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DE1787945U - Spielzeugfigur. - Google Patents

Spielzeugfigur.

Info

Publication number
DE1787945U
DE1787945U DE1959K0031293 DEK0031293U DE1787945U DE 1787945 U DE1787945 U DE 1787945U DE 1959K0031293 DE1959K0031293 DE 1959K0031293 DE K0031293 U DEK0031293 U DE K0031293U DE 1787945 U DE1787945 U DE 1787945U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
musical
instrument
reeds
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959K0031293
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Koehler Spiel & Metallwa
Original Assignee
Georg Koehler Spiel & Metallwa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Koehler Spiel & Metallwa filed Critical Georg Koehler Spiel & Metallwa
Priority to DE1959K0031293 priority Critical patent/DE1787945U/de
Publication of DE1787945U publication Critical patent/DE1787945U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • "Spielzeugfigur" Die Erfindung betrifft eine Spielzeugfigur in Gestalt eines ein Musikinstrument spielenden Clown oder dergl. mit einem eingebauten Antriebswerk z. B. einen Federwerk.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß eine Spielfigur das natürliche Vorbild, nämlich einen ein Zupfinstrument spielenden Clown wirklichkeitsnahe nachahmt. In einer Weiterführung der Erfindugn macht die Spielzeugfigur außerdem noch Verbeugungen, während sieåner Tanzschritte nachahmenden Vibrationsbewegung unterliegt.
  • In einer Weiterführung der Erfindung ist im Innerer des Figurenkörper eine Musikerzeugungsvorriohtung eingebaut, die ähnlich einem Zupfinstrument, gezupfte Töne hervorbringt.
  • Diese Bewegungen werden bei dieser Spielfigur dadurch erreicht, daß das Antriebswerk den mit ihm verbundenen Ptandsockel mittels einer Unwucht in eine Tanzschritte nachahmende Vibrationsbewegung versetzt, dem schwingbar aufgehängten Figurenkörper Wippbewegungen erteilt und ein Figurenarm das Spielen des Instruments
    nachahnde-Schwenkbewegungen ausführt.
  • In einer Weiterführung der Erfindung kann der Standsockel als Nachbildung eines Schuh-, Stiefelpaares oder der gl. gestaltet sein. Die Wippbewegung des Figurenkörpers wird vorteilhafter-Weise dch eine im Antriebswerk gelagerte Querwelle erzielt, in dem ein vo-m Werk betätigter Kurbelarm eine am Figurenkörper angelenkte Kurbelstange bewegt.
  • Die Schwenkbewegung des das Instrument scheinbar spielenden Armes wird durch die Überlagerung der Vibration und der Wippbewegungen erzielt, wobei der Arm mittels einer Feder im Figurenkörper angelenkt ist.
  • Als Musikinstrument findet vorteilhafterweise die Nachbildung eines Zupfinstrumentes z. B. einer Gitarre Anwendung, wobei diesem innerhalb des Figurenkörpers eine Tonerzeugungsvorrichtung mit federnden Stimmzumgen eingebaut ist. Diese Vorrichtung ist vorteilhafterweise in ein das Antriebswerk umgebendes Gehäuse eingesetzt, wobei als Resonanzplatte die Halteplatte der Stimmzungen dient und zum Zupfen der Stimmfedern eine mit Klauen versehene Dreh-
    scheibe vorgesehen ist.
    .{
    Weitere Merkmale der Erfindung werden in der nach-
    folgenden Beschreibung der anliegenden Zeichnungen er-
    läutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt : Fig. 1 ein Schaubild der Spielzeugfigur, Fig. 2 einen Längsschnitt,
    Fig. 3 einen Längsschnitt ähnlich wie
    Fig. 2 in anderer Stellung der
    Figur,
    Fig. 4 einen Längsschnitt nach A-A der
    tgur 2,
    Fig. 5 einen Schnitt längs der Ebene B-B
    der Figur 2,
    Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung der Tonerzeugungsvorrichtung, Fig. 7 eine Draufsicht auf die Tonerzeugungsvorrichtung, Fig. 8 einen Schnitt längs D-D der Figur 7. Die Spielzeugfigur weist vorzugsweise die Gestalt
    eines Musik z. B. ein Zupfinstrument spielenden Clowns auf.
    Dabei ist das den Körper 1 und den Kopf 2 sowie das
    Instrument 3 bildende Oberteil wippbar auf dem als Sockel
    ausgebildeten und das Antriebswerk und die Tonerzeugungseinrichtung enthaltenden Unterteil gelagert.
    Der Sockel 4 ist vorzu,-
    Der Sockel 4 ist vorzugsweise aus Kunststoff her-
    gestellt und als Nachbildung zweier Schuhe, Stiefel oder dergl gestaltet. An ihm ist das Gehäuse 5 eines Antriebwerkes, z. B. eines Bederlaufwerkes befestigt. Die eine spannbar Feder 6 tragende Auf zugswelle 7 weist das Zahnrad 8 auf, welches mit dem Zwischenritzel 9 kämmt. In das Ritzel 9 greift das Zahnrad 10 ein, welches auf der Welle 11 sitzt, die an ihrem aus dem Gehäuse 5 herausragenden Wellenstumpf den Kurbelarm 12 trägt, der über eine Kurbelstange 13 an dem Figurenkörper 1 angelenkt ist.
  • Mit dem Zahnrad 10 kämmt das auf der Welle 14 sitzende Ritzel 15, welches aber die Welle 14 die Tonerzeugungsvorrichtung antreibt.
  • Von dem Zahnrad 8 wird über ein aus dem Ritzel 16, dem Zahnrad 17, sowie dem Ritzel 18 und dem Kronenrad 19 bestehendes Übersetzungsgetriebe die die Unwucht 20 tragende Welle 21 in Drehung versetzt.
  • Das aus den Teilen 1,2 und 3 bestehende Oberteil ist mittels einer Achse 22 in dem Gehäuse 5 wippbar gelagert.
  • Die Wippbewegung wird von dem Kurbelarm 12 über die Kurbelstange 13 erzeugt.
  • Die Tonerzeugungsvorriohtung (siehe insbesondere Fig.
  • 7), besteht aus einer mehrere Stimmzungen 23 tragende Resonanzplatte 24, die in das den Antrieb abdeckende z. B. aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 25 eingesetzt ist. Auf der Welle 14 ist ein Ztxpfkörper 27 angeordnet. Dieser hebt mit seinen Klauen 26 beim Drehen die Stimmzungen 23 an, welche, wenn die Klauen 26 si) weitergedreht haben, infolge ihrer Federwirkung zurückfallen, mithin in Schwingungen versetzt werden, sodaß gezupfte Töne entstehen.
  • Durch die zur Standachse winkelig angeordnete Unwucht 20 wird die Spielzeugfigur in eine mit einer Tanzbewegung vergleichbare Vorwärtsbewegung verbracht. Dabei wird gleichzeitig das Oberteil 1,2 und 3 durch die Kurbel 1 12 über das Gestänge 13 hin-und hergewippt. Diese Bewegungen überlagern sich derart, daß der das Instrument
    scheinbar betätigende, gelenkig angebrachte Unterarm 28
    e
    in eine schnelle Hin-und Herbewegung in Richtung des
    Doppelpfeiles X versetzt wird.
  • Am Arm 28 greift die am Körper befestigte Rückholfeder 2g an, welche den ausschwingenden Arm 28 immer wieder zurückbewegt.

