DE1653297A1 - Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten,Faserplatten od.dgl. - Google Patents
Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten,Faserplatten od.dgl.Info
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Classifications
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Description
Essen, den 2j5. Febr. I967 (28 26JAI)
Patentanmeldung der Firma
G. Siempelkamp & Co.
415 Krefeld, Benrader Str. 75
Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten, Faserplatten od.dgl.
Anlagen zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten,
Faserplatten od.dgl. sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, insbes. sind solche bekannt, die in
ihrem grundsätzlichen Aufbau bestehen aus Streustation,
Beschickgestell,
Etagenpresse,
Entleergestell,
Beschickgestell,
Etagenpresse,
Entleergestell,
Fördermittel, welches Streustation und Beschickgestell verbindet. Ein- oder mehrschichtig wird das Gut durch Einsatz
von mehreren, aufeinander arbeitenden Streumaschinen in der Streustation. Regelmäßig sind bei Anlagen dieser Art zusätzliche
Hilfsmittel für die Manipulation des Gutes von der Streustation bis zur Etagenpresse erforderlich. - Bei einer
Ausführungsform der bekannten Anlagen wird mit Beschickblechen
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gearbeitet, die in der Streustation mit dem zu pressenden Gut bestreut werden und auf denen das durch den Streuvorgang
mattenförmige Gut bis in die Etagenpresse eingeführt wird.
Erst nach dem Preßvorgang im Entleergestell oder beim Verlassen des Entleergestells wird das fertiggepreßte Gut von den
Beschickblechen befreit und werden die ^eschickbleche zur ^treustation zurückgeführt. Dieser Beschickblechumlauf ist
außerordnetiich aufwendig und beeinträchtigt die Leistung der Anlage im ganzen. Hinzukommt, daß die aus verhältnismäßig
dicken Aluminiumblechen od.dgl. bestehenden Beschickbleche in
der Presse zunächst aufgeheizt und auf dem Weg zurück zur Streustation wieder abgekühlt werden müssen, was Energie verzehrt.
- Bei einer anderen Ausführungsform der bekannten Anlagen
sind die Beschickbleche durch sog. Bandtabletts ersetzt worden (vergl. Patent 1 2β1 983). Bandtabletts bezeichnet
dabei Formkästen, deren Boden als Förderband ausgebildet ist. Die Bandtabletts werden unter den Streustationen mit
dem zu pressenden Gut mattenförmig bestreut und transportieren dieses bis zur Presse. Dort wird das zu pressende gut mit
Hilfe der Bandtabletts auf den Pressenplatten der einzelnen Pressenetagen abgelegt, die Bandtabletts werden zurückgezogen
und der Preßvorgang erfolgt ohne die Bandtabletts oder sonstige Unterlagen. Das fertiggepreßte Gut wird von den
Bandtabletts beim nächsten Beschickvorgang wieder ausgestoßen. Auch hier ist es offenbar erforderlich, die Bandtabletts
zwischen der Presse und der Streustation hin- und her zu bewegen, was aufwendig ist sowie den Arbeitsrhythmus und die
Leistung beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie eine
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Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten, Faserplatten od.dgl. zu gestalten ist, bei der
die Rückführung von Beschickblechen oder Bandtabletts zwischen Streustation und Etagenpresse nicht mehr erforderlich ist. Dabei
soll mit kontinuierlich streuender Streumaschine bzw. streuenden Streumaschinen gearbeitet werden, was aus
technologischen Gründen zur Erzielung hoher Qualität der μ
Spanplatten od.dgl. erforderlich ist.
Die Erfindung nutzt die Tatsache, daß die moderne Technologie der Herstellung von Spanplatten, Faserplatten u.dgl. mit
Bindern arbeitet, welche nach Streuung des Gutes auf eine ebene Unterlage eine in Abschnitten bereits manlpulierfähi^e
Matte liefert, so daß auf Beschickbleche oder Formkästen verzichtet werden kann, wenn das in der Streustation mattenförmig
vergeformte Gut entsprechend vorsichtig in Abschnitte geteilt und abschnittsweise vorsichtig manipuliert wird.
