DE1514055C2 - Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlkörpern, insbesondere für Diodenlaser - Google Patents
Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlkörpern, insbesondere für DiodenlaserInfo
- Publication number
- DE1514055C2 DE1514055C2 DE1514055A DE1514055A DE1514055C2 DE 1514055 C2 DE1514055 C2 DE 1514055C2 DE 1514055 A DE1514055 A DE 1514055A DE 1514055 A DE1514055 A DE 1514055A DE 1514055 C2 DE1514055 C2 DE 1514055C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- heat sinks
- semiconductor component
- cooling
- heat
- films
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S5/00—Semiconductor lasers
- H01S5/02—Structural details or components not essential to laser action
- H01S5/024—Arrangements for thermal management
- H01S5/02407—Active cooling, e.g. the laser temperature is controlled by a thermo-electric cooler or water cooling
- H01S5/02423—Liquid cooling, e.g. a liquid cools a mount of the laser
-
- H10W40/10—
-
- H10W40/305—
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S5/00—Semiconductor lasers
- H01S5/02—Structural details or components not essential to laser action
- H01S5/022—Mountings; Housings
- H01S5/0235—Method for mounting laser chips
- H01S5/02355—Fixing laser chips on mounts
- H01S5/02365—Fixing laser chips on mounts by clamping
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
- Semiconductor Lasers (AREA)
- Chemically Coating (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen eines Halbleiterbauelements, insbesondere
eines Diodenlasers, welche mindestens zwei, thermisch und elektrisch gut leitende Kühlkörper aufweist, wobei
einer der Kühlkörper den oder den anderen in einem festgelegten Abstand, welcher es erlaubt, das Halbleiterbauelement
dazwischenzuschieben, gegenüber angeordnet ist, indem mindestens ein Block aus einem
isolierenden Material, sich zwischen den einander gegenüber und parallel zueinanderliegenden Kühlkörpern
befindet, und bei welcher der Kontakt zwischen den Kühlkörpern und dem Halbleiterbauelement über
eine Verbindung aus einem leitfähigen Material zustandekommt.
Im allgemeinen sind Halbleiterbauelemente temperaturempfindlich und bedürfen meist einer geeigneten
Kühlvorrichtung zur Stabilisierung ihrer Arbeitsbedingungen. Es wurden allgemein Wärmeableitvorrichtungen
in Form von Kühlflächen für Halbleiterbauelemente bekannt, welche durch Wärmestrahlung, durch Wärmeleitung
usw., die im Inneren der Halbleiterkörper erzeugte Wärme an die Umgebung abführen, z. B. an die
Atmosphäre, an flüssige Kühlbäder und dgl. Derartige Vorrichtungen vergrößern die wirksame Übergangsfläche
der Halbleitervorrichtung für die abzuführenden Wärmemengen und erhöhen daher die Rate der an die
Umgebung abgeleiteten Wärmemengen. Entscheidend für eine effektive Kühlung ist ein inniger Kontakt
zwischen Kühlkörper und Halbleiterbauelement. In der DE-PS 9 50 491 wird dieser Kontakt dadurch herge- (
stellt, daß ein als Feder ausgebildetes Kühlblech gegen das Halbleiterbauteil, in diesem Fall ein Gleichrichter,
gedrückt wird. Gemäß dem DE-GM 17 54 512, in welchem ein Flächentransistor beansprucht wird, wird
zur Herstellung eines guten Kontakts auf Kühlflächen und Bauelement eine Schicht aus z. B. Indium aufgebracht,
und anschließend werden die beiden indiumschichten aufeinandergedrückt. so daß sie kalt miteinander
verschweißen. Aus der DE-AS 10 52 572, in der eine Kühlvorrichtung für Dioden und Transistoren beansprucht
wird, ist bekannt, den Zwischenraum zwischen Kühlkörper und Halbleiterbauelement mit Wood'schem
Metall, einer bei 60°C schmelzenden Legierung, zu füllen. Die in dem DE-GM 17 54 512 beschriebene
Kühlvorrichtung erwies sich als nicht ausreichend, um beispielsweise einen Diodenlaser effektiv zu kühlen. Nur
bei dem in vielen Fällen unerwünschten pulsierenden Betrieb des Diodenlasers konnte eine ausreichende
Lichtintensität bei noch erträglichen Betriebsbedingungen erzielt werden. Beim kontinuierlichen Betrieb war
die Lichtintensität viel zu gering. Die aus den DE-PS 9 50 491 und der DE-AS 10 52 472 bekannntcn ,Vietho-
den konnten für die Kühlung von Halbleiterbauelementen,
welche auch bei sehr niedrigen Temperaturen, z. B. der Temperatur des flüssigen Stickstoffs, betrieben
werden sollen, keine Anregung geben. In der erstgenannten Schrift wird es als sehr wesentlich angesehen,
daß eine mindestens 50 μΐη dicke Indiumschicht
vorhanden ist, welche aufgrund ihrer Weichheit die auftretenden mechanischen Beanspruchungen übernehmen
kann, wodurch eine starke unmittelbare mechanische Beanspruchung des Halbleiterbauelements verhindert
wird. Die genannte Weichheit des Indiums ist bei der Temperatur des flüssigen Stickstoffs nicht mehr
gegeben. In der zuletztgenannten Schrift ist Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren, daß das
Halbleiterbauelement bei den »normal« auftretenden Temperaturen, bei denen es sich offenbar um den
Bereich zwischen Raumtemperatur und der Schmelztemperatur des Wood'schen Metalls handelt, betrieben
wird.
