DE1514055A1 - Kuehlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kuehlblechen,insbesondere fuer Injektionslaser - Google Patents
Kuehlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kuehlblechen,insbesondere fuer InjektionslaserInfo
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Description
Böblingen, den 11. September 1968 si-ha
Anmelderin :
Amtliches Aktenzeichen :
Aktenzeichen der Anmelderin :·
International Business Machines
Corporation, Armonk, N. Y. 10 504
P 15 14 055.3
Docket 10 824
Docket 10 824
Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Xühlbleoheni insbesondere für Injektionslaser.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung mit mindestens
zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlblechen, insbesondere für
Injektionslaser, d.h. Systeme zur Ableitung von in den zu kühlenden
Halbleiterkörpern erzeugten Wärmemengen sum Zwecke der Stabilisierung
der Arbeitsbedingungen dee Halbleiterbauelementes*
■'■-■"·■■ ' *
Im allgemeinen sind Halbleiterbauelemente temperaturempfindlich und
bedürfen meist einer geeigneten Kühlvorrichtung zur Stabilisierung
ihrer Arbeitsbedingungen. Es wurden allegemein Wärmeableitvorrichtungen
in Form von Kühlblechen für Halbleiterbauelemente, bekannt,
we-1 ehe durch Wärmestrahlung, durch Wärmeleitung usw. die im inneren
der Halbleiterkörper erzeugte Wärme an die Umgebung abführen, z.B.
an die Atmosphäre* &n flüssige Kühlbäder und dergleichen. Derartige
Vorrichtungen vex-grÖHtrn die wirksame UbergangsfläOhe derHnlbleitervorrichtung
für die ftbsuführendenWKrm*intrisj»n und erhöhen daher die,
die Rate der an die Umgebung abgeleiteten Wärmemengen. Die bisher
bekannt gewordenen Kühlvorrichtungen sind im allgemeinen nicht geeignet, große Wärmemengen genügend schnell an die Umgebung abzuleiten.
Infolgedessen ergibt sich durch Wärmestauung eine Erhöhung
der Temperatur des Halbleiterkörpers und eine Veränderung der Arbeitspunkte bzw. der Arbeitsbedingungen des H-lbleiterbauelementes.
Darüber hinaus werdendie Kühlprobleme durch die von Mlkrominiaturisierung
geforderten kleinen Abmessungen moderner Halbleiterbauelemente
noch weiter erschwert. Ein modernes Halbleiterbauelement, dessen Arbeitsweise besonders kritisch von der Temperatur abhängt,
ist z.B. die als Injektionslaser wirkende Halbleiterdiode aus
Galliumarsenid. Ein für die Arbeitsweise eines solchen Lasers besonders
kritischer Parameter ist der Schwellenwertstrom It für die
Erzeugung kohärentes Lichtes, dessen Wert außerordentlich empfindlich gegenüber Temperaturänderungen AT^ des Überganges bzw. der
Sperrschicht ist; auch die Frequenz des ausgestrahlten kohärenten
Lichtes ist temperaturabhängig, vornehmlich infolge der Änderung des Brechungsindex des Halbleitermaterial. Einzelheiten über die
genannten Temperaturabhängigkelten für Laser kann folgenden Aufsätzen
entnommen werden;
W.E. Howard et al., IBM Journal of Research and Development,·
Bd. 7, S. 7* - 75, Januar 1963
"CW - Arbeitsweise eines GaAs-Injektionslasers"
■·■■"■ ■ ■ ■ ■ -2
H.F. La Morte et al.. Proceedings of the IEEE, Bd. 52, Nr. IC,. ι
. S. 1357-1256, Oktober I9o4,
9.09834/05 13 "cw - Arbeltawalsa eines GaAs-Injektionslaser»"
Es wurde beobachtet,daß, sofern ein Laser bei erhüchten Temperaturen,
d.'h. bei Tempera türen oberhalb von 200K betrieben wird, die Abhängig-IceIt
des Schwellenwertstromes !^proportional zu T, ^ verläuft. Zur
Herabsetzung des Schwellenwertstromes Ifc und zur Sicherstellung einer
