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DE1652660U - Schwimmbrett. - Google Patents

Schwimmbrett.

Info

Publication number
DE1652660U
DE1652660U DE1952B0009432 DEB0009432U DE1652660U DE 1652660 U DE1652660 U DE 1652660U DE 1952B0009432 DE1952B0009432 DE 1952B0009432 DE B0009432 U DEB0009432 U DE B0009432U DE 1652660 U DE1652660 U DE 1652660U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marked
board
swimming
layers
eyelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952B0009432
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Buchmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952B0009432 priority Critical patent/DE1652660U/de
Publication of DE1652660U publication Critical patent/DE1652660U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Se&s'asaMStera33NeldaBg
    SeMaabrett
    Gegenstand voleegenden Seßichamasers siad Schwiaaretter
    d. Yd. brettartise Gebilde, die zu Wasser-. Spi. el- nnd Sport-
    zwecken dienen sollen und daneben einem Schwimmer auch ein
    gelegentliches Ausruhen in Wasser ermöglichen. Sie zeichnen
    sich dureh ein äußerst niedriges spezifisches Gewicht aus3
    so dass sie auch in kleineren jäbmeasungen des menschlichen
    Körper im Was-ser tragen und daher auch. beim Schwimmen-un-
    ter den Körper und insbesondere unter die Bmst geschehen-
    die Arm- und Beinbewegungen nicht hindern. Sie kõ : nnen dabei
    durch eine leichte schalenartige kojcave W62og dem Köiper
    besonders sngepasst sein. In größerer Ausführungsform kenn
    man sieh in seiner ganzen Länge auf sie legen eder wenn sie
    z. B. von einem schnell fahrenden Boot gezogen werden, aut &La
    stellen,
    Erfindungsgemäss bestehen die SshwiBBretter ans wasserbe-
    ständigem oder mit wasserbeständigen Qberzgen versehenen
    SunstsehauNBassen die aus sogenannten nstschaamstoffen
    durch Schäumen in Formen in bekannter Weise erzeugt werden
    können. Solche feste Kunstschäume können je nach. Ausgangs-
    material und Eerstellungsweise in beliebiger Dichte und Fe
    stigkeit hergestellt werden. Sie besitzen dank der zahlrei-
    chen geschlossenen Hohlräume in den Schäumen eine ausser. oment-
    liche Tragfähigkeit im Wasser, die dadurch noch erhöht sein
    kann dsss sie grössere Bohäume in ihrem Innern auweisen.
    Solehe kBBen z. B. in der Weise ausgespart sein, dass in ent-
    sprechenden Formen zwei halbschalenartige Körper gesehäuist
    werden, die genau aufeinander passen und nach Verkleben oder
    Verschweissen die Hohlräume umschliessen.
    In bevorzugter Austihrungsform ähneln die Schwimmbretter in
    ihrer äusseren Form Mirzeren oder längeren Bügelbrettern, d.
    h. sie sind an ihrem einen Ende wie diese oder auch wie Bü-
    geleisen mehr oder weniger zugespitzte während die Kanten
    abgerundet sind. Letzteres ist auch dann der Fall, wenn sie
    mit. änflagesehiehten, z. B. an& Holz ßonstharzplatten, Sewaben,
    Xorksabicht-en und dargl. ein. - oder beidersei'tS oder auch voll-
    stadig bedet bezw, umkleidet sind.
    Sowohl die nur aus EonstschaamBrnssen bestehenden wie die mit
    peekschiehten aberzogenen oder umkleideten Schwimabretter
    können, mx ihnen eine besonders glatte und gefällig ausse-
    hande Oberfläche ztL verleihen"auch noch mit einer einheit
    liehen Lack-eder Folienschicht stis irgend welchen natürli-
    chen oder künstliehen Harzen oder dergl. aberzogen sein, die
    wie die Kunstschaummassen selbst, aüne zur Erhöhung der Wider-
    standsf'ähigkeit gegen mechanische Einf17üsae auch mit Geriist-
    oder Verstärkungsmitteln, wie Glas-oder Steinwolle, Geflech-
    to usw., durahi3etzt sein können"Zur Stabilisierumg inabe-
    sondere zum Nachziehen durch Wasserfahrzeuge bestimmter
    Schwimmbretter sind diese zweckmässig mit elartigen Flos-
    sen versehen.
    Die Erfindung wird an Hand anliegender schematischer Zeich-
    nungen beispielsweise erläutert.
    , Abb. l zeigt ein Schwimsbrett, dessen Grundstoff, wie bei
    allen anderen Ausführungsformen, unabhängig von etwaigen
    Kombinationen mit anderen Materialien eine aus sogenannten
    Kunstschaumstoffen erzeugte Sohauamasse ist und das in erster
    Linie zum Unterschieben unter die Brust während des Schwim-
    mens, wie in Boheansen bestimt ist<
    Abb. 2 zeigt den einen von zwei zu einem Behnimmbrett ver-
    schweissten 7en sd 1st e hXut m Tiß3r
    räumen l in dem SehRiiambrett erkennen.
    Abb. 3 zeigt im Babmitt ein Sehwimmbrott gem Abb. 1 und 2
    mit einer gegebenenfalls mit Lack imprägnierten Gewebe-
    eht 2 überzogen und wasserfest best.
    b< 4 zeigt 4ie Anpassnag es Sewimaätts 6ar eine
    leiet komkam Ndikang an den Körpez. Diese Ausfuhzungs-
    form. ist sowohl der Braßt-iedea ? Beenseite des Schwim-
    mers mehr oder weniger angepasst. Eine gleiche oder auch
    stärker oder weniger starke JBonksve W61bBng kann auchauf '
    der anderen Seite des Schwlmbrette vorgeseboil sein.
    Ab. 5 stellt ein längeres Sebwimrett vor wie es sich be-
    sonders zum Nachziehen durch ein Wasserfahrzeug eignet. Zu
    diesem Zweck ist eine Öse oder ein Ring 3 derart indem Brett
    verakart, ds ein mit der Öse : verbundenes Gestänge 4 z. B,
    aus Metall mit Querrippen 5 in das Brett bei seiner Herstel-
    lang eingeschaamt ist.
    Abb. 6 und 1 seigen von der Seite bezw. ven hinten ein mit
    einer Kielflosse 6 versehenes Sehimrett, Diese Flosse
    kann abeiealle aug Kunstschaumasse"aber auch aus anderem
    Material, wie Metall, Holz oder einem festen Eanststoff be-
    stehen. In ersterem Fall Ì-St sie awjckmässig zusammen mit
    dem ganzen Schwimbrett oder seiner Unterseite alit einer
    festen Srnststoff schieht, s. B. einem harten Giesshars,
    überzogen* in letzterem Fall in der Art, wie sie für die
    Befestigung der Öse 3 an Hand der Abb. 5 beschrieben iBrde
    in dem Sßhwimmbrett verankert.

