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DE1654534B - Vorrichtung zum Befestigen eines Zusatzelementes an einem Wandmöbel - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Zusatzelementes an einem Wandmöbel

Info

Publication number
DE1654534B
DE1654534B DE1654534B DE 1654534 B DE1654534 B DE 1654534B DE 1654534 B DE1654534 B DE 1654534B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
furniture
additional element
additional
seen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Grenoble Isere Firdmann (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allibert SA
Original Assignee
Allibert SA

Links

Description

Wand, an der das Wandmobel aufgehängt ist, gegen ein Herausgleiten gesichert ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befe- 25 Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nun stigen eines Zusatzelementes an einem Wandmobel, an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
die seitlich an der dem Wandmobel zugewandten Seite F i g. 1 perspektivisch die Ausbildung des oberen
des Zusatzelementes angeordnete, nach außen offene . -Teils der Seitenwände und der Vorderseite des ZuNuten und zum Einschieben in die Nuten vorgesehene satzelementes,
Rippen seitlich an dem Wandmobel aufweist. 30 Fi g. 2 perspektivisch die Ausbildung der Vorder-
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Sie dient . seite der unteren Enden der Seiten- und Vorderwände dazu, ein Schubfach über Nuten an dessen Seitenwän- des Wandmöbels,
den und zugehörige Rippen an den das Schubfach tra- Fi g. 3 und 4 Querschnitte durch die Art der Ver-
genden Teilen eines Möbelstückes aufzuhängen. Hier- bindung zwischen Zusatzelement und Wandmobel bei sind die Rippen an dem Möbel zu sehen, wenn das 35 einmal während, einmal nach der Montage, und
Schubfach nicht eingesetzt ist. Wenn es erwünscht ist, F i g. 5 ein Schnitt längs der Linie 5-5 in F i g. 4.
ein Zusatzelement auf diese Weise fest an dem Möbel- Das in Fig. 1 dargestellte Zusatzelement 2, das
stück anzubringen, muß zusätzlich zu der bei Schubfä- beispielsweise eine Schubladenanordnung sein kann, ehern bekannten Aufhängung ein Befestigungsmittel weist oben an ihren Seitenwänden eine Nut 3 und vorgesehen werden, um das Zusatzelement an dem 40 oben an ihrer Vorderwand eine Nut 4 auf. Das Wand-Möbelstück zu befestigen, möbel5 (Fig.2), das z.B. ein Badezimmerwand-Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe schrank od. dgl. sein kann, weist unten an seiner Inzugrunde, eine leicht lösbare Befestigung für das Zu- nenfläche jeder seiner Seitenwände eine Rippe 6 auf, satzelement zu schaffen, durch die das Zusatzelement über die eine der Nuten 3 des Zusatzelementes 2 greiohne zusätzliche Befestigungsmittel festgelegt werden 45 fen und längs dieser gleiten kann. Das Einfassen der kann und die das Aussehen des Möbels insgesamt t Nut 3 auf den Rippen 6 läßt sich aus F i g. 5 gut erkennicht störend beeinflußt. '. nen.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch '-'· ■ Unten an der Innenfläche der Vorderwand weist gelöst, daß bei einer Vorrichtung der eingangs be- das Wandmobel 5 eine Rippe 7 auf, über die die Nut 4 schriebenen Art an der Vorderseite des Zusatzele- 50 der Schubkastenanordnung faßt. Die Nuten 3 gleiten mentes eine nach vorn offene Nut und vorn an dem auf den Rippen 6.
Wandmobel eine zu der Nut passende, zur Rückseite Das Zusatzelement 2 ist also am Wandmobel S
des Möbels weisende R;ppe angeordnet ist und daß . durch Aufhängung mit drei Seiten an drei entspredie gesamte Anordnung so getroffen ist, daß das Ein- chenden Seiten des Wandmöbels angebracht. Ledigschieben des Zusatzelementes von der Rückseite des 551IiCh die der Rückseite des Wandmöbels entsprechende Möbels über die seitlichen Rippen und Nuten bis zum Seite ist ohne VeYankerungsmittel ausgebildet.
Eingriff der vorderen Rippe in die vordere Nut vor- Nach der Anbringung ist das Zusatzelement 2 also
nehmbar ist. durch die Mauer, an der das Wandmobel 5 hängt, ver-
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat somit oben riegelt.
an den Seitenwänden des Elementes Nuten oder Aus- 60 Nach Fig.] sind Einschnitte 8 a in den oberen kehlungen, die die an der Basis der Innenfläche der Schenkeln 8 der Nut 4 eingebracht. Diese Einschnitte Seitenwände des Wandmöbels angeordneten Rippen sind für die Durchführung von gegebenenfalls vorhanübergreifen und diesen als Gleitbahn dienen. Ferner denen Rippen vorgesehen, die zur Verstärkung des ist oben an der Vorderseite des Elementes eine Nut vor- Wandmöbels5 angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ι 2
    gesehen, die dazu bestimmt ist, eine unten an der InPatentanspruch: Benfläche der Vordsrwand des Wandmobeis belassene Rippe zu übergreifen, wobei diese Ausöildung
    Vorrichtung zum Befestigen eines Zusatzele- die Verriegelung des hinzugefügten Elementes nach mentes an einem Wandmöbel, die seitlich an der 5 der Anbringung und nach Aufhangung des Wandmodem Wandmöbel zugewandten Seite des Zusatz- bels sicherstellt.
    elementes angeordnete, nach außen offene Nuten Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt es
    und zum Einschieben in die Nuten vorgesehene also, auf sehr einfache, schnelle Weise em Zusatzele-Rippen seitlich an dem Wandmöbel aufweist, ment an einem Wandmobel anzubringen, ohne daß dadurch gekennzeichnet, daß an der io das Wandmobel in irgendeiner Weise geändert wer-Vorderseite des Zusatzelementes (2) eine nach den müßte und ohne daß dann, wenn das zusatzlich vorn offene Nut (4) und vorn an dem Wandmobel anzubringende Zusatzelement, beispielsweise eine (5) eine zu der Nut passende, zur Rückseite des Schubkastenanordnung, nicht vorhanden ist, das AusMöbels weisende Rippe (7) angeordnet ist und sehen des Wandmöbels vom ästhetischen Gesichtsdaß die gesamte Anordnung so getroffen ist, daß 15 punkt aus beeinträchtigt würde. Das Zusatzelement das Einschieben des Zusatzelementes (2) von der wird nämlich von der Seite der Rückwand des Wand-Rückseite des Möbels (5) über die seitlichen Rip- möbels her eingeschoben, und die zur Halterung des pen und Nuten bis zum Eingriff der vorderen Zusatzelementes dienenden Rippen an dem Wandmö-Rippe (7) in die vordere Nut (4) vornehmbar ist. bei sind so angeordnet, daß sie von vorne nicht sicht-
    ao bar sind. Schließlich ist vorteilhaft, daß keine zusätzlichen Befestigungsmittel für das Zusatzelement vorge-
    sehen sein müssen, weil das Zusatzelement von der

Family

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