DE2531097A1 - Verfahren und vorrichtung zur pruefung der brechkraft einer linse - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur pruefung der brechkraft einer linseInfo
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Description
MÜLLER-ΒΟηΚ · GROENINCt · DEUl'DL· · SCB Ö Si · HEIt'iKL
JULI W5
DR. WOLFGANG MÜLLER-RORE H. W. GROENING. DIPl-.-ING.
DR. P. DEUFEL.. DIPU-CHTN!. DR. A. SCHÖN. DIPL.-CHEM.
WERNER HERTEL. DIPL.-I'HYS.
INSTITUT NATIONAL DU VERRE a.s.b.1.
Boulevard Defontainc, 1o Charleroi, Belgien
Verfahren und Vorrichtung zur Pi1UfUiIg der Brechkraft einer Lit]se
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prüfung der Brechkraft einer Linse, wobei eine solche Linse mit einem Lichtstrahlenbündel
bestrahlt wird, welches von einer Lichtquelle ausgeht. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfaches und zugleich wirkungsvolles Verfahren zur Prüfling der Brechkraft einer
Linse und/oder ein Verfahren zur Qualitätskontrolle bei einer Überprüfung jeder einzelnen Linse aus einer Reihe von Linsen
zu schaffen, welche dieselbe Brechkraft haben sollten. Weiterhin soll durch bevorzugte Ausführungswanneη gemäß der Erfindung
die Möglichkeit geboten werden, ein Verfahren zu schaffen, mit welchem die Brechkraft einer Linse automatisch gemessen
werden kann.
8 MÜNCHEN 80 · SIEBERTSTn. * · POSTFACH 86 0720 · KABEL·: MUEHOPAT · TEL. (089) 47 J079-TELEX S-22O30
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509885/0430
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung allgemein vor, daß die Achse des Bündels und der Linse gegeneinander nach
einem vorgegebenen Geschwindigkeitsverlauf verlagert werden, um zu erreichen, daß wenigstens z\vei Positionen, welche auf
Abstand von der Linse angeordnet sind, nacheinander durch die gebrochenen Strahlen beleuchtet werden, welche aus der
Linse austreten, und daß das Zeitintervall zwischen solchen aufeinanderfolgenden Bestrahlungen überwacht wird.
Dies ist ein sehr einfaches und wirkungsvolles Verfahren zxir
Prüfung der Brechkraft einer Linse. Wenn nacheinander jede Linse aus einer Reihe von Linsen geprüft wird, die dieselbe
Brechkraft haben sollten, treten unerwünschte Unterschiede in der Brechkraft der Linsen der Reihe leicht als Differenzen
in der Zeit zu tage, Vielehe die gebrochenen Strahlen benötigen, welche aus solchen Linsen austreten, um zwischen den Positionen
zu schwenken.
Das Verfahren kann zur Prüfung von Sammellinsen und von Zerstreuungslinsen verwendet werden, und es läßt sich zur
Prüfung von Linsen anwenden, welche entweder aus einem einzigen Element oder aus mehreren Elementen zusammengesetzt sein
können.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich auch sehr gut zur Prüfung von nicht-sphärischen und von asymmetrischen Linsen.
Im Falle von einigen Linsen, v/elche für spezielle Zwecke
hergestellt sind, beispielsweise Brillenlinsen, kann eine solche Linse in verschiedenen Richtungen verschiedene Brechkraft
haben, beispielsweise +3 Dioptrien in der vertikalen Richtung und +4 Dioptrien in der horizontalen Richtung. Mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die Linsenbrechkraft in
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jeder Richtung auf einfache Weise ermittelt werden, indem einfach die Linse in der entsprechenden Richtung angeordnet wird.
Die Brechkraft der geprüften Linse kann leicht berechnet werden. In dem Falle, in welchem die Linse mit konstanter Geschwindigkeit
Vm/s durch ein stationäres Bündel vor der Fotodetcktoreinriclitung
an zwei Stellen in einer Ebene Xm von der Hauptbildebene
der geprüften Linse von P Dioptrien vorbeigeführt wird, wobei
die zv;ei Positionen einen Abstand von dm in der Bewegungsrichtung
der Linse haben, und wenn das Zeitintervall zwischen dem
Auffangen der gebrochenen Strahlen durch die zwei Positionen t Sekunden ist, so ergibt sich die Brechkraft zu
Vorzugsweise ldegenddie Positionen im wesentlichen in der Bildebene
der Lichtquelle, weil dies die maximale Intensität der
gebrochenen Lichtstrahlen auf den Detektor bzw. die Detektoren fallen läßt. Dieses Merkmal ist insbesondere dann vorteilhaft,
wenn die Einrichtung zur Serienprüfung von Stapeln von Linsen verwendet wird, welche in der V/eise hergestellt sind, daß sie
alle dieselbe Nennbrechkraft haben sollten.
Es ist möglich, das erfindungsgemäße Verfahren dadurch auszuführen,
daß Lichtstrahlenbündel verwendet werden, deren Querschnitt an der Linse größer ist als die Linse selbst. Es ist auch
möglich, die Brechkraft einer Linse über ihre gesamte Fläche zu prüfen.
Vorzugsweise ist jedoch die maximale Querschnittsabmessung
des Bündels parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche der Linse kleiner als die Hälfte der entsprechenden
maximalen Abmessung der Linse. Dies kann sehr leicht dadurch erreicht werden, daß sichergestellt wird, daß die Lichtquelle
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einen Spalt aufweist und daB das Bündel und die Linse relativ
zueinander in einer im wesentlichen senkrechten Richtung zu der Hauptachse des Querschnittes eines solchen Bündels an der
Oberfläche der Linse verlagert werden.
