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DE1648234U - Vorrichtung zum auswaehlen und augenfaelligen anzeigen von mischrezepten fuer bar-getraenke. - Google Patents

Vorrichtung zum auswaehlen und augenfaelligen anzeigen von mischrezepten fuer bar-getraenke.

Info

Publication number
DE1648234U
DE1648234U DESCH7518U DESC007518U DE1648234U DE 1648234 U DE1648234 U DE 1648234U DE SCH7518 U DESCH7518 U DE SCH7518U DE SC007518 U DESC007518 U DE SC007518U DE 1648234 U DE1648234 U DE 1648234U
Authority
DE
Germany
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window
recipe
printed
ingredients
display means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH7518U
Other languages
English (en)
Inventor
Armin Schroff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH7518U priority Critical patent/DE1648234U/de
Publication of DE1648234U publication Critical patent/DE1648234U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/23Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of rotating members, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies on a drum or disc

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster
    Armin Schroff, Augsburg
    IRHTlehttmß zum Auswäblen md angenJS. Iligen Anzeigen
    von Meahrezepten für Bar-Getränke.
    Die Errichtung gemäß der Neuerung ist eine
    in ihrer Raumform handliche und auch im Gebrauch leicht zu handhabende Vorrichtung, auf der durch Änderung der gegenseitigen Relativlage von einzelnen Bauteilen aus einerMehrzahlvonRezeptenwahlweisejeweilseinRezept fgr die Herstellung von Bar-Getränken, gegebenenfalls auch von anderen zu mischenden Produkten wie beispielsweise Kuchen, Teigen usw., augenfällig sichtbar bzw. ablesbar wird. Vornehmlich und mit besonderem Erfolg dient
    alsodieses Gerät zu schnellen Auswahliund Sichtbar-
    Bachtmg von Rezepten für solche Getränke die sus einer
    Mehrzahl teils von Spirituosen und teils anderen Ingre-
    dienzien msmmengesetzt-und durch bestimmte meitere
    Behandlungsarten wie beispielsweise Schütteln, Ruhen,
    Sieben usw. in kurzer Zeit fertiggestellt werden sollen.
  • Ein solches Gerät soll billig sein, darf also nur wenig konstruktiven Aufwand erfordern ; es soll hand-
    lich sein ; d. h. also eine for Aufbe-wabrung und fUr
    die Handhabung brauchbare Raumfo= besitzen ; es muß einfach zu handhaben sein ; und schließlich soll es auch so ausgebildet sein, das es für Werbezwecke geeignet ist.
  • Die Neuerung bringt die Lösung dieser Aufgabe, wie eingangs schon angedeutet dadurch, daß vorzugsweise zwei räumlich-flächenartige Körper, beispielsweise ebene oder gekrümmte Flachscheiben, gegeneinander beweglich vereinigt sind, wobei der eine- Harper mit mach Rezepten geordneten Anzeigemitteln versehen ist, während der andere Körper derart mit Hinweisen oder Bezeichnungen vor-
    zugsweise aller bei einer Vielzahl von Rezepten vorkom-
    menden Ingredienzien bzw, inselbestandteile ind gegebe-
    nenll mit Hinweisen auf di Bandlungsarten (RShren,
    Mischen usw.) versehen ist, daß die Anzeigemittel des
    einen Körpers zu den Hinweisen und Bezeichnungen des
    anderen Körpers in eine solche einstellbare räumliche Zuordnung treten können, daß jeweils mindestens ein Rezept leicht ablesbar ist.
  • Eine sehr brauchbare Ausführungsform ist die Angor. einer Drehscheibe hinter einer beispielsweise mit ausgestanztem oder durchsichtigem Fenster etwa in Schlitzform, vorzugsweise in Radialschlitzform, versehenen Deckscheibe; hierbei trägt beispielsweise die Deckscheibe im Bereich des Schlitzes oder Fensters-z. B.
