DE1532327A1 - Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen - Google Patents
Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichenInfo
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Description
DIPUlNG. H. FINK PATENTANWALT · ESSUNGEN/NECKAR · HINDENBURGSTRASSE 44
• Patentanwalt FINK· ΕβΙΙηβιινa. N., HlndenburgstraSa <U *
20. Juni P 5490
Edward Stanley Gaskell. Highbury, 55 Milton Grove, Orrel Mount,
Wigan (Grossbritannien)
"Selbsttätige Teigteil-und-formmaschine, für Brot, Semmeln und
dersl." . '
Priorität der britischen Patentanmeldung 26 244/65 vom 22. Juni
1965 wird beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Teigteil- und -formmaschine
für Brot, Semmeln und dergl., mit einem Teilgerät, das eine Anzahl
von Kammern oder Abteilen zur Aufnahme von von einem Teiler kommenden
Teigstücken aufweist und das· diese Teigstücke führt und hält, bis sie
freigegeben werden und in ihre entsprechenden Pormnäpfe oder in bestimmten
Lagen auf dem Formband fallen, welche anschliessend mit das
Band vervollständigenden Formnäpfen übereinstimmen.
Eines der Hauptprobleme dieser Maschinen ist das sogenannte "Doppeln",
wobei ein Teigstück nicht vom Teil-gerät abfällt und einem folgenden *
..-."■■- 2 909886/0079
- 2 - · 20. Juni 1966Th P 5490
Teigstück hinzugefügt wird. In extremen Fällen können drei oder .·:■■-'.
sogar mehrere Stücke im Teilgerät zusammenkommen, bevor sie von diesem freigegeben werden, was im allgemeinen auch als "Doppeln"
bezeichnet wird.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis verschiedener Faktoren, welche einzeln oder zusammen Ursache für solche "Dopplungsl
Probleme sind, und der Zv/eck der vorliegenden Erfindung ist eine verbesserte Bauform eines Teilgerätes zur Verhinderung des Doppeins
einerseits und der Vornahme anderer neuer Merkmale und Vorteile anderer
seits. ■■-.-■-.
Bei einer bekannten Maschine hat das Teilgerät, welches die Teigstücke
von dem Teiler erhält, nicht nur schräge Trennwände, um die Teigstücke
in einen erweiterten Raum zu führen, sondern an seinem unteren Endefallen
auch diese Teigstücke in einen keilförmigen Raum, der durch eine Schliessklappe und die anderen Wände des Geräts mit einem Keilwinkel von 30 bis 45° gebildet.wird. Da wegen der Arbeitsweise der
, Maschine die Teigstücke dort für im wesentlichen den ganzen ArbeL tszyklus
\1er Maschine gehalten werden müssen, während die vorhergehenden
Teigstücke ausgeformt werden und das Gerät während der Arbeitsgänge
gedreht wird, beruht die vorliegende Erfindung auf der Erkenntnis,
dass eine solche keilförmige Ausbildung am unteren Ende des Teilgerätes
den Teig unter Bedingungen hält, welcJie die Neigung des Teiges an
den Wänden des Gerätes anzukleben erschweren muss, wenn auch nur um
dessen augenblickliches Abfallen von dem Teilgerät genügend zu verzögern,
' und daas ein solcher augenblicklicher Aufschub eine erste
Ursache des "Doppeins" ist, wobei die Schlieesklappe nur kurzzeitig
offen ist und dies nur ausreicht, um das Teigstück fallen zu lassen
und zur Aufnahme des nächsten Stückes wieder zu schliessen. Die Gründe
hierfür sind dem Fachmann wohl bekannt. Der Erkenntnis der Ursache
gemäss, beruht die Lösung des Problems im Ausschalten derbekannten-"keilförmigen"
Bauform und in der Anordnung einer Kammer, in welcher
das Teigstück unter Trägheitekräften während der Drehung dee Teilgerätes
sich in einer Weise bewegen kann, welche seiner, späteren
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Behandlung auf dem Band mittels der Ringe und Näpfe der Maschine
