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DE1535609B - Vorrichtung zur Überwachung mehrerer Faden einer Faden verarbeitenden Textil maschine - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung mehrerer Faden einer Faden verarbeitenden Textil maschine

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Publication number
DE1535609B
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DE
Germany
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threads
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reversing
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Application number
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung mehrerer Fäden einer Fäden verarbeitenden Textilmaschine, bei welcher eine photoelektrische Abtasteinrichtung vorgesehen und jedem Faden ein Element zugeordnet ist, das unter dem Einfluß der Fadenspannung in einer ersten, außerhalb des Lichtstrahlganges der photoelektrischen Abtasteinrichtung befindlichen Lage gehalten wird und bei Wegfall der Fadenspannung in den Lichtstrahlengang gelangt.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art (USA.-Patentschrift 2 557 533) ist ein ruhendes Lichtbündel vorgesehen, welches auf eine Photozelle fällt. Bei Fadenriß taucht in dieses eine Lichtbündel jeweils eine von mehreren Fahnen ein, die normalerweise von der Fadenspannung aus dem Strahlengang herausgehalten wird. Das Element besteht also hier in einer Fahne, welche das Strahlenbündel unterbricht.
Außerdem sind Schußfadenwächter für Webmaschinen bekannt (deutsche Patentschrift 876 679), bei welchen in dem Schützen ein Spiegel schwenkbar gelagert ist, welcher von der Fadenspannung in einer ersten Lage gehalten wird und federnd in eine zweite Lage klappt, sobald die Fadenspannung wegfällt, sei es, weil der Faden gerissen ist, sei es, weil der Faden verbraucht ist. Der Spiegel wird durch eine photoelektrische Abtasteinrichtung abgetastet, und sobald der Spiegel in die zweite Lage gelangt, gibt die photoelektrische Abtasteinrichtung ein Signal. Der Spiegel ist dort ein einfacher Planspiegel, und die photoelektrische Einrichtung leitet in der besagten zweiten Lage des Spiegels in einem V-förmigen Strahlengang ein Lichtbündel von einer Lichtquelle über den Spiegel auf eine Photozelle.
Die erstere Vorrichtung setzt eine bestimmte Anordnung der Fadenführungen und der als Lichtschranke dienenden Fahnen voraus, die nicht überall konstruktiv zu verwirklichen ist. Die zweite Anordnung gestattet nur die Überwachung eines einzigen Fadens. Auch setzt sie eine recht genaue Einhaltung einer bestimmten gegenseitigen Lage von Lichtquelle, Spiegel und Photozelle voraus, wenn das Lichtbündel tatsächlich über den Spiegel auf die Photozelle treffen soll. Durch die starken an einem Webschützen auftretenden Stöße kann eine Dejustage des Spiegels eintreten und der Schußfadenwächter unbrauchbar werden.
Weiter sind Schußspulenwächter bekannt, bei denen die Spule mit einer spiegelnden Fläche versehen ist. Diese spiegelnde Fläche wird normalerweise von dem auf die Spule aufgewickelten Faden abgedeckt, aber freigegeben, sobald der Faden fast vollständig abgewickelt ist. Von einer Lichtquelle fällt dann ein Strahlenbündel über die spiegelnde Fläche auf eine Photozelle und löst das Sisnal aus (deutsche Patentschriften 600 330 und 850 730). Es ist auch schon bekannt, statt der spiegelnden Fläche einen Umkehrreflektor zu verwenden, welcher auffallendes Licht stets im wesentlichen in seine Einfallsrichtung zurückwirft. Dann haben geringe Lageabweichungen von Spule und Umkehrreflektor keinen störenden Einfluß auf den Strahlengang. Bei einer bekannten Anordnung (schweizerische Patentschrift 327 491) sind Lichtquelle und Photozelle dicht nebeneinander angeordnet. Es wird dabei die Erscheinung ausgenutzt, daß in der Regel keine exakte Umkehrreflexion erfolgt, so daß ein gewisses Streulicht auch in die nähere Umgebung der Lichtquelle reflektiert wird. Statt dessen ist aber auch ein Autokollimations-Strahlengang bekannt, bei welchem das reflektierte Lichtstrahlenbündel durch teildurchlässiges Mittel, z. B. einen halbdurchlässigen Spiegel, auf eine Photozelle umgelenkt wird (deutsche Patentschrift 952 155). Diese bekannten Schußspulenwächter sprechen nur auf das Abwickeln des Fadens an, zeigen also an, wenn der Faden zu Ende ist. Sie geben aber kein Signal, wenn der Faden reißt.