Letzteres erreicht die Erfindung bei einer Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten, Faserplatten
od.dgl., bestehend aus Streustation, Beschickgec*ell, J
Etagenpresse und Entleergestell sowie Streustation und Beschickgestell verbindendem Fördermittel durch die Kombination
der folgenden Merkmale:
a) das Fördermittel besteht aus einem Streuband mit hin- und herbeweglicher Übergabenase und ehern zugeordneten mit
zwei Geschwindigkeitsstufen arbeitendem Beschleunigungsband mit hin- und herbeweglicher Ablegenase,
b) zwischen Streustation und Übergabenase ist eine dem Streuband zugeordnete Trennvorrichtung angeordnet, die
den Gutstrang in Gutabschnitte teilt,
" 7 A *.
009828/0574 . *" °™β'ΝΑ1·
- y - ν
c) das Beschickgestell besitzt den einzelnen Etagen der Etagenpresse zugeordnete und in die Pressenetagen ein-
und ausfahrbare Bandtabletts mit zur Aufnahme der Gutabschnitte antreibbarem Förderbandboden,
wobei zur Übergabe der auf dem Streuband getrennten Gutabschnitte ν um Streuband auf das Beschleunigungsband die
Übergabenase des Streubandes über das Beschleunigungsband fährt und danach zurückfährt sowie bei der Ablage jedes
Gutabschnittes vom Beschleunigungsband auf einem Bandtablett
die Ablegenase des Beschleunigungsbandes bis an den vorderen Hand des zugeordneten Bandtabletts fährt und nach Übergabe
des Gutabschnittes zurückfährt sowie im Rhythmus dieser Bewegung das Beschickgestell etagenweise sich hebt, bzw. senkt
und wobei alle Bandtabletts des Beschickgestells gleichzeitig
in die Pressenetage einfahrbar und durch Zurückziehung der
Bandtablettgestelle bei festgehaltenen Förderbandböden unter Ablegung der Gutabschnitte auf den Pressenplatten der
einzelnen Pressenetagen entleerbar sind.
Arbeitet rr.an in der beschriebenen Weise, so lassen sich die
Matten, sowie- sie von der Streustation kommen, in Gutabschnitte
teilen und die Gutabschnitte von dem Streuband auf ein 3eschleunigunpsband übergeben. Die Übergabenase muß
sich unter Berücksichtigung der Geschwindigkeit des Beschleunigur.rrtandes
und der Geschwindigkeit des Streubandes so bewegen, da.? bei der Übergabe der Gutabschnitte von dem
Streuband aufdas Beschleunigungsband im Gut weder Stauchung noch Zerrung auftritt. Die Kinematik ist entsprechend einzurichten,
was weiter unten noch erläutert wird. Dabei arbeitet
das Beschleunigungsband während der Übergabe eines Gutabschnittes
mit der Geschwindigkeit des Streubandes, um so-
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gleich danach diesen Gutabschnitt mit erhöhter Geschwindigkeit den Bandtabletts zu und in das Beschickgestell einzuführen,
wozu der Förderbandboden des jeweils vorstehenden Bandtabletts mit entsprechender Geschwindigkeit anzutreiben ist.
So läßt sich in der kurzen Zeit, die zwischen zwei auf dem Streuband folgenden Gutabschnitten zur Verfugung steht, der
auf dem Beschleunigungsband befindliche Gutabschnitt einem zugeordneten Bandtablett übergeben werden, während danach
das Beschleunigungsband zur Aufnahme des nächsten Gutabschnittes vom Streuband bereit ist. Das Beschleunigungsband
Lst also erforderlich, um unter der Hin- und Herbewegung von
dessen Ablegenase kurzzeitig die einzelnen Etagen eines Benchickgestells
beschicken zu können. Auch das Ablegen der Gutabschnitte auf den ßandtabletts des Beschickgestells muß
selbstverständlich so erfolgen, daß im Gut keine Stauchung und keine Zerrung auftritt. Auch hier ist die Kinematik der
Bewegung entsprechend einzurichten, wie noch erläutert wird. Tm Ergebnis wird erreicht, daß die Streustation auch während
der Übergabe der Gutabschnitt an die Bandtabletts kontinuierlich arbeiten kann. Wenn alle Bandtabletts gleichzeitig und
im Rhythmus der Arbeit des Beschleunigungsbandes in die Etagenpresse eingeführt werden, um dort die Matten abzulegen, kann
dfe Streustation auch während dieses Beschickvorganges und während der Pressung weiterarbeiten, wobei Etagenzahl der
Etagenpresse und Preßzeit aufeinander abzustimmen sind. Die hergestellten Spanplatten, Paserplatten u.dgl. sind einschichtige
oder mehrschichtige Platten, je nachdem ob der Streuvorgang mit einer oder mit mehreren Streumaschinen durchgeführt
wird oder auch im Anschluß an den Streuvorgang mehrere Matten zusammengeführt werden. Die fertiggepreßten Platten
werden beim Einfahren der Bandtabletts in die Etagenpresse ausgestoßen oder der Ausstoß erfolgt mit besonderen Hilfsmitteln.