gleicht*
Ein zweites Merkmal des Teilgerätes, welches seither an der bekannten
Maschine verwendet worden ist, besteht darin, dass die Wände mit Pilz ausgekleidet sind, wofür in der Metallwand angebrachte Heftlöcher
dienen oder durchlöchertes Ks.tall für die Bauform verwendet worden
ist. Dieser Pilz wird durch aus dem Teigstück stammende Feuchtigkeit
gesättigt und sein Feueh-tigkeits- oder FlÜssigkeitsgehalt ist schwierig
zu beherrschen, um ein Anhaften von Teig daran zu verhindern. Obwohl
Polytetrafluorethylen schon seit Jähren als Überzug für Metall bekannt
ist, um ein Anhaften während des Kochens zu vermeiden,ist dem Erfinder
seine Anwendung für Wände eines Teilgerätes nicht bekannt. Vielleicht weil die Anwendung einer porösen filzartigen Oberfläche für solche
Wände auf einer vorgefassten Meinung beruht. Einer solchen Erkenntnis
eines möglicherweise unerwünschten Paktors folgend besteht die Erkenntnie
einer verbesserten Bauform iff. Gebrauch eines geeigneten
Grundmeterials eines Uberzufwerkstoffes, z» B. Polytetrafluorethylen,
der nichtklebende Eigenschaften hat. .
Ein drittes Merkmal von Teilgeräten, die seither für solche Maschinen
gebaut wurden, besteht darin» dass die einzige Schliessklappe in ihrer
Arbeitsweise sehr langsam ist und einen wesentlichen Teil der zur
Verfugung stehenden Zeit für das volle Öffnen, damit das von ihr gehaltende 'Teigstück abfallen kann, und für das schnelle Wiederschliessen
braucht, um ein vom Teiler neu angeliefertes Teigstück aufzunehmen,
und zu tragen. Auf Grund dieser Erkenntnis beeteht ein Gedanke darin,
statt einer einzigen Klappe ein Paar schmale Klappen zu verwenden,
welche während der ausnutzbaren Senkbewegung des Teilgerätes sehr
viel schneller geöffnet werden können, wobei für die zeitweise Aufnahme des Teiges eine verhältnisinässig ebene Plattform vorgesehen ist,
während der sich innerhalb den rechtwinkligen Grenzen verhältnismässig
fester Wände der Abteile des Teilgerätes frei drehen kann unä auf diese
Weise unter Zuhilfenahme einesnichtklebenden "Überzuges aus Polytetra-
— 4· —
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fluoräthylen, wie er jetzt für die Formnäpfe und Formringg einer
Formmaschine benutzt wird, das Ankleben verhindert wird. -
Ein weiteres Merkmal der bekannten Maechineniet,wie bereits aufgeführt,
der beständige Gebrauch von Filz oder dergl. Auskleidung für die Abteile
des Teilgerätes und solcher Erkenntnis folgend besteht eine
"verbesserte Bauform der Wände fUr solche Abteile darin, einen nicht
klebenden Überzug, z. B. Polytetrafluoräthylen, vorzusehen, welcher
zur Zufriedenheit und möglicherweise mit im Augenbliok nicht erkannten
Vorteilen darin benutzt wird.
Ein fünftes Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt in dem Gedanken,
ein paesendes Mittel für die Ausweitung dee brauchbaren Ausetoss-'
hereiches einer vorhandenen Maschine durch gesteuertes oder vorherbestimmtes Doppeln vorzusehen, so dass ζ. B. eine Maschine, die gegenwärtig ζ. B. zwölf Teigstücke erzeugen und bearbeiten kann, von denen
jedes zwischen etwa 21 bis 84 gwiegt, zum Erzeugen und Bearbeiten von
sechs TeigstUcken sofort umgestellt werden kann, von denen jedes
zwischen 42 bis-168 g wiegt, oder für vier Teigstücke, von denen
jedes zwischen 63 und 252 g wiegt, oder bei der solche verschiedenen
Grossen auch in verschiedenen Formen, einschl. z. B. der sogenannten
Landhauslaibform (cottage loaf shape), zugleich kombiniert werden können.
Ein sechstes Merkmal bekannter Maschinen liegt in der Erkenntnis,
dass die derzeit bekannten Bauformen von Teilgeräten in ihrem
Inneren unzugänglich sind und Mittel für einen leichten' Zugang
Zum Reinigen ihrer Wände oder Schliessklappen fehlen.',Dieser Erkenntnis
folgend besteht'der Gedanke in einer verbesserten Bauform, welcher
solche Merkmale nicht anhaften»
Entsprechen der vorliegenden Erfindung ist eine selbsttätige Teil-
und - formmaschine mit einem Teilgerät, welches mit mehreren Abteilen
für die Aufnahme und dae Halten von aus einem Teiler der Maschine
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stammenden Stückteil verseilen sind, bevor die Stücke abgegeben und
auf das Formband der Maschine überführt werden, dadurch gekennzeichnet,
dass das untere Ende des Teil;.:erätes durch mindestens eine Schliessklappe
gebildet ist, die in geschlossener lage eine im wesentlichen waagerechte Aufnahmeplattf'orin für jeden Abschnitt bildet. .
Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass mehrere und
schmälere Schliessklappen vorgesehen sind, die zusammen eine schnell
zu öffnende und zu schliesserida Plattform bilden und/oder dass, die
Schliessklappe mit Rippen versehen ist, um eine flache Oberfläche
'zu vermeiden und stärker mit Leichtgewichtigkeit zu verbinden. Ein
weiteres Kennzeichen-besteht darin, dass die aneinander.anschilessenden
Wände der Abteile des Teilgerätes eine polygonale Kammer für die Drehbewegung des Teiges auf Grund seiner Trägheit beim Drehen'der Kammer
bilden. Wieder eine andere Weiterbildung besteht darin,dass die Haupt-·
wände des Teilgerätes aus mit öffnungen versehenem Metall"bestehen und
so angebracht" sind, dass sie nach innen gerichtete und schräg nach unten
geneigte Oberflächen aufweisen, die zur Aufnahme'eines nicht klebenden
Überzuges, z. B* Polytetrafluorethylen geeignet sind. Ferner besteht
eine Weiterbildung der Erfindung darin,, dass das Teilgerät aus. trennbaren oder getrennten unteren und oberen Teilen besteht» Auch kann ■
mindestens eine der Hauptwände des oberen Teiles des' Teilgerätes zur
Schaffung eines Zuganges für das Reinigen von'deasem inneren Gelenk ·
gelagert sein. Weiterhin kann das Teilgerät für das beabsichtigte
"Doppeln" von vom Teiler aufgenommenenTeigstücken vorgesehen sein.
In der beigefügten Zeichnung zeigen . ■ . ; .
Fig. 1 eine schematische perspektivische Vorderansicht eines AusfUhrungsbeispieles
einer selbsttätigen 'Teigteil- und -formmaschine gemäss
der vorliegenden Erfindung", aber unter Auslassung von für die
Beschreibung der Erfindung nicht wesentlichen Teilen
Fig. 2 eine Teilseitenänsicht der Teile des Teilgerätes und der
. Aufnahmeringe
Fig. 3 eine Vorderansicht der Teile, die in Fig. 2 längs eines Schnittes
nach Linie 2-2 dargestellt sind V
Fig. 4 eine Draufsioht des in Fig. "2 dargestellten Mittelteiles
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Pig. 5 eine Endansicht des linken Endes'des in Pig» 2 dargestellten
mittleren Teiles mit pneumatischen Mitteln für die Bitätigung
der Klappen
Fig. 6 eine Endansicht des rechten Endes des in Fig.2 dargestellten
mittleren Teiles mit einer Querkupplung für die die Klappen
tragenden Wellen . .
Pig. 7 eine Draufsicht auf eine der Klappen
Pig. 8 eine Endansicht des Teiles nach Pig. 7.