Darüber hinaus sind aber auch schon Schußfadenwächter mit einer photoelektrischen Abtasteinrichtung bekannt (französische Patentschrift 1268 254), bei welchen von einer Lichtquelle ein Strahlenbündel ausgeht, welches mittels eines rotierenden Polygonspiegeis periodisch über eine zu dem Schußfaden parallelliegende Ebene geführt wird. Das Strahlenbündel ist in der Ebene des Schußfadens fokussiert und fällt auf einen dahinter angeordneten Umkehrreflektor, so daß es in sich zurückgeworfen wird. Vor der Lichtquelle ist ein teildurchlässiger Spiegel angeordnet, welcher das zurückkehrende Strahlenbündel seitlich auf eine Photozelle lenkt. Solange der Schußfaden vorhanden ist — auch wenn er etwas aus seiner Sollage herauswandert —, liefert die Photozelle periodische Dunkelimpulse. Diese fallen weg, wenn der Schußfaden reißt oder ausbleibt. Diese Anordnung bietet jedoch gewisse optische Schwierigkeiten. Es muß nämlich das bewegliche Lichtbündel so fokussiert werden, daß es den Schußfaden, dessen Lage etwas schwanken kann, im wesentlichen mit seinem Fokuspunkt erfaßt. Andernfalls würde die prozentuale Schwächung des Bündels" "durch den dünnen Faden zu gering, so daß sich keine hinreichend deutlichen Dunkelimpulse ergeben würden. Außerdem muß für jeden Schußfaden ein gesonderter Lichtvorhang mit einem periodisch bewegliehen Strahlenbündel vorgesehen werden. Der Schußfaden liefert bei jedem Durchgang einen Impuls. Reißt der Schußfaden, kommen keine Impulse mehr. Das kann die photoelektrische Einrichtung unterscheiden. Sie kann aber nicht gut unterscheiden, ob bei jedem Durchgang zwei oder mehr Impulse kommen oder etwa einer fehlt, was sie tun müßte, wenn man etwa mit einem Lichtvorhang mehrere Fäden gleichzeitig überwachen wollte. Dazu wäre eine Zählvorrichtung für die Impulse erforderlich, was die Einrichtung höchst kompliziert machen würde. Ein beweglicher Lichtstrahl ist erforderlich, weil die Lage des Schußfadens in gewissen Grenzen variieren kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen photoelektrischen Fadenwächter zu schaffen, durch welchen mit einer einzigen photoelektrischen Abtasteinrichtung mehrere zueinander beliebig liegende Fäden überwacht werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die EIemente Umkehrreflektoren sind, daß die photoelektrische Einrichtung nach dem Autokollimationsprinzip arbeitet und daß im Strahlengang der photoelektrischen Abtasteinrichtung bewegliche Spiegel angeordnet sind, durch welche die Lichtstrahlen in periodischen Abständen längs einer Bahn geführt werden, in welcher bei Wegfall der Fadenspannung die Umkehrreflektoren angeordnet sind.