    neben diesem-in UntereinanderanordauDg die Bezeich-
    nungen der Ingredienzien, also etwa aufgedruckte Wörter
    wie Gin","Champagner","Whisky"."Soda"usw., gegebenen-
    falls auch bezeichnende Wörter wie Scha. tteln","RShren",
    "MischeB''SiebeBusw. Auf jeweils einem sich in ent-
    sprechender Relativlage mit dem Fenster oder Schlitz
    deckenden ELdb. enteil trägt die Trehsoheibe Pfeile, Zah-
    len oder ghaliohe anzeigende Merkmale und zwar so daß
    - bei entsprechender Lage der Drehscheibe*-neben den
    auf der Deckscheibe befindlichen Wörtern umd sonstigen
    Eeanseichendie Zahlen oder Pfeile oderdgl. jeweils
    eines von vielen ElSchenteilen der rehs. eibe erschei-*
    nen ; an die Stelle von Zahlen oder Pfeilen kennen teil-
    weise auch. Striche oder dgl. treten, wobei ein Strich
    das Entfallen des diesbezügliehen Ingrediens beim gerade
    eingestellten Rezept bedeutet. Zusätzlich kann beispiels-
    weise eine große oder farbige Zahl (Ziffer) gäBso&enim
    Fenster erscheinen, die eine Katùognummer darstellt und
    ein bestimmtes Bar-Getränk, beispielsweise einen"Ohio"
    bezeichnet-diese auf die Drehschelbe au% edruckten
    großen hien entsprechen beispielsweise einem entspre-
    chend nummerierten-alphabetisah und/oder nach Ziffern-
    folge geordneten-Getränke-Katalog, der etwa auf die
    untere vordere fläche der Decksohelbe oder eines äquiva-
    lenten Elements aufgedruckt ist$ ma. a. kann aber die Be-
    zeichnung des Getränks z. B. das Wort"Ohio"soch etwa
    mBaittelbar auf dem entsprechenden-im Fenster der
    Deckscheibe erscheinenden-Blächenteil der Drehscheibe
    aufdrucken jsankann dann scaf der Drehscheibe die 6e-'
    tränke alphabetisch etwa im hrzeigersino. aufeinander-
    folgen lassen.
    Eine Variante dieser Losung ist die Asordmung
    mehrerer.. beispielsweise zweier Fenster.. wobei'dem einen
    Fenster die Ingredienzien beigedruckt sind, während neben dem anderen Fenster die Behandlungsarten aufgedruckt sind.
  • Es kann zusätzlich auch ein kleines Rundfenster aus der Drehscheibe ausgestanzt oder etwa durch Einfügung von Zellglas oder Oelpapier oder dgl. sichtbar gemacht sein,
    hinter dem die Katalogmmmer, die acof der Drehscheibe
    angedruckt ist, in entsprechender ordnung erseheint.
    Eine Mögliebke : it Ist eine reahenschieber-
    artige Ausbild1nig" wobei in einer'F1achtasehe ein Flach-
    schieber läuft und wobei der Eiaohschieber beispielsweise
    die Anzeigen--, Zahlen,. Pfeile und dgl. - und gegebenen-
    falls auch die jeweils zugeordneten Katalognumern trägt"
    während auf der Flachtasche a. si Rande oder bei einem
    Schlitz oder Fenster die Ingredienzien und gegebenenfalls die Behandlungsarten erscheinen, beispielsweise also links neben dem Fenster die Ingredienzien und rechts neben dem Fenster die Behandlungsarten beigedruckt sind ; der Getränke-Katalog kann auf die Vorder- oder Rückfläche der Flachtascheaufgedrucktsein.
  • Eine weitere Meglichkeit der praktischen Ausführung besteht darin, etwa in einem Zylindermantel einen Schlitz oder mehrere Schlitze oder Fenster oder dgl. vorzusehen und in diesen Zylindermantel einen weiteren im Durchmesser entsprechend verkleinerten Zylindermantel dreh bar-oder schraubbar oder axial verschieblich - einzusetzen. In diesem Falle würde beispielsweise der äußere Zylindermantel an seiner Umfläche auf einer oder beiden Seiten des etwa zur Zylinderachse parallelen Schlitzes oder Fensters den Beidruck der Ingredienzien und gegebe-
    nenfalls der Behandlasgsarten erhalten wahrend der
    innere drehbare lindersantel jeweils auf vielen par-
    allel snminggtder angeordneten Teilfldnen von jeweils
    der GrÖße des Fensters die Zablm oder Pfeile oder son-.