Wie in der Zeichnung dargestellt ist, hat der Teilkopf 10 bekannter
Bauart sechs Austrittsöffnungen 11, aus denen abgemessene Stücke Teig
ausgestossen werden, wenn der Kopf nach unten schwingt, luir» diese Austrittsöffnungen
über die Oberseite des Teilgerätes 12 zu !bringen, das
mit Hilfe geeigneter .Stützen am rückwärtigenEnde dee nach, vorne sich
erstreckenden Drehrahmens 1;3 befestigt ist. An diesem Ralunen ist eine
Stange 14 abnehmbar angebracht, welche sechs teigaufnelifflende Formringe
15 trägt, und vier andere Stangen 16,von denen jede sechs
kuppeiförmige lOrmnäpfe 17 tragt. Der Rahmen'kann in airaer horizontalen
Ebene durch Exzenter gedreht werden, die in Gehäusen 18 an jeder Seite
angeordnet sind, in welchen auch andere Organe untergelbraelit sind, um
den ganzen Rahmen in bekannter Vääse in Verhältnis zu einem Förderband
19 zu heben und zu senken, welches jedes Mal um einen Scüiritt vorgerückt
wird, wenn der Rahmen beim zurückgeBchwungenin Seilkopf angehoben
wird, um den notwendigen Spielraum zu erhalten. -
Wie deutlicher aus Fig. 2 hervorgeht, hat das Teilgerat zwei Teile.
Der obere Teil 12 weist . im wesentlichen eine Mehrzafel v©n Schurren
auf, deren Vorder- und Rückwände 12a, 12b geneigt angeordnet sind, und
aus-Streckmetall bestehen» das mit Poly te traf luoräthylen überzogen
und so angeordnet 1st, dass nach innen und nach unten geneigt angeordnet
Facetten gebildet sind, mit denen die Teigstücke ta Berührung* kommen
können, wenn sie von dem Teilorgan abfallen«
Der untere Teil, der ein Halte- oder Fördergehäuse 20 !bildet, hat *
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mehrere Klappen 21, die in irrer unteren oder offenen Lage dargestellt sind und von !fellen ;-2 getragen werden. Solche Klappen, von
denen ein Paar unterhalb jeiar Schurre angeordnet sind, sind auch
in ihrer üblichen "waagerechten eier geschlossenen Lage strichpunktiert
dargestellt. Unterhalt solcher ^alteklappen und getrennt
davon aber an dem Transport ~ehäi:se angebracht sind teigauf nehmende
Porniringe 15 vorgesehen, derer, oberer Teil von rechteckiger, tundis.cher
Gestalt ist, während der u&r-ere Teil zylinderförmig ausgebildet ist,
und axiale, nach innen vors-v2iienäe Rippen 15a mit abgerundetem Umriss
aufweist. Trennwände 12c begrenzen die Seiten der Schurren. Der Bereich
oberhalb der Klappen 12 ist rechteckig. In der in der Zeichnung dargestellten
Bauforns ist für ,ede Schurre ein Ring 23 vorgesehen.·
Im Betrieb sind die Klappenpaare 21 schmäler und leichter als die
einzelnen geneigten Klappen der bekannten Bauart uad können deshalb
schneller geöffnet und geeehlcssen werden, wodurch der vcllgeöffnete
Zustand über eine längere Z* itspanne möglich ist. Weil für jede
Schurre zwei Klappen vorgesehen sind, welche für die Aufnähme der Teigstücke
im wesentlichen waagerecht angeordnet sind, wird hier keine Keilwirkung auf dieee Stücke ausgeübt, welche frei und mittig zwischen
den Klappen hindurchfallen können, wenn diese geöffnet werden. Die
■ clit-v en Seiten der Klappen si ca nit Polytetrafluorethylen überzogen,
ur -in Ankleben zu verhindern. Die oberen Flächen dieser Klappen
kÖMK-n- mit Rippen versehen eein„ ur. die Berührungsfläche zu verringern,
wenn die Teigstücke auf den Oberflächen der Rippen herumrollen. Die
Stücke werden wie in den bekannten Verrichtungen während des grösseren
Teilee ,ledes Zyklus gehalten und auf Grund ihrer Trägheit und der
Drehbewegung des Reht&ne können sie auf den Klappen gleiten und sich
innerhalb des von den rechtwinkligen V«änden gebildeten Raumes des