Zu dem genannten Problem kommt hinzu, daß durch die von der Mikrominiaturisierung geforderten kleinen
Abmessungen moderner Halbleiterbauelemente die Kühlung noch weiter erschwert wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kühlvorrichtung hohen Wirkungsgrades zu schaffen,
die zur Kühlung von Halbleiterbauelementen, wie z. B. eines Diodenlasers, insbesondere auch für Halbleiterbauelemente,
welche kleine räumliche Abmessungen aufweisen, auch bei sehr tiefen Temperaturen, wie z. B.
der Temperatur des flüssigen Stickstoffs, geeignet ist, und bei der es nicht erforderlich ist, daß der Kontakt
zwischen Kühlkörper und Halbleiterbauelement durch eine Lötverbindung zustandekommt.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Der Stand der Technik, von dem im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ausgegangen wird, steht in der
DE-AS 10 52 572.
Die Erfinder des Gegenstandes der vorliegenden Anmeldung haben einen Weg eingeschlagen, der der
Ansicht der Fachwelt, daß nämlich die Kühlvorrichtung auf das Halbleiterbauelement keinen starken Druck
ausüben darf, widersprach, indem sie eine Druckbelastung des Halbleiterbauelements, wie z. B. eines
) Diodenlasers, nicht nur in Kauf nahmen, sondern noch Maßnahmen ergiffen, um diesen Druck zu verstärken.
Wie in der Beschreibung im einzelnen ausgeführt werden wird, wird mit der gewählten Kühlmethode, die
in der Kombination einer kaltgeschweißten, thermisch gut leitenden Verbindung zwischen Kühlkörper und
Halbleiterbauelement und der Anwendung von Druck besteht, ein ausgezeichneter Kühleffekt erzielt, der
beispielsweise einen kontinuierlichen Betrieb eines Diodenlasers bei hoher Lichtintensität ermöglicht, !n
die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung können auch Halbleiterbauelemente, die sehr kleine Abmessungen
haben, leicht eingefügt werden. Dabei ist es besonders günstig, daß eine Erhitzung des Halbleiterbauelements
bei oder nach der Einfügung in die Kühlvorrichtung nicht notwendig ist, da das Halbleiterbauelement dabei
Schaden nehmen kann. Beispielsweise können die Lasereigenschaften von Diodenlasern, wenn sie mittels
konventioneller Lötprozesse in Kühlvorrichtungen eingebaut werden, verloren gehen. .
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßer;
Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchcn. Die Erfindung wird anhand von durch Zeichnungen
erläuterten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kühlvorrichtung
für zweipolige Halbleiterbauelemente, insbesondere für einen Diodenlaser;
Fig. 2 und 3 perspektivische Ansichten einer Kühlvorrichtung zur Einfügung von dreipoligen Halbleiterbauelementen;
Fig.4 und 5 Diagramme zur Darstellung des Wirkungsgrades der Kühlvorrichtungen.
Die in Fig. 1 gezeigte Kühlvorrichtung weist die beiden Kühlkörper 1 und 3 auf, die an einem Ende starr
an dem isolierenden Block 5 befestigt sind, wodurch die freie Enden parallel zueinander in einem definierten
Abstand gehalten werden. Die Kühlkörper 1 und 3 bestehen aus federndem, leitendem Material, das auch
thermisch gut leitet sowie einen mit dem Material der Halbleitervorrichtung 7, welche in dem speziellen Fall
der Fig. 1 ein Diodenlaser aus GaAs ist, verträglichen Ausdehnungskoeffizienten aufweist. Zur Herstellung
der Kühlkörper 1 und 3 sind Molybdän (Mo), Kupfer (Cu), Silber (Ag) und Wolfram (W) geeignete Materialien.
