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DE2733943A1 - Filmverarbeitungsgeraet - Google Patents

Filmverarbeitungsgeraet

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Publication number
DE2733943A1
DE2733943A1 DE19772733943 DE2733943A DE2733943A1 DE 2733943 A1 DE2733943 A1 DE 2733943A1 DE 19772733943 DE19772733943 DE 19772733943 DE 2733943 A DE2733943 A DE 2733943A DE 2733943 A1 DE2733943 A1 DE 2733943A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
sheet
compartments
conduit
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772733943
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733943C2 (de
Inventor
Steve Ammann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Micrographic Technology Corp Mountain View Cali
Original Assignee
Quantor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Quantor Corp filed Critical Quantor Corp
Publication of DE2733943A1 publication Critical patent/DE2733943A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733943C2 publication Critical patent/DE2733943C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D5/00Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected
    • G03D5/04Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected using liquid sprays
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D5/00Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected
    • G03D5/003Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected film surface only souching the liquid

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwickeln belichteten fotografischen Films und besonders eine Vorrichtung, die eine große Filmmenge verarbeiten kann. Die vorliegende Erfindung ist besonders zur Verwendung mit automatischen Filmbelichtungsund - entwicklungsgeräten geeignet, wie sie auf dem sich rasch ausdehnenden Gebiet der Mikrofilmdokumentation im Gebrauch sind, wo große Mengen von Daten auf relativ kleinen, normalerweise "mikrofiche" genannten Filmen gespeichert werden. Ein besonders vorteilhaftes Mikrofiche-Gerät wird in der US-PS 3 746 khk beschrieben. Hier wird ein Mikrofiche nach seiner Belichtung automatisch von einer Vorratsspule abgetrennt und einem Filmverarbeitungsgerät eingegeben, in dem die belichtete Emulsionsseite des Films nacheinander den üblichen Verarbeitungsflüssigkeiten ausgesetzt wird. Danach wird das Fiche getrocknet und ist gebrauchs fertig.
Der besondere Aufbau des Filmverarbeitungsgeräts ist im einzelnen in der erwähnten US-PS nicht beschrieben. Derartige Verarbeitungsgeräte sind jedoch wohlbekannt, wie z.B. aus den US-PS 3 192 846, 3 344 729, 3 405 626 und 3 545 964 hervorgeht, in denen wirksame automatische Filaverarbeitungsgeräte mit hoher Verarbeitungsge- · schwindigkeit beschrieben sind.
Die beschriebenen Verarbeitungsgeräte weisen gewisse Verbesserungen gegenüber früheren automatischen Verarbeitungsgeräten auf, sie haben aber trotzdem noch eine Anzahl von Mängeln. Beispielsweise wird bei den bekannten Verarbeitungsgeräten das gesamte Flehe normalerweise auf beiden Seiten mit Verarbeitungsflüssigkeit bespült, während es normalerweise nur nötig ist, die Emulsionsseite des Fiche der Flüssigkeit auszusetzen. Das Bespülen des Fiche verbraucht zuviel Verarbeitungsflüssigkeit und erfordert ein relativ kompliziertes Flüssigkeitsverteilungs- und Sammelsystem. Auf diese Weise werden die Verarbeitungsgeräte unnötig teuer.
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Darüberhinaus üben die bekannten Verarbeitungsgeräte wenig Beeinflussung auf die Rückkehr der Bearbeitungsflüssigkeit zu einem Sammelpunkt, beispielsweise einer Sammelflasche unterhalb des Verarbeitungsgerätes aus. üblicherweise ist eine Abflußöffnung in jedem Bearbeitungsfach vorgesehen, das über eine Leitung, beispielsweise einen Kunststoffschlauch mit der Sammelflasche verbunden ist. Die Flüssigkeit kann frei von dem jeweiligen Fach zur Flasche hinfließen. Der Schlauchdurchmesser ist relativ groß, damit irgendwelche Schlammanteile, die sich in dem Schlauch sammeln können, diesen nicht verstopfen und damit den Durchfluß störende Luftblasen (wie diese sich bei normalen Abflüssen bilden), sich nicht an der Abflußöffnung bilden können. Folglich kann die Flüssigkeit unter dem Einfluß der Schwerkraft durch den Schlauch in die Flasche hinabstürzen. Ein derartiger turbulenter ungesteuerter Fluß der VerarbeitungsflUssigkeit kann dazu führen, daß in die Leitung und manchmal in die Flasche Luft eingesogen wird. Da einige der Verarbeitungsflüssigkeiten oxidieren, kann ein solcher Aufbau des Flüssigkeitsabzugsaystems die Flüssigkeit vorzeitig unbrauchbar machen und eine neue Flüssigkeitsfüllung erfordern, nur weil durch die Lufteinschlüsse eine Oxidation verursacht wurde. Auch dadurch wird der Betrieb der bekannten Verarbeitungsgeräte teuer.
Zusätzlich sind die bekannten Verarbeitungsgeräte relativ mühsam zu warten und erfordern im normalen Betrieb häufig langwieriges Auseinandernehmen. Dadurch entstehen. erhöhte Wartungskosten und verlängerte Stillstandzeiten der Geräte, die wiederum sehr unerwünscht sind, besonders wenn man die hohen Verarbeitungsmengen betrachtet, die bei automatischen Filmverarbeitungsgeräten erwartet werden. Darüberhinaus kommt es manchmal vor, daß die Fiches auf ihrem Transportweg durch das Verarbeitungsgerät sich verkeilen. Dadurch wird die Verarbeitung beindert, das Verarbeitungsgerät muß geöffnet werden und in zeitraubender
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Arbeit müssen die verklemmten Fiches entfernt werden.