    stigenAaseigenf8rjeweilsein Sezept je TeilfLäche
    enthalten i ; ? Srde. Eine solche lierEntelartige Aus-
    bildung kann in eine kegelmaEEta-rtie oder kalotten-
    fS ; Emige der hiGe sbildasg geSsdert werden
    BiezoletztgenunnteB.ssf3rßgsförmen eignen
    sieh beispielsweise bei entspreehender Bemessung Tmd An-
    passoNg zur AnbriBgsag an Flasehen oder nasohenattrappen
    oder auch an. : Mixbeohern (Shakern) und stellen somit eine
    rær Ba&ie eeke besonders gOnstige Isung dar. Eine
    Elasohenattrappe (z. B. aus Pappe) kann in zwei Teile ge-
    t sein, von denen je eines mit je einem Zylinderman-
    tel des Rezept-Anzeigegerätes verbunden ist ; man kann
    dann mit der einen Hand das Unterteil und mit der ande-
    ren Hand das Oberteil ergreifen und zwecks Einstellung
    Tmd AMLestmg des gerade gewünschten Rezeptes gegenein-
    ander verdrehen.
    Im allgemeinen wird es genügen., eine solche
    brriehtung oder ein solches. Gerät ans starkem Papier
    oder aus Pappe herzustellen ; die Neuerung semießt je-
    doch. nicht aus derartige Gegenstände auch aas anderen
    zweckentsprechenden Werkstoffen zu fertigen ; es kann.
    beispielsweise Kunststoff gewählt werden ; man kann fSr
    Teile oder fSrdas Ganze auch Zellglas benutzen. Auch
    ist es möglich, beispielsweise für besonders dauerhafte
    Ausführungsrormen ganz oder teilweise Metall oder Metall-
    blech zu verwenden, auf das man beispielsweise in sehr widerstandsfähigem Brock die Anzeigen und Kennzeichen aufbringen kann, wie dies beispielsweise bei eloxiertem
    Leiohtmetall der Fall ist ; an de Stelle des Drucks kann
    natürlich bei tall and gegebenenfalls auch bei sorti-
    gem Werkstoff,wie etwa Kunststoff Gravur treten, wobei
    die Grjavur TEBter Umständen mit Farbe gegebenenfalls
    verschiedener Farbe je nach geseptlaitegorie oder dgl. -
    ausgeftnlt oder grundiert werden kann. An die Stelle der
    Gravur kann auch Prägung oder gegebenenfalls sogar Aus-
    stanzen von Buchstaben, oder Zahlen und dgl. treten.
  • Zusätzlich ist eine besondere Anzeige. Markierung oder dgl. möglich, die angibt, in welcher Reihenfolge die Bestandteile des Getränks zu nehmen sind und welche Reihenfolge verschiedener BehandiNngsvorgänge erwünscht oder-vorgeschrieben ist, beispielsweise durch AnbringungzusätzlicherlateinischerOrdnungszahlen (Ziffern).
  • Grundsätzlich wichtig ist bei der Neuerung also in erster Linie, daß mindestens zwei vorzugsweise flächige Elemente so miteinander verbunden sind, daß sie ihre gegenseitige Relativlage verändern können und daß auf den Elementen angebrachte Anzeigen, Bezeichnungen, Kennzeichen oder dgl. bei verschiedenen Relativlagen der Elemente in verschieden einstellbare, im Einzelfall aber eindeutig definierte, gegenseitige, sichtbare und ablesbare Beziehung zueinander gebracht sind.
  • Einige Ausführungsbeispiele sind auf der Zeichnung dargestellt ; ohne daß aber diese Ausführungsbeispiele eine erschöpfende Variation des grundsätzlichen gedankens darstellen. Es zeigen Abb. 1 eine Draufsicht auf eine Rezept-Tableau mit Drehscheibe, Abb. 2 einen Schnitt 11-11 nach Abb. 1,
    Abb, 3 eine Variante nach Abb. 2,
    Abb. 4 in verkleinertem Maßstabe eine Draufsicht
    . auf eine Variante nachAbb. 1, Abb. 5 die Draufsicht auf eine Drehscheibe allein, Abb. 6 die Draufsicht auf ein Rezept-Tableau mit Flachschieber.