brauchbaren Lichtintensität werden Diodenlaser bei sehr tiefen Temperaturen,
d.h, im Bereich der Temperatur von flüssigem Hellium (4,20K)
betrieben. Bei diesen niedrigen Betriebstemperaturen wird der Schwellenwerts trom 11 der Diodenlaser auf hinreichend kleine Werte beschränkt,
so daß sich auch bei kontinuierlichem Betrieb hohe Ausgangsenergien ergeben» Bei etwas höheren Temperaturen, d.h. bei Temperaturen im Bereich
des flüssigen Stickstoffes (77 K) werden Laser gewöhnlich intermittierend
betrieben, um die im inneren des Halbleiterkürpers erzeugte
Wärmemengen klein zu halten, womit auch die Änderung des Schwellenwerts
tr omes Δ11, sowie gleichfalls'die Frequenz des erzeugten kohärenten
Lichtes herabgesetzt wird. Bei diesen etwas höheren Temperaturen sind die zur Zeit bekannten Kühlvorrichtungen wenig wirksam zur Stabilisierung
der Sperrschicht-Temperaturen T., so daß ein kontinuierlicher
Betrieb mit hoher Energie unter den genannten Bedingungen nicht zu erreichen ist. Angaben über kontinuierlichen Betrieb von Diodenlasern bei
77'K bei sehr geringer Ausgangsenergie können zum Beispiel aus dem oben
bereits erwähnten Artikel von M.F. La Worte et al entnommen werden. Bei
den genannten Temperaturen werden die Laser im aSgemelnen intermittierend
unmittelbar oberhalb des Schwellenwertstromes Ifc betrieben, wobei die
Ausgangsenergie sehr niedrig ist. Die erzielte Ausgangsenergie kann bei
den genannten etwas höher liegenden Temperaturen wesentlich erhöht werden, wenn der Wirkungsgrad der Kühlvorriohtungen so weit verbessert
wird, daß die innerhalb des Halbleiterkörpers erzeugte Wärme nur geringfügigen
Temperaturanstieg des Halbleiters nach sich zieht.
909834/0513 OTIGINaunspEctE0
- * - Neue Anmeldungsunterlag
;, über wirksa
Es ist somit entsprechend dem vorhergesagten wünschenswert, Über wirksame
Kühlvorrichtungen für Halbleiterbauelemente zu verfügen. Obwohl, wie
schon erwähnt, die Temperaturabhängigkeit bei Diodenlasern besonders kritisch ist, sind auch für Halbleiterbauelemente, bei denen dies
weniger der Fall ist, wirksame Kühlvorrichtungen wünschenswert, unabhängig davon, wie groß die Temperaturempfindlichkeit der zu kühlenden
Bauelemente ist, Kühlvorrichtungen sind somit anwendbar ebenfalls für
Varaktordioden, Transistoren, usw.
"Oie Struktur derartiger Kühlvorrichtungen sollte so beschaffen sein, daß
auch Halbleiterbauelemente, die mikrominiaturisiert sind, leicht in diese Kühlvorrichtung eingefügt werden können. Eine Erhitzung der verschiedenen
Halbleiterbauelemente bei oder nach der Einfügung in die Kühlvorrichtung kann besonders dann, wenn diese nicht als Verfahrensschritt in das
Herstellungsverfahren des Halbleiterbauelements selbst eingefügt werden kann, von Schaden sein. So kann insbesondere im Falle des Einbaus von Diodenlasern
in Kühlvorrichtungen mittels konventioneller Lotprozesse die Laser eigenschaften des Halbleiterbauelementes verloren gehen.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kühlvorrichtung
hohen Wirkungsgrades zu schaffen, die zur Kühlung von Halbleiterbauelernenter
geeignet sind, insbesondere für Halbleiterbauelemente, die in der Mikrominiaturisierung
übliche Abmessungen aufweisen. Bei dem Zusammenbau der
Kühleinrichtung und dem zu kühlenden Halbleiterbauelement soll keine Erwärmung des Halbleiters für Lötzwecke und dergleichen erforderlich sein
und der erzielte Wirkungsgrad der Kühlung soll genügend hoch sein, um
z.B. den Dauerbetrieb eines Diodenlasers bei der Temperatur flüssigen Stickstoffes zu ermöglichen.
