DE1522777C - Vorrichtung zum Herstellen von elektro fotografischen Kopien - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von elektro fotografischen KopienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen
von elektrofotografischen Kopien mit einer Entwicklungseinrichtung, welche einen Trog zum
Durchführen des Kopiermaterials durch einen flüssigen Entwickler hat, wobei in dem Trog eine perforierte
Führungsfläche für das Kopiermaterial angeordnet ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf die Entwicklungseinrichtung.
Aus der deutschen Patentschrift 959 614 ist eine Entwicklungsvorrichtung bekannt, die nach dem
Silbersalz-Diffusionsverfahren arbeitet. Diese Entwicklungsvorrichtung besteht aus verschiedenen, gegebenenfalls
ineinandergeschachtelten Trögen, die Entwickler-Flüssigkeiten aufnehmen. Durch diese
Tröge sind bogenförmige Führungsflächen für Kopiermaterialblätter geführt, wobei solche Führungs
flächen, wenn sie nicht den Boden eines Troges bilden, perforiert sind, damit die im Behälter befindliche
Flüssigkeit auch auf die Oberseite der Führungsflächen gelangen kann. In solchen Entwicklungseinrichtungen
werden die Kopiermaterialbögen auf
■ einem gekrümmten Weg, zunächst in die Flüssigkeit eintauchend und dann nach oben herausgelenkt,
einem Quetschwalzenpaar zugeführt, wobei diese Führung dadurch erzwungen wird, daß die Kopiermaterialbögen
an den Führungsflächen entlanggleiten. Die perforierten Führungsflächen haben daher den
Zweck, daß ein größerer Flüssigkeitsvorrat vorhan-' den sein kann, als der durch die gekrümmten Führungselemente
gebildeten Schale entspricht, und daß sich die sich teilweise durch Reaktion verbrauchende
Entwicklerflüssigkeit infolge Durchmischung im gesamten Vorrat ausgleichen kann.
Dabei ist auch bekannt, Entwicklerflüssigkeit an solchen Einrichtungen umzupumpen. Ein solches
Umpumpen soll die fortlaufende Umwälzung der Flüssigkeit unterstützen. Dabei ist auch ein Umpumpen
aus einem Vorratsbehälter bekannt, wobei jedockv auch eine drucklose und wirbelfreie Einführung der
Flüssigkeit, zweckmäßig in der Nähe des Bodens des Entwicklertroges, vorgesehen ist.
Auch bei dieser Ausführung erfüllen die perforierten
Führungsflächen nur die Aufgabe,-, auch Abschnitte über einer gekrümmten Führungsfläche für
die Flüssigkeit zugänglich zu machen. Dabei ergibt sich weiterhin aber, daß die Perforationen während
der Durchführung eines Kopiermaterials durch die unmittelbare Anlage an" der perforierten Führungsfläche
weitgehend abgeschlossen sind.
Aus der britischen Patentschrift 822 772 ist eine Trocknungsvorrichtung für fotografisches Kopiermaterial
bekannt. Die Flüssigkeitszuführung erfolgt mittels Auftragswalzen. In der Trocknungsvorrichtung
ist ein Führungsweg gebildet, in welchem von oben und unten Luftströme in den Führungsweg geblasen
werden, um das Kopiermaterial zu trocknen und berührungsfrei zwischen einer mittigen Einführung
und einer mittigen Ausführung in die und aus der Trockenstrecke zu führen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Entwicklungsvorrichtung für elektrofotografisches Kopiermaterial.
Auch bei der Herstellung von Kopien nach dem elektrofotografischen Verfahren ist es bekannt, einen
flüssigen Entwickler zu verwenden, in den die Pigmente dispergiert sind. Der Entwickler kann beispielsweise
aus einem hochisolierenden öl bestehen, in dem die Pigmentpartikel angeordnet sind. Die Pigmentpartikel
verbrauchen sich allmählich durch Ablagerung auf der Abbildung des Kopiermaterials,'
wobei sich insbesondere zwei Probleme ergeben.
Einerseits ändert sich die Anreicherung der Pigmentpartikel über die Länge der Führungsbahn in der
Entwicklungseinrichtung, andererseits haften die Pigmentpartikel zunächst durch elektrostatische Kräfte
verhältnismäßig locker an, so daß durch Reibung die Entwicklung gestört würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zur Entwicklung
von elektrofotografischen Kopien so auszuführen, daß ein verbesserter Entwicklungseffekt
erreicht wird, über die gesamte Länge der Führungsbahn gleichmäßig beschaffene Entwicklungsflüssigkeit
zugeführt wird und die Bildseite des Kopiermaterials von Reibungseinflüssen freigehalten wird.
10
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Entwicklerflüssigkeit zwischen einem
Vorrätsbehälter und einem Trog in an sich bekannter Weise umgepumpt wird, der eine durch die perforierte
Führungsfläche abgeteilte Aufnahme-Düsen-Kammer für die zugepumpte Flüssigkeit aufweist, wobei die
perforierte Führungsfläche die Flüssigkeits-Austrittsöffnungen in die Führungsbahn für das Kopiermaterial
bildet und am Anfang und Ende derselben Überläufe aus dem Trog zu dem Vorratsbehälter vorgesehen
sind.
Durch diese Kammeraufteilung und die Anordnung der perforierten Führungsfläche wird über die gesamte
Länge der Führungsbahn Flüssigkeit gleichmäßiger Beschaffenheit zugeführt, wobei insbesondere
die Zuführung unter Druck durch die Flüssigkeitsaustrittsöffnungen das Kopiermaterial mit Abstand
von der Führungsfläche hält.
Vorteilhaft ist der Lochquerschnitt an der Führungsfläche
in bezug zur Pumpenleistung, durch welche die Flüssigkeit in die Kammer geführt wird,
so bemessen, daß in der Kammer ein Druck entsteht und die Flüssigkeit durch die Löcher mit Drauck austritt,
wobei über der gekrümmten Führungsfläche mit Abstand von dieser eine konform gewölbte Anlagefläche
zur Abstützung des Kopiermaterials vorgesehen ist.
Dadurch werden die schwimmende Abstützung des Kopiermaterials noch verbessert, die Entwicklung
•weitergehend vergleichmäßigt und jegliche Reibungseinflüsse an der Bildseite vermieden.
Verlagerungen angezogener Pigmentpartikel werden dabei ausgeschlossen, wobei weiterhin gegenüber
bekannten Ausführungen auch für die Entwicklung vorteilhaft ist, daß die zu entwickelnde Seite des
Kopiermaterials dem Krümmungsmittelpunkt der bogenförmigen Führungsbahn abgekehrt ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung erstreckt sich die Lochanordnung über die gesamte
Länge und Breite der Führungsfläche, die die Kammer abdeckt, in welche die Entwicklerflüssigkeit gepumpt
wird. ■ Hierdurch wird eine gleichmäßige Führung auf einem Flüssigkeitspolster gewährleistet.
Ferner sieht eine zweckmäßige Ausgestaltung vor, daß die perforierte Führungsfläche in an sich bekannter
Weise versetzt zueinander angeordnete Löcher zum Durchtritt der Entwicklungsflüssigkeit aufweist.
Dadurch werden Streifenbildungen vermieden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Kopiergeräts
mit einer herausgebrochenen Vorderwand, um die in dem Gerät angeordnete Entwicklungseinrichtung
sichtbar zu machen,
Fig. 2 eine Einzeldarstellung der Entwicklungseinrichtung
in vergrößtertem Maßstab in Seitenansicht und im Schnitt.
In F i g. 1 ist das Gerätegehäuse 1 gezeigt. Auf der Oberseite 2 befindet sich ein gehäuseartiges Gestell 3,
das zur Belichtungseinrichtung gehört und in welches die Vorlage in Richtung des Pfeils 4 eingeführt wird.
Bei 5 ist eine Ausgabeöffnung für die hergestellten Kopien, wobei darauf hingewiesen wird, daß die
Kopiermaterialblätter im Inneren des Gehäuses gespeichert sind und arbeitstaktmäßig zugeführt werden.
Zur Auslösung des Vorgangs dient ein an der Vorderseite des Gehäuses herausgeführter Handhebel
6, der zwecks Einschaltung der Antriebe gedrückt werden kann.
Die einzelnen Steuerelemente, Zuführungsmittel für Kopiermaterial, die Belichtungseinrichtung und
die Antriebsmittel sind, sofern sie nicht zur Entwicklungseinrichtung gehören und in ihrer Auslegung
ohne weiteres verständlich sind, nicht näher dargestellt. Die Erfindung bezieht sich im vorliegenden
Fall auf die Entwicklungseinrichtung, welche in ihrer Anordnung-im Gerätegehäuse in Fig. 1 im Schnitt
gezeigt ist und im ganzen mit 7 bezeichnet ist.
Gemäß Fig. 2 hat die Entwicklungseinrichtung ein Gehäuse 8, das nach Öffnung einer Klappe 9 in der
Vorderseite des Geräts herausnehmbar ist. Das Gehäuse 8 ist wannenartig ausgebildet und hat im Boden
eine Vertiefung 10, in welcher eine Pumpe 11 angeordnet ist. Die Pumpe wird über eine vertikal nach
oben geführte Welle 12 und ein Vorgelege 13 angetrieben, das über eine nicht dargestellte Transmission
mit einem Antriebsmotor verbunden ist. Beispielsweise kann das Kegelrad 14 des Vorgeleges einen ^.
Umfangskranz besitzen, der mit einer Quetsch- und Abpreßwalze 15 (Fig. 1) am Ausgang der Entwicklungseinrichtung
zusammenwirkt.
