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DE1771432A1 - Beschichtetes Kunstpapier und ein Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Beschichtetes Kunstpapier und ein Verfahren zur Herstellung desselben

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Publication number
DE1771432A1
DE1771432A1 DE19681771432 DE1771432A DE1771432A1 DE 1771432 A1 DE1771432 A1 DE 1771432A1 DE 19681771432 DE19681771432 DE 19681771432 DE 1771432 A DE1771432 A DE 1771432A DE 1771432 A1 DE1771432 A1 DE 1771432A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
parts
coated
adhesive
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681771432
Other languages
English (en)
Inventor
Yukio Fushino
Taiji Nakajima
Hiroaki Noguchi
Kaneyasu Tani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
N K SYNTHETIC PAPER Manufacturing CO Ltd
Original Assignee
N K SYNTHETIC PAPER Manufacturing CO Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7625167A external-priority patent/JPS4913613B1/ja
Application filed by N K SYNTHETIC PAPER Manufacturing CO Ltd filed Critical N K SYNTHETIC PAPER Manufacturing CO Ltd
Publication of DE1771432A1 publication Critical patent/DE1771432A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/04Coating
    • C08J7/0427Coating with only one layer of a composition containing a polymer binder
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/04Coating
    • C08J7/043Improving the adhesiveness of the coatings per se, e.g. forming primers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Patentanwalt DipL-Phys.Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr.21 22 Tel.298462
B 3720
N.K. SYNTHETICPAPERMFG. CO., LTD. No. 5-27, Akasaka 2-chome, Minato-ku, TOKYO, Japan
Beschichtetes Kunstpapier und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
Die Erfindung betrifft ein beschichtetes Kunstpapier und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
Im Gegensatz zu Papier, das aus Cellulosefasern hergestellt wird, sind Kunststoffolien nicht nur gegen Wasser und Luft undurchlässig, sondern auch in starkem Maße wasserabstoßend.
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Wird die Folie mit der gleichen wasserhaltigen Beschiehtungsmischung, wie sie in herkömmlicher Weise bei der Beschichtung von Papier verwendet wird, beschichtet, so erhält man eine Schicht mit zahlreichen Nachteilen, die das Produkt zum Bedrucken und Beschreiben ungeeignet machen. Zur Überwindung dieser Nachteile sind mehrere Versuche mit dem Ziel der Herstellung einer verbesserten Überzugsschicht auf Kunststoff-Folien gemacht worden. Z.B. sind Papiere bekannt, die dadurch hergestellt worden sind, daß die glatte oder aufgerauhte Oberfläche einer Kunststoff-Folie mit einer in organischen Lösungsmitteln gelösten Beschichtungsmischung aus einem Pigment (z.B. Kaolin, Kalziumkarbonat, Talkum oder Titandioxyd), einem Kunstharzkleber auf Basis Vinyl- oder Polyesterharz und einem Lösungsmittel beschichtet wurde. Die Menge des Klebstoffes ist dabei gleich der Menge des Pigments oder größer.
Es ist weiterhin ein Kunstpapier bekannt, das dadurch hergestellt wird, daß eine Polyäthylenfolie nach einer vorhergehenden Aktivierung der Oberfläche mit einem wasserhaltigen Beschichtungsmaterial aus 100 Teilen Pigment und 5 bis 25 Teilen eines Klebstoffes auf Basis Stärke - synthetischer Kautschuk beschichtet wird.
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Es muß jedoch festgestellt werden, daß die nach diesem Verfahren hergestellten Überzüge zum Bedrucken nicht besonders geeignet sind.
Obgleich mit den herkömmlichen Verfahren eine ausgezeichnete Bindung zwischen der Trägerfolie und der Beschichtung erreicht werden kann, besteht der allgemeine Nachteil dieser Verfahren darin, daß die im Beschichtungsmaterial vorhandene Feuchtigkeit nur durch die Oberfläche, die der Atmosphäre zugewandt ist, entweichen kann.
