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DE1653665A1 - Pumpengehaeuse mit Ventilen - Google Patents

Pumpengehaeuse mit Ventilen

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Publication number
DE1653665A1
DE1653665A1 DE19671653665 DE1653665A DE1653665A1 DE 1653665 A1 DE1653665 A1 DE 1653665A1 DE 19671653665 DE19671653665 DE 19671653665 DE 1653665 A DE1653665 A DE 1653665A DE 1653665 A1 DE1653665 A1 DE 1653665A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pump housing
pump
valve bodies
valves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671653665
Other languages
English (en)
Other versions
DE1653665C3 (de
DE1653665B2 (de
Inventor
Nikolaus Laing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STANDARD MAGNET AG
Original Assignee
STANDARD MAGNET AG
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Filing date
Publication date
Application filed by STANDARD MAGNET AG filed Critical STANDARD MAGNET AG
Priority to FR1570882D priority Critical patent/FR1570882A/fr
Priority to US737548A priority patent/US3490379A/en
Priority to GB1229849D priority patent/GB1229849A/en
Publication of DE1653665A1 publication Critical patent/DE1653665A1/de
Publication of DE1653665B2 publication Critical patent/DE1653665B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1653665C3 publication Critical patent/DE1653665C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0005Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
    • F04D15/0016Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves mixing-reversing- or deviation valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/021Units comprising pumps and their driving means containing a coupling
    • F04D13/024Units comprising pumps and their driving means containing a coupling a magnetic coupling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/70Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning
    • F04D29/708Suction grids; Strainers; Dust separation; Cleaning specially for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

