DE19807747B4 - Karosserieabschnitt eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
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Abstract
Karosserieabschnitt
eines Kraftfahrzeuges, bei dem zwei parallel zueinander verlaufende
und mit ihren offenen Seiten nach entgegengesetzten Seiten weisende
U-Profilträger
(1) vorgesehen sind, die mit quer zu ihnen verlaufenden Blechteilen
(2, 5) insbesondere Bodenteilen und/oder Querwänden verschweißt und mit
einem weiteren U-Profil (4) zu einem Hohlprofil versteift sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Blechteile (2, 5, 6) mit den beiden weiteren U-Profilen (4) zu einem
Baublock verschweißt
sind, und daß die
U-Profile (4) dem Querschnitt der Trägerprofile (1) angepaßt und teleskopartig über diese verschiebbar
so angeordnet sind, daß die
die Schenkel (1b, 4a) jeweils verbindenden Stege (4b) von Träger (1)
und U-Profil (4)
auf Abstand (a) zueinander gehalten sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Karosserieabschnitt eines Kraftfahrzeuges bei dem zwei parallel zueinander verlaufende und mit ihren offenen Seiten nach entgegengesetzten Seiten weisende U-Profilträger vorgesehen sind, die mit quer zu ihnen verlaufenden Blechteilen, insbesondere mit Bodenteilen und/oder Querwänden verschweißt und mit je einem weiteren U-Profil zu einem Hohlprofil versteift sind.
- Karosserieabschnitte dieser Art sind in Kraftfahrzeugen an unterschiedlichen Stellen vorgesehen. Beispielsweise ist es bekannt, den Heckboden von Personenkraftwagen dadurch zu bilden, daß man dort in die als U-Profile ausgebildeten Längsträger U-Profile zur Versteifung einsetzt und die Boden- und Querwandteile unmittelbar an den Steg des U-Profils der Längsträger anschweißt.
- Eine solche Anordnung macht dann Schwierigkeiten, wenn ein bestimmtes Sollmaß zwischen den Längsträgern eingestellt werden soll, weil die dazwischen einzuschweißenden Boden- und Querwandteile durch Toleranzabweichungen eine solche Einstellung nicht ohne weiteres möglich machen. Die Herstellung solcher Karosserieabschnitte ist daher in der Regel aufwendig.
- Man hat zwar im Kraftfahrzeugbau für andere Karosserieabschnitte, beispielsweise für die flächige Anfügung der Stirnwand einer Vorbaustruktur schon vorgeschlagen, die diese Stirnwand flankierenden Seitenwandhälfte mit in einer Vertikalebene aneinandergrenzenden Flächen zu versehen, die sich gegeneinander verschieben lassen, so daß eine Ausrichtung zum Zweck einer spannungs freien Anbindung möglich ist (
DE 197 38 510 A1 ); das Problem des Einbaus von Bauteilen zwischen zwei parallel zueinander auszurichtenden und auf Abstand zu haltenden Trägern besteht dort aber nicht. - Die
DE 196 18 258 A1 beschäftigt sich ebenfalls mit dem Problem des Toleranzausgleichs bei Karosserieteilen, speziell von Längsträgern. Der Toleranzausgleich wird hier durch ein Überlappen der Träger in einem ebenflächigen Anlagebereich erreicht. - Ferner beschreibt die
DE 44 31 970 A1 einen Toleranzausgleich zwischen zwei miteinander zu verbindenden Karosserieblechen. Dieser wird erreicht durch das Vorsehen einer parallel zu einem Anschweißflansch verlaufenden Sicke in einem der Bleche, welche eine Deformation dieses Blechs quer zur Ebene des Anschweißflanschs erlaubt. - Weiterhin ist aus der
US 5 549 352 eine Kraftfahrzeug-Rahmenkonstruktion bekannt, welche aus zwei U-Profilträgern zusammengesetzt ist. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Karosserieabschnitt der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß die Einstellung eines Sollmaßes für den Abstand der beiden parallel zueinander verlaufenden Träger in einfacher Weise möglich wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird durch die Erfindung bei einem Karosserieabschnitt der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die Blechteile mit den beiden weiteren U-Profilen zu einem Baublock verschweißt sind und daß die U-Profile dem Querschnitt der Trägerprofile angepaßt und teleskopartig über diese verschiebbar so angeordnet sind, daß die Schenkel der jeweils verbindenden Stege von Träger und U-Profil auf Abstand zueinander gehalten sind.
