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DE1506929A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten,insbesondere Flaschenkaesten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten,insbesondere Flaschenkaesten

Info

Publication number
DE1506929A1
DE1506929A1 DE19671506929 DE1506929A DE1506929A1 DE 1506929 A1 DE1506929 A1 DE 1506929A1 DE 19671506929 DE19671506929 DE 19671506929 DE 1506929 A DE1506929 A DE 1506929A DE 1506929 A1 DE1506929 A1 DE 1506929A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
bottle
stack
lifting
crates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671506929
Other languages
English (en)
Inventor
Brosamler Dr-Ing Dr Helmut
Haruchas Dipl-Ing Odysseas
Braun Dipl-Ing Siegfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST NAHRUNGSMITTEL GENUSSMITT
Original Assignee
INST NAHRUNGSMITTEL GENUSSMITT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST NAHRUNGSMITTEL GENUSSMITT filed Critical INST NAHRUNGSMITTEL GENUSSMITT
Publication of DE1506929A1 publication Critical patent/DE1506929A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/30Stacking of articles by adding to the bottom of the stack
    • B65G57/301Stacking of articles by adding to the bottom of the stack by means of reciprocatory or oscillatory lifting and holding or gripping devices
    • B65G57/303Stacking of articles by adding to the bottom of the stack by means of reciprocatory or oscillatory lifting and holding or gripping devices the stack being lowered by mobile grippers or holders onto added articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten, insbesondere flaschenkästen Das Verfahren und die Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten, insbesondere von Flasohenkästen bezieht sich auf ein Verfahren, bei dem die Flaschenkästen einzeln auf einer Gleitkette zugeführt und die Stapel abgeführt werden mit einer Hubeinrichtung, die aus einem in Sohienen geführten Hubwagen besteht, an dem zum Heben der Flaschenkästen Mitnehmen angeordnet sind.
  • Bisher gesohieht das Stapeln von Flasohen, in dem ein oder mehrere Flasohenkästen duroh Hubvorrichtungen gehoben werden und die gehobenen Flasohenkästen auf Stützen oder anderswie abgesetzt werden. Der nächste zu stapelnde Flasohenkasten wird wiederum duroh die Hubvorrichtung gehoben und drückt die oberen auf den Stützen abgesetzte Flasohenkästen naoh oben. Der gehobene Stapel wird ansohließend wieder abgesetzt. Dieser Vorgang wiederholt sioh bis sur gewünsohten Stapelhöhe. Das Verfahren der Stapelung sieht also eine Zwisohenhalterung vor, die sich sehr ungünstig auf die Stapelgeschwindigkeit auswirkt. Da die zu stapelnden Massen mehrmals stark besohleunigt und verzögert werden müssen, d. h. die Flaschenkästen müssen innerhalb eines Stapelvorganges zweimal ruckartig zusammengeführt bzw. auf Stützen abgesetzt werden, ergibt sich eine natürliche Grenze der Stapelgeschwindigkeit, wenn kein Bruch an Flaschen erfolgen soll. Außerdem arbeitet dieses oben beschriebene Verfahren stark lärmend.
  • Bei den bekannten Geräten zum Stapeln sind Greifer um horizontale Achsen schwenkbar an den Huborganen der Hubvorrichtung gelagert und werden durch Zugfedern selbsttätig in ihre horizontale Lage gezogen. Nach dem Absetzen der Stapeleinheiten auf den hakenfdrmigen Stützen legen sich die Greifer mit ihrer Unterseite an die Oberkante der naohfolgenden Stapeleinheit an und werden durch deren Seitenwände nach oben verschwenkt. Um ein seitliches Anstoßen der Stapeleinheiten gegen die sich absenkenden Greifer zu vermeiden, muß das Ab senken der Greifer so lange verzögert werden, bis die betreffende Stapeleinheit bereits ein größeres Stück des Einschiebeweges hinter sich gebracht hat. Dadurch entsteht ein Zeitverlust. Eine weitere Verzögerung ergibt sich bei dem bekannten Stapelgerät dadurch, daß zu. Ausstoßen des Stapels der ganze Rahmen des Gerätes parallel zu sich selbst verschoben wird. Der Stapel wird durch diese Verschiebebewegung au9 ein neben dem Gerät angeordnetes Transportmittel aufgesetzt, wobei jedoch vor dem Verschieben des Rahmens mit dem vollen Stapel das Greiferpaar in die unterste Stellung abgesenkt werden muß. Zuletst wird der Rahmen in die ursprüngliche Stellung zurückbewegt. Das Ausstoßen des vollen Stapels maoht bei dem bekannten Gerät also vier Arbeitsgäige erforderlich, die insgesamt viel Zeit in Anspruch nehmen.
