[go: up one dir, main page]

DE1646754C3 - Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit

Info

Publication number
DE1646754C3
DE1646754C3 DE1646754A DEM0076812A DE1646754C3 DE 1646754 C3 DE1646754 C3 DE 1646754C3 DE 1646754 A DE1646754 A DE 1646754A DE M0076812 A DEM0076812 A DE M0076812A DE 1646754 C3 DE1646754 C3 DE 1646754C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
graphite
production
temperature
petroleum
pyrolysis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1646754A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1646754B2 (de
DE1646754A1 (de
Inventor
Donald L. Robinson Ill. Winsett (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marathon Oil Co
Original Assignee
Marathon Oil Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marathon Oil Co filed Critical Marathon Oil Co
Publication of DE1646754A1 publication Critical patent/DE1646754A1/de
Publication of DE1646754B2 publication Critical patent/DE1646754B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1646754C3 publication Critical patent/DE1646754C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/515Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics
    • C04B35/52Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite
    • C04B35/528Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite obtained from carbonaceous particles with or without other non-organic components
    • C04B35/532Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on non-oxide ceramics based on carbon, e.g. graphite obtained from carbonaceous particles with or without other non-organic components containing a carbonisable binder
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Aufgrund der hohen Temperaturfestigkeit relativ hoher Zerreißfestigkeit, relativer chemischer Inertheit und weiterer zweckmäßiger Eigenschaften ist Kohlenstoff insbesondere wertvoll als ein feuerfestes Baumaterial. Bei Arbeitsgängen, wo sehr hohe Temperaturen auftreten, führt eine Veränderung der Dimension der Bauelemente bei Temperaturerhöhung in bekannter Weise zur Ausbildung von Spannungen sowohl im Inneren der einzelnen Bauelemente als auch außerhalb derselben an Fugen und Verbindungsstellen zwischen denselben. Derartige thermische Spannungen oder Belastungen sind gewöhnlich sehr erheblich und können leicht zu einem Versagen der entsprechenden Teile führen. Aus diesen Gründen ist jede Kohlenstofform höchst zweckmäßig, die ihre ausgezeichneten physikalischen und chemischen Eigenschaften unter sich verändernden Temperaturbedingungen beibehält und hierbei geringfügige oder keine Dimensionsveränderung zeigt
Anhand der DE-AS 12 53 230 ist ein Verfahren zur Herstellung von Petrolkoks bekannt, bei dem ein Erdöldestillat pyrolysiert wird, das so vorbehandelte Produkt destilliert und die hochsiedende Fraktion abgetrennt wird.
Auch aus den USA-Patentschriften 29 22 755 und
33 26 796 sind Verfahren zur Herstellung von Petrolkoks bekannt, wobei die erzielten Produkte Wärmeausdehnungskoeffizienten aufweisen, die oberhalb von 5 χ 10-70C liegen, so etwa bei 54 x 10-VC bzw. 8,8 χ 10-7/°C
Weiterhin führt das Verfahren nach der FR-PS 14 65 301 zu Petrolkoks, der in einen Graphit mit einem Wärmeausdehnungskoeffizienten von 5,0 χ 10-VC umgewandelt werden kann, und die US-PS 29 22 755 ίο lehrt eine Verfahrensweise, die zu einem Wärmeausdehnungskoeffizienten von 4,6 χ 10-7/°C führt
Anhand der Veröffentlichung »Petroleum Refiner«, Juni 1959, Seite 169 ff, ist es bei der verzögerten Verkokung bekannt, ein schnelles Erhitzen der harzarti-
gen Fraktion vorzunehmen, um so die Bildung von
Ausscheidungen zu vermeiden. Auch lehrt die US-PS 27 75 549, bei der verzögerten Verkokung zur Herstellung eines Zwischenproduktes
für die Graphitgewinnung das Verfahren so zu führen, daß keine hohen Wärmegradienten im Produkt aufgebaut werden.
Ferner ist es aus der US-PS 3338817 bei der Herstellung eines Zwischenproduktes zur Gewinnung
von Graphit bekannt die Charge in der Verkokungskammer 0,5 bis 6 Stunden bei einer Temperatur von 427 bis 47l°C zu halten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Graphit herzustellen, der einen Wärmeausdehnungskoeffizienten von 1 χ 10-VC aufweist
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Kombination der Verfahrensschritte des Patentanspruchs.