Das nachgeschaltete Entleergestell arbeitet wie üblich
•ν*
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Ist das zu pressende Gut nach den Regeln der modernen Technologie aufgearbeitet, so kann wie beschrieben gearbeitet
und zumeist auf besondere Vorpressung des Gutes verzichtet werden. Handelt es sich jedoch um besonders
empfindliches Gut, so ist eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung in weiterer Kombination zu den beschriebenen Maßnahmen dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Streustation und Ubergabenase des Streubarides vor der Trennvorrichtung eine kontinuierliche Vorpresse
angeordnet ist, die dazu dient, durch Vorverdichtung das Gut in Abschnitten hinreichender Länge manipulierfähig
zu machen. Nach bevorzugter Ausfuhrungsform der Erfindung besteht dabei die kontinuierliche Vorpresse aus einer
Pressentrommel großen Durchmessers. Dabei empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß unter der Pressentrommel
ein Druckkasten angeordnet ist, der im Deckel Düsenöffnungen aufweist, über die das Streuband ggf. unter
Zwischenschaltung eines besonderen Preßbandes geführt ist. Das pneumatische oder hydraulische Druckmittel, das aus den
Düsenöffnungen austritt, reduziert die Reibung zwischen Streuband bzw. Preßband und bildet gleichsam ein nachgiebiges
Widerlager für den Vorpreßdruck. Streuband und ggf. Preßband sind gleichsam durch das hydraulische oder pneumatische
Druckmittel gegen die Pressentrommel gedrückt, die ihrerseits
mit ihrer Achse heb- und senkbar angeordnet sein kann. Es kann sich um eine angetriebene Pressentrommel handeln oder
auch um eine solche, die lediglich mitgeschleppt wird. Jedenfalls gelingt es gerade in der Ausführungsform mit Pressentrommel,
nach den Regeln der modernen Technologie aufbereitetes Gut schon mit Vorpreßdrücken von 2 bis j5 kg/cm so vor zuverdichten,
daß die in der jäerfindungsgemäßen Anlage erforderliche
Manipulation mit dreimaliger Übergabe von einem Förder-
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band auf ein anderes bzw. von einem Förderband auf ein Bandtablett bzw. von einem Bandtablett auf die Pressenplatten
der einzelnen Etagen einer Etagenpresse ohne Jeden Schaden ertragen wird. Struktur und Festigkeit der hergestellten
Spanplatten, Faserplatten od.dgl. werden auch bei empfindlichem Gut durch diese häufige Übergabe nicht
beeinträchtigt, wenn in der beschriebenen Weise schonend verfahren wird. ^
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Anlage eine
Rückführung von Beschickblechen, Bandtabletts od.dgl. zwischen Streustation und Etagenpresse nicht mehr erforderlich
ist. Die Streustation kann kontinuierlich arbeiten, der Bewegungsrhythmus der im Rahmen der erfindungsgemäßen
Anlage bewegten Elemente läßt sich leicht aufeinander und so abstimmen, daß die Anlage im ganzen mit großer Leistung
ein- oder mehrschichtige Spanplatten, Faserplatten od.dgl. herzustellen in der Lage ist. Die dazu erforderlichen
steuerungstechnischen Maßnahmen sind einfach, gehören als Endschaltersteuerungen u.dgl. zum Stand der Technik und d
bedürfen im einzelnen nicht der Beschreibung.
Im folgenden' wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein
AusfUhrungsbeispiel darstellenden, zugleich weitere Merkmale
der Erfindung erläuternden Zeichnung ausführlicher besprochen. Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung
der erfindungsgemäßen Anlage.
Die in der Figur dargestellte Anlage dient zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten, Faserplatten od.dgl.