  • Abb. 7 einen Schnitt VII-VII nach Abb. 6, Abb. 8 eine Variante nach Abb. 7, Abb. 9 ein Stück des Flachschiebers, Abb. 10 ein Rezept-Tableau in zylindrischer Form, Abb. 11 einen Schnitt XI-XI nach Abb. 10,
    Abb. 12 einen Schnitt XII-XII nach Abb. 10,
    Abb. 13 eine Flasche mit aufgebrachtem zylindri-
    scher Rezept-Tableau.
    Bei der fHhrungsform geBtaB den Abb. 1 und 2
    ist eine Deckscheibe a mit etwa D-fermiger Kontur ver-.
    sehen. Hinter dieser Deckscheibe a ist die an ihrem Um-
    fang vorzugsweise gerändelt Drehscheibe b gelagert,
    wobei zweckmäßig eine ri1ékwärtige Abdeckscheibe c vorge-
    sehen ist, die in ihrer Flächengestaltung mit der Deckscheibe a kongment ist oder sein kann. Die Vereinigung erfolgt durch eine Öse oder dgl, etwa in Form eines Hohlniets d. In dem nicht von der Drehscheibe b bestrichenen Baum zwischen den beiden Scheiben a und c ist eine entsprechend geformte Zwischenlagscheibe e beispielsweise eingeklebt. Die Drehscheibe b steht oben über den Rand der Scheiben a und c etwas über.
    Wie besonders aus Abb. 1 im erkennen, trägt die
    Deckscheibe a ein hier radial angeordnetes etwa. recht-
    ckiges schmalesFensterf Im Bereich links neben dem
    Fenster f sind Bezeichnungen g af die Deckscheibe a auf-
    gedruckt, die die Ingredienzien darstellen also bei-
    spielsweise Werter wie"Whisky"Soda* oder dgl. Rechts
    tibet dem Fenster f kennen in gldcher Wetse A drucke gr
    vorgesehen sein ; diese Aufdrucke g1 kannen die : Bezeich..
    zangen der B sarten, beispielsweise aufgedruckte
    - Worter T ? ie MSrEESchBttels iod'er Tdgl., sein oder auch
    Ingredienzien bezeichnen ; man kann nämlich beispielsweise
    auch die untersten Wörter g2 für die Be- bzw. Kennzeichnung der Behandlungsarten wählen. Die Drehscheibe b trägt die im Fenster f sichtbar werdenden punktiert angedeutetei Zahlen, Pfeile und dgl. b1. Die in der Abb. 1 im Oberbereich sichtbare große Zahl h hier eine"1"-entspricht der Eatalognummer des beispielsweise auf dem unteren Flächenteil der Deckscheibe a aufgedruckten Getränke-Kataloges a1. Ferner können noch besondere Hinweise
    a ? an geeigneter-fensternsher-Stelle aufgedruckt
    a
    sein, die zusätzliche (nicht dargestellte) Anzeigen der Drehscheibe b erläutern. Auch kann beispielsweise unten auf der Deckscheibe a ein Werbetext a 3'vorgesehen werden.
    J
    Abb. 3 zeigt, daß die Deckscheibe a und die hintere Abdeckscheibe c aus einem einzigen, z.B. gefalteten Teil gefertigt sein können.
    In Abb. 4 ist gezeigt, daß außer einem Fen-
    ster f ein zweites Fenster fi und zudem ein Rundfenster
    f2 in der Beckscheibe a vorgesehen sein. kennen ; im Bnnd-
    fessterf erscheint dann beispielsweise die atalog-
    SBSSBer h im Fenster f sind die Zahlen neben den Be-
    zeiehBHBgen g der Ingredienzien sichtbar und im Fenster
    f Pfeile b neben den Bezeichnsangen der BehancQ.ungs-
    arten. Die neben den Bezeichnungen Z der Ingreclienzien
    erscheinenden. ZaBlen b1 kennen besagen da8 das der be*-
    eSnen&n men b r be~
    treffenden Ziffer entsprechende Vie1fache (oder auch ein
    Bniehteil) eines Gendquantums des jeweiligen Ingrediens
    zu nehmen. ist..
