DE1530460C - Schaltungsanordnung fur Stelltasten in Gleisbildstellwerken - Google Patents
Schaltungsanordnung fur Stelltasten in GleisbildstellwerkenInfo
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Description
1 2
Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Schaltungs- auch zum Stellen von Ersatzsignalen betätigt. Im
anordnung für Stelltasten in Gleichbildstellwerken, in " Falle der Ersatzsignalstellung muß sichergestellt werder
die Fahrstraßenbildung durch Betätigen zweier den, daß mit. dem Bedienen der Ersatzsignalgruppenim
Gleisbild angeordneter Einzeltasten eingeleitet taste jeweils nur eine Signaltaste und nicht mehr
wird, während weitere Schaltvorgänge durch Betäti- 5 gleichzeitig betätigt wird. Dies wird nach einer weitegen
einer Einzeltaste und jeweils einer bestimmten ren Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht,
Gruppentaste vorgenommen werden und mehrere daß ein von einer weiteren, nicht der betreffenden
Prüf relais vorgesehen sind, die unerwünschte Schalt- Gruppe von zusammengefaßten Stelltasten zugeordvorgänge
beim Bedienen von in Gruppen zusammen- neten Taste abhängiger Kontakt derartig parallel zu
gefaßten Stelltasten verhindern. Hierbei ist jeder Stell- io einem in der Brückenschaltung angeordneten Widertastengruppe
ein aus Widerständen gebildeter Strom- stand geschaltet ist, daß mit dem Betätigen der weikreis
zugeordnet, an den als Prüf relais ein über einen teren Taste und einer der in Gruppe zusammengefaß-Transistor
gesteuertes Gruppenrelais geschaltet ist. ten Stelltasten die zulässige Anzahl gleichzeitig be-
Bei Gleisbildstellwerken dürfen Stellyorgänge in tätigbarer Stelltasten erreicht ist. Um zu verhindern,
der Regel nur durch das Betätigen von zwei Stell- 15 daß nach der erfolgten Prüfung der zulässigen Tastentasten
ausgelöst werden. So werden z. B. zum Ein- bedienung und während der Weitergabe der durch
stellen einer Zugstraße an deren Start- und Zielpunkt die überprüften Tasten eingeleiteten Schaltvorgänge
je eine Taste betätigt. Zur Überprüfung der richtigen weitere Schaltvorgänge durch Betätigen von weiteren
Tastenbedienung werden nun jeweils die Starttasten Stelltasten ausgelöst werden können, wird nach einer
bzw. die Zieltasten in Gruppen zusammengefaßt, ao weiteren Ausbildung der Erfindung in dem gemein-Durch
die Zusammenfassung ist sichergestellt, daß samen Brückenzweig der parallel anschaltbaren Tadie
von der Tastenbedienung ausgelösten Stellvor- stenrelais ein Kontakt des von der gespeicherten
gänge nur dann weitergeleitet werden, wenn in den Wirkstellung und der wieder eingetretenen Grundbeiden
betreffenden Tastengruppen jeweils nur eine stellung des Prüfschaltmittels abhängigen Relais an-Taste
betätigt wird. . 25 geordnet.
Um die Tasten im Gleisbildtisch zu vermindern, Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
werden neuerdings zum Einstellen von Zugstraßen Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
die entsprechenden Signaltasten am Startpunkt und beschrieben. Die in der Zeichnung dargestellten
die Signaltasten am Zielpunkt verwendet. Da diese Schaltungsteile sind nur so weit ausgeführt, wie sie
Signaltasten einerseits beim Einstellen von Fahrstra- 30 für das Verständnis des Beispiels erforderlich sind,
ßen Zieltasten und andererseits beim Einstellen der Die Brückenschaltung wird durch die in den einanschließenden
Fahrstraßen Starttasten sind, kann zelnen Brückenzweigen angeordneten Widerstände
keine Gruppierung nach Start- und Zieltasten mehr W 3, W 4 und W 5, W 6 und Wl und den über die
vorgenommen werden. entsprechenden Tastenkontakte TY bis Tn' parallel
Die Erfindung töst die Aufgabe, in der weiteren 35 anschaltbaren Spulenwiderstände der Relais TR1 bis
Ausgestaltung der Schaltungsanordnung nach dem TR η gebildet. In den durch die Punkte 1 und 2 ge-Hauptpatent
unerwünschte Schaltvorgänge beim Be- kennzeichneten Diagonalzweig der Brückenschaltung
dienen von in Gruppen zusammengefaßten Stelltasten · ist das Prüfschaltmittel, bestehend aus dem Tranzu
verhindern, wenn ein und dieselben Tasten als sistor Tr und dem Relais TP, mit den Kontakten TP1
Start- bzw. als Zieltasten verwendet werden. In einem 40 und TP 2 angeordnet.. Zur Speicherung der Wirkstelsolchen
Fall werden diese Tasten einer gemeinsamen lung des Relais TP ist ein Relais H 2 mit den Kon-Prüfeinrichtung
zugeordnet, und es muß sichergestellt takten H21 und H22 vorgesehen, deni ein weiteres
werden, daß das Weiterleiten von Schaltvorgängen Relais Hl mit den Kontakten H11 und H12 zugebei
der gleichzeitigen Betätigung von nur zwei Tasten ordnet ist. Das Relais An mit seinem Kontakt AnI
erfolgen kann. 45 und weiteren nicht dargestellten Kontakten dient
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß einerseits zum Weiterleiten der durch die Tasten-der
aus den Widerständen und den über Tastenkon- betätigung eingeleiteten Schaltvorgänge und anderertakte
parallel anschaltbaren Wicklungen der den ent- seits zum Unwirksammachen von Betätigungen weisprechenden
Stelltasten zugeordneten Tastenrelais ge- terer Tasten, wenn durch die gleichzeitige Bedienung
bildete Stromkreis derartig in einer Brückenschaltüng, 5° der zulässigen Anzahl von Stelltasten, z. B. zwei,
in deren Diagonalzweig das aus dem Transistor und deren Überprüfung erfolgt ist.
