DE1530077B - Wagenkasten für Kühlfahrzeuge, insbesondere Eisenbahn-Kühlfahrzeuge - Google Patents
Wagenkasten für Kühlfahrzeuge, insbesondere Eisenbahn-KühlfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wagenkasten für Über die Befestigung der wannenförmigen Boden-
Kühlfahrzeuge, insbesondere für Eisenbahn-Kühl- abdeckung an den Seitenwänden ist bei diesem
fahrzeuge, mit einem aus einer fugenlosen inneren Eisenbahn-Kühlfahrzeug nichts bekannt. Zutreffen
Bodenabdeckung und einer durchgehenden äußeren dürfte es, daß Kondensat von der Dach- und Seiten-Metallhaut
mit dazwischenliegender Isolierschicht 5 wandisolierung am hochgebogenen Rand der
bestehenden, eine abgedichtete Platteneinheit bilden- wannenförmigen Bodenabdeckung zwischen diesen
den Boden, auf dessen Randteilen die Seitenwände und die Seitenwände läuft, wenn die Verbindung
ruhen. zwischen Wannenrand und Seitenwand nicht ganz
Die bekannten Böden von Kühlfahrzeugen od. dgl. dicht ist. Vor dort aus gelangt das Kondensat sehr
bestehen aus einem Unter- und einem Oberboden io leicht in die Isolierschichten der Seitenwände und
aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff mit dazwi- des Bodens, die dadurch im Laufe der Zeit verschenliegenden
Isolierungen und Auflagen, die rotten und dann ihre Isolierwirkung verlieren,
vorzugsweise aus Holz bestehen. Die Seitenwand- Ferner· ist es bekannt, aus Außenverkleidung,
isolation der Kühlfahrzeuge geht zur Vermeidung Isolierung und Innenverkleidung bestehende Platten
von Wärmebrücken bis auf den Unterboden durch. 15 in Schichtbauweise und mit so großen Dimensionen
Diese Ausführung hat sich in der Praxis nicht be- herzustellen, daß oft nur eine Platte u.a. für den
währt, weil die Isolation nach kurzer Zeit durch- Boden des Wagenkastens eines Fahrzeuges benötigt
feuchtet wird, wodurch die Isolationswirkung ver- wird. Die Verkleidungen bestehen meistens aus
schlechtert wird und der Boden vorzeitig ver- Dur-Aluminium. Über das Material der Isolierung
rottet. 20 ist hierbei nichts ausgesagt.
Mit Rücksicht hierauf sind Öffnungen im Unter- Schließlich sind auch schon verschiedene Wagenboden
vorgesehen worden oder es wurde durch Ent- kästen für Eisenbahn-Kühlfahrzeuge mit einer
feuchtungssysteme versucht, das Wasser aus dem Bodenplatte bekannt, deren äußere Metallhaut aus
Boden abzuführen. Bei dem Wasser im Boden Blech und deren innere Abdeckung aus Sperrholz
handelt es sich vorwiegend um Kondensat, das aus 25 mit einer Kunststoffbeschichtung besteht, bei denen
dem Dach und den Seitenwänden in den Boden das Blech fugenlos ausgeführt ist und bei denen die
sickert. Außerdem gelangt sehr leicht Reinigungs- Stoßstellen des Bodenbelages durch Querhölzer
wasser durch die Innenverkleidung in den Boden unterstützt sind, die in den Boden eingelassen sind,
oder durch die Verbindungen der aus Stahl bestehen- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
den Bodenelemente. Die bisherigen Vorschläge. 30 eingangs genannten Wagenkasten so auszuführen,
diese Feuchtigkeit abzuführen, haben zu keinem daß das Eindringen von Feuchtigkeit sowohl in den
wesentlichen Erfolg geführt. Boden als auch in die Wände weitgehend vermieden
Es ist ein Eisenbahn-Kühlfahrzeug bekannt, dessen wird.
