DE1518979C3 - Verfahren zur Herstellung von Hydroxyäthylcellulose - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von HydroxyäthylcelluloseInfo
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Description
Es ist bekannt, Hydroxyäthylcellulose durch Rühren von Teilchen eines Cellulosematerials in einer Schlämme,
welche aus Alkali, Wasser, einem Hydroxyäthylierungsmittel und tertButylalkohol besteht, herzustellen.
Es ist ebenso bekannt, Isopropylalkohol als Dispergiermittel, an Stelle, aber nicht im Gemisch mit
tertButylalkohol zu verwenden. Wird Isopropylalkohol verwendet, haben die Äther Lösungseigenschaften,
welche ungefähr die gleichen sind, wie wenn tert.Butylalkohol verwendet wird, aber die Verätherungswirksamkeit
des Verfahrens ist wesentlich geringer.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun das im vorstehenden Anspruch 1 definierte verbesserte
Schlämmverfahren zur Herstellung von Hydroxyäthylcellulose. Das erfindungsgemäß einzusetzende Gemisch
hat zwei unerwartete Vorteile: Es gibt dem Produkt im wesentlichen bessere »Lösungseigenschaften« als entweder
Isopropylalkohol oder tert.Butylalkohol allein und eine Verätherungswirksamkeit, die wenigstens so
gut ist, wie diejenige, die erhalten wird, wenn tertButylalkohol allein das Dispergiermittel ist.
Vorzugsweise besteht das Gemisch des Gesamtdispergiermittels aus von 5 bis 10 Gewichtsprozent
Isopropylalkohol, weil dieser Verhältnisbereich ein Produkt ergibt, welches die besten Eigenschaften hat.
Die verwendeten Verfahrensbedingungen können in einem Rahmen gewechselt werden, wie er im allgemeinen
für Schlämmverfahren zur Herstellung von Hydroxyäthylcellulose bekannt ist, weil die bekannten
Bedingungen auf das verbesserte Verfahren nach der Erfindung anwendbar sind.
Zur Bestimmung der »Lösungseigenschaften« der in
den Beispielen (s. Tabelle) hergestellten Hydroxyäthylcellulose werden die Eigenschaften ihrer wäßrigen
Lösungen in der Bezeichnung als »Fasern«, »Trübung« und »Prozent unslösliche Teile« nach der bekannten
Praxis verwendet. Definitionen dieser Eigenschaften und Beschreibungen, wie diese bestimmt oder gemessen
werden, folgen in den nachfolgenden Beispielen. In den Beispielen ist IPA Isopropylalkohol, TBA tertButylalkohol, HEC Hydroxyäthylcellulose und EO Äthylenoxyd.
Weiterhin wird festgehalten, daß die Bezeichnung »M. S.« sich auf die Durchschnittszahl der Mole des
Reaktionspartners bezieht, der mit der Cellulose für jede Anhydroglucoseeinheit verbunden ist. Jede dieser
Einheiten enthält drei Hydroxylgruppen, was nicht bedeutet, daß M. S. der Hydroxyalkylcelluloseäther den
Wert 3 nicht übersteigen kann, weil jeweils, wenn die Hydroxyalkylgruppe in das Cellulosemolekül eingeführt
ι ο wird, eine zusätzliche Hydroxylgruppe gebildet wird, die
selbst zur Hydroxyalkylierung fähig ist. Daher können sich Nebenketten beträchtlicher Länge bilden, und das
Ausmaß, in welchem die M. S. 3 übersteigen kann, hängt von dem Ausmaß ab, mit welchem die Nebenketten
gebildet werden.
Ein in den nachfolgenden Beispielen verwendetes typisches Verfahren besteht in der Zugabe von
Isopropylalkohol, tertButylalkohol, Wasser, wäßriger Natriumhydroxydlösung und Cellulosematerial in einen
Reaktor, Erhitzen des Reaktors auf 300C, 30 Minuten halten dieser Temperatur und Einleiten von Äthylenoxyd.
