DE1655840A1 - Lenkstockschalter fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Lenkstockschalter fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/02—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
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- B60Q1/1446—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
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Description
Beschreibung zur P a t e η t-und
Gebrauchsmusteranmeldung: "Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge"
Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge sind für gewöhnlich als Kombinationsschalter
für die Signal-und die Beleuchtungsstromkreise des Kraftfahrzeugs aufgebaut. Durch Verschwenken des Betätigungshebels
in Richtung der Lenkradbewegung können die Fahrtrichtungsanzeigelampen
eingeschaltet werden, während in einer Bewegung senkrecht dazu durch Kippen des Betätigungshebels das Fern-und Abblendlicht und gegebenenfalls
die Lichthupe betätigt werden können. Ferner ist für gewöhnlich an dem Betätigungshebel ein Druckknopf zum Einschalten des
Signalhornes vorgesehen.
Während der Betätigungshebel aus seinen Schwenkstellungen durch mit
der Lenkradbewegung verbundene Rückstellmittel wieder selbsttätig zurückgestellt wird, sind für die Bewegung in Kipprichtung Rastmittel
zum Verrasten der Kippstellungen vorgesehen, die nur von Hand aufgehoben
werden können. Der gesamte Aufbau des Schalters ist deshalb für gewöhnlich verhältnismäßig verwickelt.
Besondere Schwierigkeiten bringen die notwendigen Kontakte mit sich,
da sie einerseits verhältnismäßig genau gearbeitet sein müssen, da
sie auch bei kurzen, Schaltwegen exakt schalten sollen, da sie aber
andererseits dem verhältnismäßig rauhen Kraftfahrzeugbetrieb gewachsen sein sollen. Für gewöhnlich sind Kontakte vorgesehen, die
durch das in das Innere des Schalters ragende Endteil des Betäti-
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ORlGiNALiNSPECTED
gungshebels unmittelbar oder über isolierende Zwischenstücke geschaltet
werden. Bekannte Schalter verwenden Blattfedern, die der Auslenkung des
Betätigungshebels zu folgen vermögen. Diese Blattfedern weisen den Nachteil auf, daß sie bei häufigem Schalten und infolge längerer
Einschaltdauer ermüden und unbrauchbar werden können.
Die Erfindung betrifft insbesondere die Überwindung dieser Schwierigkeiten
durch einen anderen Aufbau, der verschiedene Vorteile mit sich bringt. Sie bezieht sich deshalb auf einen Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge
mit einem in einem Isolierstoffgrundteil gelagerten Betätigungshebel, der einerseits aus einer mittleren Ausschaltstellung heraus
in beiden Richtungen zum Schalten von Fahrtrichtungsanzeigelampen in eine Einschaltstellung schwenkbar ist und unabhängig von diesen Schaltstellungen
zum Schalten des Abblend-und Fernlichts senkrecht zur
Schwenkachse kippbar ist und der Rastmittel zum Verrasten in seinen
Kippstellungen trägt. Er ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in dem Isolierstoffgrundteil eine Führung vorgesehen ist, in der ein
mit Kontakten versehener Schieber gleitend so gelagert ist, daß er entgegen
der Wirkung einer Feder den Bewegungen in Kipprichtung des ihn
berührenden inneren Endes des Betätigungshebels folgen kann. Auf diese
Weise ist vor allem dafür gesorgt, daß der Kontaktdruck und die anderen
Verhältnisse der schaltenden Kontakte völlig unabhängig von der Bewegung des Betätigungshebels sind. Dies ermöglicht es, derartig bemessene
Kontakte vorzusehen, daß eine unmittelbare Einschaltung der verhältnismäßig große Ströme führenden Scheinwerfer ohne Zwischenschaltung
eines Relais zulässig wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
aus dem weitere Einzelheiten und Vorteile hervorgehen.