Weiterhin ist vorzugsweise vorgesehen, daß die maximale Querschnitt
sabmes sung des Bündels, gemessen senkrecht zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche der Linse
kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden Abmessung der Linse und daß während der relativen Verlagerung das Bündel
die Mitte der Linse bestrahlt, und es ist vorzugsweise vorgesehen, daß die jeweilige Lage der Positionen derart gewählt
ist, daß sie nur durch solche Lichtstrahlen beleuchtet; werden, welche aus denjenigen Zonen der Linse austreten, welche in
einer Richtung parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung weniger als 10 % von der maximalen Linsenabmessung in
der Richtung von der optischen Achse der Linse entfernt liegen. Jedes dieser Merkmale trägt dazu bei, falsche Messungen zu
eliminieren, welche andernfalls aufgrund der Brechung bei beispielsweise einem gewölbten Rand einer in der Prüfung befindlichen
Linse auftreten könnten.
Die Erfindung sieht Ausführungsformen vor, bei welchen gebrochene Strahlen, welche aus der geprüften Linse austreten, von einem
einzelnen Detektor aufgefangen werden, beispielsweise von einem Fotowiderstand, wobei die Grenzen einer solchen fotoempfindlichen
Oberfläche zwei Positionen bestimmen, zwischen denen die Zeit überwacht wird, welche dazu benötigt wird, daß die austretenden
Strahlen von einer Position zur anderen geschwenkt werden, vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß die aus der geprüften Linse
austretenden gebrochenen Strahlen nacheinander jeweils von einem getrennten Detektor aufgefangen werden, der jeweils an einer
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bestimmten Fosition angeordnet ist, da dies in der Praxis
praktischer ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die gebrochenen Strahlen, welche aus der Linse austreten, durch wenigstens einen
Detektor aufgefangen werden, der oder jeder von welchen derart angeordnet ist, daß er ein elektrisches Signal an
die Zeitsteuereinrichtung nur dann gibt, wenn der Lichtstrom
auf einem solchen Detektor einen Schwellenwert überschreitet, da dies dazu beiträgt, falsche Messungen aufgrund
von Streulicht zu eliminieren, welches von dem Detektor bzw. den Detektoren aufgefangen wird.
Die Erfindung kann angewandt werden, wenn eine zu prüfende Linse in ein divergentes Lichtbündel gebracht wird, vorzugsweise
ist jedoch vorgesehen, daß die Lichtbündelstrahlen, welche auf die Linse auftreffen, die geprüft werden soll,
ein paralleles Bündel bilden, insbesondere dann, wenn es erwünscht ist, den Detektor bzw. die Detektoren zum Auffangen
der gebrochenen Lichtstrahlenbündel in der Bildebene der Lichtquelle anzuordnen.
Die Erfindung kann ausgeführt werden, wenn eine zu prüfende Linse in ein divergentes Lichtstrahlenbündel eingefügt wird,
vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß das auf die zu prüfende Linse auftreffende Lichtstrahlenbündel ein Parallelbündel ist,
insbesondere dann, wenn es erwünscht ist, den Detektor bzw. die Detektoren zum Auffangen der gebrochenen Lichtstrahlen
in der Bildebene der Lichtquelle anzuordnen.
Es ist insbesondere vorzuziehen, eine Lichtquelle mit einer hohen Strahlungsintensität zu verwenden, weil dadurch die
Überwachung bzw. die Messung vereinfacht wird, und in bevorzugten Ausführungsformen wird als Parallellichtstrahlenbündel
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ein Laserlichtstrahlenbündel verwendet.
Ein in diesem Zusammenhang zweckmäßigerweise zu verwendender
Laser ist ein solcher Laser, der ein sichtbares Bündel aussendet, beispielsweise ein Helium-Neon-Lascr, welcher Licht mit
ο
einer Wellenlänge von 6528 A aussendet, und ein solcher Laser
einer Wellenlänge von 6528 A aussendet, und ein solcher Laser
wird unter dem Warenzeichen "Spectraphysic" vertrieben.
Es ist auch möglich, das erfindungsgemäße Verfahren auszuführen, indem ein konvergentes Lichtstrahlenbündel verwendet wird,
welches auf die zu prüfende Linse auftrifft, und eine derartige
Vorgehensweise ist vorteilhaft, wenn Zerstreuungslinsen geprüft werden, weil Strahlen, Vielehe durch solche Linsen gebrochen werden,
noch ein reelles Bild unter bestimmten Umständen erzeugen können, ohne daß die Notwendigkeit besteht, eine v/eitere
Sammellinse zu verwenden, damit die gebrochenen Strahlen fokussiert werden können, um sie derart zu richten, daß sie in der
Bildebene der Lichtquelle aufgefangen v/erden können.
Vorzugsweise wird die zu untersuchende Linse verschoben, und das Bündel bleibt stationär, weil dadurch die reihenweise
Prüfung von Linsen erleichtert wird.
Vorzugsweise werden die aus der Linse austretenden gebrochenen Strahlen dazu gebracht, daß sie durch eine weitere Linse
hindurchgehen, und es werden zur Messung diejenigen Strahlen herangezogen, welche aus der weiteren Linse austreten. Diese
Maßnahme führt zu verschiedenen Vorteilen. Wenn Sammellinsen mit geringer Brechkraft geprüft werden, kann der Abstand
zwischen der geprüften Linse und der Abtasteinrichtung dadurch verkürzt werden, während der Vorteil erhalten bleibt, daß
gebrochene Strahlen in der Bildebene der Lichtquelle aufgefangen werden, wenn eine solche weitere Linse eine Sammellinse
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ist. V/enn eine solche weitere Linse eine Sammellinse ist, wird auch die Prüfung von Zerstreuungslinsen vereinfacht.
