DE1642811A1 - Diffusionszelle,Diffusionsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung - Google Patents
Diffusionszelle,Diffusionsvorrichtung und Verfahren zur HerstellungInfo
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- DE1642811A1 DE1642811A1 DE1967D0053970 DED0053970A DE1642811A1 DE 1642811 A1 DE1642811 A1 DE 1642811A1 DE 1967D0053970 DE1967D0053970 DE 1967D0053970 DE D0053970 A DED0053970 A DE D0053970A DE 1642811 A1 DE1642811 A1 DE 1642811A1
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Description
1BERLIN33 8MÜNCHEN27
*******65 Dr.-Ing. HANS RUSCHKE EKÄff2
Telefon: 03,1^02, Dipl.-lnfl. HEINZ AGULAR Telefon: 08,,,™8*
Κ*°· 32760* I P 4 4 Q I j Telegramm-Adresse:
ZZSZSSL Quadratur München
D 1543
The Dow Chemical Company, Midland, Michigan, V.St.A
Diffusionsselle, Diffusionsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders wirksame und leistungsfähige permeable Abscheidezone oder
Mff usionszelle, ferner auf eine diese Zelle verwendende
Diffusionsvorrichtung und auf ein Verfahren zum Abscheiden
einer Komponente oder eines Bestandteiles aus einem mehrere Komponenten oder Bestandteile enthaltenden Strömungsmittel
oder au» einer Flüssigkeit.
χ·Χ: sind verschiedene Membranen bekannt,, die die
uigenschaft haben, in verschiedenen Graden für verschiedene
Komponenten von Flüsuigkeitsgemischen wahlweise permeabel
oder durchlässig au sein. Einige Membranen sind für Wasser
durchlässig j halten aber Ionen aurück. Andere Membranen
fjind für Ionen in Lösungen durchlässig. Noch andere Membranen
besitzen verschiedenartige Durchdringungsgesehwindig-
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keiten für zwei oder mehr nichtionische Bestandteile von Fltissigkeitsgemisohen. Weitere Membranen sind die sogenannten
Molekularsiebe, wie sie beispielsweise zur Dialyse verwendet werden. Diese Siebe lassen oft Ionen und andere
Stoffe durch, verhindern aber den Durchlaß von Bestandteilen hohen Molgewichtes oder lassen nur gewisse Fraktionen
bestimmter Stoffe bestimmten Molgewichtes duroh, was von der Molekulargröße und den -Verhältnissen abhängt«
Die Ultrafiltration oder Umkehr-Osmose ist eine der
am meisten gebrauchten Verwendungen der Diffusion. Wenn beispielsweise eine Lösung auf der einen Seite einer osmotischen
Membran und das entsprechende Lösungsmittel auf der anderen Seite der Membran vorhanden ist, so verlagert
sich das Lösungsmittel durch die Membran hindurch in die Lösung. Der Druck dieser Durchdringung ändert sich mit
der Art und der Konzentration der betreffenden Lösung. Dieser Druck ist bekannt als der spezifische osmotische Druck
für diese Lösung.
Wird auf die Lösung ein Druckgefälle zur Einwirkung gebracht (und zwar entgegengesetzt jedem Druck, der auf
die Lösungsmittelseite der Membran und im Überschuß zum spezifischen osmotischen Druck des Systems ausgeübt wird),
dann erfolgt eine "Umkehr-Osmose" oder Ultrafiltration» In diesem Falle wird das Lösungsmittel aus der Lösung durch
die Membran hindurchgedrückt, TwanreKd dia Ionen am Durch-
BAD
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tritt durch die Membran gehindert werden. Wird"in der
Membran ein Stoff verwendet, der zur wahlweisen Permeabilität
derartiger Flüssigkeiten geeignet ist, dann erfolgt die Umkehr-Osmose "bei dem vorgeschriebenen Druck oder
oberhalb des vorgeschriebenen Druckes für fast alle Flüssigkeiten.
Die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes durch
eine Membran hindurch kann nach der Gleichung berechnet werdent (1
Geschwindigkeit * PC χ Fläche χ Druckgefälle minus osmoti-
schem Druck durch Membranstärke.
In dieser Gleichung ist PC die Permeabilitätskonstante, deren Größe von dem in der Membran verwendeten
Material und auch von der abzuscheidenden Konstanten abhängt. Das- jeweils erforderliche Membranmaterial wird
entsprechend der Geeignetheit gewählt. Verschiedene geeignete Membranmaterialien werden hier später beschrieben.
Zur Erzielung der Umkehr-Osmose sind ziemlich hohe Drucke erforderlich. Für die Mehrzahl der im Handel erhältlichen
wäßrigen Ionenlösungen werden mindestens 7 kg/
cm benötigt. Da die. Geschwindigkeit des Durchtrittes
oder des Durchdringens unmittelbar von dem Druckgefälle abhängt, erfordert eine wirksame Umkehr-Osmose für gewöhnlich
Drucke, die das Vielfache des oben erwähnten Mindestdruckes betragen.
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Trotz der den mit permeablen Membranen arbeitenden Abseheidesystemen innewohnenden Vorteile werden diese
Vorrichtungen technisch wenig verwendet. Der Grund hierfür ist hauptsächlich die verhältnismäßig geringe Durchdringungsgeschwindigkeit
oder -menge der gewünschten Komponente von der einen Seite der Membran zur anderen Seite.
Die Hauptursache für die Unwirksamkeit der "bekannten
S ehe ide vorrichtung liegt vor allem in der MemT&n, in
der die Abscheidung erfolgt. Werden als durchlässige Membran
flache Bogen verwendet, so müssen diese Bogen gegen die Drucke abgestützt werden, die durch das zum Erzielen
des Durchdringens erforderliche Druckgefälle auf die Membran
ausgeübt werden. Die Membranfläche, durch die die
gewünschte Komponente hindurchdringen muß, ist daher auf diejenigen Zonen begrenzt, in denen der Flüs sigkeit sdurchtritt
durch das Traggestell nicht behindert ist.
Die bisher verwendeten Membranen sind in der Hauptsache dünne, uniplanare Membranen, die von genuteten, gelochten
oder porösen Stützplatten starr getragen werden. Bei einer derartigen Ausführung ist ein Membranbogen sehr
großer Fläche oder sind mehrere Bogen erforderlich, um
praktisch verwendbare Ergebnisse zu erzielen. Bei diesen Ausführungen gibt es viele "tote" Flächen, in denen kein
Durchdringen erfolgt und die dort vorhanden sind, wo die Membranen gegen die Stützplatten gedrückt werden. Die für
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das Durchdringen zur Verfügung stehenden "freien" Flächen
werden also entsprechend xler zum Tragen der Membran erforderlichen "toten" Fläche verringert.