Der Saugstutzen der Pumpe 11 mündet in den unteren Teil des wannenartigen Behälters 8. Der
Druckstutzen 16 ist rohrartig nach oben geführt und mündet in einer schalenförmigen Wanne 17, die als
nach oben konkave Auswölbung im Deckel 18 des Behälters 8 angeordnet ist. Die Wanne 17 hat beispielsweise
eine im Schnitt kreisbogenförmige Gestalt. Sie besitzt in der Nähe ihrer Enden sich über ihre
gesamte Breite erstreckende Ansätze 19, 20, auf denen eine konform zur Wanne 17 angeordnete perforierte
Platte 21 angeordnet ist. Diese Platte hat mehrere Lochreihen, von denen jeweils die Löcher 22
gezeigt sind, die sich über die gesamte Fläche von Ansatz zu Ansatz 19, 20 verteilen und zueinander
gestaffelt angeordnet sind, d. h. in Durchlaufrichtung seitwärts zueinander versetzt sind.
Es kann auch eine willkürliche Locheinteilung gewählt werden. Der Lochquerschnitt beträgt beispielsweise
etwa 1 mm2. Die Löcher sind in ihrer Größe und Anzahl so angeordnet, daß eine gleichmäßige
Bespülung des Raumes über der Platte 21 erreicht wird.
Mit Abstand über der Platte 21 ist eine konform gewölbte Schale 23 in den Seitenwänden der Wanne
17 befestigt. Diese Schale dient als Rückenanlage für ein durchlaufendes Kopiermaterial, das auf der durch
die Löcher 22 eingeführten Flüssigkeit schwimmt. _
Pumpenleistung und Lochquerschnitt können so gewählt sein, daß sich im Raum zwischen der Platte
21 und der Wanne 17 ein gewisser Druck einstellt, der einen gleichmäßigen Austritt der Flüssigkeit auch
aus den höher gelegenen Löchern in der Nähe der Ansätze 19, 20 gewährleistet. Wesentlich ist diese
Ausführungsform mit der kammerartigen Unterteilung, bei welcher eine Kammer als Zuführungs- und
Verteilungsraum für die Entwicklungsflüssigkeit dient, während das Kopiermaterial in Richtung der
Pfeile 24, 25 durch die andere Kammer hindurchgeleitet wird.
Über den Ansätzen 19, 20 sind Rücklauf- oder Überlauföffnungen 26, 27 angeordnet, durch welche
die Entwicklerflüssigkeit entsprechend den Pfeilen 28, 29 in den Behälter 8 zurückströmt. Die eingangssei-
tige Öffnung 27 kann durch Führungsdrähte oder -stäbe 30 überbrückt sein, um eine Stauung des
Kopiermaterials zu vermeiden.
Ein Merkmal dieser Anordnung liegt darin, daß die Entwicklerflüssigkeit gezwungen ist, vom tieferen
Bereich der Wanne 17 bzw. eines so ausgebildeten Troges in und entgegen der Durchlauf richtung nach
oben zu strömen, wodurch eine gute Verteilung unter dem und eine innige Berührung mit dem Kopiermaterial
erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Herstellen von elektrofotografischen Kopien mit einer Entwicklungseinrichtung,
welche einen Trog zum Durchführen des Kopiermaterials durch einen flüssigen Entwickler
hat, wobei in dem Trog eine perforierte Führungsfläche für das Kopiermaterial angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklerflüssigkeit zwischen einem Vorratsbehälter
und einem Trog in an sich bekannter Weise umgepumpt wird, der eine durch die perforierte
Führungsfläche (21) abgeteilte Aufnahme-Düsen-Kammer für die zugepumpte Flüssigkeit
aufweist, wobei die perforierte Führungsfläche
(21) die FIüssigkeits-Austrittsöffnungen in die Führungsbahn für das Kopiermaterial bildet und
am Anfang und Ende derselben Überläufe (26, 27) aus dem Trog zu dem Vorratsbehälter (8) vorgesehen
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochquerschnitt an der
Führungsfläche (21) in bezug zur Pumpenleistung, durch weiche die Flüssigkeit in die Kammer geführt
wird, so bemessen ist, daß in der Kammer ein Druck entsteht und die Flüssigkeit durch die
Löcher (22) mit Druck austritt, und daß über der gekrümmten Führungsfläche (21) mit Abstand
von dieser eine konform gewölbte Anlagefläche (23) zur Abstützung des Kopiermaterials vorgesehen
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lochanordnung
(22) über die gesamte Länge und Breite der Führungsfläche (21) erstreckt, die die Kammer
abdeckt, in welche die Entwicklerflüssigkeit gepumpt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte
Führungsfläche (21) in an sich bekannter Weise versetzt zueinander angeordnete Löcher
(22) zum Durchtritt der Entwicklungsflüssigkeit aufweist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL50549A DE1262762B (de) | 1965-04-23 | 1965-04-23 | Steuereinrichtung fuer eine Vorrichtung zum Herstellen von Kopien |
| DEL0051824 | 1965-04-23 | ||
| DEL0051824 | 1965-04-23 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1522777A1 DE1522777A1 (de) | 1969-11-27 |
| DE1522777B2 DE1522777B2 (de) | 1973-02-15 |
| DE1522777C true DE1522777C (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=
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