unteren Teiles 20 drehen, wie wenn sie in einem Pormnapf gehalten
wären, welche Bewegung weiterhin ein Ankleben der Teigstücke an die
Klappen verhindert. Das Herknal der'aus Streckmetall bestehenden Vorder-
und Rückwände 12auni 13s erlaubt,das Luft in diesem Teil des Gehäuses
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zirkuliert und die übliche Kondensation verhindert, welch* innerhalb
der in Üblicherweise mit Pilz ausgelegten Gehäuse auftritt und Teigkleckse
zuir. Ankleben verursachen könnte. Es hat sich durch Versuche erwiesen, dass sich dieser obere aus Streckmetall bestehende Teil
des Gehäuses-unter üblichen Verhältnissen meist sehr lange sauber
hält. Auch brauchen die Klappen weniger häufig gereinigt zu werden und da das Gehäuse 20 eine getrennte Einheit ist, kann dieses ganze Gehäuse
nach Erfordernis von dem Rahmen entfernt werden, ohne entweder an dem
Oberteil oder an den Stangen für die Teigaufnahmeringe 15 etwas zu:
ändern.
Statt einer Stange oder sechs Aufnahmeringen, kann wie in Fig. 3
dargestellt ist, eine Stange vorgesehen sein, die drei grössere
Ringe 23 aufweist, von denen in jeden leigstUckpaare fallen und
zu einem Stück verarbeitet werden. Die sechsNäpfe 1? (Fig. T)
jeder folgenden Stange werden durch drei grössere Näpfe ersetzt.
Hiermit können, wenn der Teiler für die Auslieferung von eechs ·.Stücken
geeignet ist, von denen ,edes zwischen 21 und 42 g wiegt, drei doppeltgrosse
Stücke von 42 bie 84 g hergestellt werden.
Wie ir ien Fig. 4, 5 und 6 dargestellt ist, hat das Halte- oder
Förder^häuse mit seinen Klappen 21 Kammern von im wesentlichen in
Draufs^nt rechteckiger Gestalt, wobei zwei Hauptquertrennwände 20a
und drei entfernbare Zwischentrennwände 20b vorgesehen Sind. Anstelle
der sechs Ringe 15 der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind hier
drei gröesere Ringe 23 vorgesehen, von denen ,leder für die Aufnahme
von zwei Stück Teig aus dem Teilorgan ausgebildet ist. .- ,
Die unteren Enden dieser Ringe haben Rippen 23a, die wie dargestellt
ausgebildet sind, und eine geringe nach unten gerichtete Schalltrichtßrwirkung ergeben. Jede Klappe 21 hat ein Paar Gelenkmuffen 21a, welche
löcher 21b für die Aufnahme von Madenschrauben haben, um die Muffen an
ihren -Wellen 22 zu befestigen. Wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt
iet, sind die oberen Flächen der Klappen 21 in solcher Weise mit
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Rippen versehen, dass die Berührungsfläche des ICeiges damit verringert
ist. Solche Rippen können als sinusformige Wellen oder im
Querschnitt im wesentlichen rechteckig ausgebildet sein.
Eine Maschine mit einem Teilkopf für sechs Stücke kann ao ausgebildet
sein, dass sie sowohl kleine als auch grosse Stücke zugleich herstellt, z* B. ein einzelnes Stück auf jeder -Seite des Bandes und
zwei Doppelstücke dazwischen. Wenn besondere Laibformen (cottage
loaf) vorgesehen sind, können die schmäleren Stücke von Hand .auf die
grösseren Stücke aufgebracht werden. Andere mögliche Änderungen der
Grosse und der Anordnung der teigaufnehmenden Ringe liegen innerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung. ·
Die Erfindung ist nicht auf alle Einzelheiten der Bauform des
vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispieles beschränkt. Es muss vielmehr anerkannt werden, dass einige der Merkmale der neuen Bauform
obwohl ursprünglich für eine Kombination wie vorstehend dargelegt
vorgesehen, für sich erfinderische Massnahmen mit eigenem Recht darstellen
und daher auch als solche zu behandeln sind.