Die bekannten Verarbeitungsgeräte besitzen oftmals ausgedehnte ebene Flächen, an denen die Fiches vorbeiziehen müssen. Auch geringe Druckunterschiede zwischen den beiden Seiten der Fiches können diese dazu bringen, daß sie sich an solchen Flächen anlegen und sich als unbewegbar erweisen, wodurch wieder das zeitraubende und kostspielige öffnen des Verarbeitungsgerätes nötig wird.
Durch die Erfindung wird ein verbessertes Film- oder Fiche-Verarbeitungsgerät geschaffen, das wesentliche Verbesserungen gegenüber den bekannten Geräten zeigt und viele der bisher vorhandenen Mangel ausschaltet.
Im allgemeinen weist ein erfindungsgemäß aufgebautes Mikrofiche-Verarbeitungsgerät einen im wesentlichen horizontal angeordneten Tank von vorzugsweise einheitlichem Aufbau auf, der durch Seitenwände und eine Vielzahl von quer verlaufenden Schottwänden gebildet wird, die den Tank in eine Vielzahl von aufeinanderfolgend angeordneten Fächern unterteilen, damit ein durch diese Fächer hindurchtretendes Fiche den verschiedenen Bearbeitungsflüssigkeiten ausgesetzt werden kann.
In jedem Fach ist eine Düsenplatte mit einem nach oben gewandten Schlitz angeordnet, die sich über die gesamte Breite des das Verarbeitungsgerät durchschreitenden Mikrofiche erstreckt.
Unter Druck stehende Bearbeitungsflüssigkeit wird nach oben gerichtet aus dem Schlitz ausgestoßen, um dadurch die Emulsionsseite des ELche vollständig mit der Bearbeitungsflüssigkeit in Berührung zu bringen. Oberhalb der Düsenplatte ist eine Deckplatte angeordnet und hält das Fiche an dem vorbestimmten Lauf-
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weg durch das Verarbeitungsgerät und ergibt eine Führung für das Flehe. Die Deckplatte umschließt sich in Längsrichtung erstreckende Druckentlastungsnuten, die zu der Düsenplatte hin gewendet sind und es verhindern, daß durch geringe Druckunterschiede das Piche an der Deckplatte hängenbleibt.
Zwei zusammenwirkende Walzenpaare zur Vorwärtsbewegung des Flehe und zum Entfernen der Flüssigkeit sind an beiden Seiten der Düsenplatte in jedem Fach »angeordnet. Die Walzen der jeweiligen Paare werden in einander entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben und sind mit einem elastischen Material, beispielsweise mit Kautschuk belegt, um die Bearbeitungsflüssigkeit von dem Fiche abzuquetschen, bevor es in das nächste Fach eintritt. Dadurch wird das Vermischen der verschiedenen Bearbeitungsflüssigkeiten verhindert. Eine Verschlußplatte ist lösbar über dem Tank angebracht und schließt das Tankinnere gegen den Außenraum ab. Die Platte ruht direkt auf den Wänden des Tanks und ist so ausgebildet, daß kleine Vertikalbewegungen der Deckplatte gegenüber der Verschlußplatte möglich sind.
Jedes Fach weist eine geneigte Ablauföffnung auf, d.h. eine Ablauföffnung, die in einem bestimmten Winkel gegen die Vertikalrichtung geneigt ist. Eine Flüssigkeits-Rückholleitung, beispielsweise ein flexibler Kunststoffschlauch, verbindet die Ablauföffnung mit einem Sammelpunkt,beispielsweise einem FlUssigkeitssammelbehälter,damit die Flüssigkeit wieder in den Kreislauf zu der Düsenplatte eintreten kann.
Die Flüssigkeit kann unter Einwirkung der Schwerkraft durch den Rückführungsschlauch fließen und dieser besitzt einen genügend großen Durchmesser, so daß die darin fließende Flüssigkeit weniger als den vollen Querschnitt des Schlauches einnimmt. Damit die Flüssigkeit nicht in unkontrollierter Weise von der Ablauföffnung in die Sammelflasche hinabstürzt, werden Einrichtungen zum Steuern des Abflusses innerhalb des Schlauches
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so angebracht, daß die Flüssigkeit im wesentlichen laminar und mit einer geringeren Geschwindigkeit fließt, als sie nur unter Schwerkraftwirkung fließen würde. Das wird dadurch erreicht, daß in dem Schlauch ein mit der Innenwand des Schlauches in Berührung stehendes spiralig gewundenes Teil eingeführt wurde. Statt durch den Schlauch hinabzustürzen,kommt in den Schlauch fließende Flüssigkeit sofort mit dem Spiralteil in Berührung und fließt in Spiralform längs dieses Teils, wobei sie einen die Länge des Schlauches weit übertreffenden Weg mit einer Geschwindigkeit zurücklegt, die viel geringer ist, als die Geschwindigkeit einer Flüssigkeit, die in einem nicht mit Spiralteil versehenen Schlauch fließen würde. Auf diese Weise wird ein ungesteuerter turbulenter Durchfluß in einen glatten laminaren Fluß verwandelt und der Einschluß von Luftblasen, die zur Oxidation führen würden, wird verhindert.