Umwälzpumpen in einem geschlossenen System werden in der Regel zwischen zwei Schiebern montiert, damit die Pumpen zur Wartung, Entkalkung oder Reparatur ausgebaut werden können, ohne dass das Leitungssystem entleert werden muss. Die Erfindung bezieht sich auf eine an sich bekannte Umwälzpumpe, bei der jedoch am Ein- und Austrittsstutzen je eine Abschlussvorrichtung angeordnet ist, die durch ein Getriebe in geöffnete oder geschlossene Position gebracht ■ werden können, welche vom Pumpenäusseren her von Hand betätigt werden kann. Damit kann das Pumpengehäuse im Leitungssystem verbleiben,und die bisher üblichen zusätzlichen Schieber oder Ventile entfallen. Zum Zwecke der Entkalkung wird beispielweise lediglich das Pumpentriebwerk mit dem Pumpenläufer abgenommen, nachdem die· erfindungsgemässen Ventile geschlossen wurden. Nach erfolgter Reinigung wird das Triebwerk wieder aufgeschraubt,und durch Betätigung eines einzigen Knopfes werden die Ventile wieder geöffnet, so dass die Anlage wieder betriebsbereit ist.
Es sind bereits Pumpen bekannt geworden, bei denen zwei Ventile angeordnet sind,von denen eines den Pumpenläufer- ■ einlauf verschliesst, während das zweite den Austritt des Spiralgehäuses äbschliesst, wobei jedes dieser Ventile eine Stoffbuchse und ein Handrad benötigt, so dass der Aufwand bedeutend ist. Nach erfolgtem Schliessen kann der Motor mit dem Pumpenlaufrad von dem Ventilsystem abgenommen werden.
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Der Nachteil dieser Einrichtung besteht darin, dass das Ventilsystem vom Druckraum der Pumpe getrennt ist und dasBS der gesamte Eörderstrom eine Umlenkung um l8O° erfahren muss, damit auch der Austritt aus dem Pumpenraum achsparallel erfolgt» Dadurch ergibt sich eine mehrfache Umlenkung des Förderstromes mit entsprechenden Verlusten. Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, um Ein- und Austritt der Pumpe Drehschieber anzuordnen. .
Mit der ersten Lösung haben diese Pumpen zwei Stoffbüchsen and zwei Handräder als Bedxenungselemente gemeinsam, wodurch zwei potentielle Leckstellen gegeben sind. Ausserdem eigenen sich Drehschieber nicht zum völligen Abschluss von Leitungen, was sich insbesondere bei Brauchwassersystemen, die unter dem Netzdruck von Wasserleitungen stehen, nachteilig bemerkbar macht. .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Umwälzpumpe für Leitungsnetze mit hohen Drücken und für Flüssigkeiten, die zur Niederschlagbildung neigen, z.B. Brauchwasser, welches erfatirungsgemäss eine starke Verkalkung der Pumpe bewirkt, so dass eine häufige Reinigung des Pumpeninneren erforderlich wird. Die Pumpe selbst besteht aus einem Spiralgehäuse mit Ein- und Äustrittsstutzen3 die senkrecht zur Läuferachse liegen. Unmittelbar am Eintritt des Gehäuses einerseits und am Austritt des Gehäuses andererseits sind Ventilteller angebracht, die durch eine gemeinsame Zugspindel mit gegensinnigen Gewinden axial verschieblich sind. Die Verdrehung der Zugspindel erfolgt durch ein Zahnrad, welches durch ein Schneckenrad angetrieben wird. Nur dieses Schneckenrad wird durch einen Knopf von aussen angetrieben und bewirkt bei hoher übersetzung, nämlich Schneckenrad : Zahnrad + Bewegung der Ventilteller : Gewinde, eine langsame axiale Bewegung der Ventilteller. Die Ventilteller weisen konische Dichtflächen auf, so dass Kalkanggtze auf der Peripherie oder im Ventilsitz seitlich weggepresst werden, wenn die Andruckkräfte gross
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genug sind. Infolge der doppelten übersetzung lassen sich extrem hohe Axialkräfte verwirklichen, so dass angesetzter Kalk zur Seite weggepresst wird und ein dichtes Schliessen des Leitungssystems beim Abnehmen des vorzugsweise mit einer überwurfmutter versehenen Pumpenmotorteiles gewährleistet ist.
Alle bekannt gewordenen Verschlusseinrichtungen versagen bei Verkalkung und weisen nach aussen gehende Ventilspindeln, die sehr grosse Drehmomente übertragen und deshalb grossen Durchmesser haben müssen, auf. Solche Ventilbetätigungsdurchführungen sind potentielle Leckstellen. Setzt erst . ein Leckstrom ein, erfolgt in kürzester Zeit ein Blockieren durch Verkalkung der Ventilspindel.
Es sind auch bereits Ventilsysteme bekannt geworden, die zur Erhöhung der Schliessicherheit mit zwei Ventiltellern und gegensinnigen Gewinden arbeiten. Die Verwendung von zwei Ventiltellern dient jedoch bei solchen Ventilen zur Erhöhung der Schliessicherheit, nicht jedoch zum gleichzeitigen Verschliessen zweier Leitungen.
Auch weisen solche Ventile ebene Dichtflächen auf, zwischen denen eine Kalkschicht nur zusammengepresst, nicht aber herausgepresst wird.
Die erfindungsgemässt Lösung erlaubt den gleichzeitigen Verschlus der saugseitigen und der druckseitigen Anschlüsse, wobei durch doppelte Untersetzung extrem grosse Schliesskräfte erzeugt werden können. Anstelle von zwei Ventilspindeln führt eine Getriebespindel nach aussen, wodurch Einknopfbedienung ermöglicht ist. Durch konischen Ventilsitz werden Kalkablagerungen beim Schliessen zerstört. Das ganze Spiralgehäuse ist zum Zwecke der Entkalkung zugänglich. Die Vent'ileinrichtung benötigt keine zusätzlichen StrömungsfUhrungskanäle.
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Figur 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Pumpe. Der Pumpenläufer 1 wird, magnetisch angetrieben. Das Trärebwerksgehäuse 2 ist durch die überwurfmutter 3 mit dem Pumpengehäuse 4 verschraubt. Im Ansaugbereich 5 sowie im Druckstutzen 6 befinden sich Ventilkörper 7 und 8. Ein Sechskantstab 9 trägt "auf der einen Seite ein Rechtsgewinde und auf der anderen Seite ein Linksgewinde 11. Der Sechskantstab wird durch das Zahnrad 13 angetrieben, dieses wiederum durch die Schnecke 14 und ist in der Sechskantbohrung 15 axial verschieblieh gelagert. Das Zahnrad 13 wird aufgrund seiner Umfassung von der Schnecke Ik in seiner axialen Lage gehalten. ' %
Die Welle der Schnecke 14 ist durch einen O-Ring 16 nach aussen hin gedichtet und wird durch den Knopf 17 betätigt". · Die Ventilkörper 7 und 8 sind durch die Stifte 19 und 20 gegen Verdrehung geschützt und axial begrenzt- Durch Betätigung des Knopfes 17 schiebtder Sechskantstab die Ventilkörper 7 und auseinander, wobei die Endbegrenzung durch die Stifte 19 und gegeben ist.
Figur 2 zeigt einen Schnitt durch die Figur 1 entsprechend der Schnittlinie B-B.
Zum Auffangen von ferr©magnetischen Beimischungen,die der Pumpe schaden können, sind axial magnetisierte Magnete 21 und 22 vorgesehen, an deren Enden Scheiben 23, 24 und 25 angeordnet sind»die in Segmente aufgeteilt sind, wobei diese Segmente um 90° verdreht wurden. Die Polarisierung der Magnete ist so gewählt, dass die Scheiben 23 und 25 gleiche magnetische Polung aufweisen.*
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Claims (3)

