DE1640254A1 - Kabelpruefeinrichtung zur Messung der Ionisationszuend- und Loeschspannung in bewegten isolierten Kabeln - Google Patents
Kabelpruefeinrichtung zur Messung der Ionisationszuend- und Loeschspannung in bewegten isolierten KabelnInfo
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- Testing Relating To Insulation (AREA)
- Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
Description
Dr. Ing. H. Negendcmlc
Dipl. Ing. H. Hauclc
Dipl. Phys. W. Schmitz
8 München 15, Mozartsir. 23
Tel. 5380586
General Cable Corporation
770 Third Avenue
770 Third Avenue
New York, M. Y. 10017/USA 5. September 196?
(Anwaltsakte H-
Kabelprüfeinrichtung sup Messung des?
Ionl8ations2ünd~ und Löschspannung. li
bewegten Isolierten Kabeln
Die Erfindung betrifft di© Herstellung von Kabein» Ihsbeason«
äare eine verbesserte Kabelprüfeinriohfcung .zur H@ss«jsg der
lonisatlonssünd- und Lösohspanaung in benagten leoUesten
Kabeln.
Das gewöhnliche Probleia bei der Herateilung ele-ktrleoher Kab©3.
beateht im Einsshluß eines Hohlraumes oder eines Fremdobjelctee
in der . stranggeeogene» Isolierung oder - syrischen den
übereinanderliegenden Sehiohten der Isolierung ösw. Ümiaantelung.
Untea? der tlektrischea Spannung erfolgen während: des
Gebrauehaa echn®!! Durchschlage. Z, B. wird das %n einem
Hohlraum eingeschlossene Gas ionisiert^ und d@F sieh daraus
ergebende Tonenbeschuß der Isolierung beeinbrächfcigfc diese
seh»1 und i'ührt häuf Ig zu isolationsschädeh· O&h&rhi&a® besondör»
in den letsten Jahren der Kabelprüfung erhöbt© Aufmerksamkeit
geschenkt, um solch® Fehler noch im Herstellerwerk aufzufinden, wo sie korrigiert werden können. Als Ergebnis
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wurden verschiedene Gerätetypen zur kontinuierlichen Prüfung von lonisationsentladungen in Kabeln entwickelt. Bines
dieser öerätetypen wurde in der US .Patentanmeldung No»
561.275 vom 2&, Juni 1966 unter dem Titel "Prüfung von elektrischen
Isolierungen" offenbart.
Im allgemeinen wird bei dieser Art von Prüfgeräten die Kabel
einer elektrischen Spannung ausgesetzt, deren Intensi-™
tat sich erhöht, während das Kabel durch da» Gerät bewegt
wird. Wenn die Spannung die zur Ionisierung des Gases in einem Hohlraum nötige Amplitude erreicht, so erzeugt der Durchschlag
einen meßbaren Impuls. Wenn die Prüfeinrichtung eo angeordnet
ist, daß sie eine Aussage über die Stellung des Hohlraumes beim Auftreten eines lonlsatlonsdurchschlages liefert,
so kann der Hohlraum ausgesondert werden und bei bekannter Intensitätsverteiiung die Durchschlagsspannung bestimmt*
werden.
Die Meßeinrichtungen der bekannten Prüfgeräte Jedoch besitzen
bestimmte Machteile, weiche die Vervendung der Meßeinrichtung
in Produktionsanlagen verhinderten. Sc werden z.B.
einige Meßanordnungen durch die Impulsform beeinflußt.
Die unvermeidlich verwendeten kapazitiven Ankopplungen
bewirken^eine Verzerrung der Impulsform und ein· deeentyreche
d· üngenaulgkeit. In anderen Meßanordnungen ergeben sich
nicht-lineare Frequenzgänge bzw. Klirrfaktoren, welche die
■'■"'■' - - 2 -
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BAOORIGINAl
praktische Anwendung unter Fertigungsbedingungen erschweren. ' ." . ■ ■ "■'""".-. - -- .- .-;"■
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine verbessert e KabelprOfeinrichtung zur Messung und Ortung, der Lage
von Ionisatlonsentladungen in solchen Kabeln zu schaffen.
