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DE1227731B - Pruefvorrichtung fuer Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Pruefvorrichtung fuer Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE1227731B
DE1227731B DEU10361A DEU0010361A DE1227731B DE 1227731 B DE1227731 B DE 1227731B DE U10361 A DEU10361 A DE U10361A DE U0010361 A DEU0010361 A DE U0010361A DE 1227731 B DE1227731 B DE 1227731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
internal combustion
capacitor
current
test device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU10361A
Other languages
English (en)
Inventor
James A Umbarger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE1227731B publication Critical patent/DE1227731B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines
    • F02P17/12Testing characteristics of the spark, ignition voltage or current
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines
    • F02P2017/003Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines using an inductive sensor, e.g. trigger tongs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Prüfvorrichtung für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Prütvorrichtung für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen und geht aus von einer Vorrichtung mit einem Zündstromme wandler mit Primär- und Sekundärwicklung, dessen Sekundärwicklung mit einem Kondensator und einer Diode zu einem Meßkreis geschaltet ist.
  • Die Verwendung induktiver Impulsgeber oder Zündstromme wandler für Prüfvorrichtungen für die Zündanlage von Brennkraftmaschinen ist seit längerer Zeit bekannt. Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen (deutsche Auslegeschrift 1090 032) muß eine elektromagnetische Fühleinrichtung so angeordnet werden, daß sie mit der Kurbelwelle oder einem mit der Kurbelwellendrehzahl umlaufenden Bauteil der Brennkraftmaschine zusammenwirkt. Man erhält zwar bei dieser Vorrichtung auf einem Elektronenstrahloszillographen eine sehr genaue Anzeige des Verlaufes der Zündspannung in Abhängigkeit von der Zeit. Ein solches Gerät steht jedoch nicht immer zur Verfügung und ist auch in der Anschaffung zu teuer für z. B. einfache Tankstellen, die jedoch ebenfalls häufig angefahren werden, um feststellen zu lassen, ob der unruhige Lauf der Brennkraftmaschine nicht einen Zündkerzenwechsel oder wenigstens eine Reinigung der Zündkerzenelektroden zweckmäßig erscheinen läßt.
  • Ähnliches gilt auch für ein elektronisches Zündverteiler-Prüfgerät (»Elektronik«, 1961, Nr. 3, S. 72), das ebenfalls zwar den genauen Spannungsverlauf beim Zündvorgang festzustellen gestattet, aber kompliziert im Aufbau und damit teuer ist.
  • Schließlich gehört zum Stand der Technik ein transistorbestückter elektronischer Drehzahlmesser, für dessen Verwendung auf der Welle der Brennkraftmaschine ein Magnet anzubringen ist, der induktiv abgetastet wird (»Elektronik«, 1957, Nr. 10, S. 307/308). Für ihn gilt ähnliches wie oben zu den beiden anderen zum Stand der Technik gehörenden Geräten ausgeführt wurde.
  • Die Erfindung will ein Prüfvorrichtung für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen schaffen, die einfach im Aufbau und billig in der Anschaffung ist und es auch verhältnismäßig ungeübten Personen ermöglicht, wenigstens grob die Funktion einzelner Zündkerzen zu überprüfen, ohne daß dazu Um-oder Anbauten an der Brennkraftmaschine erforderlich sind.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Sekundärwicklung des Zündstrommeßwandlers um einen Ferritring gelegt ist, der über das Zündkabel schiebbar ist, das als Primärwicklung dient. Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1 ein schematisches Schaltbild einer vereinfachten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung und in F i g. 2 ein schematisches Schaltbild einer etwas komplizierter aufgebauten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung.
  • Die Zündkerze 1 der Zündanlage einer Brennkraftmaschine weist im Abstand angeordnete Elektroden 2 und 3 auf, über die periodisch ein Zündfunken von sehr kurzer Dauer überspringt. Die Zündkerzenelektroden 2 sind lösbar jeweils an ein Zündkabel 4 angeschlossen, welches zu einem Kontakt 5 führt, der einen Teil eines üblichen Zündverteilers 6 mit einem Kontaktfinger 7 bildet, welcher nacheinander mit jedem der Kontakte 5 in Eingriff kommt. An dem Kontaktfinger 7 ist eine Hochspannungsleitung 8 angeschlossen, welche in üblicher Weise an die Sekundärwicklung einer nicht gezeichneten Zündspule bekannter Bauart angeschaltet ist.