Im Gegensatz dazu kann bei herkömmlichem Papier die Feuchtigkeit auch durch den Träger entweichen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die beschichtete Folie bei niederen Temperaturen zu trocknen, wobei dauernd ein Gleichgewicht zwischen dem Feuchtigkeitsgehalt der Oberflächenschicht und dem der inneren Schicht aufrecht erhalten wird. Wird die beschichtete Folie bei diesen niederen Temperaturen zu lange getrocknet, so werden auf der Oberfläche der Beschichtung häufig Poren gebildet. Der resultierende Überzug ist dann nicht glatt und ist aus diesem Grund unansehnlich. Ein zusätzlicher Nachteil dieses Trocknungsverfahrens besteht darin, daß es zu zeitaufwendig und deshalb unwirtschaftlich ist.
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Poren sind winzige unbeschichtete Bereiche, die aufgrund einer einseitig wirkenden Kohäsion der Beschid: ung auf der Trägeroberfläche entstehen.
Wird andererseits ein schnell arbeitendes beschleunigtes Trocknungsverfahren angewandt, so reißt häufig der Überzug, was dem unterschiedlichen Schrumpf zuzuschreiben ist, der seine Ursache in einem großen Trocknungsgescnwindigkeitsgradienten in der Beschichtung beim Übergang von der äußeren zur inneren Schicht hat. Obwohl die Verwendung eines viskoseren Beschichtungsmaterialgemisches, d.h. eines Gemisches mit einem höheren Feststoff gehalt in Betracht gezogen werden kann, so ist es dann trotzdem unmöglich, mit einer solchen Rezeptur einen glatten, ebenen Überzug zu erhalten.
Das Reißen des Überzugs kann sogar beim beschleunigten Trocknungsverfahren verhindert werden, wenn eine größere Menge Klebstoff zugesetzt wird.
In diesem Falle neigt der Kleber jedoch dazu, im Verlauf des Trocknungsprozesses zur Oberfläche der Beschichtung zu wandern, so daß eine ungleiche Verteilung des Klebstoffes in der BescMch-
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tungsschicht resultiert. Diese Wanderung des Klebstoffes verfestigt die Oberfläche der Beschichtung. Sie hat jedoch negative Auswirkungen auf die Aufnahmefälligkeit und die Trocknung der Drucktinte. Schließlich gibt sie noch Anlaß zu einer Erscheinung, die als "Blocken" bekannt ist, ein besonders schwerwiegender Nachteil, wenn das Produkt als Blaupausepapier verwendet wird.
Nach dem zum Stande der Technik gehörenden Verfahren ist es unmöglich bzw. sehr schwierig, ein beschichtetes Kunstpapier herzustellen, das für den Einsatz auf den Hauptanwenaungsgebieten des herkömmlichen Papiers, insbesondere als Zeichen- oder Hochdruckpapier geeignet ist.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein neuartiges beschichtetes Kunstpapier, das frei von den Nachteilen des herkömmlichen beschichteten Papiers ist und ein Verfahren zur Herstellung des neuartigen beschichteten Kunstpapiers.
Ein weiteres Ziel dei vorliegenden Erfindung ist ein wasserhaltiges Beschichtungsgemisch für die Herstellung von derartigem Kunstpapier.
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Die vorliegende Erfindung betrifft beschichtetes Kunstpapier, das dadurch hergestellt wird, daß eine Kunststoff-Folie mit einer wasserhaltigen Beschichtungsmischung beschichtet wird, die durch Zugabe einer kleinen Menge eines hitzeempfindlichen Koagulierungsmittels und eines Schutzkolloids und, falls erforderlich, einer kleinen Menge Satinweiß zu einem Beschichtungsgrundkörper, der ein Pigment und einen Klebstoff enthält, erhalten wird und anschließend die beschichtete Folie getrocknet wird.
Das nach der Erfindung hergestellte beschichtete Kunstpapier hat eine Bedruckbarkeitsqualität und eine Oberflächenfestigkeit, die dem herkömmlich beschichteten Papier gleich oder sogar überlegen ist. Das erfindungsgemäß beschichtete Kunstpapier besitzt zusätzlich zu den oben erwähnten Bedruckbarkeitsqualitäten und Oberflächenfestigkeiten alle wertvollen Eigenschaften der als Träger dienenden Kunststoff-Folie. Sie ermöglichen den Einatz auf den Anwendungsgebieten des herkömmlich beschichteten Papiers, insbesondere die Verwendung als Zeichen- oder Hochdruckpapier.
