DE1533325U - - Google Patents
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- DE1533325U DE1533325U DENDAT1533325D DE1533325DU DE1533325U DE 1533325 U DE1533325 U DE 1533325U DE NDAT1533325 D DENDAT1533325 D DE NDAT1533325D DE 1533325D U DE1533325D U DE 1533325DU DE 1533325 U DE1533325 U DE 1533325U
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- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
-
Zur Kronkenbefurderung in Krankenwagen dienender Sessel Die Neuerung betrifft Polstersessel für die KrankenbefUrdcrung in Krankenwagen, bei welchen die Rücken- lehne niederkluppbar und ein zur Aufnahme einer Fußauflage- polsterung dienender Verlängerungsrahaten im Bereiche der Sitfläche und parallel zu dieser einsohiebbar ist. Bei bekannten Poleterscsoeln dieser Art tat die ruJBauflagepol- strung fest zwischen den Holmen des Verlängerungerahmpna angeordnet und nur verhältnismäßig dünn gehalten, damit sie unter dem Sitz eingeschoben worden kann. Damit aber auch bei heramegetogener Polsterung der atnfenformige Übergang vom Sitspolster zur Fußauflage nicht zu groß wurde, mußte auch das Sitzpolster entsprechend dünn gehalten werden. Sessel dieser Art besitzen nicht die gerade für den Transport von Kranken erforderliche Bequemlichkeit. Neuerungsgemäß werden die Sessel der vorstehenden Gattung so verbessert, daß sowohl für den Sitz als auch für die rußauflage jederzeit eine dicke und damit weiche Pol- sterunr, zür Verj'ü£ ; iinr sterung zur Verfüunc steht. Eies wird dadurch erreicht, daß der Sitz aus zwei übereinander gelegten, vorzugsweise zu der Vorderseite des Sessels miteinander gelenkig ver- bundenen Polstern besteht, von welchen zweckmäßig das obere bei der Verwendung des Sessels als Krankentrage auf den herausgezogenen Fußauflagerahmen ausgeschwenkt und aufgelegt "Ird. Es kann hierbei den. sitzenden Kranken durch : ufgelegt i, ird.. die Verwendung eines doppelten Polsters eine sehr weiche Sitzgelegenheit gegeben werden, was allein schon deshalb wünschenswert ist, well das Gewicht eines sitzenden Kranken vollständig durch die . itzrolstenm ufgenomen werden muß. Bei der Verwendung als Krankentr ge für die Beförderung von liegenden Kranken ist ein Teil des Sitzpolsters zur stellen in den verschiedenen Neigungen geschieht über demFußauflage ausgeschwenkt. Das Sitzpolster wird hierdurch zwar in der Stärke verringert, dies ist jedoch unbedenklich, weil slch das Gewicht des liegenden Kranken auf die ganze Länge, d. h. auf alle drei hintereinander angeordneten Pol- sterungen verteilt. Außer den vorstehenden Vorteilen ist euch die Unterbringung dieses, insbesondere zur Fußauflage dienen- den Polsters auf der sitzfläche äußerst einfach und weder für den Kranken noch für das Personal behindern. Fine weitere'lerbesserung besteht darin, da ! d-. s untere Sitzpolster at'. len zur Führung de3 herausziehba- ren Fußauflagerahmens dienenden rohrförmigen Längsholmen .. abgestützt ist. Führungsholme, sowie der Fahren der Fuß- ,. 2auflage, liegen in einer waagerechten Ebene, so daß beide kolster In rleidher Höhenlage abgestützt werden und damit "puch die Oberfläche der hintereinander angeordneten sitz- ,"und FuSauflagepolsterung fast ohne Übergang verläuft. . Es sind sodann KrankenbefUrderungsmittel bekannt, t * . bei welchen dicke Fußauflagepolater verwendet werden. die 40 it dem Sitzpolster verbunden sind. Diese Einrichtungen "'Besitzen aber keine herausziehbar, in Jpr"nge veränder- bare Fußauflage ; diese ist nur in der HHhenlaco verstell- bar. In der Zeichnung ist die Neuerung an einem us- führungsbeispiel im Längsschnitt dargestellt. >estol lt. Der Sessel besteht aus de aus Rohren cbJIdct"n ... en 1, welcher it länpsvcrl. ufendcn rhru. roren 2 versehen ist, in welchen die Tr ? gholme 3 herauozjchbar geführt sind. Außerdem sind zu den rohren zcci pa. allel verlaufende Führungsrohre bzw. Längsholme 4 vorgesehen, in welchen sich ein Fußauflaperahr. en 5 längsverschlcblich führt. Das Ende 6 den rußauflaerah ens ist niederkapp- bar und nit Hilfe des Bügels 7 und der Verzahnung 8 in verschiedenen Höhenlagen feststellbar. Die Rirkenlehne 9 ist an dem sesselrahen 1 gelcnlß befestigt derart, daS lg befe ! itigt derart, dp-ß sie nach rückwärts niedergklapt werden kann. Das"est- Bügel 10 und die zwischen den nohren 2 und dem Rahmen 1 befestigten Zahnsegmente 11. 12 3ind seitlich vorgesehene Armlehnen, welche geebenenfal'3 seitlich niederklappbar befestipt sein koymon. Die Handgriffe 13 sind an den Längs- holmen 4 dreybar gclazort und dienen dazu, den Sessel von den Seiten aus trafen zu können. :ormalerweise hanßen diese andrifTc nach unten, so d ?'' cLc'.'rbreitorung des Ses : 3els nicht eintritt. Der liolirrahmen 1 des ist an der Rückseite Mit einer Kröpfung 1a versehen. In dieser Kröpfung ist die hintere Laufrolle 19 ßelagert, s0 daß eine gtinstige Ab- stützring des pesses3, bezogen auf die Schwerpunktslage, erzielt wird. - Auf dem Rahmen der rückenlehne 9 ist ein Polster 14 befestigt. Das Sitzpolster besteht bei der Verwendung als Sessel aus den unteren Polster 15 und dem oberen Polster 16. Beide Polster sind bei 17 miteinander gelenkig verbunden. Das untere Polster 16 stützt sich auf die Längsholme 4 ab. Selbstverständlich kann die Abstützung auch
bindungsstelle 17 mit dem unteren Polster geschwenkt, so daß es auf den Fußauflagerabnen 5 zu liegen kommt. Polster 15 und 16 bilden hierbei eine fortlaufende in gleicher Höhe liegende dicke Polsterung des Krankenbettes.in anderer'''c. 1. c z. B. auf der olmen 2 bzw. auf den t, querholmen 18 erfolgen. BeiderVer' endun'.l'jKrankentrage zur Beför- lcrunß liccnJf'r Kranken"/ird tic Mckenlehne 9, sowie der Fu ! 3auflaferah :'. cn 5 in lic strichpunktiert dretelte Laegebracht,d.h.dieRückenlehne'ird nicdereklappt und die Fußauflage aua den Längsholmen 4 herausgezogen. 1 : itzes um die Ver- unnehr wird ds obere Polster 16 des Sitzes ma die Ver- - Die in der Zeichnung dargestellte gelenkige Verbindung der beiden Polster 15 und 16 ist kein Erfordernis.
- Die Polster können auch voHig getrennt sein. Die Verbindung der Polster ist aber vorteilhaft, da hierdurch das Polster für die Fußauflage stets zur Hand ist, oder aber zwangeweisedieVerdoppelungdesSitzpolstersbildet.
Claims (1)
-
Schutanaprulhe -------------- 00 1.) Zur KrankonbefUrderunp in Krankenwagen die- nender Se. tsel, z. B. aus Rohrprofilrahucn it eingesetzter Sitz-und Hückenpoltcrun, wobei die R ckenlehne nieder- "l-. i, ci) oliteriincS klappbar und ein zur Aufnahme einer FuSauflcpclntprtm "/ dienender Verlancorunarahmen im Bereich der Sitzfläche und parallel zu die3er einschiebbar ist, dadurch gekenn- zeichnet, da der sitz auo zwei übereinander gelegten vorzugsweisean er Vorderseite des sedels miteinander gelenkig verbundenep Polstern (15, 16) besteht, von wel- chen zweckmäßig dao obere'Polster (16) bei Verwendung des Se'els als Krankentrage auf den herausgezogenen Fußauflagerahmen (5) ausgeschwenkt und aufgelegt wird. 2.) Sessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, daß das untere Sitzpolster (15) auf den zur Führung des Fußauflgerahacns (5) dienenden rohrfUrtaigenLänge- holmen (4) abgestützt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1533325U true DE1533325U (de) |
Family
ID=833713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1533325D Active DE1533325U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1533325U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1791291C1 (de) * | 1963-04-03 | 1977-09-22 | Miesen Fahrzeug | Krankentrag- und -fahrstuhl in Rohrkonstruktion |
-
0
- DE DENDAT1533325D patent/DE1533325U/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1791291C1 (de) * | 1963-04-03 | 1977-09-22 | Miesen Fahrzeug | Krankentrag- und -fahrstuhl in Rohrkonstruktion |
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