Darüberhinaus hat die geneigte Abflußöffnung den Vorteil, daß die Bildung der erwähnten, den Durchfluß blockierenden Blasen am Eingang des Abflusses verhindert wird. Die Flüssigkeit überbrückt keine vertikal gerichtete Abflußöffnung, sondern sie tropft aus dem Fach längs der unteren Kante der Abflußöffnung in den RUckführschlauch. Da der Durchmesser der Abflußöffnung größer als zur Bewältigung des normalen Flüssigkeitsdurchflusses nötig ist, wird die Bildung von durchflußblockierenden Blasen verhindert.
Auf diese Weise wird durch die Erfindung ein verbesserter Betrieb des Bearbeitungsgerätes sichergestellt, es wird ein gelegentliches Überfüllen des Faches mit Bearbeitungsflüssigkeit infolge schlechten Abflusses verhindert und es wird dafür gesorgt, daß Flüssigkeitsoxidierung entweder gar nicht oder in vernachlässigbarem Ausmaß eintritt. Wegen dieser Eigenschaft kann die Verarbeitungsflüssigkeit so lange verwendet werden,
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bis sie wegen der Dauer der Zeit oder wegen der Anzahl der behandelten Fiches unwirksam geworden ist, und sie wird nicht durch ungesteuerte Oxidation, wie bei den üblichen Geräten, unbrauchbar gemacht.
Zusätzlich zu den verbesserten Verarbeitungseigenschaften und den herabgesetzten Betriebskosten vereinfacht das erfindungsgemäße Mikrofiche-Verarbeitungsgerät die normale Bedienung und die Wartung bedeutend. Das Verarbeitungsgerät ist im ganzen innerhalb eines einheitlich aufgebauten Tanks untergebracht, der durch eine an dem Tank durch Schnellöse-Befestigungse.lem.ente. befestigte Verschlußplatte verschlossen ist. Die Reihen der benachbarten Walzenpaare sind so aufgebaut, daß sie eine einheitliche Anordnung bilden, die einfach an den richtigen Platz eingelegt wird und ohne weitereszum Reinigen, zur Wartung usw. in einem Augenblick abgenommen werden kann. Darüberhinaus kommen die üblichen Störungen des Verarbeitungsgerätes infolge nicht durchlaufender Fiches in dem Verarbeitungsgerät entweder wegen einem Verklemmen der Fiches oder wegen Druckunterschieden zwischen den beiden Seiten der einzelnen Fiches, die diese zum Ankleben an einer großen Fläche bringen, nicht mehr vor. Die teueren Stillstandsseiten des Gerätes und das Herbeiholen von Wartungspersonal, wie es bei den bekannten Geräten üblich war, wird dadurch beseitigt. Damit ist ein automatisches Mikrofiche-Verarbeitungsgerät entstanden, das eine beträchtliche Verbesserung gegenüber den bekannten Geräten bildet und das im besonderen die Betriebsund Wartungskosten bedeutend verringert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematieche Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Mikrofiche-Verarbeitungsgerätes,
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Fig. 2 eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Darstellung, wobei der Übersichtlichkeit halber einige Teile weggelassen wurden, einiger Einzelheiten des Verarbeitungsgerätes,
Fig. 3 eine Teil- Draufsicht (bei weggelassenen Teilen) des in Fig. 2 gezeigten Verarbeitungsgerätes,
Fig. k eine Teil-Vorderansicht des Mikrofiche-Verarbeitungsgerätes, und
Fig. 5 eine Seitenschnittansicht nach Linie 5-5 der Fig. 3.
Das in Fig. 1 dargestellte Mikrofiche-Verarbeitungsgerät 2 zum Entwickeln, Fixieren und Trocknen eines belichteten Mikrofiche 4 umfaßt allgemein einen länglichen, horizontal angeordneten Tank 6, der auf einem Stützaufbau 8 ruht, der beispielsweise ein Teil eines Mikrofiche-Aufnahme/Verarbeitungs-Gerätes sein kann, wie es in der erwähnten US-PS 3 7^6 kkk beschrieben ist. Der Tank ist in eine Vielzahl nacheinander angeordneter Fächer 10 unterteilt und mit einer lösbar befestigten Verschlußplatte 12 verschlossen. Antriebseinrichtungen, beispielsweise Walzenpaare 14 schieben das Mikrofiche durch die Fächer so weiter, daß die Emulsionsseite 16 nach unten gewendet ist. In den Fächern wird das Fiche und im besonderen seine Emulsionsseite mit den üblichen Behandlungsflüssigkeiten zum Entwickeln und Fixieren von fotografischem Film behandelt. Die Behandlungsflüssigkeit für jedes Fach befindet sich in einem Vorrats- und Nachschubbehälter Zk und wird zwischen dem Nachschubbehälter und dem jeweiligen Fach durch eine Umwälzpumpe 26 in Bewegung gesetzt und durchläuft eine Versorgungsleitung^, eine in jedem Fach angebrachte Auslaßdüsenplatte 28 und eine Ablauföffnung 20 für jedes
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Fach und tritt dann in eine Ablauf leitung Z2. ein, die die Flüssigkeit zu dem Vorratsbehälter zurückbringt. Wenn die Walzenpaare das Fiche nacheinander durch die Fächer durchschieben, wird die Emulsionsseite des Fiche nacheinander den jeweiligen Bearbeitungsflüssigkeiten ausgesetzt. Im letzten Fach wird das voll entwickelte und fixierte Fiche getrocknet. Zu diesem Zweck umfaßt das letzte Fach ein Paar einander entgegengesetzt angeordneter Leitplatten 30, die in Verbindung mit einem Heißluftgebläse 32 den nassen Film trocknen, bevor er das Verarbeitungsgerät verläßt und dadurch für den sofortigen Gebrauch verfügbar ist.