909 83 4/0513 original inspected
copy
neue;Änm-e»gsi ...
Die genannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die -thermisch, gul leitenden,
elastisch federnden Xüiilbleche an ihren einem Ende durch ein
elektrisch isolierendes Abstandstück in einem definierten Abstand gehaltert
sind, daß die freien Enden der Kühlbleche sowie die mit diesen
in Berührung stehenden Flächen des zu kühlenden planarcn Halblcitorbauelementes
mit einer dünnen thermisch und elektrisch leitenden Schicht versehen sind und daß die Abmessungen des^Abstandstückes, die Dicke und
die elastischen Eigenschaften der Kühlbleche sowie die plastischen Eigenschaften der genannten dünnen Schichten so gewählt „sind, daß die nach
Einfügen des Halbleiterbauelementes in den Baum- zwischen den freien
Enden der Kühlbleche sich einstellenden Druckkräfte eine kaltschweißsteilenartige
Verbindung der einander berührenden Oberflächen des zu kühlenden Halbleiterbauelementes und der Kühlbleche bewirken.
Sineziheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung,
den Unteransprüohen, sowie aus den Zeichnungen. In den 2>eiciu':angen bedeuten:
-
Fig. 1 eine perspektivische Ansiaht einer Kühlvorrichtung für zweipolige
Halbleiterbauelemente entsprechend den Lehren der vorliegenden Erfindung, insbesondere für einen Diodenlaser;
Fig. 2 perspektivische Ansichten einer Kühlvorrichtung zur Ein-
und 3 ■
fügung von dreipoligen Halbleiterbauelementen nach den Lehren
. der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 Diagramme zur Darstellung des Wirkungsgrades der Kühlvor-
und 5 · ' .
·%„..""■ richtungen naoh den Lehren der vorliegenden Erfindung.
·%„..""■ richtungen naoh den Lehren der vorliegenden Erfindung.
* - 909834/0513
COPY BAD ORIGINAL
15
Die in Fig. 1 gezeigte Kühlvorrichtung nach den Lehren dor vorlTog'dfitten
Erfindung weist die beiden Kühlbloche 1 und j>
auf, die an einem Ende starr an dem isolierenden Zwischenstück 3 befestigt sind, worduroh die freie
Enden parallel zueinander in einem definierten Abstand gehalten v/erden. Die Bleche 1 und j>
bestehen aus federndem, leitendem Material, das auch thermisch gut leitet sowie einen mit dem Material der Halbleitervorrichtung
7* Vielehe in dem speziellen Fall der Fig. 1 ein Diodenlaser aus
GaAs 1st, verträglichen Ausdehnungskoeffizienten aufweist. Zur Herstellung
der Bleche 1 und J> sind Molybdän (Mo), Kupfer (Cu), Silber (Ag) und Wolfran
(W) geeignete Materialien. Wird z.B. Molybdän benutzt, so braucht dieses Metall nicht eine besonders hohe Hoinheis zu besitzen. Die BIeohe 1 und J5
weisen einen kritischen Abstand auf, um die Einfügung des Diodenlasers 7
zu gestatten und um definierte Druokkräfte auf diesen sicherzustellen.
Das Zwischenstück 5 ist aus einem geeigneten Isoliermaterial, z.B. halbisolierendem
Galliumarsenid, aus nPyrex-"Olas, keramischem Derilliumoxyd
(BeO), keramischem Aluminiumoxyd (Al2O-,) oder anderem alrjketrischen
Isoliermaterial mit guter thermischer Leitfähigkeit gefertigt. Die Stärke
des Zwischenstückes 5 ist grosser als der Abstand zwischen den freien
ψ Enden der Glieder 1 und ;), um die Bindung zu erleichtern und um ausserdem
die Möglichkeit von Kurzschlüssen zwischen den Kühlblechen weitgehend
auszuschließen; das Isoliermaterial sollte ausserdem eine niedrige Dielek trizitätskonstante zeigen, damit die ßlgenkapazität der Kühlvorrichtung
möglichst niedrig wird. Es ist darauf zu achten, daß die freien Enden
der Kühlblöche 1 und 2 parallel au den Kontaktflächen des Diodenlasers 7
verlaufen. Ausserdem sollte die thermische Zusammenziehung des Zwischen·»
Stückes 5 grosser sein als die des Diodenlasers 7, so daß dieser in
Kühlbad, z.B. in flüssigem Stickstoff (770K) einem erhöhten Druck ausge
setzt ist.
