DE1524409A1 - Vorrichtung zum adaptiven Einjustieren von Emptindlichkeitsschwellenwerten fuer Abtastverstaerker in Zeilenerkennungssystemen - Google Patents
Vorrichtung zum adaptiven Einjustieren von Emptindlichkeitsschwellenwerten fuer Abtastverstaerker in ZeilenerkennungssystemenInfo
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- DE1524409A1 DE1524409A1 DE19661524409 DE1524409A DE1524409A1 DE 1524409 A1 DE1524409 A1 DE 1524409A1 DE 19661524409 DE19661524409 DE 19661524409 DE 1524409 A DE1524409 A DE 1524409A DE 1524409 A1 DE1524409 A1 DE 1524409A1
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Description
152U09
IBM Deutschland internationale Büro- Maschinen Gnelltchaft mbH
Böblim^en, 2, Oktober 196r)
bg -im
bg -im
Anmelderiri:
International Business Machines Corporation, Armonk, M, Y, 10 50-1
Amtliches Aktenzeichen:
P 15 24 109.4
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket 10 856
Vorrichtung um adaptivem Einjustieren von Empfindlichk^itasclx veHvino/Oi· .
ten für Abtastvarafcärkar in Zeichener Iu: nnungs sys fcsmt-u
ten für Abtastvarafcärkar in Zeichener Iu: nnungs sys fcsmt-u
Die vorliegende Erfindung biirlfU: ei no Vorrichtum, ziüii aclapu'· nu j·.; Ln j η j ti aren
von Empfindlichkeitsschwsllijnwertoti für Abta ;tv ;rr.tärkei· in Zeichenec ■
kennungssyiJfcetnen,
Zeichetierkarmu!i!;.;-;\ urrtchtungän tasten «ewohnlich eiti Ziüchöii in inin.ils ;-)·ι,
v/etui diediij bei der yr^tcn Abtastung iiioht erkarii;?: werden kurinUt, Mäh hü
hoi-au;jgefunden, daß ■·;;·; :v:.· ^ irruiiU-f i~;·., dio Parauic-rt;r rU'j cVh1-■;., .^,if at:e.-:
b-/,w, dasden VerjJtUrkers ;· .>v Γ»immh» 'ines neiuui \ύί ι >!t^yklusfüi "· in bvisÜ uiim ter :.Vi-.:is--; abzuändern, dl άϊ-;Λ\. \n'-d\iv h «rule rVhfc-i ·' ίύϋ:: ;f,; ji .-:i:, dia -. · ο
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Der
'ächwrtüer- , ■*.·.
6AD ORIGINAL
"i 0 a 8 ;
vsi:Ursachen Zeichenkanten, die grau sind oder doch mindestens nicht die
gleiche Schwärzung aufweisen, wie das bei dem zentralen Teil des Zuichv
-nbereiches dar Fall ist, Das Video --Clipping-Niveau variiert das Aaspicken
-iey Abtast^seates auf die Schattenanteile der Buchstabenspur. Die
achv/ar^en i^ntralieiia erzeugen. Signale, welche das Video-Clipping-Ni-vea-'.i
tibar;; tilgen, w-Vosi irreführsnda Auägangsimpuisa erzeugt werden ksLm--
nea. Die grauöti l^ikea der Buchstaben rufen Signale hervor, welche unter
Uä.:.'i Vide; = } ~ C. iippin yi, rUve/iu liegen und veranlassen ihr er 3 eits kein: Aus-.^aii;;:3-3i_rai:-::.i3
da.; Abtasters. Daher ist es möglich, durch Variieren dieses
Par 'tin-it --: ■'■ ds 3 iibfc.'-ii t-sr-j ;lis effektive Länge der Ab;;a,.;ispur zu dirisrn,
wo-I.H' Λι ~:i.ii\'. v-iitüpr icheadc- Änderung der Ausgangsiixipuläe hervorgerufen
:vvii.'ils divi ϊϊα Abt-i"if.;-;^rät: dtitsteh.sn. Es wurden bereii.3 Schai'-un^ea be-
ϊί$.:\.Λ} {.uv 3lns Λίκί· i u£;· Uw;j CiippiiXt| -Miveaus des .\b-:astg&rates vor der
V/-.-j-lerluiii.-uj.; dar A.ί.".ί.13tuny dse -wciickgawiasenen BxicliJtaben^ öriuügli-
cli α., J.i-:u- '/-orlirigo t-l-.-n Erfindung liegt die Aufgabe zugruuds, eiua SchaIt-
-':>-■ richtung jur w^l^iren iit^igeri-aj der Erkennungaaicherhüit ixi 'yichen
;;ä.'i:iimua ;J3y^n:iiiün i'-.i schaffen,
Di: ^ajiS'.i'ii;; Au^^bi· --viril dadurca gaiOat, daß die den ■/"■ r ■'-hiudouen FIai;!'.
