DE1653665B2 - Umwälzpumpe mit saug- und druckseitig angeordneten SchlieBeinrichtungen - Google Patents
Umwälzpumpe mit saug- und druckseitig angeordneten SchlieBeinrichtungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D15/00—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
- F04D15/0005—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
- F04D15/0016—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves mixing-reversing- or deviation valves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
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Description
zen.
35
Die Erfindung betrifft eine Umwälzpumpe zum Umwälzen
von Niederschlag verursachenden Flüssigkeiten, insbesondere heißes Brauchwasser, mit einem
Pumpengehäuse, welches saug- und druckseitig Schließeinrichtungen aufweist, die eine öffnung des
Pumpengehäuses ohne Entleerung des Leitungssystems ermöglichen, wobei das Pumpengehäuse einander gegenüberliegende
Ein- und Austrittsstutzen aufweist, in denen Ventilkörper angeordnet sind, die durch Fixiereinrichtungen
geschützt sind und gegensinnige Gewinde aufweisen.
Es sind Pumpen der genannten Art bekannt, bei denen zwei Ventile oder Klappen angeordnet sind, von
denen eines den Pumpeneinlauf verschließt, während das zweite den Austritt des Spiralgehäuses abschließt,
wobei jedes dieser Ventile eine Stoffbuchse und ein Handrad benötigt, so daß der Aufwand bedeutend ist
Nach erfolgtem Schließen kann der Motor mit dem Pumpenlaufrad von dem Pumpengehäuse abgenommen
werden.
Diese Pumpen haben zwei Stoffbuchsen und zwei Handräder als Bedienungselemente gemeinsam, wodurch
zwei potentielle Leckstellen gegeben sind. Außerdem eignen sich Klappen nicht besonders gut
zum völligen Abschluß von Leitungen, was sich insbesondere bei Brauchwassersystemen, die unter dem
Netzdruck von Wasserleitungen stehen, nachteilig bemerkbar macht.
Die Erfindung besteht zur Beseitigung dieser Nachteile darin, daß die Ventilkörper durch eine Zugstange
mit gegensinnigen Gewinden verbunden sind, die in entsprechende Gewinde der Ventilkörper einschraubSrSmpTSst
besteht aus einem Spiralgehäuse mit Ein- und Austrittsstutzen, die senkrechtzur'Läuferachse
üegen. Unmittelbar am Eintritt des Gehäuses e.-S
euTund am AmU-* des Gehäuses andererseits
sind Ventilteller angebracht die durch e.ne gemeinsame
Zugspindel mit gegensinnigen Gewinden axial verschieblih
sind Die Verdrehung der Zugspindel erfolg! durch ein Zahnrad, welches durch ein Schneckenrad
angetrieben wird. Nur dieses Schneckenrad wird durch
ein™ Knopf von außen angetrieben und bewirkt be,
hoher Übersetzung, nämlich Schneckenrad : Zahnrad + Bewegung der Ventilteller: Gewinde, e.ne langsame
axiale Bewegung der Vent.lteller. Die Ventilteller weisen kon:sche Dichtflächen auf. so daß Kalkansatze auf
der Peripherie oder im Ventilsitz seitlich weggepreßt werden, wenn die Andruckkräfte groß genug sind. Infoltre
der doppelten Übersetzung lassen sich extrem hohe Axialkräfte verwirklichen, so daß angesetzter
Kalk zur Seite weggepreßt wird und ein dichtes schließen
des Leitungssystems beim Abnehmen des vor?ugs weise mit einer Überwurfmutter versehenen Pum, enmotorteils
gewährleistet ist.
Alle bekanntgewordenen Verschlußemnchtungen versagen bei Verkalkung und weisen nach außen gehende
Ventilspindeln, die sehr große Drehmomente übertragen und deshalb großen Durchmesser haben
müssen auf. Solche Ventilbetätigungsdurchführungen sind potentielle Leckstellen. Setzt erst ein Leckstrom
ein, erfolgt in kürzester Zeit ein Blockieren durch Verkalkung der Ventilspindel.
Es sind auch bereits Ventilsysteme bekanntgeworden die zur Erhöhung der Schließsk-herheit mit zwei
Ventiltellern und gegensinnigen Gewinden arbeiten Die Verwendung von zwei Ventiltellern dient jedoch
bei solchen Ventilen zur Erhöhung der Schheßsicherheit
nicht jedoch zum gleichzeitigen Verschließen zweier Leitungen.