Der Tank 6 wird, wie in der Zeichnung zu sehen, durch eine im wesentlichen flache horizontale Bodenplatte 36, durch je zwei einander gegenüberstehende senkrechte und sich nach oben erstreckende Seiten- und Endwände 38 bzw. ZfO und eine Vielzahl von miteinander mit einem Abstand versehenen, sich nach oben erstreckenden Zwischenspund wand en 1+2. gebildet, wobei die letzteren die Fächer 10 bilden und sie voneinander trennen. Aus im folgenden weiter dargelegten Gründen sind die Spundwände wesentlich weniger hoch als die Seitenwände. Vorzugsweise ist der Tank einheitlich aufgebaut und beispielsweise aus Kunststoff material in einem Stück geformt.
Die Seitenwände weisen einander gegenüberliegende Ausschnitte 44 auf, die mit den Spundwänden ausgerichtet sind und die Antriebsanordnungen 46 für die Fiches aufnehmen. Diese bestehen aus jeweils zwei Walzenpaaren 14. Die Walzenanordnungen bestehen aus Endplatten 48, die die Walzen drehbar tragen und so gut in die Seitenwandausschnitte 44 eingepaßt sind, daß jede Anordnung durch Anheben aus den Seitenwandausschnitten entfernbar ist. Es ist zu sehen, daß jedes Walzenpaar jeder Anordnung zu beiden Seiten der Spundwand 42 sitzt, so daß ein Walzenpaar der Anordnung jeweils in eine» der beiden einer gegebenen Querwand benachbarten Ffich»r>10 angeordnet 1st.
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Die Walzenwellen 50 stehen auf einer Seite aus der Endplatte jeder Walzenanordnung hervor und sind mit entsprechend aufgebauten und entsprechend großen Zahnrädern 52 versehen, die einen Teil eines Zahnradzuges 56 bilden, der sich über die gesamte Länge der Tankseitenwand 38 erstreckt, damit die Walzen jedes Paares in einander entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden. Ein zwischen einem Walzenpaar angeordnetes Fiche /f wird dadurch in Förderrichtung, d.h. in Fig. 1 bis l\ von links nach rechts,längs eines horizontalen Weges angetrieben, der durch die einander berührenden Umfangsteile der Walzenpaare gebildet wird und sich knapp über den Querwänden l\Z erstreckt.
Jede Walze ist an ihrem Umfang mit einem nachgiebigen kompressiblen Material versehen, und zwar werden vorzugsweise aus kautschukartigem Material bestehende Hülsen 56 auf die Wellen 50 aufgeschoben. Die Hülsen haben einen solchen Durchmesser, daß bei dem Durchtritt eines Fiche durch ein Walzenpaar die Walzen alle Flusssigkeitstropfchen abquetschen, die an dem Fiche anhängen. Auf diese Weise wird aus einem Fach stammende Flüssigkeit immer von dem Fiche entfernt, bevor dieses das nächste Fach erreicht und es wird ein Vermischen der Flüssigkeiten aus den verschiedenen Fächern verhindert.
Der Zahnradzug 56 wird vorzugsweise mittels eines durch einen (nicht gezeigten) an dem Trageaufbau 8 angebrachten Motor angetriebenen Zahnrades 58 in Bewegung gesetzt. Um eine Beschädigung des Gerätes zu vermeiden,wird vorzugsweise eine drehmomentabhängige Kupplung zwischen Motor und Antriebszahnrad eingesetzt, die bei überschreiten eines vorbestimmten Drehmomentes zu schleifen beginnt. Der Aufbau solcher Drehmomentkupplungen ist bekannt und deshalb hier nicht beschrieben.
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In jedem Fach 10 (ausgenommen das letzte Fach mit den Führungsplatten 30) ist die bereits erwähnte Düsenplatte 28 angeordnet, die auf Absätzen 59 des Tankbodens ruht und im wesentlichen so lang ist, wie die Breite des Tanks und damit des Faches 10 beträgt. Jede Düsenplatte weist eine Bohrung 60 auf, die sich auch über im wesentlichen die ganze Breite des Faches erstreckt und die mit dem Nachschubschlauch 18 für Behandlungsflüssigkeit über eine Röhre 62 verbunden ist, die sich durch die Tankseitenwand 38 erstreckt. Die Düsenplatte besitzt ferner einen Querschlitz 64, der die Düsenbohrung 60 mit der nach oben gewandten Seite 66 der Platte so verbindet, daß ein Flüssigkeitsvorhang aus dem Schlitz heraustritt, wenn unter Druck stehendes Fluid der Düsenplatte zugeführt wird. Wenn ein Fiche k durch das Fach hindurchtritt und die DUsenplatte mit unter Druck stehender Flüssigkeit versorgt wird,unterwirft der aus dem Schlitz 64 austretende Flüssigkeitsvorhang die Emulsionsseite 16 des Fiche der Behandlungsflüssigkeit.