:·.?_--!.;;:..--■:·,iO,i -l:>-7 _:u .-r k;-;i/:äiid.:;n Zelchönu :-uigei}!.· da~-fcen \:i:iiü.; ,apul^e in
el- -"?-";hl.--i.--L-.■·:,;LM"---1- -iM-iSg^usii ainl rhu'oh disss^J hiiid-·-'. ch -.---r^o^t vverddii,
■ ΐ:ί ί :-iU"; ' 'ίί. ί Ο-·-;.';, h :j 'f'Ui'i vri'^'iSe-uia i-jt, deren -/ior F'ngiuif; · rip. ^ i-or -1^ri>;
· ^j-Uu1;-■ Ίί."::i! Ui ·:';"!:j Schieber-■.;;;!.Uer3 .-in>i;r.3chlooi:;.-·.- yind, dia '.-.iu^u .iiii:
.!,na.;; .'.;·;-; ;.nd -.. ; ■ ikvitid::h3u tHo':k vjii vier ί-'lj.cKöiiel^in^ütets d.■"-■.; ;tb-
;;v:. .ί;;;^.ί;ϊ i;.- \c.,-. ; i:i :■:>:.,'VCh. :.:·.... ,laß in <;irii;ra Fii;--h'3n-;i" /ihlt;:1" Ai^
>.)-' i-'-M-..,,1 ■;.--. ..:::.; :.bi:a ; :...u- ^-Oi-SiV: rl an. ii'upolse, in tutieiu t. Iruiipc-n- : /,:ihl„
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F 1 -j /A 40), ί
daß dieses über die Leitungen den unteren und oberen Empfindlichkeitsschwellenv/ert
des Abfastver stärkers nach Maßgabe der beiden mittels den
Potentiometers realisierten extremen Analogwerte einjustiert wird.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden
Beschreibung sowie aus den Figuren hervor. In den Figuren bedeuten:
Fig. 1: ein Blockdiagramm eines Zeichenerkennungssystems mit
einer Zusatzvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2a, 2b: graphische Darstellungen der vom Zeichenerkennungssy-
M.e.m nach Fig, 1 erzeugten Impulse nach und vor der Ein
justierung des Schwellenwertes beim Abta Mverstärker.
Ein Abtaster 10 nimmt eine gradlinige Abtastimg über den Bereich d<w-Musters
entsprechend dem Buchstaben D vor, der in gedruckter Form
auf einem Dokument 12! vorliesi. Der Abtaster nimmt hierbei über füi'fhundert
Abiastpunkte auf, die innerhalb eines Koordinaten'system.« On^f-.-ordnet
sind. Wird ein Flächenelement auf dem Dokument 12 ab^rtiapiet,
welches einer dunklen Stelle des Buchstabens entspricht, so wird ein Impuls vom Abtaster 10 zn dem Verstärker 14 geliefert, der eine variable
Empfindlichkeit besitzt. Lieg' die Impujshöhe über einem definiert«-n
Schwellenwert, so wird ein Impuls von dem Vcj siäiker 3 4 geliefe-r*. Der
Schwellenwert des Verstärkers 14 mit variabler Empfindlichkeit kann in
der später geschilderten Weise verändert werden.
Das AuHgangssij: üI dc-i>
Verstärkers 14 gelangt weifer s.u dem Schiebt Register 16, welcli*-τ über fünfhundert Bitsfellen enthält. Jedesmal, -λ cror
der Abtaster eii Flächenelement abtastet, wird die im Register
ne Information u·;; eine Stelle weilerge·? el oben.
