DE1653665A1 - Pumpengehaeuse mit Ventilen - Google Patents
Pumpengehaeuse mit VentilenInfo
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Description
Umwälzpumpen in einem geschlossenen System werden in der Regel zwischen zwei Schiebern montiert, damit die Pumpen
zur Wartung, Entkalkung oder Reparatur ausgebaut werden können, ohne dass das Leitungssystem entleert werden muss.
Die Erfindung bezieht sich auf eine an sich bekannte Umwälzpumpe,
bei der jedoch am Ein- und Austrittsstutzen je eine Abschlussvorrichtung angeordnet ist, die durch ein
Getriebe in geöffnete oder geschlossene Position gebracht ■ werden können, welche vom Pumpenäusseren her von Hand
betätigt werden kann. Damit kann das Pumpengehäuse im Leitungssystem verbleiben,und die bisher üblichen zusätzlichen
Schieber oder Ventile entfallen. Zum Zwecke der Entkalkung wird beispielweise lediglich das Pumpentriebwerk mit
dem Pumpenläufer abgenommen, nachdem die· erfindungsgemässen Ventile geschlossen wurden. Nach erfolgter Reinigung wird
das Triebwerk wieder aufgeschraubt,und durch Betätigung eines
einzigen Knopfes werden die Ventile wieder geöffnet, so dass
die Anlage wieder betriebsbereit ist.
Es sind bereits Pumpen bekannt geworden, bei denen zwei
Ventile angeordnet sind,von denen eines den Pumpenläufer- ■
einlauf verschliesst, während das zweite den Austritt des Spiralgehäuses äbschliesst, wobei jedes dieser Ventile eine
Stoffbuchse und ein Handrad benötigt, so dass der Aufwand
bedeutend ist. Nach erfolgtem Schliessen kann der Motor
mit dem Pumpenlaufrad von dem Ventilsystem abgenommen werden.
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Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, dass das
Ventilsystem vom Druckraum der Pumpe getrennt ist und dasBS der gesamte Eörderstrom eine Umlenkung um l8O° erfahren
muss, damit auch der Austritt aus dem Pumpenraum achsparallel erfolgt» Dadurch ergibt sich eine mehrfache
Umlenkung des Förderstromes mit entsprechenden Verlusten. Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, um Ein- und Austritt
der Pumpe Drehschieber anzuordnen. .
Mit der ersten Lösung haben diese Pumpen zwei Stoffbüchsen
and zwei Handräder als Bedxenungselemente gemeinsam, wodurch zwei potentielle Leckstellen gegeben sind. Ausserdem eigenen
sich Drehschieber nicht zum völligen Abschluss von Leitungen,
was sich insbesondere bei Brauchwassersystemen, die unter dem Netzdruck von Wasserleitungen stehen, nachteilig bemerkbar
macht. .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Umwälzpumpe für Leitungsnetze mit hohen Drücken und für Flüssigkeiten, die zur Niederschlagbildung
neigen, z.B. Brauchwasser, welches erfatirungsgemäss eine starke Verkalkung der Pumpe bewirkt, so dass
eine häufige Reinigung des Pumpeninneren erforderlich wird. Die Pumpe selbst besteht aus einem Spiralgehäuse mit Ein-
und Äustrittsstutzen3 die senkrecht zur Läuferachse liegen.
Unmittelbar am Eintritt des Gehäuses einerseits und am Austritt des Gehäuses andererseits sind Ventilteller angebracht,
die durch eine gemeinsame Zugspindel mit gegensinnigen Gewinden axial verschieblich sind. Die Verdrehung der Zugspindel
erfolgt durch ein Zahnrad, welches durch ein Schneckenrad angetrieben wird. Nur dieses Schneckenrad wird durch
einen Knopf von aussen angetrieben und bewirkt bei hoher
übersetzung, nämlich Schneckenrad : Zahnrad + Bewegung der
Ventilteller : Gewinde, eine langsame axiale Bewegung der Ventilteller. Die Ventilteller weisen konische Dichtflächen
auf, so dass Kalkanggtze auf der Peripherie oder im Ventilsitz
seitlich weggepresst werden, wenn die Andruckkräfte gross
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genug sind. Infolge der doppelten übersetzung lassen sich
extrem hohe Axialkräfte verwirklichen, so dass angesetzter
Kalk zur Seite weggepresst wird und ein dichtes Schliessen des Leitungssystems beim Abnehmen des vorzugsweise mit einer
überwurfmutter versehenen Pumpenmotorteiles gewährleistet ist.