Dabei soll ein Ionisationsfühler verwendet werden, dessen
Betrieb von der Amplitude des impulses, nicht aber von der
Form des Impulses abhängt.
Beim Durchlaufen durch d_en Fühler oder die Abt as t einrichtung wird, das Kabel einer veränderlichen Spannungsbelastung
ausgesetztf und dabei soll eine Meßeinrichtung das Verhältnis
der Impulsamplituden erfassen, wobei die Korrelation der so
bestlasten Verhältnisse linear auf die Stellung des Hohlraumes im Abtastgerftt bezogen wird und damit in einem linearen
Verhältnis zur Spannung steht, die am Kabel anliegt.
Die Aufgabe wird durch eine Kabelgrflfeinrichtung mit einem
Fühler oder/sonde gelöst,...die dadurch gekennzeichnet 1st,
daß dieser Fühler eine in seiner Mitte angeordnete; Hochspannungselektrode besitzt sowie ein erstes und ein zweites MeA-glied, die in gleichem Abstand von der Kochspannungselektrode
angeordnet sind, daß. eine Strömungsmittelkopplung mit den Hochspannungs- und den Meßelektrcden Kontakt macht, daß Mittel zur Aufladung der Hoehepennungselektroüe Kit einer hohen
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Wechselspannung vorgesehen sind, daß eine Kondensatorensäule
zwischen die Meßelektroden geschaltet ist, wobei die Kondensatorensäule über einen Mittelabgriff an die
Hochspannungselektrode angeschlossen ist, daß ein Spannungsteiler mit einem ersten und einem zweiten Abgriff vorgesehen
ist sowie ein erster Verstärker für ein von der ersten Meßelektrode abgeleitetes Signal, das nach der Verstärkung
mit positivem Vorseichen an die erste Klemme des Spannungsteilers gelegt wird, daß ein zweiter Verstärker zur Ableitung
eines Signals von der zweiten Elektrode vorgesehen ist, wobei dieser Verstärke).' das Signal um den gleichen Faktor verstärkt
wie der erate Verstärker, wobei dieses Signal mit negativem
Vorzeichen an die zweite Klemme des Widerstandes angelegt wird/ und daß schließlich Mittel zur Bestimmung der Lage
des Amplitudennullpunktes am Spannungsteiler vorhanden sind.
Bei einem bevorzugten Ausführungübelspiel der Erfindung besteh'c
die Koronasonde oder Abtastvorrichtung aus einem langen,
mit Flüssigkeit angefüllten Xörper, welchen das Kabel durchläuft. Die Keßelektroden sind Jeweils an einem Ende des
langen Körpers montiert, und die Kcndensatorensäule erstreckt
sich zwischen ihnen längs dee langen Körperteile. Die mit Flüssigkeit angefüllte Sonde steht über einen elektrischen
Kittelsbgriif und dl· Hochspannungselektrode mit einer Hochspannungsquelle
in Verbindung.
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BAD ORIGINAL
Bei einer in einem Hohlraum der Kabelisolierung stattfindenden
Koronaentladung wird ein In»pul€ kapasi'civ an die
Kondensatorsäule gekoppelt und damit an die Meßelektrcden
an jedem Ende der Säule. Die Impulssignals einer jeden Meß-2lektrods
werden gleiohermaüen verstärkt, und dsr Ausgangsimpuls
der einen Keßeiektrods erfährt 3 ine Phasenumkehr.