  • Beim Aussohieben des vollen Stapels wird außerdem auf die Stapeleinheit ein kräftiger Stoß ausgeübt, da die hakenföraigen Stützen aus dem Zwischenraum zwischen den oberen Stapeleinheiten und der untersten Stapeleinheit herausgezwängt werden müssen.
  • Schließlich ist das bekannte Gerät infolge der seitlichen Verschiebbarkeit des Rahmens kompliziert aufgebaut. Aus den genannten Gründen läßt sich das bekannte Gerät in einer Hochleistungsankage nicht verwenden.
  • Es ist ferner ein Gerät bekannt, bei dem sowohl die Hubvorrichtung als auch die Stützen als Preßbacken ausgeführt sind, die durch endlose umlaufende Kettentriebe gebildet werden. Dieses Gerät besitzt einen außerordentlich komplizierten Aufbau und ist daher störanfällig. Es müssen mehrere Kettentriebe vorgesehen sein, die Jeder für sich antreibbar und zusätzlich seitlich verschiebbar sind. Außerdem hat dieses Gerät den entscheidenden Nachteil, daß es nur zum Stapeln bzw. Entstapeln sehr steifer Stapeleinheiten geeignet ist.
  • Es ist auch bereits ein Gerät bekannt, dessen Greifer nicht ausrückbar sind. Die Leistungsfähikeit dieses Gerätes ist daduroh begrenzt, daß mit dem Einschieben einer neuen Stapeleinheit so lange gewartet werden muß, bis die nioht ausrückbaren Greifer aus ihrer angehobenen Stellung in die abgesenkte Stellung zurückbewegt worden sind.
  • Ferner ist ein Gerät bekannt, das einen zentralen Hubstempel aufweist, der von unten her die Stapeleinheiten hoohhebt, bis zwei seitliche Stützen sich unter den Boden der hochgehobenen Flascheieinheit setzen und diese nach der Abwärtsbewegung des Hubstempels in hochgehobener Stellung halten.
  • Diese bekannten Geräte sind Jedoch für hohe Leistungen deswegen nicht geeignet, weil infolge ihrer Bauart eine rasohe und ununterbrochene Anlieferung der Stapeleinheiten und ein ebenso schnelles Hochheben nicht möglich ist.
  • Ein anderes Gerät mit einer Jeweils eine Stapeleinheit um. etwas mehr als ihr HUhenmaß nach oben gewegenden Hubeinrichtung, die aus Greifern und aus die Stapeleinheit im gehobenen Zustand haltende aus und einruokbaren Stützen besteht, löst die Stapelung derart, daß die Greifer in an sich bekannter Weise durch Zwangssteuerung vor dem Anheben im Bereich des unteren totpunktes eine und nach dem Anheben unmittelbar nach dem oberen Totpunkt ausrückbar sind, daß die Stützen ebenfalls durch Zwangssteuerung eine und ausrückbar sind und daß die Steuereinrichtung so ausgebildet ist, daß sie vor dem Ausstoßen des Stapels die Zuführeinrichtung abschaltet, die Greifer beim Absenken eingerückt hält, die Stützen vor dem Absenken ausrückt, und die AbfUhreinrichtung nach dem Absenken des Stapels einschaltet0 Aber auch diese Vorrichtung weist eine Zwischenhalterung mit Stützen auf.
  • Das Problem der Stapelung liegt im Bewegungsablauf, also in der Methode der Stapelung und in der Ausbildung der Hubvorrichtung, weil bei einer sehr raschen Bewegung derselben sowohl beim Anheben der Stapeleinheiten als auch beim Absetzen auf die Stützen starke Schläge erfolgen, die einerseits rasch zu einer Beschädigung der Stapeleinheit fuhren und andererseits auch für den Inhalt der Stapeleinheit sich sehr ungünstig auswirken Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der bei den bekannten Vorrichtungen auftretenden Wtngel, der Bescheunigung der Stapelung selbst sowie der Beseitigung bzw. der Verringerung des bei der Stapelung entstehenden Lärmes.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zwischenhalterung während der Stapelung von Flaschenkästen zu beseitigen und die Schaffung eines Steuerungssystems, das ein sicheres Brgrei fen und Heben der Flasohenkästen ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe daduroh gelöst, daß die einzeln auf die Gleitkettenbahn zugeführten Flasohenkästen unterhalb eines Hubwagens durch Stapelanschläge arretiert, durch Mitnehmer höher als ein Flasohenkasten gehoben, auf einen inzwischen zugeführten weiteren Flasohenkasten abgestellt werden und der entstandene stapel wiederum gehoben wird und sich der Vorgang bis zur gewünschten Stapelhohe minus ein Plaschenkasten wiederholt, der obere flsaschenkasten einen Hebel zur Stapelbegrehzung betätigt, woduroh die wei@ tere Kastenzufuhr blockiert wird, der gebildete Stapel auf den auf der Gleitkettenbahn noch stehende Plasohenkasten akkgesetzt, die Stapelansohläge seitwärts geschwenkt und der fertig gebildete Stapel abtransportiert wird.
  • Zur Ausführung des Verfahrens besteht die Vorrichtung dadurch daß die pneumatisch gesteuerten Mitnehmer durch Pneumatikzylinder in der unteren Stellung des Hubwagens rechtwinklig zur Hubrichtung arretierbar und nach Entlastung in Hubrichtung schwenkbar angeordnet sind.
  • Zum sicheren Erfassen sind die Mitnehmer durch eine Kulissenbahn in Abhängigkeit von der Flaschenkastenhöhe über eine Hebelübersetzung rechtwinklig zur Hubrichtung bewegbar angeordnet.
  • Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1: die Vorrichtung in Richtung der Gleitkette, Fig. 2: die Steuerung der Bewegung der Mitnehmer.
  • Das Verfahren zum Stapeln von Stapeleinheiten, insbesondere Flaschenkästen, besteht darin, daß der erste zu stapelnde Flaschenkasten 1 gehoben wird, und zwar etwas höher als die Höhe der Flaschenkästen 1 selbst. In dieser Stellung wird der Flaschenkasten 1 gehalten, bis der nächste Flasohenkasten zur Stapelung bereit steht. Nun wird der gehaltene Flasohenkasten 1 au9 den &ur Stapelung bereitstehenden abgesetzt und beide werden gehoben, gehalten und wiederum auf den nächsten Flasohenkasten 1 abgesetzt. Ist der letzte Flaschenkasten 1 in die Hubvorriohtung eingefahren, wird der darüber gehaltene Flasohenkastenstapel lediglich auf den letzten Flaschenkasten 1 abgesetzt und der fertige Flasohenkastenstapel wird ausgefahren.
  • Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens besteht aus einem Gestell 2, durch das eine Gleitkettenbahn 3 geführt ist. Uber der Gleitkettenbahn 3 ist ein Stapelsohaoht 4 vorgesehen, in den sich durch Rollen in Schienen geführt ein Hubwagen 5 vertikal bewegt. Die Bewegung des Hubwagens 5 erfolgt über eine Übersetzung durch einen seitlich vom Stapelsohaft 4 angeordneten pneumatischen Arbeitszylinder.
  • Am Hubwagen 5 sind über Hebel 7 Mitnehmer 8 angebracht, die durch einen Pneumatikzylinder 9 rechtwinklig zur Hubbewegung und zurück geschwenkt werden können. Der Hebel 7 selbst ist wiederum über eine Rolle 10 und eine Kulissenbahn 11 ausschwenkbar. Durch das vertikale Verstellen der mit einer Schräge versehenen Kulissehbahn 11 kann der Zeitpunkt des Ausschwenkens des Hebels 7 entsprechend der Flaschenkastenhöhe umgestellt werden. Oberhalb des Hubwagens 5 befindet sich ein Begrenzungshebel 12 der Stapelbegrenzung 13. Beim Einlauf der Flaschenkästen 1 auf der Gleitkettenbahn 3 werden die Flaschenkästen 1 unterhalb des Hubwagens 5 durch Stapelanschläge 14 arretiert.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die vom Einpacker kommenden Flaschenkästen 1 werden auf einer Gleitkettenbahn 2 zur Stapelmaschine transportiert.
  • Ein hier nicht weiter bezeichnetes Sperrsystem sorgt dafür, daß jeder Kasten einzeln in den Stapelachacht 3 der Maschine einläuft. Sobald der erste Kasten den Stapelanschlag 4 erreicht hat, führt der Hubwagen 5 nach unten, wobei die Mitnehmer 6 des Hubwagens 5 in Hubrichtung stehen. In der unteren Endlage des Hubwagens 5 werden die Mitnehmer 6 automatisch senkrecht zur ilubrichtung ausgescbwenkt. Die Eingriffshöhe der Mitnehmer 6 kann den verschiedenen Kasten höhen entsprechend durch Verschieben der Kulissenbahn 7 eingestellt werden.
  • Beim nachfolgenden Aufwärtshub des Hubwagens 5 wird der Kasten gehoben und solange in der oberen Endlage festgehalten, bis der zweite Kasten bis zum Stapelanschlag 4 eingelaufen ist. Beim nun folgenden Abwärtshub wieder. olt sich der vorstehend beschriebene Vorgang, wobei der erste gehobene Kasten auf den zweiten der Glsitkettenbahn stehenden Kasten aufgesetzt wird. Nach Entlastung der Mitnehmer 6 durch den zuerst gehobenen Kasten werden diese in Bubrichtung zurEckgeschwenkt, so daß der Hubwagen 5 frei an den auf der Gleitkettenbahn stehenden zweiten Kasten vorbeifahren kann. Beim Erreichen der unteren Endlage werden die Mitnehmer 6 wieder senkrecht zur Hubrichtung ausgeschwenkt und beide Kästen werden zusammen gehoben. Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis die pro Stapel gewünschte Anzahl Kästen sich im Stapelschacht 3 befindet. Vor Einlauf des letzten Kastens eines Stapels wird in der oberen Endlage durch den ersten gehobenen Kasten ein Hebel 8 der Stapelbegrenzung 9 betätigt, wodurch der weitere Binlauf von gästen verhindert wird. Weiterhin wird durch Betätigung des HEbels 8 bewirkt, daß beim nunmehr folgenden Absetzen der gehobenen Kästen auf den zuletzt eingefahrenen auf der Gleitkette stehenden Kasten die Mitnehmer 6 in der unteren Endlage des Hubwagens 5 in Hubrichtung stehen bleiben und der Stapelansohlag 4 zeitlich weggeschwenkt wird, so daß der fertig gebildete Stapel auf der Gleitkette aus der Maschine ausfahren kann.
  • Kurz nach dem geöffneten Stapelansohlag 4 betätigt der aus der Masohine ausgefahrene Stapel einen hier nicht bezeichneten Schalter, wodurch der Stapelansohlag 4 wieder geschlossen und die Blockierung des Sperrensystems aufgehoben wird. Danach läuft der Vorgang wie vorstehend beschrieben erneut vollkommen selbsttätig ab.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Verfahren zum Stapeln von Stapeleinheiten, insbesondern Flaschenkästen, bei dem die Kästen einzeln auf einer Gleitkettenbahn zugeführt und die Stapel abgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln auf die Gleitkettenbahn 3 zugeführten Flaschenkästen 1 unterhalb eines Hubwagens 5 durch Stapelanschläge 14 arretiert, durch Mitnehmer 8 höher als ein Flaschenkasten 1 gehoben, auf einen inzwischen zugeführten weiteren Flaschenkasten 1 abgestellt werden und der entstandene Stapel wiederum gehoben wird und sich der Vorgang bis zur gewtüisohten Stapelhöhe minus ein Flaschenkasten 1 wiederholt, der oberstea Flaschenkasten 1 einen Begrenzungshebel 12 einer Stapelbegrenzung 13 betätigt, wodurch die weitere Kastenzufuhr blockiert wird, der gebildete Stapel auf den auf der Gleitkettenbahn 3 noch stehenden Flaschenkasten 1 abgesetzt, die Stapelanschläge 14 seitwärtß geschwenkt und der fertig gebildete Stapel abtransportiert wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten, inabesondere Flaschenkästen, mit einer durchlaufenden Pördereinrichtung und einer Hubvorrichtung, die aus einem in Schienen geführten Hubwagen besteht, an dem zum Heben der Flaschenkästen Mitnehmer angeordnet sind zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatisch gesteuerten Mitnehmer durch Pneumatikzylinder 9 in der unteren Stellung des Hubwagens 5 rechtwinklig zur Hubrichtung arretierbar und nach Entlastung in Hubrichtung schwenkbar angeordnet sind
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer 8 durch eine Kulissenbahn 11 in Abhängigkeit von der Flaschenkastenhöhe über eine Hebelübersetzung rechtwinklig zur Hubrichtung bewegbar angeordnet sind.
DE19671506929 1967-05-02 1967-05-02 Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten,insbesondere Flaschenkaesten Pending DE1506929A1 (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671506929 Pending DE1506929A1 (de) 1967-05-02 1967-05-02 Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Stapeleinheiten,insbesondere Flaschenkaesten

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DE (1) DE1506929A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0030672A1 (de) * 1979-12-12 1981-06-24 Guschky & Tönnesmann GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Stapeln von aus einer Faltschachtelklebemaschine kommenden Faltschachteln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0030672A1 (de) * 1979-12-12 1981-06-24 Guschky & Tönnesmann GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Stapeln von aus einer Faltschachtelklebemaschine kommenden Faltschachteln

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