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DE1650440U - Verpackungsbeutel. - Google Patents

Verpackungsbeutel.

Info

Publication number
DE1650440U
DE1650440U DE1952T0002511 DET0002511U DE1650440U DE 1650440 U DE1650440 U DE 1650440U DE 1952T0002511 DE1952T0002511 DE 1952T0002511 DE T0002511 U DET0002511 U DE T0002511U DE 1650440 U DE1650440 U DE 1650440U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
bags
packaging bag
glass skin
window
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952T0002511
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEONHARD TRIPSS NACHF GmbH
Original Assignee
LEONHARD TRIPSS NACHF GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEONHARD TRIPSS NACHF GmbH filed Critical LEONHARD TRIPSS NACHF GmbH
Priority to DE1952T0002511 priority Critical patent/DE1650440U/de
Publication of DE1650440U publication Critical patent/DE1650440U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bag Frames (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verpackungsbeatel
    Beschreibung :
    ,
    DieSrfindangbeziehtsicha VerpackaRgsbetel wie
    Bodenbeutele Spitztäteng% Flaeh- und P-iltenb,-atel$ Klotzboden-
    beutel u*dgl.. Sie besteht darin, da der Mantel eines solchen
    Beutels vorzugsweise im unteren Bereich wenigstens eine mit
    durchsichtiger Abdeckume
    z. B. aus Glashaut verzelit-ne Ausnehmung
    besitzt.
    Bisher bestehen die obenerwähnten Beutel in der Regel
    as. e TerhltnismäSig kra-ftiem nd nrnsientige& Papier, 31e
    werden in zur Unterbrin&nmg der verkaaften
    re veren&et asshmal werden die aren'nicht erst nach dem
    Verkauf eingefüllt vielmehr ehevorgfaltin den Beuteln
    vorrätig gehalten.
    Es ist schon vorgeschlagen worden# durchsichtige Beutel
    aus Glashant = Verwezäeu, um ztz e=bgliehen* daß älch die
    Käfr ae Art und Beschaffenheit der eingefälla. Ware uner-
    rihten&SBnenohnedaSderetlwiedehol eSfnet und ge-
    echlosen werden &@w Biee Verschlag ist aber egen der e
    BthuBkosten solcher Beutel aus Glsahaut für Tiele ren icM
    braüohba namentlich wenn deren Bigenpreis den erhhe. Beutel
    pr$1$ nicht trägt.
  • Deshalb und weil es üblicherweise genügt, wenn ein Teil der eingefüllten Ware betrachtet werden kann, ist erfindungsgemäß, wie schon erwähnt, die Ausbildung so getroffen, daß der Beutel an sich in der bisherigen Weise aus undurchsichtigem Papier besteht, aber in seinem unteren Bereich wenigstens eine mit Glashaut abgedeckte Ausnehmung im Sinne eines Fensters besitzt. Es ist auf diese Weise einerseits die Kombination der Vorteile eines bisherigen Papierbeutels und eines neuerdings vorgeschlagenen Glashautbeutels erreicht, andererseits sind dadurch die Nachteile der beiden bekannten Beutel vermieden.
  • Es sind zwar Feneter-Briefumsehläge bekannt, welche auch eine Öffnung mit durchsichtiger Abdeckung aufweisen. Dabei wandelt es sich über darum, das nachträgliche Adressieren des Briefumschlages zu vermeiden und die aui dem Brief ohnehin nieder geschriebene Empfängeranschrift durch das Fenster lesbar zu machen. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Inhalt von bei der Fällung sich ausbauchenden Beuteln erkennbar zu ia. a, chen, ohne den Beutelpreis nennenswert zu steigern.
    Sie Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem
    Ausführungsbeispielt Es ist in Fig. 1 ein Bodenbeutel und in Fig.
    2 eine Spitztäte gelullt schaubildlieh dargestellt.
    Bei allen angegebenen Ausführungsbeispielen wird die
    t Erfindung derart verwirklicht, daß der eigentliche Beutel a in bisher üblicher Weise aus undurchsichtigem, verhältnismäßig kräftigem Papier gebildet ist. Im unteren Bereich des Beutels ist eine Fensteröffnung b vorgesehen, welche eine durchsichtige Abdeckung z.B. Glashaut aufweist. Diese Abdeckung kann hinterklebt sein. Infolge der Anordnung des Fensters in Bodennähe ergibt sich der zusäztliche Vorteil, daß auch der Inhalt von nur teilweise gefüllten Beuteln deutlich übersehbar ist.

Claims (1)

  1. SGht&aspy ch
    l) Verpaeku. ngsbeutel wie toden- Spitt&tn Flach-und Faltenbeutel lotzbodenbeutelugadreh gekennzeichnet, daß sein in üblicher W$ise aß ndurohsict1g Papier gebildete : Matevorzugsweiseim nye&Bereioh. wenigstens. eine. mit 2=tele vorzueb- « eise Im duroheiöhigerAbdeckungzB as lashat versehene zwee11 -hinterklebte Auenehaung bestztk
DE1952T0002511 1952-06-30 1952-06-30 Verpackungsbeutel. Expired DE1650440U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952T0002511 DE1650440U (de) 1952-06-30 1952-06-30 Verpackungsbeutel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952T0002511 DE1650440U (de) 1952-06-30 1952-06-30 Verpackungsbeutel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1650440U true DE1650440U (de) 1953-02-12

Family

ID=30466861

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952T0002511 Expired DE1650440U (de) 1952-06-30 1952-06-30 Verpackungsbeutel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1650440U (de)

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