Bio verstärkten Signale werden dann parallel an einen Spannungstellerkreis
im gleichen Abstand angelegt. Das VerhSltni3
der am Spannunga^eilerkrelB parallel anliegenden Signale
kann durch die Anzahl von Plip-Flop-3chaltungen bestimmt
werden, die bei .jeder Messung ausgelöst werden. Die Anzahl
der arbeitenden Plip-Plopa wird Kweekmäßigerweise durch ein»
Summ-siiBchaltung gemessen, deren Ausgangsspannung direkt auf
die Ansahl der arbeitenden Flip-Flops bezogen ißt. Durch diese
Keßanordnung abeho die Ausgangsspannung Im linearen Verhältnis
I'.mc Stellung des Hüh^-aums in der Kafceliiiolisrung in«
ü.-b dor Sende, .v^nn sin D^rohsuhlag auftritt.
:>.;niit liesm di-s IVt gi>
J-js HöhlrauRW innspiialb der- Sonds
beatinaitt wanden, »rctlursh dia Behebung des Kafealäafekts erwii^d.
Ebenso leicht ist aueh die Aniplitude dsr
ung su fcastinmsn.
Dia Erfindung und die mit ihr es-Kielbarar. Vorteils werden
ira folgenden an Hand dsr Zelcnmvngen assöhriäben= Es zeigen:
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'ig· S dt· eohwutilohnung einer Schaltung sur Messung
der Koronazünd- und UJtohsptnnung.
Pig. 2 ein Diagram! zur näheren Erläuterung dar Erfindung,
wobei
Pag. 2& «Ine Zeichnung der Spannurigeteilerkreioe lsi; und
?ign. 2b, c und d Vektor endiagramne der Spannungaver teilung
Am Spannungstelllcrwls unter v-uräohiediiri'm Betriebsbedingungen
darateilen.
In Flg. 1 ist das Kabel 1 gezeigt, das aus dem Mitfccilleiter·
2 und der auf ihm aufgebrachten Isolierung 3 besteht. Das Kabel wird duruh die Kcronaaonde Ln d&:» durch um ι ?f«il 4 &ngrjzoigtcn
Hinhtuag beifegs, In der Koronaabhaafc^inrlchcung
wird eiiv? üoühaparuiung übe? die Sekundärwicklung; £ 4a.) Ti'ansfcrmatoro
7 an die elektntech zentrierte Elektrode ο ang'ilegr,
Die an Kasee geschlossenen Elektroden 10 befinden sich an je·-
dds Eiide der Sonde^ und diese ist mit der Flüssigkeit ii angefüllt.
Somit befindet eich die Kabelisolierung unter der Belaetnng
einer elektrischen Spannung, yobei diößö Belastung
vom Wert Hull &n Bingang der Sonde auf einen Maximalwert au
Mittslpunkt (bei dar Elektrode 8) ansteigt, um dann wieder
auf Null am Ausgang absofallen. Die Sonde kann in der üblichen
Weise als ein langer röhrenförmiger alt Flüssigkeit an-
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1254
Körper gebaut sztMen, dessen Elektroden 8 und
10 konzentrisch angeorän&t m&w\ und sieh in Kesiiakt nit
der in der Sonde Mithtltoiien Flüssigkeit befinden. &n jeder Sonde sind die MeSeS.®kts"oden 12 und i3 vorgesehen« Die -Me&elektrcden sind norffiele^weise konzentrisch mm Hefe angeordnet^ mit d«r Flüssigkeit k&p&sifciv gekoppelt un&
stehen über dl« Flüssigkeit auch mit dein Kabel in Uepasitirer Ankopplung. Eine Kondensatorefiule aus einer An&ahl von
Kondensatoren I^ erstreckt eieh länge der gesaraten Sesiö® ußd
tat über den Mittelabgriff u<sv Hochspannung®®i@ktr©d@ © nit
dieser und an den Enden der Sona® reit 6sn Hefelektroden 12
und 13 verbunden ist. In einigen Auaffthrungsbeiepielen können die SCe&elektroden IS und 13 bei dar angelegten
quenc Ober äie RC-GlieöeF 23 wad 2$ an Masse
sein, um als Möf.aeelektfeö©^ s<a dSiSBen, ^ob©i as©
10 entfallen kennen»
Es sei E. B. angenonnen, da» bei einer Entfernung χ von der
Hochspannungelektrode 8 ein Hohlraum 15 in der Isolierung
besteht. Die am Hohlraum anliegende elektrische Spannung sei genügend hoch, um in dieser Lag· eine Koronaentladung aussulösen, wobei der Entladung«Impuls aber die Kapazität 16 der
Isolierung und die KapasitSt 17 der Flüssigkeit an die Kondensatorsäule abgegeben wird.