Die Temperatur wird dann auf 500C für eine Zeitdauer von 30 Minuten erhöht, auf dieser Temperatur
dann 90 Minuten, dann auf 800C erhöht, und 30 Minuten gehalten. Das Reaktionsgefäß wurde gekühlt,
das Natriumhydroxyd neutralisiert, und das sich ergebende Hydroxyäthylcelluloseprodukt wurde mit
80%igem wäßrigem Aceton gereinigt, mit 100%igem Aceton dehydratisiert und getrocknet. In diesen
Beispielen waren die verschiedenen Mengenverhältnisse zur trockenen Cellulose in Gewichtsteilen: Dispergiermittel-Cellulose-Verhältnis
10,4/1, NaOH-Cellulose-Verhältnis 0,32/1 und Wasser-Cellulose-Verhältnis 1,8/1..
Es war zwar aus der deutschen Patentschrift 8 74 902 bereits bekannt, Celluloseäther aus zerkleinerter Cellulose
und Oxyalkylierungsmitteln in Gegenwart sekundärer und/oder tertiärer aliphatischer Alkohole mit 3 bis 5
Kohlenstoffatomen herzustellen. Über die aus der dortigen Beschreibung zunächst entnehmbare Gleichstellung
eines einzelnen Alkohols mit Alkoholgemischen, ergibt sich schließlich aus der Verwendung eines
einzelnen Alkohols in allen Beispielen eine ganz offensichtliche Bevorzugung jeweils eines Alkohols
allein. Auf gar keinen Fall kann dieser Veröffentlichung
eine Anregung entnommen werden, ein bestimmtes Gemisch zu verwenden, noch ergibt sich daraus der
geringste Hinweis, daß die Verwendung eines Gemisches von gerade zwei Alkoholen, zudem noch ganz
bestimmten Alkoholen, schließlich auch noch in gewissen Mischungsverhältnissen einen besonders vorteilhaften
Ablauf der Reaktion gewährleistet. ·'
Aus den nachstehenden Beispielen ist leicht zu ersehen, daß das Verfahren der vorliegenden Erfindung
Hydroxyäthylcellulose ergibt, welche Lösungseigenschäften hat, die im wesentlichen gegenüber solchen
Produkten überlegen sind, die nach Verfahren des Standes der Technik hergestellt wurden (deutsche
Patentschrift 8 74 902), und gleichzeitig ermöglicht es eine Verätherungswirksamkeit, die mit derjenigen
vergleichbar ist, die nach dem besten bisher bekannten Verfahren erhalten wurde (deutsche Patentschrift
8 74 902).
Die Menge Isopropylalkohol in dem Isopropylalkohol-tertButylalkohol-Gemisch
ist erfindungswesentlich und wird als Gewichtsprozent des Gesamt-Isopropylalkohol-tertButylalkohol-Gemisches
ausgedrückt. Die Verbesserung bei den Lösungseigenschaften ist nicht so hoch, wenn man unter 2% Isopropylalkohol einsetzt,
und die Verätherungswirksamkeit beginnt deutlich abzunehmen, wenn die Menge Isopropylalkohol 25%
überschreitet. Der bevorzugte Bereich liegt bei ungefähr 5 bis 10% Isopropylalkohol. Übliche Hydroxyäthylierungsmittel
können verwendet werden, einschließlich z.B. Äthylenoxyd, 2,3-Epoxy-propanol-l,
Epichlorhydrin, Butadienmonoxyd'oder Athylenchlorhydrin und Gemische derselben.
Die vorliegende Erfindung ist sowohl zur Herstellung von Hydroxyäthylcelluloseäthern, welche in wäßrigem
Alkali als auch für die, welche in Wasser löslich sind, geeignet. Die bei weitem größere Menge an Hydroxyäthylcelluloseäthern,
welche heutzutage verwendet werden, ist wasserlöslich. Natürlich ist die Löslichkeit
solcher Äther von ihrem M. S.-Wert abhängig. Im allgemeinen werden solche Hydroxyäthylcelluloseäther,
welche eine M.S. unter ungefähr 1,0 haben, als alkalilöslich bezeichnet, und solche, welche eine M. S.
von ungefähr 1 und darüber haben, als wasserlöslich bezeichnet. Für die meisten Verwendungen wurde
festgestellt, daß ein M. S.-Bereich von ungefähr 1,0 bis 3,5, vorzugsweise 1,5 bis 2,5, am geeignetsten ist.
Im allgemeinen kann die Menge Dispergiermittel Isopropylalkohol-tertButylalkohol ungefähr 2 bis 50
Teile pro Teil Cellulose sein, vorzugsweise ungefähr 7 bis 25 Teile. Das Dispergiermittel kann in wasserfreier
Form zugegeben werden, oder es kann in der wäßrigen Form zugegeben werden. Wenn es natürlich in der
wäßrigen Form zugegeben wird, muß eine entsprechende Abstimmung vorgenommen werden, so daß das
Reaktionsgemisch schließlich die gewünschte Gesamtmenge Wasser hat
Aus wirtschaftlichen Gründen wird gewöhnlich das verwendete Alkali Natriumhydroxyd sein. Jedoch sind
andere starke Alkalihydroxyde, einschließlich Kaliumhydroxyd, geeignet Jede Alkalimenge kann verwendet
werden, solange sie nicht das Hydroxyäthylcelluloseprodukt im Reaktionsgemisch löslich macht. Gewöhnlich
wird das Alkali-Cellulose-Verhältnis ungefähr 0,05 bis 10, vorzugsweise 0,2 bis 0,5 Teile pro Teil Cellulose sein.
Gewöhnlich wird das Wasser-Cellulose-Verhältnis ungefähr 1,2 bis 2,5, vorzugsweise 1,6 bis 2 Teile pro Teil
Cellulose sein.
Es ist dem Fachmann klar, daß die Reaktionstemperaturen und andere Bedingungen für die Hydroxyäthylierungsreaktion
in weiten Bereichen wechseln können. Beispielsweise kann die Verätherungsreaktionstemperatur
ungefähr 20 bis 150° C sein, und die Reaktionszeit wechselt entsprechend, wobei sie verhältnismäßig lang
ist bei niederer Temperatur und im wesentlichen kürzer bei hoher Temperatur. Die bevorzugte Reaktionstemperatur
ist ungefähr 30 bis 800C.
Das Hydroxyäthylcelluloseprodukt der vorliegenden Erfindung wird im wesentlichen in der gleichen
Teilchengröße wie das Ausgangscellulosematerial erhalten. Das Produkt wird in einfacher Weise nur durch
Abziehen, Zentrifugieren oder Pressen des Reaktionsmediums gewonnen. Das Produkt wird leicht gereinigt
durch Neutralisieren des Alkalis und Waschen mit einem Nicht-Lösungsmittel, z.B. 70- bis 80%igem
wäßrigem Aceton. Das gereinigte Produkt kann dann getrocknet werden, vorzugsweise unter ungefähr 90° C.'
Das Cellulosematerial kann irgendein geeignetes Rohmaterial sein, wie reine Cellulose, Baumwollinters
oder Holzpulpe des Typs, wie er in herkömmlicher Weise verwendet wird. Das Cellulosematerial kann
massegetrocknet, schichtgetrocknet oder alkalivorbehandelt sein. Das Cellulosematerial kann in einer
Abriebmühle oder entsprechenden Vorrichtung zu der gewünschten Teilchengröße gemahlen werden, oder es
kann zerrissen, geflockt oder anderweitig zerteilt werden; in jeder dieser Formen ist das Cellulosematerial
für die Zwecke dieser Erfindung geeignet. '
Eine Möglichkeit zur Bestimmung der Löslichkeit ist die Faserbewertung. Dabei wird die Zahl von Fasern
bestimmt, die in einer bestimmten Volumeneiriheit enthalten sind. Die Bewertung kann in Zahlen
ίο ausgedrückt werden, in Abhängigkeit von der jeweiligen
Fasermenge, wobei zwei geringe Fasermengen (sehr gut) und fünf hohe Fasermengen (sehr schlecht),
wie aus nachfolgender Skala ersichtlich, bedeuten. In der später folgenden Tabelle ist die Faserbewertung aus
der mit »Fasern« gekennzeichneten Spalte ersichtlich.
Lösungsqualität
Sehr schlecht
schlecht
befriedigend
gut
sehr gut
Faserverhältnis
5 +
5
4
3
2 +
Unter Hinweis auf die nachfolgende Tabelle wurde die Trübung einfach durch visuelle Beobachtung
gemessen.
»% unlösliches Material« wurde bestimmt durch Absieben einer 1- bis 2%igen wäßrigen Konzentration
der Hydroxyäthylcellulose durch eine Siebweite 0,044 mm. Jedes Material, welches nicht durch das Sieb
lief, wurde als unlöslich bezeichnet.
Das nachfolgende Verfahren wurde verwendet:
Das nachfolgende Verfahren wurde verwendet:
1. Feststellen des Taragewichtes auf der Siebweite 0,044 mm.
2. Unterstütze das Sieb mit einer Klammer und einem Ringständer. Bringe eine Wasserdüse innerhalb des
Siebes so an, daß das Wasser tangential über das Sieb gesprüht wird. Das Wasser soll das gesamte
Sieb waschen.
3. Gieße langsam die Lösung von Hydroxyäthylcellulose in Wasser durch das Sieb.
4. Trockne das Sieb 1/2 Stunde bei 1050C. Kühle und
wiege.
5. Berechnung:
% unlösliche Teile
_ Gewicht des Siebrückstandes Χ 100
Gewicht der Trockenprobe,
die in der Lösung war
Gewicht der Trockenprobe,
die in der Lösung war
Die Art der Durchführung der verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung wird durch die
nachfolgenden Beispiele erläutert, in welchen die Mengenverhältnisse auf das Gewicht der trockenen
Cellulose bezogen sind.
Die gesamten hier angegebenen Viskositäten wurden mit einem Standard-Brookfield-Synchro-Lectric-LVF-Viscometer
in 2%igen wäßrigen Lösungen bei 250C gemessen, es sei denn, daß dies anders angegeben ist.
Die Menge jedes verwendeten Dispergiermittels im
Gesamtdispergiergemisch wird hier als Gewichtsprozent
des jeweiligen Gemischs erläutert. Weitere Einzelheiten sind aus der nachfolgenden Tabelle zu
ersehen.
Herstellung von HEC Wechselndes IPA-TBA-Verhältnis
| Beispiel· | Gewichtsprozent | TBA | EO-Cellulose- | M.S. | 2% Visk. | Fasern | Trübung ν | % Unlös | % EO-Wirk- |
| IPA | 100,00 | Verhältnis (a) | cps. | liches | samkeit (b) | ||||
| 1 | 0 | 98,95 | 0,679 | 1,67 | 6700 | 4 + | sehr unklar | 1,4 | 66,8 |
| 2 | 1,05 | 97,90 | 0,676 | 1,65 | 7000 | 4 + | unklar | 1,6 | 66,3 |
| 3 | 2,10 | 92,15 | 0,679 | 1,64 | 7100 | 4 | etwas unklar | 0,4 | 65,6 |
| 4 | 7,85 | 90,00 | 0,679 | 1,57 | 7900 | 3 | klar | 0,3 | 62,8 |
| 5 | 10,00 | 0 | 0,679 | 1,56 | 6600 | 2 + | klar | 0,3 | 62,4 |
| 6 | 100,00 | 90,00 | 1,121 | 2,05 | 1640 | 5 + | sehr unklar | 1,2 | 49,7 |
| 7 | 10,00 | 0,907 | 2,12 | 2460(1%) | 2 | klar | kein | 63,5 |
(a) Trockencellulosebasis
(b) EO-Wirksamkeit = 100 · M. S. gefunden
Mol Äthylen-oxyd Mol Cellulose
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Hydroxyäthylcellulose aus Cellulosematerial in einem Gemisch
von Alkali, Wasser, Hydroxyäthylierungsmittel und einem Gemisch aus sekundären und/oder tertiären
aliphatischen Alkoholen mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen als flüssigem Dispergiermittel, dadurch
gekennzeichnet, daß
a) als Gemisch aus einem sekundären und tertiären aliphatischen Alkohol Isopropylalkohol
und tert.Butylalkohol verwendet werden und
b) der Isopropylalkohol zwischen 2 und 25 Gew.-%, bezogen auf das Gesamt-Isopropylalkohol-tertButylaikohol-Gemisch,
enthalten ist.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isopropylalkohol-tert.Butylalkohol-Gemisch
aus ungefähr 5 bis .10 Gewichtsprozent Isopropylalkohol besteht.
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