flacher Boden aus einer inneren Abdeckung, einer Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die
mittleren Isolierschicht und einer äußeren Ab- 35 Bodenabdeckung in an sich bekannter Weise als
deckung besteht. Auf den Randteilen des Bodens Wanne ausgebildet ist, wobei ihr hochgezogener
sind ebenfalls aus drei Schichten bestehende *" Rand mit der Innenseite der Außenhaut der Seiten-Seitenwände
angeordnet. Während die Längsseiten- wände fest verbunden ist.
wände unmittelbar auf der inneren Abdeckung des „.-Der. mit der Erfindung erzielbare technische Fort-Bodens
ruhen, stehen die Außenseitenwände nicht 40 schritt liegt darin, daß durch die besonders geunmittelbar
auf der inneren Abdeckung des Bodens, staltete Ausbildung der Bodenabdeckung sowohl das
sondern auf einem Zwischenblech, das unmittelbar : Kondensat aus der Isolierung des Daches und der
auf dem Boden ruht. Das Zwischenblech reicht also Seitenwände als auch das Reinigungswasser nach
nur von Innenwand zu Innenwand der Längsseiten- innen auf die Bodenabdeckung abläuft und durch
wände, innerhalb dieses Bereiches aber über den gan- 45 die bekannten Entwässerungsöffnungen nach außen
zen Boden. Es ist an seinen Stirnkanten mit senkrecht geleitet werden kann. Außerdem zeigt eine derangeordneten
Außenblechen verbunden, deren Innen- artige Bodenabdeckung gute Isoliereigenschaften, die
seite an den Querseitenwänden des Wagenkastens zur Vermeidung von Wärmebrücken erforderlich
anliegen. Über die Befestigung der Bodenabdeckung sind. Die Bodenabdeckung hat auch einen niedrigen
mit den Längsseitenwänden ist bei diesem Wagen- 50 Diffusionswiderstand, so daß von der Warmseite her,
kasten nichts bekannt. Das Kondensat von der Dach- also von außen eindringende Feuchtigkeit nach
und Seitenwandisolierung kann am Fuß der Seiten- innen verdampfen kann.
wände unter die Seitenwände laufen und dort in die In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die
Isolierschicht eindringen. Das hat die eingangs ge- Isolierschicht des Bodens in an sich bekannter Weise
schilderten nachteiligen Folgen. ... 55 aus einer Platte aus Hartschaum bestehen, deren
Ein anderes bekanntes Eisenbahn-Kühlfahrzeug innere Bodenabdeckung als wasserdichte Kunststoffhat
einen einteiligen metallischen Boden in Form beschichtung ausgebildet ist. Der Boden unter der
einer Wanne mit hochgezogenem Rand und zwei Bodenabdeckung kann ferner eine Abdeckschicht
längsverlaufenden Schrägen, die längs einer axialen aus Sperrholz aufweisen,: wobei die Stoßstellen der
Linie miteinander verbunden sind. Diese Linie ver- 60 Sperrholzabdeckplatten durch Querhölzer zur Aufläuft
an der tiefsten Stelle der Wanne. Der Rand nähme von Schubkräften unterstützt sein können,
und die Schrägen bilden eine einteilige fugenlose Die Isolierschicht des Bodens kann auch aus Plat-
wasserdichte Wanne. Auf der axialen Linie sind tenteilen zusammengesetzt sein, die an den Stoß-Abflüsse
für Kondens- und Reinigungswasser ange- stellen mit Querholmen verleimt sind, wobei die
ordnet. Die Wanne ruht auf einem Bett aus Kork, 65 Metallhaut mit diesen Querholmen verleimt und verdas
aus einem mittleren Längsstreifen und mehreren schraubt ist.
durch den Längsstreifen in der Mitte geteilten Quer- Besonders vorteilhaft ist es, die Metallhaut als
streifen besteht. Wanne auszubilden, deren Rand mit der Boden-
abdeckung fest verbunden ist. Dadurch entsteht ein einteiliger und allseits abgeschlossener Boden.
Da die obere Bodenabdeckung bis zur Außenhaut der Seitenwände durchgezogen ist, besteht die Gefahr,
daß beim Reinigen des Wagenkastens Spritzwasser in die Isolierung der Seitenwände eindringt.
Um dies zu vermeiden, sind in den Seitenwänden oberhalb der Bodenabdeckung Schlitze für das Kondensat
und ein Sperrstück aus wasserundurchlässigem Isolierstoff gegen Spritzwasser angeordnet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung,
in der Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß ausgebildeter Wagenkasten dargestellt sind. Es zeigen
F i g. 1 und 2 senkrechte Querschnitte durch eine Ecke zwischen zwei verschieden ausgebildeten Boden
und der Seitenwand eines Wagenkastens,
F i g. 3 und 4 senkrechte Längsschnitte durch Böden und
F i g. 5 einen senkrechten Querschnitt durch eine andere Bodenausführung.
;·, Nach F i g. 1 hat der Boden 1 eine untere durch-
* gehende Metallhaut 2, mit der er auf Trägern la eines — nicht dargestellten — Untergestells aufgesetzt
wird. Auf dieser durchgehenden Metallhaut 2 ist eine Isolierschicht 3 aus Glas- oder Steinwolle
oder aus Hartschaum aufgebracht. In dem Boden 1 sind Längsholme 4 verlegt, die zum Tragen einer
Abdeckschicht 5 dienen, die aus einem technischen Sperrholz, also aus wasserfest verleimten Platten, oder
aber auch aus Kunststoffplatten bestehen kann. Die Seitenränder des Bodens 1 erhalten eine Isolierschicht
6, z. B. aus Hartschaum. Eine innere fugenlose Bodenabdeckung 7, die aus wasserdichtem
Kunststoff bestehen kann, ist nach der Erfindung in bekannter Weise so als Wanne ausgebildet, daß ihr
hochgezogener Rand mit der Innenseite der Außen-" haut8 der Seitenwände 9 fest, beispielsweise durch
Verkleben, verbunden ist, so daß ein in sich völlig geschlossener Boden 1 entsteht.
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In dem unteren Bereich der Seitenwand 9 ist ein Sperrstück 10 mit geschlossenen Zellen als Sperre
vorgesehen, wodurch erreicht wird, daß Wasser, das zur Reinigung des Wagenkastens verwendet wird,
nicht in die Seitenwand 9 von unten eindringen kann. Damit das Kondensat, das sich in der Seitenwand 9
bildet, nach unten abfließen kann, sind seitlich zwischen dem Sperrstück 10 und der Bodenabdeckung 7
Schlitze 11 und zwischen dem Sperrstück 10 und einer Innenverkleidung 12 der Seitenwand 9 Schlitze
13 vorgesehen. Die Schlitze 13 münden in waagerechte Schlitze 14, so daß das Kondensat an diesen
Stellen auf die Bodenabdeckung 7 ausfließen kann.
Nach F i g. 2 wird für den Boden 1 eine einzige mehrschichtige Platte benutzt, die ebenfalls eine
durchgehende Metallhaut 2 und eine Isolierschicht 3 aufweist. Abgedeckt wird der Boden 1 ebenfalls
durch eine Abdeckschicht 5 aus Sperrholz oder Kunststoff. Sowohl die Abdeckschicht 5 als auch die
durchgehende Metallhaut 2 werden mit der Isolierschicht 3 durch Verkleben verbunden. Die Isolierschicht
3, die den Kern des Bodens 1 bildet, kann aus Hartschaum oder aus Waben mit Hartschaum
od. dgl. bestehen. Auf diesem Boden 1 wird dann ebenfalls wie nach F i g. 1 eine fugenlose wannenformige
Bodenabdeckung 7 aufgebracht, die bis zur Außenhaut 8 der Seitenwand 9 geführt ist.
In F i g. 3 ist dargestellt, wie bei einem derartigen Boden die Stoßstellen der Abdeckschicht 5 ausgebildet
werden. Es werden hierbei in der Isolierschicht 3 an den Stoßstellen Querhölzer 15 angeordnet, auf
denen die Enden der Abdeckschicht 5 durch Schrauben 16 befestigt werden. Der verbleibende Spalt wird
durch eine Dichtungsmasse 17 ausgefüllt. Über diesem Boden ist dann die fugenlose Abdeckung 7 aufgebracht.
. Da es nicht möglich ist, den gesamten Boden 1 in einem Arbeitsgang mit Hartschaum mit
geschlossenen Zellen oder Waben zu fertigen, werden einzelne Blöcke hergestellt, die dann an ihren
Berührungsflächen durch eine Verklebung 18 miteinander verbunden werden.
Der Boden 1 kann auch aus einzelnen Plattenteilen 19 zusammengesetzt werden, deren Hartschaumschichten
an den Stoßstellen gemäß F i g. 4 mit Querholmen 20 verleimt werden. Die Querholme
20 können beispielsweise aus Holz bestehen. Durch Verschrauben werden dann die Abdeckschichten 5
mit diesen Querholmen 20 verbunden. Auch die Metallhaut 2 wird mit den Querholmen 20 dicht verleimt
und verschraubt.
In F i g. 5 ist ein Boden 1 dargestellt, bei dem die äußere Metallhaut 2 an den Seiten mit einem hochgezogenen Rand 2 c versehen ist, so daß eine vollständige
Wanne entsteht. Ausgefüllt wird diese Wanne ebenfalls mit einer Isolierschicht 3 aus Kunststoff,
die durch die Abdeckschicht 5 abgedeckt wird. In diesem Fall wird die Bodenabdeckung 7 bis zu
dem hochgezogenen Rand 2 c durchgeführt und mit diesem Rand 2 c dann mit der Innenseite der Außenhaut
8 der Seitenwand fest verbunden.
Die Ansprüche 2 bis 4 sind echte Unteransprüche und besitzen keine selbständige Bedeutung.
Claims (6)
- Patentansprüche:•1". Wagenkasten für Kühlfahrzeuge, insbesondere für Eisenbahn-Kühlfahrzeuge, mit einem aus einer fugenlosen inneren Bodenabdeckung und einer durchgehenden äußeren Metallhaut mit dazwischenliegender Isolierschicht bestehenden, eine abgedichtete Platteneinheit bildenden Boden, auf dessen Randteilen die Seitenwände ruhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenabdeckung (7) in an sich bekannter Weise als Wanne ausgebildet ist, wobei ihr hochgezogener Rand mit der Innenseite der Außenhaut (8) der Seitenwände (9) fest verbunden ist.
- 2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (3) des Bodens (1) in an sich bekannter Weise aus einer Platte aus Hartschaum besteht, deren innere Bodenabdeckung (7) als wasserdichte Kunststoffbeschichtung ausgebildet ist.
- 3. Kasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1) unter der Bodenabdeckung (7) eine Abdeckschicht (5) aus Sperrholz aufweist, wobei die Stoßstellen der Sperrholzabdeckplatten durch Querhölzer (15) zur Aufnahme von Schubkräften unterstützt werden.
- 4. Kasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (3) des Bodens (1) aus Plattenteilen (19) zusammengesetzt ist, die an den Stoßstellen mit Querholmen (20) verleimt sind, wobei die Metallhaut (2) mit diesen Querholmen verleimt und verschraubt ist.
- 5. Kasten nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhaut (2) als Wanne ausgebildet ist, deren Rand (2 c) mit der Bodenabdeckung (7) fest verbunden ist.
- 6. Kasten nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (9) oberhalb der Bodenabdeckung (7) Schlitze (11 und 13) für das Kondensat und ein Sperrstück (10) aus wasserundurchlässigem Isolierstoff gegen Spritzwasser angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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