Die Verwendung von hohlen Filamenbfäden als Membranmaberial
hab den Vorteil, daß sich die Membran selbst gegen die auf die Innenseite oder die Außenseite der Faser
einwirkendem Drucke br-'igb. Werden jedoch mehrere Fäden
zusammengefaßt, um die genügend große Oesamtmenibranflache
zu schaffan, durch die der Flüssigkeitsstrom hindurchge- ^f
leitet werden kann, dann kann die verschiedenartige Anordnung
der Fadenbündel iif) Gesamtdurahdringungnmenge dadurch
verringern, daß an den iJ be ilen, an denen sich benaohbarbe
Filamentf 'H en aneinander legen oder berühren, der Abfluß
oder der Zufluß der B'Üissifiksib behinderb wird» Diese
Berührung und idosu iiahe sbörb dia iJbrb'mimgsgeschviindigkeLb
der Fiüstjigkoib aiii* der Außenseite der hohlen Fäden und
sbörb auch die Berührung dur Flüssigkeit mib der Außensei bei
der Beiden, so daß die in den Irmenzonen cloa Bündeis ge Lego-- ^
non Fiianienbfädim von dar -iußeren FLüssigfceib kaum berührb
werden. Die gegorisnlbigan iibeiliingon der B'äden in paral«
Ielon Bunch)lan·-minimum, diu in dor 'Zone K7;isohen don 8ammoLrolu'tjn
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Bei Verwendung verschiedenartiger Anordnungen aus Bündeln hohler Filamentfäden, und zwar Bündeln aus parallel
verlaufenden Fäden und Bündeln aus gewickelten oder umwikkelten Fäden, entstehen schwierige Probleme beim Abdichten
der an den Sammelkainniern anzuschließenden Faden- oder BUnde!enden
und oft leiten die Fäden nach Art eines Dochtes das Diohtmittel auf das Bündel, so daß ein Teil der Fadenoberfläche von der Flüssigkeit nicht mehr berührt wird.
Eine weitere Schwierigkeit bei einer Bügelanordnung aus
hohlen Fäden besteht darin, daß es beim Brechen eines Fadens und bei dem sich daraus ergebenden Sickern nicht nur
schwierig ist, die gebrochenen Fäden herauszufinden,sondern daß es oft nicht möglich ist, die Fäden abzudichten oder
auszuwochseIn, ohne die Zöite au beschädigen oder teilweise
su «erstüreri, insbesondere wenn gewickelte oder umwickelte
Bundοi verwendet werden. Das Reinigen der aus hohlen Fäden
bestehenden Bündel, bereitet ebenfalls Schwierigkeiten. Es ist oft schwär, eine genügend angemessene Berührung
aller Oberflächen dar im Dtindet gelegenen inneren Fäden zu
erzLnLan. Eine .nicht oinwandf reie Reinigung kann au
Schwierigkeiten führen, wenn dieselbe Zelle odor dieselbe
Abseiht)idovorrichtung .sum Trennen mehrerer versohiedenarbl-Btoffe
vor wunde b wird und eine '/erurireini^uru;; vermieden
muß» Büsorulert) Probleme enbobehan, worin Nahrungs-,Ui
reinigen, i'-u konzonbrieron usw. sind. Wenn die
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Zeile nach ihrer Verwendung nicht sofort gereinigt wird,
können die Nehrungsmittelteilchen sauer werden, verfaulen oder zerfallen, worauf sich Bakterien einstellen und
Schimmelpilze wachsen.
Die Erfindung "betrifft nun eine neuartige Diffusionsmembran,
sowie eine Diffusionsvorrichtung mit hohlen
Fasern oder Fäden, die die Mängel und Nachteile der bekannten Ausführungen behebt.
Die Erfindung besteht - kurz zusammengefaßt darin, daß die vorteilhaften Merkmale von Membranen mit
hohlen Fäden durch eine sehr wirkungsvolle Anordnung der Fäden in Form einer Diffusionszelle verwendet werden. Die
Zelle hat eine maschen-, gewebe- oder netzartige Membran aus mehreren verwebten oder verflochtenen hohlen Filamentfäden,
ähnlich einem Gewebe. Das Netzwerk hat mehrere Fäden, die im wesentlichen senkrecht zu mehreren anderen
Fäden gerichtet sind. Die Kanten der Membran sind in einem Rahmen abgedichtet, wobei die offenen Enden der Fäden
in öffnungen enden, die sich um die Seiten des Rahmens erstrecken und von der Rahmenmittelöffnung getrennt sind.
Ein Strömungsmittel oder eine Flüssigkeit kann durch die Mittelöffnung hindurch und über die Außenseiten der Fäden
geleitet werden. Für gewöhnlich wird ein zweites Strömungsmittel oder eine zweite Flüssigkeit durch die in den
Seiten des Rahmens gelegenen öffnungen geleitet und durch-
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strömt die hohlen Fäden. Die Abscheidung erfolgt durch die Wand der Hohlfäden hindurch. Die Durchdringung oder
Permeation kann je nach dem System von der Außenseite zur Innenseite der Fäden oder von der Innenseite zur Außenseite
der Fäden erfolgen. Es ist nicht immer notwendig, daß zwei Strömungsmittel oder Flüssigkeiten vorhanden sind,
da in einigen Fällen die Durchdringung von der einen Seite zur anderen Seite erfolgt, ohne daß zwischen zwei verschiedenen Flüssigkeiten ein treibender Durchdringungβdruck
oder ein Diffusionsdruck vorhanden ist oder verwendet wird.
Die erfindungsgemäße Diffusionszelle kennzeichnet sich durch einen Rahmen| durch einen in diesem Rahmen vor
handene Mittelöffnungι durch eine in diesem Rahmen vorhandene
gerade Zahl und mindestens vier sich gegenüberstehender, im Abstand voneinander befindlicher Umfangsöffnungen,
und durch eine maschen- oder gewebeartige Membran aus mehreren, miteinander verflochtenen, hohlen, wahlweise
permeablen Filamentfäden mit Endöffnungen, von denen eine
■wesentliche Zahl dieser Fäden für Strömungsmittel an den Fadenenden offen sind und eine wesentliche Zahl dieser
Fäden winklig zu anderen Fäden in der Ebene der Membran liegt, die so in dem Rahmen angeordnet ist, daß sie mindestens
die gleiche Ausdehnung wie die Mittelöffnung hat und daß die Enden aller Fäden in zwei sich gegenüberstehenden,
im Abstand voneinander befindlichen Umfangsöffnungen enden.