  • Aus den F i g. 1 und 2 erkennt man einen Reihenkreis 9 mit einem Gleichrichter 10, einem Kondensator 11, einer Induktionsspule 12 und einem Ringmagnetkern 13 sowie einen Meßkreis, der parallel zu einem der Elemente dieses Kreises geschaltet ist und zur Anzeige der in diesem Kreis vorhandenen Impulse dient. Dieser Meßkreis besteht bei der Ausführungsform nach F i g. 1 aus einem Kopfhörerpaar H, das parallel zum Kondensator geschaltet ist. Man kann jedoch auch eine andere Anzeigevorrichtung verwenden. Bei der Vorrichtung nach F i g. 1 werden entweder der Hochspannungsdraht 8 oder ein oder mehrere Zündkabe14 von dem zugeordneten Teil getrennt, durch den Kern13 geführt und dann wieder an den entsprechenden Teil angeschlossen. Dies kann ersichtlich auch von ungeübter Hand vorgenornmen werden. Nach der Zeichnung verläuft ein Zündkabel 4 durch den Kein 13. Nach dem Anlassen der Brennkraftmaschine führt das Auftreten eines Funkens an den Elektroden 2, 3 der Zündkerze 1 zu einem Stromirnpuls im Kabel 4. Die Dauer dieses Zündstromes ist außerordentlich klein, jedoch begleitet trotz der kurzen Dauer des Zündstromes jeden Zündimpuls ein üblicher Anstieg und Abfall des magnetischen Flusses, wobei der Kern 13 sowohl dem Anstieg als auch dem Abfall des magnetischen Flusses ausgesetzt ist.
  • Da der Kern 13 aus einem rasch magnetisierbaren Material, wie dem als Beispiel genannten Ferrit, besteht, induziert der von den Stromimpulsen im Kabel 4 hervorgerufene magnetische Fluß eine Spannung in der Wicklung 12. Da die Wicklung einen Teil eines geschlossenen Stromkreises bildet, fließt in diesem Kreis ein induzierter Strom und führt damit zur Aufladung des Kondensators 11. Beim Aufhören des induzierten Stromes im Kreis 9 entlädt sich der Kondensator und führt zu einem hörbaren Signal im Kopfhörer. Dieses Signal zeigt das Vorhandensein eines Zündstromimpulses an. Zündet die zu prüfende Zündkerze langsam genug, dann hört sich das Signal als Knallen oder Klicken an, und es lassen sich die aufeinanderfolgenden Signale zählen, wobei der Kopfhörer als Gehbrtachometer dient.
  • Die Größe des Kernes 13 läßt #;ich ändern.. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß bei Verwendung von WO(3)-Ferrit zufriedenstellende Ergebnisse mit einem Kern erzielt werden können, dessen mittlerer Durchmesser bei etwa 25 rnm liegt, während die Querschnittsfläche etwa 0,32 cm2 beträgt.