Durch die Verwendung von Umkehrreflektoren wird sichergestellt, daß bei ausgeklapptem Umkehrreflektor das Licht auf jeden Fall und von jedem Umkehrreflektor her wieder in sich zurückgeworfen

Claims (3)

  1. 3 4
    wird und auf den Empfänger der photoelektrischen geleitet, so daß es ein Gesichtsfeld, in dem sich die
    Abtasteinrichtung fällt. drei Webschützen 1, 1', 1" befinden, periodisch über-
    Es kann keine Dejustage eintreten. Es wird aber streicht. Dabei trifft es nacheinander auf die drei
    insbesondere möglich, mehrere Fäden mit einer Webschützen 1,1', 1" mit den Umkehrreflekto-
    Abtastvorrichtung zu überwachen. Im Gegensatz zu 5 ren 7, 7', 7". Solange der Fadenzug anhält, ist der
    der bekannten, mit einem bewegten Lichtbündel ar- Umkehrreflektor 7 aus dem Strahlengang des Strah-
    beitenden Abtastanordnung, bei welcher die Impulse lenbündels 12 herausgeschwenkt (F i g. 2). Sobald
    von dem Faden selbst geliefert werden, werden bei aber der Schußfaden 3 reißt oder wegfällt, klappt der
    der erfindungsgemäßen Anordnung nur dann Impulse Umkehrreflektor 7 in das Strahlenbündel 12 hinein
    (durch den entsprechenden Umkehrreflektor) erzeugt,. io (F i g. 3) und reflektiert dieses in sich selbst, so daß
    wenn an der Abtaststelle kein Faden vorhanden ist. es wieder auf den teildurchlässigen Spiegel 13 fällt,
    Solange alle Fäden richtig vorhanden sind, erhält welcher einen Teil des Strahlenbündels zu der Photo-
    man kein Signal. Wenn einer der Fäden reißt, ge- zelle 15 (F i g. 1) durchläßt.
    langt der zugehörige Umkehrreflektor in den Strah- In der Photozelle wird also ein Signal erzeugt, solengang, und es ergibt sich ein Signal. 15 bald der Fadenzug wegfällt.
    Die Erfindung ist mit Vorteil anwendbar, wenn Wenn in allen drei Webschützen 1,1', 1" die sie zur Überwachung von Fäden dient, die in einer Fadenspannung noch vorhanden ist, die Umkehr-Spinnereimaschine miteinander versponnen werden. reflektoren 7, 7', 7" also die in Fig. 2 dargestellte
    Patentschutz wird nur für die Gesamtheit der im Lage einnehmen, dann erzeugt die Photozelle 15 Hauptanspruch gekennzeichneten Einzelmerkmale 20 keine Signale. Sobald aber z. B. einer der Schußbeansprucht, fäden gerissen ist und der zugehörige Umkehrreflek-
    Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind tor in eine Lage gemäß Fig. 3 gelangt, erzeugt die
    in der Zeichnung schematisch dargestellt und im Photozelle 15 jedesmal beim Überstreichen dieses
    folgenden beschrieben. Es zeigt Umkehrreflektors ein Signal und löst dadurch einen
    Fig. 1 einen Webschützen mit eingebautem Um- 25 geeigneten Schaltvorgang aus.
    kehrreflektor, Fig. 5, 6 und 7 zeigen eine andere Anwendung,
    F i g. 2 und 3 in vergrößertem Maßstab den durch nämlich bei Spinnereimaschinen. Dort sind eine
    die Fadenspannung verschwenkbaren Umkehrreflek- Mehrzahl von miteinander zu verspinnende Fäden
    tor bei dem Webschützen nach Fig. 1, 17,17', 17" zu überwachen. Jeder dieser Fäden läuft
    Fig. 4 die Abtastung von drei Webschützen, bei 3° über eine Rolle 18, 18', 18", die an einem einseitig
    welchen der Umkehrreflektor nach Art von Fig. 2 gelagerten L-förmigen Hebel 19,19', 19" gelagert ist.