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Die erfindungsgemäße Diffusionsvorrichtung, bei der mindestens eine der vorstehend erwähnten Zellen verwendet
wird, kennzeichnet sich durch einen zu der Mittelöffnung der Zelle fahrenden Einlaßkanal; durch einen aus
der Mittelöffnung der Zelle herausführenden Auslaßkanal j durch Einlaßkanäle zur ersten Hälfte der UmfangsÖffnungen;
durch Auslaßkanäle zur zweiten Hälfte der Umfangsöffnungen, wobei die zweite Hälfte der Umfangsöffnungen gegenüber
und im Abstand von der ersten Hälfte der Umfangsöffnungen, in der sich die Einlaßkanäle befinden, angeordnet
ist, und durch eine zwischen der Mittelöffnung und den Umfangs öffnungen vorhandene Dichtung·
Die Diffusionsvorrichtung kann mit Vorteil für viele verschiedenartige Abscheidungen verwendet werden,
wobei großer Nutzen aus Anlagen gezogen werden kann, die außergewöhnlich große Durchdringungsflächen bei geringem
Umfang haben.' In einer derartigen Vorrichtung kann eine große Zahl Zellen mit sehr kleinem Abstand gestapelt werden,
so daß eine sehr große Diffusionsfläche in einem verhältnismäßig kleinen Raum geschaffen ist. In einzelnen
Fällen können die Zellen aufeinander gelegt werden.
Die Erfindung ermöglicht ferner eine bequeme, angemessene und sichere Dichtung der unterstützten oder getragenen
Enden der Hohlfäden. Außerdem sind alle Fadenaußenflächen, die von der Flüssigkeit berührt werden sollen,
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leicht und vollständig zugänglich. Infolgedessen können
die Zellen auch leicht gereinigt werden. Außerdem ist eine Prüfung und Auswechslung der Fäden jeder Zelle leicht
möglich. "
Die in der Diffusionszelle und in der Diffusionsvorrichtung verwendeten, im Durchmesser kleinen hohlen
Filamentfäden widerstehen trotz ihrer sehr dünnen Wände hohen Druckgefällen. Die Ausführungen der bekannten Membranen
erforderten entweder dickere Materialwände oder Stützplatten und andere Auflager, die dem auftretenden
Druckgefälle widerstanden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und
zwar ist
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine aus hohlen Filamentfäden bestehende Membran, die in der erfindungsgemäßen Diffusionszelle
und in der erfindungsgemäßen Diffusionsvorrichtung verwendet wirdj
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen in der Diffusionsvorrichtung verwendeten Rahmenteilχ
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der Stellung des Rahmens nach Fig. 2 und der Membran nach Fig. 1 bei der
Herstellung der Diffusionszelle;
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführung der Diffusionszelle j
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht einer in einer
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D iffusi ölvorrichtung verwendeten Kopfplatte und einer
Verteilplatte}
Fig. 6 eine Vorderansicht einer Diffusionsvorrichtung, und
Fig. 7 ist eine teilweise im Schnitt dargestellte
Vorderansicht einer Diffusionsvorrichtung und ihrer Betriet»einrichtungen,
Fig. 8 und 9 sind vereinfachtβ Sohnittansichten,
die verschieden· BetrietBeinrichtungen ftir die Diffueionevorriohtung "bei Verwendung mehrerer Zellen «eigen.
Fig. 10, 10af 11, 11a, 12/ und 12a sind eohematisch
und diagraaaetiaoh dargestellt· Beispiel· *ur Verwendung
der Diffusionseelle und der ^infusionsvorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Abscheidemembran oder Diffusionsmembran 10 aus hohlen Filamentfäden besteht ftir
gewöhnlich aus einer einschichtigen Lage dieser Fäden, doch kann jede in der gewebe- oder netzartigen Membran
vorhandene Rippe, die durch einen einzelnen Hohlfaden dargestellt ist, auch aus einem kleinen Bündel hohler Fäden
bestehen. Vorzugsweise wird die Membran nach Art einer Webware durch Verweben oder Verflechten hergestellt, wodurch
eine verhältnismäßig dimensionsstabile Membran entsteht und die Fäden an der ihnen gegebenen Stelle gehalten werden.
Derartige gewebte Membranen können auf üblichen Textilmaschinen hergestellt werden, die die neuen und verwickelten
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Muster herzustellen vermögen, die als vorteilhaft angesehen werden. Es muß jedoch danaauf geachtet werden, daß
kein Fadenbruch oder keine dünne Stelle während der Herstellung des Gewebes auftritt, damit Sickerstellen in der
Membran verhütet werden.
Fig. 1a zeigt auseinandergezogen einen Teilquerschnitt
einer gewebter Membran der in Fig. 1 dargestellten Art, deren Fäden 11 miteinander verwebt sind. Die in der
einen Eichtung verlaufenden Fäden werden auf dem Textilgebiete mit Schußfäden und die in der senkrecht zur ersten
Richtung verlaufenden Fäden werden mit Kettfäden bezeichnet. Es können auch andere Einrichtungen zur Herstellung der
Gewebe verwendet werden, z.B. Handeinlegvorrichtungen od. dgl.. Jeder Faden 11 hat eine Wand 12 und eine ununterbrochene
Bohrung 13, durch die eine Flüssigkeit oder ein Strömungsmittel strömen kann. Die tatsächliche Trennung
der Komponenten erfolgt durch diese Wand 12 hindurch, die aus einem ausgewählten durchlässigen Material besteht, z.B.
aus einem für gewöhnlich vollen polymeren Kunststoff, der zu einem feinen hohlen Faden gezogen werden kann.
Es können verschiedene Stoffe zur Herstellung des durchlässigen Fadens verwendet werden. Die meisten dieser
Stoffe sind organische Stoffe, z.B. polymere Stoffe, wie Azetat-, Triazetat-, Propionat-, Nitrat- usw. Ester von
Zellulose, und zwar einschließlich der Mono-, Di- und Tri-
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ester und Gemischen dieser Ester; Zelluloseäther, z.B.,
Methyl-, Itbhyl-, Hydroxyallcyl-, üarboxyalkyl~Äther, und
zwar einschließlich gemischter Zelluloseather; regenerierte
Zellulose) Polyvinylalkohole} Polysaccharide; Kasein und
seine Derivate usw.. Die erwähnten Stoffe sind hydrophil und sind besonders vorteilhaft "bei der Behandlung von
wäßrigen Lösungsmibtelgemisohen,
Zum Abscheiden von organischen Komponenten aus Flüssigkeibr.güMlyohen sind verschiedene hydrophobe Stoffο
besonders geeignet, z.B. lineare Kunst; ab off poly amide,
Polykarboiiabö, t'olyvinylchlorid und seine Kopolymere;
Polyvinylidenchlorid und «eine Kopolymere, Polyurethane,
Polyvinyiformalo und »bubyrale und Gomiache derselben,
Methakrylatpolymer«, 9byrο!polymere, Polyolefine, z.B»
Polyäthylene, Polypropylene usw. und andere Polyester
aowl« Oemisttlie dLeoer Stoffe. Akrylnlbriipolymerisate
und auch bestimmt« ^ellulosedorivate aovde gemisohbe iithex'-e£-ifc«r
können no modifiziert werden, daß sie entweder hydrophil,
oder hydrophob vAnd 3 je nachdem, i/o lohen Kounaeiohen
bei der VorvHndung erwünscht int»
Klnli;·.» d-;r ux'jvUhnbün stoffe, π ο "flie andere einon
dur('hl:iniäb;en Hohl faden bildende I) hoffe, ginaohlioi-Jliüh
(il.au U5J7/. , k'uiiiCin i'liiii v/ahlwsLaen ilbsohöidiou veraohi-iden-
■'t\.U-l',iV ''A-vihiiunt'.iiVt'iii^uu^niijn 'nyvu-.m-y-il imvibm» Die Mombruti
\u\iii. 1UKu t'iir lonur? Λ.ιuit;-.»,»u.i;;1j·:ϊwsoke gfioißriot aein odur
!!■!>; 1 -i/ 1 /. r;B
)b42811 -H-
geeignet gemacht werden. Die Hohlfaden werden in diesem
Falle in den Zellen fiir lonen-Austauschzweeke verwendet,
Beispiele für derartige Ionen-Austauschstoffe sind Kunst-.
