DE1650798U - Viehzeichenstift. - Google Patents
Viehzeichenstift.Info
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Description
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hMiswft. - mm Zeiehmm Vm SolLt » htrleh. Die beEaamte&Tieheeiehesstite bestehen im aentliehe& aBft einer an beiden Eeafese lindiaehe& Boh- hls aaA <4aanjL<MHMt : M&pnKpäbiShe& y&Bbaift- kSptz In dM*Be$e3L j41bft63'3 unten aaf eine » Bleehm) heib*" die durch et » r4nWtotert*- lung da Sa<mMaBM eges SLnausllea. eaehert iet, un4 4&e ebea Bae ey e iaeM eceh eisen iEapefezmi- gen Deekal TeBeeloasen wedeB Beim SebBsach Dtird der ftrb, stittközp « vcm vaten dxm-oh Pinderdiv » k aus der Hül » MnasseehbCt& mäB&ehdeBesnt'd 4e verstehende ftzbatift durch Auftetzm den Deckel* wie"'r In die RUIA* megeehoes. D1e.. DD'ftUn Yleht. ehen*urte haben ~hftre. 1 (. -1. Beimsat-and EinaeMeen de wichen Babetiftee jEammen die Finger de BetzeMNitder ßarbaMM in Bera&z'aa na » ntlieh der v unten in die ESe eiBJMatteokeBde F1Dger w1ri den an de laenneneeite aBhateBdem F&bat&ff beMNmtzt. Beim Zaakduakes dea rete&enden lärbstelt beaobmtzt » Bein Zurüokürüekea des Barbteffee an dem saxen Bamde dey SeBBffBmBg ab. g.. u ph. ah de : r eeke1. J1IIÖ kufts. 1" Set t BBfah3'Magsgea&S gahtjMa<<hKp] &MdHLBMhizze Zeit verloren. Das Zurückschieben des Farbstiftes beschmutzt dann Hände und andere Gegenstand, und man kann den ge- brauchten Viehzelehenstift nicht ohne Schntzpackong in der Tasche tragen. Alle mSngel werden bei dem Viehseiohenstift gemSB der l : rfbduag dadurXh trindfn te1 der K ein in ihrer Mngariehtang ir rlaufadr Schlitz angebracht iat dareh den eine aaSen mit einem Bedienangeknepf ver- eehene Schiebeleiete in das innere der Baime dringt, wo eie mit dem FarbetiftkSrper vorbanden iet Eine besondere zweekauiga Ansfahrangeferm der Neuerang sieht ver, daß der eine Rand des Schlitzet den anderen Rand überlappt and die Schiebeleiete nter der Cberlappang und dZ den schlitz hindurch in dae Innere der HSlee dringt. Bei dieser ist jedes Austraten von ftrb- stittmaeee aae derSaise Vermied- nd das Ser&t ist im Gebrauch und bei Niehtgebraneh stets saaber, se daß weder die Hand des Benutzers noch der Afbewahrangsort besohmatzt werden. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeiehnung in einem Aasfahrangsbeispiel veranschaullehte Fig. 1 ist eine Seitenansieht des Yiehzeiohenstiftes mit Blick auf die Gberlappung, wobei die beweglichen Teile mit starken Linien in ihrer randstellung und mit strichpunktierten Linien in ansgesehebener Stellang gezeichnet sind. Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie A-B in Fig. 3. Fig.3istein6randri6 nach der Linie C-D in Fig. 2. Die zylindrische Hßise 1 aus Blech oder einem sonstigen geeigneten Stoff ist an beiden Enden offen. An der oberen b ActstrittsS fnung 2 ist sie triohterfSrmig erweitertt an der unteren Out durch EinwfflsbUrtelung 5 ver4xet. Der Mantel der Hüle i hat an einer Seite einen in de Längsrichtung verlaufenden Schlitz, dessen beide BSsder mit 4 und 5 bezeichnet sind. dis zwischen sieh den Sehlitz 6 ff drr § be {+ 6 effen lassen GemS der eaerang wird der eine Band 4- von dem anderen Rand 5 der im Siafangaeisne der Baise t #e eks d8* irerbreitert istp überlappt. Diene Überlappmg kunn wo roiehlith bemtesen nein"da£ keine Maese dee Farbstiftes an dieser Stelle nach außen gelangen känn. Der Schlitz 6 ist. oben und unten.. vor den stirnflächen der Hül bei T 6 8 g goKX 7 und 8 geschlossen* langsvercehieblieh eitBt in der HEajse ein zylindriohes lIäpfehen 9, das der Bentliehkeit wegen in Pig. 2 und 3 mit gestrichelten Linien gezeichnet ist. In dem Xäpfohen 9 steht der E&8 des FarbstiftkBrpers 16, der in d&eBäpfehen eingegessen wird. Bas Näpfehen 9 hat radial einwärts geriehtete Zakan t die den ParbstiftkßTper t6 festhalten. Zur Bedienung des Näpfchens 9 ven außen ist eine Sehiebe- leiste 12 vorgesehen, die gemäß der Neuerung unter der Überlappung 495 und durch den Sohlitz 6 hindurch von außen in das lanere der HSIse dringt, we sie tangential an den Mantel deeNSpfehens 9 angeschlossen ist. Die Sahiebeleiste 12 ist saßen jsa, einem Bediensngskneßf t3 ausgebildet. Beim Sebrach steht das Näpfchen 9 mansehst unten in der s er limES : hr h=84&eB$tin Krd so in der Hand gehalten daß sieh der Daumen aut den Bedienungsknop% 13 l$gt. Dann Nehiebt aan den iepf 13 nach oben, bis der Bär&stifHcrper ? 