. 909834/0513
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BAD ORfGiNAL . .
-■'-' Neue AnmeSdongsunierlage
1514G55
Zu diesem Zwokce wird die Ebene dos Kühlbleches 1 in Porin der Biegung 9
abgekrüpft. Die Biegung 9 in Blech 1 bestimmt den Abstand zwischen, den
freien Enden der Bleche JL und 3 und erhöht auscerdem die'Elastizität
des freien Endes des KUhlbloches 1, Soll der Druck auf eine Halbleitervorrichtung
in wesentlichen konstant gehalten wordon, künnon Zwischenstücke
aus Isoliermaterial mit sehr niedrigem linearen Ausdohnunsc-
koeffizienten benutzt worden.
* ■
Nach Einfügung des Zwischenstückes 5 wird die Struktur der Fig. 1 einem
GaIvanisicrungsprozess unterworfen, wobei die freien Enden der Glieder
1 und 3 mit dünnen Filmen 11 aus weichem Material überzogen worden. Die
Stärker dieser Deckschicht kann etwa zwischen 10 und 20 liegen. Hierzu
brauchbare weiche leitende Materialien sind z.B. Indium (In), Zinn (Sn)
sowie weiche Legierungen aus diesen Konstituenden. Es können z.3. die
freien Enden der Kühlbleche 1 und 5 in eine Indium-Fluoroborat-Lüsunß
)?) eingebracht und für etwa 15 Minuten mit einer Stromdichte von
2 mA/cm beaufschlagt werden. Bekannte Maskiorunssverfehrep- können angewandt
werden den Galvanisierungsprozess nur auf sich gegenüberliesende
Oberflächen der Kühlbloche 1 und 5 zu begrenzen, die den Diodenlaser 7
berühren. Die Kühlvorrichtung für Zweipol©'1st nun fertiggestellt und
der Dlodenlaaer 7 kann eingefügt werden.
Entsprechend der Lehre der vorliegenden Erfindung werden die Hauptflächen
des Lasers 7 mit einer dünnen Schicht 13 überzogen, die aus demselben
oder einem ähnlüien Material wie die die freien Enden der KUhlbleche
1 und 3 bedeckende dünne Schicht 11 besteht. Die dünnen Schichten IjJ
des weichen leitenden Materials können in einem zusätzlichen Verfahrensechrltt
bei der Herstellung dos Dlodenlasera 7 erstellt worden. Die
,909834/0513 BAD 0RleiNAL
Neue Änmeldungsüfiterlage
Diodonlaoer werden dadurch hergestellt, daß ein iJ-leitendes GaIIl\imarscnidplättchen
mit mindestens einer sorgfältig geläppten und gereinigten
Krictallflache ctv;a 2 Stunden bei 85O0C einer Zirikarsenidr
atmosphäre ausgesetzt wird und daß PN-Hbcrgänge parallel zu den gegen-/ _
überliegenden Krlctallf lachen eindiffundiorf werden. Nach üor Diffus ion
wird die unpolierte Kristallfläche des Plättchens weggeläppt,· bis ein
einziger PH-Übergang entsteht. Aufeinanderfolgende dünne Schichten, Jede
weniger als ein Mikron, aus Gold (Au), und Zinn (Sn) v/erden auf dem Plättchen aufgebracht. Die Goldschicht kann z.B. galvanisch auf.das
Plättchen aufgebracht werden durch Eintauchen in eine Lösung als 1 ζ HAuCl,
800 ml" Wasser sowie 200 ml HF über eine Zelt von 10 Sekunden. Auch kann
die Zinnschicht auf die dünne Goldschicht aufgalvanisiert werden durch das Eintauchen über JO Sekunden in eine Lösung aus 19 g SnCl2. HpO +2Og.
