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DE1650243U - Federeinlagen fuer polstermoebel. - Google Patents

Federeinlagen fuer polstermoebel.

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Publication number
DE1650243U
DE1650243U DE1949D0028088 DED0028088U DE1650243U DE 1650243 U DE1650243 U DE 1650243U DE 1949D0028088 DE1949D0028088 DE 1949D0028088 DE D0028088 U DED0028088 U DE D0028088U DE 1650243 U DE1650243 U DE 1650243U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
support members
insert
springs
upholstered furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0028088
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sigmund Scherdel K G
Original Assignee
Sigmund Scherdel K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sigmund Scherdel K G filed Critical Sigmund Scherdel K G
Priority to DE1949D0028088 priority Critical patent/DE1650243U/de
Publication of DE1650243U publication Critical patent/DE1650243U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • FedereinlagenfürPolstermöbel. Beschreibung : Die Erfindung bezieht sich auf Federeinlagen für Polstermöbel. Sie betrifft Einlagen, welche aus Schrauben-oder
    Kegelfedern gebildet sind.
  • Es gibt Federeinlagen, welche auf den Boden des betreffenden Möbels aufgelegt werden. Es stützen sich in diesem Falle die einzelnen Federn der Einlage mit ihrer Unterseite gegen den Boden des Möbels ab. Wenn dieser, wie es gelegentlich der Fall ist, nicht starr sondern elastisch-ist, so er-
    gibt sich eine Gesamtfederung des Polstermöbels, zu welcher
    sowohl die Federung der Einlage als auch die Federung des
    Mghelh. odej&s beiträgt. Diese Bauweise is b. er. . nicht wirkungs-
    günstig, weil die Federung des Möbelbodens von dessen Ausbil-
    dung abhängt, während die Federung der Einlage von deren Auf-
    bau beeinflusst wird.
  • Ferner gibt es Federeinlagen, die einen eigenen Boden besitzen une die lediglich auf das Gestell des Polstermöbels aufgebracht werden. Diese Einlagen haben einen starren Boden z. B. aus Draht, Bandstahl o. dgl. Sie haben daher den eingangs erwähnten Einlagen gegenüber zwar den Vorteil, daß sie als geschlossenes Ganzes auf das Möbelgestell auflegbar bzw. von ihm abnehmbar sind, leiden aber ihnen gegenüber unter dem Nachteil, daß die Gesamtfederung des Polstermöbels nur der Federung der Einlage entspricht. Die Elastizität solcher Möbel ist also vermindert.
  • Demgegenüber ist erfindungsgemäss eine aus schraubenför-
    igerr Federn gebildete Federeinlage für PcrLstermeel derart
    ausgebildet, daß die Unterseite der Einlage aus Traggliedern erheblicher igenelastizität zur nachgiebigen Abstützung der Federn besteht. Als solche Tragglieder sind beispielsweise Zugfedern, Wellendraht o. dgl. geeignet. Es erhält somit erfindungsgemäss die Federeinlage selbst einen Boden von beachtlicher Federwirkung. Da in diesem Falle der federnde Boden einen Teil der Einlage bildet, so ergibt sich der Vorteil, daß zwei Teile eines einheitlichen Bauganzen sich in ihrer Federwirkung summieren. Es entspricht daher die Gesamtfederung des Polstermöbels nunmehr der Summe der Federung der Einlage bei Sitzmöbeln mit elastischem Boden angewendet wird, so erhöht sich die Gesamtfederung um die Federwirkung des Mögelbodens.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Elastizität der zwischen zwei gegenüberliegenden Streben des unteren Einlegerahmens verlaufenden Tragglieder regelbar und zwar dadurch, daß die Einspannweite dieser Tragglieder änderbar ist. Zu diesem Zweck können die Tragglieder durch Spannmittel z. B. Haken, Krimmern o. dgl. untereinander verspannt sein. Es kann somit erfindungsgemäss die Federung stets den'Bedurfnissei angepasst werden. Je kleiner die Einspannweite der federnden Tragglieder ist, umso geringer ist ihre Federwirkung. Es kann mithin die Elastizität des Einlagebodens durch geeignete Zahl von Spannmitteln z. B. Haken, Klammern o. dgl. abgewandelt werden.
  • Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulich. Es zeigt Fig. 1 in schaubildnerischer Darstellung eine Federeinlage mit abgebrochenem Oberrahmen und teilweise abgenommenen Federn, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Unterrahmen anderer Ausbildung.
  • Die Federeinlage besteht im wesentlichen aus dem oberen Rahmen a, dem unteren Rahmen b und den dazwischen angeordneten schraubenförmigen Federn c, die gegebenenfalls als Kegelfedern insb-es. Doppelkegelfedern gestaltet sein können. Die Federn c, welche am Oberrahmen befestigt sind und miteinander verbunden sein können, stützen sich auf einen elastischen Boden ab, der aus einer Querbespannung des Unterrahmens b besteht. Diese Bespannung kann, wie Fig. 1 zeigt, aus Zugfedern d gebildet sein welche zwischen zwei gegenüberliegenden Streben des unteren Rahmens b verlaufen.
  • Anstelle von Zugfedern können zur Bildung des Einlagebodens a@ch andere Tragglieder von erheblicher Eigenelastizität
    kommt z. B. Wellendraht in Betrachte JE. sst auch mög-
    lich, den Boden teilweise aus Zugfedern, teilweise aus Wellendraht zu machen, ihn also kombiniert aas verschiedenen elastischen Traggliedern zu fertigen.
  • Einen Einlageboden mit Traggliedern aus Wellendraht zeigt Fig. 2. Bei der dargestellten sind die Wellendrahtbänder e durch Haken, Kammern o. dgl. f miteinander verspannt. Es ist also die wirksame Einspannweite der Tragglieder kleiner als deren Gesamtlänge. Da die Elastizität umso kleiner ist, je geringer die Spannweite ist, so k-nn mit Hilfe der Spannmittel f bzw. deren Zahl die Elastizität des Einlagebodens geregelt, mithin auch die Gesamtfederung der Einlage abgestimmt werden.

Claims (3)

Schatzansprüche >"'-"--. ". --- - - - ; --. : ;.
1) Polstermöbel-Federeinlage aus einer Schicht schraubenförmiger Federn, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwirkung der Schraubenfedern dadurch wesentlich gesteigert wird, daß dje-JSohxaubenfedern sich auf eine die Unterseite-jder Einlage bildende Bespannung von erheblicher Eigenelastizität abstützen ="........ -.. - -, -----. ---=
und diese aus Zugfedern und/oder aus mit ihrer Wellenebene parallel zur rahmenebene angeordneten Wellendraht-Bändern gebildet ist.
2) Federeinlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daL die Elastizität der Tragglieder durch Änderung der Einspannweite regelbar ist.
3) Federeinlage nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragglieder durch Spannmittel z. B. Haken, Klammern o. dgl. untereinander verspannt sind.
DE1949D0028088 1949-05-19 1949-05-19 Federeinlagen fuer polstermoebel. Expired DE1650243U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1650243U true DE1650243U (de) 1953-02-05

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Family Applications (1)

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DE1949D0028088 Expired DE1650243U (de) 1949-05-19 1949-05-19 Federeinlagen fuer polstermoebel.

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