dem Gruppenrelais bestehende Prüfschaltmittelange- Befinden sich die Tastenkontakte TY bis Tn' in
ordnet ist, ausgeführt ist, daß. mit dem Betätigen der dargestellten Lage, d. h., keine diesen Kontakten
einer vorbestimmten Anzahl von Stelltasten das Prüf- zugeordnete Stelltaste ist betätigt, befindet sich das
schaltmittel in Wirkstellung gebracht, die Wirkstel- 55 Relais TP in Grundstellung. In dieser Grundstellung
lung gespeichert, danach abhängig von dieser Spei- sei das Relais TP beispielsweise erregt, da am Punkt 2
cherung das Prüfschaltmittel durch eine zusätzliche und somit an der Basis des Transistors Tr negatives
von der zulässigen Anzahl gleichzeitig betätigbarer Potential gegenüber dem Punkt 1 und dem Emitter
Stelltasten vorbestimmten Beeinflussung der Brücken- des Transistors liegt, wodurch der Transistor leitend
schaltung wieder in die Grundstellung zurückgestellt 60 und das im Kollektorstromkreis liegende Relais TP
wird und hiernach abhängig von der gespeicherten erregt ist. Beispielsweise sei angenommen, daß die
Wirkstellung und der wieder eingetretenen Grund- Widerstände ff 3 bis Wl und die untereinander gleistellung
des Prüfschaltmittels die von der Tasten- chen Spulenwiderstände der Relais TA 1 bis TRn so
bedienung eingeleiteten Schaltvorgänge weitergeleitet dimensioniert sind, daß beim Betätigen einer Stellwerden.
65 taste, d. h., einer der Tastenkontakte TY bis Tn'
. Die Stelltasten werden in den meisten Fällen mehr- schließt den betreffenden Stromkreis, das Potential
fach ausgenutzt. So werden beispielsweise die Signal- an Punkt 1 noch positiv gegenüber dem Punkt 2
tasten sowohl zum Einstellen von Fahrstraßen als bleibt. Der Transistor Tr ist noch durchgeschaltet
Claims (3)
- 3 4und somit das Relais in Grundstellung. Werden jedoch taste, in der Stellwerksschaltung zu verhindern, wird zwei Stelltasten gleichzeitig gedruckt -— hierbei sei ein von der Gruppentaste abhängiger Kontakt, z. B. die zulässige Anzahl gleichzeitig betätigbarer Stell- GTl, parallel zu dem Widerstand W6 in der Brüktasten erreicht —, so werden z. B. die Tastenkon- kenschaltung angeordnet, der mit dem Betätigen der takte TY und Tl' umgelegt und die Wicklungen 5 Gruppentaste die Kurzschlußverbindung zu dem Wider Relais 77?l,und TR2 parallel über den gemein- derstandlFo unterbricht. Der WiderstandW6 ist zu samen Brückenzweig mit dem Kontaktteil in der den weiteren Widerständen in der Brückenanord-Brückenschaltung eingeschaltet. Hierdurch wird das nung so dimensioniert,· daß mit dem Betätigen der Potential am Punkt 1 des aus den Widerständen W 6, Gruppentaste an den Punkt 1 und 2. Potentiale aui-W7 und den parallelgeschalteten Wicklungswider- io treten, die'der Wirkung einer gedrückten, in Gruppen ständen der Relais TRl und TR2 gebildeten Span- zusammengefaßten Stelltaste, z.B. Kontakt Tl' umnungsteilers so weit gesenkt, daß jetzt das Potential gelegt, gleichkommt. Damit ist das Widerstandsveram Punkt 1 negativ gegenüber dem Potential am hältnis der Brückenschaltung so geändert, daß mit Punkt 2 ist. Der Transistor Tr wird nichtleitend, und dem zusätzlichen Betätigen einer der in Gruppen zudas Relais TP wird stromlos und nimmt die Wirk- 15 sammengefaßten Signaltasten jetzt das Relais TP in stellung ein. Durch seinen umgelegten Kontakt TPl Wirkstellung gebracht wird. Der weitere Schaltungswird das Relais H1 erregt und schaltet mit dem Kon- ablauf ist der gleiche wie bei der Betätigung von zwei takt H11 das die Wirkstellung des Relais TP spei- Stelltasten ohne Gruppentaste, wenn zwei gedruckte chernde Relais H2 ein. Das Relais H2 wird erregt Stelltasten die zulässige Anzahl der betätigten Tasten und überbrückt mit seinem Kontakt H21 den Wider- 20 bedeutet, wobei das Relais An angeschaltet wird,
stand W5 in dem einen Zweig der Brückenschaltung. Beim Betätigen einer zweiten Signaltaste zusam-Der Widerstand WS ist so dimensioniert, daß die Be- men mit der Gruppentaste geht das Relais TP wieeinflussung der Brücke, die durch das gleichzeitige derum in Wirkstellung, wird jedoch nicht wieder zu-Betätigen der zulässigen Anzahl von Stelltasten, z. B. rückgestellt. Bei dieser unzulässigen Tastenbedienung zwei, hervorgerufen wurde, wieder aufgehoben wird. 25 zieht das Relais An nicht an.Das Potential am Punkt 2 wird gegenüber dem Po- Die Schaltungsanordnung ist als Brückenschaltungtential am Punkt 1 negativ, so. daß der Transistor lei- ausgebildet, in deren Diagonalzweig das Prüfschalt-tend wird und das Relais TP wieder die Grundstel- mittel angeordnet ist. Je nach der Anzahl der zulässi-lung einnimmt. - ' ■. ■ ' gen gleichzeitigen Tastenbedienungen treten an denMit der Grundstellung des Relais TP nehmen die 30 Punkten 1 und 2 verchiedene Spannungsdifferenzeii Kontakte TPl und TP2 wieder ihre dargestellte zwischen der zulässigen und der unzulässigen Tasten-Lage ein. RelaisHl wird abhängig von dem Kontakt bedienung auf. Ist z.B. eine zulässige Tastenbedie-TPl zum Abfallen gebracht und schließt den An- nung von drei oder mehr Tasten erforderlich, so kann schaltstromkreis des Relais An über die Kontakte die Spannungsdifferenz so gering werden,, daß als TP2, H12 und den noch umgelegten Kontakt H 22 35 Prüfschaltmittel nur ein über einen Transistor ge- und unterbricht mit dem Kontakt HIl den Strom- steuertes Relais diese geringe Differenz verarbeiten kreis des Relais H 2. Das Relais H 2 hat eine derartige kann,· zumal die Widerstandsschwankungen der Abfallverzögerung, daß das Relais A η anziehen kann, · Brückenwiderstände und der Relaisspulen und weibevor der Kontakt H22 wieder umgelegt wird. terhin die Spannungsschwankungen· der Stellwerks-Das Relais An bleibt über nicht dargestellte Strom- 40 batterie die Potentialwerte an den Punkten 1 und 2kreise so lange erregt, bis die von den betätigten beeinflussen.Stelltasten eingeleiteten Schaltvorgänge abhängig von Bei zulässigen Tastenbedienungen von ein oder nicht dargestellten Kontakten des Relais An weiter- zwei Tasten ist die Potentialdifferenz am Diagonalgeleitet sind. Während dieser Zeit wird durch den zweig gegenüber der unzulässigen Tastenbedienung Kontakt/InI in dem gemeinsamen Brückenzweig der 45 verhältnismäßig groß, so daß in diesen Fällen vorparallel anschaltbaren Tastenrelais die Betätigung von zugsweise als Prüfschaltmittel ein polarisiertes Relais weiteren Stelltasten unwirksam gemacht. mit einseitiger Ruhelage verwendet werden kann.Werden an Stelle der zulässigen Anzahl, beispiels- Desgleichen ist die Verwendung eines polarisiertenweise zwei Stelltasten, drei oder mehr Stelltasten Relais in vielen Fällen möglich, wenn beispielsweisegleichzeitig betätigt, so wird auch hier das Relais TP 5° Widerstände mit engen Widerstandstoleranzen und/in Wirkstellung gebracht, jedoch bleibt das Relais TP oder stabilisierte Spannungen der Stellwerksbatteriein Wirkstellung, wenn mit dem Ansprechen des Re- verwendet werden.lais H2 der Widerstand W5 über den Kontakt H21 Die Schaltungsanordnung ist nicht auf das darkurzgeschlossen wird. Die Wirkstellung des Relais TP gestellte Beispiel beschränkt; so können auch bei verhindert durch den umgelegten Kontakt TP 2 ein 55 einer zulässigen Tastenbedienung von gleichzeitig Ansprechen des Relais An, und damit bleiben auch zwei Tasten Gruppentasten zusammen mit den