  • Der Kreis 9 nach F i g. 2 entspricht dem Kreis 9 nach F i g. 1 und enthält den Gleichrichter 10, den Kondensator 11 und die Wicklung 12 um den Kern 13. Bei der in F i g. 2 wiedergegebenen Ausführungsform sind jedoch diese Bauelemente in einem Gehäuse 14 montiert. Infolgedessen müssen elektrische Anschlüsse aus dem Gehäuse herausgeführt werden, um die Vorrichtung an den Zündkreis ankuppeln zu können. Die Ankupplungseinrichtung kann beispielsweise aus einem Ring oder Ringkern 13 a entsprechend dem Kern 13 bestehen, wobei einige Drahtwicklungen unter Bildung einer Spule 15 auf diesen Kern aufgewickelt sind. Die Enden dieser Spule 15 sind durch Drähte 16 an einen Teil 17 eines aus zwei Teilen bestehenden Trenn- und Wendeschalters 17a angeschlossen. Ein Teil 18 dieses Schalters 17 a enthält ein ähnliches Paar von Leitungen 19, welche in das Gehäuse 14 führen und an die Enden einer Spule 20 angeschlossen sind, die mit der Spule 15 identisch und auf den Ring 13 aufgewickelt ist. Die Spule 20 und die Spule 12 bilden zusammen mit dem Kern 13 im wesentlichen einen Transformator. Die Anzahl der die Spule 12 bildenden Wicklungen kann schwanken, jedoch haben sich 50 Drahtwicklungen von Drahtgrößen der Nr. 20 bis 40 als zufriedenstellend erwiesen. Die genaue Anzahl der Wicklungen hängt von den Eigenschaften der verwendeten Bauelemente ab und ist durch den Fachmann ohne Schwierigkeiten wählbar. Diese Anordnung entspricht im wesentlichen derjenigen nach F i g. 1. Es ist lediglich die Sekundärspule 12 mit der Wicklung 20 durch den Ringkern 13 elektrisch gekoppelt und die Spule 20 mit der Wicklung 15 durch die Leitungen 16, 19 und den Schalter 17a elektrisch verbunden. Wird dann beispielsweise ein Zündkabel 4 durch den Kern 13 a geführt und unter den Zündstrom gesetzt, dann ergibt sich ein Stromimpuls kurzer Dauer in dem Kabel 4 bei jedem Auftreten eines Zündfunkens an der entsprechenden Zündkerze. Damit wird ein Stromimpuls im Kreis 9 über die Kerne 13 und 13 a und ihre zugehörigen Teile induziert.
  • Der Gleichrichter 10 ist bei den Schaltungen nach den F i g. 1 und 2 ein Einweggleichrichter, so daß der Kondensator nur bei Stromfluß in einer Richtung aufgeladen wird. Infolgedessen hat der Ladestrom eine wesentliche Größe nur dann, wenn der Gleichrichter richtig bezüglich der Stromrichtung des durch das Kabel 4 fließenden Stromes gepolt ist, sobald ein Zündfunken an den Enden der zugehörigen Zündkerzen auftritt. Bei der Entladung des Kondensators 11 wird ein Stromimpuls zur Impulsanzeigevorrichtung geführt und weist eine Größe und Dauer auf, die von der Kapazität des Kondensators 11, der Anzahl der Windungen in der Spule 12, der Leistung des Gleichrichters 10 und den elektrischen Eigenschaften der anderen Teile des Kreises abhängt.
  • Bei der in F i g. 2 wiedergegebenen Ausführungsform enthält der Meßkreis einen Induktionstachometer zum Messen der Frequenz des Auftretens des Funkens an einer oder mehreren Zündkerzen und damit zur gleichzeitigen Anzeige der Drehzahl der Brennkraftmaschine. Dieser Tachometerkreis enthält einen Verstärkertransistor 26, dessen Basis an eine der Klemmen des Kondensators 11 angeschaltet ist, während der Emitter an die andere Klemme des Kondensators 11 über einen Begrenzungswiderstand 27 gelegt ist, welcher den dem Transistor 26 zugeführten Strom auf einem sicheren Wert hält und die Dauer des Impulses streckt. Der Ausgang des Transistors 26 wird einem anderen Transistor 28 zugeführt, der als Schalttransistor wirkt. Das Ausgangssignal des Transistors 28 wird den Klemmen einer Impulsanzeigevorrichtung 29 zugeführt, die bei der wiedergegebenen Ausführungsform als Gleichstrommilliamperemeter ausgebildet ist, welches die Geschwindigkeit anzeigt, mit der die Impulse auftreten.
