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DE1640998U - Fussball-wuerfelspiel. - Google Patents

Fussball-wuerfelspiel.

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Publication number
DE1640998U
DE1640998U DE1951K0005214 DEK0005214U DE1640998U DE 1640998 U DE1640998 U DE 1640998U DE 1951K0005214 DE1951K0005214 DE 1951K0005214 DE K0005214 U DEK0005214 U DE K0005214U DE 1640998 U DE1640998 U DE 1640998U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
goal
playing
exclusively
rules
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951K0005214
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951K0005214 priority Critical patent/DE1640998U/de
Publication of DE1640998U publication Critical patent/DE1640998U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • B e s c h r e i b u n g : Würfelspiele gibt es unter den verschiedensten Bezeichnungen unzählige, die sich fast alle untereinander mehr oder wenige ähnlich sind. Bei den meisten dieser Spiele ergeben sich die Erläuterungen, vor allem hinsichtlich der einzelnen Spielchancen, Vor- und Nachteile eines bestimmten Furies entweder aus Zahlen oder aus mehr oder weniger wortreichen "Spielregeln", ohne derer Kenntnis das Spiel nicht gespielt werden kann. Dies hat verschie dene Nachteile. Die "Spielregeln" sind vielfach so kompliziert, daß sie nur schwer zu merken sind und deshalb bei jedem Spiel immer wieder die gedruckte Spielanweisung zu Hilfe genommen werden muß. Personen, die des Lesens nicht kundig sind, z.B. Kinde@ oder Ausländer, die der deutschen Sprache nicht oder nur unvollkommen mächtig sind, sind im allgemeinen beim Gebrauch dieser Spiele daher stark behindert.
  • Der Erfinder ging deshalb beim vorliegenden Spiel davon aus die in dem Spiel vorkommenden Chancen nicht durch Worte, sondern ausschließlich durch Zeichen,-vor allem Pfeile, kenntlich zu machen (vergl. Abbildung "P").
  • Dies ließ sich nur dadurch in befriedigender Weise erreichen, daß die Spielbahn in einer elipsenförmigen Spirale von außen nach innen verläuft, wodurch eine klare, sich úicht überschneidende Spielführung erreicht wird (vergl. Abbilung).
  • Die meisten der bekanten Würfelspiele kranken daran, daß ihre Spielregeln "starr" sind, d.h. daß die sich aus einem be-
    stimmten urf ergebenden Konsequenzen sich stets nur in einem
    fest vorgeschriebenen Rahmen bewegen, zoBo von Nr. 42 rückt der
    Spieler vor auf Nr. 75 oder von Nr. 18 zurück auf Feld Nr. 3 und so ähnlich. Außerdem wird bei den meisten Würfelspielen als Nachteil betrachtet, daß jeder Spieler bezwo jede Spielmarke die ganze mehr oder weniger lange Spielbahn durchlaufen muß, ehe er zum Ziel gelangt. Dies wirkk auf die Dauer langweilig.
  • Um diese Starrheit in der Spielregel zu unterbrechen, wurde beim vorliegenden Spiel-entsprechend der Spielregel beim Fußball-erstens das sogenannte "Aus" geschaffen, bei welchem der Ball bezwo das den Ball darstellende Spielplättchen, von einem bestimmten Punkt des Spielfeldes aus aus dem Spielfeld hinausgeworfen wird. Wie aber beim Fußball jedem"Aus"ein"Einwurf" folgt, so folgt auch in diesem Spiel dem !'Aus", sobald die Reihe zu würfeln wieder an den betreffenden Spieler kommt, ein "Einwurf", der aber nicht, wie bei den bisher üblichen Spielen den hinausgeworfenen Spieler nur von einem bestimmten Punkt aus wieder das unterbrochene Rennen nach dem Ziel von neuem aufnehmen läßt, sondern je nach dem dem"Aus"folgenden Wurf von einer mehr öder weniger günstigen Stellung aus verg.Abbildung). Würfelt der Spieler bei diesem Wurf eine le dann schaltet er sich im äußeren (ersten) Spielkreis, bei 2 im zweiten Spielkreis, bei 3 im dritten Spielkreis usw. ein. Fürfelt er aber eine 6, dann hat er direkt mit dem"Einwurf"ins Ziel, ins Tor, getroffen.
  • Ebenso hat der Spieler, auch die Möglichkeit, von drei weiteren Stellen innerhalb des Spielkreises unmittelbar"ins Tor zu treffen", braucht also nicht in jedem Falle die ganze Spielbahn zurückzulegen.
  • Die Spielchancen sind also im Gegensatz zu den bisher üblichen Spielarten nicht"starr", sondern bringen bedeutend mehr Abwechslung und damit Unterhaltung ins Spiel, als dies bei den bi herigen Methoden der Fall war.
  • Das ganze Spiel wird als "Fußball-Spiel" bzeichnet, da die Spielplättchen-aus Pappe nachgebildete kleine Fußbälle-wie beim echten Fußballspiel kreuz und quer über das ganse'spielfeld getrieben werden und die Spielregeln wenigstens teilweise denen des echten Fußballspieles nachgeahmt sind. Als"Ziel"gilt das "Tor"in der Mitte des Spielfeldes. Gewinner ist derjenige Spieler, der zuerst seine Spielmarken alle ins"Tor"gebracht hat, oder-falls zuvor eine bestimmte Spieldauer vereinbart wurde,
    wobei auch die Festsetzung einer"Halbzeit"möglich ist-der
    während dieser Zeit die meisten"Tore"geschossen, d.h. die meist@ Plättchen ins Tor (Ziel) gebracht hat.
  • Dabei sind auch vorhergehende Wetten (Toto) möglich.

Claims (1)

  1. Aus vorstehender Beschreibung ergeben sich folgende Patent-Ansprüche : Ein Würfel-Brettspiel mit Spielplan, dadurch gekennzeichnet, daß 1. die 200 Spielfelder in der Form einer ellipsenförmigen Spirale von einem am Rande des Gesamt-Spielfeldes gelegenen Punkt (Start) aus zum Tor (Ziel) in der Mitte führen, 2. die Spielregeln sich nicht aus einer wortreichen"Beschreibung", sondern ausschließlich aus leicht verständlichen Zeichen (Pfeilen uähnl.) ergeben, 3. die Spielchancen nicht ausschließlich in einem starren System vorgeschrieben sind, sondern die Möglichkeit besteht, z. Bo beim sogenannten'Aus"und dem darauffolgenden"EirMrurf", diese Chan- cen durch einen besonderen turf mit dem Würfel entsprechend der dabei gewürfelten Punktzahl zu beeinflussen, 4. nicht jeder Spielteilnehmer gezwungen ist, die ganze Spielbahr mit ihren 200 Spielfeldern zurückzulegen, sondern an dri ver-
    schiedenen-itellen die Möglichkeit hat, durch einen besonders günstigen Wurf unmittelbar ins Ziel (Tor) zu gelangen.
DE1951K0005214 1951-05-22 1951-05-22 Fussball-wuerfelspiel. Expired DE1640998U (de)

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Publications (1)

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DE1640998U true DE1640998U (de) 1952-07-17

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Family Applications (1)

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DE1951K0005214 Expired DE1640998U (de) 1951-05-22 1951-05-22 Fussball-wuerfelspiel.

Country Status (1)

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