdichten zwischen Ober- und Unterwagenkasteneinheiten kann durch elastische Mittel, Band oder Gummi
üblichen erzielt und die Einheiten können an den vorgesehenen/Stan-
dard-Montagesteilen aneinander befestigt v/erden.
Nach Herablassen der Karosserie wird das Fahrzeug fertiggestellt, vorzugsweise durch Herstellung einer mini-
malen Anzahl von erforderlichen elektrischen Verbindungen und/oder durch den zusätzlichen Einbau von Komponenten wie
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Lampen,- Instrumenten, Verbindungsgliedern und Hydraulikleitungen je nach Erfordernis oder wie sie vorzugsweise für den Endzusammenbau zurückgestellt sind.
Kleine und unebene Flächen sind vorgesehen, um Geräusch zu verringern. Angesichts der Tatsache, daß die Plattform verschiedene Karosserietypen und -bauarten aufnehmen kann, sind die Wirkungen der Geräuschverminderungsprogramme viel stabiler und dauerhafter.
Der große Vorteil des Zusammenwirkens von Karosserie und Plattform ist die Fähigkeit, sie aufeinander einzustellen, um Erschütterungen auf ein Kleinstmaß zurückzuführen. Vom Standpunkt der gesamten Karosseriestarrheit — ein nicht unwesentlicher Faktor bei Erschütterungen — ist die Plattform so konstruiert, daß sie einen Großteil der Biegebelastungen trägt. Durch ihre im allgemeinen flache tafelähnliche Konstruktion zwischen den Trägern nimmt sie auch einen
großen Teil der Verwinclungsbeanspruchungen, welche beim geschlossenen Wagen auftreten, auf. Die Karosserie bietet,
trotz ihrer Gummimontage auf der Plattform, die übrige erforderliche Verwindungssteifigkoit.
Bei der Kabriolet-Karosserie schaffen Verdopplungsstücke in den Trägern der Plattform die notwendige zusätzliche Biegungssteifigkeit. Die Verwindungssteifigkeit wird durch die leiterähnliche Struktur der im Abstand vonein-
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ander angeordneten Querträger zwischen den Seitenträgom der bisherigen Kabrioletbauart überlegen sein.
Die Plattform ist so entworfen, daß sie Luftleitungen durch die Geiten- und Querglieder schafft, im den Rücksitz mit Luft zu versorgen, ohne von Luftdurchfluß unter dem Vordersitz abhängig zu sein. Solch eine Anordnung eignet sich besonders für später, d.h. nach Verkauf des Fahrzeuges, eingebctute Klimaanlagen .
Beschreibung einer vorzugsweise!! Ausfuhrungsform
Das in den Zeichnungen veranschaulichte besondere Ausführungsbeispiel umfaßt eine Ilauptboden tafel 2O rnit einem mittleren Tunnelabschnitt 22 und mit frontal aufw"rtsgebogenen Teilen, welche eine schräge Fußtafel 24 und eine vertikale Spritzwand- oder Brandschott-Tafel 26 bilden-.
An ihrem rückwärtigen Ende ist die Kauptbodoptafel 20 mit einem aufwärtsgebogenen Teil versehen, welches durch ein frontal abwärtsgebogenes Teil 30 einer Rücksitztafel einen kastenförmigen Querträger 34 bildet.
Hinter/Rucksitzstütztoil enthält die Rucksitzwanc? 32 ein sich aufwärts erstreckendes Rücklohnenstützteil 36 und dahinter ein erhöhtes und ir^allgemeinen horizontales Teil
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In der Glitte vor der Sitz lehnenstütze 36 enthält die Rücksitztafel 32 einen Tunnelabschnitt 40 sowie einen erhöhten Tunnelabschnitt 42 t der mit dem Träger 34 parallel läuft und ihn dadurch verstärkt.
Hinter der Rücksitztafel befindet sich eine rückwärtige Brückentafel 44, die an ihrem vorderen 7,nde ein winkelförmiges Teil 46 aufweist, das zusammen nit dem winkelförmigen Teil 36, 38 der Rücksitztafel 32 eine durchlaufende kastenförmige trägerartige rückwärtige Struktur 48 bildet.