stoffe, die Karboxyl-, SuIfo-, Phosphor-, Ainin-, quaternäre
Ammonium-, Mercaptan-, Enolat-Gruppen und Phenolgruppen
enthalten, z.B. sulfoniertes Polyäthylen oder sulfoniertes Polystyrol. Besonders vorteilhaft ist eine gewebeartige
Membran aus Fäden mit Kationen-Austauscheigenschaften, die in der einen Richtung (zoB. der Kettenfadenrichtung) verlaufen
und aus Fäden mit Anionen-Austauscheigenschaften,
die in einer senkrecht zur ersterwähnten Richtung gerichteten Richtung (z,B, der Schußfadenrichtung) verlaufen.
Eine derartige Membran aus Fäden dieser Stoffe kann auf diese Weise in der neuen Zelle und in der neuen Diffusionsvorrichtung
beispielsweise als ein Filterbett für einen kontinuierlich arbeitenden Wasserentsalzer oder Wasserenthärter
verwendet werden.
Die Hohlfaden werden in .,an sich bekannter Weise
hergestellt, Im allgemeinen werden die Fäden mittels des Schmelz-, Trocken-, oder Naßziehverfahrens hergestellt,
was von den zur Verwendung kommenden Stoffen abhängt, Der ■ Spinnkopf wird entsprechend dem angewendeten Spinnverfahren
und den in dem Hohlfaden geÄnsehten tesonderen Abmessungen
gewählt, Zur Herstellung des Hohlfadens hat der Spinnkopf ölna kleine runde Öffnung in der Mündung, über die die
Spinnmaufse ausgesogen wird»
■ 1098 ίο/nee ..
kO
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- ■ ■ U "
Die in der Gewebemembran verwendeten Hohlfaden sind verhältnismäßig feine Filamehtfäden. Die Wandstärke der
Fäden wird so gewählt, daß die Fäden dem Druck widerstehen, der "bei der Diffusion auftritt. Erwünscht ist im allgemei- '
2 iien eine Widerstandsfähigkeit gegen Drucke von 7 kg/cm
oder höher. Die kleinen Durchmesser dieser feinen Hohlfäden
ermöglichen den selbsttragenden Membranwänden des Fadens, beträchtlichen Drucken zu widerstehen.-
Vorzugsweise ist der Außendurchmesser der Hohlfaden (|
nicht größer als 0,3507IDm (550 Mikron) und vorteilhaft
nicht größer als 0,300 mm (300 Mikron). Vorzugsweise liegen
die Außendurchmesser der Fäden im Bereich von 0,01 "bis
0,05 mm (10 Mikron TaIs 50 Mikron). Bas Verhältnis der
Wandstärke der Hohlfäden zum Außendurchmesser der Fäden reicht vorteilhaft von 1 zu 8 bis zu 1 zu 3. Die Wandstärke
der Fäden liegt im Bereich von 0,001 bis 0,05 mm (1 Mikron bis 50 Mikron) und vorzugsweise zwischen 0,002 bis 0,015 mm
(2 Mikron bis 15 Mikron)."; Wandstärken unterhalb dieses Λ
Bereiches widerstehen gegebenenfalls nicht den gewünschten
Drucken, und Wandstärken oberghalb dieses Bereiches erhöhen
den Widerstand gegen die Diffusion. Diese Kennzeichen ändern sich jedoch etwas mit den zur Verwendung kommenden
Stoffen und auch mit der jeweiligen zur Anwendung kommenden Diffusionsart. ·
Die Diffusionsfläche dieser neuen Diffusionszelle
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ändert sich entsprechend den verschiedenen Abmessungen der
Hohlfaden, der Größe der Zelle und der Gesamtdichte der in
der Membran vorhandenen Fäden. Die Zah.1 der in einer "bestimmten
Membranfläche vorhandenen Hohlfäden "bestimmt natürlich
die Porosität der Membran oder der offenen Fläche.
Im allgemeinen wird eine sehr dichte Webart angewendet ,die jedoch nicht so dicht ist, daB libermäßig hohe Drucke erforderlich sind, um die Flüssigkeit durch das Gewebe hindurchzudrücken,
wobei ein Strecken oder ein anderweitiges Verformen der Membran erfolgen könnte. Ein Faktor, der
bei der Bestimmung der Größe der zwischen den Fäden vorhandenen
Öffnungen berücksichtigt werden muß, ist das zu behandelnde Material. Wenn beispielsweise die über die
Membran fließende Flüssigkeit ziemlich breiig ist, dann
ist eine offenere Webart erwünscht, um Verstopfungen zu
verhüten. Wird eine nicht-viskose flüssigkeit behandelt, ZoB. beim Enthärten von Wasser, dann kann eine dichtere
Webart zugelassen werden·
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil eines
Hahmens 14, der mit der in Fig. 1 dargestellten MembranjiQ
zusammengebaut werden soll. Der Rahmen 14 hat eine Mittelöffnung
15, ferner sich gegenüberstehende, auf Abstand
befindliche Umf angs öffnungen jt£,mxft ferner sich gegenüberstehende,
auf Abstand Taefindliche Umfangeöffnungen 17 und
ferner Schraubenlöcher 18.