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°ie besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus der Streustation
I1 einem Beschickgestell 2, einer Etagenpresse 3 und
einem Entleergestell 4, wobei zwischen Streustation 1 und Beschickgestell 2 verbindende Fördermittel 5* 6 vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß besteht zunächst das Fördermittel 5>
6 aus einem Streuband 5 mit hin- und herbeweglicher Ubergabenase 7
und einem zugeordneten Beschleunigungsband 6 mit hin- und herbeweglicher Ablegenase 8. Außerdem ist zwischen Streustation
1 und Übergabenase 7 eine dem Streuband 5 zugeordnete Trennvorrichtung
9 angeordnet. Zwischen Beschleunigungsband und Beschickgestell befindet sich ein durch eine Klappe Io abdeckbarer
Rücksaugschacht 11 für Fehlgut oder für Gutabschnitte l·«, die aus anderen Gründen ausgeschieden werden
sollen. Das Gut wird von hier den Streumaschinen wieder zugeführt. In Kombination zu den erstgenannten Merkmalen besitzt
das Beschickgestell 2 den einzelnen Etagen der Etagenpresse 3 zugeordnete und in die Pressenetagen ein- und ausfahrbare
Bandtabletts 12 mit Ford er band boden 1J>. - Zur Übergabe der
auf dem Streuband 5 getrennten Gutabschnitte 14 vom Streuband auf das Beschleunigungsband 6 fährt die Ubergabenase 7 des
Streubandes 5 über das Beschleunigungsband 6, danach wird die Übergabenase 7 in die gezeichnete Stellung zurückbewegt. Bei
der Ablage der Gutabschnitte 14 vom Beschleunigungsband 6 auf die Bandtabletts 12 fährt die Ablegenase 8 des Beschleunigungsbandes 6 über den vorderen Rund des jeweils zugeordneten Bandtabletts
12. Der Förderbandboden IJ des betreffenden Bandtabletts
12 wird dabei mit der Geschwindigkeit des Beschleunigungsbandes 6 angetrieben und nimmt den Gutabschnitt 14 vom
Beschleunigungsband 6 ab. Im einzelnen wird die Kinematik des Übergabe- bzw. Ablegevorganges weiter unten noch beschrieben.
Im Rhythmus dieser Bewegung wird das Beschickgestell 2
.,,/^- tfD 9 8 28 /057 U
etagenweise gehoben. Alle Bandtabletts 12 des Beschickgestells 2 können gleichzeitig in die einzelnen Pressenetagen
der geöffneten Etagenpresse J5 eingefahren werden. Durch Zurückziehung
der Bandtablettgestelle 15 bei festgehaltenen Bandböden
13 erfolgt die Ablegung der Gutabschnitte 14 auf die
Pressenplatten l6 der einzelnen Etagen der Etagenpresse J>.
Beim Einfahren der Bandtabletts 12 in die Etagen der Etagenpresse 3 wird in den Pressen befindliches fertiggepreßtes
Gut 17 ausgestoßen, es gelangt in das Entleergestell 4. Das Entleergestell 4 kann sich etagenweise absenken, wobei das
Förderband 18 die einzelnen Platten 17 des fertiggepreßten Gutes dem Entleergestell 4 entnimmt und der weiteren Bearbeitung
zuführt.
Im Ausführungsbeispiel ist die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt worden, bei der in weiterer Kombination
zwischen Streustation 1 und Übergabenase 7 des Streubandes 5 vor der Trennvorrichtung 9 eine kontinuierliche Vorpresse
19 angeordnet ist.
Das Streuband 5 kann grundsätzlich in der verschiedensten
Weise gestaltet sein. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die sich durch Punktionssicherheit und Lebensdauer
auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Streuband 5 aus einem Tragband 20 und Übergabeband 21 besteht,
wobei Tragband 20 und Übergabeband 21 im Bereich der Streustation 1 und ggf. unter der Vorpresse I9 doppelt geführt
sind, während lediglih das Übergabeband 21 über die hin- und herbewegliche Übergabenase 7 geführt ist. Im Bereich der
Vorpresse I9 und der Trennvorrichtung 9 befindet sich im Aus-
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führungsbeispiel ein weiteres Preßband 22. Streuband und Preßband bilden hier gemeinsam das Widerlager für den
Vorpreßdruck, der auf verschiedene Weise aufgenommen werden kann, wobei eine bevorzugte Ausführungsform weiter unten
noch erläutert wird.