NaOH + 190g. NaCN 4,5 1 Wasser. Das metallisierte Plättchen wird dann
einige S£?kunden in einer indifferenten Atmosphäre auf Jl-OO0C erhitzt,
wodurch die Gold« und Zinnschichten in das Plättchen eln-lcgiert s/erden.
Das Plättchen wird dann "mit einer v/eiteren dünnen Schicht Ij, 2.. 13.- aus
Indium mittels des oben beschriebenen galvanischen Veziahrsns versehen.
Anschließend wird das Plättchen zusammen mit den dünnen Schichter. 13 in
Stangen gespalten, -wobei die Spaltflächen parallel und optisch teilv;eise
reflektierend sind. Da die dünnen Schichten 13 stark an der Plättchen-oberfläche
anhaften, beschädigt der Spaltvorgang die Schicht nicht. Die so erzielten Stangen werden dann senkrecht zu den Spaltflächer; scsohnitten
und sind dann nlchtreflektierend. Sie. steälen dann einzelne Diodenlaser
in Fabry-Perot-Konflguration mit dünnen leitenden Schichten I3 auf
den Oberflächen parallel zur Ebene des PM-Uberganges dar. Der Diodenlasor
7 wird leicht zwischen den freien Enden der Kühlvorrichtung eingefügt,
indem diese mittels eines keilförmigen Werkzeuges 1 und 3 auseinandereedruokt.werden. 909834/0513
*9"
Der Diodenlaser 7 mit den sich gegenüberliegenden Schichten Ii und Ij
besitzt eine solche Stärke, daß beim Freigeben der Kühlbleehenden
der sich einstellende Druck auf die Schichten 11 und Ij genügt, um eine
einer Kaitschweißung ähnliche Verbindung herzustellen. Die Lage· aes
Diodenlaeers 7 relativ zur Biegung y -des oberen Kühlblcohcs i bestimmt.
in starkem Maße den auf den Diodenlaser ausgeübten Druck, wenn die Gesamtanordnung
in ein Kühlbad eingebracht v£ird« In der Nahe eier Biegung
wird ein starker Druck auf den Diodeniaser 7 ausgeübt; ist der Dioaenlaser
7 Jedoch von der Liegung y weiter entfernt angebracht, wird eier
Druck auf den Laser eher konstant gehalten und verringert leicht alle
Effekte thermischer Schrumpfung in der Umgebung aes Distanzstückes 5 auf
ein Minimum. Zyklische Temperaturänderungen beispielsweise zwischen Zimmertemperatur und der Temperatur flüssigen Stickstoffes (YY0K)
können durchlaufen werden, ohne daß die Gefahr besteht s den Diodenlaser
Y zu beschädigen/ da die Kühlbleche und die HalbfeiterVorrichtung Y
bevorzugt ähnliche Ausdehnungskoeffizienten und die dünnen.deichten
11 und Yj genügende Plastizität aufweisen. Ss kann auch ge eigne ce 3
keramisches !!isoliermaterial zwisohen den Gliedern 1 und >
eingefügt werden, um die Struktur der Wärmeabzugsvorrichtung noch zu verstärken.
Solohes Material sollte einen sehr niedrigen Ausdehnungskoeffizienten sowie eine niedrige Dielektrizitätskonstante besitzen,' wenn optische Halbleitervorrichtungen
montiert werden, sollte dieses Material im wesentlichen durchsichtig ssin/ .