Alle bekannt gewordenen Verschlusseinrichtungen versagen bei
Verkalkung und weisen nach aussen gehende Ventilspindeln, die sehr grosse Drehmomente übertragen und deshalb grossen
Durchmesser haben müssen, auf. Solche Ventilbetätigungsdurchführungen sind potentielle Leckstellen. Setzt erst .
ein Leckstrom ein, erfolgt in kürzester Zeit ein Blockieren
durch Verkalkung der Ventilspindel.
Es sind auch bereits Ventilsysteme bekannt geworden, die zur
Erhöhung der Schliessicherheit mit zwei Ventiltellern und gegensinnigen Gewinden arbeiten. Die Verwendung von zwei
Ventiltellern dient jedoch bei solchen Ventilen zur Erhöhung der Schliessicherheit, nicht jedoch zum gleichzeitigen
Verschliessen zweier Leitungen.
Auch weisen solche Ventile ebene Dichtflächen auf, zwischen denen eine Kalkschicht nur zusammengepresst, nicht aber
herausgepresst wird.
Die erfindungsgemässt Lösung erlaubt den gleichzeitigen Verschlus
der saugseitigen und der druckseitigen Anschlüsse, wobei durch doppelte Untersetzung extrem grosse Schliesskräfte erzeugt
werden können. Anstelle von zwei Ventilspindeln führt eine Getriebespindel nach aussen, wodurch Einknopfbedienung ermöglicht
ist. Durch konischen Ventilsitz werden Kalkablagerungen beim Schliessen zerstört. Das ganze Spiralgehäuse
ist zum Zwecke der Entkalkung zugänglich. Die Vent'ileinrichtung benötigt keine zusätzlichen StrömungsfUhrungskanäle.
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Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe
Pumpe. Der Pumpenläufer 1 wird, magnetisch angetrieben. Das
Trärebwerksgehäuse 2 ist durch die überwurfmutter 3 mit dem
Pumpengehäuse 4 verschraubt. Im Ansaugbereich 5 sowie im
Druckstutzen 6 befinden sich Ventilkörper 7 und 8. Ein
Sechskantstab 9 trägt "auf der einen Seite ein Rechtsgewinde
und auf der anderen Seite ein Linksgewinde 11. Der Sechskantstab wird durch das Zahnrad 13 angetrieben, dieses wiederum
durch die Schnecke 14 und ist in der Sechskantbohrung 15
axial verschieblieh gelagert. Das Zahnrad 13 wird aufgrund
seiner Umfassung von der Schnecke Ik in seiner axialen Lage
gehalten. ' %
Die Welle der Schnecke 14 ist durch einen O-Ring 16 nach
aussen hin gedichtet und wird durch den Knopf 17 betätigt". ·
Die Ventilkörper 7 und 8 sind durch die Stifte 19 und 20 gegen
Verdrehung geschützt und axial begrenzt- Durch Betätigung des
Knopfes 17 schiebtder Sechskantstab die Ventilkörper 7 und
auseinander, wobei die Endbegrenzung durch die Stifte 19 und
gegeben ist.
Figur 2 zeigt einen Schnitt durch die Figur 1 entsprechend
der Schnittlinie B-B.