Hinter dem erhöhten Brückenabschnitt 50 ist die Decktafel 44 mit einem abwärts gebogenen Teil 52 und danach mit einem hinteren sich vom schmalen Brückenteil nach hinten erweiternden Brückenteil 54 und einem erhöhten Teil 56 um ein inneres abgesenktes Teil 58 versehen. Eine kastenförmige versteifende Rahmenstruktur 60 erstreckt sich über das hintere Ende aufwärts und entlang den Seiten. Seitenteile erweitern sich nach vorne zu, um für den hinteren Seitenträger sowie die Hinterradgehäusestrukturen zusätzliche Verstärkung und Steifigkeit zu geben und um Verankerung zu schaffen, wie noch geschildert werden wird.
Ober fast ihre gesamte Länge ist die Hauptbodentafel 20 an ihren Seiten mit versteifenden Elementen, z.B. mit den eingepreßten Längswellen oder Rippen 62, versehen.
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In der Spritzwand- oder Brandschottgegend ist der aufwärtsgebogene Abschnitt der Bodentafel 20 mit senkrechten Seitenflanschen 64 versehen, die durch senkrechte Außenteile 66, 68 sowie durch sein Vorderendteil 103 verstärkt sind, um senkrechte geschlossen-kastenförmige Pfosten- oder Strebenstrukturen 70 zu bilden.
Eine Windlaufdecktafel 72 ist mit den Oberseiten der Streben 70 und mit der Spritzwandstruktur verbunden, um ~ eine kastenartige starre Windlaufstruktur zu bilden.
Eine umgekehrt-rinnenförmige Vordersitzbasis 74 ist quer über die Vorderbodentafel befestigt und bildet mit derselben einen geschlossenen kastenförmigen Querträger 75. Rückwärts ist jede Seite des Trägers 75 mit öffnungen 76 versehen, um Luft zum rückwärtigen Insassenraum zu liefern.
Vor der Spritzwandstruktur und einwärts mit den Seiten φ derselben sind vordere Längsträgerstrukturen 80 befestigt.
Die Trägerstruktur 80 umfaßt auf jeder Seite eine untere Tafelkomponente 82, eine obere Tafelkomponente 84 und eine Seitenplattenkomponente 86. Diese Teile sind im eigentlichen Vorderträgerbereich (Fig. 7) in geeigneter Weise gestaltet und verbunden, um die geschlossen-kastenförmigen Vorderträger 80 zu bilden.
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Die untere Vorderträgerkomponente 82 erstreckt sich nach unten und verbreitert sich nach ihrem rückwärtigen Ende zu, um ein sich nach rückwärts erstreckendes Teil 90 zu bilden, das sich längs der Unterseite des Vorderendes des Bodens 20 und des Tunnels 22 erstreckt; und von.dem ein nach innen gerichtetes Ouerteil 92 am Ende eine ähnliche Verlängerung von der anderen Seite unter dem Vordersitzträger 75 überlappt .
Die obere Vorderträgerkomponente 84 erweitert sich und steigt nach ihrem rückwärtigen Ende, wie bei 94, an und ist an der Vorderseite der Spritzwandtafel 26 befestigt.
Die Vorderträgerkomponente 86 ist in senkrechter Richtung sehr breit und bildet ein Teil des vorderen Radgehäuses, das vorzugsweise eine Öffnung 96 für Radträger aufweist und an dessen Innenseite eine Stoßdämpfertragverankerung 98 (Fig. 4/5) befestigt ist. An der oberen Kante ist dieses Teil mit einem breiten nach außen gerichteten Flansch 100 versehen.
Auf ihr rückwärtiges Ende zu verbreitert sich die Komponente 86 des Vorderträgers seitlich bei 102 und ist an der Vorderseite der Spritzwandstruktur befestigt. Das Teil 102 setzt sich rückwärts fort in ein Teil 103, das den Seitenflansch 64 der Bodentafel überlappt und mit den Tafeln G6 und 68 die Pfosten- oder Strebenstruktur 70 vervollständigt.
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Am Boden erweitert sich clic Seitenkomponento P-C und er streckt sich nach unten als ein waaaerechtes -rewalltes Teil 104, das Flächeran-Fläche an der Unterseite der Eodentafel 20 befestigt ist.
Eine vordere senkrechte Quortafel 1O6 und eine an den Kanten versteifte Trägerstruktur 108 sind zwischen den Vorderenden der Vorderträgerstrukturen 80 befestigt.
Man beachte, daß die Vorderträrerstrukturen 80 an der Fußtafel 24 große, beinahe geschlossene Ouerträgerstrukturon 110 bilden, die hohle Kastenräume schaffen, clic mit den Hohlräumen der schon beschriebenen Vorderträgerstrukturen 80 bzw, den noch zu beschreibenden Seitenträgorstrukturen 120 kommunizieren.