Stelldie mit den Stelltasten eingleiteten Schaltvorgänge tasten zu einer Gruppe in der Brückenschaltung zuunwirksam, sammengefaßt werden. Weiterhin können die An-SoIl ein besonderer Schaltvorgang, z. B. das Stellen Schlüsse des Transistors Tr an den Punkten 1 und 2 von einem Ersatzsignal, durch das gleichzeitige Beta- 60 vertauscht werden, so daß das Relais TP in Grund-tigen einer der in Gruppen zusammengefaßten Stell- stellung nicht erregt ist und in Wirkstellung anzieht, tasten, z. B. einer Signaltaste, und einer weiteren ..Taste, z. B. einer Ersatzsignalgruppentaste, durch- Patentansprüche:geführt werden, so muß verhindert werden, daß 1. Schaltungsanordnung für Stelltasten in Gleisgleichzeitig mit dem Drücken der Gruppentaste mehr 65 bildstellwerken, in denen die Fahrstraßenbildung als eine Signaltaste betätigt wird. Um die Auswirkung durch Betätigen zweier im Gleisbild angeordneterunzulässiger Tastenbedienungen, nämlich zwei oder Einzeltasten eingeleitet wird, während weiteremehrerer Signaltästen gleichzeitig mit der Gruppen- Schaltvorgänge durch Betätigen einer Einzeltasteund jeweils einer bestimmten Gruppentaste vorgenommen werden und mehrere Prüfrelais vorgesehen sind, die unerwünschte Schaltvorgänge durch das Bedienen von in Gruppen zusammengefaßten Stelltasten verhindern und an jeden einer Gruppe von Sfelltasten zugeordneten, aus Widerständen gebildeten Stromkreis ein über einen Transistor gesteuertes Gruppenrelais geschaltet ist, nach Patent 1 244 835, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den Widerständen (Wi bis Wl) und den über Tastenkontakte (TV bis Tn') parallel anschaltbaren Wicklungen der den entsprechenden Stelltasten zugeordneten Tastenrelais (TRl bis TRn) gebildete Stromkreis derartig in einer Brückenschaltung, in deren Diagonalzweig das aus dem Transistor (Tr) und dem Gruppenrelais (TP) bestehende Prüfschaltmittel angeordnet ist, ausgeführt ist, das mit dem Betätigen einer vorbestimmten Anzahl von Stelltasten (z. B. durch das Umlegen der Tastenkontakte TV und Tl') das Prüfschaltmittel in Wirkstellung gebracht, die Wirkstellung gespeichert (Relais Hl zieht an), danach abhängig von dieser Speicherung das Prüfschaltmittel durch eine zusätzliche, von der zulässigen Anzahl gleichzeitig betätigbarer Stelltasten vorbestimmten Beeinflpssung (durch Überbrückung des Widerstandes WS durch den Kontakt HIl) der Brückenschaltung wieder in die Grundstellung zurückgestellt wird und hiernach abhängig von der gespeicherten Wirkstellung und der wieder eingetretenen Grundstellung des Prüfschaltmittels (Relais An spricht an) die von der Tastenbedienung (Kontakte TV und TT umgelegt) eingeleiteten Schaltvorgänge (Tastenrelais TR1 und TR 2 erregt) weitergeleitet) werden. - 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einer weiteren, nicht der betreffenden Gruppe von zusammengefaßten Stelltasten zugeordneten Taste abhängiger Kontakt (GTl) derartig parallel zu einem in der Brückenschaltung angeordneten Widerstand (W6) geschaltet ist, daß mit dem Betätigen der weiteren Taste (Kontakt GTl umgelegt) und einer der in Gruppen zusammengefaßten Stelltasten (z. B. Kontakt TV umgelegt) die zulässige Anzahl gleichzeitig betätigbarer Stelltasten erreicht ist.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem gemeinsamen Brückenzweig der parallel anschaltbaren Tastenrelais (TR 1 bis TRn) ein Kontakt (AnI) des von der gespeicherten Wirkstellung und der wieder eingetretenen Grundstellung des Prüfschaltmittels (Relais TP) abhängigen Relais (An) angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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