Ändere Ausführungsbeispieie der Kühlvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung sind In den Fig. 2 und 5 gezeigt. Diese sind geeignet zur
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■"""■' 909834/0513
« 10 -
Wärmeableitung für dreipolige Halbleiterbauelement^ z.B. für einen
bistabilen Diodenlaser 7a mit zwei von Masse verschiedenen S
bistabilen Diodenlaser 7a mit zwei von Masse verschiedenen S
Die Kühlvorrichtung der Fig. 2 mit drei Klemmen ähnelt "derjenigen
dor Pig. Ii es worden daher ühnlioh© Bezugszeiahen für einander entsprechende Elemente verwendet. In Fig. 2 sind zwei obere Kühlbleche la und Ib fest am Zwischenstück 5 in der -Weis^e angebracht, daß die freien Enden parallel zum Kühlblech 3 verlaufen und von diesem den gleichen
definierten Abstand aufweisen; ausserdem sind die Kühlbleche la und Ib ^ infolge des Luftspaltes 15 voneinander elektrisch isoliert, da sie an die Klemmen des Diodenlasers 7 a angeschlossen werden sollen. Ep kann auch eine dünne isolierende Schicht, z.B. aus Molybdänoxyd (MoO.,) durch bekannte Verfahren zwischen den beiden Seiten 17a und 17b der Kühlbleohe la bzw. Ib eingefügt werden, "·■--■
dor Pig. Ii es worden daher ühnlioh© Bezugszeiahen für einander entsprechende Elemente verwendet. In Fig. 2 sind zwei obere Kühlbleche la und Ib fest am Zwischenstück 5 in der -Weis^e angebracht, daß die freien Enden parallel zum Kühlblech 3 verlaufen und von diesem den gleichen
definierten Abstand aufweisen; ausserdem sind die Kühlbleche la und Ib ^ infolge des Luftspaltes 15 voneinander elektrisch isoliert, da sie an die Klemmen des Diodenlasers 7 a angeschlossen werden sollen. Ep kann auch eine dünne isolierende Schicht, z.B. aus Molybdänoxyd (MoO.,) durch bekannte Verfahren zwischen den beiden Seiten 17a und 17b der Kühlbleohe la bzw. Ib eingefügt werden, "·■--■
Das Herstellungsverfahren für die Kühlvorrichtung von Fig. 2 ist
praktisch identisch mit dem im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen
Verfahren. Bei der Herstellung des bistabilen, einen Dreipol verkörpernden Lasers 7a, bezeichnet die Kerbe 19 die Kontaktoberfläche, die je-" wells mit einer dünnen Schicht 13 aus weichem, leitenden Material bedeckt ist. Die seitlichen Abmessungen des Luftspaltes 15 und der Kerbe 19im Diodenlaser 7a sind im wesentlichen identisch. Der Diodenlaser 7a wird in der bereits oben beschriebenen VJeise dadurch in seine richtige Lage gebracht, daß die freien Enden der Kühlbleohe mittels eines ke.ilfürmigen Werkzeuges auseinander gedrückt werden. Nach dem Zurückfedern der KüoMeshendea wird der Diodenlaser in dieser Lage durch auf die
dünnen Schichten 11 und 13 wirkende Druckkräfte gehalten«
praktisch identisch mit dem im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen
Verfahren. Bei der Herstellung des bistabilen, einen Dreipol verkörpernden Lasers 7a, bezeichnet die Kerbe 19 die Kontaktoberfläche, die je-" wells mit einer dünnen Schicht 13 aus weichem, leitenden Material bedeckt ist. Die seitlichen Abmessungen des Luftspaltes 15 und der Kerbe 19im Diodenlaser 7a sind im wesentlichen identisch. Der Diodenlaser 7a wird in der bereits oben beschriebenen VJeise dadurch in seine richtige Lage gebracht, daß die freien Enden der Kühlbleohe mittels eines ke.ilfürmigen Werkzeuges auseinander gedrückt werden. Nach dem Zurückfedern der KüoMeshendea wird der Diodenlaser in dieser Lage durch auf die
dünnen Schichten 11 und 13 wirkende Druckkräfte gehalten«
: 909834/0513 · J
INSPECTED
.-■ IX
Neue
In der Kühlvorrichtung von Pig. 3 werden die KUhlbleche la .undIb
an den Zwischenstücken 5a und 5b befestigt, wobei die freie» Enöen
parallel und in gleichem kritischen Abstand von Kühlblech j gehaltert
werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Luftspalt 15 definiert durch den Abstand zwischen den dünnen Schichten Ί1, die sieh
auf den Seiten 21a und 21b der Kühlbleche la und Ib befinden· Die je
weils benötigten Muster der dünnen Schichten 11 auf den Kühlblechen
la> Ib und ■ j, können durch geeignete, bekannte Maskierungsvorfahren
Hergestelltwerden.