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Fig. 3 zeigt, wie die Membran 10 zvd.sch.en zwei
Rahmen H gelegt wird, und in Pig. 4 ist eine Zelle 14
schaubildlich dargestellt, die nach dem Zusammenbau der
in Fig. 3 dargestellten Teile entstanden ist. Bei Verwendung dieser Teile zur Herstellung der Zelle 20 wird die
Membran 10 etwas größer gemacht als der Rahmen 14· Die
Seiten der Rahmen 14» die mit der Membran 10 verbunden
werden sollen, sind mit einem Klebstoff, z.B. einem Epoxykunststoff,
überzogen, die die Teile sicher und dauerhaft miteinander verbindet und auch die Flächen zwischen den
Fäden 11 der Membran 10 so abdichtet, daß keine Sickerung
zwischen den Umfangsöffnungen 16, 17 und der Mittelöffnung
15 erfolgen kann. Die Membran 10 ist so zwischen die Rahmen 14 eingebettet, daß die Mittelöffnung, die Umfangsöffnungen
und die Schraubenlöcher der Rahmenteile übereinander
liegen«, Nach dem Trocknen oder Härten werden diejenigen
Teile der Membran 10, die die TJmfangsöffnungen 16, 17 überspannen,
ausgeschnitten, so daß ein unbehinderter Durchlaß
durch diese öffnungen hindurch erfolgen kann· Der Fadenüberschuß
der Membran, der über die Außenkanten des Rahmens
hinausragt, wird abgeschnitten, und die an der Außenkante vorhandenen Fadenenden werden mit einem Dichtmittel, z.B.
einem EpOxykunststoff gefedichtet.
Der Rahmen 14 kann aus jedem zweckdienlichen Material bestehen, das verhältnismäßig inert gegen die in der
10981 9/ U66
ORiGlNALlNSPECTED
Zelle zu behandelnden Flüssigkeiten ist. Das Material
kann "beispielsweise aus verschiedenen Metallen oder Kunststoffen
bestehen. Der. Umriß des Rahmens und der Zelle braucht nicht quadratisch zu sein, sondern kann gewünschtenfalls
sechseckig, achteckig oder kreisrund sein· Um die in der Membran vorhandene Fadenfläche möglichst weitgehend
auszunutzen, sollten mindestens vier Umfangsöffnungen,
d.h. zwei Paar sich gegenüberstehender, auf Abstand befindlicher öffnungen bei jeder Umrißform verwendet werden.
Diese Anordnung ermöglicht das Zuführen einer Flüssigkeit zum Innenraum der Fäden aus mindestens zwei Richtungen
und ermöglicht das Ableiten der Flüssigkeit aus den gegenüberstehenden, auf Abstand befindlichen Auslassen.
Die Fäden bilden auf diese Weise in der Membran ein Winkelmuster
aus sich kreuzenden Fäden und ungefähr die Hälfte der Fäden verläuft senkrecht zu der verbleibenden Hälfte
in der Ebene der Membran. Die Umfangsöffnungenbrauchen
nicht unbedingt in der Oberste und der Unterseite des
Rahmens 14- zu sein. Gleich zufriedenstellende Ergebnisse werden auch erhalten, wenn die öffnungen längs der Kanten
des Rahmens verlaufen und mit Durchlaß öffnungen einer
Diffusionsvorrichtung verbunden werden.
Eine besonders vorteilhafte und wirtschaftlich günstige Herstellung der Zelle 20 besteht darin, daß zuerst
der gewünschte Rahmen aus einem thermoplastischen Polymer
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,ä^Ö*° ORIGINAL INSPECTED
164
gezogen odergegossen /wird. Eine Membran^wird dann zwischen
zwei Rahmen gelegt und das Paket einer Wärmewirkung
unterworfen, um die lahmen zu verbinden. Auf diese Weise
■werden die Rahmen leicht und sicher zu einem einzigen Teil
verbunden, und es muß kein Klebstoff oder Dichtmaterial
mit entsprechenden Härtezeiten oder Trockriungszeiten verwendet
werden. Es können auch gleichzeitig die Enden aller Fäden, die Über die Außenkante der Verbindungsstelle "beider
Rahmen hinausragen, 4urch Wärmeeinwirkung dadurch gedichtet
werden, daß das Material des Rahmens über die Verbindungsstelle fließt und eine glattflächige nahtlose Kante
bildet. Es muß jedoch darauf geachtet werden, daß die
Hohlfäden in allen Abschnitten, in denen ein Fluß gewünscht
wird, nicht wesentlich geändert werden. Die Rahmen können
als Paare mit Vorsprangen und Vertiefungen hergestellt
werden, wodurch die Ausrichtung der verschiedsnsn, übereinanderliegenden Öffnungen erleichtert und gesichert wird*
Durch diese Ausführung ist eine schnelle Herstellung der
Zellen möglich. ■
Die Zelle 20 kann in jede geeignete Diffusionsvorrichtung eingebaut werden, bei der ein Zweiwegestrom durch
den Innenraum der Membranfäden und/oder über die Außenseite der Fäden strömt. Eine derartige Vorrichtung wird aus den
in Fig. 5 dargestellten Teilen gebildet und weist eine Kopf- oder Sammelplatte 25 und eine Verteilplatte 26 auf„
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■&
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Die Kopfplatte 25 hat einen Mitteldurchlaß 27, der so ausgeführt und angeordnet ist, daß er mit einer Einrichtung
gekuppelt werden kann, die eine Flüssigkeit zuführt und
die Flüssigkeit zur Mittelöffnung der Zelle, die der in
Fig« 4 dargestellten Zelle ähnlich ist, leitet. Einlaßöffnungen
28 sind so ausgeführt und angeordnet, daß sie mit einer Einrichtung gekuppelt werden können, die eine
Flüssigkeit zuführt, und diese Flüssigkeit zu den Umfangsöffnungen
einer Zelle leiten, die der in Fig. 4 dargestellten
Zelle ähnlich ist. Auslaßöffnungen 29, die gegenüber und im Abstand von den Einlaßöffnungen 28 angeordnet sind,
nehmen die Flüssigkeit, die die Einlaßöffnungen 28 und den
Innenraum der Hohlfaden der Membran durchströmt hat und/
oder den Stoff, der von der Außenseite der Hohlfaden durch die Wände der Hohlfäden diffundiert ist, auf. Ist ein Flüssigkeitsstrom
durch den Innenraum der Hohlfaden nicht erforderlich oder notwendig, so daß die Höhlfäden nur zum
Sammeln des diffundierten Stoffes dienen, dann werden die
Einlaßöffnungen 28 lediglich als Auslaßöffnungen verwendet.
Schraubenlöcher 18 in der Kopfplatte 25 fluchten mit Schraubenlöchern 18 im Rahmen 14·
Die Verteilplatte 26 hat zwei Öffnungen 16 und zwei Umfangsöffnungen 17,· die mit den gleichbezeichneten
öffnungen im Rahmen 14 fluchten. Schraubenlöcher 18 fluchten
mit den Schraubenlöchern 18 im Rahmen 14 und in der
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Kopfplatte 25. Ein den Mitteldurchlaß 27 in der Kopfplatte
25 durchströmender Flüssigkeitsstrom wird vor Berührung
der Zellenmembran durch Perforationen oder Löcher 30, die
wahllos verteilt sind, geleitet, um eine Kanalstrombildung der Flüssigkeit "beim Durchströmen der Zelle zu verhüten..