In Übereinstimmung mit der Erfindung werden 100 Teile eines Pigments mit 15 bis 30 Teilen (die erwähnten Teile und die nachfolgend angeführten Teile sind alle auf 100 Teile Pigment bezogen)
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eines anionischen Latexklebstoffes gemischt. Der Klebstoff kann dabei teilweise, d. h. bis zu maximal 10 Teile, durch einen Nichtlatexklebstoff ersetzt werden. Dann werden 0,15 bis 3 Teile einer Substanz zugesetzt, die bei Raumtemperatur im Beschichtungsgemisch eine stabile, gleichmäßig dispergierte Phase aufbaut, dann jedoch eine schnelle Koagulierung verursacht, wenn die Mischung auf Trocknungstemperatur erhitzt wird. Diese Substanz wird nachfolgend als hitzeempfindliches Koagulierungsmittel bezeichnet. Weiterhin werden 0,75 bis 4,5 Teile eines Schutzkolloids zugegeben, das aus einem nichtionischen Netzmittel besteht und je nach Bedarf 2 bis 20 Teile Satinweiß. Die ganze Mischung wird dann in einer geeigneten Menge Wasser dispergiert, so daß die resultierende Dispersion eine Viskosität von ungefähr 2000 cps oder weniger hat. Eine als Träger dienende Kunststoff-Folie wird mit dieser wasserhaltigen Beschichtungsmischung beschichtet. Anschließend wird die beschichtete Folie bei erhöhter Temperatur der Drucklufttrocknung unterworfen. Die Temperaturen werden dabei so gewählt, daß die Kunststoff-Folie nicht erweicht.
Die technischen Seiten der Erfindung werden im folgenden in weiteren Einzelheiten beschrieben.
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An Kunststoff-Folien laasen sich für die vorliegende Erfindung alle Kunststoff-Folien verwenden, die aus so verschiedenem Material wie Polyäthylen, Polystyrol, Polypropylen, Polykarbonat, Nylon, Celluloseacetat, Polyvinylchlorid, Polyester und dergleichen hergestellt werden können. Es bestehen keine Einschränkungen bezüglich der Substanzen, die in geringer Menge in den Kunststoff-Folien enthalten sind und im Hinblick darauf, ob die Folien orientiert sind oder nicht. Die zu beschichtenden Oberflächen von Folien aus unpolarem Material, wie z.B. Polyäthylen, Polypropylen u.dgl., werden nach bekannten Verfahren bevorzugt vorbehandelt oder aktiviert. Es können alle Pigmente eingesetzt werden, die gewöhnlich bei der Herstellung von bedruckbaren Oberflächen verwendet werden, wie z.B. Kaolin oder andere Tone, Kalziumkarbonat, Talkum und Titandioxyd.
Als anionische Latexklebstoffe können Styrol-Butadien-Kautschuk, Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, Methylmethacrylat-Butädien-Kaiischuk, Äthylen-Vi nylacetat usw. sowie die verschiedensten Modifizierungen dieser Kunststoffe verwendet werden.
Als hitzeempfindliche Koagulierungsmittel im oben cefinierten Sinne können Einzelverbindungen oder Mischungen aus zwei oder mehr
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Verbindungen aus der Gruppe ausgewählt werden, die aus den nachfolgend beschriebenen Salzen, Polyvinylmethylather, PoIypropylenglykol und kationischen Netzmitteln besteht. Es sind die wasserlöslichen Salze von mehrwertigen Metallen verwendbar, deren Kation zur Gruppe Pb+"1", Zn+VMg+4", Ca+V Sr+V Ba+V Cr und Al gehört und das Anion zu der Gruppe (SO. , PO. ~", NO3", CNS" und Halogenide.. Zu den Salzen mehrwertiger Metalle, wie sie oben erwähnt worden sind, zählen nicht nur die einfachen Salze aus einem Kation und einem Anion, sondern auch die Komplexsalze und die Doppelsalze. Als kationische Netzmittel können alle herkömmlichen kationischen Netzmittel, die einmal hydrophobe Gruppen wie die höheren Alkylamine, höheren Alkylhalogenide, die höheren Fettsäuren u.dgl. und zum anderen hydrophile Gruppen, wie z.B. Pyridin, anorganische Säuren, Äthylenoxyd, Äthanolamine, asymmetrische Diamine, Aminoäthanolamine, Polyäthylen-Polyamine u.dgl. aufweisen. Diese hitzeempfindlichen Koagulierungsmittel wirken beim Erhitzen koagulierend und verhindern dadurch die Wanderung des Klebstoffes. Dadurch verstärken sie die Bedruckbarkeit und die Antiblockneigung der beschichteten Oberfläche. Die Menge des hitzeempfindlichen Koagulierungsmitiels liegt vorzugsweise zwischen etwa 0,15 und 3,0 Teilenpro 100 Teile Pigment. Diese Menge ist 1 bis 10 Teilen pro 100 Teile eines anionischen Latexklebstoffes äquivalent.
