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DE1649753U - Tanzflaeche fuer puppen. - Google Patents

Tanzflaeche fuer puppen.

Info

Publication number
DE1649753U
DE1649753U DE1952E0003388 DEE0003388U DE1649753U DE 1649753 U DE1649753 U DE 1649753U DE 1952E0003388 DE1952E0003388 DE 1952E0003388 DE E0003388 U DEE0003388 U DE E0003388U DE 1649753 U DE1649753 U DE 1649753U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dolls
elastic
dance
der
see
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952E0003388
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Massmann
Helene Ebeling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952E0003388 priority Critical patent/DE1649753U/de
Publication of DE1649753U publication Critical patent/DE1649753U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • Amelder : Belene Ebelin geb. Siessn, Hannover@öbenstr. 39
    und Otto MaßmaBn in ssen. Bosastr. 41.
    Tanzfläche f'ür guuen
    Bekannt ist es Gliederpuppen durch gvorriontusgen, Federe in-
    wirk'.. mg oder einem Mechanismus beweglich U gestalten.
    Las hier besabriebene Spielzeuj, besteht aus Puppen in Verbindung
    r. it einer schwingendem aus Gliederpuppeu
    mit elastischer ÄQiängevorritung in Verbindusg eiBer solehen
    schwingende TaBfläehe, dureh welche die aufgestelltem zw.
    die darer elastiseh aufSgten Gliederpuppen, in BewegQBtg
    geratensobald sie Bit den Fagen die is gchariBgung gesetzte
    Tanzfläche berhren.
    Lurch Erschütterungen einer freisohwingenden Folie aus beliebigem
    Material, z. d'urch Brsttterungen einer Membrane, die als
    Tanzflache dieHt t bewegen sieil die elastisch autgehängten
    Gliederpuppen, sobald sie mit den Füßen die Tanzfläche beruh-
    renwie Stepptänzer in jedem vUBSchten %/BhythEas, während
    Aufstellf'iguren. obne bewegl : i-che Beiziegsich rbythmisch drehen
    und bewegen.
    Das elastische Aufhängen der Gliederpuppe geschieht zweckmäßig
    an einem dünnen elastischen Stabjrder aus einer Stahlrute bestehen
    kann, die mit der Hand geführt wird, aber auch mittelseiner
    oenkbarenHaltevorriehtngwie z. Bap. einem Kugelgelenk-
    halter, in der erforderlichen Stellung festgestellt worden
    kann. In dieser Weise wird man vorzugsweise verfahren, wsnn
    eine Folie die Tanzfläche bildet.
    Besteht die Tanzfläche aus einer Membrane, so ist eine über
    solcher Taszfläehe, nd im genügenden Abstand von dieser,
    angeordnete Querstange"oder auch ein Bügel, GalFen und derF, 1.,
    mit elastischen AufhSngevorrichtTmgen für eine oder mehrere
    Gliederpuppen vorteilhaft <Eine weitere VerbesseruBg einer
    solchen Aufhängevorrichtung wird erreicht, wenn man mxter dem
    HSngegestell einen drehbaren pBLßpenhalter in Form eines
    Stabes, Kreuzes oder einer Scheibe anordnet.
    Lie Erschütterungen der Tanzfläche, ganz gleich ob diese aus
    einer freischwingenden Folie oder einer Membrane besteht,
    können durch die Hand. BweckmaBig durch tarze toße mit einem
    Finger, durch einen mechanis eh wirksamen Sehwiugungserreger,
    beispielsweise einem Federwerk mit einem JHookesrad. oder auch
    durch einen elektromagnetisohan Schwin,ongserreger ausgelöst
    werden.
  • Der Rhythmus in welchem die schwinungen erfolgen sollen. ist bei der Auslösung der Erschütterungen mit der Hand ohne Weiteres ganz individuell gesaltbar, bei einem Feder-oder Motorwerk mit Nockenrad wird der Rhythmus durch unterschiedlichen Abstand der Nocken und bei einem elektromagnetischen Erreger durch einen Unterbrecherkontakt bestimmt. Es ist denkbar das Nockenrad auswechselbar zu gestalten und gegen Nockenräder mit anderen Nockenabständen,also im Takt verschiedenartiger Tänze I auszutauschen.
  • Nachstehend sind drei Beispiele anhand von Zeichnungen erläutert : Fig : l zeigt die Seitenansicht einer freischwingenden folie als Tanzfläche mit an einer Stahlrute aufgehäng$ten Gliederpuppe.
  • Fig2 2 zeigt die Seitenansicht einer magnetisch erregbaren Membrane als Tanzfläche mit Steh-und Gliederpuppen nebst Aufhängevorrichtung.
  • Fig : 3 zeigt die Seitenansicht eines Federtriebwerkes mit Nockenrad.
  • In Fig : l ist eine freischwingende Folie a als Tanzfläche dargestellt,deren günstigster Erregungspunkt durch eine Filzscheibe b gekennzeichnet ist. Die Folie a ist mit einer Federklammer bzw. Sahraubzwinge e an der Tischplatte d befestigt.
  • Die Gliederpuppe e wird mittels einer Stahlrute f, so wie veranschaulichte über die Folie a gehalten. An dem festgeklemmten Ende der Folie a befindet sich eine schwenkbare Haltevorrichtung für die Stahlrute f. Bei Erschütterung der Folie, wie oben beschrieben, gerãt die Gliederpuppe in stepptanzartige Bewegungen.
  • In Figur 2 ist die Tanzfläche durch eine Membrane a'gebildet, die in eine Spannvorrichtung 1 auf Zug eingespannt ist.
  • Die Gliederpuppen e berühren mit ihren Füßen die Membrane a', sie können, wie oben beschrieben, direkt am Gestell k durch elastische Aufhänger f befestigt werden, oder die Aufhängung erfolgt am Querstab h,der durch den Drehknop i drehbar
    gestaltet istwie im Zeichmmgsbeispiel veranschaulicht.
    Ein Elektromagnet m versetzt in bekannter Weise die Membrane a', die nahe ihrere Mitte einen eisernen Kontakt n besitztin Verbindung mit der federnden Spannvorrichtung imin vibration
    wodurch die Gliederpuppen e und die Stehpuppen e'in Tanz-
    wodurch die Gliedeii) u
    bewegungen geraten. Der Rhythmus der Bewegungen wird mit Hilfe des Unterbrecherkcntaktes o geregelt.
  • Die Fig: 3 zeigt ein Federwerk p mit einem Nockenrad q dessen Nocken unterschiedliche Abstande von einander aufweisen und gegen die Nocke r an der Membrane a* anschlagen, v Es handelt sich hier nur um Ausführungsbeispiele und es ist denkbar,die Folie a ,wie auch die Membrane a' durch andere Mittel, beispielsweise dureh Xlöpfelvorrichtungen wie bei einer
    elektrischen Klingel bzw. durch mechanische Schleuderklopf el
    in schwingende Bewegung zu versetzen.Auch ein Austausch der Tanzpuppen mit Tierfiguren und dergleichen ist denkbar.
  • Dieses Spielzeug ist durch seine Vielseitigkeit und wegen seiner originellen Wirkung recht utnerhaltend und anregend und zwar besonders dann, wenn mit einem Musikinstrument Tanzmelodien zu den Puppentanzen gespielt werden.