Wird z. B. Molybdän benutzt, so braucht dieses Metall nicht eine besonders hohe Reinheit zu besitzen.
Die Kühlkörper I und 3 weisen einen kritischen Abstand auf, um die Einfügung des Diodenlasers 7 zu gestatten
und um definierte Druckkräfte auf diesen sicherzustellen.
Der Block 5 ist aus einem geeigneten Isoliermaterial, z. B. halbisolierendem Galliumarsenid, aus »Pyrex-
«Glas, keramischem Berilliumoxyd (BeO), keramischem
Aluminiumoxyd (AI2O3) oder anderem elektrischen Isoliermaterial mit guter thermischer Leitfähigkeit
gefertigt. Die Stärke des Blocks 5 ist größer als der Abstand zwischen den freien Enden der Kühlkörper 1
und 3, um die Bindung zu erleichtern und um außerdem die Möglichkeit von Kurzschlüssen zwischen den
Kühlkörpern weitgehend auszuschließen; das Isoliermaterial sollte außerdem eine niedrige Dielektrizitätskonstante
zeigen, damit die Eigenkapazität der Kühlvorrichtung möglichst niedrig wird. Es ist darauf zu achten,
daß die freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 parallel zu den Kontaktflächen des Diodenlasers 7 verlaufen.
Außerdem sollte die thermische Zusammenziehung des Blocks 5 größer sein als die des Diodenlasers 7, so daß
dieser in einem Kühlbad, z. B. in flüssigem Stickstoff (77K) einem erhöhten Druck ausgesetzt ist.
Zu diesem Zwecke wird die Ebene des Kühlkörpers 1 in Form der Biegung 9 abgekröpft. Die Biegung 9 beim
Kühlkörper 1 bestimmt den Abstand zwischen den freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 und erhöht
außerdem die Elastizität des freien Endes des Kühlkörpers 1. Soll der Druck auf eine Halbleitervorrichtung im
wesentlichen konstant gehalten werden, können Blöcke aus Isoliermaterial mit sehr niedrigem linearen Ausdehnungskoeffizienten
benutzt werden.
Nach Einfügung des Blocks 5 wird die Struktur der Fig. 1 einem Galvanisierungsprozeß unterworfen, wobei
die freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 mit dünnen Filmen 11 aus weichem Material überzogen werden. Die
Stärke dieser Deckschicht kann etwa zwischen 10 und 20 μηι liegen. Hierzu brauchbare weiche leitende
Materialien sind z. B. Indium (In), Zinn (Sn) sowie weiche Legierungen aus diesen Konstituenten. Es
können z. B. die freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 in
eine indium-Fiuoroborat-Lösung In(BF4)J eingebracht
und für etwa 15 Minuten mit einer Stromdichte von 2 mA/cnV beaufschlagt werden. Bekannte MaskierungsverKni/jn
können ungewandt werden, den Galvanisie-
rungsprozeß nur auf sich gegenüberliegende Oberflächen der Kühlkörper 1 und 3 zu begrenzen, die den
Diodenlaser 7 berühren. Die Kühlvorrichtung für Zweipole ist nun fertiggestellt und der Diodenlaser 7
kann eingefügt werden.
Die Hauptflächen des Lasers 7 werden mit einem Film 43 überzogen, die aus demselben oder einem
ähnlichen Material wie der die freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 bedeckende Film 11 besteht. Die
Filme 13 des weichen leitenden Materials können in einem zusätzlichen Verfahrensschritt bei der Herstellung
des Diodenlasers 7 beispielsweise eines Galiiumarsenid-Diodenlasers
erstellt werden.
Bei der Herstellung eines Galliumarsenid-Diodenlasers liegt in einem späteren Herstellungsstadium ein
einen P/N-Übergang aufweisendes Galliumarsenid-Plättchen vor, auf welches aufeinanderfolgende dünne
Schichten aus Gold und Zinn, von denen jede weniger als 1 μηι dick ist, aufgebracht sind. Bevor aus den
Galliumarsenid-Plättchen die einzelnen Diodenlaser herausgeschnitten werden, wird es mit einem weiteren
Film 13, z. B. aus Indium, mittels eines galvanischen Verfahrens versehen. Auf den einzelnen Diodenlaser 7
sind die Filme 13 auf den Oberflächen parallel zur Ebene des P/N-Übergangs angeordnet. Ein Diodenlaser 7 wir(d
leicht zwischen den freien Enden der Kühlkörper 1 und 3 eingefügt, indem diese mittels eines keilförmigen
Werkzeugs auseinandergedrückt werden.