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Der Impuls der Wellenform 19 durchlauft die Kondensatorsfiul· und erscheint an den Meßelektroden 12 und 13 in Form
der Impulse V. und Vß. Zwischen den Impulsen V. und V» ergibt sich eine Amplitudenänderung in Abhängigkeit von der
Impedanz der Kondensatorsäule, wodurch diese Amplltudenänderung auf die Lage des Hohlraumes beeogen 1st. Ebenso ergibt sich eine Änderung der Impulsform, jedoch beeinflussen
Änderungen der Impulsform bei der erflndungsgem&ßen Schaltung dl« gewünschte Messung nicht. Die Meßsonden 12 und 13
sind über die RC-Qlieder 23 und 24 an Masse geschlossen. Gegenüber der NetBfrequens sind die RC-Glieder niederohmig,
so daA die an der Hochspannungselektrode 8 anliegende Spannung hauptsächlich an der Kondensator&äule abfällt.
Die Besiehung «wischen dem Verhältnis der Axnplitudenspitsen
der Spannungen VA und Vg als Anzeige für die Lage des Hohlraumes und die Werte der Schaltkreiselemente werden durch
Gleichung 1 dargestellt.
Gleichung 1:
V8p
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wobei Ap s Verhältnis der Amplltudenspltsen
VA * Amplitudenspitse VA
Yg « iiraplitudsnapitze Vß
C5 * Kapasltät der Säule C5 (Pig. i)
C? « Kapasifcät von C2 (Fig. 1}
st s Abstand χ (Fig. 1)
^ β Abstand /(Fig. 1)
Ableitung der Gleichung % wird nicht gegeben, ü& sie
bereits verbekannt ißt, z.B. in der angesogenen
meldung No, 5β1·275»
Sparmungsisipula« 7,, V- an d«n Maßel©ktroden 12 und 13
durch gleichartige Kanäle A und B weitsrverarbeit«.4;,
van den&n jedar einen lio^hpaß 25C, 25B3 einen Vorverstärker
26ä3 269,..-.eine eieiehrlchteretufe 2?A, 2?B sowie einen Verstärker
28ä, 28b enthält. Der Hcchpaä wurde sur F3.lterung
von Natzfx'equensfliristreuuiigen vorgesehen. D»r Vorverstärker
verstärkt daa Signal. Dar Gleichrichter schaltet die negativen
Spannungsanteile aua. Dia Verstärker 28A und 28B verstärken die entopreöhenden Signale in den Kanälen A und B. Das
SjLgnsii im Kanal B wird Jsdoah umgekehrt. Das positive Au»~
gangaeignal V.1 de» Kanal» A und das negative Ausgangesignal
V8* des Kanals B wird von den Belastungswiderständen 35 und
36 abgegriffen und an den Spannungstellerkreis 29 angelegt.
~ 9 -00988A/Q5 73 bad
Vß1 und Vg* werden in den entsprechenden Kanälen ura den
gleichen Betrag verstärkt und stehen somit mit den gleichen Paktoren ira Verhältnis zu V. und VU. Da durch dia Suhaltungsbedingungen
die Spannung V^1 positiv und die Spannung V3 1
negativ ist, ergibt sich durch das Anlegen der Spannung
an die Spannungstellerschaltung Rg, R5 und R^ eine Spannungsverteilung
an Rr* die sich von einem positiven Potential
an der Klemme 3o bis zu einem negativen Potential an der
Klemme 32 verändert* wenn Rg »» R^ ist. An einer Stelle x1.