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Ansprüche
Umwälzpumpe zum Umwälzen von Niederschlag verursachenden Flüssigkeiten, insbesondere heisses Brauchwasser, mit einem -Pumpengehäuse, welches in an sich bekannter Weise saug- und druekseitig Schliesseinrichtungen aufweist, die eine öffnung des Pumpengehäuses, z.B. zum Zwecke des Entkalkens, ohne Entleerung des Leitungssystems ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse einander gegenüberliegende Ein- und Austrittsstutzen (5, 6) aufweist, in denen Ventilkörper (7, 8) angeordnet sind, die durch Fixiereinrichtungen (19> 20) geschützt sind und gegensinnige Gewinde aufweisen, dass diese Ventilkörper (7, 8) durch eine Zugstange (9) mit gegensinnigen Gewinden verbunden sind, dass die Zugstange (9) durch ein Zahnrad (13) formschlüssig mitgenommen wird, welches durch eine Schnecke (l4) mit hohem Untersetzungsverhältnis verdrehbar ist und dass die Schnecke (14) durch eine Dichtung (l6) gegen Flüssigkeitsaustritt geschützt ist und mit einem Betätigungselement (17) verbunden ist, so dass durch die Betätigung nur eines Betätigungselementes (17) die beiden Ventilkörper (7» 8) gegeneinander gezogen werden, wobei aufgrund der zweifachen übersetzung sehr hohe Zugkräfte auf die Ventil- " körper (7, 8) wirksam werden.
2. Pumpen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Eintrittsstutzen zur Verhinderung von Ventilverschmutzungen ein Magnetfänger angeordnet ist. -
3. Pumpen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetfänger aus mindestens zwei Schaufelkränzen (23, 24) aus einem Eisenwerkstoff und dazwischen liegendem axial magnetisiertem Ringmanget (21) besteht.
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L e e r s e i te
DE19671653665 1967-06-22 1967-06-22 Umwälzpumpe mit saug- und druckseitig angeordneten Schließeinrichtungen Expired DE1653665C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1570882D FR1570882A (de) 1967-06-22 1968-06-14
US737548A US3490379A (en) 1967-06-22 1968-06-17 Circulating pump
GB1229849D GB1229849A (de) 1967-06-22 1968-06-19

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA0056049 1967-06-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1653665A1 true DE1653665A1 (de) 1971-07-15
DE1653665B2 DE1653665B2 (de) 1975-03-13
DE1653665C3 DE1653665C3 (de) 1975-10-23

Family

ID=6940304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671653665 Expired DE1653665C3 (de) 1967-06-22 1967-06-22 Umwälzpumpe mit saug- und druckseitig angeordneten Schließeinrichtungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014008618A1 (de) * 2014-06-07 2015-12-17 Günter Scholz Beimisch- und Umwälzpumpe, mit saugseitig eingebautem Zweiwegebeimischventil, zur Regelung der Vorlauftemperatur in einen Heizungs- oder Kühlwasserkreislauf.

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DE102004058593B4 (de) * 2004-11-26 2016-05-12 Xylem Ip Holdings Llc Umwälzpumpe

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DE102014008618A1 (de) * 2014-06-07 2015-12-17 Günter Scholz Beimisch- und Umwälzpumpe, mit saugseitig eingebautem Zweiwegebeimischventil, zur Regelung der Vorlauftemperatur in einen Heizungs- oder Kühlwasserkreislauf.

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DE1653665C3 (de) 1975-10-23
DE1653665B2 (de) 1975-03-13

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