Vor dem Vordersitzunterstützungsträger 75 weist, wie in Fig. 8 gezeigt, die Hauptbodentafel 2O auf jeder Seite ein aufwärts sich erstreckendes Seitenflanschtoil 11? auf, das waagerecht nach außen gerichtet ist und oben als seitliches rinnenförmiges Teil 114 abgebogen ist. Di« Verdopplungsverlängerung 104 der Vorderträgerstruktur 80, din sich soweit rückwärts erstreckt, ist so gestaltet, dnß sie sich der Bodentafelaestalt anpaßt. Eine Saitentafel 116 und eine Bodentafel 118 sind so gestaltet und mit diesen Seitenflanschcnteilen verbunden, daß sie einen vollständig geschlossenen Kastenträger 12O von beträchtlicher
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Größe bilden. Dar Innenraum des Seitenträgers kommuniziert mit dem Raum des Strebenpfostens 70 und rückwärts mit dem Raum innerhalb des Sitzbasisträgers 75, um dem Insassenraum Luft zum Heizen, Ventilieren oder Kühlen zuzuleiten.
Die Seitenträger sind auf der Innenseite, wo sie am meisten Stoßen und Korrosion ausgesetzt sind, durch heruntergedrückte Teile des Bodens, insbesondere die Seitenflanschen 112, geschützt! Wie aus Fig. 8 ersichtlich, hat das Teil 90 einen gewellten äußeren Abschnitt, der die gewellte Bodenplatte verdoppelt ebenso wie das innere längs der Innenseite des Tunnels 22 nach hinten verlaufende Verdopplungsteil verdoppelt. Teil 90 bildet eine geschlossene Kastenträgerstruktur 122 längs der unteren Kante des Tunnels 22.
Wie in Fig. 9 dargestellt, ist die gleiche Seitenträger ausbildung aufrecht erhalten, außer daP- -fer Verdoppler 104 nicht mehr vorhanden ist und daß die Sitzbasisträgertafel 74 an der Bodentafel und den Seitenträgern befestigt ist. Wie ersichtlich, werden die rückwärtigen Ouerteile 92 der Vorderträgerstruktur überlappt und befestigt, um den Sitzunterstützungsträger 75 wesentlich zu verstärken .
Fig. 10 zeigt die Beibehaltung der gleichen Seitenträgerausbildung, und die Seiten der Rücksitztafel 32
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sind daran befestigt.
Wie in den Fig. 1, 2, 3, 12 und 13 gezeigt, sind rückwäz'tige Seitenträger strukturen 124 auf jeder Seite vorgesehen, wobei jede hauptsächlich ein nach außen offenes Rinnenelement umfaßt. Am vorderen Ende (Fig. 12) ist dieses Element bei 126 abgeflanscht und an dem rückwärtigen nach oben gerichteten Abschnitt 28 der Hauptbodentafel 20 befestigt. Das Element ist an der Außenseite durch eine Hinterradgehäusetafel 128 geschlossen, die am Vorderende einen nach außen gerichteten Flanschenabschnitt 130 aufweist, der an dem abgeflanschten Ende der Hauptseitenträgertafeln 116 und 118 befestigt ist.
Der rückwärtige Seitenträger ist vom Hauptseitenträger nach innen abgesetzt, wobei ein verstärkendes übertragungselement 132 in die abgesetzte Zone eingefügt ist. Das Teil 132 ist am Bodentafelabschnitt 28, wie durch einen Flansch 134, an den Seitenträgertafeln 116, 118 und an der Hinterradgehäusetafel befestigt. Die Struktur wird hinten durch ein becherförmiges Teil 136, das an dem abgeflansc^t^n Ende des verstärkenden Übergangselementes 132 befestigt ist, verstärkt.
Die rückwärtigen Seitenträger 124 folgen den Tafelabschnit ten 36, 38, 50 und 52 und tragen dieselben an der Oberseite. Rückwärts sind an den Seitcntrngern 124 Rahmenver-
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steLfungselemente 60 befestigt. Die untere Kante des Seitenträgers 124 folgt der unteren Kante des Hinterradgehäuses und versteift dieselbe. An seinem oberen Rand ist das Radgehäuse durch eine winkelförmig gebogene Ausbildung 138 (Fig. 14),oder gewünschtenfalls durch hinzugefügte Versteifungselemonte, versteift.