Wenn andererseits eine Sammellinse mit hoher Brechkraft geprüft wird, kann eine solche weitere Linse eine Zerstreuungslinse
sein, um den Abstand zwischen der geprüften Linse und dem Detektor bzw. den Detektoren auf eine zweckmäßige Länge
zu vergrößern.
Eine solche weitere Linse wird vorzugsweise in einem der zwei
Wege verwendet. In dem ersten Weg wird die v/eitere Linse derart angebracht, daß ihre optische Achse im wesentlichen mit
derjenigen der in der Prüfung befindlichen Linse zusammenfällt.
In dem zweiten Weg wird die weitere Linse derart angebracht, daß ihre optische Achse im wesentlichen mit der Achse des
(stationären) Lichtstrahlenbündels zusammenfällt, welches auf die zu prüfende Linse auftrifft.
Jeder dieser Wege hat seine Vorteile. In dem ersten bevorzugten Weg bildet die weitere Linse mit der zu prüfenden Linse
eine Doppellinsenanordnung, und v/enn die Brechkraft der weiteren Linse bekannt ist, läßt sich die Brechkraft der in der
Früfung befindlichen Linse leicht nach folgender Formel berechnen:
•p _
V.X.t
Da die zu prüfende Linse mit der weiteren Linse eine Doppellinsenanordnung
bildet, ist natürlich P die Brechkraft dieser Doppellinsenanordnung, die Brechwerte (P,,, Po) ihrer Komponenten
lassen sich jedoch leicht finden, denn es gilt die folgende Beziehung:
P = P1 + P2 - 8.P1 . P2 ,
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wobei a der Abstand zwischen den Komponenten in Metern ist.
Bei dem zweiten Weg der Anbringung einer weiteren Linse ist eine solche Berechnung nicht so einfach, es wird jedoch die
vergleichsweise Prüfung von Linsen erleichtert, da nur eine solche weitere Linse erforderlich ist, und zwar selbst für
eine Iteihenuntersuchung eines Stapels von Linsen. Wenn es erwünscht
ist, einen quantitativen Wert für die Brechkraft einer Linse anzugeben, ist es möglich, das Instrument zu
kalibrieren, indem eine oder mehrere Linsen bekannter Brechkraft geprüft werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß der oben genannte zweite Weg der Anbringung einer weiteren Linse vorzuziehen ist.
Vorzugsweise wird die Einrichtung zur Überwachung bzw. Messung des Zeitintervalls dazu veranlaßt, ein Signal zu liefern,
welches für einen quantitativen Wert der Brechkraft der Linse repräsentativ ist.
Vorzugsweise wird die Einrichtung zur Überwachung bzw. Messung des Zeitintervalls dazu veranlaßt, ein Signal zu liefern,
welches angibt, ob die Brechkraft der Linse ein vorgegebenes Kriterium erfüllt. Es ist nicht immer notwendig, daß dieses
Signal beobachtet werden kann. Beispielsweise könnte bei einer Reihenuntersuchung von Linsen das gewählte Kriterium eine enge
Brechkrafttoleranz sein, und das Signal könnte dazu verwendet werden, einen Mechanismus zu betätigen, de-r jegliche Linse
zurückweist, deren Brechkraft außerhalb der Toleranzen liegt.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignete Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß eine Einrichtung
vorgesehen ist, welche dazu dient, eine relative
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Verlagerung der Achse des B.ündels der Lichtstrahlen, welche durch die Quelle ausgesandt wurden, und des Linsenhalters
nach einem vorgegebenen Geschwindigkeitsverlauf herbeizuführen, daß weiterhin eine Abtasteinrichtung vorgesehen ist, welche
nacheinander derart angeordnet ist, daß die gebrochenen Strahlen abgetastet werden, welche von einer Linse ausgesandt werden,
die in dem Linsenhalter zur Prüfung an wenigstens zwei
Positionen gehalten ist, welche auf Abstand von dem Linsenhalter liegen, und daß eine Zeitsteuereinrichtung vorgesehen
ist, welche das Zeitintervall zwischen der Abtastung der gebrochenen Strahlen an den Positionen überwacht. Dies ist
eine sehr einfache Vorrichtung, und einige ihrer wesentlicheren Vorteile sowie Vorteile bevorzugter Ausführungsformen der Vorrichtung
sind aus den oben in bezug auf das erfindungsgemäße Verfahren erläuterten Vorteilen ohne weiteres ersichtlich.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Abtasteinrichtung wenigstens einen Detektor aufweist, welcher derart angeordnet ist,
daß er die gebrochenen Strahlen im wesentlichen in der Bildebene der Lichtquelle auffängt.
Weiterhin ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Lichtquelle derart ausgebildet
ist, daß sie ein Bündel aussendet, dessen maximale Querschnittsabmessung parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung
an der Oberfläche der zu prüfenden Linse kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden maximalen Abmessung einer solchen
Linse. Dies läßt sich leicht durchführen, wenn die Lichtquelle einen Spalt aufweist, v/elcher derart gerichtet ist, daß die
größere Achse des Bündelquerschnittes am Linsenhalter im wesentlichen senkrecht zu der Richtung der Relativverlagerung
angeordnet ist.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß die Lichtquelle derart ausgebildet ist,-daß sie ein Lichtstrahlenbündel aussendet, welches derart
gerichtet ist, daß es die Mitte einer zu prüfenden Linse während der relativen Verlagerung bedeutet, daß ein solches
Bündel eine maximale Querschnittsabraessung senkrecht zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche einer
solchen Linse aufweist, welche kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden Abmessung einer solchen Linse.