Wie am besten in Fig. 5 zu sehen ist, stehen die seitlichen Enden 68 der Düsenplatte in der Nähe der Seitenwände 38 des Tanks nach oben bis über den Durchlaufweg des Fiche 4 vor und tragen eine Deckplatte 70, die sich oberhalb der DUsenplatte befindet. Der Abschnitt der Düsenplatte zwischen den Seitenenden 68 ist we.iter nach unten zurückgesetzt, so daß sich der Durchlauf weg 72 für das Jlche zwischen Deckplatte und Düsenplatte ergibt. Seitliche Führungsflächen 7h der Düsenplatte sind etwas weiter, als die Breite des durch den Durchgang 72 hindurchtretenden iiche beträgt, voneinander entfernt, so daß das Fiche bei seiner Vorwärtsbewegung leicht hindurchtreten kann und doch in einer eng beeinflußten und geleiteten Bewegung über im wesentlichen die Gesamtlänge des Tankes geführt wird, so daß kein Verklemmen und darausfolgendes Verstopfen desTferarbeitungsgerates erfolgen kann.
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Die Deckplatte 70 ist von rechteckiger Form und ihre nach unten gewendete Seite besitzt eine Vielzahl sich in Längsrichtung (d.h. in Richtung der Fiche-Bewegung) erstreckender eingeschnittener Nuten 76. Die Nuten dienen dazu, zu verhindern, daß durch leichte Druckunterschiede zwischen den beiden Fiche-Seiten das Fiche zum Anhängen an die Deckplatte gebracht wird. Falls ein solches Anhängen eintritt, ist eine weitere Bewegung des Fiche durch das Verarbeitungsgerät wirksam verhindert und dadurch kann sich wiederum ein Verstopfen des Verarbeitungsgerätes ergeben.
Um die Bewegung des Fiche durch die Fächer zu erleichtern,ist die Höhe von Düsenplatte und Deckplatte zusammengenommen geringer als die effektive Höhe der Tankseitenwände 38, so daß die Verschlußplatte 12 immer noch einen Abstand von der Deckplatte 70 aufweist und die Deckplatte eine kleine Vertikalbewegung ausführen kann. Auf diese Weise wird ein momentanes Ausbiegen des Films durch eine damit übereinstimmende Vertikalbewegung der Deckplatte aufgenommen und die Möglichkeit, daß die Fiche steckenbleiben, ist wesentlich vermindert oder sogar ganz beseitigt.
Um leichten Zugang zum Inneren des Verarbeitungsgerätes zu ermöglichenfist die Verschlußplatte 12 lösbar an dem Tank befestigt. Vorzugsweise wird eine Schnellöseverbindung benutzt, beispielsweise eine Vielzahl von Schließhebeln 78, die an der oberen Fläche der Verschlußplatte schwenkbar um vertikale Montagewellen 80 befestigt sind. Die Außenenden der Verschlußarme greifen an einander gegenüberliegenden Schlitzen 82 in aufrechtstehenden Verschlußpfählen 84 an, die sich von dem Trageaufbau 8 längs der Außenfläche der Tankseitenwände 38 erstrecken. Auf diese Weise können die Verschlußarme zwischen Schließ- und FreigabeStellungen gedreht werden und eine schnelle Entfernung der Verschlußplatte und ein leichter unbehinderter
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Zugriff zum Inneren des Verarbeitungsgerätes 2 zur Inspektion, zur Wartung oder zur Reparatur ist möglich. Die der Kammer über die Düsenplatte 28 zugeführte Bearbeitungsflüssigkeit wird durch Ablauföffnungen 20 wieder abgeführt. Die Ablauföffnungen liegen schräg, d.h. ihre Achsen sind gegen die Vertikale geneigt (Fig. 5), und in der bevorzugten Ausführung ist ein rohrförmiger Schlauchverbinder 86 mit dem Boden 36 des Tanks verbunden oder verklebt. Die Ablaufleitung ZZ besteht vorzugsweise aus einem flexiblen Schlauch,beispielsweise aus Kunststoff, der auf übliche Weise an dem freien,nach unten vorstehenden Ende des SchlauchVerbinders befestigt ist. Das andere Schlauchende ist mit dem Vorrats- und Nachschubbehälter Zk in üblicher Weise verbunden. Um zu verhindern, daß bei relativ geringem Flüssigkeitsdurchfluß, d.h. bei einem Flüssigkeitsdurchflußjder nicht den gesamten Querschnitt des Ablaufschlauches ZZ einnimmt, die Flüssigkeit durch den Schlauch herabstürzt und dadurch Luft mitzieht, die die Verarbeitungsflüssigkeit oxidieren könnte, ist ein Spiralteil 88 innerhalb jedes Schlauches oder mindestens innerhalb jedes eine oxidierbare flüssigkeit enthaltenden Schlauches angebracht·
In der bevorzugten Ausführung besitzt das Spiralteil rechteckigen Querschnitt und eine solche Spiralsteigung, daß die Kanten des Spiralteils sich dicht aneinander befinden, aber trotzdem voneinander getrennt sind. Auf diese Weise kann die Bearbeitungsflüssigkeit aus einem Fach 10 zu dem Vorratsbehälter Zk längs des Spiralteiles 88 einem spiraligen Weg folgen, statt parallel zur Schlauchachse zu fließen. so wird ein turbulenter, sich überstürzender Fltissigkeitsabfluß durch ein glattes laminares Fließen ersetzt. Da weiterhin die *eglänge der Flüssigkeit (die etwa gleich der Gesamtlänge des Spiralteiles let) viel größer als die Schlauchlänge ist, wird die Fließgeschwindigkeit reduziert, wodurch weiterhin ein glattes laminares Fließen bevorzugt wird. Lufteinschlüsse, die häufig bei sich überstürzendem Durchfließen mitgerissen werden, werden so
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ausgeschaltet und nur die Dämpfe der Bearbeitungsflüssigkeit (statt eines Dampf-Luft-Gemisches) füllen die Abschnitte des Vorratbehälters und des Rückführschlauches, die nicht durch Flüssigkeit eingenommen werden. Die unerwünschte Oxidation der Flüssigkeit wird damit verhindert und die Flüssigkeit braucht nicht vor der Zeit infolge solcher Oxidationsprozesse erneuert zu werden.