- Durch diese Maßnahme läßt sich das Sollmaß der außenliegenden Träger ohne weiteres einstellen, weil eine Relativverschiebung zwischen den Anschlußteilen der quer verlaufenden Blechteile und den Trägern möglich ist, dennoch wird aber die gewünschte Versteifung der außenliegenden Träger erreicht. Die Schenkel der U-Profile können dabei als Schiebeflansche ausgebildet werden, so daß der Ausgleich von Herstelltoleranzen ohne zusätzliche Bauteile in einfacher Weise möglich ist. Die zu dem Baublock zusammengeschweißten Teile brauchen nicht getrennt zu werden. Ein eventueller Schweißverzug dieser Teile wird ebenfalls anschließend ausgeglichen. Die neue Ausgestaltung bringt auch den Vorteil mit sich, daß an angrenzenden Bauteilen weniger Werkzeugänderungen notwendig sind, was auch für aufeinanderfolgende blockbildende Bauteile gilt, die bisher aufeinander abgestimmt werden mußten.
- In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann der Baublock den Fahrzeugheckboden bilden, der zwischen die Längsträger eingesetzt ist.
- Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
- Die einzige Figur zeigt dabei beispielhaft den Einbau des Heckbodens zwischen die Längsträger einer Fahrzeugkarosserie. Die beiden Längsträger
1 sind dabei als U-Profile ausgebildet, die mit ihren offenen Seiten nach entgegengesetzten Richtungen weisen. Der Außenrand1a der beiden Längsträger1 soll dabei zum Anschluß weiterer Karosserieteile auf das Sollmaß s eingestellt sein. - Zu diesem Zweck ist ein Bodenblech
2 mit einem aufragenden Flanschrand3 auf beiden Seiten mit einem U-Profil4 verschweißt, das somit zusammen mit dem Bodenblech2 , einem Querblech5 und einem Abschlußblech6 einen schubladenähnlichen Baublock bildet, der zwischen die beiden Längsträger1 eingesetzt und ebenfalls mit diesen verschweißt wird. Die beiden U-Profile4 sind zu diesem Zweck in ihrer Abmessung den Abmessungen der Längsträger1 insoweit angepaßt, als die beiden jeweils vom Steg des U-Profils4 abstehenden Schenkel4a an den Schenkeln1b der Längsträger1 anliegende Schiebeflansche bilden, die in Richtung der Pfeile7 einen gewissen Maßausgleich zulassen. Die Längsträger1 können daher in ihrem gegenseitigen Abstand auf das Sollmaß s eingestellt werden, obgleich beispielsweise das Bodenblech2 , das Querblech5 und das Abschlußblech6 Maßtolerenzen aufweisen können, die sich auch auf die fest mit ihnen verbundenen U-Profile4 auswirken. Die U-Profile4 werden aber, wie die Zeichnung auch zeigt, mit ihrem Steg4b jeweils im Abstand a zu den zwischen den Schenkeln1b verlaufenden Stegen der Träger1 gehalten, so daß dadurch auch die gewünschte Versteifung der Längsträger1 zu einem Hohlprofil eintritt. Der Maßausgleich durch die Schiebeflansche kann dennoch in einfacher Weise erreicht werden. - Obwohl die Erfindung anhand des Heckabschnittes eines Fahrzeuges erläutert wurde, ist es natürlich durchaus denkbar, daß Karosserieabschnitte nach der Erfindung auch an anderen Stellen im Fahrzeug, beispielsweise beim Einsetzen eines Versteifungsrahmens angewendet werden können, der bei manchen Bauarten den Motor trägt.
Claims (3)
- Karosserieabschnitt eines Kraftfahrzeuges, bei dem zwei parallel zueinander verlaufende und mit ihren offenen Seiten nach entgegengesetzten Seiten weisende U-Profilträger (
1 ) vorgesehen sind, die mit quer zu ihnen verlaufenden Blechteilen (2 ,5 ) insbesondere Bodenteilen und/oder Querwänden verschweißt und mit einem weiteren U-Profil (4 ) zu einem Hohlprofil versteift sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechteile (2 ,5 ,6 ) mit den beiden weiteren U-Profilen (4 ) zu einem Baublock verschweißt sind, und daß die U-Profile (4 ) dem Querschnitt der Trägerprofile (1 ) angepaßt und teleskopartig über diese verschiebbar so angeordnet sind, daß die die Schenkel (1b ,4a ) jeweils verbindenden Stege (4b ) von Träger (1 ) und U-Profil (4 ) auf Abstand (a) zueinander gehalten sind. - Karosserieabschnitt nach Anspruch
1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4a ) der U-Profile (4 ) als Schiebeflansche ausgebildet sind. - Karosserieabschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Baublock den Fahrzeugheckboden bildet, der zwischen die Längsträger (
1 ) eingesetzt ist.
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