(vom Kittelabgriff des Widerstands ausgehend) ergibt sich
ein Übergangspunkt, wo die Amplitude der Spannung Null ist,
da sieh dort ihr© Polarität von positiv zu negativ ändert. In Ausdrücken dar Konstanten der Spannungstellerschaltung
wird das Spaxmungsverhältnis der angelegten. Spannung durch
die Gleichung 2 wiedergegeben.
Gleichung 2:
R2
V ' V ΪΓ
B ρ Bp n2 + . xf
wenn R1- R-, und
tföbei ii D « SpannungsverhKltnis im
V. · « Amplitudenspltzö der Spannung VA*
- 10 -
00988A/0573
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x* * Abstand x' (Fig. 1)
κ Abstand 0 (Fig. i)
daß, wenn der Faktor (Gleichung 2} gleich de« Faktor
«5
(Gleichung 1) gemacht wird, eine Kessung des Verhältnisses γγ eine Aussage über das Verhältnis \- lie-
fert. Somit kann durch eine Bestioaung der Lage des Obergangs
punktes die Lage des Hohlraumes in der Sonde sur Zeit des^
lonisationsdurchsohlages festgestellt werden. Infolge des
linearen Verhältnissee swischen der Mefischaltung und der Span
nungsverteilung in der Sonde kann die Lage des Obergangspunktes an Widerstand Rc direkt sur Ionisationssündspannung in
Besiehung gebracht werden, Durch eine Richtungsumkehr der Bewegung des Kabels kann die Ionisationslöschsp&nnung festgestellt werden.
Zur Ortung des übergengapunktee an Re Und daxlt tür Bestieaung dels AbatarwJce x» 1st eine Ansah! von Flip-Flops 33a - s
an dor einen Hälfte dee WlderafcarwlüB R1. in gleichen Abständen
angeordnet. Die Plip-Plops brauchenlediglich an
der einen Hälfte des Widerstandes FU angeordnet zu wessen.,
da eich die Lage doe Nullpunktes unter d«n fcngagebeiaen Bedingungen niemals in die andere Hälx'fce de ο Widerstandes
verschieben kenn (d.h. V. T positivj V5 1 negativ).
Dia Flip-Fl©p«3chaltungen sind von der Üblichen Bauart and
ers«ng&« »in bestimmte« Ausgangesignal, wennsie angeschaltet wös"S©r. In der Schaltung der Pig» 1 werden die Flip·»
Plops durch ©in positives EingangsβIgnal angeschaltet. Somit
werden alle Flip-Flop» auf der positiven Seite des übes*
gängapunktes be&ufaohlagti und die Flip-Fiopa der negativ
«erdenden Seite des übergangcpunktes bleiben abgeschaltet;,
um eine An&eige der Lage des üüergangspunktee zu lleTevn.
Me Verochiebunß dea übergangspunkteo irr» Wldsrstand ~RK ist
in Pig. 2 dargestellt, dio Xm folgenden r»fihsr besprochen
wird.
Die Fig. 2 boatehfc aus sichreren ünterfiguyen. Xn Fig. 2a
Bind der SpaiuiungBteilerkyois und die Spannungen V\ ' und V„'
gezeigt. Die Fign. 2b, e und d «eigen die Verschiebung der
Hullage am Widerstand Rg für verschiedene Verhältniss« sswischen
den Amplituden der Spannungen V. und V-.
Im Beispiel der Flg. 2b 1st der Fall gezeigt, In dost die
~ 12 -
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Spannung V^1 gleich 1st der Spannung Vß'. Wenn dae Verhältnis V. : V„ gleich 1 oder weniger als 1 1st, dann
fällt die Hullage mit dem Mittelpunkt des Widerstandes
R- zusammen. Somit bleiben die Flip-Flops 33 der Pig. I,
die durch ein positives Signal angeschaltet «erden, abgeschaltet .
In Pig. 2c 1st die Amplitude von VA größer als die Amplitude von Vg. In diesem Pail verschiebt sich der Kulipunkt
um κ Einheiten*v<m Mittelpunkt. Die Flip-Plops N1 liegen
dann an elnexpoaitlven Spannung und werden angeschaltet.