Eine Verteilplatte ist nicht unbedingt erforderlich und
die Einlaßöffnung selbst kann als Verteiler ausgeführt sein. Es kann auch unterhalb der Zelle eine Verteilplatte
angeordnet werden, um einer Kanalstrombildung noch weiter entgegenzuwirken. Bei Verbindung mehrerer Zellen zu.einer
einzigen Vorrichtung ,werden Verteilplatten zwischen den Zellen angeordnet.
Eine vereinfachte zusammengesetzte Diffusionsvorrichtung
ist in Fig. 6 dargestellt.
Der obere Teil der Vorrichtung besteht aus einer
Kopfplatte 25, einer Verteilplatte 26, einer Zelle 20,
einer zweiten-Verteilplatte 26 und einer Bodenplatte 21,
die eine in der Mitte gelegene Auslaßöffnung 32 hat, aus
der die Flüssigkeit abfließt, die der Zelle 20 über den Mitteleinlaß 27 zugeführt worden ist. Die verschiedenen
Teile werden durch Befestigungsvorrichtung 18a, die aus Gewindemuttern
und Schraubenbolzen bestehen, zusammengehalten» An den Verbindungsstellen sind die Teile außerhalb
der UmfangsÖffnungen durch Dichtungen 33 gedichtet, die
aus einem Dicht material, z.B. modifiziertem Kautschuk beste-
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ORfOIN IMSf ECTE0
hen« Bs kann jede "beliebige Dichtung verwendet werden,
erforderlich ist jedoch, daß das ge-wählte Material relativ
inert in bezug auf die damit in Berührung kommende Flüssigkeit ist und daß ein guter Abschluß bewirkt wird. Gewünschtenfalls
kann auch eine vollständig aus einem Stück bestehende Zelle hergestellt werden, wenn eine Prüfung der
Membran nicht erforderlich ist. Beispielsweise können die verschiedenen Teile für dauernd durch Epoxyfcunststoff miteinander
verbunden und gedichtet werden, oder die verschiedenen Teile können aus einem thermoplastischen Polymerkunststoff
bestehen und durch Wärmewirkung in der gleichen Weise verbunden werden, wie dies bei der Herstellung der
Zelle beschrieben worden isto
Fig. 7 zeigt eine teilweise geschnittene Diffusionsvorrichtung mit näheren Einzelheiten. Die Vorrichtung
besteht aus einer Kopfplatte 25 mit Mitteleinlaß 27 und
Ventil 35, aus einem Umfangseinlaß 28 mit Ventil 36 und aus einem Umfangsauslaß 29« Die an der. Außenkante der*
Zelle vorhandenen Enden der Hohlfäden 11 sind mit Epoxykunststoff
37 od.dgl.. gedichtet. Eine Flüssigkeit wird
dem Mitteleinlaß 27 zugeführt und fließt nach unten über die Verteilplatte 26, Löcher 30 und über die Membran 10
aus Hohlfäden 11, ferner durch die Löcher 30 der zweiten
Verteilplatte 26 und strömt dann über den Mittelauslaß 32 der Bodenplatte 31 aus. G-ewtinschtenfalls fließt eine
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zweite Flüssigkeit über den Umfangseinlaß 28 und die Umfängsöffnungen
16 durch den Innenraum der Fäden IT, deren
offene Enden in der öffnung 16 enden, und weiter zur Umfangsöffnung
17 und dann aus der Auslaßöffnung 29 aus. Ventilvorriehtungen können auch in den Auslässen 29 und
32 verwendet werden, um die in der Diffusionsvorriehtung
entwickelten Drucke zu regeln. Eine Ansicht ähnlich der
Fig. 6 entsteht, wenn die Torrichtung um 9.0° gedreht und
im Schnitt dargestellt wird.
Fig. 8 und 9 zeigen eine etwas abgeänderte Diffusionsvorriehtung
bei Verwendung mehrerer Zellen. Bei der
in Fig. 8 dargestellten Vorrichtung wird eine Flüssigkeit
nach unten Über die Außenseite der Hohlfäden it der Membran
geleitet, und die Flüssigkeit, die die hohlen Fäden 11 durchströmen soll, der gleichen Seite jeder Zelle zugeführt»
3Jn. Fig. 9 wird die Flüssigkeit, die durch den Innenraum der Hohlfäden 11 strömen soll, abwechselnd in
jeder folgenden Zelle in der entgegengesetzten Richtung geleitet. Bei Verwendung dieser Anordnung ist es vorteilhaft,
die über die Außenseite der Fäden strömende Flüssigkeit in Gegenstromrichtung - wie durch die Richtungspfeile
gezeigt - zu führen, jedoch ist auch ein Gleichstrom zur Fließriohtung der Flüssigkeit im Innenraum der Fäden nützlich. Die Diffusionstzelle und die Diffusionsvorriehtung
können praktisch in jeder Stellung verwendet werden, da
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sie für gewöhnlich vollständig mit Flüssigkeit gefüllt
sind.
Es gibt zahlreiche Variationsmöglichkeiten in der Anordnung mehrerer Zellen in Reihen- oder Parallelschaltung
oder Kombinationen davon, was abhängt von dem zu behandelnden Material, der Leistung oder dem Grad der gewünschten
Abscheidung, dem Volumen der zu behandelnden Flüssigkeit
Die den Zellen zugeführten Drucke oder das für die
Diffusion benutzte Druckgefälle richtet sich nach der Art des verwendeten Fadenmaterials, der Art der Flüssigkeit
oder ihrer Komponenten, naoh der Diffusionsgeschwindigkeit, dem osmotischen Druck, der Menge usw„ „ Vorteilhaft wird
der Druck im Bereich zwischen 0,7 bis 1050 kg/cm verwendet.
Die Zelle, die Vorrichtung und das Verfahren können
zur Wiedergewinnung oder zum Abscheiden von Komponenten
aus verschiedenen Flüssigkeitsgemischen oder Flüssigkeitslösungen verwendet werden. Fachstehend werden typische
Beispiele verschiedener gewerblicher Gebiete genannt, bei
denen die neue Diffusionsvorrichtung verwendet werden kann..
(1) Gewinnung von Wasser aus Meerwasser und ungenießbarem Wasser.
(2) Konzentration von Salzen oder anderen Chemikalien in verschiedenen Lösungen, z.B. Lösungen von NaGl,
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16428 IT
KDl, KBr, Na2CO5, Na2SO4, Na2B^O7, Na^O4, NaBr, NaF,
CaOl2, NaOH, KOH, Ammoniak und Stickst of fdiingemittein,
Uran- und anderen seltenen Salzen aus Bleichlaugen, H^EΌ,,
CuSO,, Mononatriuraglutamat, Natriumthiosulfat, Natriumchromat,
Natriumchlorat, Lithiumkarbonat, Alaun, Aluminiumsulfat
, Ammoniumchlorid, Ammoniumnitrat, schwerem Wasser,
Glyzerin, Milchsäure, Gertextrakte, Alkohol, Fluorwasserstoff
oder Glykole.