    Wie in Abb. 5 gezeigte sind die Anzeigen h, b1
    radial auf der Drehscheibe b angeordnet ; entsprechend
    angeordnet sind auch die Pfeile 22 gela Abb. 5 liegen
    diese jeweils diametral gegeni&er den Anzeigen h und b
    entsprechend der diametralen Lage des Fensters 1 gegen-
    über dem Feigster f in der Deckscheibe a (Abb. 4). Grund-
    sätzlich ist jedenfalls die Anordsnsg dieser Anzeigen ha
    b,,'b ? snf der Drehscheibe b so geisjsit daß bei einer
    bestimmten Einstellung alle Anzeigen"die zu einem Re.
    zept gehSren, in dem Fenster f oder in den Fenstern der
    Deckscheibe a gleichzeitig erscheinen, und zwar jede
    Ziffer oder dgl. neben. dem zugeordneten Ingrediens oder
    dgl. Die Einstellung der Drehscheibe b erfolgt durch
    Drehen im Sinne der in den A. bb. 1. 4 und 5 angedeuteten
    Drehpfeil.
    Die Abb. 6 und 7 zeigen eine rechenschieber-
    artige AnsbildsDg in einer Flachtasche i ist ein Schie-
    ber k angeordnet. In der Flachtasche i ist ein Fenster 1 Vorgeschen; auf dem Schieber k sind in Untereinander-
    nordmiag die Anzeigen k, k2 usw. angedruckt. Neben
    dem Fenster l sind wiederum die Kennzeichen oder Be-
    zeichnuBgen i.. bzw. 12 der Ingredienzien und der Behand-
    lngsa. in Untereinandexanordnung auf die Vorderseite
    der Flachtasche i ausgedruckt. Die Fläehen der Flach-
    tasehe i können noch Werbetexte 1 imd dgl. besitzen,
    Abb. 1 und 8 zeigen im Schnitt mögliche Aus<-
    fUhrangs--und Zusammensetzungsarten der Flachtasche,
    die keiner weiteren Erläuterung bedürfen.
    In. Abb. 9 ist gezeigt, aJaaf dem Schieber k,
    und zwar auf Teili§. chen m, m TB usw., deren Flächen-
    große jeweils dem Fenster 1 entspricht, die Anzeigen an-
    geordnet sind, wobei etwa in Querdruck und etwa in alpha-
    betischer Reihenfolge auf den Teilflächen m BL, m je-
    weils der Name des Rezeptes bzw. Getränkes aufgebracht ist. Beim Ausziehen des Schiebers k (Pfeil Abb. 6) kann bei solcher Anordnung in alphabetischer Reihenfolge das Rezept far jedes gewünschte Getränk sehr schnell aufgesucht, eingestellt und abgelesen werden.
  • Gemäß den Abb. 10,11 und 12 ist hier das eine Element, das ein Fenster n trägt, als äußerer Zylindermantel. o ausgebildet, in dem als zweites Element ein innerer Zylinderstantel p drehbar angeordnet ist. Eine untere Rundleiste o1 verhindert das Herausfallen des inneren Zylindermantels p, der übrigens oben an seiner Begrenzungskante gerändelt sein und auch um ein Geringes überstehen kann. Außer dem Fenster n kann ein Bund-
    fenster f6r dietalogBammer des Getränkes angeord-
    net sein, vorzugsweise über dem hier parallel zur Zy-
    lindeTachse laufenden schmalen reohteakigen Fenster ji.
    Beben dem Fenster n sind wiedmm die Bezei<xbimngen der
    ngredienzien un auch der Behandlongsarten aufgedruckt.
