Se&s'asaMStera33NeldaBg
SeMaabrett
Gegenstand voleegenden Seßichamasers siad Schwiaaretter
d. Yd. brettartise Gebilde, die zu Wasser-. Spi. el- nnd Sport-
zwecken dienen sollen und daneben einem Schwimmer auch ein
gelegentliches Ausruhen in Wasser ermöglichen. Sie zeichnen
sich dureh ein äußerst niedriges spezifisches Gewicht aus3
so dass sie auch in kleineren jäbmeasungen des menschlichen
Körper im Was-ser tragen und daher auch. beim Schwimmen-un-
ter den Körper und insbesondere unter die Bmst geschehen-
die Arm- und Beinbewegungen nicht hindern. Sie kõ : nnen dabei
durch eine leichte schalenartige kojcave W62og dem Köiper
besonders sngepasst sein. In größerer Ausführungsform kenn
man sieh in seiner ganzen Länge auf sie legen eder wenn sie
z. B. von einem schnell fahrenden Boot gezogen werden, aut
&La
stellen,
Erfindungsgemäss bestehen die SshwiBBretter ans wasserbe-
ständigem oder mit wasserbeständigen Qberzgen versehenen
SunstsehauNBassen die aus sogenannten nstschaamstoffen
durch Schäumen in Formen in bekannter Weise erzeugt werden
können. Solche feste Kunstschäume können je nach. Ausgangs-
material und Eerstellungsweise in beliebiger Dichte und Fe
stigkeit hergestellt werden. Sie besitzen dank der zahlrei-
chen geschlossenen Hohlräume in den Schäumen eine ausser. oment-
liche Tragfähigkeit im Wasser, die dadurch noch erhöht sein
kann dsss sie grössere Bohäume in ihrem Innern auweisen.
Solehe kBBen z. B. in der Weise ausgespart sein, dass in ent-
sprechenden Formen zwei halbschalenartige Körper gesehäuist
werden, die genau aufeinander passen und nach Verkleben oder
Verschweissen die Hohlräume umschliessen.
In bevorzugter Austihrungsform ähneln die Schwimmbretter in
ihrer äusseren Form Mirzeren oder längeren Bügelbrettern, d.
h. sie sind an ihrem einen Ende wie diese oder auch wie Bü-
geleisen mehr oder weniger zugespitzte während die Kanten
abgerundet sind. Letzteres ist auch dann der Fall, wenn sie
mit. änflagesehiehten, z. B. an& Holz ßonstharzplatten,
Sewaben,
Xorksabicht-en und dargl. ein. - oder beidersei'tS oder auch
voll-
stadig bedet bezw, umkleidet sind.
Sowohl die nur aus EonstschaamBrnssen bestehenden wie die mit
peekschiehten aberzogenen oder umkleideten Schwimabretter
können, mx ihnen eine besonders glatte und gefällig ausse-
hande Oberfläche ztL verleihen"auch noch mit einer einheit
liehen Lack-eder Folienschicht stis irgend welchen natürli-
chen oder künstliehen Harzen oder dergl. aberzogen sein, die
wie die Kunstschaummassen selbst, aüne zur Erhöhung der Wider-
standsf'ähigkeit gegen mechanische Einf17üsae auch mit Geriist-
oder Verstärkungsmitteln, wie Glas-oder Steinwolle, Geflech-
to usw., durahi3etzt sein können"Zur Stabilisierumg inabe-
sondere zum Nachziehen durch Wasserfahrzeuge bestimmter
Schwimmbretter sind diese zweckmässig mit elartigen Flos-
sen versehen.
Die Erfindung wird an Hand anliegender schematischer Zeich-
nungen beispielsweise erläutert.
, Abb. l zeigt ein Schwimsbrett, dessen Grundstoff, wie bei
allen anderen Ausführungsformen, unabhängig von etwaigen
Kombinationen mit anderen Materialien eine aus sogenannten
Kunstschaumstoffen erzeugte Sohauamasse ist und das in erster
Linie zum Unterschieben unter die Brust während des Schwim-
mens, wie in Boheansen bestimt ist<
Abb. 2 zeigt den einen von zwei zu einem Behnimmbrett ver-
schweissten 7en sd 1st e hXut m Tiß3r
räumen l in dem SehRiiambrett erkennen.
Abb. 3 zeigt im Babmitt ein Sehwimmbrott gem Abb. 1 und 2
mit einer gegebenenfalls mit Lack imprägnierten Gewebe-
eht 2 überzogen und wasserfest best.
b< 4 zeigt 4ie Anpassnag es Sewimaätts 6ar eine
leiet komkam Ndikang an den Körpez. Diese Ausfuhzungs-
form. ist sowohl der Braßt-iedea ? Beenseite des Schwim-
mers mehr oder weniger angepasst. Eine gleiche oder auch
stärker oder weniger starke JBonksve W61bBng kann auchauf '
der anderen Seite des Schwlmbrette vorgeseboil sein.