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Keine besondere Wirkung ist zu verzeichnen, wenn das Koagulierungsmittel in Mengen von weniger als 0,15 Teilen verwendet wird. Werden mehr als 3, 0 Teile eingesetzt, so kann es zu einer frühzeitigen Koagulierung der Beschichtungsmischung bei Raumtemperatur kommen.
Der Zusatz dieser hitzeempfindlichen Koagulierungsmittel zum Beschichtungsgemisch erfordert auch den Zusatz eines nichtionischen Netzmittels. Dieses nichtionische Netzmittel wirkt als Schutzkolloid in zweierlei Hinsicht. Es erhöht nämlich die Stabilität des Beschichtungsgemisches bei Raumtemperatur und vermehrt andererseits die Koagulierungstendenz derselben beim Erhitzen. Als Schutzkolloid können nichtionische Netzmittel vom Polyäthylenglykoltyp dienen, die die Neigung haben, beim Koagulierungspunkt des Beschichtungsgemisches ihre Schutzwirkung zu verlieren, d.h. die einen Trübungspunkt etwas unterhalb des oben erwähnten Koagulierungspunktes haben. .
Unter diese nichtionischen Netzmittel fallen die Produkte von höheren Alkoholen an Äthylenoxyd, Alkylphenole, Fettsäuren, die Fettsäureester mehrwertiger Alkohole, höhere Alkylamine, Fettsäureamide, Fettöle und Polypropylenglykole. Bei der Zugabe eines der-
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artigen Schutzkolloids ist es wichtig, daß das Mittel entweder vorher mit dem Mtzeempfindlichen Koagulierungsmittel gemischt wird oder dem Beschichtungsgemisch vor der Zugabe des Koagulierungsmittels zugesetzt wird. Die geeignete Menge dieses Schutzkolloids muß so hoch gewählt werden, daß ein ausreichender Maskierungseffekt erreicht wird. Im allgemeinen liegen die Mengen zwischen 0,75 bis 4,5 Teile pro 100 Teile der Pigmentkomponente. Das entspricht 5 bis 15 Teileipro 100 Teile des anionischen Latexklefestoffes.
Als Klebstoff komponente für die vorliegende Erfindung kann ein Latexklebstoff eingesetzt werden. Dieser Klebstoff kann jedoch teilweise, d.h. bis zu 10 % durch einen oder mehrere Nichtlatexklebstoffe, wie z.B. Kasein, Stärke, modifizierte Stärke, Polyvinylalkohol u.dgl. ersetzt werden.
Da Satinweiß eine ausgezeichnete Wasserrückiialtewirkung hat, wird ein verbesserter Schutz der Beschichtung gegen Reißen beim beschleunigten Trocknen erreicht, wenn es dem Beschichtungsgemisch in kleinen Mengen zugesetzt wird. Es wird vorzugsweise in Mengen von 2 bis 20 Teilslauf 100 Teile Pigment verwendet. Geringere Mengen zeigen keine Wirkung. Andererseits wird de Haftfestigkeit der Beschichtung herabgesetzt, wenn Satinweiß in Mengen von mehr
als 20 Teilen eingesetzt wird.
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Falls erforderlich ist es möglich, dem Beschichtungsgemisch Farbstoffe, antistatische Mittel und andere Hilfsmittel in der herkömmlichen Weise zuzusetzen.