0 0 H 8 3 υ ' Ί 3 b 2
Eine logische Schaltung 18 ist zum Zweck der Zeichenerkennung an verschiedenen
Stellen des Schieberegisters 16 angeschlossen. Sind alle vom
Abtaster aufgenommenen, den einzelnen Flächenelemente!! entsprechenden
AbtastimpaLse durch das Schieberegister 16 hindurchgelaufen, se versucht
die logische Schaltung 18 die Identifikation des auf dein Dokument
enthaltenen unbekannten Zeichens,, v.ar die Zeichenerkennung erfolgreich,
so wird ein Signal auf einem der Gruppe der Ausgangsleitungen 20a hit:
20s erzeugt. Kann ein unbekanntes5 vif dem Dokument 12 enthaltenes
Zeichen licht identifiziert rrevden, eo erseugl die logische Schaltung 18 ein
Z-urückweisungssignal 22. Die Details eines ."ol.ehen Systems sind in der
Technik der Zeichenerkennung weitgehend bekannt.
Die übrigen Schaltungsteile in Fig« I sind Idimugeiügt, um aulomaiiteb den
Schwellenwert des Verstärkers 14 ändern s« Löntsen, Eine UND-Schaltung
24 besitzt vier Eingänge, weiche mit der ei «ten, Eweiten, vierzigsten und
einuiidvierzigsten Stelle des Schieberegister;"; 16 verhtinden sind, Jr.dcsrjjal
wenn diese vier Eingangsleituiigen gltich^en"^ von>
i"chieberc[n.ster bor
mit eineni Impuls versorgt werden, "liefert die illU}-Schali\mi: einen Impuls
an den Zähler 26 weiten Eii; -!lerer Zahlet 2<? ist rnif d>;V eislcii
Stelle de" Schieberegistern Ii •re.rl/.^^'U v.y-o Ia-X- die Axitgabe, die desamtzahl
der Bite aiii;:u2äl>.lt-.n, die v. cia-v i"iob:c-"bcreg3Ster 16 ciisgegsji;.:^
werden.
Die auF üen 2ah;6ri: ti; u
ivh:-A Q"''-- --'\ D'"-:i Si teil'.? Ci .)■
-i.i^i-daioji in uri mn
Ί οϊ ?: r.br.if U1:; ."Γ üi'
-3 νΉ-'i rnj;) I'iif-I.
einein Maximalwert, die ihrerseits an dem Potentiometer 36 erzeugt werden.
Liegt das dem Diskriminator 31 zugeleitete Signal oberhalb eines
Maximalwertes, so wird auf der Leitung 38 ein Steuersignal erzeugt und
auf den Verstärker 14 gegeben, wodurch sich ein Anstieg dessen Schwellenwertes
ergibt. Ist dahingegen das vom Diskriminator 34 gelieferte Signal unterhalb des Schwellenwertes gelegen, so wird über die Leitung 40
dem Verstärker 14 ein anderes SignaL zur Absenkung dessen Schwellenwertes
zugeleitet. Darauffolgende wiederholte Abtastungen des auf dem Dokument 12 befindlichen Buchstaben«? liefern Daten, die über den nunmehr
mit einer Neueinstellung des Empfindlichkeitswertes des Verstärkers 14 weiter verarbeitet werden. Einzelheiten des Verstärkers 14 sind in
der Technik bekannt und werden hier nicht weiter erwähnt.
Zur JKrläuterung der Arbeitsweise des Abtasters 10 und der Verstärker
14 mit variabler Empfindlichkeit dienen die graphischen Darstellungen 50
und 51 der Fig. 2a und 2b, von denen jede füniinmd.;rt;iechsund*rierzig
quadra ils ehe Felder enthält. Jv. de a F-Id repra.; ^ü^rt ein abzutastendes
Flächenelement und damit einen potentiellen Teilbereich da.; zn erkennenden
Buchstabens, der von dem Abtaster 10 geliefert wurde und in den genannten
Darfstellungen einem "e!t entspricht. An der linken unteren Ecke
dar Fig. 2a beginnend, wird von dem Abtast" r J. 0 runiiehst eine vartikalo
Säule von ueununddreißig Fläcuaniilerrtynten abg;: intet. W'ihrend dieses
Tastzyklusses werden neun Impulse erzeugt, '„'/Hch« lon neun mit dem
Bereich des Zeichens zu des son linken Ende k-.j.in:*u!i?reiuien Flächendementen
entsprechen.