■ 8AD 909886 /Q079
Claims (6)
1. Selbsttätige Teigteil- und -formmaschine mit einem Teilgerät,
• welches mit mehreren Abteilen für die Aufnahme und das Halten
von aus einem Teiler der Maschine stammenden Teigstücken versehen
istj bevor die Stücke abgegeben und auf das Formband
der Maschine überführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Teilgerätes durch mindestens
eine Schließklappe (2-1) gebildet ist, die in geschlossener Lage ein? im wesentlichen waagerechte Aufnahmsplattform für
jeden Abschnitt bildet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch g e k β η η ζ ei ο h n e t ,
daß mehrere und schmälere Sehließklappen (21) vorgesehen sind,
die zusammen eine schneller zu öffnende und zu schließende
Plattform bilden.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ e i c h ·
η e t , daß die Schließklappe (21) mit Rippen versehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch g e k e η n—
ζ e i c h η e t ·, daß die aneinander anschließenden Wände (12a,
b und c) der Abteile des Teilgerätes eine polygonale Kammer ■ für die Drehbewegung des Teiges -auf Grund seiner»Trägheit
beim Drehen der Kammer bilden.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch -f
g e k e η η ze i c hη et, daß die Hauptwände (12a, b)
des Teilgerätes aus mit öffnungen verselienem Metall bestehen
und so angebracht sind, daß sie nach innen gerichtete und
schräg nach unten gezeigte Oberfläche» aufweisen, die zur
Aufnahme eines nicht klebenden Überzuges, z.B. Polytetrafluoräthylen,
geeignet sind.
909886/0O7Ö
BAD ORIGINAL
20.6.1966 Z-P 5490
6. Maschine nach einem der ν orhergehenden Ansprüche, dadurch
g e k e η η ζ e i c h η e t , daß das Teilgerät aus trennbaren
oder getrennten unteren und oberen Teilen (12, 20, 15)
besteht.
7« Maschine nach Anspruch 6, dadurch g e ken η ze i ohne t ,
daß mindestens eine der Mauptwände des oberen Teiles des
Teilgerätes zur Schaffur.g eines Zuganges für das Reinigen von
dessen Innerem gelenkig gelagert ist.
6. Maschine nach einen &ct vorhergehenden Ansprüche, dadurch
g e k e η η ze i c h net , daß das Teilgerät für das
beabsichtigte "Doppeln" von vom Teiler aufgenommenen Teig-,
stücken vorgesehen ist. .
BAD ORIGINAL
309886/0079
Le e rs e i te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2624465A GB1114317A (en) | 1965-06-22 | 1965-06-22 | Improvements in or relating to automatic dough dividing and moulding machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1532327A1 true DE1532327A1 (de) | 1970-02-05 |
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ID=10240598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661532327 Pending DE1532327A1 (de) | 1965-06-22 | 1966-06-21 | Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1532327A1 (de) |
| DK (1) | DK117281B (de) |
| GB (1) | GB1114317A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109645052A (zh) * | 2018-12-25 | 2019-04-19 | 安徽青松食品有限公司 | 一种制作馒头用面团切割装置及其使用方法 |
| CN111406767A (zh) * | 2020-05-11 | 2020-07-14 | 丹香食品科技有限公司 | 一种面包制作过程中的面团自动切块机构 |
-
1965
- 1965-06-22 GB GB2624465A patent/GB1114317A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-06-21 DK DK318666A patent/DK117281B/da unknown
- 1966-06-21 DE DE19661532327 patent/DE1532327A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109645052A (zh) * | 2018-12-25 | 2019-04-19 | 安徽青松食品有限公司 | 一种制作馒头用面团切割装置及其使用方法 |
| CN111406767A (zh) * | 2020-05-11 | 2020-07-14 | 丹香食品科技有限公司 | 一种面包制作过程中的面团自动切块机构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK117281B (da) | 1970-04-13 |
| GB1114317A (en) | 1968-05-22 |
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