Das erfindungsgemäß hergestellte Graphit kann aufgrund seiner hohen dimensionalen Stabilität und hohen Temperaturfestigkeit, insbesondere für das Auskleiden von Raketendüsen, für elektrische Ofenelektroden und für weitere schützende Auskleidungen unter hohen Temperaturbedingungen verwendet werden.
Der Graphit zeigt ferner ein hohes Maß an Kristallinität wodurch er besonders wertvoll für die Herstellung von Elektroden, insbesondere Elektroden zum Hersteilen von Stahl und Aluminium ist
Erfindungsgemäß gelingt es, einen Petrolkoks zu gewinnen, aus dem nach herkömmlichen Arbeitsweisen ein Graphit hergestellt werden kann, dessen WAK sich auf 1 χ 10-VC beläuft Dies nun bedingt einen wesentlichen technischen Fortschritt Die Berechnung zeigt, daß bei einer Elektrode mit einem Durchmesser von 1,5 m ein Graphit mit einem WAK von 1 χ 10-VC gegenüber einem solchen mit einem WAK von 5 χ 10-VC zu einer inneren Belastung führt, die sich auf nur etwa 20% derjenigen belauft, die bei dem Graphit mit dem größeren WAK auftritt Dies nun bedingt eine wesentliche Verlängerung der Lebensdauer der Elektrode und vermeidet auch weitestgehend das Abplatzen von Elektrodenteilen.
Es wird ein Erdölnaphtha mit einem anfänglichen Siedepunkt von 38" C und einem Endsiedepunkt von 95° C, das O^ Gew.-% Schwefel enthält, unter einem w Auslaßdruck von angenähert 2,05 kg/cm2 und einer Temperatur von etwa 82ÖeC pyrolysiert (Verweilzeit 0,5 Sekunden), und zwar in einem herkömmlichen, mit Erdöl betriebenen Ofen, der eine innere Erhitzungsspirale aufweist durch die das Produkt hindurchtritt. An dem Einlaß des Ofens werden in die erhitzte Spule etwa 0,7 kg Wasserdampf pro kg des Naphtha eingeführt Die erhaltenen Pyrolyseprodukte werden fraktioniert wobei Olefine, Pyrolyse-Gasoline, Gasöle und ein thermi-
sches Harz erhalten wird, das einen anfänglichen Siedepunkt von etwa 370" C aufweist Das thermische Harz wird in einen Behälter eingerührt, der mit dem Boden der Fraktionierkolonne verbunden ist Im Anschluß hieran wird das tberroische Harz durch die Erhitzungsspirale eines herkömmlichen, mit Gas befeuerten Ofens hindurchgeführt, bis eine Temperatur von etwa 5100C erreicht ist und wird dadurch in Bewegung gehalten. EHe Verweilzeit des thermischen Harzes in dem Ofen beläuft sich auf etwa 1 Minute, und diese Zeitspanne wird so gesteuert daß das Ausbilden von Feststoffen verhindert wird, die möglicherweise den Ofen verstopfen könnten. Das aus der Erhitzungsspirale des Ofens austretende Produkt wird direkt in eine Verfestigungskammer überführt Die Verfestigungskanuner besteht aus einem senkrechten zylindrischen Stahlgefäß, das eine Höhe von etwa 26 m und einen Durchmesser von etwa 7,6 m aufweist Das thermische Harz wird in den Boden des Gefäßes durch einen Einlaß mit einem Durchmesser von etwa 10 cm eingeführt der nicht fluchtend mit dem Boden angeordnet ist Das eintretende Produkt wird mit einer Tiefe von etwa 15 m angeordnet und man läßt Wasserstoff und andere Gase bei einem Druck von etwa 4,5 kg/cm2 durch den Auslaß in dem oberen Ende der Verfestigungskammer austreten. Nachdem die angestrebte Höbe des Graphitvorläufers in der Verfestigungskammer aufgebaut worden ist wird der Ruß des thermischen Harzes durch die Erhitzungsspiralen des Ofens unterbrochen, und die in den austretenden Gasen aus der Verfestigungskammer vorliegenden oldämpfe werden kondensiert und durch die Erhitzungsöfen hindurch wieder zurück zu dem Bodeneinlaß der Verfestigungskamn^r geführt Die zurückgeführten öle weisen eine Temperatur von etwa 3700C auf, während dieselben durch da Einlaß zu der Verfestigungskammer geführt werden, und der Fluß der Öle wird etwa 4 Stunden lang fortgesetzt unter Aufrechterhalten einer durchschnittlichen Temperatur des Ofens von etwa 3700C Sodann wird das Zurückführen der Öle unterbrochen. Das Ablaßventil bleibt offen, und die öle werden für die spätere Verarbeitung, wie z.B. Spalten derselben, einem Vorartsbehälter zugeführt Das Kühlen erfolgt absichtlich recht allmählich, wobei eine durchschnittliche Temperatur von 3200C erst nach etwa 5 Stunden erreicht ist Im Anschluß hieran wird das Abkühlen vermittels Abschrecken mit Wasser beschleunigt so daß die Verfestigungskammer von Produkt befreit und für den nächsten Ansatz angewandt werden kann.