Die Beschichtung einer Kunststoff-Folie mit einer in der beschriebenen Weise hergestellten wasserhaltigen Mischung kann entsprechend der Beschichtung von herkömmlichem Papier ausgeführt werden, d.h. mit der Hilfe von Beschichtungsvorrichtungen, wie z.B. der Luftrakel, eines Messer- oder Rollenbeschichters. Das erfindungsgemäße Beschichtungsgemisch kann in einem einzigen Überzug oder in aufeinanderfolgenden Schichten aufgetragen werden. Werden mehrere Schichten aufgetragen, so kann die Oberfläche des Trägers mit Teilen des Gemisches beschichtet werden, in denen die Klebstoffkomponente in abnehmenden Mengen vorhanden ist. Um weitere Verbesserung hinsichtlich der Bedruckbarkeit und des Antiblockeffektes zu erzielen, ist es günstig, die Menge des Klebstoffes im Beschichtungsgemisch von Schicht zu Schicht zu verringern.
Nach dem Beschichten wird die beschichtete Kunststoff-Folie unter genauen Temperaturbedingungen noch getrocknet.
Das Trocknen der beschichteten Folie wird mit Hilfe eines herkömmlichen Trockners wie z.B. eines Trocknungskanals oder eines
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Zylindertrockners, beschleunigt durchgeführt. Eine Möglichkeit besteht darin, daß bei erhöhter Temperatur unterhalb des Erweichungspunktes der als Träger dienenden Kunststoff-Folie beschleunigt getrocknet wird. Ein anderes Verfahren besteht darin, daß beschleunigt getrocknet wird, bis die Viscosität des Beschichtungsgemisches auf der Folie ungefähr 2000 cps beträgt. Dann wird der Trocknungsvorgang bei Raumtemperatur oder bei niederen Temperaturen von ungefähr 60 fortgesetzt. Nach dem ersten Verfahren erhält man eine zufriedenstellende opake Beschichtung, die nicht nur glatt und eben ist, sondern auch frei von Poren, obwohl die Festigkeit der Beschichtung im Vergleich zu der nach dem zweiten Verfahren hergestellten etwas geringer ist. Es muß jedoch festgestellt werden, daß die Beschichtung, die nach dem ersten Verfahren erhalten wird, für die gewöhnlichen Schreib- und Druckbedingungen immer noch ausreichend ist. Wird eine besondere Festigkeit der Beschichtung erfordert, so kann die beschichtete Folie auf einfache Weise dem Überkalandrieren unterworfen werden, um sowohl die Bedruckbarkeitsqualität als auch die Festigkeit der Beschichtung auf der Folie zu erhöhen. Nach dem letzten Verfahren wird das beschleunigte Trocknen bei hohen Temperaturen und bei niederen Temperaturen nach einem vorher festgelegten Temperaturgradienten ausgeführt. Bei hohen Temperaturen wird nur solange getrocknet, bis die Viskosität des Beschichtungsgemisches auf der Folie ungefähr 2000 cps
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beträgt. Obgleich die Ergebnisse je nach Rezeptur etwas streuen, so wird doch eine Oberflächenfestigkeit erhalten, die größer ist als beim ersten Verfahren, wobei es nicht zur Bildung von Poren kommt, wenn das Trocknen bei tiefen Temperaturen fortgesetzt wird sobald die Viskosität der Beschichtung gleich oder größer ist als ungefähr 2000 cps.