Die Wagenkastenuntereinheit oder -plattform ist mit einer Mehrzahl (12 davon in Fig. 4 gezeigt) von Wagenkastentragsitzen 140 versehen, wo, wie in Fig. 16 gezeigt, Wagenkastenteile 142 abgedichtet und, wie durch Bolzen 144 mit elastischen Elementen 146 und Abdichtungsmitteln zwischen denselben, befestigt sind.
Fig. 6 zeigt in Form eines Belastungsdiagramms, wie die Belastungen über die gesamte Plattform durch die im vorangehenden beschriebene Struktur verteilt werden. Die vorderen Längsträger 80 übertragen Belastungen am Vorderende durch die Vorderendstrukturen 106 und 108. Hinten übertragen sie Belastungen durch Elemente 90, 92 und die Tunnelstruktur in den vorderen Querträger 75; und durch die Brandschotte, Feuerwand oder Spritzwand und Querträger 110 übertragen sie Belastungen in die Seitenträger 120. Die Querträger 75, 34 und 48 übertragen Belastungen zwischen dem Tunnel 22, 40 und den Trägern 120, 124 und die Radgohäusetafeln 128. Der Rahmen 60 trägt Belastungen rückwärts herum. Die seitlichen waagerechten Tafeln 20, 32, 36, 38, 50, 51, 56
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und 58 mit ihren gebogenen und gewellten Elementen dienen gut dazu, die Schub- oder Scherbelastungen zwischen die steiferen Träger-, Tunnel- und weiteren Elemente zu übertragen. Der uberbrückungsbalken 48 nimmt Strebenbelastunqen von den Hinterrad-Unterstützungen auf.
Es ist somit ersichtlich, daß durch die Erfindung eine einheitliche Wagenkastenuntereinheit oder -plattform von verhältnismäßig geringem Gewicht und aus verhältnismäßig einfachen Teilen jedoch von großer Stärke geschaffen wird, die geeignet ist, fertig gestellt zu werden, um als unabhängige Einheit zu arbeiten; eine Einheit, die zuläßt, daß eine unten offene Wagenkasteneinheit zusammengebaut und vollkommen fertiggestellt und ausgekleidet und dann auf die Wagenkastenuntereinheit herabgelassen werden kann. Die '-leise, in der die erfindungsgemäß geschaffene Plattformeinheit die gesetzten Ziele erfüllt und die gewünschten Vorteile ergibt, sollte aus der vorangehenden Beschreibxmg offensichtlich geworden sein.
Die als "Tafel" oder "Platte" bezeichneten Komponenten stellen vorzugsweise aus Stahlblech gesenkgeformte oder winkelig abgebogene Elemente dar und sind vorzugsweise, wofern nicht ausdrücklich eine andere Verbindunqsart angegeben ist, längs ihrer sich überlappenden Flächen, Sander oder Flanschen durch elektrische Punkt- oder Nahtwiderstandsschweißung miteinander verbunden.
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!•Jährend ein Äusführungsbeispiel der Erfindung zum Zwecke der Veranschaulichung beschrieben ist, so ist doch zu verstehen, daß viele verschiedene Ausbildungen und Abänderungen innerhalb des allgemeinen erfinderischen Gedankens möglich sind.
Ansprüche
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Claims (3)

Ansprüche
1. Plattformeinheit oder vereinheitlichte Nagenkastenuntereinheit für Automobile, die als unabhängige Einheit dienen kann und zu der Type gehört, bei der Seitenträger und Radgehäuse einheitlich mit Bodentafeln ausgebildet sind, gekennzeichnet durch
eine quorverlaufende Tafelstruktur rait einer Hauptbodentafel (20) und einer rückwärtigen Tafel (32, 44) und einem lütteltunnel (22) in derselben;
Seitenträgerstrukturen (120), die mit der guerverlaufenden Tafelstruktur (20, 32) verbunden sind;
Hinterradgehäusetafeln (128), die mit der rückwärtigen Tafel (32, 44) und hinten an den Seitenträgerstrukturen (120) befestigt sind;
eine Spritzwandstruktur, die eine Vordertafel (24) und eine Spritz- oder Feuerwandtafel (26), die an der Hauptbodentafel (20) befestigt ist, umfaßt; und
Vorderträgerstrukturen (80), von denen jede eine untere Tafelkomponcnte (8 2) und eine Seitentafelkomponento (86) umfaßt, die an der Hauptbodentafel (20) und an der Spritzwandstr uktur (26) befestigt sind unter Bildung von
querverlaufenden Trägerleitungen (110) mit denselben zwischen den Seitenträgern (120) und dem Mitteltunnel (22).