In Fig. 2d 1st der Zustand geneigt, In welchem die Flip-Flops Ng ausgelöst werden.
Weiter ist in den Plgn. 2b - d gezeigt, daß die Verstärkung
von V. und Vß keine Rolle spielt, wenn diese Spannungen
gleich sind. POr den Fachmann ist es auch offensichtlich, daß die Form der Isnpulse in den einzelnen Kanfllen keinen
Einfluß auf die Endmessung des Verhältnisses besitzt, das
zwischen diesen Kanälen besteht.
Eine Zählung der angeschalteten Plip-Plops erfolgt zweckmäßigerweise durch das Summierglied der Flg. 1. Zu diesem
Zwecke sind die Flip-Flops an den gemeinsamen Belastungswiderstand 36 angeschlossen. Da der Stromfluß durch jeden an-
009884/0573 ^0 owelNW-
geschalteten Flip-Flop im wesentlichen gleich lot, 1st die Amplitude der am Widerstand 36 anliegenden Spannung
gleich der Anzahl der ausgelosten Flip-Flops, wio dies
durch die Wellenform 37 angezeigt wird.
Somit steht die Amplitude das Ausgangsimpulses 37 im linearen Verhältnis der Lage dos Übergangspunktes und steht
damit In linearer Besiehung sowohl zum Abstand χ des Hohlraumes beim Durchsehlag als auch eur AuslSsespannung für
den Zonlsatlonsdurchsehlag.
Das direkte lineare Verhältnis erleichtert die Anwendung der Erfindung auf Fertigungseinrichtungen. Der Ausgang kann
mit einem Meßgerät 39, einem Ossillographen 40 und über sine Wahlschaltung Al an die Alarmeinrichtung 42 bzw. an den
Schreiber k3 angekoppalt werden.
Die Wahlschaltung gestattet die Wahl der Spannungsamplitude, welche die Alarmschaltung auslöst. Wenn somit durch die
technischen Daten des Kabels ein Spannungspegel festgelegt wird, unter welchem keine lonisationsentladungen auftreten
dürfen, so kann die Wahlschaltung so eingestellt werden,
daß sie den Alarmkreis nur dann beaufschlagt, wenn Xonisa« tionsentladungen unterhalb des eingestellten Spannungspegels
auftreten. Die Alarmeinrichtung kann die Kabelbewegung an-
- i* -009884/0573
halten oder sine Einrichtung aur Eannseichnung des Kabele
*.iianösen, \y,n die Reparatur si: arXea
n.- Aufsei thnung der loräiea-iitSäifsenftiaätmgsn ^ähTsna der
τ> -?;la Scfex>©5,bgarä«·. "»yr^iaMst wei?öoia. istid
ksan für "/S-suelle übisi.-u&chwng elxigseefeufc
. istid sis Oe
r d?Bi v^rutehenden Ausfüh^ar.göböispisl sind aucii noch
ft raögli.eh, ohne den Rahissii dsr Epi'isiSung sm
- 15 -
00 988 U /0573
Claims (1)
- General Cable Corporation Third AvenueHew lor*. H.Y, 10017 /PSA 5. September 1967(Amraiteakte M-167)Patentansprüche1. Kabelprüfeinrichtung mit einer Sonde, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde In ihrem Mittelpunkt eine Hochepannungselektrode (8) besitzt sowie eine erste und eine zweite MeAelektrode (12, 13), die in gleichen Abstanden zur Boohspannungselektrode (8) angeordnet sind, durch flüssige Kopplungemittel (11)» welche mit der Hoch* apannungselektrode (8) und den MeAelektroden (12, 13) in Kontakt stehen, Mittel (7) zur Besohickung der Hocbepannungselektrode (8) mit einer hohen Wechselspannung, durch eine alt den Meßelektroden (12, 13) gekoppelte Kondoneatorsflule (1*0, deren Mittelabgriff an die Hochspannung*- elektrode (8) angeschlossen ist, durch einen Spannungsteiler alt einer ersten und einer zweiten Klemme (30, 32), durch einen ersten Verstärker (28A) zur Verstärkung eines ▼on der ersten Meßelektrode (12) abgeleiteten