O.i-' Abtaster kehrt daraufhin zur linken Ecke -k. ; Abtasti^l'l·.;;» zurück υ.κΐ
t.iat'3i weiter:-; neuuunddr ei ßiy f ilclu-mjlemente a' , wubei ;.·>,- beim vier- i<.iten
ι, \tiin'.:i r am untferen Eule dor >
:>zuta.3ti~.nä--:\ GcsaiTiti'Li.uC· heginra,
Die Puls'i wurden serienweieö in du3 £ichiebt;f-4t ;tiu If. ΰΐη^ο-»pßist, welches
jedesaidl dann um eine Stell·; ,voiterbev/^gt wird, v/enn Un Flächenelement
abgetastet wird, unabhäiuüig davon, ob nun hai dem abgetaoteten
0O9BJ4/1352 6AD ORIGINAL
Element ein Impuls an den Empfänger 14 geliefert wird oder nicht. Der
gesamte Satz von Impulsen in der graphischen Darstellung 50 wird durch,
da j Register 16 hindur eingeschoben.
Zur Verdeutlichung der Arbeitsweise der UND-Schaltung 24 wurden die
stärkst· ausgesogenen Linienzüge an den Rändern dss ersten, zweiten,
viartigsten und einundvier ^igs ten Flächenelemente3 gezeichnet, die im
weiiersn mit Block 54 bezeichnet sind, Beginnend an der linken Seite der
Uf ID-Schaltung 24 ist der erste lind dritte Eingaug suwie auch der zweite
und vierte Eingang der UHD»Schaltung 24 gegeneinander um neununddreißi;.;
Stellen des Schiebsr3^1-3ters 16 verschoben, Ia der gleichen Weise ist
der ernte und vierzigste Abtastpunkt sowie de? zv.?it-i und ainundvierzig-3t'";
Abtastpuiikt dss Abtasters IO gegeneinander am neununddreißig Abtajtfelde?
/erschoben. Wie aus de.tn Block 54 In Fig, 2a hervorgeht, besibien
dxs si'Sts, zweite, -/iarsigste und einundvlsraiijsfce Flächenelement
auf dorn Dokument 12 eins benachbarte La^e, die ^nieh bei einer Verschiebung
durch das Schieberegister in dar genannten Reihenfolge erhalten
bl-ibc.
Wi* bor-al'3 oben besciii-iib-aaj liefert dia UiTD-S"!. 1ItLiHg Zl- ein Ausgangssiiy-al,
v/ftftii :ui allen vier Eingängen Eiagangsöi ^>-:·-i.;. vorliegen, Diese
-1Hi:- ::i)Vecb -r in tter graphisciisii Darstellung 30 dt=ü u: dem genannten
B! ;k yer.!i.mgtea vier Flächanelem-enten, v/elch.? i.i Pilger Γ fachbar schaft
;k** ^sii.adoflleg;;uä Da der gosanit--.; abgetastete Sat/, w.n Impulsei^tlurch das
i'ic'i -;bc-refdjter hindurchgöYchobsn wird un-i hierbei dia Eingänge der UND-
Schy.iiiiii.p '-'.'. p:i.:3?.cii-onä fca.;.--i >ηϋΐ /on oiaor Suche ·;■·.?.-erhalh {l;;s gesamten
Sa ^b <*i· \.\:. F~>rtj .:..: --hi'^.stelltύΐϊ Abi.a-?':ii«pul;i-r' μλ . α der vnwt^Uinheit
ei;■-.-. ]<id:':.- '1^i:1 "■■-"". ·■ ''' 4ii^dSiI--:·η üjöglichiü; Lng«:i df.-r Blocks vier einander
be ■■ el-;·-.■-..·>: ϊ/ iü 1 üu,:,rΐ,.· -i^i ^cheii, Diwja Sticht ist lutuivalexit init <iem
I)·· -Aiiiuti'i■·'·. doo ;T'·'.·=.:1ϊί,' S*i iiböi- dia gets;ii";:tc absuü.:;»1 snde Fläche der