Das erfindungsgemäße Beschichtungsgemisch hat einen Koagulierungspunkt, der von der Art und den Mengen des hitzeempfindlichen Koagulierungsmittels, des Schutzkolloids usw. abhängt. Bei Raumtemperatur bleibt die Dispersion für mehr als 48 Stunden homogen. Wie verschiedentlich festgestellt behält das Gemisch während dieser Zeit die Eigenschaften, die von einem BeSchichtungsmaterial verlangt werden. Wird die beschichtete Folie unter obigen Bedingungen getrocknet, so geht die maskierende Wirkung des Schutzkolloids verloren, während das hitzeempfindliche Koagulierungsmittel zu wirken beginnt. Das erfindungsgemäße Beschichtungsgemisch erleichtert nicht nur die Beschichtung, es wird auch die Wanderung der Klebstoffkomponente zur Oberflächenschicht verhindert. Die Haftfestigkeit derBeschichtung auf der Trägerfolie ist deshalb ausreichend hoch. Es wird daher ein beschichtetes Kunstpapier erhalten, das sowohl hinsichtlich des Antiblock-Effektes als auch der Bedruckbarkeit ausgezeichnet ist. Aufgrund dieser überlegenen Eigenschaften
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und der guten Eigenschaften der als Träger dienenden Kunststoff-Folie hat das erfindungsgemäße Kunstpapier einen weiten Anwendungsbereich, nicht nur auf den Gebieten des herkömmlich beschichteten Papiers, sondern auch auf dem Gebiet des Zeichnens und des Hochdrucks. Erwähnt seien dreidimensionale Landkarten und Pläne, Reliefbilder und dergleichen.
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Beispiel 1
Auf die unten angeführten Folien wurden 23g/m einer wasserhaltigen Beschichtung der nachfolgenden Zusammensetzung mit Hilfe eines Luftrakelbeschichters mit einer Geschwindigkeit von 100 m/Min, aufgetragen. Die beschichteten Folien wurden 20 Sekunden lang in einem Druckluftstromstrockner bei 70 - 80 C getrocknet.
Folgende Folien wurden verwendet:
Biaxialorientiertes Polystyrol (r.'5 μ stark), PVC (100 μ), PVC mit einem Acrylnitril-Butadien-Styrolcopolymerisatgehalt von 10% (150 μ und biaxialorientiertes Polyalkylenterephthalat (50 μ).
Rezeptur der Beschichtungsmischung
Pigment: Koalin 80 Teile
Titandioxyd 20 "
Satinweiß 10"
Dispergiermittel: Natriumtripolyphosphat 0,3"
Klebstoff: Casein 5 "
Butadien- methyl 25 "
Methacrylat -Latex
CPoIylac 1KS) ML 501>
hergestellt von
Toyo Koatsu)
Koaguliermittel: Chromstearylchlorid 2 "
("Quilon" (R) c>
hergestellt von du Pont)
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Schutzkolloid:
Feststoffgehalt: Viskosität:
Polyäthylenglykolpolypropylenglykoläther ("Epan" ® 740, hergestellt von Dai-ichi Kogyo Seiyaku)
annähernd 47%
450 cps.
1 Teil
Es wurde gefunden, daß die resultierenden Überzüge gleichmäßig glatt und eben waren. Sie hatten weiterhin eine genügende Haftfestigkeit (Klebebandprüfung) auf der Trägerfolie. Der Offset-Drucktest mit diesen Mustern zeigte, daß die Drucktinte schnell trocknete und gut abgegrenzte Druckbilder ergab.
Die Rupffestigkeit des Überzugs hatte eine mittlere Festigkeit von 210 cm/Sek. Der Wert konnte jedoch nach dem Überkalandrieren auf 310 cm/Sek. gesteigert werden.
Die Werte wurden mit einem IGT-Prüfgerät unter Verwendung der
IGT Tacktinte Nr. 18 bei einem Aufpreßdruck von 35 kg/cm gemessen.
Die Viskositätswerte wurden mit einem Brookfield-Viskosimeter bestimmt. ·
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Beispiel 2
Die gleichen Trägerfolien wurden mit der gleichen Rezeptur nach den Bedingungen des Beispiels 1 beschichtet. Anschließend wurde jede Probe zuerst 5 Sekunden lang in einen Heißlufttrockner, der eine Temperatur von 110 hatte, gebracht. Dann wurden sie bei 50 C in einem Festoon-Trockner getrocknet. Die Oberflächenbeschaffenheit der resultierenden beschichteten Folien war ebenso zufriedenstellend wie die der Muster nach Beispiel 1. Die Oberflächenfestigkeit der Proben dieses Beispieles betrug jedoch mehr als 330 cm/Sek. . Die Werte waren also besser als die der Muster von Beispiel 1.