Die gestaltung der Trennvorrichtung 9 1st im Rahmen der Erfindung
grundsätzlich beliebig. Die Trennvorrichtung 9 läuft nach bevorzugter Ausführungsform mit dem in Gutabschnitte 14
zu trennenden Gut über einen vorgegebenen Wegabschnitt mit, wobei der Trennvorrichtung 9 Absaugeeinrichtungen 2^ zugeordnet
sind. Es wird zwischen den einzelnen aufeinander folgenden Gutabschnitten 14 ein Zwischenraum 2>*f geschaffen, der
für den anschließenden Übergabevorgang auf das Beschleunigungsband 6 und auch für die Ablegung der Gutabschnitte 14
in den Bandtabletts 12 von Bedeutung ist, - wie noch erläutert wird.
Die einzelnen Bandtabletts 12 im Beschickgestell besitzen antreibbare Bandböden Ij5, die in einem in der Zeichnung nicht
näher ausgeführten Bandgestell montiert sind. Formkastenartige Seitenwände, die die Aufnahme der Gutabschnitte behindern
könnten, sind nicht erforderlich. Der Antrieb für die Bandtablette ist in der Höhe angeordnet, in der sich die einzelnen
Bandtabletts 12 befinden müssen, wenn sie von dem Beschleunigungsband 6 das Gut aufnehmen. Es handelt sich
beispielsweise um einen Antriebsmotor 24 mit Klauenkupplung 25,
wobei Antriebswellen 26 der Bandböden 1J> der Bandtabletts 12
entsprechende Kupplungselemente 27 aufweisen und im Zuge des
etagenweisen Hebens diese Kupplungsteile 25, 27 vereinigt
werden, so daß stets das unter der Ablegenase 8 stehende Band-
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tablett 12 angetrieben wird. Die Geschwindigkeit muß selbstverständlich mit der des Beschleunigungsbandes 6
übereinstimmen. Das Beschleunigungsband 6 besitzt die hin- und herfahrende Ablegenase 8, damit etagenweise
im Beschickgestell 2 die Bandtabletts 12 gehoben und
die Gutabschnitte aufgenommen werden können. Auf den Antriebswellen 26 der Bandböden 13 sitzen im übrigen zweckmäßigerweise
unter Zwischenschaltung eines Freilaufs Ritzel 28 , Das erläutert ein in die Zeichnung eingetragener vergrößerter
Ausschnitt. Den Ritzeln 28 sind am Beschickgestell 2 oder an der Etagenpresse 3 Zahnstangen 29 oder Ketten derart zugeordnet,
daß wegen des Freilaufs die Bandböden 13 beim
Einfahren der Bandtabletts 12 in die Etagen der Etagenpresse in Ruhe bleiben, bei der Rückwärtsbewegung der Bandtabletts
jedoch unter Blockierung des Freilaufs durch Festhalten angetrieben werden, um die auf den Bandtabletts liegenden zu
pressenden Gutabschnitte 14 auf den Pressenplatten 16 der einzelnen Pressenetagen abzulegen.
Wie bereits erwähnt, besitzt im Ausführungsbeispiel die erfindungsgemäße Anlage eine kontinuierliche Vorpresse IQ.
Diese kontinuierliche Vorpresse I9 besteht nach bevorzugter
Ausführung form der Erfindung aus einer Pressentrommel 30
großen Durchmessers. Unter der Pressentrommel 3° befindet
sich ein von einem pneumatischen oder hydraulischen Druckmittel beaufschlagter Druckkasten 31 mit Düsendeckel (d.h.
Deckel, der Düsenöffnungen aufweist) und dieser 1st durch
das Tragband 2c und/oder das Übergabeband 21 und/oder das besondere Pre3band 2o abgedeckt. Der so gebildete Verschluß
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des Druckkastens J>1 1st gleichsam als nachgiebiges Widerlager
durch ein hydraulisches oder pneumatisches Druckmittel gegen die vorzugsweise heb- und senkbar ausgeführte Pressentrommel
J)O gedrückt, gleichzeitig wird die Reibung reduziert.