0 m das gew8nBehte Maß oben vorsteht (Fig. t) nd kamn Bm die Zeiehsaag vornehmen. Naoh der Zeiehmmg sehiebt msm d<m Ehopf 3 md it WZpe Sdert ! md mit ihm den FarbstifHESTper TO wieder jEaraek bis dieser ganz in der Baiae versehwunden iet. Infolge der trichterförmigenErweiterang2derHälse rann sieh &eim zeksohie&en kein Farbstefaa oberen, nd der Ho abstreifen.BasXuSered*r ganzenVrriehtangit alao stets sauber, ein oberer Deekel ist lentbehrlieh. Du Benuta bewacht vez aaL*n Stngen nieht mit eiME Pingp n mtwn in di SBl z tssen, m d<m Fa&- stituexper vormaohlebime #rw to Der M » pt 13 kam auf 4-*e Unge d » r RüU* 1 In jedee li$bijg B8e feststAUbar geht MxM.. Beiapi<a- weis « k&an hirBu der Band 5 d6 ESla noeh mit Srnzt- nas$& Txshn rd<tn ac ß de amd"d<a Band 5 t<nd$ Bie <wtil mtr Samnang ftgeh wird. Anf dies Weise ann 4ey Fäbstift&Sp 0 in ed ? ewanshten SteUung atgatzt wea*dw& ehne daß mit dem Daustn der E&cpf t3 gehalten werden mu8.
Claims (1)
-
Anaprüohe. Viehzeiehenstift Bit einer am Ende ebenen BSIse imd eineB in dieser ISngsvereenieblißbenrbstiftrper 1 85 t it tS dadurch gekeaBeiebnet, daS in dem Kantet der lee (1) ein in ihrer SaBgsriehtang verlautender SehUta : (6) aage bracht iat dsyah den eine oßaSes mit ei&ea] &&äoagskaf (13) Te : raehene Schi. bel. la- (12) 1n das Innere der KUlM (t} g* e Mtr (wrh (1) dringt w& s mit dem FaTstiftkBTpwr (10 wandtn Ist* 2. Tihzeieheastift naeh j&&sBueh ty daäarehjgwenaztah&et, daß der eine Band (5) des Schlitzes W sn audewn 9nd (4) berlappt und die Sehiebeleiste (12) unter der SberlaEßaag und durch den Sohlits (6) jndureh in das Innere der Büla. dringt. Vie, Viehseiehesatift nach den Ansprechen 1 und 29 dadurch Iceamzeihnet daß im Isncrcn d<a'BSS (i) e&n den FaS des T&p&stift&Srpre t&) aufnehmendes JSpfchan (9) IBagB- s *et i 8 e s aet ioss v<ttrsahiM. ieh angeordnet ist, en dessen Bastei die Schiebe- leiste (12) tangentid angesehlossen iet. 4* Tiehzeichenstift nach den Ansprtlohen 1 bis,. daduroh gekennzeiehnet daß der Schlitz (6) an seinen beiden Enden Ter den Stirnflächen der HiSee (bei 7 und 8) gesch1e8sen llit. 5. Viehzeichenstin nach den Ansprachen t bie dadurch daß das fLr den Austritt den Parbotift- krpers ( bestiamte Ende (2) der BSlee ( triehter- fönlg erweitert ist. . Vieheihenstift nach den AnsprSenen bis 5 dsdaroh gekannzeiehaet daß das den FarbstiftkSrper haltende Teil (Näpfchen eder Khepf 13) längs der Hülse (1) in jeder. beliebigen HSäe feststellbar ist z. B. indem der Knopf (t3) in kerben Q. dgl. des saisenrandes (5 einrastbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE1952K0009881 DE1650798U (de) | 1952-10-27 | 1952-10-27 | Viehzeichenstift. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1952K0009881 DE1650798U (de) | 1952-10-27 | 1952-10-27 | Viehzeichenstift. |
Publications (1)
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| DE1650798U true DE1650798U (de) | 1953-02-19 |
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Family Applications (1)
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| DE1952K0009881 Expired DE1650798U (de) | 1952-10-27 | 1952-10-27 | Viehzeichenstift. |
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- 1952-10-27 DE DE1952K0009881 patent/DE1650798U/de not_active Expired
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