Der -Wirkungsgrad der Kühlvorrichtung nach der Erfindung wird durch
Fig. 4 verdeutlicht, in welcher die Abhängigkeit des Schwellenwertstromes
Ifc von der Sperrschichttemperatur T, eines Diodenlasers gezeigt
wird. Wobei z.B. der Laser in einer Kühlvorrichtung entsprechend
Fig.'1 gehaltert ist.
9 09 8 3 4/05 1 3 original inspects
15H055
Zum Vergleich sind die entsprechenden D.iten auch für bisher bekennte
Kühlvorrichtungen dargestellt. Bekanntlich erzeugt der
Sohwellenstrom I eines Qalliumarscnid-DiodcnlaDe'rs ein Lichtsignal
in dem Spektralbereich um 8400 Se, wenn er bei der Tem-.
peratur von flüssigem Stickstoff (770Kl betrieben, wird. Die genannten
Betriebsverhältnisse für eine Impulsdauer von C,l Mikrosekunden
bei einer Impulsfoigefrequenz von 100 Hz wird von Kurve_a, gezeigt,
worin der Schwellenstrom I«. ca.760 Ap/cm beträgt. Wie oben beschrieben,
variiert der Schwellenstrom Ifc um einen Paktor von
(T./77) , worin T, die erhöhte Sperrschichttemperatur und 77 diejenige
Temperatur bedeutet, die sich bei Kühlung mit flüssigem Stickstoff einstellt. Wenn der in der Kühlvorrichtung montierte
Diodenlaser kontinuierlich betrieben wird, erhöht sich die Energie*
zufuhr um einen Paktor 10 , und die irr. Halbleiterkörper erzeugte
Wärme wird nicht genügend schnell abgeführt, um einer ErhÖhunr der Sperrschichttemperatur T. entgegenzuwirken. Wie Kurve b__ zeigt, erhöht
sich die Sperrschichttemperatur Tx der Laservorrichtung wesent-
lieh, und der damit auftretende Anstieg des Schwellenstromes I.
schließt einen kontinuierlichen Betrieb mit starker Energie aus. Infolgedessen ist die von dem Laser erzeugte Lichtintensität gering,
während die Betriebsenergie sehr hoch ist. Die Sperrschicht-Temperatur T, könnte sich'bei 50° K verändern, wie Kurve b^ zeigt. HierdUroh
ergibt sich eine Erhöhung des Sohwellanwertstroms L· um einen Paktor
• ρ
.von 4,5 entsprechend einer Stromdichte von 3420 Ap/cm , was die
Grenzen der gegenwärtig verwendeten Dlodenlaser weit überschreitet.
909834/0513
- 13- 15H055
Der Wirkungsgrad der Kühlvorrichtung nach den Lehren üer vorliegenden
Erfindung wird jedoch durch Kurve c__ unter gleichen Bedingungen
"dargestellt,, wobei Kurve n_ als Bezugskurve dient. Wenn aar ordnungs-"
■geraä'S gekühlte Diodenlaser kontinuierlich betrieben wird, zeigt sich,
■ ■ - ο ■
. daß der-SchWellenstrom 1, sich nur auf ca. 810 Αρ/οιΓ erhöht, ob-.
gleich die Eingangsenergie um den Faktor von ICK größer ist. Diese
kleine Veränderung im· Schwellenstrorn I. beruht wahrscheinlich auf
der Tatsache, da3im Wärmeableitweg 'der Kühlvorrichtung eine Mindestzahl
von metallurgischen Phasengrenzen vorliegt, wodurch die im Inneren
des Halbleiterkörpers erzeugte Wärme sehr rasch abgeführt wird.-Dadurch
ist es möglich, Diodenlaser, auch bei den etwas höheren Temperaturen
mit hoher Energie kontinuierlich zu betreiben, auf die man angewiesen
1st, wenn lediglich mit flüssigem Stickstoff gekühlt wird. Die Möglichkeit Ist graphisch dargestellt in den idealisierten Kurven der
Pig· 5t in welchen die von einem Diodenlaser erzeugte Lichtintensität
In Abhängigkeit von dem Strom I. durch die Sperrschicht dargestellt
ist. Wird der Diodenlaser in Verbindung mit einer Kühlvorrichtung nach den Lehren der Erfindung entsprechend Kurve d^ betrieben, so
erhält man eine mit wachsendem Strom I. durch die Sperrschicht zunehmende
Lichtintensität j erst wenn der Strom L 5 A weit überschreitet
fällt die Intensität des erzeugten Lichtes und zeigt damit an, daß
die Sperrschichttemperatur Tj rascher ansteigt als die erzeugte Wärme
dur.oh die Kühlvorrichtung abgeführt werden kann. Wird der Diodenlaser
dagegen in bekannten Kühlvorrichtungen montiert, so erhält man entsprechend
Kurve e__ keine nennenswerte Lichtintensität; selbst wenn
fs»! *tU ^ U
der Diodenlaser pulsierend mit hoher Inpulsfclgefroquenz betrlaben
wird. Die Kurve e__ der-Fig. 5 zeigt daß bekannte Kühlvorrichtungen
fast völlig außerstande sind, genügend im Innern des Halbleiterkörper»
erzeugte Wärme abzuführen, um eine brauchbare Lichtintensität
im Bereich der Temperatur dos flüssigen Stickstoffs zu erzielen.