Es läßt sich so ohne Schwierigkeiten ein "Vtrpreßdruck von 2
bis j3 kg/cm erzeugen, der regelmäßig ausreicht, um auch
empfindliches, aber nach modernen technologischen Regeln aufbereitetes Gut soweit vorzuverdichten, daß die dreifache
Übergabe, zunächst zwischen Übergabenase 7 urüBeschleunigungsband
6, dann zwischen Beschleunigungsband 6 und Bandtabletts 12, dann zwischen Bandtabletts 12 und Etagenpresse 3 ohne
Schaden ertragen wird. Im Ergebnis ist es somit möglich, unter Verzicht auf Beschickbleche oder Formkästen, die zwischen
der Presse 3 und der Streustation 1 hin- und herbewegt
werden, einschichtige oder mehrschichtige Spanplatten, Faserplatten od.dgl. herzustellen. Die Anlage nach dem Ausführungsbeispiel besitzt mehrere Streumaschinen a, b, c in der Streustation,
so daß ohne weiteres mehrschichtige Spanplatten und/oder Faserplatten hergestellt werden können. - Der Ausdruck
Streumaschine bezeichnet auch Felter, wie sie bei der Faserplattenherstellung benötigt werden.
Die Auftrennung der in der Streustation auf kontinuierlich bewegtem Streuband 5 kontinuierlich hergestellten Matte in
einzelne Abschnitte 14 ist erforderlich, weil Funktionszwischenräume geschaffen werden müssen, zwischen denen die
Bandtabletts 12 im Beschickgestell 2 etagenweise gehoben und mit den Gutabschnitten 14 belegt werden können und die ausreichen,
um auch die Beschickung der Etagenpresse 3 durchzu-
ORiGfNAL
;v:-^" TÖ9828/Q57 4
führen. Dazu müssen besondere kinematische Verhältnisse verwirklicht werden, da gleichzeitig an den einzelnen
Übergabepunkten jede Stauchung oder Zerrung des Gutes in den Gutabschnitten 14 vermieden werden muß. Die dazu erforderliche
Kinematik werde zunächst an einem einfachen Beispiel erläutert:
Das Streuband 5 bewege sich mit einer Geschwindigkeit, die die
Streumaschinen a,b,c der Streustation 1 zulassen. Das vordere. Ende der Übergabenase 7 befinde sich in der Mitte über dem
Beschleunigungsband 6. Gerade in diesem Augenblick beginne die Übergabe eines Gutabschnittes 14, wobei die Übergabenase 7
sich zurückbewegt. Bewegt sich das Beschleunigungsband 6 mit der halben Geschwindigkeit des Streubandes 5* so muß sich zur
zerrungsfreien und stauchungsfreien Übergabe des Gutes die Übergabenase 7 ebenfalls mit der halben Geschwindigkeit des
Streubandes 5 zurückbewegen. Erreicht sie den Endpunkt der Rückwärtsbewegung, so liegt der übergegebene Gutabschnitt
vollständig auf dem Beschleunigungsband 6. Diese Situation ist in der Zeichnung dargestellt. Der nächste Gutabschnitt
wird auf dem Streuband 5 nach Maßgabe des mit der Trennvorrichtung 9 erzeugten Abstandes erst nach einer Zeit
folgen. Diese Zeit steht zur Verfügung, um den Gutabschnitt mit Hilfe des Beschleunigungsbandes 6 in einem zugeordneten
Bandtablett 12 abzulegen. Dazu wird das Beschleunigungsband
gleich nach Aufnahme des Bandabschnittes 14 mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und die Ablegezunge 8 wird über
den vorderen Rand des zugeordneten Bandtabletts 12 bewegt, dessen Bandboden I^ an den schon beschriebenen Antrieb 24
angekuppelt und mit der gleichen Geschwindigkeit angetrieben
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ist sowie den Gutabschnitt 14 ohne Stauchung und Zerrung
aufnimmt. Liegt dieser im Bandtablett 12, so bewegt sich die Ablegenase zurück und das Beschickgestell 2 kann um eine
Etage gehoben werden. Inzwischen ist die Ubergabenase 7 des Streubandes 5 bis Mitte Beschleunigungsband 6 wieder
vorgefahren. Das Spiel beginnt von neuem. Sind alle Bandtabletts 12 des Beschickgestells belegt, so wird im
gleichen Rhythmus die Etagenpresse beschickt, wozu ggf. ein Gutabschnitt 14 in den Rücksaugschacht 11 geführt wird,-Selbstverständlich
muß die Übergabenase 7 des Streubandes 5 nicht bis zur Mitte des Beschleunigungsbandes gefahren sein,
wenn die Übergabe eines Gutabschnittes 14 beginnt. Allgemein
läßt man nach der Lehre der Erfindung die Übergabe eines Gutabschnittes vom Streuband 5 auf das Beschleunigungsband 6
in dem Augenblick beginnen, in dem das Beschleunigungsband 6 frei geworden ist, das zugeordnete Bandtablett 12 also den
vorausgehenden Gutabschnitt 14 aufgenommen hat. Die Beschickung der offenen Etagenpresse 3 erfolgt nach Einführung
der Bandtabletts 12 im Zuge von deren Rückzugsbewegung, wie schon beschrieben worden ist.