Signales sowie zur Ansteuerung der ersten Kiemne (30) des Spannungsteilers (Re) mit dem verstärkten positiven Signal, durch009884/0S73BADOBiQlNALeinen «weiten Verstarker (28B) sur Verstärkung des von der «weiten MeAelektrode (13) abgeleiteten Signals um den gleichen Paktor wie das durch den ersten Verstärker (28A) verstärkte Signal und sur Ansteuerung einer «weiten Klemme (32) des Widerstandes (Re) mit einem negativen Signal und schließlich durch Mittel (33) «ur Bestimmung der Lage des Nullpunktes der Amplitude an Widerstand (Rc)·2. Kabelprüf einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da* die erste MeAelektrode (12) fiber eine erste Kapasit&t (16) an Masse geschlossen iet, die «weite Me»elektrode (13) über eine «weite Kapasit&t (17) an Masse liegt, ein erster Verstärker (28A) über einen ersten Widerstand (R2) mit der ersten Klemme (30) des Spannungsteilers (R-)und verbunden 1st ein «weiter Verstärker (28B) über einen zweiten Widerstand (R^) an die «weite Klemme (32) des Spannungsteilers (R5) angeschlossen ist, wobei das Kapasitfitsverhältnls der Kondensatoreäule (ii) «ur Kapasität des ersten Kondensators (16) gleich ist dsm Verhältnis des ersten Widerstandes (R2) sum Widerstand des Spannungstellers (R5).3* Kabelprüfeinrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» da* eine Ansahl von Flip-Flops (33) an den Spannungsteiler (R5) widerstandsmlAig in gleichen Abständen ange~009884/057116A0254schlossen sind, wobei jeder Flip-Plop durch ein positive» Signal an Spannungsteller (Re) ausgelöst wird, sowie durch Mittel (36) gum Zflhlen der Anzahl der angeschalteten Flip-Flops, wenn ein Signal durch die erste und zweite Meßelektrode (12, 13) abgegriffen wird.4. Kabelprüfeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn-Belehnet, daß die Flip-Flops (33) zwischen der zweiten Klenme (?2) und dem Mittelpunkt des Spannungsteilers (Re) an diesen angeschlossen sind.5> Kabelprüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verstärker (28A) einen ersten Hochpaß (25A), einen ersten Vorverstärker (26a), einen ersten Gleichrichter '27A) zur Löschung der negativen Signale, sowie einen ersten Kraftverstärker (28A) besitzt, und dadurch, daß der zweite Verstarker (28B) aus einem zweiten Hochpaß (253), einem zweiten Vorverstärker (26b), einen zweiten Gleichrichter (27B) zur Löschung der negativen Signale und einen zweiten Kraftverstärker (28b) zur Verstärkung dieses Signal» sowie zur Bekehrung seiner Polarität besteht.6· Kabelprüf einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, da* dl· Zähleinrichtung au» einen üblichen Belastung»·009884/0573 BAD ORiQtNALwiderstand (36) besteht, der alt «Ilen Flip-Flop» verbunden 1st und der MIttel sar Nessung der Amplitude des Signals uefaÄt, u* davit die Ansehl der angesehalteten Flip-Flops (33) tu bestiegen.7. Kabelprtlf einrichtung nach Anspruch fi, dadurch gekennseiohnet, daft an den genelnsasen Belastungswlderstand (36) eine Heftelnriöhtung (39) sun Abgreifen eines ta Belaetungsviderstand anliegenden Signalee angeschlossen ist, und dal Sehaltnlttel (kl, 42, Ij^ welche auf das abgegriffene Signal sur Erzeugung einer Anseige seiner Amplitude ansprechen j vorgesehen sind«009884/0573
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