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE : 1.) Spielzeugfigur in Gestalt eines ein Musikinstrument spielenden Clown oder dergl. mit eingebautem Antriebs- 4 werk z. B. Federwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebswerk, den mit ihm verbundenen Standsockel
    mittels einer Unwucht in eine Tanzschritte nachahmende Vibrationsbewegung versetzt, dem schwingbar aufgehängten Figurenkörper Wippbewegungen erteilt und ein-Figurenarm das Spielen des Instruments nachahmende Schwenkbewegungen ausführt. 2.) Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Standsockel als Nachbildung zweier Schuhe, Stiefel oder dergl. gestaltet ist.
    3.) Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Figurenkörper wippbar auf einer Querwelle des Antriebwerkes sitzt und durch ein Kurbelgetriebe bewegbar ist, dessen vom Werk betätigter Kurbelarm eine am Figurenkörper angelenkte Kurbelstange bewegt.
    4.) Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Figurenarm durch Überlagerung der Vibration-und der Wippbewegungen in Schwingung 0 versetzbar ist und unter Wirkung einer Rückholfeder - steht.
    5.) Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Musikinstrument die Nach-
    bildung eines Zupfinstruments z. B. einer Gitarre vorgesehen und in dem Figurenkörper als TonerzeugungE vorrichtung ein mit federnden Stimmzungen ausger@stetes Musikwerk eingebaut ist. 6.) Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurdh gekennzeichnet, daß das Musikwerk in ein das Antriebswerk umgebendes Gehäuse eingesetzt ist.
    7.) Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Musikwerk aus einer die Stimmzungen aufnehmenden mit zugehörigen Ausschnitten versehenen Resonanzplatte besteht, der eine vom Antriebswek bewegte Drehscheibe mit die Stimmzungen anzuzupfenden Klauen zugeordnet.
DE1959K0031293 1959-02-21 1959-02-21 Spielzeugfigur. Expired DE1787945U (de)

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DE1787945U true DE1787945U (de) 1959-04-30

Family

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DE1959K0031293 Expired DE1787945U (de) 1959-02-21 1959-02-21 Spielzeugfigur.

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