Der Diodenlaser 7, mit den sich gegenüberliegenden Filmen 11 und 13, besitzt eine solche Dicke daß beim
Freigeben der Kühlkörperenden der sich einstellende Druck auf die Filme 11 und 13 genügt, um eine einer
Kaltschweißung ähnliche Verbindung herzustellen. Die Lage des Diodenlasers 7 relativ zur Biegung 9 des
oberen Kühlkörpers 1 bestimmt in starkem Maße den auf den Diodenlaser ausgeübten Druck, wenn die
Gesamtanordnung in ein Kühlbad eingebracht wird. In der Nähe der Biegung wird ein starker Druck auf den
Diodenlaser 7 ausgeübt; ist der Diodenlaser 7 jedoch von der Biegung 9 weiter entfernt angebracht, wird der
Druck auf den Laser eher konstant gehalten und verringert leicht alle Effekte thermischer Schrumpfung
in der Umgebung des Blocks 5 auf ein Minimum. Zyklische Temperaturänderungen beispielsweise zwischen
Zimmertemperatur und der Temperatur flüssigen Stickstoffes (77° K) können durchlaufen werden, ohne
daß die Gefahr besteht, den Diodenlaser 7 zu beschädigen, da die Kühlkörper und die Halbleitervorrichtung
7 bevorzugt ähnliche Ausdehnungskoeffizienten und die Filme 11 und 13 genügende Plastizität
aufweisen. Es kann auch geeignetes keramisches Isoliermaterial zwischen den Kühlkörpern 1 und 3
eingefügt werden, um die Struktur der Wärmeabzugsvorrichtung noch zu verstärken. Solches Material sollte
einen sehr niedrigen Ausdehnungskoeffizienten sowie eine niedrige Dielektrizitätskonstante besitzen, wenn
optische Halbleitervorrichtungen montiert werden, sollte dieses Material im wesentlichen durchsichtig sein.
Andere Ausführungsbeispiele der Kühlvorrichtung sind in den F i g. 2 und 3 gezeigt. Diese sind geeignet zur
Wärmeableitung für dreipolige Halbleiterbauelemente, z. B. für einen bistabilen Diodenlaser 7a mit zwei von
Masse verschiedenen Eingängen.
Die Kühlvorrichtung der F i g. 2 mit drei Kühlkörpern ähnelt derjenigen der Fig. 1; es werden daher ähnliche
Bezugszeichen für einander entsprechende Elemente verwendet. In Fi g. 2 sind zwei obere Kühlkörper la und
\b fest am Block 5 in der Weise angebracht, daß die freien Enden parallel zum Kühlkörper 3 verlaufen und
von diesem den gleichen definierten Abstand aufweisen; außerdem sind die Kühlkörper la und Xb infolge des
Luftspaltes 15 voneinander elektrisch isoliert, da sie an die Klemmen des Diodenlasers 7a angeschlossen
werden sollen. Es kann eine dünne isolierende Schicht, z. B. aus Molybdänoxyd (MOO3) durch bekannte
Verfahren zwischen den beiden Seiten 17a und \7b der Kühlbleche la bzw. \beingefügt werden.
Das Herstellungsverfahren für die Kühlvorrichtung von Fig. 2 ist praktisch identisch mit dem im
Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Verfahren. Bei der Herstellung des bistabilen, einen Dreipol
verkörpernden Lasers 7a, bezeichnet die Kerbe 19 die Kontaktoberfläche, die jeweils mit einem Film 13 aus
weichem, leitenden Material bedeckt ist. Die seitlichen Abmessungen des Luftspaltes 15 und der Kerbe 19 im
Diodenlaser 7a sind im wesentlichen identisch. Der Diodenlaser 7a wird in der bereits oben beschriebenen
Weise dadurch in seine richtige Lage gebracht, daß die freien Enden der Kühlkörper mittels eines keilförmigen
Werkzeuges auseinander gedrückt werden. Nach dem Zurückfedern der Kühlkörperenden wird der Diodenlaser
in dieser Lage durch auf die Filme 11 und 13 wirkende Druckkräfte gehalten.