Vorteilhaftervjeise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
wenigstens zwei Detektoren auf, von denen einer derart angeordnet ist, daß er die gebrochenen Strahlen an jeder
Position auffängt, und weiterhin ist vorteilhafterweise der
Abstand zwischen den Detektoren einstellbar. Dies ist in der Praxis sehr zweckmäßig, weil dadurch eine Veränderung der
Positionen möglich wird, was dann erwünscht sein kann, wenn Linsen mit verschiedener Brechkraft geprüft v/erden sollen,
und in Verbindung mit anderen bevorzugten Ausführungsformen
ist es möglich, dadurch fehlerhafte Messungen aufgrund der Brechung in Randbereichen einer in der Prüfung befindlichen
Linse zu vermeiden.
Weiterhin ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Abtasteinrichtung derart angeordnet ist, daß sie ein elektrisches Signal
der Zeitsteuereinrichtung zuführt, welche nur dann darauf anspricht, wenn der Lichtstrom auf den Detektor bzw. auf die
Detektoren einen Schwellenwert überschreitet.
Die Lichtquelle kann eine Einrichtung aufweisen, welche gewährleistet,
daß das auf die in der Prüfung befindliche Linse auftreffende
Lichtstrahlenbündel ein Parallelbündel ist, und eine Quelle für ein solches Lichtstrahlenbündel kann eine Laserlichtquelle
sein. In einer alternativen Ausführungsform kann
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die Lichtquelle eine Einrichtung aufweisen, welche gewährleistet, daß daσ auf die in der Prüfung befindliche Linse auftreffende
Lichtbündel ein konvergentes Lichtbündel ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Lichtquelle derart angeordnet
ist, daß sie ein stationäres Bündel aussendet, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, welche dazu dient, den Linsenhalter
in bezug auf die Achse eines solchen Bündels zu verlagern.
Weiterhin ist vorzugsweise vorgesehen, daß weiterhin eine Linse vorhanden ist, welche zwischen dem Linsenhalter und dem Detektor
bzw. den Detektoren angeordnet und derart positioniert ist, daß sie durch die gebrochenen Strahlen beleuchtet wird, welche
aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, wodurch der Detektor bzw. die Detektoren solche gebrochenen Strahlen
abtasten, und zwar nach einer weiteren Brechung durch die weitere Linse.
Vorzugsweise ist die weitere Linse derart angebracht, daß ihre optische Achse im wesentlichen mit der Achse des (stationären)
Lichtstrahlenbündels zusammenfällt.
Solche Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
in welchen die Zeitüberwachungseinrichtung bzw. Zeitmeßeinrichtung so ausgebildet ist, daß sie ein Signal liefert,
welches einen quantitativen Wert für die Brechkraft einer in der Prüfung befindlichen Linse angibt, sind sehr vorteilhaft,
und gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, daß die Zeitüberwachungseinrichtung oder Zeitsteuereinrichtung bzw. Zeitmeßeinrichtung derart ausgebildet
ist, daß sie ein Signal abgibt, welches anzeigt, ob die Brechkraft der in der Prüfung befindlichen Linse ein vorgegebenes
Kriterium erfüllt.
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Die Erfindung wird nachfolgend "beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
•Fig. 1 eine allgemeine schematische Darstellung einer ersten
Aucführungsform gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein schematisches Blockdiagramra einer Ausführungsforia
der Abtast- und Zeitsteuereinrichtung, welche zur Ausführung der Erfindung geeignet ist,
Fig. 3 eine allgemeine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsforin gemäß der Erfindung und
Fig. A- eine allgemeine schematische Darstellung einer dritten
Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 weist eine Quelle für ein Lichtbündel eine Quarz-Jod-Lampe
1 auf, welche für eine Leistung von 1^0 W ausgelegt
ist und in einem Kasten 2 angeordnet ist, von wo das Licht durch einen Spalt 3 mit einer geeigneten Breite von 0,75 mm
in einer Platte 4 auf eine Kondensorlinse 5 auftrifft. Der Spalt 3 ist in der Brennebene der Linse 5 angeordnet, um ein
Parallellichtstrahlenbündel 6 zu erzeugen. Eine Linse 7>
die geprüft werden soll, ist in einem Halter 8 auf einer Transporteinrichtung
9 angebracht, die mit einer konstanten Geschwindigkeit V in der dargestellten Richtung durch einen Motor
bewegt wird. Die Transporteinrichtung kann von Rollen oder Walzen wie 11 geführt sein.
Wenn das Lichtbündel 6 zunächst auf die zu untersuchende Linse 6 fällt, d. h., wenn diese Linse noch etwas rechts von der
in der Zeichnung dargestellten Stellung ist, wandern die durch die Linse gebrochenen Strahlen in der Richtung der gestrichelten
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Linie 12, und während sich'die Linse über das auftreffende
Bündel 6 bewegt, schwenken die gebrochenen Strahlen zu der durch die gestrichelte Linie 13 dargestellten Lage hinüber,
wenn die Linse 7 das eingestrahlte Bündel wieder verläßt.
