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DE1644678U - Axt. - Google Patents

Axt.

Info

Publication number
DE1644678U
DE1644678U DE?1773U DEI0001773U DE1644678U DE 1644678 U DE1644678 U DE 1644678U DE I0001773 U DEI0001773 U DE I0001773U DE 1644678 U DE1644678 U DE 1644678U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting edge
blade
shaped
toe
lower edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE?1773U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JDDUS WERK J D DOMINICUS U SOE
Original Assignee
JDDUS WERK J D DOMINICUS U SOE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JDDUS WERK J D DOMINICUS U SOE filed Critical JDDUS WERK J D DOMINICUS U SOE
Priority to DE?1773U priority Critical patent/DE1644678U/de
Publication of DE1644678U publication Critical patent/DE1644678U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B9/00Blades for hand knives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B9/00Blades for hand knives
    • B26B9/02Blades for hand knives characterised by the shape of the cutting edge, e.g. wavy

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Ge brauohstm1steTanmeldung
    flA x t"
    Ras Gebraoshsmuster betrifft e : ine Axt für Holz-
    und Forstarbeiten
    und Forstarbeiten die daroh besondere Formgebung des
    dünnen oder keilförmigen oder balligen Axtblattes die
    SchneidenbreitetrotzNachschärfensbeibehältunddank seiner eigenartigen Form, nämlich der Vorwölbung der
    Kante zwischen Axtzehe and Axthaus zur sogenannten Baas-
    nase, vor mechanischen Beschädigungen der Schneide bei senkrechten hieben in Bodennähe weitgehend geschützt ist.
  • Bisher worden bei Holz- und Forstarbeiten Axte verwendet, die aus einem Axthaus bestanden, in dessen Ohr der Stiel fest eingekeilt sass, sowie aus einem Blatt, welches mehr oder weniger schwalbenschwanzförmig ausgebildet war. Diese Blattform hatte zur Folge, dass im laufe der Benutzung des Blatt durch wiederholtes
    Naehsehfen immer kürzer ond damit die Sehneidenlänge
    zwangsläufig kleiner wurde. Um trotzdem mit einer derart
    verstümmelten Axt, die also nur noch eine verkürzte Schneidenbreite hatte, die vorherige Leistung erzielen zu können, mo-ssten entsprechend mehr Schläge ausgeführt werden, was jedoch den Holzarbeiter stärker belastete.
  • Da die Tagesleistung eines Holzfällers beispielsweise bis zu 7.000 Hieben beträgt, musste die verkleinerte Axtsohneide zu einer Uberbeansprachang des Arbeiters und damit zu einem Nachlassen der Arbeitsleistung fUhren.
    Es sind neben den alshergebrachten Äxten aus einem
    Stück auch zweiteilige bekannt geworden, bei welchen das
    Axtblatt in dem Stielgehäuse befestigt ist. Diese Axte
    halten jedoch nnr geringen Beanspruchungen Stand und sind nach kurzer Zeit unbrauchbar infolge Lockerung der Verbindung zwischen Blatt und Stielgehause,. ausserdem weisen diese bekannten Axte Blätter mit mehr oder weniger schwalbenschwanzähnlicher Form auf und sind daher nach weiederholtemNachschärfenvorzeitigformverändertund leistungsschwache Es sind auch Axte bekannt geworden, deren Stielgehätse aus einem Stück mit einem keilförmig an dasselbeanschliessendendünnemBlattgeschmiedetsind, dessen beide Wangen im wesentlichen parallel verlaufen und deren Blatt schwalbenschwanzförmig aussgebildet ist.
  • Den genannten Nachteilen Rechnung tragens, ist neoheitsgemäsa das dünne oder keilförmige oder ballige Axtblatt so gestaltet, dass die Schneidenbreite trotz Sohärfens erhalten bleibt. Zu diesem Zweck ist das Axtblatt nach oben bogenförmig ausgeweitet und bild et eine sogenannte Bamsnass, die einerseits an der Schneide bzw.
    Zehe ausläuft und anderseits in das Axthaus übergeht,
    sodas beim Gebrauoh'der Axt am liegenden Stamp z. B.
    beim Entasten, ein weitgehender Sobatz der Axtzehe und
    der aaaschliesseoden Schneidenteile gegen Beschädigungen
    erreicht wird
    Der gebiauchsmustergegenstand ist in der Zeidinung
    in einem Ausfahrangsbeispiel dargestellte
    Es zeigt :
    Fige, 1 eine schaubildliche Ansicht der Axt mit Stiel,
    Fig. 2 eine Vorderansicht gegen die Schneide un
    rigo 3 ei » Draesicht atlf die Art mit normlem Öhr,
    Die Axt gesäas der Neuerung besteht aus dem bisher
    üblichen Gehäuse 1 mit beliebiger Ohrform 6, 7, in welches
    sich mit sanftem Ubergang das Blatt 2 anscbliesst. Das
    Axtblatt ist zweckwässig dünn ausgebildete es karn aber
    auch keilfö=ig oder hallig tetorat seine wie es'bei Ax.
    tim blioh ist Bas Blatt 2 ist hakenförmig geschmiedet
    und zeichnet sieh dadurch asa dass seine obere und untere
    Kante an and hinter der Sehneide im wesentlichen gleiehea
    Abstand halent sodas die SChneide trotz Nachsehärfens
    immer die gleiche Breite B behlt ? N diesen wichtigen and
    vorteilhaften Zweck zu ezreichen, et das Blatt nach gben
    mit einer bogenförmigen Asstitang 3, einer sogenannten
    Bamsnase vexsahen, die einerseits an der Seh&eide 4 bzw
    der Zehe 3 ausläuft und andererseits in das Axthme über-
    geht. hierdurch wired der grosse Vorteil geboten, dass die
    Axt beim Gebrauch am liegenden Starns, zB beim Entästen
    was zweckmässitg durch ein kreisfÖrmigeS Schwingen
    des die Axt haltenden Armes geschieht, eine Beschädigung des Axtblattes durch Auftreffen der Schneida und besonders der gefährdeten Zehe 3' auf den harten oder steinigen : Boden ver- den wird. Es steht jetzt
    diese Zehe nicht mehr wie bei den schwalbensehwanz-
    fßrmigenÄxtenvprsprang9rtigvorsonderndeseZehe3
    wird duroh die Vorwölbung zwischen Axtzehe und Axthans
    weitestgehend vor Beschädigungen geschützt. Das Axtblatt
    2 ist an seiner unteren Kante doppelbogenförmig bei 2' gestaltet und weist eine Art S-Knrve auf. Diese Formgebung ermöglichst einmal, dass die zwischen Ramsnase 3 und der unteren Kante 2 liegende Schneide 4 auch beim Nachschleifen ihre konstante Breite B beibehält. Andererseits wird durch dieses Herabziehen der Materialmassen des Axtblattes eine günstige Schwerpunktverlagerung beim Hieb erzielte was sich in einer besonders leichten und sicheren Handhabung der Axt auswirkt. Mit der Axt nach dem Gebrauchsmuster kann daher eine sehr viel höhere Leistung als mit allen bisherigen bekannten Arten erzielt werden, wobei die Axt durch ihre besondere GestaltungvorteilhaftgegenBeschädigungenmechanischer Art geschützt ist$
    Soh&tansprS. che :