Ab. 5 stellt ein längeres Sebwimrett vor wie es sich be-
sonders zum Nachziehen durch ein Wasserfahrzeug eignet. Zu
diesem Zweck ist eine Öse oder ein Ring 3 derart indem Brett
verakart, ds ein mit der Öse : verbundenes Gestänge 4 z. B,
aus Metall mit Querrippen 5 in das Brett bei seiner Herstel-
lang eingeschaamt ist.
Abb. 6 und 1 seigen von der Seite bezw. ven hinten ein mit
einer Kielflosse 6 versehenes Sehimrett, Diese Flosse
kann abeiealle aug Kunstschaumasse"aber auch aus anderem
Material, wie Metall, Holz oder einem festen Eanststoff be-
stehen. In ersterem Fall Ì-St sie awjckmässig zusammen mit
dem ganzen Schwimbrett oder seiner Unterseite alit einer
festen Srnststoff schieht, s. B. einem harten Giesshars,
überzogen* in letzterem Fall in der Art, wie sie für die
Befestigung der Öse 3 an Hand der Abb. 5 beschrieben iBrde
in dem Sßhwimmbrett verankert.
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SeMaabrett
The subject of voleegenden Seßichamasers siad Schwiaaretter
d. Yd. brettartise formations that become water. Game el- nnd sports
to serve purposes and also a swimmer
Allow occasional resting in water. they draw
is characterized by an extremely low specific weight 3
so that they can also be used in smaller measurements of the human
Carrying body in water and therefore also. while swimming-un-
under the body and especially under the
do not prevent arm and leg movements. You can do it
through a slight shell-like kojcave W62og the Köiper
Be especially careful. In a larger embodiment, know
you can see in its entire length on them, each when they are placed
z. B. be pulled by a fast moving boat, aut & la
place,
According to the invention, the SshwiB boards are
permanent or waterproof coverings
SunstsehauNBassen made of so-called synthetic skin substances
by foaming in molds in a known manner
can. Such solid artificial foams can vary depending on. Initial
material and method of production in any density and Fe
sturdiness can be established. Thanks to the numerous
chen closed cavities in the foams. oment-
Liche load-bearing capacity in the water, which will be increased as a result
can they have larger boho trees inside.
Solehe kBBen z. B. be recessed in such a way that
speaking forms hemmed in two half-shell-like bodies
that fit exactly on top of each other and after gluing or
Welding enclose the cavities.
In a preferred embodiment, the swimming boards are similar in
their outer shape mirzeren or longer ironing boards, d.
H. they are at one end like this or also like Bü-
chiseled more or less pointed while the edges
are rounded. The latter is also the case when they
with. änflagesehten, z. B. on & wood ßonstharzplatten, Sewaben,
Xorksabicht-s and the like. a. - or both or fully
stadig bedet or are dressed.
Both those consisting only of EonstschaamBrssen and those with
peek-a-boom swimming boards that were disguised or disguised
can give you a particularly smooth and pleasing look
hand surface ztL "even with one unit
lent varnish of each film layer is any natural
Chen or artificial resins or the like. Be withdrawn that
like the artificial foam masses themselves, aune to increase the resistance
Resistance to mechanical influences, even with scaffolding
or reinforcing agents, such as glass or rock wool, mesh
to etc., can be continued "for stabilization inab-
specially designed for being pulled by watercraft
Swimming boards are expediently made with el-like floats
provided.
The invention is based on the attached schematic drawings
explanations, for example.
, Fig. L shows a swimming board, the basic material of which, as in
all other embodiments, regardless of any
Combinations with other materials one of so-called
Sohaua mass produced from synthetic foams is and that in the first place
Line to slide under the chest during swimming
mens, as is determined in Boheansen
Fig. 2 shows one of the two to be used as a board
welded 7en sd 1st e hXut m Tiß3r
clear l recognize in the visual diamond board.
Fig. 3 shows a swim bread in the Babmitt as shown in Figs. 1 and 2
with a fabric, optionally impregnated with varnish
eht 2 coated and waterproof best.
b <4 shows the adaptation of the sewing machine
leiet komkam Ndikang to the body. This execution
form. is both the Braß-iedea? At the side of the swimming pool
mers more or less adapted. The same or also
stronger or less strong JBonksve W61bBng can also be
be boiled on the other side of the Schwlmbrette.
From. 5 a longer Sebwimrett presents how it works
especially suitable for being pulled by a watercraft. to
for this purpose there is an eyelet or ring 3 in the board
verakart, ds one with the eyelet: connected rod 4 z. B,
made of metal with transverse ribs 5 in the board during its manufacture
long ashamed.
Fig. 6 and 1 seigen from the side respectively. ven behind a with
Sehimrett provided with a keel fin 6, This fin
can do everything from artificial foam "but also from other things
Material such as metal, wood or a solid material
stand. In the first case they -stay together with
the whole swimming board or its underside alit one
solid material, see e.g. a hard cast iron,
overdone * in the latter case in the way they are for the
Attachment of the eyelet 3 described in Fig. 5 iBrde
anchored in the swimming pool.