Zwei Fotodetektoren 14 und 15 sind auf einem Abstand von X
Metern von der Bildebene der in der Prüfung befindlichen Linse 7 angeordnet und haben in der Ablenkrichtung oder Schwenkrichtung
des austretenden gebrochenen Bündels, d. h. in derjenigen Richtung, in welcher die Linse wandert, einen Abstand von d
Metern, so daß sie nacheinander solche gebrochenen Strahlen auffangen, welche in den jeweiligen Richtungen 16, 17 aus der
Linse 7 austreten.
Der relative Abstand d der Detektoren 14 und 15 ist vorzugsweise
einstellbar, so daß ein bestimmter Abschnitt der Linse 7 geprüft werden kann. Bei der dargestellten Ausführungsform ist
die Anordnung derart getroffen, daß die Richtungen 16 und 17 der austretenden Strahlen symmetrisch in bezug auf die optische
Achse der Linse 7 verlaufen, dies ist zwar vorteilhaft, muß jedoch nicht notwendigerweise der Fall sein, um die Erfindung
zur Anwendung zu bringen.
Die Detektoren 14 und 15? welche jeweils derart angeordnet sind,
daß sie die Zeitsteuereinrichtung 18 auslösen und unterbrechen, wenn sie die aus der zu prüfenden Linse austretenden Lichtstrahlen
auffangen, die jeweils in den Richtungen 16 und 17 verlaufen. Die Zeitsteuereinrichtung 18 kann beispielsweise einen Impulszähler
haben. Die Zeitsteuereinrichtung ist derart ausgebildet, daß sie ein Signal aussendet, welches der Zeit von t Sekunden
proportional ist, welche die austretenden Strahlen benötigen, um zwischen den Stellungen zu schwenken, welche von den Detektoren
eingenommen v/erden, und dieses Signal wird einem Rechner
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zugeführt, welchem weiterhin Signale zugeführt v/erden, die den
verschiedenen Parametern V, X und d proportional sind. Der Rechner bestimmt einen quantitativen Wert für die Brechkraft
P der Linse 7 in Dioptrien nach der Formel: P = d/ (V,X,t),
und ein diesem Wert von P entsprechendes Signal kann einer Anzeigeeinrichtung 20 zugeführt v/erden.
In einer besonders geeigneten Ausführungsform für die Reihenuntersuchung
von Linsen mit einer Nennbrechkraft von beispielsweise
2 Dioptrien können die Fotodetektoren in der Bildebene der Lichtquelle angeordnet werden, d. h. 1/2 Meter von der
Linse entfernt, da dadurch die Beleuchtungsstärke vergrößert wird, mit welcher die Detektoren bestrahlt werden, so daß
stärker positive Signale der Zeitsteuereinrichtung zugeführt werden.
In einer abgewandelten Ausführungsform kann zur Untersuchung von Stapeln von Linsen mit derselben Brechkraft das Zeitsteuersignal,
welches von der Zeitsteuereinrichtung 18 geliefert wird, einfach mit einem konstanten Signal verglichen werden, welches
demjenigen Zeitsteiiersignal entspricht, welches gegeben würde,
wenn eine perfekte Linse geprüft würde, und für den Fall, daß zwischen solchen Signalen ein Unterschied besteht, kann dieser
dazu verwendet v/erden, irgendeine Einrichtung zu betätigen, welche eine fehlerhafte Linse zurückweist.
In einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung
ist eine (nicht dargestellte) weitere Linse in der Vorrichtung zwischen der Linse 7» welche zu prüfen ist, und
den Detektoren 14 und 15 angeordnet. Diese weitere Linse ist
optisch koaxial zu der Kondensorlinse 5 angeordnet und somit auch zu dem Lichtbündel G, welches auf die zu prüfende Linse
auftrifft.
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In solchen Fällen, in welchen die gebrochenen Lichtstrahlen,
welche aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, in irgendeinem Zeitpunkt ein divergentes Bündel bilden, beispielsweise
dann, wenn eine Zerstreuungslinse in einem Parallellichtbündel geprüft wird oder wenn eine Sammellinse geringer
Brechkraft in einem divergierenden Lichtbündel geprüft wird, sollte diese v/eitere Linse eine Sammellinse sein, deren Brech-kraft
derart gewählt werden kann, daß die Strahlen, welche aus dieser Linse austreten, an geeigneten Stellen für die
Fotodetektoren einem Brennpunkt zugeführt werden. Eine solche weitere Sammellinse kann auch in solchen Fällen verwendet werden,
in denen die gebrochenen Lichtstrahlen, welche aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, entweder parallel
oder nur schwach konvergent sind.
In solchen Fällen, in welchen die gebrochenen Strahlen, die
aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, stark
konvergent sind, kann diese weitere Linse eine Zerstreuungslinse mit einer solchen Brechkraft bzw.Brechzahl sein, daß die
Strahlen dazu gebracht werden, weiter entfernt von der in der Prüfung befindlichen Linse durch einen Brennpunkt zu gehen.
Dies ermöglicht einen größeren relativen Abstand der zwei Fotodetektoren, wenn sie in einer solchen Brennebene angeordnet
werden, und dadurch wird eine größere Genauigkeit der zeitlichen Überwachung ermöglicht.
Die Fig. 2 ist ein Blockdiagramm einer geeigneten Anordnung für die Zeitsteuerung und die Anzeigeeinrichtung.