Die Verfestigungskammer ist mit einem lösbaren Boden und Decke versehen, und nachdem dieselben entfernt worden sind, werden Wasserbohrer for das Aufbrechen des Graphitvorläufers in Stücke angewandt die sodann der Zerkleinerung zugeführt werden. Die Stücke werden auf Größen von 5 cm mit einer herkömmlichen Zerkleinerungsvorrichtung zerkleinert Die zerkleinerten Teilchen werden sodann durch einen Drehherdofen hindurchgeführt der bei einer Temperatur von 12000C arbeitet wobei eine durchschnittliche Verweilzeit von 20 Minuten angewandt wurde, um so den Hauptanteil der flüchtigen Bestandteile zu entfernen, die in den Teilchen vorliegen. Die fertigen Teilchen läßt man sich sodann abkühlen, und dieselben werden in der folgenden Weise größenklassifiziert Es werden etwa 50% Teilchen mit einer lichten Maschenweite von 1,4 bis 0,074 mm und etwa 50% mit einer lichten Maschenweite von kleiner als 0,074 mm sodann mit einem herkömmlichen Erdölpech in einer herkömmlichen Flüssigkeits-Feststoff-Mischvorrichtung vermischt Es werden etwa 0,25 kg Pech pro kg des vermahlenen Kohlenstoffs angewandt Das Pech/Kohlenstoffgemisch wird sodann vermittels Strangpressen unter Ausbilden zylinderförmiger Körper mit einem Durchmesser von 1,6 cm und einer Länge von 15,2 cm stranggepreßt Diese Formkörper werden in einem herkömmlichen Ofen bp\ einer Temperatur von etwa 9800C etwa 2 Stunden lang vorgebacken. Nach dem Vorbacken werden die Zylinder geringfügig mit Stahlklingen bearbeitet um sie wieder auf ihre ursprüngliche Abmessungen zu bringen und eine Verzerrung während des Vorbackens zu kompensieren. Die zylinderförmigen Körper werden in einem elektrisch beheizten Ofen gebrannt der bei einer Temperatur von etwa 2900° C betrieben wird, und zwar etwa 04 Stunden lang, um eine Umwandlung in Graphit zu bewirken. Nach dem Entfernen der Zylinder aus diesem Ofen zeigen dieselben ein metallisches Glänzen, wie dies sowohl bei natürlichem als auch bei synthetischem
Graphit üblich ist
Die Prüfung der Graphitzylinder auf deren Wärmeausdehnungskoeffizienten erfolgt nach dem Verfahren von D.H. Banghan und Rosalind E. Franklin »Thermal Expansion of Coals and Carbonized Coals«, Faraday Soc Trans, Bd. 42B, S. 289 bis 295 (1946) und ergibt einen durchschnittlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten längs der Hauptachse der Proben von 1 χ 10-'/0C.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit mit einem Wärmeausdehnungskoeffizienten von 1 χ 10-7/°C in dem Temperaturbereich von 20 bis 1000C, ausgehend von einem Erdölnaphtha hohen Aromatengehaltes und eines Schwefelgehaltes von weniger als 0,7% durch Pyrolyse des Erdölnaphthas, Abtrennen der unter etwa 2500C siedenden Harzfraktion aus dem Pyrolyseprodukt und verzögerte Verkokung derselben bei 300 bis 5500C, gekennzeichnet durch die Kombination der nachfolgenden Verfahrensschritte:
    a) Anwenden eines Erdölnaphthas mit einem Siedebereich von 38 bis 95° C, mit einem Schwefelgehalt von 0,5%, einem Gehalt an sauerstoffhaltigen Verbindungen von 0 bis 6% und einem Gehalt an Aromaten von 85 bis 100% sowie Durchführen der Pyrolyse bei 820° C und etwa 2 kg/cm2,
    b) Abtrennen der bei 370° C siedenden Harzfraktion,
    c) Erhitzen der Harzfraktion unter Bewegen derselben und Vermeiden der Bildung erheblicher Mengen an Feststoffen auf eine Temperatur von 510° C in einer Zeitspanne von 1 Minute,