Zum Auffangen von ferr©magnetischen Beimischungen,die der
Pumpe schaden können, sind axial magnetisierte Magnete 21 und 22 vorgesehen, an deren Enden Scheiben 23, 24 und 25
angeordnet sind»die in Segmente aufgeteilt sind, wobei
diese Segmente um 90° verdreht wurden. Die Polarisierung
der Magnete ist so gewählt, dass die Scheiben 23 und 25
gleiche magnetische Polung aufweisen.*
1; 03829/ 03 1 S
Claims (3)
1853-665
Ansprüche
Umwälzpumpe zum Umwälzen von Niederschlag verursachenden Flüssigkeiten, insbesondere heisses Brauchwasser, mit einem
-Pumpengehäuse, welches in an sich bekannter Weise saug-
und druekseitig Schliesseinrichtungen aufweist, die eine öffnung des Pumpengehäuses, z.B. zum Zwecke des Entkalkens,
ohne Entleerung des Leitungssystems ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse einander
gegenüberliegende Ein- und Austrittsstutzen (5, 6) aufweist, in denen Ventilkörper (7, 8) angeordnet sind, die
durch Fixiereinrichtungen (19> 20) geschützt sind und gegensinnige
Gewinde aufweisen, dass diese Ventilkörper (7, 8) durch eine Zugstange (9) mit gegensinnigen Gewinden verbunden
sind, dass die Zugstange (9) durch ein Zahnrad (13) formschlüssig mitgenommen wird, welches durch eine Schnecke
(l4) mit hohem Untersetzungsverhältnis verdrehbar ist und
dass die Schnecke (14) durch eine Dichtung (l6) gegen
Flüssigkeitsaustritt geschützt ist und mit einem Betätigungselement
(17) verbunden ist, so dass durch die Betätigung nur eines Betätigungselementes (17) die beiden Ventilkörper
(7» 8) gegeneinander gezogen werden, wobei aufgrund der zweifachen übersetzung sehr hohe Zugkräfte auf die Ventil- "
körper (7, 8) wirksam werden.
2. Pumpen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Eintrittsstutzen zur Verhinderung von Ventilverschmutzungen
ein Magnetfänger angeordnet ist. -
3. Pumpen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Magnetfänger aus mindestens zwei Schaufelkränzen
(23, 24) aus einem Eisenwerkstoff und dazwischen liegendem
axial magnetisiertem Ringmanget (21) besteht.
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L e e r s e i te
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1570882D FR1570882A (de) | 1967-06-22 | 1968-06-14 | |
| US737548A US3490379A (en) | 1967-06-22 | 1968-06-17 | Circulating pump |
| GB1229849D GB1229849A (de) | 1967-06-22 | 1968-06-19 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0056049 | 1967-06-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1653665A1 true DE1653665A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE1653665B2 DE1653665B2 (de) | 1975-03-13 |
| DE1653665C3 DE1653665C3 (de) | 1975-10-23 |
Family
ID=6940304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671653665 Expired DE1653665C3 (de) | 1967-06-22 | 1967-06-22 | Umwälzpumpe mit saug- und druckseitig angeordneten Schließeinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1653665C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014008618A1 (de) * | 2014-06-07 | 2015-12-17 | Günter Scholz | Beimisch- und Umwälzpumpe, mit saugseitig eingebautem Zweiwegebeimischventil, zur Regelung der Vorlauftemperatur in einen Heizungs- oder Kühlwasserkreislauf. |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004058593B4 (de) * | 2004-11-26 | 2016-05-12 | Xylem Ip Holdings Llc | Umwälzpumpe |
-
1967
- 1967-06-22 DE DE19671653665 patent/DE1653665C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014008618A1 (de) * | 2014-06-07 | 2015-12-17 | Günter Scholz | Beimisch- und Umwälzpumpe, mit saugseitig eingebautem Zweiwegebeimischventil, zur Regelung der Vorlauftemperatur in einen Heizungs- oder Kühlwasserkreislauf. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1653665C3 (de) | 1975-10-23 |
| DE1653665B2 (de) | 1975-03-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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