    und 3 gelagert ist, An jedem der Hebel 19,19', 19" greift eine Feder 20,
    F i g. 5 die Fadenüberwachung bei Spinnereima- 10', 10" an, die dem Fadenzug entgegenwirkt. An
    schinen, dem Hebel 19,19' bzw. 19" sitzt je ein Umkehr-
    Fig. 6 einen teilweisen Querschnitt von Fig. 5 35 reflektor 21, 21', 21". Wenn Fadenzug vorhanden ist,
    und wird der Hebel 19,19' bzw. 19" in der in Fig. 7
    F i g. 7 die Lage der Umkehrreflektoren bei intak- dargestellten Lage gehalten. Bei einem Fadenbruch
    ten Fäden. klappt der Hebel 19 in die Lage um, welche in
    Mit 1 (Fig. 1) ist ein Webschütze bezeichnet, in Fig. 5 gezeigt ist. Eine nicht näher dargestellte,
    welchem eine Schußspule 2 angeordnet ist. Der von 40 photoelektrische Abtasteinrichtung der oben geschil-
    der Schußspule 2 abgewickelte Schußfaden 3 wird derten Art überstreicht nun über einen Polygon-
    über eine Rolle 4 und durch ein Loch 5 nach außen spiegel 16 mit dem Strahlenbündel 12 das gesamte
    geführt. Gesichtsfeld, ähnlich wie in F i g. 4. Sobald nun einer
    Wie in Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, sitzt die der Umkehrreflektoren 21, 21', 21" mit seiner Grund-Rolle 4 an einem Winkelhebel 6, an dessen anderem 45 fläche ungefähr senkrecht zu der Richtung des Strah-Arm ein Umkehrreflektor 7 vorgesehen, ist. Der lenbündels 12 liegt, wie das bei einem Fadenbruch Hebel 6 steht unter dem Einfluß einer Feder 8, der Fall ist, wird das Strahlenbündel 12 dort wieder welche dem Zug des Schußfadens 3 entgegenwirkt. in sich zurückgeworfen und die Photozelle liefert Der Hebel 6 ist in einem Durchbruch 9 in der Wan- bei jedem Durchgang ein Signal,
    dung des Webschützens 1 vorgesehen. Solange der 50 Eine vorgeschaltete Zylinderlinse 22 dient dazu, Schußfaden 3 vorhanden und intakt ist, überwindet die Intensität auf den Umkehrreflektoren 21, 2Γ, 21" die Zugspannung des Fadens 3 die Feder 8. Der zu erhöhen, so daß sich stärkere Signale ergeben Hebel bleibt in der in Fig. 2 dargestellten Lage. und auch bei Entfernungen von mehreren Metern Wenn aber der Schußfaden 3 reißt, wie das in F i g. 3 noch genügend Licht auf die Photozelle auftrifft,
    dargestellt ist, schwenkt der Hebel 6 unter dem Ein- 55
    fluß der Feder 8 entgegen dem Uhrzeigersinn in die Patentansprüche:
    in F i g. 3 dargestellte Lage, bei welcher die Grundfläche des Umkehrreflektors 7 mit der Wandung des 1. Vorrichtung zur Überwachung mehrerer Webschützens 1 abschließt. Fäden einer Fäden verarbeitenden Textilma-
    Die stationär angeordnete photoelektrische Ab- 60 schine, bei welcher eine photoelektrische Abtasttasteinrichtung enthält eine Lampe 11, von welcher einrichtung vorgesehen und jedem Faden ein ein Strahlenbündel 12 ausgeht, das über einen teil- Element zugeordnet ist, das unter dem Einfluß durchlässigen Spiegel 13 umgelenkt und durch eine der Fadenspannung in einer ersten, außerhalb des Optik 14 gebündelt wird. Lichtstrahlganges der photoelektrischen Abtast-
    Um die Schußfäden mehrerer Webschützen 1,1', 1" 65 einrichtung befindlichen Lage gehalten wird und
    mit einer einzigen photoelektrischen Abtasteinrich- bei Wegfall der Fadenspannung in den Licht-
    tung gleichzeitig zu überwachen, wird das Strahlen- strahlengang gelangt, dadurch gekenn-
    bündel 12 über einen rotierenden Polygonspiegel 16 zeichnet, daß die Elemente Umkehrreflek-
    toren (7, T, 7" bzw. 21, 21', 21") sind, daß die photoelektrische Einrichtung (11 bis 15) nach dem Autokollimationsprinzip arbeitet und daß im Strahlengang der photoelektrischen Abtasteinrichtung (11 bis 15) bewegliche Spiegel (16) angeordnet sind, durch welche die Lichtstrahlen in periodischen Abständen längs einer Bahn ge-
    führt werden, in welcher bei Wegfall der Fadenspannung die Umkehrreflektoren (7, T, 7" bzw. 21, 2Γ, 21") angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Überwachung von Fäden (17,17', 17") dient, die in einer Spinnereimaschine miteinander versponnen werden.
  3. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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