In der Kühlvorrichtung von Fig. 3 werden die Kühlkörper la und \b an den blöcken 5a und 5b
befestigt, wobei die freien Enden parallel und in gleichem kritischen Abstand von Kühlkörper 3 gehaltert
werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Luftspalt 15 definiert durch den Abstand zwischen
den Filmen 11, die sich auf den Seiten 21a und 2\b der Kühlkörper la und \b befinden. Die jeweils benötigten
Muster der Filme 11 auf den Kühlkörpern la, \b und 3, können durch geeignete, bekannte Maskierungsverfahren
hergestellt werden.
Der Wirkungsgrad der Kühlvorrichtung wird durch Fig. 4 verdeutlicht, in welcher die Abhängigkeit des
Schwellenwertstromes // von der Sperrschichttemperatür
Tj eines Diodenlasers gezeigt wird, wobei z. B. der Laser in einer Kühlvorrichtung entsprechend Fig. 1
gehaltert ist.
Zum Vergleich sind die entsprechenden Daten auch für bisher bekannte Kühlvorrichtungen dargestellt.
Bekanntlich erzeugt der Schwellenstrom /, eines Galliumarsenid-Diodenlasers ein Lichtsignal in dem
Spektralbereich um 840 nm, wenn er bei der Temperatur von flüssigem Stickstoff (77K) betrieben wird. Die
genannten Betriebsverhältnisse für eine Impulsdauer so von 0,1 Mikrosenkunden bei einer Impulsfolgefrequenz
von 100 Hz wird von Kurve a gezeigt, worin der Schwellenstrom /, ca. 760 A/cm2 beträgt. Wie oben
beschrieben, variiert der Schwellenstrom /, um einen Faktor von (T/77y, worin 7} die erhöhte Sperrschichttemperatur
und 77 diejenige Temperatur bedeutet, die sich bei Kühlung mit flüssigem Stickstoff einstellt. Wenn
der in der Kühlvorrichtung montierte Diodenlaser kontinuierlich betrieben wird, erhöht sich die Energiezufuhr
um einen Faktor 105, und die im Halbleiterkörper erzeugte Wärme wird nicht genügend schnell abgeführt,
um einer Erhöhung der Sperrschichttemperatur 7} entgegenzuwirken. Wie Kurve b zeigt, erhöht sich die
Sperrschichttemperatur T1 der Laservorrichtung wesentlich,
und der damit auftretende Anstieg des Schwellenstromes /, schließt einen kontinuierlichen
Betrieb mit starker Energie aus. Infolgedessen ist die von dem Laser erzeugte Lichtintensität gering, während
die Betriebsenergie sehr hoch ist. Die Sperrschicht-
Temperatur 7} könnte sich um 50 K verändern, was bei der Aufnahme der Kurve b der Fall ist. Hierdurch ergibt
sich eine Erhöhung des Schwellenwertstroms /, um einen Faktor von 4,5 entsprechend einer Stromdichte
von 3420 A/cm2 was die Grenzen der gegenwärtig verwendeten Diodenlaser weit überschreitet.
Der Wirkungsgrad der Kühlvorrichtung wird jedoch durch Kurve c unter gleichen Bedingungen dargestellt*
wobei Kurve a als Bezugskurve dient. Wenn der ordnungsgemäß gekühlte Diodenlaser kontinuierlich
betrieben wird, zeigt sich, daß der Schwellenstrom /,sich
nur auf ca. 810 Λ/cm2 erhöht, obgleich die Eingangsenergie um den Faktor von 105 größer ist. Diese kleine
Veränderung im Schwellenstrom /, beruht wahrscheinlich auf der Tatsache, daß im Wärmeableitweg der
Kühlvorrichtung eine Mindestzahl von metallurgischen Phasengrenzen vorliegt, wodurch die im Inneren des
Halbleiterkörpers erzeugte Wärme sehr rasch abgeführt wird. Dadurch ist es möglich, Diodenlaser auch bei
den etwas höheren Temperaturen mit hoher Energie kontinuierlich zu betreiben, auf die man angewiesen ist,
wenn lediglich mit flüssigem Stickstoff gekühlt wird. Die Möglichkeit ist graphisch dargestellt in den idealisierten
Kurven der Fig.5, in welchen die von einem Diodenlaser erzeugte Lichtintensität in Abhängigkeit
von dem Strom /, durch die Sperrschicht dargestellt ist.