Die fotoelektrischen Zellen 21 und 22 sind jeweils derart angeordnet,
daß sie einen elektrischen Impuls liefern, wenn sie ein gebrochenes Lichtbündel auffangen, welches aus einer in
der Prüfung befindlichen Linse austritt. Diese Signale werden
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jeweils einer Impulsformerschaltung "bzw. einem -rechteckumformer
zugeführt, welcher bei 2J bzw. 24 dargestellt ist, wo diese
Impulse in eine geeignete Form gebracht werden, um den Impulsgenerator
25 auszulösen und zu unterbrechen, welcher mit eintsm
Integrator 26 verbunden ist. In der dargestellten Ausführung3-form
wird ein Signal, welches zu dom Abstand zwischen der in der Prüfung befindlichen Linse und den Fotozellen 21, 22 proportional
ist, auch dem Impulsgenerator zugeführt, so daß ein Signal, welches von dem Integrator 26 durchgelassen wird, ein
Maß für X.t ist. Dieses Signal X.t wird einem Rechner 27 zugeführt, der auch ein Signal von einer Speicherschaltung 28
empfängt.
Ein solches Speicherausgangssignal ist ein Signal, welches von
Speichereingangssignalen abgeleitet ist, die sich auf d, den Abstand zwischen den fotoelektrischen Zellen, und V, die
Geschwindigkeit, mit welcher das Lichtbündel- über die in der Prüfung befindliche Linse wandert, beziehen. Der Rechner ist
derart ausgebildet, daß er ein Ausgangssignal liefert, welches d/ (V.X.t) proportional ist, d. h., proportional zu der Brechkraft
der in der Prüfung befindlichen Linse. Dieses Signal wird dann einer Dekodiereinrichtung 29 und einer Anzeige- und/
oder Sortierschaltung 30 zugeführt.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform ist es bei einer serienweisen Prüfung von Linsen mit derselben Nennbrechkraft
jedoch möglich, ein unterschiedliches Speicherausgangssignal in bezug auf die Prüfung von Linsen zu verwenden, und zwar nach
der ersten der Reihe, welche die ordnungsgemäße Brennkraft hat. In diesem Falle wird das Integratorausgangssignal, welches
der Linse mit der ordnungsgemäßen Brechkraft entspricht, in den Speicher 28 eingegeben, und ein entsprechendes Speicherausgangssignal
wird dem Rechner 27 zugeführt, wo es zu einer Differenzbildung mit dein Ausgangssignal des Integrators 27
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herangezogen wird, das von der gerade in der Prüfung befindlichen Linse abgeleitet wurde. Die Differenz wird
dann durch den Dekodierer 29 geführt, um die Anzeige- und/ oder Unterdrückungsschaltung 30 auszulösen, wenn diese
Differenz hinreichend groß ist.
In der Ausfühnmgsform gemäß Fig. 3 wird ein Lichtbündel ~Y\
von einer Quelle 32 einem oszillierenden Spiegel 33 zugeführt,
von wo es in abtastender Weise auf eine Plondensorlinse 3^
reflektiert wird. Der Spiegel 33 ist derart angeordnet, daß
derjenige Punkt, auf welchem das Bündel 31 auftrifft, stationär
ist und im Brennpunkt der Linse J>'\ liegt, so daß das Bündel
parallel zu sich selbst bewegt wird, nachdem es durch die Zcr.densorlinse
3^ hindurchgegangen ist und bevor es auf eine Linse 35 auftrifft, die zu untersuchen ist, welche in einem festen
Halter 36 angeordnet ist.
Die Lichtqiielle 32 kann eine Quarz-Jod-Lampe aufweisen, die
in einem Kasten angeordnet ist und deren Licht durch einen Spalt in einer Platte auf eine Kondensorlinse auftrifft, um ein
Parallellichtbündel auszubilden und zwar in ähnlicher Weise wie bei der Lichtquelle, die oben anhand dder I'ig. Λ beschrieben
wurde, oder es kann ein Laser verwendet werden.
Wenn das von dem Spiegel 33 reflektierte Bündel in der Zeichnung von rechts nach links geschwenkt wird, schwenkt die Achse
des Bündels der gebrochenen Strahlen, welche aus der in der Prüfung befindlichen Linse 35 austreten, von links nach rechus.
Die Anfangsstellungen der Achsen des einfallenden und des austretenden Bündels sind bei 37 bzw. 38 jeweils dargestellt,
und ihre Endstellungen sind jeweils bei 39 bzw. 40 dargestellt. Die Mittelachse dieser Bündel, welche mit der optischen Achse
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der in der Prüfung befindlichen Linse zusammenfällt, ist bei
41 dargestellt.
Ein einzelner Fotodetektor 42 ist innerhalb des Winkels angeordnet,
über welchen die Strahlen geschwenkt werden, welche aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, und er
ist derart ausgebildet, daß er eine Zeitsteuereinrichtung 4-3
so lange betätigt, wie er solche Strahlen auffängt. Ein Signal von der Zeitsteuereinrichtung kann gemäß den obigen Ausführungen
verwendet werden, und es kann einer Sortier- und/oder Anzeigeeinrichtung zugeführt werden.
In einer (nicht dargestellten) Variante kann eine Lichtquelle verwendet werden, die einen Lichtkolben in einem Lichtkasten
aufweist, wobei das Licht dieser Lichtquelle durch einen Spalt auf eine Kondensorlinse auftrifft, und die gesamte Anordnung
kann auf Rollen gelagert sein, welche auf Schienen laufen. Ein an der mit Rollen ausgestatteten Anordnung befestigtes
Seil kann auf eine Trommel aufgewickelt werden,, welche in der Weise durch einen Motor angetrieben wird, daß die Rolle mit
einer.konstanten Geschwindigkeit bewegt wird. Die Schienen können entweder geneigt oder vertikal verlaufen, so daß die
Rolle gegen die Schwerkraft aufwärts gezogen wird.