Auch weisen solche Ventile ebene Dichtnachen auf, zwischen denen eine Kalkschicht nur zusammengepreßt
nicht aber herausgepreßt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt den gleichzeitigen Verschluß der saugseitigen und der druckseitigen
Anschlüsse, wobei durch doppelte Untersetzung extrem große Schließkräfte erzeugt werden können. An
Stelle von zwei Ventilspindeln führt eine Getnebespindel
nach außen, wodurch Einknopfbedienung ermöglicht ist Durch konischen Ventilsitz werden Kalkablagerungen
beim Schließen zerstört Das ganze Spiralgehäuse ist zum Zwecke der Entkalkung zugänglich. Die
Ventileinrichtung benötigt keine zusätzlichen Strömungsführungskanäle.
.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Pumpe. Der Pumpenläufer 1 wird magnetisch angetrieben. Das Triebwerksgehäuse 2 ist
durch die Überwurfmutter 3 mit dem Pumpengehäpse
4 verschraubt Im Ansaugbereich 5 sowie im Druckstutzen 6 befinden sich Ventilkörper 7 und 8. Ein Sechskantstab
9 trägt auf der einen Seite ein Rechtsgewinde 10 und auf der anderen Seite ein Linksgewinde 11. Der
Sechskantstab wird durch das Zahnrad 13 angetrieben, s dieses wiederum durch die Schnecke 14 und ist in der
Sechskantbohrung 15 axial verschieijjich gelagert Das
Zahnrad 13 wird auf Grund seiner Umfassung von der Schnecke 14 in seiner axialen Lage gehalten.
Die Welle der Schnecke 14 ist durch einen O-Ring 16 so
nach außen hin gedichtet und wird durch den Knopf 17 betätigt Die Ventilkcrper 7 und 8 sind durch die Stifte
19 und 20 gegen Verdrehung geschützt und axial begrenzt Durch Betätigung des Knopfes 17 schiebt der
Sechskantstab die Ventilkörper 7 und 8 auseinander, wobei die Endbegrenzung durch die Stifte 19 uiid 20
gegeben ist
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch die F i g. 1 entsprechend
der Schnittlinie B-B.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Umwälzpumpe zum Umwälzen von Niederschlag verursachenden Flüssigkeiten, insbesondere heißes Brauchwasser, mit einem Pumpengehäuse, welches saug- und druckseitig Schließeinrichtungen aufweist die eine öffnung des Pumpengehäuses ohne Entleerung des Leitungssystems ermöglichen, wobei das Pumpengehäuse einander gegenüberliegende Ein- und Austrittsstutzen aufweist, in denen Ventilkörper angeordnet sind, die durch Fixiereinrichtungen (19,20) geschützt sind und gegensinnige Gewinde aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Ventilkörper (7, 8) durch eine Zugstange (9) mit gegensinnigen Gewinden verbunden sind, die in entsprechende Gewinde der Ventilkörper einschraubbar sind, daß die Zugstange (9) durch ein Zahnrad (13) formschlüssig mitgenommen wird, welches durch eine Schnecke (14) mit hohem Unter-Setzungsverhältnis verdrehbar ist daß die Schnecke (14) durch eine Dichtung (16) gegen Flüssigkeitsaustritt geschützt ist und mit einem Betätigungselement (17) verbunden ist, so daß durch die Beätigung nur eines Betätigungselements (17) die beiden Ventilkörper (7,8) gegeneinander gezogen werden, wobei auf Grund der zweifachen Übersetzung sehr hohe Zugkräfte auf die Ventilkörper (7, 8) wirksam werden und daß fest mit dem Pumpengehäuse verbundene Begrenzungsstifte (19,20) vorgesehen sind, die den Verstellungshub der Ventilkörper begrenbar sind, daß die Zugstange durch ein Zahnrad formschlSg mitgenommen wird, weiches durch e.ne Schnecke mit hohem Uniersetzungsverhaltms verdreh SrSd2B die Schnecke durch e.ne Dichtung gegen FhLSkeitsaustritt geschützt ist und mit einem BetatiguSJlement verbunden ist so daß durch ehe Betat,-Snf nur eines Betätigungselements die baden Ve.mlkömer gegeneinander gezogen werden wöbe, auf Α dfrzweifachen Übersetzung sehr hohe Zugkraftfauf die Ventilkörper wirksam werden und daß fest !nit Hpm PumDengehäuse verbundene Begrenzungsstif- Z vorgesSS die den Verstellung der Ventil·
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-
1967
- 1967-06-22 DE DE19671653665 patent/DE1653665C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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