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DE1532170A1 - Filtermundstueck fuer Tabakartikel - Google Patents

Filtermundstueck fuer Tabakartikel

Info

Publication number
DE1532170A1
DE1532170A1 DE19651532170 DE1532170A DE1532170A1 DE 1532170 A1 DE1532170 A1 DE 1532170A1 DE 19651532170 DE19651532170 DE 19651532170 DE 1532170 A DE1532170 A DE 1532170A DE 1532170 A1 DE1532170 A1 DE 1532170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
plastic
mouthpiece
filter mouthpiece
filter part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651532170
Other languages
English (en)
Inventor
Koerber Dr Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Publication of DE1532170A1 publication Critical patent/DE1532170A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/47Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces
    • A24C5/476Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces adapted for cigars or cigarettes with a hollow mouthpiece, e.g. recess filter cigarettes
    • A24C5/477Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces adapted for cigars or cigarettes with a hollow mouthpiece, e.g. recess filter cigarettes with a mouthpiece made from plastic, wood or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/04Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips
    • A24D1/045Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips with smoke filter means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • gilter«undetüok für Tabakartikel
    Die Erfindung betrifft ein PiltermundetUok für Tabak-
    artikel mit einen Filterteil eue Kunetetoffechwa und
    eines luftnadurchläegigen vantel.
    -Unter Tabakartikel werden hier und in folgenden -
    Zigarren, Zigaretten, Zigarillos, Stumpen und
    dergleichen veratenden,
    bekannte Filtermundstücke der hier infrage stehenden Art bestehen mindestens aus zwei Teilen, nämlich dem Filterteil und dem luftundurchlässigen Mantel. bei bekannten Filtermundstücken der eingangs genannten Art besteht das Filterteil aus auegeschätimtem Kunststoff, bei dem die einzelnen Bläschen untereinander teilweise verbunden sind, co daß verästelte Kanäle oder Kanülen entstehen, die eich durch das ganze Schaumstoffmaterial erstrecken. Durch diese *Kanülen wird der Tabakrauch angesaugt und es schlagen sich dabei. an dem Kunststoff einIge Bestandteile des Tabakrauches, die ausgefiltert werden sollen, nieder. Es sind auch Filtermundstücke für Zigarren bekannt, bei denen der Mantel aus Kunststoff besteht und am Mundende zu einer Spitze ausgezogen ist. Dieser Mantel ist formstabil und in acheialer Richtung hohl und in diesen Hohlraum tat das Filterteil bei den bekannten Filtermundatückzigarren eingesetzt. Dabei muß dafür Sorge getroffen werden, daß kein oder nur möglichst wenig Tabakrauch zwischen dem Filterteil und der Innenwand des Kunststoffmantels angesaugt werden kann, da dieser Rauch mit dem Filter nur wenig in Kontakt gerät und und demzufolge auch nur wenig-gefiltert wird. Dies kann man dadurch verhindern, äaß .man den lilterteil- aussen mit Leim bestreicht, so da8 er an-der Innenwand des Mantels klebt.
    Aufgabe der Erfindixn;, iG=;, eo, ein @`il i crmandstü@'.# -'ac i ein-
    ;an@;c genannten Lrt no auszug£ stehen, daf3 es einf'i#ch
    herrtellbar ist,und daß kein Tpbcn'xrtaucii @s@@;e; Hu;1; ::erden
    kann, der nicht den Scheums'1.orf pttfeiert hf_t.
    .7ie Erfir_dmj; iss dadurch daß M-,;,-nd
    Filterteil als Verbundetäch aus Kuiietstori'
    bentehtn. Die Erfinölzng meeht sich dßbei der. ti^irtand
    au Nutze, dpB eire und derselte Kunstsi,;fs' sov-ohl Fch'i#amer.-l
    als auch nicht schäumend ausgehärtet werden kF.nn. Iru
    Felle er sch4umend aushärten roll, setzt man i:un ein
    Treibmittel zu, dar die Schaumbildung bewirkt, im anderer
    Fall entfällt dieses Treibmittel. Bringt man einen Feeigneten
    Kunststoff in flüssiger Form in die Form des fertigen
    Filtermunndetückee 'und beschickt man nur den innenliegenden
    Kuastatoffanteil mit Treibmittel, dann schäumt der Kunst-
    stoff nur in Inneren den Piltermundstüokee -aua und die
    Xantelberirke bleiben ungeechhumt und luftundurchlässig.
    ]gen kam etattdeisen auch von einem einheitlich mit
    2reibmittel durchsetzten Kunststoff ausgehen und diesen
    heia AushRrten. durch entsprechende Wärme- und/oder Druck-
    einwIr3=g dsrea hindern,, daß er in Außenbe#sirk, also
    in Besirk den Mantels saMuat. Das ?reibmittel bleibt dann
    in diesen Mentslbeairken unwirksam.
    Bei diesen beiden Verfahren zur Herstellung von Filtermundstücken nach der Erfindur,i, entsteht das fertige Piltermurdsttick in einem Arbeitsgrnr und die Verbindung zwischen dem ausgcschäumten Innenteil - dem Filterteil - und dem luftundurchlässigen tdantel bildet sich bei der Polymerisation des aushärtenden Kunststoffe. Irgendwelche Zwischenräume durch die Tabakrauch angesaugt werden kann, der nicht den passiert hat, sind dabei vermeidbar. Man kann Filtermundstticke nach der Erfindung auch in zwei Arbeitsgängen herstellen, in dem man zunächst den Mantel aus ungeschäumten Kunststoff formt und dann das Filterteil in den Mantel einschäumt. Dabei kam man verschiedene Kunststoffe für den Mantel und das Filterteil verwenden. Man kann die Einsohäumgung auch schon vornehmen, ehe der Mantelteil vollständig auspolyderiaiert ist, uo daß bei Verwendung gleicher Kunststoffe zwischen Filterteil und Mantel eine Verbindung durch Polymeriaation entsteht. Bei Verwendung gleicher Kunststoffe wird dem Ausgangenaterial für den Mantel kein Treibmittel, deal Auagangematerial für das Filterteil jedoch ein Treibmittel zugesetzt. Ale Kunststoffmaterial hat sich für die Erfindung PolyvexYlehlorid besonders bewährt. Polyvenylchlorid kann leicht durch Treibmittel zum Säumen gebracht werden und gibt in ausgehärteter Form keine gesundheitsschädlichen Bestandteile ab,
    die in den Tabakzaucte get4b%4Qnöhr,r@.
    Beim Auaschäumen des Kunststoffs für das Filterteil betreibt man die Ausachäumung in bekannter Weise so, daß die einzelnen Bläschen teilweise miteinander in Verbindung stehen, so dEiß Kanäle oder Kanülen entstehen, die sich durch das ganze Filterteil erstrecken und durch die der Rauch das Filterteil passieren kann. In diesen Kanülen oder Kenälchen findet die gewünschte Absorption der.suszufilternden Bestandteile statt. In Fällen, in denen die Abgorotian zu gering ist,kännte man den Kunststoff so aussehäumen, daß die Bläschen kleiner sind, so daß auch die Kanälchen und Kanülen enger sind. Dies hat aber zur Folge, daß das Filterteil dann einen sehr hohen Luftwiderstand hat, der den Rauchgenuß beeinträchtigt. In Fällen, in denen eine hohe Absorption gewünseht ist, empfiehlt es sich vielmehr, in das Piltertäil absorbierende Panikelchen einzubetten. Hierfür kommen zum Beispiel Tonerdekärnchen aus -Aluminiumoxyd und/oder Silioiumoxrä in Frage. Solche Abeorptionemittelköxnchen haben eine wesentlich höhere A'boorption als das Kinststoffmaterial, so daß mit solchen Einbettungen die Absorption den Filterteiles erhöht werden kann, ohne daß dadurch die Zugeigenschaften des Filtern wesentlich beeinträchtigt werden ften. Diese Abeorptions- mittelteilchen können entweder in die Bläschen und Zwischenräume. des Filterteile eingebracht werden, sie können aber auch in aas Kunstotoffmateriel des Filterteils eingebettet werden, indem sie dem noch nicht ausgehärteten Kunetatoff untermischt werden.
    FilterstundstUcke nach der rrfinäung können entweder fest
    reit dem zugehörigen Tabakartikel, zum Beinviel einer Zigarre verbunden werden, sie können aber euch als sogenannte Filter$pitae mit einer Aufnahme fUr einen Tabakartikel vereehsn sein, in den der Tabakartikel beim Rauchen eingesteckt werden kann. Filteinundatücke der letztgenannten Art lassen sich mehrfach verwenden.
    Zur Herstellung von etabförmigen TübRkartikelnmit einer
    FiltemundetUok nach der Erfindung, zum Beispiel zur
    Ileretellung von Pllternundetüekzigarren geht man zweck-
    mäßig von einem fertigen etabförmigen Tabakartikel und einen
    fertigen xiltsrmndetüek nach der Erfindung aus. Riese
    beiden Teile können denn an den Enden aaeinanäerstoBend
    in aeheialer Richtung nebeneinander gelegt und dann zum
    Beispiel mit einet eogten Belagblättehen an der Stelle,
    an der sie sich berUhren, unklebt werden.
    Die Erfindung wird nun anhand der beigefUgten Zeichnung;
    näher erläutert.
    In der Zeichnung zeigt
    Figur 1 ist Querschnitt eine Filtermundstückzigarette,
    Figur 2 den Schnitt II - II aus Figur 1, .
    Figur 3 ein hiltermundetück in perauektiviecher
    Ansicht,
    Figur 4 dße Filtermundstück aus Figur 3 im Schnitt,
    Figur 5 eine Filtetwrundetüeksigarre im Schnitt,
    Figur 6 die in Figur 5 dargestellte FiltermundetUck-
    zigsrre in perepektiviecher Ansicht,
    Figur 7 eine Piltermundsttiok$igarette im Schnitt und