Wird der Diodenlaser in Verbindung mit einer Kühlvorrichtung entsprechend Kurve d betrieben, so
erhält man eine mit wachsendem Strom Ij durch die Sperrschicht zunehmende Lichtintensität; erst wenn der
Strom Ij 3 A weit überschreitet fällt die Intensität des
erzeugten Lichtes und zeigt damit an, daß die Sperrschichttemperatur Tj rascher ansteigt als die
erzeugte Wärme durch die Kühlvorrichtung abgeführt werden kann. Wird der Diodenlaser dagegen in
bekannten Kühlvorrichtungen montiert, so erhält man entsprechend Kurve e keine nennenswerte Lichtintensität,
selbst wenn der Diodenlaser pulsierend mit hoher
ίο Impulsfolgefrequenz betrieben wird. Die Kurve e der
F i g. 5 zeigt daß bekannte Kühlvorrichtungen fast völlig außerstande sind, genügend im Innern des Halbleiterkörpers
erzeugte Wärme abzuführen, um eine brauchbare Lichtintensität im Bereich der Temperatur des
flüssigen Stickstoffs zu erzielen. Wie ersichtlich, besitzt die Kurve c/ihr Maximum bei ca. 600 mW, während das
Maximum der Kurve e größenordnungsmäßig bei einigen μW zu suchen ist, woraus hervorgeht, daß diese
Kühlvorrichtung um Größenordnungen wirksamer ist als bisher bekannte Kühlvorrichtungen.
Obgleich lediglich ein bestimmtes Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, ist klar, daß viele Variationen
der beschriebenen Struktur ohne Abweichung vom allgemeinen Erfindungsgedanken denkbar sind. Es kann
z. B., wenn gewünscht eine öffnung in einem der leitenden Kühlbleche zum Durchlaß der Strahlung
vorgesehen werden, wenn die Halbleitervorrichtung eine elektrolumineszierende Diode ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
230 234/1
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Kühlen eines Halbleiterbauelements, insbesondere eines Diodenlasers, welche
mindestens zwei, thermisch und elektrisch gut leitende Kühlkörper aufweist, wobei einer der
Kühlkörper dem oder den anderen in einem festgelegten Abstand, welcher es erlaubt, das
Halbleiterbauelement dazwischenzuschieben, gegenüber angeordnet ist, indem mindestens den
einander gegenüber und parallel zueinanderliegenden Kühlkörpern befindet, und bei welcher der
Kontakt zwischen den Kühlkörpern und dem Halbleiterbauelement über eine Verbindung aus
einem leitfähigen Material zustandekommt, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch
federnden Kühlkörper (1, la, Xb, 3) in ihrem thermischen Ausdehnungskoeffizienten mit dem des
Halbleiterbauelements (7, 7 a) verträglich sind, daß mindestens der bzw. die Kühlkörper (1, Xa, Xb) auf
der einen Seite des Halbleiterbauelements mit seinem bzw. ihrem einen Ende dem Halbleiterbauelement
benachbart ist bzw. sind, daß das Halbleiterbauelement (7, 7a)an seinen, dem Kühlkörper (1, Xa,
Xb, 3) zugewandten Seiten 10 bis 20 μπι dicke Filme
(13) aus einem Material aufweist, welches mit einem Material, das sich in entsprechender Lage auf den
Kühlkörpern (1, Xa, Xb, 3) befindet und dort Filme (11) bildet, eine einer Kaltschweißung ähnliche
Verbindung bilden, wobei, um sicherzustellen, daß eine solche Verbindung zustandekommt, und zur
Gewährleistung eines ständigen auf das Halbleiterbauelement (7, 7a) ausgeübten Drucks, der Abstand
zwischen den einander gegenüberliegenden Kühlkörpern vor dem Einfügen des Halbleiterbauelements
(7, 7a) kleiner ist als die Summe der Dicken des Halbleiterbauelements (7, 7ajund der Filme (11,
13) und die Differenz zwischen Abstand und Dickensumme in Abhängigkeit von den, von den
Kühlkörpern (1, Xa, Xb, 3) ausgeübten Federkräften und von den plastischen Eigenschaften der Filme (11,
13) bei Raumtemperatur festgelegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie drei Kühlkörper (la, Xb, 3) aufweist,
wobei zwei Kühlkörper (Xa, Xb) dem dritten Kühlkörper (3) gegenüber und von diesem durch den
Block (5) bzw. die Blöcke (5a, 5b) und voneinander durch einen Spalt (15) getrennt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Kühlkörper
(1, la, Xb, 3) in der Weise gekehlt ist, daß der Abstand einander gegenüberliegender Kühlkörper
(1, la, \b, 3) an der Stelle, wo das Halbleiterbauelement (7, 7a) seinen Platz hat, kleiner ist als die Dicke
des Blocks (5) bzw. der Blöcke (5a. 5b) aus isolierendem Material.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
thermische Ausdehnungskoeffizient des den Block (5) bzw. die Blöcke (5a, 5b) bildenden isolierenden
Materials größer ist als der thermische Ausdehnungskoeffizient des Halbleitermaterials.