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Ein Isolierstoffgrundteil 1 ist mit dem Lenkstock des Kraftfahrzeugs
fest verbunden. Es trägt für gewöhnlich die Pestkontakte und alle
Stromansehlüsse des Schalters. Es kann ein-oder mehrteilig ausgebildet
sein. In seinem Innern ist der Betätigungshebel 2 gelagert, der z.B.
aus einem Metallrohr bestehen kann. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
trägt der Betätigungshebel 2 an seinem äußeren Ende einen Schaltgriff 3»
der zum Einschalten des Signalhorns über einen biegesteifen Stacheldraht
4 dient. Beim Eindrücken des Schaltgriffs 3 werden die Kontakte
für den Signalhornstromkreis geschlossen.
Die Kontaktmittel zur Einschaltung der Fahrtrichtungsanzeigelampen
durch Verschwenken des Betätigungshebels 2 sind in der Zeichnung der
Einfachheit halber weggelassen. Sie müssen zwar beim Aufbau des Schalters berücksichtigt werden, haben aber mit der Erfindung unmittelbar
nichts zu tun. Zur Lagerung des Betätigungshebels 2 in der hier
interessierenden Kipprichtung dient ein Stift 6. An diesem Stift 6
stützt sich eine Feder 7 ab, die einen Raststift 8 in die Rastnut 9 bzw. 10 drückt. An die Rastnuten schließt sich eine schiefe Ebene 11
an, auf der der Schaltstift 8 gleiten kann, wobei durch die Feder 7
dafür gesorgt ist, daß der Betätigungshebel nach dem Loslassen wieder
in die Rastnut 10 zurückkehrt. Sowohl die Rastnuten 9 und 10 als auch
die schiefe Ebene 11 haben eine solche Länge (senkrecht zur Zeichnungsebene), daß in jeder Schwenkstellung die Verrastung in der jeweiligen
Kippstellung gesichert ist.
Während das innere Ende 2a des Betätigungshebels 2 bei bekannten Schalterbauarten unmittelbar oder über an ihn angebrachte Isolierstoffteile
auf die Kontakte für die Beleuchtungseinrichtung einwirkt, ist
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gemäß der Erfindung ein Schieber 12 vorgesehen, der in einer Führung
des Isolierstoffgrundteils 1 gleitend gelagert ist. Eine Feder I^
drückt ihn gegen das Endteil 2a des. Betätigungshebels 2. Die obere
Kante des Schiebers 12 hat eine der Länge der Rastnuten (senkrecht zur Zeichnungsebene) entsprechende Länge, so daß der Betätigungshebel 2
darauf frei in Schwenkrichtung gleiten kann. In einer Bohrung des Schiebers 12 sind zwei Kontakte 14 und 15 angeordnet, die elektrisch
miteinander verbunden sind und mit Hilfe einer Feder 16 auseinandergedrückt werden.
Der Kontakt 14 gleitet auf einer Kontaktbahn .17* die z.B. mit dem
positiverr Pol der Kraftfahrzeugbatterie verbunden sein kann. Der gegenüberliegende Kontakt 15 gleitet bei der Bewegung des Schiebers
über drei Festkontakte l8, 19 und 20, die auf der anderen Seite der Führung des Isolierstoffgrundteils 1 angeordnet sind. Die Kontakte 1.8
und 20 können mit den Fernlichtfäden der Kraftfahrzeugscheinwerfer,
der Kontakt 19 mit den Abblendfäden der Kraftfahrzeugscheinwerfer verbunden sein.