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) Ans einem Stück bestehende Axt mit blatt- förmiger S&hneide, dadureh gekennzeichnete dsss das
    dünne oder keilförmige oder ballige Blatt (2) hakenförmig geschmiedet ist und seine obere und untere Kante an und hinter der Schneide (4) im wesentlichen gleichen Abstand haben, sodass die Schneide trotz Naohscnleifens die gleiche Breite B behält, 2. ) Axt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (2) nach oben eine bogenförmige Ausweitung (Ramsnase) (3) aufweist, die einerseits an der Schneide (4) bzw. Zehe (3) ausläuft und anderer- seits in das Axthaus (l) übergeht sodass beim Q&bcauch der Axt am liegenden 5tamm1 z. : B. beim Entasten, ein weitgehender Sehatz derAxtzehe(3) and der aasohliesse-n- den Such enteil gegen Beschädigungen erreicht wird. .) Axt nach Ansprach 1 Wld 2, dadurch gekenn- zeichnet dass das Blatt (2) an seiner unteren Kante eine Doppelbogenform (2f) in Gestalt einer S-Kurve auf- weist, die zwischen der Schneide (4) und dem Axthaus (1) liegt, sodass beim Nachschleifen der Schneide (4) die Schneidenbreite B in annähernd gleicher Breite gesichert ist und der Schwerpunkt des Axtblattes zur unteren Kante zu verlagert wird
DE?1773U 1952-04-25 1952-04-25 Axt. Expired DE1644678U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE?1773U DE1644678U (de) 1952-04-25 1952-04-25 Axt.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE?1773U DE1644678U (de) 1952-04-25 1952-04-25 Axt.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1644678U true DE1644678U (de) 1952-10-02

Family

ID=30457768

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE?1773U Expired DE1644678U (de) 1952-04-25 1952-04-25 Axt.

Country Status (1)

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DE (1) DE1644678U (de)

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