Claims (1)

  1. Scntanepriiho
    l. SaajsflSehe für Tan&pdadm* eenßishaetdaS di TßBlce als frei seblas&e S'oliebw. als sewiasude Mmbrane gestaltet ist. 2. tUr Tanzpuppen nae"A=pruch 1"dadurch geke=zeich- sCi *r X ri neta ie Schiguges. er T&sishe direkt mit der BBd oder einem . aiseß.-EJLop ? , or dm'ch einen sagRetisehen SiEm-erx-ear ar&gt wer&eß. , ;. Ta. r. ustliicbe : rar Tans : pu}) eA Dch Anspruoh 1 \U1d 2, dt\duroh ekenBisnetda.'bei rmvos SeigMagan der Taas- iTLHche durch di$ Ha der gUßstite Eremgepmikt ge- kennseiohnet tat. 4, s. n8flijob. e fttr'TauJUppan Mob. Anspruch 1 bis", dadurch ge- ecNeiohRet&aB sieh a des siosohwiNgejadn Teil derselben eiNO ecieBkbara HaltevrriMag f'ar den lastiBohen yi<hnmgB) bzw. quer Hber der Tanfle tmdi eßrechesden , Abstand von diesereein Gestell (k) mit elastischen iiuf- für die Gliederpuppen befindet. Ta. Xt. zf 1i ehe für Taxjpppen n&<. Anspruch 1 bis 4, dadurch ekneidhjnetdaß am Gestell (k) eise drehbare AlEtfbaBe- vorrichtu. (hi) mit ela-stiscen ufhäera (f) angeordnet ist.
DE1952E0003388 1952-11-15 1952-11-15 Tanzflaeche fuer puppen. Expired DE1649753U (de)

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DE1649753U true DE1649753U (de) 1953-01-22

Family

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DE1952E0003388 Expired DE1649753U (de) 1952-11-15 1952-11-15 Tanzflaeche fuer puppen.

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