DE1649749U - Spielzeug in form eines mittels katapult in die luft zu schiessenden segelflugzeugs. - Google Patents
Spielzeug in form eines mittels katapult in die luft zu schiessenden segelflugzeugs.Info
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Description
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Osnakek si2i, 7, au-, v iu Forn riati-'bels a ls P-v-, il die Irßft sn Spgelflgseago kann aber auch als aus zwei Teilen bestehender Hohlrump ausgebildet sein, dessen beide Teile dursein vorn oder hinten angeordnetes Scharnier verbunden sind, sodass der Rumpf aufklappbar ist. Die Sperrung für die Flügel kann als Schnur aus-Di< Neseang eih §i@h sf ein Spielsesg in Fors eines aiels Eaapalt in die Lft s sehiessenden SoglflugsegSc Spiel- dieser Art haben bisher nur geringes Inteese da s aicht Eoglic isp a Segolflugzesg infolge seines grssea. in eino E. Uhe LßftuiderstaBnes in eine grossere HShe hinaufzubringen ao- .-2, ei" Sogelflugdanor vjio' den Boden eF@ihto Die NeRereng egee&p es. n Segelflugzeug diesem Art so a- gestalea.p ueseatlioh langete Fisgseien eznl FiMguoien sinü". Zu-diegeb, Zusch gind clie T-ragflügel dog Flug- Z-oags an-, tiun4Df uzid S, 60her,- UL'- teF irkang einer Fedorp die di Flügel in Plgstellsng ent- faltsip uobei eine Sperrung vorgesehen ist die &ie Fede- uirinmg @r§t go&en M . Htstiegbaha/freigiia Die Flügel -u : Lrktmg go-en End (D der, Die plügG-01 aBgreifi Rnd an io Mcgas ezuo sass. eal<3g1baF asge- Midien Flügelflächen sa Stoffe Seide od. dgio befestigt siBo QLIS DiG Feder, Ist Die Mor ist vorteilhaft alsdie Rmapipitse sagreifencBlc- fcde ausgebildet. Der RsB. pf-äe§ Fingsgs kann ai geiliehon Asneimumgen veeiiensias in ie die Flugelholm sad die ss- i US o D r23oUg $ex oz der in diesem Fall durch ein am Rumpfende angeordnetes Scharnier mit dem anderen Rumpfteil aufklappbar verbudnen ist. Am Flugzeug kann ferner eine Pfeife, Sirene od. dgl. angebrachtde t 4e ur r F e g gebildet sein, die m die Men der Flügelholme gewickelt wird und sich während der AufstiegbaJm des Flugzeugs lockert und abwickelt, sodass nach einer "bestimmten Flugzeit die Flügel in die Flugstellung bewegt werdent worauf dann das Flugzeug.. als Segelflugzeug zur Erde zurückkehrt. Die Sperrung kann auch als Windflügl ausgebildet sein, auf den der Fahrtwind während der Aufstiegbewegun drückt nd der beia Aufhören des ska drucks die 3-1 drucks die Sperrung für die Federwirkung freigiDt. Zweckmässig ist der Windflügel am Rumpfvorderende drehbar gelagert nnd liegt auf des. Vorderende des aufklappbaren Rumpf teiles auf t artiges Geräusch zu erzeugen. Diese Pfeife oder Sirene kann mit dem Windflügel verbudnen sein odr ein Teil desselben bilden.sein, um während der Flugbewegung ein pfeifendes oder Sirenen- - Mehrere Ausführugnsformen des Gegenstandes der Neuerung sind in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, es zeigen : Abb. 1 ein Flugzeug gemäss der Neuerung im Grundriss, Abb. 2 eine Seitenansicht zu Abb. 1, Abb. 3 eine andere Ausfahrungsform des Flugzeugs nach der Neuerung in Seitenansicht,