    : De : r we Zz el p tt ; dann an s6t mf e
    Der innere Zylindermantel p trägt dann an seiner Umfläche
    anf jeweils der Fenstergröße und-lage entsprechenden
    silfläehen die Anzeigen plk und-P2f
    Die Abb. 13 zeigte daß eine sshe'orriehtusg
    etwa geBß den Abb. 1O1 umd 12 auf eine Flasche q auf-
    geschoben sein kann In diesem Falle ist vorzugsweise der
    innere Zylindermantel p fest auf der Flasche q und der
    äußere Zy3. inderEantel o kann verdreht werden. Die Flasche
    q kann aueh eine Flasehenattrappe sein ; man kann diese
    Attrape teilen und das Oberteil q1 etwa mit dem, inneren
    Zylindermantel p verbinden., wahrend das Unterteil Nit
    dem t&eren ylindermajstel o verbunden ist ; ein Verdrehen
    der Teile q1" gegeneinander stellt dann das Erschei-
    nen der Anzeigen des inneren Zylindersastels p in dem
    Fenster oder den Fenstern des äußeren Zylindersantels o
    ein, derart daß die Ameigezah-i-en,-pfei3-e usw. jeweils
    neben den Kennzeichen oder Bezeichnungen der Ingredien-
    sien, Behandlungsarten usw. sichtbar und ablesbar werden.
    Man kann eine solche Attrappe auch als Umhül-
    lung (Behälter) einer Flasche aosbilden.
    Die mstergeffle Neuerung entspricht somit
    allen eingangs erwähntes. Bedingungen. Sie ist fttr den
    Benutzer so leicht zu handhaben. daß'er von eigener
    geißtiger Tätigkeit entlastet ist daß also höchstens
    noch eine mechanische oder geringfügige meahanisah-geisti-
    ge Betätigung seitens des Benutzers erforderlich ist,
    weun ein bestimtes Rezept schnell aufgefanden werden
    sen
    Es ist natürlich mSglioh den Aufdruck der An-
    zelgen und/oder der Bezeichaungem oder dgl. zu unter-
    lassen ; dann Ist jedoch ausreichend freie Fläche für deren
    individaell geäilte AnbriagBg freizulassen ; eine solche
    ..
    Äsfhrangsfö33B gibt es beispielsweise einem Mixer an die
    Rand, eigene iM t zur Weitergabe und nicht zur Veröffent-
    '! ehung bestimmte Rezepte auf einm solchen Gerät in einer
    solchen Weise festzuhalten, die ihm das Auffinden seiner
    eigenen Rezepte in einfachster und zeitsparender Weise
    und ohne Beanspruchung seines Gedächtnisses möglich macht.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Vorrichtung zum Auswählen bzw. wahlweise erfolgenden Einstellen und augenfälligen Anzeigen bzw. Lesba. rmachen vorzugsweise jeweils eines Rezepts ans einer Zusammen- stellung mehrerer oder vieler Rezepte für Lösch- (Bar-) QetrBke, dadurch gek en n z e i ahn e t, daß vorzugsweise zei mBlich-flächenartige Körper gegen- einsmder beweglicr vereinigt sind, wobei der eine Körper mit mach Rezepten räumlich geordneten Anzeige. mitteln versehes. ist, während der andere KSrper mit Ein- weisen bmi. Beseichmmo- weisen bsw. BezeienmiDgen vorzugsweise aller in den Iezjeptei vorkommenden Ingredienzien bzw. Einzelbestand- teile undjoder mit Hinweisen oder Bezeichnungen der Be- handlungsarten versehen ist, derart da bei jeweils
    einer bestimmten Relativlage der beiden Körper zueinander die einem Rezept zugeordneten Anzeigemittel des einen Körpers in eine solche räumliche Zuordnung zu den Bezeichnungen oder Hinweisen des anderen Körpers treten, daß aus der infolge der Relativlage eingestellten, räumliehen Zuordnung von Anzeigemitteln und Bezeichnungen bzw. @. Hinweisen das Rezept ablesbar ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g eke nn- z eie h n e t, daß die Anzeigemittelund/oder die Bezeichnungen bzw. Hinweise in Gestalt gedruckter und/
    oder gravierter und/oder geprägter und/oder gestanzter Buchstaben, Ziffern, Pfeile oder ähnlicher charakteristischerFormenaufdieKörperaufgebrachtsind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch g e- k k enn n u lehn e t, daß ein Körper mit einem oder