5. Kühlvorrichtungen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die aufgebrachten Filme (U) aus Indium oder aus Zinn bestehen.
6. Kühlvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkörper (1, 2) aus Molybdän, Kupfer, Silber oder
Wolfram bestehen.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kühlkörper (Xa, Xb, 3) mindestens so dick sind wie das zu kühlende Halbleiterbauelement (7,7a).
8. Kühlvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
aus isolierendem Material bestehende Block (5) aus Pyrex-Glas, BeO, AbOj oder eigenleitendem GaAs
besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US411062A US3351698A (en) | 1964-11-13 | 1964-11-13 | Heat sink mounting for semiconductor devices |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1514055A1 DE1514055A1 (de) | 1969-08-21 |
| DE1514055C2 true DE1514055C2 (de) | 1982-08-26 |
Family
ID=23627403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1514055A Expired DE1514055C2 (de) | 1964-11-13 | 1965-11-10 | Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlkörpern, insbesondere für Diodenlaser |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US3351698A (de) |
| CH (1) | CH476395A (de) |
| DE (1) | DE1514055C2 (de) |
| FR (1) | FR1453192A (de) |
| GB (1) | GB1052856A (de) |
| NL (1) | NL150621B (de) |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3432778A (en) * | 1966-12-23 | 1969-03-11 | Texas Instruments Inc | Solid state microstripline attenuator |
| GB1113920A (en) * | 1967-04-18 | 1968-05-15 | Standard Telephones Cables Ltd | An improved laser unit |
| US3509348A (en) * | 1967-09-18 | 1970-04-28 | Bell Telephone Labor Inc | Optical memory device utilizing metal semiconductor phase transition materials |
| US3509429A (en) * | 1968-01-15 | 1970-04-28 | Ibm | Heat sink assembly for semiconductor devices |
| US3506878A (en) * | 1968-09-26 | 1970-04-14 | Hughes Aircraft Co | Apparatus for mounting miniature electronic components |
| US3614550A (en) * | 1969-01-09 | 1971-10-19 | Ibm | A semiconductor laser device with improved operating efficiency |
| US3711789A (en) * | 1970-11-18 | 1973-01-16 | Texas Instruments Inc | Diode array assembly for diode pumped lasers |
| US3710193A (en) * | 1971-03-04 | 1973-01-09 | Lambda Electronics Corp | Hybrid regulated power supply having individual heat sinks for heat generative and heat sensitive components |
| US3771031A (en) * | 1973-03-05 | 1973-11-06 | Texas Instruments Inc | Header assembly for lasers |
| US4143385A (en) * | 1976-09-30 | 1979-03-06 | Hitachi, Ltd. | Photocoupler |
| US4212020A (en) * | 1978-07-21 | 1980-07-08 | California Institute Of Technology | Solid state electro-optical devices on a semi-insulating substrate |
| US4393393A (en) * | 1979-08-13 | 1983-07-12 | Mcdonnell Douglas Corporation | Laser diode with double sided heat sink |
| US4315225A (en) * | 1979-08-24 | 1982-02-09 | Mcdonnell Douglas Corporation | Heat sink laser diode array |
| US4397234A (en) * | 1981-12-30 | 1983-08-09 | International Business Machines Corporation | Electromagnetic print hammer coil assembly |
| US4853763A (en) * | 1984-06-27 | 1989-08-01 | The Bergquist Company | Mounting base pad means for semiconductor devices and method of preparing same |
| US4660275A (en) * | 1984-08-29 | 1987-04-28 | General Motors Corporation | Method of making cleaved-coupled-cavity (C3) diode lasers |
| US4716568A (en) * | 1985-05-07 | 1987-12-29 | Spectra Diode Laboratories, Inc. | Stacked diode laser array assembly |
| US5325384A (en) * | 1992-01-09 | 1994-06-28 | Crystallume | Structure and method for mounting laser diode arrays |
| US5438580A (en) * | 1993-09-24 | 1995-08-01 | Opto Power Corporation | Laser package and method of assembly |
| US8101858B2 (en) * | 2006-03-14 | 2012-01-24 | Corus Technology B.V. | Chalcopyrite semiconductor based photovoltaic solar cell comprising a metal substrate, coated metal substrate for a photovoltaic solar cell and manufacturing method thereof |