Wie ersichtlich, besitzt die Kurve d_ ihr Maximum bei ca. όΟΟ mW,
während das Maximum der Kurve e__ gröaenordnungsmäSig bei einigen
/tW zu auohen ist, woraus hervorgeht, daß eine Kühlvorrichtung nach
den Lehren der vorliegenden Erfindung urn Größenordnungen wirksamer i3t ßls bisher bekannte Kühlvorrichtungen.
Obgleich lediglich ein bestimmtes Ausführungsbeispiel beschrieben
wurde, ist klar, daß viele Variationen der beschriebenen Struktur ohne Abweichung vom'allgemeinen Srfindungsgedanken denkbar sind.
Es kann z.B., wenn gewünscht, eine öffnung in einem der leitenden
KUhIbIeche zum Durchlaß der Strahlung vorgesehen werden, wenn die
Halbleitervorrichtung eine elektrolumineszlerende Diode ist.
9Q9834/Q513
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Claims (1)
- Neue AnmeldiingsunterlageP a t e η t a η s ρ r ü c h e1, Kühlvorrichtung mit mindestens zwei zueinander parallel verlaufenden Kühlblechen für Halbleiterbauelemente, insbesondere für Injektionslaser, dadurch gekennzeichnet, daß die thormisch gut leitenden, elastisch federnden Kühlbleche (l, 2) an ihren einem Ende durch ein elektrisch isolierendes Abstandstück O) in einem definierten Abstand gehaltert sind, daß die freien Enden der Kühlbleohe sowie die mit diesen in Berührung stehenden Flächen des zu kühlenden planaren H-ilbleiterbauelementes mit einer dünnen thermisch.und elektrisch leitenden Schicht versehen sind und daß die Abmessungen des Abstandstückes, die Dicke und die elastischen Eigenschaften der Kühlbleche sowie die plastischen Eigenschaften der genannten dünnen Schichten so gewählt sind, daß die nach Einfügen des iUlbleiterbaueletnentes in den Raum zwischen den freien Enden der Kühlbleche sich einstellenden Druckkräfte eine kaltschweiSstellenartige Verbindung der einander berührenden Oberflächen des zu kühlenden Halbleiterbauelementes und der Kühlbleche bewirken.S. Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Kühlbleohe in der Weise abgeköpft ist, daß der Abstand der freien Ende dieser Bleche verringert ist«, '909834/051315H055Neue AnmefdüogsöoieriagcKühlvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet, Q.a3 zum Zwecke des Einfügens eines dreipoligen Halbleiterbauelementes eines der beiden Kühlbleche entlang seiner Mittellinie einen isolierenden SpaJ.t (I9) aufweist.4. Kühlvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daS die dünnen Schichten eine Dicke von etwa 10 aufweisen.5. Kühlvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis Λ, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Schichten und mindestens die in der Nahe des zu kühlenden Halbleiterbauelementes gelegenen Teile der Kühlbleche aus Indium oder aus Zinn bestehen.909834/QbI 3
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Non-Patent Citations (1)
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| IBM Journal, Bd. 8, 1964, Nr. 5, S. 543-544 * |
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