DE1115170B - Tabakrauchfilter - Google Patents
TabakrauchfilterInfo
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- A24D3/06—Use of materials for tobacco smoke filters
- A24D3/08—Use of materials for tobacco smoke filters of organic materials as carrier or major constituent
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Description
Die Erfindung betrifft Tabakrauchfilter, bestehend aus thermoplastischen oder enthaltend thermoplastische,
wahllos verteilte Fasern, die zu einem zylindrischen Filterkörper durch Verschweißen auf
mindestens einem Teil seines Umfanges miteinander verbunden sind.
Die Mehrzahl der im Tabakrauch enthaltenen Substanzen befindet sich in dampfförmigem Zustand und
läßt sich aus dem Rauch durch physikalisch wirkende Filter zum Teil entfernen. Außerdem findet bei Filtern
gebräuchlicher Art, die etwa aus Holzstoffasern, Kunstseide, Baumwolle, Zelluloseschwamm u. dgl.
bestehen, ein Niederschlagen der abzuscheidenden Rauchpartikelchen in erheblichem Umfang auf der
Filterfläche selbst statt, so daß dessen wirksame Oberfläche verhältnismäßig schnell verkleben kann,
wodurch der Filterquerschnitt verringert und damit der Zug beim Rauchen erhöht würde.
Insbesondere sind bisher Tabakrauchfilter bekanntgeworden, die aus einem Stab ausgerichteter,
gekräuselter Zelluloseacetatfasern bestehen, wobei diese Fasern durch Verkleben vermittels eines wasserlöslichen
Zellulosederivates verbunden sind.
Auf Grund der ausgerichteten Lage der hierbei vorhandenen Fasern sind derartige Filter hauptsächlich
in der Längsrichtung durchlässig, so daß der hindurchgesogene Tabakrauch im wesentlichen in
einer Richtung an den Fasern vorbeistreicht. Es sind jedoch auch Tabakrauchfilter bekannt, bei denen das
Filtergut in Form wahllos verteilter Fasern vorliegt.
Demgegenüber sind die Tabakrauchfilter nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die wahllos
verteilten Fasern aus einem Thermoplasten eine ihnen in einem Ladungsfeld vermittelte permanente
elektrische Ladung tragen. Unter einer permanenten elektrischen Ladung ist bei dem Tabakrauchfilter
gemäß der Erfindung eine Ladung zu verstehen, die innerhalb des durchschnittlichen Zeitraums von der
Herstellung desselben bis zum Rauchen des damit versehenen Tabakproduktes aufrechterhalten bleibt.
Es ist zwar bekannt, daß bei Faserfiltern und auch solchen aus Kunststoffen beim Durchströmen von
mit Fremdkörpern verunreinigter Luft eine selbsttätige elektrostatische Aufladung der Fasern auftritt.
Nach einer hierüber bestehenden Veröffentlichung hängt diese zwangläufig entstehende elektrische Ladung
der synthetischen Materialien jedoch sehr wesentlich von der Luftgeschwindigkeit, mit der die
Luft durch den Filter streicht, ab, und es bedarf hierzu verhältnismäßig starker Luftströme, jedenfalls
wesentlich stärkerer, als solche beim Einziehen des Rauches beim Rauchen durch einen Filter erzeugt
Anmelder:
American Viscose Corporation,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Amthor, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Eysseneckstr. 36
Frankfurt/M., Eysseneckstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Februar 1954 (Nr. 411 698)
V. St. v. Amerika vom 23. Februar 1954 (Nr. 411 698)
Wade Worth, Rosemont, Pa. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
werden können. Die elektrostatischen Eigenschaften der synthetischen Materialien wurden auch als in beträchtlichem
Maß von der Feuchtigkeit und anderen Faktoren abhängig betrachtet, wie sie beim Rauchen
nicht in Betracht kommen. Zufällig etwa auftretende unbedeutende elektrische Ladungen können jedoch
keine geeignete Voraussetzung bilden, um davon eine vorteilhaftere Wirkung bei Rauchfiltern zu gewährleisten;
derartig ausreichend zuverlässige Ergebnisse werden vielmehr nur gemäß der Erfindjmg dadurch
erreicht, daß den Fasern eine permanente elektrische Ladung von vornherein erteilt wird, die in der erwähnten
Weise vom Zeitpunkt der Herstellung bis zur Benutzung beim Rauchvorgang aufrechterhalten
bleibt.
Es ist vorteilhaft, wenn die Fasern über ihre Länge hin unterschiedliche Durchmesser aufweisen und vorzugsweise
an ihren Enden verjüngt ausgeführt sind, etwa spitz zulaufen. Es erweist sich als besonders
zweckmäßig, den Durchmesser der Fasern innerhalb eines Bereiches von 10 bis 0,2 Mikron untereinander
zu variieren.
Die in dem Tabakrauchfilter gemäß der Erfindung Anwendung findenden Fasern können etwa dadurch
hergestellt werden, daß man einen organischen Kunststoff üblicher Art in Form einer Lösung oder als
Schmelze in Faserform verspritzt und das Zerstäuben in einem Ladungsfeld ausführt, so daß den Fasern
109 708/41
bei ihrer Ausbildung eine positive oder negative Ladung vermittelt wird, die sie über längere Dauer beibehalten.
Für die Filterwirkung ist es jedoch praktisch unwichtig, ob die Ladung positiv oder negativ
ist. Bei dem Hindurchziehen des Tabakrauches durch einen derartigen Tabakrauchfilter mit den beschriebenen
organischen Fasern erfolgt eine Aufladung der Tabakrauchteilchen bei deren Hindurchwandern
durch das Filter mit einer Ladung entgegengesetzten Vorzeichens zu derjenigen, die auf den Fasern vorhanden
ist, so daß hierdurch ein Anzeichen der Rauchteilchen an die Filtermasse erfolgt.
Die organischen faserförmigen Ladungsträger können aus bekannten natürlichen oder synthetischen
Harzen, wie etwa Vinylharzen, Acrylharzen, Polyamidharzen oder Polyäthyen, bestehen oder auch
aus faserbildenden Zellulosederivaten, wie etwa Zelluloseestern, Zelluloseäthern oder Zelluloseesteräthern,
oder schließlich aus Mischungen von Harzen der vorgenannten Art mit Zellulosederivaten.
Das Filter kann ebenfalls ein Gemisch aus den organischen Fasern und aus solchen Fasern sein, die
keine Ladung tragen. Als letztere eignen sich etwa zusätzlich zu Zellulosefasern natürlichen Ursprunges
sowie aus regenerierter Zellulose und Eiweißfasern auch Mineralfasern, wie Asbest-, Glas- oder Schlakkenwolle.
Eine Verbindung derartiger anorganischer Fasern mit den Fasern aus dem thermoplastischen
Material erfolgt durch Erwärmen bzw. Anwendung entsprechender üblicher Klebstoffe, damit bei der Benutzung
des Filters keine Mineralfasern in den Rauchstrom mitgerissen werden.
Das Filter kann in Verbindung mit den üblichen Tabakprodukten angewandt werden, wie etwa Zigaretten,
Zigarren, Zigaretten- und Zigarrenspitzen, Pfeifen u. dgl.
Das Tabakrauchfilter gemäß der Erfindung wird im einzelnen an Hand der Zeichnung erläutert, in
der
Fig. 1 und 5 das Rauchfilter nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Fasermasse, wie sie zur Herstellung des Filters angewandt wird,
Fig. 3 und 4 Vorgänge bei der Verformung der Fasermasse in das Filter und
Fig. 6 in perspektivischer Ansicht eine mit dem Filter versehene Zigarette veranschaulichen.
Nach Fig. 1 besteht das Filter in seiner bevorzugten Ausführungsform aus einer zylindrisch geformten
Masse 10 aus organischen Fasern 11, die eine elektrische Ladung tragen. Die Fasern stellen bezüglich
ihres Durchmessers und ihrer Länge ein willkürliches Gemisch dar.
In der Fig. 2 ist gezeigt, daß die Fasern als weiteres Merkmal unterschiedliche Durchmesser sowohl
untereinander als auch bezüglich ihrer Länge aufweisen. So zeigen etwa einige Fasern, die mit lla
bezeichneten, einen ziemlich großen Durchmesser, während andere Fasern, wie etwa Ub, einen besonders
geringen Durchmesser aufweisen. Man sieht weiterhin daß die einzelnen Fasern, wie etwa lic,
über ihre Länge unterschiedliche Durchmesser aufweisen und insbesondere die Faserenden langgezogene
Spitzen bilden. In dieser Weise unterscheiden sich die Anwendung findenden Fasern von denjenigen,
die vermittels Spinndüsen erhalten werden, die gleichbleibenden Durchmesser haben.
Das Filter kann in verschiedener Weise hergestellt werden, wie etwa durch Ausbildung eines flächenförmigen
Gebildes 12 (s. Fig. 3), das, nach bekannter Art zusammengerollt, eine spiralige Rolle 13 ergibt.
Um diese Form aufrechtzuerhalten, kann die Rolle 13 ausreichend erwärmt werden, um in bekannter
Weise ein Anhaften vor allem der äußeren Lagen an den gegenseitigen Berührangsstellen zu bewirken. Die
Außenseite der Rolle kann ebenfalls mit einem üblichen Bindemittel, etwa einer Harz- oder Zellulosederivatlösung
od. dgl., bestrichen werden, um so ein
ίο Anhaften der einzelnen Lagen zu bewirken.
In der Fig. 4 ist eine weitere Verfahrensweise zur Herstellung von Tabakrauchfiltern aufgezeigt. Hierbei
wird ein Flächengebilde 14 aus dem Fasergut so in sich zusammengerollt und verwunden, daß ein
Strang 15 gebildet wird, der durch die Bohrung einer Formdüse 16 mit einer Heizeinrichtung, etwa einem
Heizdraht 20, rund um die Bohrung versehen ist. Bei dem Durchgang durch diese Düse wird die Fasermasse
zusammengepreßt und wenigstens die äußeren Fasern in bekannter Weise so weit geheizt, daß dieselben
an ihren gegenseitigen Berührungspunkten miteinander verschweißt werden und so die zylinderförmige
Form erhalten bleibt. Die fertige zylinderförmige Masse 15 kann sodann anschließend wie üblich
in Stücke entsprechender Längenabmessungen zerkleinert werden.
Aus der Fig. 5 ist eine weitere Möglichkeit ersichtlich, in der man das Fasergut in eine zylinderförmige
Form bringen kann. Hierbei werden die Fasern in eine zylinderförmige Hülse 17 aus entsprechendem
Material, wie Papier, Metallfolie, Zellulosederivate od. dgl., eingefüllt.
Das Tabakrauchfilter, wie es in der Fig. 5 gezeigt ist, kann durch entsprechende Wärmebehandlung
zwecks ausreichenden Zusammenhaftens der einzelnen Fasern aneinander und an der Hülse in Filterpatronen
verarbeitet werden, die in üblicher Weise für Zigaretten- und Zigarrenspitzen und Einsätze in
Pfeifen u. dgl. angewandt werden können. In der Fig. 6 ist eine Zigarette gezeigt, bei der die Hülse 18
den gekräuselten Tabak 19 umschließt. An einem Ende der Zigarette ist das Filter 10 vorgesehen. Zur
Befestigung dieses Filtereinsatzes an einem Ende der Zigarettenhülse ist es zweckmäßig, wenigstens das
Filterende durch eine Wärmebehandlung auch an der Zigarettenhülse 18 zu befestigen. Wenn die Fasern
des Filters nicht bereits vorher zum Zusammenhaften gebracht worden sind, läßt sich durch die Anwendung
entsprechender Temperaturen sowohl diese Verbindung des Filtereinsatzes mit der Zigarettenhülse als
auch eine ausreichende Verbindung der Fasern innerhalb des Einsatzes erzielen.
Claims (2)
1. Tabakrauchfilter, bestehend aus thermoplastischen oder enthaltend thermoplastische,
wahllos verteilte Fasern, die zu einem zylindrischen Filterkörper durch Verschweißen auf mindestens
einem Teil seines Umfanges miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
thermoplastischen Fasern eine ihnen in einem Ladungsfeld vermittelte permanente elektrische
Ladung tragen.
2. Tabakrauchfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern in ihrer Länge
unterschiedliche Durchmesser aufweisen und vorzugsweise nach ihren Enden verjüngt, etwa spitz
auslaufen, insbesondere in ihrem Durchmesser über einen Bereich zwischen 10 und 0,25 Mikron
untereinander abweichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1028 926; britische Patentschriften Nr. 665 278, 419 629;
»Die Umschau«, 1954, S. 18, 19.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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