    Figur 8 die Filtersssndetücksigarette aus Figur 7
    in perspektivlacher Ansicht beim Umkleben
    den Belegblattee.
    In Pigar 1 ist seit 1 ein Zigsrettenetrengabechnitt be-
    zeichnet - den ist ein Tabakstrangabnchnitt 2 der in
    Zigarettenpapier 3 eingeschlagen :Lot. Are Numdende den
    53gau»ttenstrangabsohmittes 1 ist ein PilterstmdetUak 4
    m«soetrat, dsssea luftuUcirohlässiger ltentelteil seit 5
    sind dessen Filterteil mit 6 beseiahnet ist. Der Mantelteil 5
    besteht aus Kunststoff und ist luftundurchlässig, während der Filterteil 6 aus den gleichen Kunststoff besteht, jedoch ausgeschäumt ist, so daß er in acheialer Richtung luftdurchlässig ist. Der Mantelteil ist am Mundende ? zu einer Spitze ausgezogen und in diesem Bereich bei 8 hohl. Der Mantelteil 5 läuft an seinem vorderen Ende in Einen Kragen 9 aus, der eine Aufnahme 10 bildet, in die der Zigarettenstrangabschnitt 1 eingesteckt ist. Der Zigarettenstrangabgchnitt 1 ist im Bereich des Kragens 9 mit dem Mantel verklebt. Die Teile des Filtermundstücks bestehen, wie oben beschrieben, 'aua dem gleichen Kunststoff und sind als Verbundstück ausgebildet. Das in higur 3 und 4 dargestellte Filtermundstück kann be:. Filterzigaretten nach Figur 1 und 2 verwendet werdeno en keam aber auch mehrfach verwendbar aein'und erst bei Bedarf auf einen Tabakartikel' aufgesteckt werden. Das Filter besteht aus einen Mantel 20 und einem giltereineats 21 . Der Mantel ist am xundende zu einer Spitze 22 ausgesogen und in diesem Bereich hohl und en anderen Ende weist er einen Kragen 23 auf, in den der Tabakartikel eingesetzt werden kann, wie dies in Figur 1 und 2 dargestellt ist. Der Filterteil 21 ist in der Zeichnung dreiteilig dargestellt. In diesen äilterteil 21 sind absorbierende Partikelchen eingebettet, die in der Zei ohnwa j.c_ht dargestellt sind. und zwar sind in die drei in Figur 4 untere ehi@dlich schraffierten Abteilungen verschiedene absorbierende Panikelchen eingebettet. Im übrigen unterscheiden sich die3e drei. unterschiedlich schraffierten Abteilungen nicht voneinander und bilden unter sich und mit dem Mantel 20 einen einheitlichen Verbundkörper aus dem gleichen Kunststoff. Im übrigen ist das in Figur 3 und.4 dargestellte Filtermundsttick genau so ausgebildet wie das Filtermundstück 4 aus Figur 1 und 2.
    Nach Figur 5 ist mit 30 ein Zigarrenstrangabschnitt bezeichnet
    das ist ein Tabakstrang 31, der in ein Umblatt 32 und dann
    in ein Deckblatt 33 eingeschlagen ist. Am landende des
    Zigarrenatrangabeehaittes 30 ist ein Filtermundstück 34
    unges®tatt 'dessen Hantel mit 35 und dessen Filterteil mit
    36 beseichnet :Lot. Der Mantel 35 verjüngt sich zum Mund-
    ende bin und ist dort abgerundet. Er ist tollatändig mit
    den Sohauntoü'#dfiltexteil 36 euegefüllt. An Nundende
    ist das PilterwandetUak durch einen Kerbsohnitt 37
    geöffnet. Die stUaseite 38 des Filtermundstückes 34 ist
    flach arid liegt an der gegeMberliegenden Stirnseite des
    Zigarrsnsabeahnittee 33 an. Die beiden Teile 30 und 34
    bind an dieser Stelle mit einem Belegblatt 39 uailebt,
    das, wie . aus Pignr 6 ersichtlich" die Form der sonst
    bei Zigarren üblichen Bauchbinde hat und mit einem
    Rekltre&ufdruck versehen sein kann.
    Das Filtermtu:dstück 34 ist, wie in der Einleitung beschrieben,
    als Verbundstück aus dem gleichen Kunststoff hergestellt ,
    im Bereich des Mantels 35 luftundurchlUseig und im Bernich
    den Filterteils 36 ausgesch-lumt und luftdurchlässig.
    Das Filterteil 36 kann mii in der Zeichnung nicht sichtbaren
    Absorptiansnartikelchen durchsetzt sein.
    Die in Figur ? und 6 dargestHlte ?ilterzigarette besteht
    aus einen Zigarettenstrangabschnitt 40, an den ein Filter-
    nnnästUck 41 in der gleichen Weiss wie bei der in Figur 5
    und & dargestellten Filterzigarre mittels eines Belagblattes
    42 angeklebt ist. Der Mantel des Filtermundstückefl ist mit
    43 und das hilterteil mit 44 bezeichnet, In Figur 8 ist
    diese Filterzigarette perepektivinah'dargestellt, wobei.
    das Belagblatt 42 noch nicht ganz herumgeklebt ist,'so
    da8.die Stoßstelle an der das Filteraundstück 41 an den
    Zigarettanetranfiabschnitt 44 stößt, in Figur e sichtbar ist.
    Zn diesem Bereich weist der Mantel 43 e(nen Absatz 45 auf,
    in den das Belagblatt 42 nagt. Der Mantel 43 und das Filter-
    teil 44 sind als VerbundatUck aus dem gleichen Kunststoff
    hergeatelit.