    mehreren Fenstern, Schlitzen, Kanten oder dgl. versehen ist und daß neben diesem Fenster, oder diesen Fenstern oder dgl. ein- oder beidseits und zwar vorzugsweise in ntereinanderanordnung die Bezeichsangen der Getränke- ingredienzien und/der Behandlungsarten ausgedruckt oder in Shnlicher. Art siehtbar gemacltt sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2 und/oder Anspra-eh 3 dadurch g e k e n n z e i o h n e t, daß dem ein Fenster oder dgl. tragenden Korper ein solcher relativ"lageveranderlicher Körper zgeednet ist, der einerseits im Bestreichbereiche des Fensters und zwar
    auf vielen jeweils dem Fensterausschnitt oder dgl. gleichen oder entsprechenden Teilflächen mit den Anzeigemitteln, beispielsweise Ziffern, Pfeilen oder dgl. verschen ist, derart daß jeweils eine Teilfläche alle An- zeigemittel far ein einziges Rezept trägt. 5. Errichtung nach Anspruch 1 und ! oder einem oder mehreren der ff., insbesondere nach Anspruch 4, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, daß in Nacheinanderanordnung in Bewegungsrichtung auf dem relativbeweglichen Körper eine Vielzahl von Teilflächen angeordnet ist, von denen jede die Anzeigemittel eines anderen Rezeptes trägt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der ff., dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der relativbewegliche Körper für jedes Rezept eine im Feinste. des anderen Körpers bei entsprechender Relativlage siehtbar werdende Kennzeichnung, beispielsweise ein Katalogziffer besitzt, die mit jeweils, dem gleichen oder gleichartigen Kennzeichen eines beispielsweise auf der Vorder- seite oder Vorderflãahe des anderen Körpers etwa auge- druckten. und beispielsweise nach Ziffemfsige und/oder alphabetisch geordneten Getränkekataloges korrespondierte dz rrichtuBg nah Ansprach 6 dadurch g e k e n n- z eihn e t, sä fSr das SichtbarmaGhen Jeweils einer Zatalogziffer oder dgl. ein besonderes Fenster, etwa ein EandfeBSter, im fenstertragenden 3ESrper vorge- sehen ist. 8. VorricBtTmg nach Ansprseh 1 Tmd/oder einem oder mehreren der ff. dadurch g e k en n z e i c h n et, daß die Teilflächen des relativbeweglichen Körpers außer den er- wälmten Anzeigemitteln zusätzlich besondere Hinweise tragen, die mit einer vorzugsweise fenSterBah angebrach- ten, et ? a aafgedruskten Brlääuterungstabelle des fenster- tragenden Körpers korrespondieren können. 9. Vorrichtung nach Anspruch't-ona/oder einem oder mehreren der ff., dadurch g e k e n n z e i c hne t, daß zu-
    setzlich auf den Teilflächen Ordnungszahlen oder dgl., beispielsweise in der Form lateinischer Ziffern, aufgedruckt oder geprägt oder angebracht sind, die die Reihenfolge des Entnehmens der Zutaten bzw. Ingredienzien und/oder die Reihenfolge der Behandlungsarten angeben.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder einem oder mehreren der ff., dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß der fenstertragende Korper eine vorzugsweise mit U-Kontur verschene Deckscheibe (a) ist, die ein radialem schmal-rechteckiges Fenster (f) oder deren mehrere be- sitzt und drehbar an sich eine Drehscheibe (b) trägt, die in radialer Anordnung auf, dem Ausschnitt des Fen- sters (f) entsprechenden Teilfläohen mit Anzeigemittelr. gedruckt oder in sonst geeigneter Weise versehen ist,
    gegebenenfalls nach mit einem Kennzeichen (h) zur Kenntliehmachang des Namens des Rezeptes oder mit einem Querdruck oder dgl. des Namens des Rezeptes bzw. des durch das Rezept herzustellenden Getränkes.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der ff. insbesondere nach Anspruch 1 dadurch g e . c-enn se i h-n-e t, daß i Beckscheibe (a saf der Vorderfläche neben dem Fenster f) mit Bezeiohnungen (g, g16g2) der Zutaten bzw. Ingredienzien und/oder Be- handlungsarten bedruckt, belegt, geprägt oder sonstwie