Beispiel 3
Polystyrol-Folien von hoher Schlagzähigkeit mit einer Dicke von 75 μ, wurden mit der Rezeptur der Tabelle I und II beschichtet. Die Beschichtung wurde mit Hilfe einer Aufbringschiene aufgetragen. Die beschichteten Muster wurden einer 3-minütigen beschleunigten Trocknung bei 7O0C unterworfen. Darauf folgte ein Überkalandrierungsvorgang.
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Die resultierenden beschichteten Folien wurden auf die gleiche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, geprüft. In Beispiel Nr. 9 wurde eine Rezeptur verwendet, die frei von Koagulierungsmittel war.
Bei diesem Beispiel wurde die Beschichtungsmischung auf folgende Weise hergestellt:
Zuerst wurden 100 Teile einer Pigmentmischung (80 Teile Ton und 20 Teile Titandioxyd) mit 0,3 Teilen Natriumtripolyphosphat dispergiert. Anschließend wurde ein Schutzkolloid, ein hitzeempfindliches Koagulierungsmittel, ein Hilfsklebstoff, eine Satinweißdispersion und ein anionischer Latex-Klebstoff in der angegebenen Reihenfolge der Suspension zugesetzt. Die Dispersion wurde dabei gerührt. Es wurde eine Mischung erhalten, die den in der Tabelle angeführten Reststoff gehalt hatte.
Der Koagulierungspunkt sowie die Stabilitätswerte bei 25 und 60 C jeder Mischung sind im unteren Teil der Tabelle I wiedergegeben. Die Stabilitätswerte wurden in die Klassen Λ, B, C und D eingeteilt, wobei A der Probe ohne Koagulierungsmittel zugeordnet wurde. D steht für vollständige Koagulierung.
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TABELLE I
177H32
Rezeptur Nummer
Bestandteile
ZnO
NH4NO3
NH4OH
EZn(NH3J4] Cl2
ZnSO4(NH4) 2SO4
P olyviny lmethy lather
Polypropylenglykol ,t,H.
Kationisches 'Netzmittel/'
bei 250c
bei 6O0C
1 2 3 4 CJl 6 7 8 9 A
A
Pigment S chutzkolloid * * * * Gewicht der Beschichtung (g/m^) 100 100 100 100 100 100 100 100 100 20
Satinweiß Feststoffgehalt (%) 4.5 4.5 - 4.5 - 4.5 4.5 4.5 4.5
Klebstoff J|j*£ I L Koagulierungspunkt (0C) 22 25 25 20 20 22 22 22 22
Zusatzklebstoff: Casein Stabilität der Beschichtung 5 5 4 5 - 5 5 5 5
IO
O
co
OO
α
-»ν
_i
*"*
Hitzeempfind
liches
Koagulierungs-
mittel
1
0.5
1.5
0.5
0.5
1 1.5 in
I I I I I I III
1.2 1.2 1 XO
I I I I I I I I I I
1 1 1 1 1 1 1 1.5 -
47 45 48 46 46 48 48 45 48
55 60 58 58 58 35 57 55 -
B
D
B
D
D B
D
B
D
B
D
B
D
B
D
20 20 20 20 20 20 20 20
Anmerkungen:
Latex 1 "PolyIac" ι
'" Latex 2 "Polylac"
ML 501 (hergestellt von Toyo Koatsu) ML 505 (hergestellt von Toyo Koatsu)
Die Eigenschaften der Beschichtung sind in Tabelle II wiedergegeben
Kationisches Netzmittel Salz eines höheren Alkylamins
(PB 40, hergestellt von Nippon Yushi)
Schutzkolloid "Epan" ® 740
(hergestellt von Daiichi Seiyaku)
TABELLE II
1-77H32
Rezeptur Nummer 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Festigkeit:
Rupf festigkeit A A A. A A A A A A
IGT >330 >330 >330 >330 >330 >330 >330 >330 >330
RI (naß) v A A A A A A A A A
Bedruckbarkeit:
Tinteaufnahmefähigkeit A- A A- A A A A A B
Tinteabsorption A A A A A A A A C
Trocknen der Tinte A A A A A A A A B
Offset-Bedruckbarkeit A A, A A A A A A C
Weitere Eigenschaften-··**:*
Oberflächenglätte A A A A A A A A A
Druckglanz A A A A A A A A A
Druckkopien A A A A A A A A A
Absetzen der Tinte A A A A A A A A · A
Antiblockeffekt A A A A A A A A C
Die Messungen bzw. Prüfungen für die Angaben der Tabelle II wurden folgendermaßen durchgeführt:
Anmerkungen:
Rupffestigkeit: Die Messung beruht auf der Rupffestigkeits-Prüfung, wobei ein Klebeband verwendet wird. (Sekisui Celloband: Sekisui Kagaku Kogyo K. K.)