2.Plattformeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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daß die vorderen Seitenträgerstrukturen (8O) zusätzlich eine obere Tafelkomponente (84) aufweisen.
.3. Plattformeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitentafelkomponenten (86) je einen senkrechten Seitanabschnitt (102) und weiterhin einen Vorderendabschnitt (103) umfassen, welch letzterer rait Vorderpfostene leinen ten (66) und Seitenpf Ostenelementen (68) verbunden ist unter Bildung eines vorderen Spritzwandpfostens (70) mit denselben.
4. Plattformeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spritzwandpfosten (70) einen fortlaufenden Luftkanal bildet, der mit den Seitenträgerstrukturen (120) kommuniziert.
5. Plattformeinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g ekennzeichnet,
daß eino untere rückwärtige Verlängerung des Vorderendabschnittes (103) eine Verdopplungsplatte mit der Seitenwand (112) und der Oberwand (114) des Seitenträgers (120) bildet.
6. Plattformeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß rückwärtige Verlängerungen (90) der unteren Tafelfcom-
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ponenten (82) innere Längsträger (122) entlang dem Boden dos Mitteltunnels (22) bilden.
7. Plattformeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ferner einen vorderen Querträger (75) aufweist, "der mit der Hauptbodentafel (20) und der. Seitenträgern (12O), die mit den inneren Längsträgexn (122) zusammenwirken, verbunden ist.
3. Plattformeinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch σ ckennzeichnet,
daß eine rückwärtige Querstrebe (92) die inneren Längsträger (122) verbindet.
9. Plattformeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tafelkomponente (8 2) und die Seitentafelkomponente (86) mit der Hauptbodentafel (20) durch FlSche-auf-Fläche liegende waagerechte Flanschen (104) verbunden sind.
10. Plattformeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine U-förmige vordere Unterstützung (108) an den Seiten der unteren Tafelkomponente (82) befestigt ist und einen Querträger zwischen denselben bildet.
- IV -
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11. Plattformeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
claf- eine Stoßdämpfertragverankerungsplatte (93) mit der Peitentafelkomponente (36) verbunden ist.
12. Plattfornoinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dar. ein rückwärtiger Querbalken (34) mit den Seitenträgern (120) und der Hauptbodentafel (20) und der rückwärtigen Tafel (32) verbunden ist.
13. Plattforneinheit nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
rückwärtige Seitenträger (124), die mit dem rückwärtigen Querträger (34) und der rückwärtigen Tafel (32, 44) verbunden sind.
14. Plattformeinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein rückwärtiger Brückendeckträger (48) mit der Rücktafel (32, 44) und den rückwärtigen Seitenträgern (124) verbunden ist.
15. Plattformeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine Mehrzahl von Wagenkastentragsitzen (140, 146) an der Hinterradgehäusetafel (128) befestigt ist und daß die Seitenträger (120) eine elastische Verbindung bilden für die
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a?
Anbringung eines oberen Wagenkastens (142, Fla. 16) .
16. Plattformeinheit nach einem der Ansprüche 3-15, dadurch gekennzeichnet, claß vordere Spritzwandpfosten (70) und eine Rückdecktafcl (5·!) eine Mehrzahl von Hagenkastentragsitzen (14O, 146) an ihnen aufweisen.
17. Plattformeinheit nach einem der Ansprüche 13 bis 16, gekennzeichnet durch
Elemente (132), die die Versetzung zwischen den Seitenträgern (120) und den rückwärtigen Trägern (124) überbrücken und mit denselben verbunden sind.
18. Plattformeinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die rückwärtigen Träger (124) und die üborbrückungselemente (132) eine Drehmomenten-Kastenverbindung mit den Seitenträgern (l.'O)bilden und daß die Tiefe der rückwärtigen Verlängerung der rückwärtigen Träger (124) hinter dem Drehmomentkasten geringer ist als die Tiefe des letzteren.
19. Plattformeinheit nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtigen Quer- und Längsträger aus rinnenförmigen Elementen (60, 124) bestehen, die eine Umfangsverstärkunr; um die äußeren Kanten der rückwärtigen Tafeln (32, 44) und der rückwärtigen Decktafel (54) bilden.
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