Gemäß Fig. 4 ist ein schmales Kollimatorlichtbündel 44 von einer
Quelle 45 auf einen Weg gerichtet, entlang dem eine Zerstreuungslinse
46 (durch eine nicht-dargestellte Einrichtung) mit einer Geschwindigkeit V bewegt werden kann, wobe-i die Linse 46 untersucht
werden soll. Eine weitere Sammellinse 47 ist auf der Achse des Bündels 44 angeordnet, welches auf die Zerstreuungslinse
46 auftrifft.
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Die Zerstreuungslinse 46 ist in zwei aufeinanderfolgenden
Stellungen dargestellt. V/enn sie sich in der ersten Stellung befindet, die in durchgezogenen Linien dargestellt ist, wird
das einfallende Bündel 44 als austretendes Bündel 48 in den
linken Teil der Zeichnung gebrochen, wie es durch eine durchgezogene Linie dargestellt ist, und dieses gebrochene Bündel
4-8 wii^d durch die Sammellinse 4-7 derart gebrochen, daß es
einen in geeigneter Weise angeordneten Fotodetektor 4-9 bestrahlt,
welcher derart angeordnet ist, daß er eine Zeitsteuereinrichtung 50 betätigt. Wenn sich die in der Prüfung befindliche
Zerstreuungslinse 46 in den linken Teil der Figur bewegt, schwenkt das Bündel nach rechts, und ein zweiter Fotodetektor
51 ist derart angeordnet, daß er durch das (in gestrichelten
Linien dargestellte) Bündel -bestrahlt wird, wenn die Zerstreuungslinse
die (in gestrichelten Linien dargestellte) zweite Stellung erreicht hat. Dieser zweite Fotodetektor dient dazu, die Zeitsteuereinrichtung
50 zu unterbrechen.
Die zwei Fotodetektoren 49 und 51 sind symmetrisch in bezug
auf die Achse des Bündels 44 angeordnet, welches auf die in der Prüfung befindliche Linse auftrifft, und sie werden demgemäß
durch Strahlen getroffen, welche aus solchen Zonen dieser Linse austreten, die auf gleichen Abständen von gegenüberliegenden
Seiten ihrer optischen Achse liegen. Bei dieser Ausführungsform hat sich die Linse 46 etwa um ein Fünftel
ihres Durchmessers zwischen den dargestellten Stellungen bewegt, und demgemäß liegen solche Zonen, von denen Lichtstrahlen
austreten, 10 % des Durchmessers von der optischen Achse dieser Linse entfernt.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß der Weg, welchen die Linse 46 zurücklegt, die geprüft bzw. untersucht werden soll,
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den Brennpunkt der weiteren Linse M7 einschließt. Dies ist
ein rein optisches Merkmal, jedoch ein solches, welches den Vorteil hat, die Brechkraft der Linse 4-6 leicht berechnen
zu können und zwar selbst dann, wenn die Einrichtung nicht vorher kalibriert wird. In diesem Falle würde die Entfernung
X zur Substitution in der Formel P = ■■ nicht der Abstand
zwischen der in der Prüfung befindlichen Linse und den Detektoren gemäß Fig. 1 sein, sondern wäre stattdessen einfach
die Brennweite der weiteren Linse.
Die in der Fig. 4 dargestellte Einrichtung kann dadurch abgewandelt
werden, daß eine Zerstreuungslinse ersetzt wird, wenn es erwünscht ist, um eine oder mehrer stark brechende
Sammellinsen zu prüfen.
In einer abgewandelten Form der Ausführungsform nach Fig. 4 kann der Abstand zwischen den Detektoren 49 und 51 einstellbar
sein. Dies ermöglicht eine Veränderung des Abstandes zwischen den Zonen der geprüften Linse, von welchen gebrochene
Strahlen ausgehen, um die Detektoren zu bestrahlen, oder in alternativer Weise, wenn verschiedene Stapel von Linsen mit
verschiedener Brechkraft geprüft werden, wird ein konstantes Verhältnis für den Abstand zwischen solchen Zonen und der
optischen Acft.se der Linse einerseits und der maximalen Linsenabmessung
in der Bewegungsrichtung der Linse andererseits ermöglicht.