| DE102009040835A1 (de) | 2009-09-09 | 2011-03-10 | Jenoptik Laserdiode Gmbh | Verfahren zum thermischen Kontaktieren einander gegenüberliegender elektrischer Anschlüsse einer Halbleiterbauelement-Anordnung |
| DE102013102328A1 (de) * | 2013-03-08 | 2014-09-11 | Osram Opto Semiconductors Gmbh | Halbleiterlaseranordnung |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950491C (de) * | 1951-09-15 | 1956-10-11 | Gen Electric | Gleichrichterelement |
| NL87784C (de) * | 1953-10-23 | 1958-04-15 | ||
| GB779195A (en) * | 1954-03-12 | 1957-07-17 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements relating to hermetically sealed barrier-layer rectifiers |
| DE1754512U (de) * | 1955-02-26 | 1957-10-24 | Siemens Ag | Flaechengleichrichter bzw. -transistor. |
| NL217849A (de) * | 1956-06-12 | |||
| NL281641A (de) * | 1961-08-04 | 1900-01-01 | ||
| GB1001269A (de) * | 1960-09-30 | 1900-01-01 |
-
0
- US US411062D patent/USB411062I5/en active Pending
-
1964
- 1964-11-13 US US411062A patent/US3351698A/en not_active Expired - Lifetime
-
1965
- 1965-10-13 GB GB4334365A patent/GB1052856A/en not_active Expired
- 1965-10-28 NL NL656513945A patent/NL150621B/xx not_active IP Right Cessation
- 1965-11-10 DE DE1514055A patent/DE1514055C2/de not_active Expired
- 1965-11-11 CH CH1560265A patent/CH476395A/de not_active IP Right Cessation
- 1965-11-12 FR FR38063A patent/FR1453192A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| USB411062I5 (de) | |
| DE1514055A1 (de) | 1969-08-21 |
| NL150621B (nl) | 1976-08-16 |
| FR1453192A (fr) | 1966-04-15 |
| GB1052856A (de) | 1966-12-30 |
| CH476395A (de) | 1969-07-31 |
| US3351698A (en) | 1967-11-07 |
| NL6513945A (de) | 1966-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1514055C2 (de) | Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlkörpern, insbesondere für Diodenlaser | |
| EP0766354B1 (de) | Laserdiodenbauelement mit Wärmesenke | |
| DE2514922C2 (de) | Gegen thermische Wechselbelastung beständiges Halbleiterbauelement | |
| DE2041497B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes | |
| DE2142146C3 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Herstellen mehrerer Halbleiterbauelemente | |
| DE2449949A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| EP0135120B1 (de) | Keramik-Metall-Element | |
| DE102015013511B3 (de) | Laserstrahlungsquelle und Verfahren zur Herstellung einer Laserstrahlungsquelle und Verwendung eines Lötprozesses | |
| DE112016007464B4 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE2937050A1 (de) | Flachpaket zur aufnahme von elektrischen mikroschaltkreisen und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2442892B2 (de) | Infrarot-Strahlungsquelle | |
| DE112013007667T5 (de) | Leistungshalbleitervorrichtung | |
| DE1627762B2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung | |
| DE2315711A1 (de) | Verfahren zum kontaktieren von in einem halbleiterkoerper untergebrachten integrierten schaltungen mit hilfe eines ersten kontaktierungsrahmens | |
| DE1279201B (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE112010005383B4 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE2937051A1 (de) | Flachpaket zur aufnahme von elektrischen mikroschaltkreisen und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2136386A1 (de) | Elektrische schmelzsicherung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE112014005925B4 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| WO2019243322A1 (de) | Diodenlaseranordnung und verfahren zum herstellen einer diodenlaseranordnung | |
| DE1262388B (de) | Verfahren zur Erzeugung eines nicht-gleichrichtenden UEbergangs zwischen einer Elektrode und einem dotierten thermoelelktrischen Halbleiter fuer ein thermoelektrisches Geraet | |
| DE1614653C3 (de) | Halbleiteranordnung hoher Strombelastbarkeit | |
| DE1465446B2 (de) | Bimetall-Element mit Heizkörper | |
| EP1283528B1 (de) | Niederohmiger elektrischer Widerstand und Verfahren zur Herstellung solcher Widerstände | |
| EP2772997A1 (de) | Laserdiodenbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |