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DE1529719A1 - Vorrichtung zur Befestigung von Auflageboeden mit Traegern bei Aufbauregalen - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Auflageboeden mit Traegern bei Aufbauregalen

Info

Publication number
DE1529719A1
DE1529719A1 DE19661529719 DE1529719A DE1529719A1 DE 1529719 A1 DE1529719 A1 DE 1529719A1 DE 19661529719 DE19661529719 DE 19661529719 DE 1529719 A DE1529719 A DE 1529719A DE 1529719 A1 DE1529719 A1 DE 1529719A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
shelves
socket
carrier
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661529719
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Boettcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1529719A1 publication Critical patent/DE1529719A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung von Auflageböden mit - Trägern bei Aufbauregalen . Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Auflageböden mit Trägern bei Aufbauregalen, insbesondere für Laden- oder Iagereinrichtungen in Systembauweise.
  • Gerade bei Aufbauregalen hat sich die Systembauweise mit wenigen Bauelementen mehr und mehr eingeführt, da sie eine Vielzahl von Aufbauvarianten ermöglicht.
  • Bei allen Aufbauregalen stellt die Befestigung der AuflagebÖden mit den Trägern ein Problem dar. Es ist daher nicht verwunderlich,: daß eine Vielzahl von Konstruktionen mit den verschiedenartigsten Befestigungsarten bekannt geworden sind. Das Problem liegt darin, daß die Träger alle mit einer Konsole ausgebildet und mit dem Auflageboden zusammen sehr sperrig sind und beim Transport leicht Schaden :anrichten können. In -der Praxis hat sich ergeben, daß auf Grund dieser Nachteile die Auflageböden erst an Ort und Stelle mit den Trägern befestigt werden. Es werden also lieber erhöhte Montagezeiten und -kosten in Kauf genommen. Es sind verschiedene Stahlregale bekannt, die für die Ständer Profilschienen verwenden, die durchgehend Bohrungen, Langlöcher oder dergleichen aufweisen. Diese Profilschienenelemente werden einfach über Schraubverbindungen zu Regalen zusammengebaut. In diese Ständer können Träger eingehängt werden, oder es können die Träger auch mit diesen Ständern verschraubt werden. Die Auflageböden sind vielfach nur auf die Träger gelegt oder mittels Holzschrauben mit den Trägern verbunden.
  • Die Schraubverbindung stellt wohl eine haltbare Verbindung dar, sie erfordert aber bei der Montage der Regale einen erheblichen Zeitaufwand. Dies umso mehr, wenn die Auflageböden in ein aus Profilschienen zusammengesetztes Regal eingeschraubt werden müssen. Bei Regalen mit einhängbaren Trägern ist die Befestigung der Auflageböden etwas einfacher, da der Auflageboden vor dem Einsetzen in das Regal mit den Trägern verschraubt werden kann. Werden Träger aus Winkelprofilschienen verwendet, dann kann die Schraubverbindung auch auf die Stirnseite der Auflageböden verlegt werden.
  • Diese bekannten Befestigungsarten zwischen Auflageböden und Trägern sind auf Grund der unwirtschaftlichen P:ßohtagezeiten heute nicht mehr vertretbar. Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß bei einer Ortsveränderung des Regals das Zerlegen und Wiederzusammensetzen die doppelte Montagearbeit mit sich bringt.
  • Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die Montagearbeit beim Zusammenbau und beim Zerlegen derartiger Aufbauregale zu reduzieren. Bei einem bekannten Aufbauregal sind die Schrauben im Auflageboden bereits eingeschraubt und die Aufnahmen in den Trägern sind als Langloch mit Einfuhröffnung für den Schraubenkopf ausgebildet. Der Auflageboden braucht nur eingeführt werden, wobei die Schraubenköpfe durch die Einführöffnungen der Träger gesteckt werden. Nach einer Verschiebung des Auflagebodens legen sich die Schraubenköpfe im Bereich des Langloches hinter den Träger. Durch Festziehen der Schrauben wird der Auflageboden fest mit den Trägern verbunden. Die Montagearbeit wird bei diesem Aufbauregal wohl reduziert. Diese Befestigungsart ist jedoch nicht universell anwendbar, da beim Einführen des Auflagebodens ein Verschiebespielraum in Richtung der Auflagetiefe vorhanden sein muß. Dies ist jedoch bei verschiedenen Konstruktionen der Träger und Ständer gar nicht möglich. Dieselben Nachteile weist auch eine bekannte Anordnung auf, die an der Stirnseite der Auflageböden ähnlich gestaltete Gleitverriegelungen vorsieht. Diese Befestigungsarten stellen einen gewissen Fortschritt sowohl in der Einsparung an Montagezeit als auch in der Erleichterung beim Transport dar. Es bleibt aber nach Wie vor der Nachteil, daß die an den Auflageböden vorstehenden Befestigungselemente beim Transport zu Beschädigungen der Auflageböden führen können und die Befestigungsart nicht bei allen Regalkonstruktionen angewendet werden kann. Es sind auch Anordnungen bekannt, die an den Trägern Haltestifte vorsehen, die in Bohrungen der Auflageböden eingreifen. Sind diese Haltestifte auf der Auflagefläche der Träger angeordnet, dann wird bei stark geneigten Auflageböden kein sicherer Halt erzielt, da der Auflageboden bei leichtem Anheben bereits von den Trägern abrutscht. Greifen die Haltestifte in Bohrungen an den Stirnseiten der Auflageböden ein, dann ist das Einbringen der Auflageböden schwieriger und praktisch nur dort mit erträglichem Arbeitsaufwand möglich, wo die Träger in die Ständer eingehängt sind. Es ist Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung zur Befestigung von Auflageböden mit den Trägern bei Aufbauregalen zu schaffen, die die Montagearbeit auf ein Minimum reduziert, aber dennoch eine ausreichende und haltbare Verbindung der Teile sicherstellt. Dabei soll vor allen Dingen jeder einzelne Auflageboden des Regals ohne Werkzeuge eingesetzt und auch wieder herausgenommen werden können. Die Befestigungsart soll gleichgut bei jeder Konstruktion der Bauelemente anwendbar sein und die.Bauelemente müssen für sich gut und gefahrlos transportiert werden können. Die neue Befestigungsart ist dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageböden und die Träger im Bereich ihrer gegenseitigen Auflageflächen in aufeinander abgestimmter Anordnung die einander zugeordneten Elemente von wieder lösbaren Steckhaftverbindungen tragen. Die Montage und Demontage der Aufbauregale kann, was die Befestigung der Auflageböden mit den Trägern betrifft, ohne Werkzeuge in kurzer Montagezeit vorgenommen werden. Der Halt des Auflagebodens auf den Trägern kann durch die Wahl eines entsprechenden Klemmsitzes z\rischen den Elementen der Steckhaftverbindungen ausreichend gestaltet werden. Dennoch läßt sich die Verbindung der beiden Teile auch wieder lösen. Der Halt des Auflagebodens auf den Trägern kann nach einer Weiterbildung der neuen Befestigungsart dadurch verbessert werden, daß die Steckhaftverbindungen eine Raststellung aufweisen. Diese Rastverbindung läßt sich dadurch erzielen, daß mindestens ein Element der Steckhaftverbindung elastisch verformbar oder federnd ausgebildet ist. Damit die Auflageböden beim Stapeln und beim Transport durch die Elemente der Steckhaftverbindung nicht beschädigt werden, ist die Aufteilung der Elemente so getroffen, daß die steckbuchsenartigen Elemente voll in die Auflageböden eingelassen und die steckstiftartigen Elemente der Steckverbindungen auf den Trägern angeordnet sind. Die steckstiftartigen Elemente sind dabei in Aufnahmen der Träger eingenietet oder eingeschraubt. Das Einsetzen der Auflageböden wird dadurch vereinfacht, daß die Auflageböden durch Teile des Trägers geführt sind und .daß über diese Führung die Lage zwischen dem Auflageboden und den Trägern fixiert ist. Bei einhängbaren Trägern mit seitlichem Führungsschenkel genügt dann eine Steckhaftverbindung auf der Tiefe des Auflagebodens.
  • Der Sitz der steckbuchsenartigen Elemente in den Holz- oder Spanplatten-Auflageböden wird gemäß einer Ausgestaltung der neuen Befestigungsvorrichtung dadurch sichergestellt, daß die in die Auflageböden eingelassenen.steckbuchsenartigen Elemente auf der Außemwandung mit widerhakenartigen Ansätzen versehen sind.
  • Die Ausgestaltung der Elemente kann verschieden gewählt werden, wie noch an verschiedenen Ausführungsbeispielen gezeigt wird.` Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig.1 schematisch die Steckhaftverbindung zwischen einem einhängbaren Träger und einem Auflageboden und Fig.2 und 3 Ausführungsbeispiele für die Elemente einer Steckhaftverbindung. In Fig.1 ist ein senkrecht stehender Ständer 3 eines Regals angedeutet, auf dessen Vorderseite Aufnahmeschlitze 3a für einhängbare Träger 2 vorgesehen sind. Als Träger 2 ist ein Winkelprofil verwendet, dessen einer Schenkel 2a die Stirnseite des Auflagebodens 1 abdeckt. Der Auflageschenkel 2b trägt auf seiner Oberseite ein steckstiftartiges Element 4 als erstes Teil einer Steckhaftverbindung. Der Auflageboden 1 trägt auf seiner Auflagefläche in abgestimmter Anordnung zu dem steckstiftartigen Element 4 des Trägers 2 ein steckbuchsenartiges Element 5. Dieses steckbuchsenartige Element 5 ist in den Auflageboden 1 vollständig eingelassen, so daß es nicht mehr aus der Oberfläche des Auflagebodens 1 herausragt und so zu keinen Beschädigungen der Auflageböden führt, wenn diese übereinander gestapelt werden. Der seitliche Führungsschenkel 2a des Trägers 2 ist in seiner Höhe auf die Stärke des Auflagebodens 1 abgestimmt und die Anordnung der Elemente 4 und 5 auf dem Träger 2 und dem Auflageboden 1 ist so getroffen, daß die Stirnseite des Auflagebodens 1 am Führungsschenkel 2a des Trägers 2 anliegt. Die Steckhaftverbindung zwischen dem Auflageboden 1 und den Trägern 2 kann ohne Werkzeuge hergestellt und wieder gelöst werden. Durch die 'Wahl der Steckhaftelemente läßt sich der Halt beliebig vergrößern. Von Vorteil bei dieser Verbindungsart ist auch, daß beim Einbringen des Auflagebodens 1 keine Bewegung in Richtung der Tiefe des Auflagebodens ausgeführt werden muß. Der eingesteckte Auflageboden kann daher auf der Vorderseite der Träger und auf der Rückseite zu den Ständern hin bündig abschließen. Am Ausführungsbeispiel nach Fig.2 ist eine Steckhaftverbindung gezeigt, die eine wieder lösbare Raststellung aufweist. Das aus Kunststoff gespritzte steckbuchsenartige Element 5 ist auf der Vorderseite konusförmig abgeschrägt, damit es leichter in eine entsprechende Aufnahme im Auflageboden eingeführt werden kann. Die an der Außenwandung angebrachten widerhakenartigen Ansätze 5a stellen sicher, daß das eingesetzte Element 5 fest und unverdrehbar-in dem Auflageboden eingelassen ist. Die Innenausnehmung 5c des Elements 5 ist, auf den Querschnitt des steckstiftartigen Elements 4 angepaßt, Dieses Element trägt an der Spitze einen Rastansatz 4a, der in den entsprechenden Teil der Innenausnehmung 50 des Elements 5 einrastet, wenn beide Teile in die eingesteckte Tage gebracht werden. Auf der dem Auflageboden zugekehrten Seite hat das Element 4 einen Anschlagbund 4b, der noch voll von dem Element 5 aufgenommen wird. Der Nietansatz 4d dient zur Befestigung des Elements 4 auf dem Träger. Die Elemente der Steckhaftverbindung können verschieden gestaltet werden, wie auch das Ausführungsbeispiel nach Fig.3 erkennen läßt. Das bolzenartige Element 4 ist durch eine Nut 4f in den Rastansatz 4a und den Schaftteil 4c unterteilt. Der Schaftteil 4c bildet zum Träger hin einen Anschlagrand 4b. Der Befestigungsansatz 4d ist hier mit einem Gewinde 4e versehen. Die Innenausnehmung 5c des Elements 5 ist wieder auf den Querschnitt des Elements 4 abgestimmt. Im Wesentlichen ist diese Ausnehmung eine Bohrung, die im Bereich der Nut 4f des Elements 4 einen wulstartigen Ansatz trägt.,Die Größe und die gegenseitige Eindringtiefe der beiden Steckhaftelemente bestimmt die Kraft, die zum Einsetzen und Lösen der Auflageböden aufgewendet werden muß. Es sind verschiedene andere Ausführungsarten für die Elemente der Steckhaftverbindungen denkbar. Allen Steckhaftverbindungen für den vorliegenden Anwendungsfall ist jedoch gemeinsam, daß die zwei Elemente auf den Auflageboden und den Träger verteilt sind und daß darüber der für den gewünschten Halt erforderliche Klemm- oder Rastsitz erreicht wird.

Claims (13)

  1. Patentansprüche Vorrichtung zur Befestigung von Auflageböden mit den Trägern bei A@?.f?ure;a l.-en, insbesondere für Lads-n- und Lagereinrichtungen in Systembauweise, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageböden (1 ) und die Träger ( 2) im Bereich ihrer gegenseitigen Auflageflächen i n aufeinander -abgestimmter .Anordnung die einander zugeordneten Elemente ( 4,5 ) von wieder lösbaren Steckhaftverbindungen tragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente ( 4e5 ) der Steckhaftverbindungen auf I.).lemmsitz ausgelegt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckhaftverbindungen eine Raststellung ( 4a,5c ) aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Element ( 5 ) der Steckhaftverbindung elastisch verformbar oder federnd ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastisch verformbare Element ( 5`) aus Kunststoff gespritzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbuchsenartigen Elemente ( 5 ) voll in die Auflageböden ( 1 ) eingelassen und die steckstiftartigen Elemente (4 ) der Steckverbindungen auf den Trägern ( 2 ) angeordnet sind. _..
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dar die steckstiftartigen Elemente (4 ) in Aufnahmen der Träger (2) eingenietet oder eingeschraubt sind. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageböden (1 ) durch Teile( 2a ) des Trägers _ (2) geführt sind und daß über diese Führung die Zage zwischen dem Auflageboden (1 ) und den Trägern (2 ) fixiert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß einhängbare Träger (2) mit seitlichem Führungsschenkel ( 2a ) auf der Tiefe des Auflagebodens ( 1 ) nur eine Steckhaftverbindung tragen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die in die Auflageböden (1 ) eingelassenen steckbuchsenartigen Elemente ( 5 ) auf der Außenwandung mit widerhakenartigen Ansätzen ( 5a) versehen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Träger (2 ) eingesetzten steckstiftartigen Elemente (4 ) an der Spitzeneinen Rastansatz ( 4a ) tragen und auf der dem Träger ( 2 ) zugekehrten Seite mit einem Anschlagrand ( 4b ) versehen sind.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbuchsenartigen Elemente ( 5) an der Spitze konusförmig verlaufen.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenausnehmung ( 5c ) der steckbuchsenartigen Elemente (5 ) an den Querschnitt des zugeordneten steckstiftartigen Elementes (4) angepaßt ist und dieses bis zum Anschlagrand ( 4b ) aufnimmt.
DE19661529719 1966-11-15 1966-11-15 Vorrichtung zur Befestigung von Auflageboeden mit Traegern bei Aufbauregalen Pending DE1529719A1 (de)

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DE19661529719 Pending DE1529719A1 (de) 1966-11-15 1966-11-15 Vorrichtung zur Befestigung von Auflageboeden mit Traegern bei Aufbauregalen

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Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9317660U1 (de) * 1993-11-18 1994-02-24 Kollinger Metallbau GmbH, 87749 Hawangen Regal
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