Die Entleerung der Etagenpresse 3, d.h. das Ausstoßen des
fertiggepreßten Gutes, erfolgt entweder mit Hilfe der Bandtabletts 12 bei Einführung derselben in die "tagenpresse
oder durch besondere, an der Etagenpresse angebrachte Ausstoßer J>2., die im Ausführungsbeispiel nach der Figur
vorgesehen sind. Diese sind an einen gemeinsamen Pahrarm 32 ■<_
angeschlossen und greifen vor den Bandtabletts 12 von beiden Seiten in die Etagen der geöffneten Presse J5 und
schieben die fertiggepreßten Platten dem Entleergestell 4 zu.
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Vor dem Entleergestell 4 befinden sich angetriebene Walzen 33* die die Platten mangelartig erfassen und
vollständig in das Entleergestell 4 einführen. - Der Abzug der Platten aus dem sich etagenweise absenkenden Entleergestell
4 ist schon beschrieben worden.
Ansprüche:
0 0 9 8 2 8 / 0 5 7 L
**D ORIGINAL
Claims (1)
- Ansprüche1. Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten, Paserplatten od.dgl., bestehend aus Streustation, Beschickgestell, Etagenpresse und Entleergestell sowie Streustation und Beschickgestell verbindendem Fördermittel, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmalea) das Fördermittel (5,6) besteht aus einem Streuband (5) mit hin- und herbeweglicher Übergabenase (7) und einem zugeordneten mit zwei Geschwindigkeitsstufen arbeitendem Beschleunigungsband (6) mit hin- und herbeweglicher Ablegenase (8),b) zwischen Streustation (1) und Ubergabenase (7) ist eine dem Streuband (5) zugeordnete Trennvorrichtung (9) angeordnet, die den Gutstrang in Gutabschnitte (14) teilt,c) das Beschickgestell (2) besitzt den einzelnen Etagen der Etagenpresse (3) zugeordnete und in die Pressenetagen ein- und ausfahrbare Bandtabletts (12). mit zur Aufnahme der Gutabschnitte (14) antreibbarem Förderbandbodenwobei zur Übergabe der auf dem Streuband (5) getrennten Gutabschnitte (14) vorr. Streuband (5) auf das Beschleunigungsband (6) die Übergabenase (7) des Streubandes (5) über das Beschleunigungsband (6) fährt und danach zurückfährt, sowie bei der Ablage jedes Gutabschnittes (14) vom Beschleunigungsband (6) auf einem Bandtablett (12) die Abiegenase (δ) des Beschleunigungsbandes (6) über das jeweils zugeordnete Bandtablett (12)9 828/05 7 Δ 1Ad OBKMNAUfährt und nach Übergabe des Gutabschnittes (14) zurückfährt, sowie im Rhythmus dieser Bewegung das Beschickgestell (2) etagenweise sich hebt bzw. senkt, und wobei alle Bandtabletts (12) des Beschickgestells (2) gleichzeitig in die Etagenpresse (j5) einfahrbar und durch Zurückziehung der Bandtablettgestelle (15) bei festgehaltenen Pörderbandböden (Ij5) unter Ablegung der Gutabschnitte (14) auf den Pressenplatten (16) entleerbar sind.2. Anlage nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß in weiterer Kombination zwischen Streustation (1) und Übergabenase (7) des Streubandes (5) vor der Trennvorrichtung (9) eine kontinuierliche Vorpresse (I9) angeordnet ist.5. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Streuband (5) aus einem Tragband (20) und einem Übergabeband (21) besteht sowie Tragband (20) und Übergabeband (21) im Bereich der Streustation (1) und ggf. unter der Vorpresse (19) doppelt geführt sind, während lediglich das Übergabeband (21) über die hin- und herbewegliche Übergabenase (7) geführt ist.4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vorpresse (19) und der Trennvorrichtung (9) ein weiteres Preßband (22) angeordnet und dieses als Widerlager für den VorPreßdruck eingerichtet ist.009828/057Ä/it5. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (9) mit dem in Gutabschnitte (14) zu trennenden Gut über einen vorgegebenen Wegabschnitt mitläuft und mit Absaugeeinrichtungen (23) ausgerüstet ist.6. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandtabletts (12) Bandböden (13) mit Antriebswelle (26) aufweisen und im Zuge der Heb- bzw. Senkbewegung des Beschickgestells (2) etagenweise an einen Antrieb (24) ankoppelbar sind.7. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (26) der Bandtabletts (12) unter Zwischenschaltung eines Freilaufs Ritzel (28) aufweisen und den Ritzeln (28) am Beschickgestell (2) und/oder an der Etagenpresse (5)
Zahnstangen (29) oder Ketten derart zugeordnet sind, daß unter der Wirkung des Freilaufs die Bandböden (I5) beim Einfahren in die geöffneten Etagenpressen (5) in Ruhe bleiben, jedoch durch die Rückzugsbewegung angetrieben werden.8. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kontinuierliche Vorpresse (I9) aus einer Pressentrommel großen Durchmessers besteht.9. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Pressentrommel (30) ein Druckkasten (31) mit Düsendeckel angeordnet und dieser durch das Übergabeband (20) und/ oder das Tragband (21) und/oder ein besonderes Preßband (22)
abgedeckt ist.Patentanwalt Dr. Andrejewski009828/0574
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0108511 | 1967-02-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1653297A1 true DE1653297A1 (de) | 1970-07-09 |
Family
ID=7528843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671653297 Pending DE1653297A1 (de) | 1967-02-25 | 1967-02-25 | Anlage zur Herstellung von ein- oder mehrschichtigen Spanplatten,Faserplatten od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1653297A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3725383C1 (de) * | 1987-07-31 | 1988-12-01 | Siempelkamp Gmbh & Co | Anlage fuer das Heisspressen von Pressgutmatten bei der Herstellung von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. |
| DE3734180A1 (de) * | 1987-10-09 | 1989-04-27 | Kuesters Eduard Maschf | Verfahren zur herstellung von holzspanplatten u. dgl. und entsprechende doppelbandpressen |
| EP1782933A2 (de) | 2005-11-03 | 2007-05-09 | Dieffenbacher GmbH & Co. KG | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Werkstoffplatten mit einer kontinuierlich arbeitenden Presse |
| WO2008043571A3 (de) * | 2006-10-13 | 2008-07-10 | Siempelkamp Masch & Anlagenbau | Verfahren und vorrichtung zum zuführen von streugutmatten zu einer kontinuierlichen presse im zuge der herstellung von holzwerkstoffplatten |
-
1967
- 1967-02-25 DE DE19671653297 patent/DE1653297A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3725383C1 (de) * | 1987-07-31 | 1988-12-01 | Siempelkamp Gmbh & Co | Anlage fuer das Heisspressen von Pressgutmatten bei der Herstellung von Spanplatten,Faserplatten u.dgl. |
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| DE3734180C2 (de) * | 1987-10-09 | 1998-01-29 | Kuesters Eduard Maschf | Doppelbandpresse zur Herstellung von Holzspanplatten und dergleichen |
| EP1782933A2 (de) | 2005-11-03 | 2007-05-09 | Dieffenbacher GmbH & Co. KG | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Werkstoffplatten mit einer kontinuierlich arbeitenden Presse |
| EP1782933A3 (de) * | 2005-11-03 | 2013-02-20 | Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Werkstoffplatten mit einer kontinuierlich arbeitenden Presse |
| WO2008043571A3 (de) * | 2006-10-13 | 2008-07-10 | Siempelkamp Masch & Anlagenbau | Verfahren und vorrichtung zum zuführen von streugutmatten zu einer kontinuierlichen presse im zuge der herstellung von holzwerkstoffplatten |
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