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DE1532327A1 - Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen - Google Patents

Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen

Info

Publication number
DE1532327A1
DE1532327A1 DE19661532327 DE1532327A DE1532327A1 DE 1532327 A1 DE1532327 A1 DE 1532327A1 DE 19661532327 DE19661532327 DE 19661532327 DE 1532327 A DE1532327 A DE 1532327A DE 1532327 A1 DE1532327 A1 DE 1532327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough
machine according
pieces
machine
sub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661532327
Other languages
English (en)
Inventor
Gaskell Edward Stanley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GASKELL EDWARD STANLEY
Original Assignee
GASKELL EDWARD STANLEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GASKELL EDWARD STANLEY filed Critical GASKELL EDWARD STANLEY
Publication of DE1532327A1 publication Critical patent/DE1532327A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C7/00Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading
    • A21C7/04Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading with moulding cups

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

DIPUlNG. H. FINK PATENTANWALT · ESSUNGEN/NECKAR · HINDENBURGSTRASSE 44
• Patentanwalt FINK· ΕβΙΙηβιινa. N., HlndenburgstraSa <U *
20. Juni P 5490
Edward Stanley Gaskell. Highbury, 55 Milton Grove, Orrel Mount, Wigan (Grossbritannien)
"Selbsttätige Teigteil-und-formmaschine, für Brot, Semmeln und dersl." . '
Priorität der britischen Patentanmeldung 26 244/65 vom 22. Juni 1965 wird beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Teigteil- und -formmaschine für Brot, Semmeln und dergl., mit einem Teilgerät, das eine Anzahl von Kammern oder Abteilen zur Aufnahme von von einem Teiler kommenden Teigstücken aufweist und das· diese Teigstücke führt und hält, bis sie freigegeben werden und in ihre entsprechenden Pormnäpfe oder in bestimmten Lagen auf dem Formband fallen, welche anschliessend mit das Band vervollständigenden Formnäpfen übereinstimmen.
Eines der Hauptprobleme dieser Maschinen ist das sogenannte "Doppeln", wobei ein Teigstück nicht vom Teil-gerät abfällt und einem folgenden *
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Teigstück hinzugefügt wird. In extremen Fällen können drei oder .·:■■-'. sogar mehrere Stücke im Teilgerät zusammenkommen, bevor sie von diesem freigegeben werden, was im allgemeinen auch als "Doppeln" bezeichnet wird.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis verschiedener Faktoren, welche einzeln oder zusammen Ursache für solche "Dopplungsl Probleme sind, und der Zv/eck der vorliegenden Erfindung ist eine verbesserte Bauform eines Teilgerätes zur Verhinderung des Doppeins einerseits und der Vornahme anderer neuer Merkmale und Vorteile anderer seits. ■■-.-■-.
Bei einer bekannten Maschine hat das Teilgerät, welches die Teigstücke von dem Teiler erhält, nicht nur schräge Trennwände, um die Teigstücke in einen erweiterten Raum zu führen, sondern an seinem unteren Endefallen auch diese Teigstücke in einen keilförmigen Raum, der durch eine Schliessklappe und die anderen Wände des Geräts mit einem Keilwinkel von 30 bis 45° gebildet.wird. Da wegen der Arbeitsweise der
, Maschine die Teigstücke dort für im wesentlichen den ganzen ArbeL tszyklus \1er Maschine gehalten werden müssen, während die vorhergehenden Teigstücke ausgeformt werden und das Gerät während der Arbeitsgänge gedreht wird, beruht die vorliegende Erfindung auf der Erkenntnis, dass eine solche keilförmige Ausbildung am unteren Ende des Teilgerätes den Teig unter Bedingungen hält, welcJie die Neigung des Teiges an den Wänden des Gerätes anzukleben erschweren muss, wenn auch nur um dessen augenblickliches Abfallen von dem Teilgerät genügend zu verzögern, ' und daas ein solcher augenblicklicher Aufschub eine erste Ursache des "Doppeins" ist, wobei die Schlieesklappe nur kurzzeitig offen ist und dies nur ausreicht, um das Teigstück fallen zu lassen und zur Aufnahme des nächsten Stückes wieder zu schliessen. Die Gründe
hierfür sind dem Fachmann wohl bekannt. Der Erkenntnis der Ursache gemäss, beruht die Lösung des Problems im Ausschalten derbekannten-"keilförmigen" Bauform und in der Anordnung einer Kammer, in welcher das Teigstück unter Trägheitekräften während der Drehung dee Teilgerätes sich in einer Weise bewegen kann, welche seiner, späteren
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Behandlung auf dem Band mittels der Ringe und Näpfe der Maschine gleicht*
Ein zweites Merkmal des Teilgerätes, welches seither an der bekannten Maschine verwendet worden ist, besteht darin, dass die Wände mit Pilz ausgekleidet sind, wofür in der Metallwand angebrachte Heftlöcher dienen oder durchlöchertes Ks.tall für die Bauform verwendet worden ist. Dieser Pilz wird durch aus dem Teigstück stammende Feuchtigkeit gesättigt und sein Feueh-tigkeits- oder FlÜssigkeitsgehalt ist schwierig zu beherrschen, um ein Anhaften von Teig daran zu verhindern. Obwohl Polytetrafluorethylen schon seit Jähren als Überzug für Metall bekannt ist, um ein Anhaften während des Kochens zu vermeiden,ist dem Erfinder seine Anwendung für Wände eines Teilgerätes nicht bekannt. Vielleicht weil die Anwendung einer porösen filzartigen Oberfläche für solche Wände auf einer vorgefassten Meinung beruht. Einer solchen Erkenntnis eines möglicherweise unerwünschten Paktors folgend besteht die Erkenntnie einer verbesserten Bauform iff. Gebrauch eines geeigneten Grundmeterials eines Uberzufwerkstoffes, z» B. Polytetrafluorethylen, der nichtklebende Eigenschaften hat. .
Ein drittes Merkmal von Teilgeräten, die seither für solche Maschinen gebaut wurden, besteht darin» dass die einzige Schliessklappe in ihrer Arbeitsweise sehr langsam ist und einen wesentlichen Teil der zur Verfugung stehenden Zeit für das volle Öffnen, damit das von ihr gehaltende 'Teigstück abfallen kann, und für das schnelle Wiederschliessen braucht, um ein vom Teiler neu angeliefertes Teigstück aufzunehmen, und zu tragen. Auf Grund dieser Erkenntnis beeteht ein Gedanke darin, statt einer einzigen Klappe ein Paar schmale Klappen zu verwenden, welche während der ausnutzbaren Senkbewegung des Teilgerätes sehr viel schneller geöffnet werden können, wobei für die zeitweise Aufnahme des Teiges eine verhältnisinässig ebene Plattform vorgesehen ist, während der sich innerhalb den rechtwinkligen Grenzen verhältnismässig fester Wände der Abteile des Teilgerätes frei drehen kann unä auf diese Weise unter Zuhilfenahme einesnichtklebenden "Überzuges aus Polytetra-
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fluoräthylen, wie er jetzt für die Formnäpfe und Formringg einer Formmaschine benutzt wird, das Ankleben verhindert wird. -
Ein weiteres Merkmal der bekannten Maechineniet,wie bereits aufgeführt, der beständige Gebrauch von Filz oder dergl. Auskleidung für die Abteile des Teilgerätes und solcher Erkenntnis folgend besteht eine "verbesserte Bauform der Wände fUr solche Abteile darin, einen nicht klebenden Überzug, z. B. Polytetrafluoräthylen, vorzusehen, welcher zur Zufriedenheit und möglicherweise mit im Augenbliok nicht erkannten Vorteilen darin benutzt wird.
Ein fünftes Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt in dem Gedanken, ein paesendes Mittel für die Ausweitung dee brauchbaren Ausetoss-' hereiches einer vorhandenen Maschine durch gesteuertes oder vorherbestimmtes Doppeln vorzusehen, so dass ζ. B. eine Maschine, die gegenwärtig ζ. B. zwölf Teigstücke erzeugen und bearbeiten kann, von denen jedes zwischen etwa 21 bis 84 gwiegt, zum Erzeugen und Bearbeiten von sechs TeigstUcken sofort umgestellt werden kann, von denen jedes zwischen 42 bis-168 g wiegt, oder für vier Teigstücke, von denen jedes zwischen 63 und 252 g wiegt, oder bei der solche verschiedenen Grossen auch in verschiedenen Formen, einschl. z. B. der sogenannten Landhauslaibform (cottage loaf shape), zugleich kombiniert werden können.
Ein sechstes Merkmal bekannter Maschinen liegt in der Erkenntnis, dass die derzeit bekannten Bauformen von Teilgeräten in ihrem Inneren unzugänglich sind und Mittel für einen leichten' Zugang Zum Reinigen ihrer Wände oder Schliessklappen fehlen.',Dieser Erkenntnis folgend besteht'der Gedanke in einer verbesserten Bauform, welcher solche Merkmale nicht anhaften»
Entsprechen der vorliegenden Erfindung ist eine selbsttätige Teil- und - formmaschine mit einem Teilgerät, welches mit mehreren Abteilen für die Aufnahme und dae Halten von aus einem Teiler der Maschine
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stammenden Stückteil verseilen sind, bevor die Stücke abgegeben und auf das Formband der Maschine überführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Teil;.:erätes durch mindestens eine Schliessklappe gebildet ist, die in geschlossener lage eine im wesentlichen waagerechte Aufnahmeplattf'orin für jeden Abschnitt bildet. .
Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass mehrere und schmälere Schliessklappen vorgesehen sind, die zusammen eine schnell zu öffnende und zu schliesserida Plattform bilden und/oder dass, die Schliessklappe mit Rippen versehen ist, um eine flache Oberfläche 'zu vermeiden und stärker mit Leichtgewichtigkeit zu verbinden. Ein weiteres Kennzeichen-besteht darin, dass die aneinander.anschilessenden Wände der Abteile des Teilgerätes eine polygonale Kammer für die Drehbewegung des Teiges auf Grund seiner Trägheit beim Drehen'der Kammer bilden. Wieder eine andere Weiterbildung besteht darin,dass die Haupt-· wände des Teilgerätes aus mit öffnungen versehenem Metall"bestehen und so angebracht" sind, dass sie nach innen gerichtete und schräg nach unten geneigte Oberflächen aufweisen, die zur Aufnahme'eines nicht klebenden Überzuges, z. B* Polytetrafluorethylen geeignet sind. Ferner besteht eine Weiterbildung der Erfindung darin,, dass das Teilgerät aus. trennbaren oder getrennten unteren und oberen Teilen besteht» Auch kann ■ mindestens eine der Hauptwände des oberen Teiles des' Teilgerätes zur Schaffung eines Zuganges für das Reinigen von'deasem inneren Gelenk · gelagert sein. Weiterhin kann das Teilgerät für das beabsichtigte "Doppeln" von vom Teiler aufgenommenenTeigstücken vorgesehen sein.
In der beigefügten Zeichnung zeigen . ■ . ; .
Fig. 1 eine schematische perspektivische Vorderansicht eines AusfUhrungsbeispieles einer selbsttätigen 'Teigteil- und -formmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung", aber unter Auslassung von für die Beschreibung der Erfindung nicht wesentlichen Teilen
Fig. 2 eine Teilseitenänsicht der Teile des Teilgerätes und der . Aufnahmeringe
Fig. 3 eine Vorderansicht der Teile, die in Fig. 2 längs eines Schnittes nach Linie 2-2 dargestellt sind V
Fig. 4 eine Draufsioht des in Fig. "2 dargestellten Mittelteiles
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Pig. 5 eine Endansicht des linken Endes'des in Pig» 2 dargestellten
mittleren Teiles mit pneumatischen Mitteln für die Bitätigung der Klappen
Fig. 6 eine Endansicht des rechten Endes des in Fig.2 dargestellten mittleren Teiles mit einer Querkupplung für die die Klappen tragenden Wellen . .
Pig. 7 eine Draufsicht auf eine der Klappen Pig. 8 eine Endansicht des Teiles nach Pig. 7.
Wie in der Zeichnung dargestellt ist, hat der Teilkopf 10 bekannter Bauart sechs Austrittsöffnungen 11, aus denen abgemessene Stücke Teig ausgestossen werden, wenn der Kopf nach unten schwingt, luir» diese Austrittsöffnungen über die Oberseite des Teilgerätes 12 zu !bringen, das mit Hilfe geeigneter .Stützen am rückwärtigenEnde dee nach, vorne sich erstreckenden Drehrahmens 1;3 befestigt ist. An diesem Ralunen ist eine Stange 14 abnehmbar angebracht, welche sechs teigaufnelifflende Formringe 15 trägt, und vier andere Stangen 16,von denen jede sechs kuppeiförmige lOrmnäpfe 17 tragt. Der Rahmen'kann in airaer horizontalen Ebene durch Exzenter gedreht werden, die in Gehäusen 18 an jeder Seite angeordnet sind, in welchen auch andere Organe untergelbraelit sind, um den ganzen Rahmen in bekannter Vääse in Verhältnis zu einem Förderband 19 zu heben und zu senken, welches jedes Mal um einen Scüiritt vorgerückt wird, wenn der Rahmen beim zurückgeBchwungenin Seilkopf angehoben wird, um den notwendigen Spielraum zu erhalten. -
Wie deutlicher aus Fig. 2 hervorgeht, hat das Teilgerat zwei Teile. Der obere Teil 12 weist . im wesentlichen eine Mehrzafel v©n Schurren auf, deren Vorder- und Rückwände 12a, 12b geneigt angeordnet sind, und aus-Streckmetall bestehen» das mit Poly te traf luoräthylen überzogen und so angeordnet 1st, dass nach innen und nach unten geneigt angeordnet Facetten gebildet sind, mit denen die Teigstücke ta Berührung* kommen können, wenn sie von dem Teilorgan abfallen«
Der untere Teil, der ein Halte- oder Fördergehäuse 20 !bildet, hat *
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mehrere Klappen 21, die in irrer unteren oder offenen Lage dargestellt sind und von !fellen ;-2 getragen werden. Solche Klappen, von denen ein Paar unterhalb jeiar Schurre angeordnet sind, sind auch in ihrer üblichen "waagerechten eier geschlossenen Lage strichpunktiert dargestellt. Unterhalt solcher ^alteklappen und getrennt davon aber an dem Transport ~ehäi:se angebracht sind teigauf nehmende Porniringe 15 vorgesehen, derer, oberer Teil von rechteckiger, tundis.cher Gestalt ist, während der u&r-ere Teil zylinderförmig ausgebildet ist, und axiale, nach innen vors-v2iienäe Rippen 15a mit abgerundetem Umriss aufweist. Trennwände 12c begrenzen die Seiten der Schurren. Der Bereich oberhalb der Klappen 12 ist rechteckig. In der in der Zeichnung dargestellten Bauforns ist für ,ede Schurre ein Ring 23 vorgesehen.·
Im Betrieb sind die Klappenpaare 21 schmäler und leichter als die einzelnen geneigten Klappen der bekannten Bauart uad können deshalb schneller geöffnet und geeehlcssen werden, wodurch der vcllgeöffnete Zustand über eine längere Z* itspanne möglich ist. Weil für jede Schurre zwei Klappen vorgesehen sind, welche für die Aufnähme der Teigstücke im wesentlichen waagerecht angeordnet sind, wird hier keine Keilwirkung auf dieee Stücke ausgeübt, welche frei und mittig zwischen den Klappen hindurchfallen können, wenn diese geöffnet werden. Die ■ clit-v en Seiten der Klappen si ca nit Polytetrafluorethylen überzogen, ur -in Ankleben zu verhindern. Die oberen Flächen dieser Klappen kÖMK-n- mit Rippen versehen eein„ ur. die Berührungsfläche zu verringern, wenn die Teigstücke auf den Oberflächen der Rippen herumrollen. Die Stücke werden wie in den bekannten Verrichtungen während des grösseren Teilee ,ledes Zyklus gehalten und auf Grund ihrer Trägheit und der Drehbewegung des Reht&ne können sie auf den Klappen gleiten und sich innerhalb des von den rechtwinkligen V«änden gebildeten Raumes des unteren Teiles 20 drehen, wie wenn sie in einem Pormnapf gehalten wären, welche Bewegung weiterhin ein Ankleben der Teigstücke an die Klappen verhindert. Das Herknal der'aus Streckmetall bestehenden Vorder- und Rückwände 12auni 13s erlaubt,das Luft in diesem Teil des Gehäuses
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zirkuliert und die übliche Kondensation verhindert, welch* innerhalb der in Üblicherweise mit Pilz ausgelegten Gehäuse auftritt und Teigkleckse zuir. Ankleben verursachen könnte. Es hat sich durch Versuche erwiesen, dass sich dieser obere aus Streckmetall bestehende Teil des Gehäuses-unter üblichen Verhältnissen meist sehr lange sauber hält. Auch brauchen die Klappen weniger häufig gereinigt zu werden und da das Gehäuse 20 eine getrennte Einheit ist, kann dieses ganze Gehäuse nach Erfordernis von dem Rahmen entfernt werden, ohne entweder an dem Oberteil oder an den Stangen für die Teigaufnahmeringe 15 etwas zu: ändern.
Statt einer Stange oder sechs Aufnahmeringen, kann wie in Fig. 3 dargestellt ist, eine Stange vorgesehen sein, die drei grössere Ringe 23 aufweist, von denen in jeden leigstUckpaare fallen und zu einem Stück verarbeitet werden. Die sechsNäpfe 1? (Fig. T) jeder folgenden Stange werden durch drei grössere Näpfe ersetzt. Hiermit können, wenn der Teiler für die Auslieferung von eechs ·.Stücken geeignet ist, von denen ,edes zwischen 21 und 42 g wiegt, drei doppeltgrosse Stücke von 42 bie 84 g hergestellt werden.
Wie ir ien Fig. 4, 5 und 6 dargestellt ist, hat das Halte- oder Förder^häuse mit seinen Klappen 21 Kammern von im wesentlichen in Draufs^nt rechteckiger Gestalt, wobei zwei Hauptquertrennwände 20a und drei entfernbare Zwischentrennwände 20b vorgesehen Sind. Anstelle der sechs Ringe 15 der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind hier drei gröesere Ringe 23 vorgesehen, von denen ,leder für die Aufnahme von zwei Stück Teig aus dem Teilorgan ausgebildet ist. .- ,
Die unteren Enden dieser Ringe haben Rippen 23a, die wie dargestellt ausgebildet sind, und eine geringe nach unten gerichtete Schalltrichtßrwirkung ergeben. Jede Klappe 21 hat ein Paar Gelenkmuffen 21a, welche löcher 21b für die Aufnahme von Madenschrauben haben, um die Muffen an ihren -Wellen 22 zu befestigen. Wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt iet, sind die oberen Flächen der Klappen 21 in solcher Weise mit
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Rippen versehen, dass die Berührungsfläche des ICeiges damit verringert ist. Solche Rippen können als sinusformige Wellen oder im Querschnitt im wesentlichen rechteckig ausgebildet sein.
Eine Maschine mit einem Teilkopf für sechs Stücke kann ao ausgebildet sein, dass sie sowohl kleine als auch grosse Stücke zugleich herstellt, z* B. ein einzelnes Stück auf jeder -Seite des Bandes und zwei Doppelstücke dazwischen. Wenn besondere Laibformen (cottage loaf) vorgesehen sind, können die schmäleren Stücke von Hand .auf die grösseren Stücke aufgebracht werden. Andere mögliche Änderungen der Grosse und der Anordnung der teigaufnehmenden Ringe liegen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung. ·
Die Erfindung ist nicht auf alle Einzelheiten der Bauform des vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispieles beschränkt. Es muss vielmehr anerkannt werden, dass einige der Merkmale der neuen Bauform obwohl ursprünglich für eine Kombination wie vorstehend dargelegt vorgesehen, für sich erfinderische Massnahmen mit eigenem Recht darstellen und daher auch als solche zu behandeln sind.
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Claims (6)

1. Selbsttätige Teigteil- und -formmaschine mit einem Teilgerät,
• welches mit mehreren Abteilen für die Aufnahme und das Halten von aus einem Teiler der Maschine stammenden Teigstücken versehen istj bevor die Stücke abgegeben und auf das Formband der Maschine überführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Teilgerätes durch mindestens eine Schließklappe (2-1) gebildet ist, die in geschlossener Lage ein? im wesentlichen waagerechte Aufnahmsplattform für jeden Abschnitt bildet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch g e k β η η ζ ei ο h n e t , daß mehrere und schmälere Sehließklappen (21) vorgesehen sind, die zusammen eine schneller zu öffnende und zu schließende Plattform bilden.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ e i c h · η e t , daß die Schließklappe (21) mit Rippen versehen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch g e k e η n—
ζ e i c h η e t ·, daß die aneinander anschließenden Wände (12a, b und c) der Abteile des Teilgerätes eine polygonale Kammer ■ für die Drehbewegung des Teiges -auf Grund seiner»Trägheit beim Drehen der Kammer bilden.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch -f g e k e η η ze i c hη et, daß die Hauptwände (12a, b) des Teilgerätes aus mit öffnungen verselienem Metall bestehen und so angebracht sind, daß sie nach innen gerichtete und schräg nach unten gezeigte Oberfläche» aufweisen, die zur Aufnahme eines nicht klebenden Überzuges, z.B. Polytetrafluoräthylen, geeignet sind.
909886/0O7Ö
BAD ORIGINAL
20.6.1966 Z-P 5490
6. Maschine nach einem der ν orhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß das Teilgerät aus trennbaren oder getrennten unteren und oberen Teilen (12, 20, 15) besteht.
7« Maschine nach Anspruch 6, dadurch g e ken η ze i ohne t , daß mindestens eine der Mauptwände des oberen Teiles des Teilgerätes zur Schaffur.g eines Zuganges für das Reinigen von dessen Innerem gelenkig gelagert ist.
6. Maschine nach einen &ct vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η ze i c h net , daß das Teilgerät für das beabsichtigte "Doppeln" von vom Teiler aufgenommenen Teig-, stücken vorgesehen ist. .
BAD ORIGINAL
309886/0079
Le e rs e i te
DE19661532327 1965-06-22 1966-06-21 Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen Pending DE1532327A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2624465A GB1114317A (en) 1965-06-22 1965-06-22 Improvements in or relating to automatic dough dividing and moulding machines

Publications (1)

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DE1532327A1 true DE1532327A1 (de) 1970-02-05

Family

ID=10240598

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DE19661532327 Pending DE1532327A1 (de) 1965-06-22 1966-06-21 Selbsttaetige Teigteil- und -formmaschine,fuer Brot,Semmeln und dergleichen

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GB (1) GB1114317A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109645052A (zh) * 2018-12-25 2019-04-19 安徽青松食品有限公司 一种制作馒头用面团切割装置及其使用方法
CN111406767A (zh) * 2020-05-11 2020-07-14 丹香食品科技有限公司 一种面包制作过程中的面团自动切块机构

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CN109645052A (zh) * 2018-12-25 2019-04-19 安徽青松食品有限公司 一种制作馒头用面团切割装置及其使用方法
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