Wird nun durch einen gesonderten Schalter die Kraftfahrzeugbeleuchtung
eingeschaltet, so erhält in der dargestellten Schaltstellung.der mit
den Fernlichtfäden verbundene Kontakt 18 von der Stromschiene 17 her
über die Kontakte 14 und 15 Strom. Beim Kippen des Betätigungshebels
in die Rastnut IO werden über den Kontakt I9 die Abblendlichtfäden
mit Strom versorgt. Wird'nun der Betätigungshebel 2 weiter ausgelenkt,
so gleitet der Raststift 8 auf der schiefen Ebene 11, wobei der Kontakt
15 mit dem Kontakt 20 in Berührung kommt und hierdurch die .Fernlichtfäden
zwecks Betätigung der Lichthupe unter Strom setzt. Nach dem
Loslassen des Betätigungshebels kehrt sein inneres Ende mit dem Rast-
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stift 8 in die Rastnut 10 zurück* wodurch wiederum die AbblendliGhtfäden
mit Strom versorgt werden. Die Lichthupe ist also in bekannter Weise als Tippstellung ausgebildet. Selbstverständlich sind auch
andere Schaltungsmöglichkeiten möglieh, z.B. weitere Rasten und Kontakte
oder das Einschalten des Abblendlichts zwecks Lichthupe beim Fahren mit Parklicht, z.B. in der Stadt.
Der entscheidende Vorteil des erfindungsgemäßen Aufbaus des Lenkstockschalters
ist darin zu sehen, daß die Bewegung des Betätigungshebels
keinen Einfluß auf die Güte der Kontakte hat, daß also die Bewegung der in dem Schieber 12 untergebrachten Kontakte nicht dazu führt, daß
der Kontaktdruck bzw, andere Kontaktbedingungen sich verändern. Infolge
der Reibung werden die Kontaktbahnen ständig blank gehalten. Die Festkontakte 18, 19 und 20 kann man so nahe beieinander anordnen,
daß beim Darübergleiten des Kontaktes 15 jeweils an der Übergangsstelle beide Schaltstellungen gleichzeitig betätigt werden, so daß
kein vorübergehendes Erlöschen des Lichts eintritt.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Kontakte Ik und 15 in dem Schieber
12, der im Ausführungsbeispiel aus Isolierstoff besteht, getrennt voneinander mit jeweils eigener Andrückfeder unterzubringen. Die Festkontakte
können an ganz voneinander getrennten Stellen untergebracht werden, z.B. nicht einander gegenüberliegend, wie im Ausführungsbeispiel, sondern z.B. über Eck in der rechteckigen Führung des
Isolierstoffgrundteils 1. Gegebenenfalls kann auch der gesamte Schieber
12 aus Metall hergestellt sein und lediglich durch ein Isolieretoff
teil 3 gegen die metallene Schaltstange.des Betätigungshebels 2 isoliert
sein. '
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Claims (4)
1. Lenkstockschalter für Kraftfährzeuge mit einem - in einem Isolierstoffgrundteil gelagerten
Betätigungshebel, der aus einer mittleren Ausschaltstellung heraus in beiden Richtungen
zum Schalten von Fahrtrichtungsanzeigelampen in eine Einschaltstellung schwenkbar ist und
unabhängig von diesen Schaltstellungen zum Schalten des Abblend-und Fernlichts senkrecht
zur Schwenkachse kippbar ist und der Rastmittel zum Verrasten in seinen Kippstellungen trägt,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Isolierstoffgrundteil (l) eine Führung vorgesehen ist, in
der ein mit Kontakten (l4, 15) versehener Schieber (12) gleitend so gelagert ist, daß er entgegen
der Wirkung einer Feder (13) den Bewegungen in Kipprichtung des ihn berührenden inneren Endes (2a) des Betätigungshebels (2)
folgen kann.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) aus Isolierstoff
besteht und federnd gelagerte Kontakte (l4, 15)
trägt.
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3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungshebel (2) in Kipprichtung zwei Raststellungen und eine
Tippstellung hat und daß jeder dieser drei
Schaltstellungen ein Festkontakt (l8, 19, 20) im Isolierstoffgrundteil (l) zugeordnet ist.
4. Schalter nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tippstellung als schiefe Ebene (11) für ein federndes Rastmittel (8) ausgebildet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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1968
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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