(3) Ionen-Austauschverfahren einschließlich Enthärten von Wasser, anionisches Enthärten und Gewinnung
von Magnesium aus Meerwasser.
(A-) Abscheiden und Konzentrieren von i?ärmeempfindlichen
Stoffen, z.B. Konzentrieren von natürlichen Fruoht- und Gemüsesäften, Konzentrieren von Getränken, wie Milch ■
oder Kaffee- und Tee-Extrakten, und für verschiedene medizinische und pharmazeutische Zwecke, ζ·Β. künstliche Nieren,
Behandlung von sterilen Lösungen, Isolieren von Viren oder Bakterien, Fraktionieren von Blut, Herstellen von
Serum, Konzentrieren von Alkaloiden, Glukosiden, Hormonen,
Vitaminen, Impfstoffen, Aminosäuren, Schutz-» und Heilseren,
antiseptischen Stoffen, Eiweißstoffen, organometallischen
Verbindungen und antibiotisehen Stoffen.
(5) Abscheiden von Komponenten, die fur gewöhnlich
azeotropisch sind und sehr schnell sieden, und Abscheiden
von Ammoniak aus organischen Aminen.
466 '
(6) Behandlung von indusriellen Abwässern od.dgl.,
ζ.Bο Abfall aus. radioaktiven Materialien, Sulfitbreien,
spaltbaren Abfall, Konservenabfall, Wiedergewinnung von Ätzmitteln aus viskosen Lösungen oder Wiedergewinnung von
Säurenkus Metallbehandlungsverfehren» -
Bin anderes Gebiet für die neue Diffusionsvorrichtung und das Verfahren ist die Abscheidung von Komponenten
aus einem Gasgemisch, Wasserstoff beispielsweise durchdringt
einen pernieablen Polystyrolfaden etwa 22 MaL so
schnell wie Stickstoff und kann daher leicht und sehr
bequem aus Gemischen, die beide Gase enthalten, getrennt werden, z.B. aus Gemischen, wie sie beim Abbau von Ammoniak entstehen, in denen das anfallende Gas etna 75 $
Wasserstoff und 25 f° Stickstoff enthält«
Ebenso kann das Abscheiden von Wasserstoff aus Gemischen,
die- Kohlensäure enthalten, sehr leicht bei Verwendung
von Hohlfäden aus Polystyrol ausgeführt werden» Es können daher verschiedene in Gewerbebetrieben anfallende
Gemische dieser Art verwendet werden, z.B. Gemische, die bei der Dehydrierung von Ithylbenzol zur Herstellung
neuen
von Styrol entstehen» Mit der/Diffus ions vorrichtung wird der Wasserstoff abgeschieden und das anfallend©, an Kohlensaure reiche Restgas wird wieder in den Behydrierungsvorgang zuräckgeleiteto Wasserstoff kann in ähnlicher Weise aus anderen wasserst off halt igen Gasen abgeschieden werden,
von Styrol entstehen» Mit der/Diffus ions vorrichtung wird der Wasserstoff abgeschieden und das anfallend©, an Kohlensaure reiche Restgas wird wieder in den Behydrierungsvorgang zuräckgeleiteto Wasserstoff kann in ähnlicher Weise aus anderen wasserst off halt igen Gasen abgeschieden werden,
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ζ.B = aus Koksofengas oder aus Gase», die bei Hydrierungsverfahren
und bei Peiroleuin-Raffinieruiigsverfalxren entstehenv
; \ : -Λ;
Auch die Gaspliasenatischeidung von chlorierten Methanen
aus Kickt umgesetztem Methan und die Abscheidung
von Stickstoff aus Methan ist durchführbar, um auf diese
Weise das Naturgas verkaufsfähiger zu machen. Ebenso kann
Sauerstoff aus Meerwasser gewonnen werden, und zwar nach
Art von künstlichen ELemen,r wobei das Meerwasser, das in
der Innenseite oder auf der Außenseite des HohlfacLens
strömt, ein Diffundieren des Sauerstoff es durch die Fadenwand hindurch bewirkt „ Die Erfindung kann auch zum Abscheiden
von Sauerstoff aus Luft und von Helium aus Naturgas verwendet werden. .
Die Figo 10, 10aj 11, 1 ta und 12, 12a zeigen eehematisoh
und diagrammatisch das Arbeiten der Diffusionsvorrichtung für einige der vorstehend angegebenen Zwecke.
In Figo 10, 10a werden hohle Fäden, die für Wasser durchlässig sind, zum Konzentrieren von Fruchtsaft verwendet.
Eine Dehydrierungsflüssigkeit, ζ.B. eine Sole, wird in
zwei Richtungen durch den Innenraum der Hohlfäden einer
Membran geleitet und der Fruchtsaft wird in der in Fig.
10a dargestellten Weise: über die Membran auf der Außenseite
der Hohlfäden geführt. Eine verdünnte Sole (verbrauchte D ehydrierungsf lüssigkeit ) fließt aus den entge-
109 8 19? «6 6 ΛΛ
OFHGiMAL INSPECTED
gengesetzten Enden der Hohlfäden und ein konzentrierter
Fruchtsaft wird am unteren Ende der Vorrichtung erhalten.
In ähnlicher Weise verwendet der in den Fig. 11, 11a dargestellte Wasserenthärter hohle Fäden mit Kationen-Austausoheigenschaften.
In den Fig. 12, 12a ist zum Ent—
ionisieren von Wasser ein Entsalzer mit gemischtem Bett vorgesehen.
Die Erfindung mrd noch durch folgende Ausführungen
näher erläutert. Eine Zelle mit einer der erwähnten Profilierungen oder 'Umrissen wurde nach dem an Hand der Figo
1 bis 7 beschriebenen 'Verfahren hergestellt. Die Membran
wurde aus hohlen Polyäthylenfäden gewebt, die mit Chlorschwefelsäure sulfoniert wurden, um die Fäden als Eationen-Austauschfäden
geeignet zu machen. Der Außendurchmesser jedes Fadens betrug etwa 0,21 mm (210 Mikron) und der
lichte Durchmesser jedes Fadens betrug etwa 0,18 mm (180
Mikron). Die MLttelöffnung im Eahmen war 6,25 cm groß.
Etwa 60 Fäden in jeder Richtung lagen frei in der Mittelöffnung. Zwei Zellsn - durch KJautschukdichtung getrennt wurden
übereinander gestapelt und in eine Diffusionsvorrichtung
eingebaut, die ähnlich der in den Fig. 6 und 7
dargestellten Vorrichtung war.