Es ist nun ersichtlich, wie das das Verarbeitungsgerät 2 funktioniert. Um es kurz zusammenzufassen: Vor dem Beginn der Verarbeitung werden die Umwälzpumpen 26 eingeschaltet, um Verarbeitungsflüssigkeit von den Vorratsbehältern 24 über die Versorgungsleitungen 18 zu den Düsenplatten 28 zu bringen, um dort einen Verarbeitungsflüssigkeitsvorhang aus den nach oben gewandten Schlitzen 64 in den Düsenplatten austreten zu lassen. Die *lüssigkeitsvorhänge erstrecken sich über die gesamte Breite des Film-^urchtrittsweges 72 zwischen der Düsenplatte und der zugehörigen Deckplatte. Das Gebläse 32 wird eingeschaltet, wo daß erwärmte Luft an den Leitplatten 30 abgelenkt wird. Ein belichtetes piche 4 wird nun durch die Eingabeöffnung 90 (Fig. 1) in das Verarbeitungsgerät eingeführt. Die Zahnräder 54 drehen die Wellen 50 der Walzenpaare 14 in entgegengesetzten Drehrichtungen, so daß die voreilende Kante des durch die Eingabeöffnung eingeführten Fiche durch das erste Walzenpaar ergriffen und in den Durchgangsweg 72 (zwischen der Düsenplatte 28 und der Deckplatte 70) in das erste Fach 10 eingeschoben wird. Während das Fiche sich über den Schlitz 64 in der Seenplatte hinwegbewegt, wird seine Emulsionsseite 16 mit aus dem Schlitz austretender Bearbeitungsflüssigkeit überspült. Danach wird die voreilende Kante durch das erste Walzenpaar 14 der Walzenanordnung 46 zwischen dem ersten und dem zweiten Tankfach ergriffen. Infolge des Zusammenpressens der nachgiebigen Walzenmantel 46 wird die an dem Flehe anhängende Vorarbeitungsflüssigkeit aus dem ersten
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Fach davon abgequetscht. Die entfernte Flüssigkeit tropft nach unten und läuft durch die Ablauföffnung 20 im ersten Fach ab. Wenn das Fiche in das zweite Fach eintritt,enthält es deshalb keine Verarbeitungsflüssigkeit aus dem ersten Fach und damit ist das unerwünschte Vermischen der Flüssigkeiten unterbunden. Der gleiche Vorgang wie im ersten Fach wird in dem zweiten und den darauffolgenden Fächern wiederholt, bis der Film vollständig entwickelt und fixiert ist. Zum Abschluß tritt der Film durch das letzte, das Trocknerfach des Tankes und wird durch die öffnung 3k zum sofortigen Gebrauch abgegeben.
Wie bereits kurz erwähnt, kommt.die Bearbeitungsflüssigkeit durch ihren Ablauf aus dem Fach durch die Ablauföffnung 20 und durch den relativ langsamen Abfluß zum Versorgungsbehälter 2/f entlang dem Spiralteil 88 in laminarer, nicht turbulenter Fließweise wieder in Umlauf. Es ist auffällig, daß die geneigte Abflußöffnung die zn sammelnde Flüssigkeit aus dem Fach dazu bringt, in den Schlauchverbinder 86 über die untere Kante 92 des Verbinders (Fig. 5) abzufließen. Dadurch wird die sonst mögliche Bildung von durchflußverhindernden Luft- oder Gaseinschlüssen am Eingang der Abflußröhre vermieden, die manchmal bei vertikal orientierten Rühren beobachtet werden kann. Eine konstante und vollständige Entleerung der Fächer wird dadurch erreicht und die Möglichkeit einer Ansammlung überflüssiger Flüssigkeit in den Fächern, die im Extremfall zum Überspülen der Querwände 1+2- in die benachbarten Verarbeitungsfächer führen kann, wird dadurch verhindert. Dadurch wird eine bessere Arbeitsweise des Verarbeitungsgerätes sichergestellt. Es ist gleichfalls zu beobachten, daß die enge Leitung oder Führung des Filmes durch die Düsenplatte 28 und die Deckplatte 70 und die in der Deckplatte vorgesehenen Längsnuten 76 ein sonsfe. Mögliches Verklemmen oder Festkeilen der Fiches und ein davon·herrührendes Verstopfen des Gerätes verhindert. Zusätzlich hilft die "Fließ"-Bewegung der Deckplatte dabei, daß zeitweiliges Ausweichen der ilche aufgenommen wird und auch dadurch
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wird ein Verkratzen von Teilen der Filmfläche entweder von der Dlisenplatte oder von der Deckplatte verhindert.
Wenn also eine Wartung, ein Reinigen oder ein Durchsehen des Verarbeitungsgerätes erforderlich ist, so gibt dieses leichten Zugriff in das Innere desselben, indem nur die Verschlußarme 78 in der oben beschriebenen Weise gedreht werden und die Verschlußplatte 12 von dem Tank abgehoben wird. Alle Elemente innerhalb des Tanks, d.h. die Düsenplatte und die Deckplatte,sind leicht entfernbar, die erstere nach Abnehmen des Versorgungsschlauches 18 und der Röhre 62. Die Elemente sind gleichfalls schnell einzusetzen und das Verarbeitungsgerät ist innerhalb weniger Minuten wieder zum Gebrauch bereit, wodurch zeitraubende und kostbare Stillstandszeiten von Labor und Gerät vermieden werden.
Es wird also ein Verarbeitungsgerät zum Entwickeln von belichtetem Film beschrieben, bei dem nacheinander die Emulsionsseite des Films durch Bearbeitungsflüssigkeiten behandelt wird. Das Bearbeitungsgerät besitzt einen länglichen horizontal angeordneten und in eine Vielzahl von hintereinander folgenden Fächern zur Flüssigkeitsbewahrung unterteilten Tank. Die Filmemulsionsseite wird nach unten gewendet und tritt über eine Düsenplatte, die zwischen dem Film und einer Ablauföffnung für jedes Fach angeordnet ist, wobei die Düsenplatte einen Vorarbeitungsflüssigkeite-Vorhang bildet, der jeden Teil der Emulsionsseite des Films berührt. Eine Deckplatte,die auf dem Film aufliegt, führt diesen und enthält längsgerichtete Druckentlastungsnuten, die verhindern, daß der Film an der Platte haften bleibt. Die Ablauföffnung jedes Faches ist schräggestellt und eine Verarbeitungsflüssigkeit-Rückkehrleitung leitet die Flüssigkeit von dem Fach zu einem Sammelpunkt und darauffolgendem Wiederumlauf. Die Rückholleitung besitzt einen genügend großen Durchmesser,
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so daß die zurückkehrende Flüssigkeit den vollständigen Querschnitt der Leitung nicht ausfüllt. Ein spiralig gewundenes Teil ist in der Leitung untergebracht und die von der Ablauföffnung zu dem Sammelpunkt fließende Flüssigkeit fließt mit relativ niedriger Geschwindigkeit längs des epiralig gewundenen Teiles. Die Vorrichtung enthält weiterhin Filmantriebswalzen, die zwischen benachbarten Fächern angebracht sind. Diese Walzen schieben den Film vor und entfernen gleichzeitig von diesem die noch anhaftende Verarbeitungsflüssigkeit, bevor der Film das nächste Fach erreicht.
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Leerseite

Claims (12)

  1. MANITZ. FINSTERWALD & GRÄMKOW
    lantor Corporation München, den 27.7.1977
    Logue Avenue. Mountain View α/τ/η~ η r>nna California %O*fO/Delaware/USA S/3/Co-Q 2008
    Filmverarbeitungsgerät
    Patentansprüche
    ( λ J Vorrichtung zur aufeinanderfolgenden Behandlung eines blattartigen Gegenstandes mit einer Vielzahl von Behandlungeflüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von hintereinander angeordneten, getrennten Fächern vorgesehen ist, daß eine Einrichtung den blattartigen öegenstand durch die Fächer befördert, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um eine Bearbeitungsflüssigkeit in jedes Fach einzuführen und mindestens einen Teil des blattartigen Gegenstan des mit der Flüssigkeit zu benetzen, während der blattartige Gegenstand an dem Fach vorbeitritt, daß Einrichtungen zum Ent fernen der Flüssigkeit von dem jeweiligen Fach vorhanden «iod wobei diese Entfernungseinrichtung bei mindestens einem der Fächer eine Ablauföffnung, eine Leitung zum Abfließen der Flüssigkeit von der Ablauföffnung unter Schwerkrafteinfluß zu einem Sammelraum einschließt und die Leitung einen genügend großen Durchmesser aufweist, so daß die darin fließende
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    D*. C. MANITZ · DIPL-ING. M. FIN(TtKWALD DIFL-INC. W. O ■ A M K O W ZENTRALKASSI SAYM. VOLKStANKCN
    • MÖNCHEN SS. BOBfBT-KOCH-STIASSt I 7 STUTTCABT M IBAO CAMNSTATTI MÜNCHEN. KONTO-NUMMfB TtTO
    TEL. IOB9I ■· 49 II. TBUX M-99679PATMF SCELSf BCSTB.*»/*».TIL.ie7ll>e« 7S«I POSTSCHfCKtMONCMCNrTOAS-BO*
    OMOfNAL INSPECTED
    Flüssigkeit weniger als den vollen Querschnitt der Leitung einnimmt, daß eine Durchfluß-Reguliereinrichtung in der Leitung angeordnet ist, damit die Flüssigkeit mit im wesentlichen laminaren Fluß bei geringerer als der normalen durch Schwerkraft hervorgerufenen Geschwindigkeit fließt, wenn sie von der Abflußöffnung zu dem Sammelraum gelangt, wodurch Fluß-Turbulenzen und daraus herrührende Lufteinschlüsse in der von der Abflußöffnung zu dem Sammelraum fließenden Flüssigkeit und daraus entstehende Oxidation der Flüssigkeit verhindert werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Abflußöffnung am untersten Punkt jedes Faches angeordnet ist und daß die Abflußöffnung gegen die Vertikalrichtung geneigt ist, um das Ablaufen der Flüssigkeit durch die öffnung zu ermöglichen