Ább. 4 tätig ab und nimmt die in Abb. 1 dagestellte Form an. Dieb. 4 einen m3. &b. 5 ibbo 5 eine ueii@s'e AsfuhymgsforR FIngeagETmpfea. r Boi iSer Ansfuhmgsform aachAb. and 2 ist 1 Finggg- 2 welche 2 Solsiea 2 esehenp uelehe äs Flagssssmpf gelagert <5ep ie Flügel an in IsaEgsmeMMRg 'gbar in6<. Fingelf lashea 3 ass bosuo 1 tl. TI" "ml'. 1[1" h'2 ? 1tJ q.. " o. gl. ARf die FMgelholme 2 uiM Blattf'äes'4 oiRs uel- - agoselle Fluglage s beuegen eht. Die Blafe gleichzeitig als Psffer fmr § lassende Flügseg äieneR na ieos ggsa. Beeimigssg ss sehnaRo Der FiRgsesgeEpf' in eiae Seharmsrs 5 Bit eil aufklappbar vobnden istc SerBtmpf it Bi eines. Siif' Sap 6 oo&gl. vrseon 0. dgl, Auz'die EBBibsn ingeleg uid Die B7-attfoäe2 Ij-, =,- ü-20 lan2'Gnde ru inas Isnere de Hampf eingelegte uei die PISglfläohen 3 mit dor,- -Poil 11 iot. aERenge&lapp Ritiels einer Schnnr S BieiRander verbaon in tleei-oer, ui ? d das Flgsg si'&o3. Xapl ae@äoaenp uolbei es infolge geFingea LfiäoFtsnies oiae SteigMho eFBQglihto aFeBd Aufstiegs uikelt ieh io Seksa selbst ISM . 0 ]'' ; >" <..,., A f l" " k 1 { : @h @. n S lEm 1 Tc : n GEOOg=200Í ! Ìo ileüa aes U "D6j). GgSJ'í : "J]. re \'} ßlc,) 10 C li/ ! t5Qç 80,'Ob= Feder 4 sucht dabei die Holme auseinanderudräeken und öffnet dadurch die beiden iumpfteila 1, l'etast sodass die Holme aus des Rumpf austreten und in die in Abb. 1 dargestellte Stellung gelangen können. Das Flugzeug befindet sich jetzt in flugfähigem Zustand und sinkt als Segelflugzeug a&Rahlich zur Erde. - Anstatt den Flugzeugrumpf aus zwei gelenkarti miteinander verbundenen Teilen 1, 1' herzustellen und die Flügel darin unterzubringen, kann man den Flugzeugrumpf, wie es in Abb. 5 im Querschnitt dargestellt ist, auch mit seitlichen Aüsnebmangen 11 versehen, in die die zusammengefalteten Tragflächen und die
gehindert werden.Flügelholie eingelegt werden können, wobei ebenfalls die Flägelholme durch eine umwickelte Schnur am vorzeitigen Spreitzen - In Abb. 3 und 4 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Flugzeugrumpf ebenfalls aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Teilen 1, 1'besteht, die am Rumpfende durch ein Scharnier 12 aufklappbar miteinander verbunden sind. Am Vorderende des Flugzeugrumpfes ist ein Windflügel 9 angeordnet, der mittels eines Scharniers 10 drehbar gelagert ist und auf dem vorderen Ende des oberen Rumpf teiles 1 aufliegt.
- Die Flügelholme sind in diesem Falle mit Ansätzen 13 versehen,
teil 1 einrasten. Die Ansätze 13 sind zweckmässig etwas keilförmig gehalten, sodass sie unter Wirkung der Feder 4 den Rumpfteil 1 anzuheben suchen. Das Aufklappen des Rumpfteiles 1 und damit das Freigeben der Holme 2 wird jedoch durch den Windflügeldie bei uaaBsengelegten Tragflägeln in Ausnehmngen im Flügel-. 9 verMndeis de anf ds Vorderende äes Mmpfoiles 1 aflieg äenFahytuina erersae&ien inddsk'5 4 flügels 9 2 unto e Fer 4 s s der AfstiegbuegeBg cs ? ln ßeFeil 1i es aaheenp <Sic Hol- Re 2 ve-n es. RaspocFil eisaes snd-ass Bisses QoceB &Ssaenp ues'e& ie ie Feo ? 4 ia. i FjLle Boe. Abbo ie TFagflhenans Repf asgeeo . sin aehliQss <Ser REpf uieär. Ssfolge dos MgeEgouicMe. <Ses KuBpflos.' ! Mm os af ia<Mm@b Fisgseagrsapf ai elB. os' Pfefe Sireno oogl vor- ffn f@ Bfe Boi der, a-"-teh Abb. 3 uL. d Llit 14 und bilügt einogn-rezeil a00 Pfeifo Bit 4 ad bile Teil <5os 'indfl&gels Die i ieht anf is. FR eio siiela Satapl in ia Isf sä. Flagggo oa- is eise bei sitela eines Sao- in die ! LIT-'t gn , JtG
Claims (1)
-
SchutzansprS. che 1.. Spielzeug in Fom eines mittels Katapult in die Luft zu schiessenden Segelflugzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass die . *4W. UtidWf*f Flagseng-flSgel an den Rumpf zusammenklappbar aúsgebildet sind und unter Wirkung einer Feder stehen, die die Flügel in Flug- stellungnfahrensuohte, wobei eine Sperrung vorgesehen ist, die die Federwirkung erst gegen Ende der Aufstiegbahn freigibt. 2* Spielzeug nach Anaprueh 1, dadurch gekennzeichnet, aas die Flugzeugflügel aus zwei festen vorderen Holmen (2) bestehen, an denen. biegsame bezw. zusammenlegbare Fli1gelflãchen (3) aue Stoff, Seide od. dgl, befestigt sind. 3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als die Rumpfspitze des Flugzeugs umgreifende Blattfeder (4) ausgebildet ist. 4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Flugzeugrumpf mit seitlichen Lãngsans- nehmungen zur Aufnahme der zusammenfaltbaren Flügel ausgebildet ist, 5 Spielzeug nach einem der Ansprüche 1'bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Rumpf als Rohlrumpf aus zwei Teilen (1t1t) ausgebildet ist. die durch ein Scharnier a. n der Rumpfspitze eder am Rumpfende aufklappbar miteinander verbunden sind. 6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Sperrung für die unter Federwirkung stehenden zusammengelegten Tragflügel als Schnur ausgebildet ist, die um die Enden der Flügelholme aufgewickelt wird. Anspruch 7 7Spielzea.gder 1 is 5p a-darh ge anog äio S-par--, ung für d-'-zo stehenden FISgeIholse als sehuenkb gelagerter inäflSgel (9) lappbaren. jumpfoilo aafliegt aaä Sies ! snde beia. &nfhren öc Eanpfeile oigibto 80SpielsegnQ@h 7o as& gekenngeiehao Qass de ndflügel OB ENsp ? odeenäQ gelagert t laai Qsf doa Vor<äer@sd eisen am sehuenbba gelagerten Rsapfeiles afliego 9. Spielsesg de Änsp&ehe bis 8s dadsreh ge- beBaseiehnei am Flseug Sirenes Pfeife oddgia aB- gebracht istp die bei schneller Seuegeng Flgzeg in Sig- Bäl ergegtc 1 ! 0o Spilsea. g <äer sspSh 7 oder Bp ge eineu u e, dor, illügelhc) luko eine -ir ist und kennseiehn@c s anstsll ey Flägelhal&G FallseMFnElle vorgesehen ist die ia oder aa HNqpf ssaBaenleg&r ist B. a<sh Losung de giehmg sichbim Heabfallon deh den SegeM als FallsehiFR entfaltet B langas sr in ! i
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