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DE1648992U - Reissbrett, insbesondere tischreissbrett. - Google Patents

Reissbrett, insbesondere tischreissbrett.

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Publication number
DE1648992U
DE1648992U DE1952SC007100 DESC007100U DE1648992U DE 1648992 U DE1648992 U DE 1648992U DE 1952SC007100 DE1952SC007100 DE 1952SC007100 DE SC007100 U DESC007100 U DE SC007100U DE 1648992 U DE1648992 U DE 1648992U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawing board
support
board according
slots
marked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952SC007100
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952SC007100 priority Critical patent/DE1648992U/de
Publication of DE1648992U publication Critical patent/DE1648992U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Rei8ta ? 9t iJMt&QtSosdeq isehreibrett.
    rett* lneb « Rg40
    Reißbretter, insbesondere Biachrei&bretter, bestehen
    im allgemeinen aus einer mehr oder weniger groSen Zei-
    , aheaplatte und zwei mit der Zelchenplat-te : fest verbun-
    denen Sttsegaeaten für die Auflage auf Tischen umd
    dergleichen. Beka=terweise lat man diese Stützaegemente
    mit in einer Ebene liegende Schlitze versehen durch die
    die Preisschiene hindurchgeschoben werden kann, um sie
    gleichzeitig am Reißbrett aufzubewahren. Eier sett die
    Erfindung ein. Es hat sich gezeigtt daB die Reisschiene
    beim Durchschieben durch die bläher bekamten gehlitze.
    an den Sehlitzkanten aneckt SBS insbesondere das Durch-
    schieben durch den zweiten Schlitz Schwierigkeiten be-
    reitet, d sieh die Schiene zwischen den beiden Schlitzen
    mehr oderfflnieer durchbiee und an Ihrem Ende vibrierts
    so. daß ; schnellen Durehsébieben der Schiene eine Se-
    Laee 6eschi< : kliehkeit erforderlich ist. Sieses wirkt
    i eschR ß eStKerUeh eg Ke
    sich besonders nachteilig aus bei Arb41tent wozu Reie-
    schienen nur zeitweise ben5H. gt werden und man isic wegen
    Platzmaagel aieder in die Schlitze einschieben aSchte.
    Zweck der Erfincbm ises einerseits die oben enge.
    fahrten Sachteile auf einfache nd preiswerte Weise za
    beseitigen isad andererseits <tss eiSbrett so jgetalten
    daß auch Radiergatmi, Radiersen und dergleichen lSabar
    Ja da eiSbrtt verbumden &rden t : nen um dem-Zeich-
    nur die Arbeit weitgahendst z& erleichtern
    Diioea wird erfindungsge"B bei Reiäbrottern mit'
    in den tätxaementen angeordneten BmchschiebeSchlitzen
    dadurch erreiche da& im Bereich der Burchschiebeschlite
    Aufigeflchen beispielsweise leisten, Brettchen oder
    dergl-eichen. asjeordnet sind, auf die das einzuschiebende
    . ReiSschienenae vor dem Einschieben äuelsgt wird nm.
    eine'sichere Ehrung durch die Schlitze zu bekamen ; und
    im vorderen der hinte3*e& BetLch d<Mt Smtzsegmente ein,.
    iln, vorderm odär
    öd6r mehrere iSehüngen"vorgesehen sind, duch die mittels
    , Kordel.. Band oder -dergleichen Radiermmi t Radlerbesen.
    usw* lösbar 44 dem Reigbrett verbundeia werden. Vorzugs-
    *eisi Zer $* de 2gegmeXe ; be Auflage-J
    leiste tu Bereich der'Durchsehiebischlitze angeordnet,
    vorzugsweise & daS die Oberkanten der Auflageleisten In
    gleicher BQhe liegen, wie die Unterkanten der Durchschiebe-
    schlitze. :
    Will m die Reißschiene immer von derselben Seite
    ,. aus einscbieben, so ist es von Voeil, da8 nur an einer
    Seite jedes SHUzsegmentes, jedoch in einer Richtung lie-
    gendt eine Anflaßeleiate im Bereich der Durchschiebeschlitze
    angeordnet ist vorzugsweise s0t daS die Oberkanten der
    Auflageleisten etwas hBher liegen, als die Unterkanten der
    Durchschiebeschlitze. Vorzugsweise werden die AEflage-
    fleLchen in die Stützsegmante eingearbeitet, derart, daß
    die Unterteile der StStzaegmente bis zu den Unterkanten
    der DurchsehiebeSehli11z : e einen stärkeren Querschnitt auf-
    weisen als die'Oberteile Weiterhin ist es von Torteil,
    daß die turchschlebeschlitze so ausgehrt werden, daä
    ihre Oberkanten durch die ntereite der Zeichenplatte ge-
    bildet werden. Eine auf der ganzen Durchechiebelänge aus-
    gebildete'Fhrungaauflageflche die gleichzeitig ein
    Bcrchhängen und Verziehen der Reißschiene verhindert, er-
    reicht man erfindungsgemä dadurch, daß mehrere, vorzugs-
    weise. ! 5wei oder eine entsprechend breite Leißte, die bei-
    den uröhschiebeschlitze in der Durchschieberichtung ver-
    binden und auf den AuSemßeiten der at2 : sea : ente etwas
    berteen-Bä&ei ist es. von Vorteile da8 die Auflae-
    1dXt s eXr oder beben S ren N 3ch en tr-e
    aehen jsind, die in seKdiches Abmfaen 4er Schiene r
    TOR 02* sflgeflashe'vorMjBderB BsindoHgggßmg Trden
    'die seitlichen Anschlage der Führungsleisten so ausgebil-
    det daß sich die die ihren beiden Fnden zu er-
    weitert uß eis erstes Auflegen der SeHiene zu erleichtem.
    Bei der nordnung on Auflageleisten mit seitlichen an-
    schlagen verwendet man vorzusweise eine LJ-fSrie oder
    zwei JL. <-f$rsge etllBcMenen, wobei di 8eitems< ! ä6Bt
    der. tallprofil& en Bi&soMebene& zu icMfsai
    nach außen abgebeseu sind,. Auch kömen die Auflageleisten
    atebt uch R=X as
    aus zweCL-fosBigen Sötallsebienen gebildet sein md ie
    Profile d en a g Lr gslaen
    die Se'basegaLOBe der Profile den Buden
    - al abgeboges. siTtd*'
    'on. besosapm Vorteil ist, da§ 6i ReiSsehiene
    . sisshs en smzäeentes es ReiSbretes in einer all-
    seitig geschlossenen FSbrosg gefuhrt wiBd M die beiden
    über d : Le- Durchachiebeaoblitze hinausragenden Entlen der
    . Srusg C-foBELig ausgebildet sind, wobei die Seitense-
    tDrw L usçbi eitseet
    mente der Brofile trichterartig abgebogen sind. Es ist
    zweckmäßige daS die sf lageleisten, vorzugsweise die e-
    tallschienen zuaindest deren Schienenberuhrungsf lache
    Bit Miatst&ff bezogen oder bespritzt werden
    Brtindungsgees-werden die Schlltze Im hintreren
    Seil dc SHitzseente so aB-geordnet, d sie zur hinteren
    gttxtzseaentseite zu offen sind, so daß die Reißschiene
    mit ihrer JSeitenfläee in beide Schlitze eisefhrt werden
    lESBBn, B dabei ein selbstatSndges Serausrutschen der
    zu vermeiden, $ werden die schlftse sebräg eneaord-
    4et die unteren SchUtztlgahen wannenariigausge-
    bildet. Sabei ist es iron erteil, da Ue OberkaBten der
    Schlitze gegeBSber den ntasten etßas zurekgestzt sR-
    ßeprdnet sind.
    . $ JErfindung wird an Hand der Zeiebnung, die <atr
    -einige &nsf3hrusgsbeispiele darstellt, jaer erlentert
    Bs- Sei-gen... t
    Fi ie Seitena&sht ejes eiSbrettes mit senkrecht
    . zr Barcbschieberichtmg der Seißsehiene aeordne-
    Auflugeleisten.
    S g eine Schnittansicht nach der Linie A-A den Jig. l,
    Fig. 3 eine abgeänderte Schnittansicht ähnlich der
    zig. 2 ;,
    ? ig 4 u<. Seitenansichten mit Auflageleisten, die beide
    Schlitz. miteinander verbinden,
    igf 6 eine Schnittansjcht nach der Linie B-B der Fig. 4
    ul,
    u. 12 versolaiedene Leistenpeofile in
    Vorderansicht,
    t 7aLt 8& 9&, öa, a u. 12a ent$prechende raut-
    echtes.
    is, 1bine S<niaaasicht jBach der Lini C-0 der
    ego
    ß<, 3 u. 4 Seitenansichten mit SehlitzasxordMmg i
    den hinteren Sttzsegmentteilen,
    yi 5 eine Ansicht von hinten nach der Pii 13
    Sig< 6-aine Seitenansicht it einer anderen Schlitzan-
    ordnung,
    ta l ? eine Schnittansicht nach der Linie D-D der Fig. 162
    Fig. 18 die Seitenansicht eines anderen Beispiels mit be-
    sondere Stu. tzaegmentausbilc ungt
    Fijg. 19 eine Teilsohnittansicht nach der Linie EUE der
    Pig., 18 und
    ig 20 eine abgeänderte Teilschnittansicht ähnlich der
    Fig* 19.
    Nach-den 11 und 2 besteht da bret aw
    der Zeichenpl&tte 1 nd-den beiden Stützsegmenten 2 und
    2ajtJn denen Durchschlebeschlitze 3 ulid 3a angeordnet
    sind* Auf jeder Stütsegmentseite ist eine Auflageleiste 4
    ao angeordnet, daß die Oberkanten der Aulageleisten 4 mit
    den Unterkanten 3 der Burchsehiebeschlitze 3 und 3a in
    einer Rhe abschließen Die Auf lägeleisten 4 Tonnen bei
    'a abgerundet oder abgeschrägt sein, Soll die ReiSsehiene
    iaer nur ven einer Seite eingesehoben werden, wie es in
    Figt 3 durch einen Efeil angedeutet wird, so genSgt an
    jedem Statzaeguent die Anordn=t eirer elmzi-gen Auflage-
    . leiste 4. -Dabei ist es vorteilhaft, wean die Oberkanten 5
    . er beiden Aflsgeletn 4'twaa nSher liegen els die.
    nteantan'der3p< ; hschiabseblitze. 3imd. 3,
    -.. t'.'
    .. 1'
    Bach den i@* 4 5 und 6 woräen zwei oder eine ent-
    i en zx er sas
    EId b telelst teorXet, t
    da, sie die rescRiebescMitze : und 3a miteiBandeT ver-
    M&enöbei asf des beide-n äBsa Seinen des Stätseg-
    - meBEessd S&fur die erste Auflage der Relßechiene ent-
    sprqchende Endeü 4a und 4b überst-ehen.
    Na Nach 7 sn ? a besn e flageleijsi 4
    zur, beider Schlitze a& eiSrsigenjBfi-
    der px : ti-
    Hi. Tai aeit3ehB. neohlen ie verE ; ean. solIeB- daLS
    z
    ", * *" <*
    B& JSxen 4 jsü werden die seitl<6'B. ssg. der
    u 4 aahrg woch s ; & die Asfefläphe 5
    aiemfa'iaBade c vergSSan
    . Lesela Bezgszifferm gees as6h mr die usf3i-
    sel çzZ ee Sr d4@
    ras meeh den i. md Sa dre$ itereehied nur datrin
    'e L :-rdrmige Auflage-
    beseh daS 1 xflage eine eijse C-BNige Aufle-
    t letst admg fkSt.
    . Bie Aüflaleisten nach den Fig. 9' sd 9& bestehen
    atss ei L.-fSisBigen etallschien'en mit den Seiten 6a und
    Bod 5d Die Ende& 4& der Seiten. 6a sind winkelig abge-
    bof-en# wobei derselbe Erfolg erzielt wird-9 wie bei den
    Beispielen naeh den iForher besciEBenen AusfroBgso'men.
    : ig< 6 md Oa zeigen eine ähnliche AufahruagsfoETi
    ei TerwenGUBg eierJ-fSxsie& eallschiejs ait der
    -=nt£ELGhe 5
    . <Safl. gefla. che 9e
    ./
    aus eim-ä allzeiiis Metaiiprofil mit
    dem Iloden 5et din SeltezL 6a umd 5f. Dabei
    läuft dieBeekflace 5f vorzuseifsre nicht bi 2'ssSa&e
    der FnhrsBa ;, so d die Endn ein-föraiges Prefilla-
    ben Babei Firnes die t. deB. 4d der leiten 6a a6eboe
    eaen, wie stsieMiert agede&eit.
    . ' Sie Aofle leisten a den 2 Tmd S& bestehen
    &t
    aux weitl-rigea etälIjseMent wßbei. die eekflSche
    : e iadeat voi* : asefJrten Beispiel miebLt bis & des
    "t.'* *"', **-'
    aäe durchfSr& sind...
    's - :, "r -'" :,,. {-
    Ldie d 5. Banac si. die cmi. 3 m 3a.,
    so in den stilitzaepenten 2 und a abgeordnet, da8 sie
    zur Rückséi't$ ? der stützsegmente h1n geöf" : fnet sin..
    D'adureh ist die Reiaottiene In Pfeilrielitung
    mit der Sehiennseite in die Schlie einzuschieben.,
    hoch ag 14 ist die Oberkante 3"gegenüber der Unter-
    kaü, des Schlitzes etwas Mirzer Nsgbildet, o daß
    dieeiäachieße vor dem Einschieben if den Torepmnen 3"'
    eine.'erßt Alae erhalt. Sei dieae besonderen ßchlitz-
    die
    auofu'hrung ist es von Irortoll, wänn"-Xan di*. Schlitzunter-
    konte wamenortig 9 aus : Mhrt, wle Ialden Pig, 13'und 14
    ctrhpum&ti<tt a&geatet iat* adrch kann die Schiene
    au, oh, bei Anheben des ReiSbtt. s Qcht nach hinten heraus-'
    rhen. AuSßdem empfiehlt es 8h die Schlitze etwas
    uordmn.
    Ba< ; h dea. ig. 16 und t7 sind die Durchschiebe-'
    . schlitze 3 and so ausgebildet) di8 ihre obere Begrenz
    zunge <&e 3° durch die Unterseite a der eichenplatte
    gebildet wid.
    Nach den Fig. 18 und 19 sind die Stfitzeegmentunter-
    teile 2'stärker ausefährt als die Oberteile 2" Die
    Durcbschiebeschlitze 3 und 3a werden dabei so angeordnet,
    daß ihre Untrkanten 3'durch die Oberkanten 2b der Seg-,
    Btentunterteile 2'gebildet werden
    Die Fig. 2ö zeigt o"e Y"ombinatlon der Fig. 17 und 19.
    » le Bezugszei*hen entsprechen deneu der bereits angefwarten
    Beispiele.
    Lt 8 sind in den Seitenansichten die Bohrungen in
    den orderen smt&eeele bezeishnet, durch die
    -'Hilfsmittel, wie Radiergummi und dergleichen mitteiß BaLn-
    , --,
    der Xordel usw. adt dem eiabrett lesbar verbunden werden
    k Selbstverständlich nnen die hranen auch an.
    - anderer Stelle angeordnet sein, beispielsweise im hinteren
    Stut3saegBentbereich, wie i. n den Fiarn 4 und, 18 mit der
    Bezugoziffer 6a gezeigt wird
    .'. 3MLe angeführten AnsuhNms ; sbeisiele nnen selbst-
    verständlich beliebig ernt werda& ohne dabei-von dem :
    Iiagdnen abweichen
    '/"'-'''j'-'.-. : : -'-<'.-', !
    ,-' ;'\'. -. ehasprhe--.
    <-- :.'''"-t-t.'. =

Claims (1)

  1. Sehutzansprüche
    1. Reißbrett, insbesondere TischreiSbrett, mit in den Stützsegmenten angeordneten Burchschiebeschlitsen Mr die Reißachieuel, dadurch gekearlzeichnet, das im Be- reich der srchsehiebeschlitze 3/3aAaflageflachen, , beispielsweise Leisten (4) t Brettchen oder dergleichen angeordnet sind,asfdie Las einznschiebende ReiSschie-. sende vor dem Einscbieben aufgelegt wird, um eise si- chere FShr&ng drcb die Schlitze zu bekommen ; und isf vor- deren oder hinteres Bereich der Stützsegaente eine oder mehrere Bohrungen orgesehen sind, duxch die mittels Xbr- deI, Band oder dergleichen. Radiergummi, Radierbesen usw. l-Ssbar mit dem Reißbrett verbunden werden. 2. ReiSbrett nachAnspruch , dadurch gekennzeich- net, da an jeder Seite der Stützsegmente (2/2a) eine Auflageleiste (4) im Bereich der Durchschiebesohlitze ... (5/3a) asseordnet ist, vorsugsweie sodaß die Obernten (5) der Auf lanzeluisten (4) in der gleichen Ehe liegen wie die Dnteranten (3*) &er Durchschiebesehlitze. (Fig. 2) 3. Reißbrett nach des Ansprachen und 2, dadurch gekennzeiciinet,daßsuran einer, Seite jedes StStzseg- mentes (2/2a), jedoch in einer Richtung liegend, eine Auflageleiste (4) is Bereich der Durchsehiebeschlitze (3/3a) aßgeordnet ist, vorzugsweise so, daß die Oberkan- ten (5) der Auflageleiten (4) etwas hoher liegen als diUnterkanten (30 der Durchschiebeschlitze, (Sig, 3) 1 if'4.. Rei3brett nach den Ansprachen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Amflagef lachen in die StStzsegv sente (2fusa) eingearbeitet sind derart, daß die Unter- teile (2') der Statzsegaa (2/2a) Ms z den Usterkan- t-en (3') der Durchschiebeschlitze (3/3a) einen, stärkeren Querschnitt aafweisen als die Oberteile (2"). (Fig. 18, 9 n. 03. 5 Seißbrett nach de Ansprüches. bis 4, Dadurch gekennzeichnet, daß die rehschiebeschlitse (3/3a) so xmgeordnet sind, daß ihre Oberkanten (3*3 durch die n- terseite a) der-Zeichenplatte (*1) gebildet, werden.
    6. Reiabrett nach den k : rüchen 1 K8 5 ena-
    zeichnet durch mehrere, vorzugsweise zwei oder eine ent- sprechend Auflageleiste (4), die beide Durchschiebeschlit- ze ($/$&) in der Durchschieberichtung verbinden und auf den Außenseiten der Stutzsegaente (2/2a) etwas überstehen, wodurch sich eine FährunBaalflagefläehe auf der ganzen wodtwöli sich eine PährunK Burchschie belänge ergibt. (Fi, 6) . SeiSbrett nach den ansprachen 1 bis , dadurch gekennZfeicisnet, daß die Auf lageleisten (4) an einer oder an beiden Seiten mit anschlägen (6) versehen sind. die ein seitliches Abrutschen cler Sohiene vozt der Auflage- fäche (5a/5b) verhindern, i. 7+8) a. Reißbrett sacb dea. j&nsprSchen bis 71 dadurch eTcennzeichnet, daß die seitlicheß Anschlsge (6) der Auf- lageleistn (4) so ausgebildet sind daß sich die Aufla- gefläcbe (5b) ihren beiden Enden (4a/4b) zu erweitert. um ein erstes Auflegen der Reißschiene zu erleichtern. zizi Reißbrett na-eh den Ansprüchen 1 bis 8, » dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageleisten aus einer I-J-f5r- "ebj. ldet wer.- migen oder zwei L.-förmigen Metallschienen gebildet wer- den und vorzugsweise die Seitensegmente (6a) der Metall- profile den Einschiebenden <u trichterartig (4c) nach außen abgebogen sind. (Fig. 9 u. 10) 10. Reißbrett meh den Ansprächen 1 bis 99 dadurch kennzeichnet, da3 ele Anflaigeleisten aus zweiC.-for- Nien Metallschienen gebildet sind md die Profile den . Eina<hiebenden zu L--fr ! aig auslaufen, wobei die Seiten- segmente (6a) der Profile den Enden zu trichterartig (4c) abgebogen sind* (Fig* 12 u. n 11. Renbrett nach deJnspruchen 1 bis 1"0 dadurch daß die rcelßechiene zwischexi den Stütz- sep&enten (2/2a.) des Reißbrettes in einer allseitig ge- schlosaenen Führung (6a/5e/5t) geführt wird und die bei- den über die Du. rcLschiebeschlitze hinausragenden Enden. der Führung LJ-formig auggebildet sind, wobei <He Seiten- seaente (6a) der Profile trichterrtig (4c) abgebogen d, Ma a b)
    12. ReiSbrett nach den Ansprüchen bis , dasQreh gekennzeichnete daß die Auflageleistea, vorzugsweise bei Verwendung iron. Het&lschienent zumindest deren ReiBschie- zenberüht=, gsfläche mit ; bezdgen oder bespritzt . werden 13. Reißbrett nach es Ansprachen 1 bis 2 dadurch gekennzeichnete da8 die ScMitze im hinteren Teil der stiitzsegnent ; e so angeordnet were-eny claß sie zur hiztteren zu offen aijd<lt so daf3 die Reiß- schienesitibrer Seitenflahe, iB beide Schlits gleich- zeitig eingeführt werden aBn. Cig.. 3 4) 14. Reißbrett nach Ansprach 13, dadurch gekennzeich- net daß die schlitze schräg angeordnet, sowie die unteren Seblitzflachen wannenarti (9) ausgebildet sind. (Fi. 3 .4) J 15. Reißbrett nach den Ansprilchen 13 u. 14, dadurch geenazeichnet, daS die Oberkanten (3") der Schlitze ge- genüber den Ußterkanten (31) et s zurückgesetzt angeord- net sind. (Fig."14-)
DE1952SC007100 1952-08-13 1952-08-13 Reissbrett, insbesondere tischreissbrett. Expired DE1648992U (de)

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DE1648992U true DE1648992U (de) 1953-01-08

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DE1952SC007100 Expired DE1648992U (de) 1952-08-13 1952-08-13 Reissbrett, insbesondere tischreissbrett.

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