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DE164007C - Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Metallklammern von einem Metallklammerbande, bei welchem die einzelnen Klammern mittels kleiner Stege an den Köpfen zusammenhängen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Metallklammern von einem Metallklammerbande, bei welchem die einzelnen Klammern mittels kleiner Stege an den Köpfen zusammenhängen

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Publication number
DE164007C
DE164007C DE1905164007D DE164007DA DE164007C DE 164007 C DE164007 C DE 164007C DE 1905164007 D DE1905164007 D DE 1905164007D DE 164007D A DE164007D A DE 164007DA DE 164007 C DE164007 C DE 164007C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clips
cut
clip
clamp
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1905164007D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAECHSISCHE KARTONNAGEN-MASCHINEN AG
Original Assignee
SAECHSISCHE KARTONNAGEN-MASCHINEN AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAECHSISCHE KARTONNAGEN-MASCHINEN AG filed Critical SAECHSISCHE KARTONNAGEN-MASCHINEN AG
Application granted granted Critical
Publication of DE164007C publication Critical patent/DE164007C/de
Priority to AT25821D priority Critical patent/AT25821B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/19Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B27F7/21Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 164007 KLASSE 54 a.
in DRESDEN.
Das Abtrennen der Klammern von den bekannten Blechklammerbändern, bei welchen die einzelnen Klammern mittels kleiner Stege an ihren Köpfen zusammenhängen (Fig. ι und 2), wird bisher durch einen geraden Schnitt bewirkt, welcher inmitten der Länge des bezüglichen Steges geführt wird (s s in Fig. 2).
Bei diesem Verfahren bleiben am Kopfrande jeder abgeschnittenen Klammer zwei halbe Steglängen stehen. Dieselben werden nicht nur durch die an ihnen befindlichen scharfen Ecken leicht Veranlassung zu Verletzungen geben, sie verunstalten auch die Umrisse des Klammerkopfes.
Ein Verfahren, die Klammerköpfe beim Abtrennen der einzelnen Blechklammern von einem Klammerband oben gekennzeichneter Art ohne anstehende Stegstümpfe, also in
ao der reinen Form ihrer Umrisse, und zwar ebenfalls in einem Arbeitsvorgang, zu erhalten, bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Dasselbe besteht darin, daß die abzutrennende Klammer gemäß ihrem Kopfumriß auf der einen Seite von dem dabei am Klammerband sitzen bleibenden Steg und gleichzeitig auf der anderen Seite des Kopfes der abgetrennten Klammer der noch daran befindliche Steg abgeschnitten wird.
In Fig. 4 bis 6 ist dies an einem Beispiel gezeigt. Fig. 4 zeigt das Klammerband, von welchem eine Einzelklammer (Fig. 5) unter Zurücklassung des Steges b abgeschnitten worden ist, und b (Fig. 6) zeigt den gleichzeitig auf der anderen Seite von der Klammer abgeschnittenen, nunmehr Abfall bildenden Steg.
Eine zur Ausübung dieses Verfahrens dienende Vorrichtung ist in einer Ausführungsform an den betreffenden Teilen einer Klammeranschlagmaschine gezeigt, welche in Fig. 7 in der Vorderansicht, in Fig. 8 im Schnitt nach A-B der Fig. 7 und in Fig. 9 im Schnitt nach C-D der Fig. 7 dargestellt ist.
Hierin sind bekannt: der senkrecht bewegbare Stempel c, welcher im Querschnitt einem von den Verbindungsstegen befreiten Klammerkopf gleich ist, d die an dem Stempel c senkrecht verschiebliche, dem Kopf der Klammer bei deren Niederbewegung nach dem Amboß Führung gebende Hülse mit dem Kanal e, durch welchen die Klammern in die Hülse d eingeführt werden, und der zum Auflegen der durch Klammern zu verbindenden Teile dienende Amboß/.
An der Innenwand der Hülse d sind Schneidkanten g und h gebildet, welche in der Kopfebene der in die Hülse eingeführten Klammern liegen. Zu diesen Schneidkanten g und h bilden die unteren Kanten des Stempels c die Gegenschneiden.
Der Vorschub des Klammerbandes wird durch eine geeignete Vorrichtung so ge-

Claims (2)

regelt, daß die vorderste Klammer mit ihrem Kopf stets genau unter den Stempel c zu liegen kommt. Beim Niedertreiben des letzteren geht die Hülse d zunächst so weit mit abwärts, bis sie auf den Amboß / bezw. auf die darauf liegenden, zu verbindenden Teile auftrifft. Indem sie dann stillsteht, während der Stempel c weiter niedergeht, wird durch ίο dessen Unterkanten und die Schneidkanten g und h in der Hülse d die Klammer, welche sich unter dem Stempel c befindet, einerseits von dem Steg, der sie mit der nächsten Klammer verbindet, so abgeschnitten, daß dieser an letzterer sitzen bleibt, und andererseits wird der beim vorhergegangenen Schnitt an dem Klammerkopf verbliebene Steg von diesem abgeschnitten. Die dann vollständig am Steg befreite Klammer wird schließlich in die zu verbindenden Teile eingetrieben. Der abgeschnittene Steg fällt vorn aus der Hülse d heraus. Pateντ-Α νSprüche:
1. Verfahren zum Abtrennen einzelner Metallklammern von einem Metallklammerbande, bei welchem die einzelnen Klammern mittels kleiner Stege an den Köpfen zusammenhängen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abschneiden einer Klammer (a) vom Klammerbande zu gleicher Zeit das beim Abtrennen der letzten Klammer an der abzutrennenden Klammer· stehen gebliebene Stegstück (b) mit abgeschnitten wird. .
2. Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1 an Metallklammeranschlagmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannte Führungshülse (d) für die abzutrennenden Klammern mit Schneidkanten (g und hj ausgestattet ist, die als Gegenschneiden für die Unterkanten des Nietstempels (c) dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905164007D 1905-01-03 1905-01-03 Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen einzelner Metallklammern von einem Metallklammerbande, bei welchem die einzelnen Klammern mittels kleiner Stege an den Köpfen zusammenhängen Expired DE164007C (de)

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