gr;i:iui.vcl".i'o"! ■iln'-'jtiiii*;.-^ ?C., wobai in je dor ti^utui Lut,a des Blockea i'estge
:.:.(ä;--■■,:·._. _!_ j% J.?;-iAC-;-li.^I-*'- -'^hs:'! I'liichsribcf tfi^h·.1.^ vier
ÜO98JA/I3b? Ο1.,Λ
152U09
-I-
existieren oder nicht» Es gibt hundertfünfzig verschiedene Lagen des
Blockes 54 innerhalb der gesamten in Fig, 2a abzutastenden Fläche. Hierbei
3 önnen grundsätzlich je nach der Art des auf dom Dokument vorhandenen
Schriftzeichens bei jeder dieser Lagen gleich;, titig vier Abtastimpulse
innerhalb des Flächengebietes des Blockes atiiti-eten. Die Anzahl
der diesem Ereignis entsprechenden Fälle ward in dem Gruppenzähler 26 aufsummiert und im folgenden mit Q bezeichnet, Diece Zalil entspricht
der im Zähler 26 angezeigten Zahl, nachdem der gesamte .Satz der abgetasteten Impulse, der z.B. in Fig. 2a gezeigt ist, durch das Register
16 hindurchgeschoben wurde.
Die gesamte Anzahl der in der Darstellung Fig. 2aenthaltenen Punkte beträgt
einhuiidertvierundneunzig. Dieser Wert, der der Gesamtheit der bei einem abzutastenden Zeichen erzeugten Impulse ojitspricbi. wir«! als Zeichenfläche
A bezeichnet und legt den im "FTädien"-,Zahler ?.'Λ ;:uig<-.»äblten
Zahlenwert fest, nachdem die Gesamtheit 3<r durch die /ib tastung cr&t-ugten
Impulse durch das Schieberegister 1 <■ 'nmrn οΓιμ«·1.·πίθΒ ;;iud. Es vurde
nun herausgefunden, daß eine Funktion rir: Vc ιh:i1i ■■.:■-.· es Q/A eine gvu:
Diskriminierung dafür liefert, ob der SeiAvclle-nu·<. · i >
!,ycp^deri wei d<"ν
sollte oder nicht. Ein Blick auf Fig. 2a ?eigt, dir1 ner nl-.cre Bogen des
Buchstabens "e" vollständig mit Funkten ;■, ufcpcjiilii i?t und daß am rechten
unteren Ende kein freier Raum vorliegt ^viseben dem mittleren Teil des
Buchstabens und dem äußersten rechten Ende d< ^ Ji ο pane. Eine wüiifdi^ii··
werte Konfiguration der Abtastimpulse b;:v . der die: e dar -■ ί eilenden P .J·-
te ist in der graphischen Darstellung 51 {'ig, 2b) };t:'e:pl, w^-lcbe iv"(.i-.Anheben
dt s Verstär^crschwelkmvertep \(i. -i^in A1:i.-i<rf-r r«JJej'-rt wh I
Man sitht, daß infolge der genannten Liai-u...iupo die öl ·μ <
ίϊtiJult-,Ij'o in
> ι Mitte imnmehr eine Üifmmg bcrii:.t und d^ t: arti rf-chn".! S ΐ'ϊ<
in dej )■:'- 1U
des BucJistabens em Zvischenj a um in\ T) i- h.stab^)il:o ί i*
< : ι ? uj-.f, Cir* j ül·-
tion defc oben genannten Verhältnis ·'-or;, v.v'khc-· ii.J ·; · ··■:.·.iJc.?; Z e<
j
erfolgreich benutzt werden kann, ist dxir >■:!; <1\>· f- Iff : ■; tJnii·^ <
·. ~ p· Leu;
BAD ORIGINAL
'1 ■;'·■■ '/
wobei Q dem im Zähler 26 und A dem im Zähler 28 auflaufenden Wert entsprechen.