- Patentansprüche -
609885/0430
Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zur Prüfung der Brechkraft einer Linse, wobei eine solche Linse mit einem Lichtstrahlenbündel beleuchtet wird, das von einer Lichtquelle aAisgesandt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Bündels und der Linse gegeneinander nach einem vorgegebenen Geschwindigkeitsverlauf verlagert v/erden, um zu erreichen, daß wenigstens zv:ei Positionen, Vielehe auf Abstand von der Linse angeordnet sind, nacheinander durch die gebrochenen Strahlen beleuchtet werden, Vielehe aus der Linse austreten, und daß das Zeitintervall zwischen solchen aufeinanderfolgenden Bestrahlungen überwacht wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen im wesentlichen in der Bildebene der Lichtquelle liegen.5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Querschnittsabmessung des Bündels, gemessen parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche der Linse, geringer ist als die entsprechende halbe maximale Abmessung der Linse.4. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle einen Spalt aufweist und daß das Bündel und die Linse relativ in einer Richtung verlagert werden, welche im wesentlichen senkrecht zu der Hauptachse des Querschnittes dieses Bündels verläuft, und zwar an der Oberfläche der Linse.509885/04305. Verfahren nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Querschnittsabmessung des Bündels, gemessen senkrecht zu der'Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche der Linse kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden Abmessung der Linse und daß während der relativen Verlagerung das Bündel die Mitte der Linse bestrahlt.6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Lage der Positionen derart gewählt ist, daß sie nur durch solche Lichtstrahlen beleuchtet werden, welche aus denjenigen Zonen der Linse austreten, welche in einer Richtung parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung weniger als 10 % von der maximalen Linsenabmessung in der Richtung von der optischen Achse der Linse entfernt liegen.7· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gebrochenen Strahlen, welche aus der Linse austreten, nacheinander durch getrennte Abtasteinrichtungen aufgefangen werden, welche an jeder der Positionen angeordnet sind.8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gebrochenen Strahlen, welche aus der Linse austreten, durch wenigstens einen Detektor aufgefangen werden, der oder jeder von welchen derart angeordnet ist, daß er ein elektrisches Signal an die Zeitsteuereinrichtung nur dann gibt, wenn der Lichtstrom auf einem solchen Detektor einen Schwellenwert überschreitet.9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu untersuchende Linse verlagert wird und das Bündel stationär ist.509885/043010. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gebrochenen Strahlen, welche aus der Linse austreten, derart geführt werden, daß sie durch eine weitere Linse hindurchgehen, und daß die Überwachung in bezug auf Lichtstrahlen durchgeführt wird, welche aus einer solchen weiteren Linse austreten.11. Verfahren nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Linse derart angeordnet isst, daß ihre optische Achse im wesentlichen mit der Achse des stationären Lichtbündels zusammenfällt.12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Überwachung de's Zeitintervalls ein Signal abgibt, welches einen quantitativen Wert für die Brechkraft der Linse darstellt.13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d.adurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Überwachung des Zeitintervalls ein Signal abgibt, welches anzeigt, ob die Brechkraft der Linse ein vorgegebenes Kriterium erfüllt.14. Vorrichtung zur Prüfung der Brechkraft einer Linse mit einer Lichtquelle und einem Linsenhalter, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, welche dazu dient, eine relative Verlagerung der Achse des Bündels der Lichtstrahlen, welche durch die Quelle ausgesandt wurden, und des Linsenhalters nach einem vorgegebenen Geschwindigkeitsverlauf herbeizuführen, daß weiterhin eine Abtasteinrichtung vorgesehen ist, welche nacheinander derart angeordnet ist, daß die gebrochenen Strahlen abgetastet werden, welche von einer Linse ausgesandt werden, die indem509885/043QLinsenhalter zur Prüfung an wenigstens zwei Positionen gehalten ist, welche auf Abstand von dem Linsenhalter liegen, und daß eine Zeitsteuereinrichtung vorgesehen ist, welche das Zeitintervall zwischen der Abtastung der gebrochenen Strahlen an den Positionen überwacht.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung wenigstens einen Detektor aufweist, welcher derart angeordnet ist, daß er die gebrochenen Strahlen im wesentlichen in der Bildebene der Lichtquelle auffängt.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle derart ausgebildet ist, daß sie ein Bündel aussendet, dessen maximale Querschnittsabmessung parallel zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche der zu prüfenden Linse kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden maximalen Abmessung einer solchen Linse.17· Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle einen Spalt aufweist, welcher derart angeordnet ist, daß die größere Achse des Bündelquerschnittes am Linsenhalter im wesentlichen senkrecht zu der Richtung der relativen Verlagerung angeordnet ist.18. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle derart ausgebildet ist, daß sie ein Lichtstrahlenbündel aussendet, welches derart gerichtet ist, daß es die Mitte einer zu.prüfenden Linse während der relativen Verlagerung beleuchtet, daß ein solches Bündel eine maximale Querschnittsabmessung senkrecht zu der Richtung der relativen Verlagerung an der Oberfläche einer solchen Linse aufweist, welche kleiner ist als die Hälfte der entsprechenden Abmessung einer solchen Linse.509885/043019- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Detektoren vorgesehen sind, von denen der eine derart angeordnet ist, daß er die gebrochenen Strahlen an jeder Position auffängt.20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Detektoren einstellbar ist.21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung derart angeordnet ist, daß sie ein elektrisches Signal der Zeitsteuereinrichtung zuführt, Vielehe nur dann darauf anspricht, wenn der Lichtstrom auf den Detektor bzw. auf die Detektoren einen Schwellenwert überschreitet.22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle derart ausgebildet ist, daß sie ein stationäres Bündel aussendet, und daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist, welche dazu dient, den Linsenhalter in bezug auf die Achse eines solchen Bündels zu verlagern.23· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin eine Linse vorhanden ist, welche zwischen dem Linsenhalter und dem Detektor bzw. den Detektoren angeordnet und derart positioniert ist, daß sie durch die gebrochenen Strahlen beleuchtet wird, welche aus der in der Prüfung befindlichen Linse austreten, wodurch der Detektor bzw. die Detektoren solche gebrochenen Strahlen abtasten, und zwar nach einer weiteren Brechung durch die weitere Linse.509885/043024. Vorrichtung nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Linse derart angeordnet ist, daß ihre optische Achse im wesentlichen mit der Achse des stationären Bündels zusammenfällt.2^· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteuereinrichtung derart ausgebildet ist, daß sie ein Signal abgibt, welches für den quantitativen Wert der Brechkraft der zu prüfenden Linse repräsentativ ist.26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteuereinrichtung derart ausgebildet ist, daß sie ein Signal abgibt, welches eine Aussage darüber enthält, ob die Brechkraft der Linse, welche zu prüfen ist, ein vorgegebenes Kriterium erfüllt.509885/0430L ΉLeerseite
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