Claims (1)

  1. Scha-tzansrcho : 1.) Schwisbrett dadurch gekemzeichnete dass es in seiner Ab. meSsung im allgemeinen einem kürzeren eder längeren Bael.-' brett entspricht und aus einer aus sogenannten JSnnstschaom- stoffen auf b-ekamte Weise erzmgten Schaumasse besteht, 2t) Schwimmbrett &a. eh Ansproch 1 dadurch gekennzeichnet, dass es in seinem Innern grössero Eohlräuse (l) lamsehliesst. 3.) Sehwimmbret nsh Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dann es wenigstensafseinereinen Seite konkaar ge8lbt ist (. 4). 4.) Schwiomibrett nach Aaspxuch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass seine Kanten abgerundet sind. 5.) Schwinntratt nach. Anspruch 1-4 dadurch gekennseiobnet, dass es ganz oder Teil mit-, Auflageschichten aus ande- rem Material, wie Holz, Kunstharzplatten, Gewebe,. Kork usw., bedeckt oder umkleidet ond/oder mit Folien oder Lackschichten und dergl. überzogen ist. 6.) SshwiBsabrett nach Anspra. eh l-5 dadurch gekennzeiehnet,
    dass die EunstaEosaasse'onct/o&er die Aoflagesehichten
    nach Anspruch 6 mit Gerast-oder VerstärkungsBLtteln dch- setzt sind. 7.) Schwismbrett nach Anspruch l-6 dadurch gekennzeiehnot dass es in an seinem zugespitzten Ende mit einer in der SehauBSBasse verankerten Öse (3) versehen ist. 8.) Schsinmbrett nach Ansprach 1-7 dadureh gekennzeichnet, dass es auf seiner einen Seite mit einer Kielflosse (6) versehen ist.
DE1952B0009432 1952-07-01 1952-07-01 Schwimmbrett. Expired DE1652660U (de)

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DE1952B0009432 DE1652660U (de) 1952-07-01 1952-07-01 Schwimmbrett.

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DE1652660U true DE1652660U (de) 1953-03-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952B0009432 Expired DE1652660U (de) 1952-07-01 1952-07-01 Schwimmbrett.

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