Claims (1)

  1. A n e p r ü c h e 1. FiltermundetUck für Tabakartikel mit einem,Filterteil aus Kunetetoffschaum und einem luftundurchläeaigen Mantel, dadurch ßekennseichmt, da8 Mantel ( 5 ) und' Filterteil ( 6 ) als #erbundetUck aus gunetotoff beetehen. 2. Filtermundettick nach Aneprneh 1, gekennzeichnet durch eine durch Pa4nterieation hergestellte Verbindung zwischen Filterteil (. 6 ) und Ventel ( 5 ). 3. FilternundstUek nach Anspruch und/oder 2, gekennzeichnet durch absorbierende Perukelchen, die in das Filterteil ( 21 ) eingebettet sind. 4. Pilteraaaäetüok nach ein« oder mehreren der vorhergehenden Aasprttehe, dadurch gekenaaeictmet, das das Wundende( 7 TerjUngt und hohl ist.
    a. Filtermundstück nach einem oder mehreren der vorher- ` gehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Aufnahme ( 10 ) für einen stabförmiÜert Tabakartikel ( 1 ) gegenüber dem V.undende. 6. Stabtörmiger Tabakartikel, gekennzeichnet durch ein unlösbar angesetzten Filtermundstück ( 34@ ) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche. 7. Verfahren zur Herstellung von stabförmigen Tabakartikeln mit einen Filtermundstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein stabföraiger Tabakartikel und ein Filtermundstück getrennt hergestellt werden, die dann an den Enden ' aneinaadergeeetst und miteinander verklebt werden. B. Verfahren zur Herstellung von Filte.sindetücken nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennaeiebnet, daß ein FiltermundetUck aus flüssigem, eehäunbaren !Kunststoff geformt wird!, welcher Kunststoff vor dar AaehXrten in den Bereichen des fertigen Filter- teile mit einen greibaittel beschickt ist.
    9. Verfahren $ur@Heretellung einen Filtermundstückes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filtermundstück nue einem einheitlichen, mit Treibmittel beschickten, flüssigen echäumberen Kunststoff gefirmt wird, welcher Kunststoff beim Aushärten im Bereich des Mantels am Aueschäumen gehindert wird. 10.Yerfahren zur Herstellung eines Filtermundstückes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennseicbnet, daß zunächst der Mantel au® umgeschäumten Kunststoff geformt wird und dann das Filterteil in den Mantel eingeschäumt wird.
DE19651532170 1965-02-17 1965-02-17 Filtermundstueck fuer Tabakartikel Pending DE1532170A1 (de)

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DEH0055184 1965-02-17

Publications (1)

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DE1532170A1 true DE1532170A1 (de) 1970-01-29

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ID=7158950

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651532170 Pending DE1532170A1 (de) 1965-02-17 1965-02-17 Filtermundstueck fuer Tabakartikel

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DE (1) DE1532170A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4499912A (en) * 1981-12-23 1985-02-19 American Filtrona Corporation Free air dilution smoke filter and method and apparatus for fabricating same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4499912A (en) * 1981-12-23 1985-02-19 American Filtrona Corporation Free air dilution smoke filter and method and apparatus for fabricating same

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