Für das in Fig. 2a dargestellte Beispiel beträgt der von Q angenommene
Wert 150 und der von A angenommene Wert 194 und die Beziehung (1) ergibt
einen Wert von 1, 58. In diesem Falle liefert die Divisi οηε schaltung
30 eine Analogspannung von 1, 58 Volt. Unter der Annahme, daß nunmehr der logischen Schaltung der Zeichenerkennung 18 die Erkennung des in
Fig. 2a dargestellten Zeichens nicht gelingt, wird durch ein von der Klemme 22 her geliefertes Abweisungssignal die UND-Schaltung 32 durchgesteuert,
und das an der Divisions schaltung 30 vorliegende Aus gangs signal
wird dem Diskriminator 34 zur Verfügung stehen.
Ein günstiger Maximalwert für den Diskriminator 34 ergab sich bei 1,35
Volt.Da der nach (1) errechnete Wert von 1, 58 Volt, der durch Abtastung des in 2a dargestellten Buchstaben*? erzeugt wurde, diesen Maximalwert
übersteigt, liefert der Diskriminator 34 auf der Leitung 38 ein Signal zur Anhebung des Schwellenwertes des Verstärkers 14.
Der Buchstabe "e" auf dem Dokument 12 wird nunmehr zum zweitenmal
abgetastet, wobei sich eine Anordnung von Datenimpulsen ergibt, wie eic in der graphischen Darstellung 51 (Fig. 2b) gezeigt ist. Vor der wiederholten
Abtastung werden die Zähler 26 und 28 auf Null zurückgestellt, so daß eine neue Gruppeiisahl Q und Fläclienzahl A aufgezählt werden künmn.
Für die in der graphischen Darstellung 51 (Fig. 2b) dargestellten Abiaf-tjHinkte
erhält man für Q den Wert 117, für A den Wert 166. Nach der Beziehung (1) ergibt sich nunmehr der Wert 1,42. Da dieser nimmehr
über den Mairimalwert von 1, 35 Volt, der Spannung, die vom Pofentiomeitr
3b geliefert wird, HejU, gelingt es imnJ5ff.hr, dem 7,eichenerkennunj:sfvitem
18, ri-is in üti Dai-stellunn Sl wiede:- pegehene Zeichen am erken
0 0983A/135? 6*
nen. Es wird daher auf einer der Ausgangsleitungen 20 ein Signal erzeugt,
welches dein Zeichen "e" entspricht. Dieses Signal wird über die Leitung
20 an eine ODER-Schaltung 56 zur Rückstellung der Zähler 26 und 28 zur
Vorbereitung für die Abtastung eines neuen Zeichens geliefert. Auf der
Leitung 22 für Zurückweisungen wird kein Signal erzeugt, wodurch das UND-Tor 32 geschlossen bleibt.
Für einen Minimalwert des Potentiometers 36 wurden 1, 1 Volt als geeignet
gefunden. Diese Minimal- und Maximalwerte können entsprechend der gewünschten effektiven Weite der Zeiehenspur gewählt werden. Gleichfalls
kann der durch Gleichung (Γ) gegebene Zusammenhang entsprechend spezieller
Anwendungserfordernisse abgeändert werden. Z.B. kann die Divisionsschaltung
30 vereinfacht werden, indem der Term l/A der Gleichung (1) unter drückt wird, so daß man dl·: Beziehung 2Q/A bekommt.
Diese modifizierte Funkticm 2q/a vt". .anfacht die. Arbeitsweise der Teiler
schaltung .30, welche nunmehr lediglich den Quotient ttur im Zähler 26 uml Zrililer
28 auflaufenden Werte zu bilden und !.lies en mit d.ain Faktor 2 zu versehen
hat.
Eine weitere Modifikation vier Funktimi kann dadurch erreicht werden, dan
man die in dem Zähler la auflaufende Flächenzahl durch die im Zähler 26
erscheinsnde Gruppenzahl L.-iit, was im wesentlichen einer Inversion der
soeben erwähnten Modifikation entspricht. Di« Minimal- und Maximalwerte
des Potentiometers 36 müssen dann ■ .,!sprechend angepaßt werden.