und die Bildung von Blasen in der öffnung, die den Abfluß der Flüssigkeit behindern, zu verhindern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die den Durchfluß regulierende Einrichtung ein sich ununterbrochen von der Abflußöffnung bis zu dem Sammelraum erstreckendes Teil umfaßt, das einen wesentlich geringeren Querschnitt als den Querschnitt der Leitung aufweist und so angeordnet ist, daß in der Leitung fließende Flüssigkeit das Teil berührt und an ihm entlang bis zu dem Sammelraum fließt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das Teil eine längliche spiralig gewundene Stange innerhalb der Leitung umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeich net, daß die Abflußöffnung durch einen gegen die Vertikal-
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    richtung geneigten und in Fluidverbindung mit der Leitung stehenden rohrförmigen Durchgang gebildet wird, und daß ein Abschnitt der spiralig gewundenen Stange in der Nähe der Abflußöffnung in Berührung mit der relativ niedrigeren- Seite des Durchgangs liegt, um sicherzustellen, daß die in den Durchgang eintretende Flüssigkeit mit der Stange in Berührung kommt und an ihr entlang laminar zu dem Sammelraum fließt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß die Einrichtung zum Ein- und Weiterführen des blattartigen Gebildes zusammenwirkende Walzenpaare umfaßt, zwischen denen das Blatt hindurchtritt und daß eine Einrichtung zum zwangsweisen Antrieb der Walzenpaare in zueinander entgegengesetzten Sichtungen vorgesehen ist, um dadurch das Blatt an den Fächern vorbei anzutreiben.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß eine Vielzahl einander benachbarter Walzenpaare zwischen jedem Paar einander benachbarter Fächer angeordnet ist, daß die Fächer durch Querwände getrennt sind, die so aufgebaut sind, daß der Durchgang der Blätter zwischen den Fächern ermöglicht ist und daß ein Walzenpaar aus der Vielzahl benachbarter Walzenpaare in der Nähe einer der Zwischenwände einem der benachbarten Fächer zugewandt, angeordnet ist und daß das andere Walzenpaar aus der Vielzahl benachbarter Walzenpaare in der Nähe der anderen Seite der Querwand zwischen benachbarten Fächern angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich net, daß die Vielzahl benachbarter Walzenpaare mindestens zwei Walzenpaare umfaßt und daß Einrichtungen vorgesehen sind, um die mindestens zwei Walzenpaare so anzubringen, daß sie gleichzeitig von den Fächern entfernt und zwischen
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    den Fächern eingesetzt werden können, um damit die Wartung der Fächer und der Walzenpaare zu ermöglichen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einführen der Flüssigkeit eine zwischen dem Blatt und dem Ablaufdurchgang angeordnete Düsenplatte in jedem Fach umfaßt, daß die Düsenplatte eine innengelegene Leitung, eine Einrichtung zum Verbinden der Leitung mit einer Flüssigkeits-Nachschubquelle und eine Flüssigkeitsaustrittsdüse umfaßt, die in Fluidverbindung mit der Leitung steht, die sich quer zur Richtung der Bewegung des Blattes über die Breite desselben erstreckt und dem Blatt so zugewandt ist, daß ein Flüssigkeitsvorhang über eine der Düsenplatte zugewandte Blattseite während der Bewegung des Blattes an der DUseneinrichtung vorbei.gespült ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Deckplatte oberhalb des Blattes durch die Düsenplatte gestützt angebracht ist, daß die Deckplatte eine Vielzahl dem Blatt zugewandter und sich parallel zur Richtung der Blattbewegung erstreckende Nuten umfaßt, um ein Anhängen des Blattes an der Deckplatte zu vermeiden.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die DUsenplatte und die Deckplatte zueinander parallele, seitlich voneinander mit einem Abstand versehene Blattführungsflächen bildet, deren Abstand im wesentlichen gleich der Breite des Blattes ist, so daß die Blattkanten durch die Flächen zwangeführt sind und da« Blatt im wesentlichen linear durch das Verarbeitungsgerät geleitet wird.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung einen Bit der Abflußöffnung verbundenen und sich von dort nach unten zu einem unterhalb des Faches angeordneten und den Sammelraum bildenden Bearbeitungeflüssig-
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    keitsbehälter erstreckt und daß die den Durchfluß regulierende Einrichtung eine innerhalb des Schlauches angeordnete und davon getrennt aufgebaute Einrichtung umfaßt, die einen fortlaufenden Spiralweg zwischen der Abflußöffnung und dem Behälter bildet, so daß in den Schlauch eintretende Flüssigkeit entlang dem Spiralweg in im wesentlichen laminarer Weise fließt, ohne Luft einzuschließen und die Oxidation der Flüssigkeit durch diese Luft zu verursachen.
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