  • Ein Teil des Meßkreises wird durch eine eine konstante Spannung aufweisende Batterie 30, einen Widerstand 31 und einen Kondensator 32 gebildet. Der Kreis enthält ferner einen Belastungswiderstand 33, einen Nebenschlußkondensator 34, welcher jede Möglichkeit des Streuimpuslaustritts beseitigt. Im wesentlichen die gesamte Spannung der Batterie 30 erscheint am Widerstand 31 jedesmal dann, wenn der Transistor 28 leitend wird und der Kondensator 32 entlädt. Der Kondensator 32 wird durch die Batterie 30 über den Widerstand 31 und das Anzeigegerät 29 aufgeladen und entlädt sich, wenn der Transistor 28 leitet. Da die an der Batterie 30 auftretende Spannung im wesentlichen konstant ist und da die Werte des Widerstandes 31 und des Kondensators 32 konstant sind, haben die zum Anzeigegerät 29 zugeführten Impulse im. wesentlichen konstante Größe, ohne Rücksicht auf Schwankungen in der Größe des Zündstromes. Somit besteht der dem Meßgerät 29 zufließende Strom aus einer Reihe von im wesentlichen gleichen gleichgerichteten Impulsen, die beim Aufladen des Kondensators 32 auftreten. Das Aufladen des Kondensators 32 erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die proportional der Drehzahl der Brennkraftmaschine, in der die Zündfunken auftreten, ist, wobei das Meßgerät als Tachometer zur Feststellung der Drehzahl dieser Brennkraftmaschine dienen kann.
  • Um eine umgekehrte Auslenkung des Zeigers des Meßgerätes 29 während der Entladung des Kondensators 32 zu verhindern, ist ein Einweggleichrichter 35 an seine Klemmen angeschaltet, wie die Zeichnung erkennen läßt. Um ein Entleeren der Batterie 30 während der Nichtbenutzung der Vorrichtung zu verhindern, kann man mit einem Schalter 36 die Batterie vom Meßgerätekreis abschalten.
  • Die in F i g. 2 wiedergegebene Vorrichtung enthält vorzugsweise einen Vorspannungskreis mit einer niedrige Spannung liefernden Batterie 37 und einem Widerstand 38. Dieser Widerstand verbessert die Wirkungsweise des Anzeigegerätes 29 bei hohen Umgebungstemperaturen durch Verhinderung von Stromfluß vom Kollektor des Transistors 26 außer beim Auftreten eines Impulses. Ein Widerstand 39 ist dem Transistor 28 in ähnlicher Weise zugeordnet, um einen Stromfluß zu verhindern, außer wenn ein Impuls auftritt. Ein Schalter 40 kann im Kreis der Batterie 37 liegen, um ein Entleeren der Batterie bei Nichtbetrieb der Vorrichtung zu verhindern.
  • Durch Verwendung eines Einweggleichrichters, beispielsweise des Einweggleichrichters 10, bildet die erfindungsgemäße Vorrichtung eine wirkungsvolle Polaritätsanzeige, da nur eine Polarität des Stromes eine wirksame Spannung am Kondensator 11 erzeugt. Stellt sich beim Betrieb der Vorrichtung heraus, daß die Polarität des im Sekundärkreis induzierten Zündstromes entgegengesetzt zu der gewünschten Polarität ist, dann werden die Teile 17 und 18 des Umschalters 17a umgekehrt, wodurch vermieden wird, daß irgendwelche Änderungen in irgendwelchen anderen Teilen der Vorrichtung oder in der Zündvorrichtung selbst gemacht werden müssen. Falls es erwünscht sein sollte, die Vorrichtung ohne Rücksicht auf die Polarität arbeiten zu lassen, dann kann der Einweggleichrichter10 durch einen Vollweggleichrichter üblicher Bauart ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Prüfvorrichtung für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen mit einem Zündstrommeßwandler mit Primär- und Sekundärwicklung, dessen Sekundärspule mit einem Kondensator und einer Diode zu einem Meßkreis geschaltet ist, d a - durch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (12) des Zündstrommeßwandlers (9) um einen Ferritring (13) gelegt ist,. der über das Zündkabel (4) schiebbar ist, das als Primärwicklung dient.
  2. 2. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Kopfhörers (H) als an sich bekanntes Mittel zur Impulsanzeige. 3. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Strommeßgerätes (29) als an sich bekanntes Mittel zur Impulsanzeige. 4. Prüfvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgerät (29) in Umdrehungen pro Zeiteinheit kalibriert ist. 5. Prüfvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der über das Zündkabel (4) zu schiebende Ferritring (13 a) mit einem zweiten Ferritring (13) gekoppelt ist, der die Sekundärwicklung (12) des Zündstrommeßwandlers aufnimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 612 557; deutsche Auslegeschrift Nr. 1090 032; Zeitschrift »Elektronik«, 1957, Nr. 10, S. 307/308, 1961, Nr. 3, S. 71 bis 74.
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