Während daa in Fig. 1 dargestellte Z; ichenCirkcnnungasystem eine wiederholte
,ibtastua;] des nicht identifizierten Zeichen« durchführt, am einen
neue« Ihium-r-xtz zn erzeugen, kann auch der vom Abtaster 10 Reliefer! >
Ausgang in zwni versi hiadeno VerstitrKer mit zwei verschiedenen Empfindlichkeiten
eingespeist werden, deren ^hwelleii.-rt /erscLvi'iilQn hoch eingeregelt
wird. Auf dieae Weise werden lie in den graphischen Darstellungen
BAD ORiGlNAt .---. j%^ 009834/1352
50 und Bi dargestellten ZeichendarStellungen gleichzeitig erzeugt. Hierbei
kaiui die Datenmenge der Darstellung 50 als erste durch das Schieber egi-·
ste.1 16 liindtirchgegsben werden. Die Datsnkonfiguration der Darstellung
51 kiinnsn in einem sieht dar ge stellten Puffer speicher eingegeben werden,
in d.;.m sis- solange gespeichert werden, bis die Erkennung des in der
grapul3ciie.ii Darstellung 50 gezeichneten Konfiguration beginnt. Ist die
Zei ί · hen 3r kennung nicht erfolgreich, so iarm die im HiIfspufferspeicher gespeicherte
'information durch das Schieberegister 16 hindurchgegeben werden. v;'o-:!ui--Ji die riotv/3-idigkeit einer s^eiten AbtaaSung entfällt.
Ein-:/ -v^Itex'ö Modifikation άζν erfizidusigs^aciäiSen Vorrichtung kann dadurch
•.ir«.·.:,'ten werden, daß der riasgang der Divis ions schaltung 30 in jedem. Falle
!i den Oiskririiinatot" Ζ-ί v/sitergegeben wird, unabhängig davon, ob die
Zei--:ieii3rküiinuii!>
im Srksmiungssystem effolgreich oder nicht erfolgreich
-.var. In diiS3i:i Falls ^/ird dsr Schwellenwert des Abtasters kontinuierlich
ge3r-::uerfc3 v/obei di-3 ai'fordarlichari Änd-arungen des Schwellenwertes ber-ii·;:-
vor tlsra Auftrelsn eiiies Rac.kweisun«i;;isignales durchgeführt werden.
Ό ü 9 B ■} 4 / 1 3 5 2 ρ is Zi 409. i
Claims (4)
1. Vorrichtung zum adaptiven Einjustieren von Empfindlichkeitsscbwel-
lenwerten für Abtastverstärker in Zeichenerkennungssystemen, dadurch
gekennzeichnet, daß die den verschiedenen Flächenelemonten des zu erkennenden Zeichens zugeordneten Abtastimpulse in ein
Schieberegister (16) eingegeben und durch dieses hindurchbewegt
werden, daß eine UND-Schaltung (24) vorgesehen ist, deren vier Eingänge an vier verschiedenen Stellen des Schieberegisters (16)
angeschlossen sind, die einen zusammenhangenden quadratischen
Block von vier Flächenelementen des abzutastenden Bereiches entsprechen, daß in einem "Flächen"-Zähler (28) die Gesamtzahl der
vom Abtaster gelieferten Impulse, in einem "Gruppen"-Zähler (26) die bei der Abtastung sich ergebende Zahl der Aus gang sirn;nlpe der
UND-Schaltung (24) aufsummiert werden, daß nach Bildung einer Funktion f (Q, A) in der Divisionsschaltung (30) mit deren Au:
gangssignal über die UND-Schaltung (32) ein Diskriminator (M) nur
bei Vorhandensein eines Abweisungssignales auf der Ausgangr;;J<
ituvg (22) des Zeichenerkennungssystemes ausgesteuert wird, derart, daß
dieses über die Leitungen (40) und (38) den unteren und oberen Empfindlichkeits schwell enwert des Abtastverstärkers (14) nach
Maßgabe der beiden mittels des Potentiometers (36) realisierter, extremen Analogwerte einjustiert wird.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Divisions schaltung (30) die Funktion 2 (1 + Q)/A gebildet wird.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Divisions schaltung (30) die Funktion 2 O/A gebildet wird.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Divisi«.nsschaltung (30) die Funktion Α/Ω gebildet wird,
009834/135 2 BAD
Applications Claiming Priority (1)
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Family
ID=23850180
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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