    versehen ist, und zwar in Untereinanderanordnung der einzelnen Bezeichmmgen. 12'. Vorrichtung nach Anspruch 1 Ulld/oder einem oder mehreren
    der ff., insbesondere nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß hinter der Drehscheibe (b) eine Abdeckscheibe (e) vorgesehen ist, wobei die Bauteile (a,b,c) durch eine Öse (d) oder dgl. derart vereinigt sind, daß die Drehscheibe (b) gegenüber
    den Scheiben (a) und (c) drehbeweglich ist, wobei die Abdeckscheibe (c) in ihrer Flchenform vorzugsweise kongruent mit der Deckscheibe (a) ist und mit dieser in dem von der Drehscheibe (b) nicht bestrichenen Zwischenraum durch eine etwa eingeklebte Ziwschenlagscheibe (e) entsprechender Form vereinigt 1st* wobei die Drehscheibe (b)-Ser den gekramBitenBand der Deckscheibe (a) vor- zugsweise um. ein Geringes Überstellen und an ihrem : Umfang gerän-delt sein knnn ge se 13* orrishtsng. aaßh Ansprach l öd/oder einem oder mehreren äerff. dadurch g e k ennz e i c h n e t da8 die beiden relativ gegeneinander beweglichen Körper in ress<lebera. rtiger ABordzmng versehieblieh miteinan- der vereinigt sind, vorzugsweise in der Art, daß eine FIaehtasehe (i) einen FIachschieber (k) enthält. 14. lrriehtuog nach Ansprush. 13, dadurch g e k e n n - . Z e i e h n e t daS der Lachschieber (k) am Bande oder an einem Schlitz oder Fenster (1) die gedruckten, geprägten, gravierten oder ähnlich angebrachten Be- zeichnungen (i.., 2) der Ingredienzien und/oder Behand- losgsarten trägt. t5. VorrichtungnachAnspruch'13 und/oder 14, dadurch g e- k e n. n n 2 e i chne t, daß der FLsohsohieber (k) in UntereinaB-rsnordnung die Anzeigeao. ttel (kl) bzw. (k ?) enthä t, die satz-bzw.rezeptweiseje nach Relativlage jeweils mit den Bezeichnungen o. (ii) räumlich korres- pondieren. 16. Vorrichtung nach Ansprach 13 und ! oder den Ansprüchen 14 bzw. 15 dadurda ge k ennz e i o h ne t, daß iE Parallelanordnung nebeneinander die die Anzeigemittel (k<kp) enthaltenden Teilflächen (mBLtm) anf dem Flachschieber (k) angeordnet sind. wobei jede Teilfläche mm) etwa im Querdrtick den Namen oder die Bezeichnung des dem jeweils zugeordneten Rezept entsprechenden Ge- tränks enthalten kann, vorzugsweise unter gegebenenfLlls
    groppeameiser Anordnung der Teilfächen in alphabeti- sie Reihenfolge der Getränkenamen. 17. brriehtmig nach Ansprach 1 Tmd/oder einem oder mehreren der-ff., dadurch g o k en n z e i c h n e t, daß die
    relativ gegeneinander beweglichen Körper durch zwei Zylindermäntel (o,p) verschiedenen Durchmessers gebildet sind derart, daß der innere Zylindermantel (, p), als der Träger der Anzeigemitt-el, gegenSber dem äaSeren Zylinder- mantel (o) als de ! B Trgger eines oder mehrerer Fenster (nn1) und entsprechender aufgedrttckter# anf'gravierter oder ähnlich angebrachter Bezeiclmungen verdrehbar, aalverschieblich oder schrsaibnartig bewegbar ist.
    18. Errichtung nach Anspruch 17, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Innendurchmesser des inneren Zylindermantels (p) dem Außendurchmesser einer Flasche (q) entspricht.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß eine geteilte Flaschenattrappe oder Flaschenumhüllung derart mit den Zylindermänteln (o, p) verbunden ist, daß der Oberteil (q) beispiels- weise fest Mit dem inneren Zylindermantel (p) und der Unterteil, : fest mit dem äußeren Zylindermantel (o) vereinigt oder verbunden ist. 20. Vorrichtung nach Anspruch 1 lond/oder einem oder mehreren der ff., dadurch g e k e n n 3 e i c h n e t, daß die relativ gegeneinander beweglichen Körper ganz oder teil-
    weise aus Papier und/oder Pappe Tmd/oder Kunststoff und/ oder Glas bzw. Zellglas und/oder Metall bzw. Metallblech hergestellt sind.
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