Die Muster wurden in die Klassen A, B und C nach der Reihenfolge der abnehmenden Schwierigkeit des Ableimens eingeteilt.
IGT:
Die Werte wurden unter Verwendung von IGT-TACK-T inte
2 Nr. 18 bei einem Zylinderdruck von 35 kg/cm erhalten.
Sie sind in cm/Sek. angegeben.
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177 H
RI (naß): Die Rupffestigkeit nach dem Benetzen der Muster. Sie wurde mit einem Rl-Prüfgerät gemessen. Die Werte sind in die Klassen A, B und C in der Reihenfolge der abnehmenden Werte eingeteilt.
• Weitere Eigenschaften:
Es wurden wieder die Klassifizierungen A, B und C verwendet, wobei die Werte des herkömmlich beschichteten Papiers gleich B gesetzt wurden.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Beschichtetes Kunstpapier, das dadurch hergestellt wird, daß eine Kunststoff-Folie mit einer wasserhaltigen Beschichtungsmischung beschichtet wird, die durch Zugabe einer kleinen Menge eines hitzeempfindlichen Koagulierungsmittels und eines Schutzkolloids und falls erforderlich einer kleinen
Menge Satinweiß zu einem Beschichtungsgrundkörper, der ein Pigment und m
einen Klebstoff enthält, erhalten wird und anschließend die beschichtete Folie getrocknet wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines beschichteten Kunstpapier es, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kunststoff-Folie mit einer wässrigen Beschichtungsmischung beschichtet wird, die dadurch hergestellt wird, daß eine kleine Menge eines hitzeempfindlichen Koagulierungsmittels und ein Schutzkolloid und falls erforderlich eine kleine Menge Satinweiß einem Beschichtungsgrundkörper,
der ein Pigment und einen Klebstoff enthält, zugesetzt werden und anschließend die beschichtete Folie getrocknet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als hitzeempfindliches Koagulierungsmittel wasserlösliche Salze mehrwertiger Metalle, deren Kation aus der Gruppe Pb+4, Zn**, Mg+*, Ca++, Sr+"*", Ba+*, Cr**"1" und Al+** und deren Anion aus der Gruppe SO4"", PO4 , NO3~» CNS" und Halogenide ausgewählt wird, Polyvinylmethyläther, Polypropylenglykol und kationische Netzmittel, einschließlich entsprechender Mischungen derselben, verwendet
werden. 20 9 8 1 0 / U 7 2 . 8AD
4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schutzkolloid ein nichtionisches Netzmittel verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Beschichtung die Folie bei erhöhter Temperatur, die noch nicht zum Erweichen der Kunststoff-Folie führt, getrocknet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff-Folie nach dem Beschichten bei erhöhter Temperatur, die noch nicht zum Erweichen der Folie führt, dem beschleunigten Trocknen unterworfen wird ,bis die Viskosität der Beschichtungsmischung ungefähr 2000 ops oder mehr beträgt und anschließend bei Raumtemperatur oder bei relativ niedriger Temperatur von ungefähr 60 getrocknet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichtungsmaterial in aufeinanderfolgenden Schichten aufgetragen wird.
8. Wasserhaltiges Beschichtungsgemisch, das 100 Teile eines Pigments, 15-30 Teile eines anionischen Latexklebstoffes, 0,15 bis 3, 0 Teile eines hitzeempfindlichen Koagulierungsmittels und 0, 75 - 4,5 Teile eines Schutzkolloids sowie nach Bedarf 2 bis 20 Teile Satinweiß enthält.
209810/U72
177H32
9. Wasserhaltiges Beschichtungsgemisch nach Anspruch 8, wobei der anionische Latexklebstoff bis zu maximal 10 Teile durch einen Nichtlatexklebstoff ersetzt wird.
3730 209; iß
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