Eine wäßrige Solelösung (d.h. eine etwa 5 $-ige
NaCl-Lösung) wurde durch zwei der Umfangskanäle, die einen
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' .inspected
Äbstand von etwa 90° hatten, hindurchgeleitet. Die Sole
strömte durch den Innenraum der Fäden hindurch und strömte
aus den gegenüberstehenden, im Abstand von den Eintrittsöffnungen
befindlichen Austrittsöffnungen aus» Wasser,
das etwa 200 ppm CaCl «enthielt, sickerte nach unten durch eine Mittelöffnung hindurch aber die Membran und floß aus einer im Boden befindlichen Mittelöffnung aus. Das aus
der Bodenöffnung abströmende Abflußwasser hatte bedeutend weniger Calcium-Ionen und kann durch aufeinanderfolgendes Hindurchleiten durch die Membran oder durch Benutzung
mehrerer in Reihe geschalteter Zellen in der Diffusionsvorrichtung oder in einer nachgeschalteten Diffusionsvorrichtung vollständig "weich" gemacht werden.
das etwa 200 ppm CaCl «enthielt, sickerte nach unten durch eine Mittelöffnung hindurch aber die Membran und floß aus einer im Boden befindlichen Mittelöffnung aus. Das aus
der Bodenöffnung abströmende Abflußwasser hatte bedeutend weniger Calcium-Ionen und kann durch aufeinanderfolgendes Hindurchleiten durch die Membran oder durch Benutzung
mehrerer in Reihe geschalteter Zellen in der Diffusionsvorrichtung oder in einer nachgeschalteten Diffusionsvorrichtung vollständig "weich" gemacht werden.
-Patentansprüche -
109819/ 14.66 Of"e"Wt INsPecrec
Claims (11)
- Patentansprüchej1 * Diffusionszelle, gekennzeichnet durch einen Rahmen! durch eine in diesem Rahmen vorhandene Mittelöffnungj durch eine in diesem Rahmen vorhandene gerade Zahl und mindestens vier sich gegenüberstehender, im Abstand voneinander befindlicher UmfangsÖffnungen, und durch eine maschen- oder gewebeartige Membran aus mehreren, miteinander verflochtenen, hohlen, wahlweise permeablen Filamentfäden mit Endöffnungen, von denen eine wesentliche Zahl für Strömungsmittel an den Fadenenden offen sind und eine wesentliche Zahl dieser Fäden winklig zu anderen Fäden in der Ebene der Membran liegt, die so in dem Rahmen angeordnet ist, daß sie mindestens die gleiche Ausdehnung wie die Mittelöffnung hat und daß die Enden aller Fäden in zwei sich gegenüberstehenden, im Abstand voneinander befindlichen UmfangsÖffnungen enden.
- 2. Diffusionszelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filamentfäden einen Außendurohmesser von nicht größer als 350 Mikron haben.
- 3. Diffusionszelle nach Anspruchi oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filamentfäden einen Außendurchmesser von 10 bis 50 Mikron haben.
- 4· Diffusionszelle nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filamentfäden eine Wandstärke von 1 bis 50 Mikron haben.
1098 19/U66 - 5. Diffusionszelle nach den Ansprüchen 1 Tdis 4-, dadurch gekennzeichnet« daß die hohlen Filamentf ad en ein Verhältnis der Wandstärke zum Außendurchmesser von 1/8 "bis 1/3 haben.
- 6. Diffusionszelle nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filaffientfäden aus einem -wasserdurchlässigen polymeren !Kunststoff "bestehen.
- 7. Diffusionszelle nach den Ansprüchen 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filamentfäden aus einem Kationen-AustauschmateriaX bestehen.
- 8. Diffusionszelle nach den Ansprüchen 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Filamentfäden, die in einem ersten Paar sich gegenüberstehender, im Abstand voneinander angeordneter XTmfangsöffnungen enden, aus einem Kationen-Austauschmaterial bestehen, und daß die höhlen Fäden, die in einem anderen Paar sich gegenüberstehender, im Abstand voneinander angeordneter Umfangs öffnungen enden, aus einem Anionen-Austauschmaterial bestehen.
- 9. Diffusionsvorrichtung mit mindestens einer Zelle nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen zu der Mittelöffnung der Zelle führenden Einlaßkanalj durch einen aus der Ättelöffnung der Zelle herausführenden Auslaßkanal > durch Einlaßkanäle zur ersten Hälfte der XJmfangs-Öffnungenf durch Auslaßkanäle zur zweiten Hälfte der Um-819/1466fangs öffnungen, wobei die zweite Hälfte der Umfangsöffnungen gegenüber und im Abstand von der ersten Hälfte der Umfangsöffnungen, in der sich die Einlaßkanäle befinden, angeordnet ist, und durch eine zwischen der Mittelöffiiung und den Umfangsöffnungen vorhandene Dichtung.
- 10. Verfahren zum Abscheiden einer Komponenteaus einem mehrere Komponenten enthaltenden Strömungsmittel, gekennzeichnet durch folgende Stufen, die darin bestehen, daß (a) das Strömungsmittel im wesentlichen senkrecht zur Ebene einer aus Gewebe bestehenden Abscheidemembran fließt, die aus mehreren verwebten, hohlen wahlweise durchlässigen oder permeablen Filamentfäden mit Endöffnungen besteht j (b) daß derjenige Komponententeil des Strömungsmittels, der die Wand der hohlen Filamentfäden durchdringt, gesammelt und aus der Membran über den Innenraum der Fäden in einer Richtung abgeleitet wird, die im wesentlichen parallel zur Ebene der Membran verläuft, und (c) daß der nichtdurchgedrungene Teil des Strömungsmittels von dieser Membran weggeleitet wird.
- 11. Verfahren zum Abscheiden einer Komponente aus einem mehrere Komponenten enthaltenden Strömungsmittel, gekennzeichnet durch folgende Stufen, die darin bestehen, daß (a) das Strömungsmittel durch mehrere hohle Filamentfäden hindurchgeleitet wird, die Teile einer Diffusions-1098 19/1466i£42811-3.3-. : ; ■membran aus mehreren verwebten, hohlen, wahlweise permeablen Filamentfäden mit Endöffnungen sind, wobei die Fließrichtung des Strömungsmittels durch die hohlen Fäden hindurch im wesentlichen parallel zur Ebene dieser Membran verläuft! (b) daß derjenige Eömponent ent eil des Strömungsmittels, der die Wand der hohlen Filamentfäden durchdringt, von diesef Membran in einer Richtung abgeleitet wird, die im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Membran verläuft, und (c) daß der nicht-durchgedrungene Teil des Strömungsmittels in den hohlen Filamentfäden und aus den entgegengesetzten Enden der Filamentfäden abgeleitet wird.D 1543 Ho/Wr109819/U66Le e rsei te
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