    d) Überführen der erhitzen Harzfraktion bei einer Temperatur über 4700C in eine Verkokungskammer mit einer Schichtdicke von 15 m und sodann
    e) Abkühlen innerhalb einer Zeitspanne von länger als 30 Minuten auf 370° C, Halten bei dieser Temperatur 4 Stunden lang und sodann Abkühlen innerhalb weiterer 5 Stunden auf 3200C
DE1646754A 1968-01-04 1968-01-04 Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit Expired DE1646754C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1646754 1968-01-04

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1646754A1 DE1646754A1 (de) 1971-08-26
DE1646754B2 DE1646754B2 (de) 1973-03-29
DE1646754C3 true DE1646754C3 (de) 1978-10-12

Family

ID=5684638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1646754A Expired DE1646754C3 (de) 1968-01-04 1968-01-04 Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1646754C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1646754B2 (de) 1973-03-29
DE1646754A1 (de) 1971-08-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2953190C2 (de)
DE10138657A1 (de) Herstellung von Kohlenteer und Kohlenwasserstoffmischungs-Pech unter Anwendung eines Hochleistungs Verdampfungsdestillationsverfahrens
DE1935467A1 (de) Verfahren zur verzoegerten Verkokung von aromatischen Einsatzmaterialien
DE102004035934B4 (de) Verfahren zur Erzeugung von Nadelkoks
DE2750393C2 (de)
DE3630986C2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochreinem Koks
DE2728375C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Binderpechen
DE1949628C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Elektrodenpech und eines Ausgangsmaterials für die Rußherstellung
DE2458169A1 (de) Verfahren zum herstellen von koks
DE3116517A1 (de) Verfahren zur herstellung von pech aus erdoelfraktionen und das erhaltene pech
DE1646754C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Zwischenproduktes in Form von Petrolkoks zur Gewinnung von Graphit
DE2922553A1 (de) Verfahren zur umwandlung von gummiabfaellen in gasfoermige und fluessige brennstoffe durch kracken
DE1256221C2 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Steinkohlenteerpech
DE2643519A1 (de) Verfahren zur herstellung von erdoelpech und dessen verwendung
DE2243490C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Elektrodenpech
DE2608466C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Petroleumpechbindemittels für die Herstellung von Kohlenstoffelektroden
DE2711635C2 (de) Verfahren zur Umwandlung von kohlenwasserstoffhaltigen Materialien
DE952742C (de) Verfahren zur Herstellung von Destillaten aus einem schweren Kohlenwasserstoffoel
DE2054230A1 (de) Verfahren zur Herstellung von nadel formigem Koks
DE2362252C2 (de) Verkokungsverfahren zur Herstellung von Grünkoks
DE2813578C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von schwefelarmem Elektrodenkoks aus schwefelhaltigen Petroleumrohstoffen und Steinkohleverarbeitungsprodukten
DE746346C (de) Gewinnung von Pechkoks zur Herstellung von Elektroden
DE1771197B2 (de) Verfahren zur herstellung von petrolkoks
DE686758C (de) Verfahren zur Gewinnung klopffester Motorbrennstoffe aus Mitteloelen beliebiger Herkunft
DE582717C (de) Verfahren zur Gewinnung von OElen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee