[go: up one dir, main page]

DE1513491B2 - Schaltung zur begrenzung hoher gleichspannungen - Google Patents

Schaltung zur begrenzung hoher gleichspannungen

Info

Publication number
DE1513491B2
DE1513491B2 DE19651513491 DE1513491A DE1513491B2 DE 1513491 B2 DE1513491 B2 DE 1513491B2 DE 19651513491 DE19651513491 DE 19651513491 DE 1513491 A DE1513491 A DE 1513491A DE 1513491 B2 DE1513491 B2 DE 1513491B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
zener
parallel
shunt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19651513491
Other languages
English (en)
Other versions
DE1513491A1 (de
Inventor
Josef DipL-Ing. 8000 München Preis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1513491A1 publication Critical patent/DE1513491A1/de
Publication of DE1513491B2 publication Critical patent/DE1513491B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/04Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/613Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in parallel with the load as final control devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/44Arrangements for feeding power to a repeater along the transmission line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)

Description

Bei Konstantstromquellen oder Gleichspannungsquellen mit hohem Innenwiderstand, die z. B. zur Fernstromversorgung von Nachrichtenübertragungsstrecken mit Transistorverstärkern verwendet; werden, nimmt die Ausgangsspannung bei plötzlicher Vergrößerung des Lastwiderstandes sehr hohe Werte an. Diese Störung kann z. B. bei Streckenunterbrechung auftreten und dazu führen, daß die zum Schutz vorgesehenen Überspannungsableiter zünden.
Es ist bereits bekannt, die Ausgangsspannung in einfacher Weise durch Z-Dioden zu begrenzen. Das Ansprechen von Überspannungsableitern könnte auf diese Weise verhindert werden.
Zur Begrenzung hoher Gleichspannungen in der Größenordnung von 102 bis 103 V müssen mehrere Z-Dioden in Reihenschaltung verwendet werden. Je größer die Summen- bzw. Zenerspannung einer Kette von Z-Dioden gewählt wird, um so stärker treten Zenerspannungstoleranzen der Z-Dioden, ihr Temperaturgang sowie ihr dynamischer Innenwiderstand nachteilig in Erscheinung. Diese Abhängigkeit hat zur Folge, daß ein enger Toleranzbereich von nur wenigen Prozenten bei hohen Summenzenerspannungen U2 ohne zusätzliche Maßnahmen nicht eingehalten werden kann.
Die Summenzenerspannung U2 einer Serienschaltung von Z-Dioden kann ebenso wie die Zenerspannung jeder einzelnen Diode der Hintereinanderschaltung in einem Streubereich um ± 10% schwanken. Da hohe Grenzspannungswerte im allgemeinen enger toleriert sind, muß eine entsprechende Z-Diodenkette auch Dioden niederer Zenerspannung zusätzlich enthalten, damit sie bei einem bestimmten Zenerstrom auf die gewünschte Grenzspannung U2 abgeglichen werden kann. Anderenfalls müssen ausgesuchte Dioden verwendet werden.
In einer Z-Diodenkette für hohe Grenzspannungswerte U2, z. B. 500 V, werden zweckmäßig Dioden mit möglichst hoher Zenerspannung (z. B. 150 V) eingesetzt, damit die Anzahl der hintereinandergeschalteten Dioden gering bleibt. Mit zunehmendem Zenerspannungswert der Dioden steigt jedoch auch deren Temperaturkoeffizient an, so daß im Mittel mit einem Temperaturkoeffizienten von + 1O~3/0 C gerechnet werden muß. Damit ergibt sich z. B. für U2 = 500 V bei einer Erhöhung der Umgebungstemperatur von At = 40° C eine Erhöhung des Grenzwertes um
U2-At-10-3 = 500 · 40 · ΙΟ-» = 20 V,
wenn man den gleichen Wert des Zenerstromes zugrunde legt, bei dem die Serienschaltung abgeglichen worden ist.
Dieser Nachteil läßt sich vermeiden, wenn man entweder die Kette mittels eines Thermostaten auf konstanter Temperatur hält oder viele Dioden niederer Zenerspannung (z. B. 6-V-Dioden) verwendet, die im Mittel einen wesentlich kleineren Temperaiurgang haben.
Bei einer Reihenschaltung von Z-Dioden ergibt sich dadurch, daß sich die dynamischen Innenwiderstände der einzelnen Dioden addieren und in der Summe einen beachtlichen Wert ergeben, ein weiterer Nachteil. Ein Anstieg des Zenerstromes über mehr als eine Größenordnung, der z. B. bei zu hochohmigem Abschluß einer mit einer Z-Diodenkette zur Spannungsbegrenzung beschalteten Konstantstromquelle auftreten kann, bewirkt deshalb eine erheb- < liehe Erhöhung der Zenerspannung U2 der Kette.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile mit einem relativ geringen Aufwand dadurch vermieden, daß in Abhängigkeit von der Spannungserhöhung an der Z-Diodenkette über den Sollwert hinaus ein elektronisch gesteuerter Nebenschluß zu einem Teil der Z-Diodenkette gebildet wird, indem die Kollektor-Emitter-Strecke eines vom Sperrzustand auf Verstärkerbetrieb übergehenden Transistors einer Z-Diode oder mehreren Z-Dioden parallel geschaltet ist.
An Stelle einer Diodenkette kann gegebenenfalls auch eine einzige Z-Diode entsprechender Zenerspannung verwendet werden. Der durch den in Verstärkerbetrieb arbeitenden Transistor gebildete Nebenschluß entlastet die geshuntete Z-Diode von einem Teil des Stromes in der Z-Diodenkette, wodurch deren Zenerspannung absinkt, wenn die Summenzenerspannung über den Sollwert hinaus ansteigen will.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird der den Nebenschluß bildende Transistor mit Hilfe eines zweiten Transistors gesteuert, der seinerseits die Steuerspannung von der Brückendiagonale einer aus zwei Spannungsteilern bestehenden Brückenvergleichsschaltung bezieht, der die Z-Diodenkette parallel geschaltet ist.
Der Nebenschlußtransistor kann in einer vereinfacht ausgeführten Schaltung auch unmittelbar von einem der Z-Diodenkette parallelgeschalteten Spannungsteiler gesteuert werden.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Schaltung mit größerer Regelgenauigkeit wird durch Anwendung eines mit dem Nebenschlußtransistor in Verbund geschalteten Transistor erhalten, der von einem der Z-Diodenkette parallelgeschalteten Spannungsteiler gesteuert wird. Zur weiteren Verbesserung der Regelgenauigkeit der Schaltung können in einem Zweig des Spannungsteilers eine oder mehrere Z-Dioden verwendet werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der F i g. 1 bis 3 näher erläutert.
In F i g. 1 ist eine Spannungsbegrenzerschaltung dargestellt, in der die Z-Diodenkette mit einer Brükkenvergleichsschaltung kombiniert ist. Die Spannungsquelle mit hochohmigem Widerstand, deren Ausgangsspannung bei plötzlicher Änderung des Lastwiderstandes RL begrenzt werden soll, ist mit E, Ri bezeichnet. Bei hohen Betriebsspannungen, z.B. 500V, ist eine Reihenschaltung von mehreren Z-Dioden Zl bis Zn erforderlich. Die Diodenkette liegt parallel zum Lastwiderstand RL.
Die Brückenvergleichsschaltung besteht aus zwei Spannungsteilern mit den Widerständen R1 und R 2 bzw. R 3 und R 4 in Reihe mit einer Z-Diode ZB und aus einem Transistor, dessen Steuerkreis in der Brückendiagonale liegt. Die Z-Diode ZB dient der Erzeugung einer festen Bezugsspannung. Ihr dynamischer Innenwiderstand soll möglichst gering sein.
Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Tl bildet einen steuerbaren Parallelwiderstand zum Widerstand R 3 des zweiten Spannungsteilers der Brückenschaltung. Dieser Spannungsteiler ZB, R3 und R 4 bestimmt gleichzeitig die Basisspannung eines weiteren Transistors T 2, dessen Emitter-Kollektor-Strecke einen steuerbaren Nebenschluß zu einem Teil (Z 2) der Z-Diodenkette bildet. Die Begrenzerschaltung ist so bemessen, daß bis zur Zener-
Einsatzspannung, die bei kleinem Querstrom über die Z-Diodenkette auf den gewünschten Wert U2 abgeglichen wird, der Transistor Tl sperrt. In diesem Zustand ist die Basis des npn-Transistors Γ2 so stark negativ, daß der Transistor gesperrt ist. Der von der Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Γ 2 gebildete Nebenschluß ist dabei so hochohmig, daß die Z-Diode Z 2 zunächst voll wirksam ist. Will die Summenzenerspannung der Kette infolge der Temperaturabhängigkeit der Dioden oder infolge eines größeren Zenerstromes über die Einsatzspannung U2 hinaus ansteigen, so wird der Transistor Tl leitend und der Widerstand R3 niederohmig überbrückt. Dadurch wird das Basispotential des Transistors TI angehoben, so daß er ebenfalls leitend wird. Es entsteht ein wirksamer Nebenschluß zur Z-Diode Z 2, so daß die Spannung an dieser Z-Diode so weit absinkt, daß die Gesamtspannung der Kette nahezu auf dem Einsatzwert U2 bleibt. Auf diese Weise wird die Zenerspannung der Kette auf einen nahezu konstanten Wert geregelt, wobei die Regelgenauigkeit durch die Bemessung der Brückenvergleichsschaltung bzw. die Stromverstärkung der verwendeten Transistoren gegeben ist. Innerhalb des Arbeitsbereiches der Schaltung wird bei konstanter Umgebungstemperatur ohne weiteres eine Regelgenauigkeit von ±2% erreicht.
Der Arbeitsbereich der Schaltung ist durch die maximale Sperrspannung der Transistoren bestimmt, die den Nebenschluß zu einem Teil der Z-Diodenkette bilden. Er läßt sich beliebig erweitern, wenn die Begrenzerschaltung durch weitere Transistorpaare sinngemäß ergänzt wird. Übersteigt die durch den inneren Widerstand und den Temperaturgang der Z-Dioden gegebene Erhöhung der Summenzenerspannung die Einsatzspannung um Werte, die größer als der Arbeitsbereich der Regelschaltung sind, so tritt nur die Differenz nachteilig in Erscheinung.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Begrenzerschaltung ist in F i g. 2 dargestellt. Soweit diese Schaltung mit derjenigen nach F i g. 1 übereinstimmt, sind gleiche Bezugszeichen verwendet. Die Begrenzerschaltung besteht hier aus einem Spannungsteiler, der von den Widerständen RIO bis R12 und den Z-Dioden ZT gebildet wird, und zwei npn-Transistoren Γ 3 und Γ 4, die in Verbund geschaltet sind. Der Transistor Γ 3, dessen Basis mit dem Spannungsteiler verbunden ist, wird bei steigender Ausgangsspannung leitend gesteuert. Die Kollektor-Emitter-Strecke des nachfolgenden Transistors TA bildet dann einen Nebenschluß zur Z-Diode Z 2, wodurch die Spannung an Z 2 und damit an der ganzen Diodenkette reduziert wird.
Sowohl die Verwendung eines Verbundtransistors T 3 als auch die Einschaltung einer oder mehrerer Z-Dioden Z7 in den Spannungsteiler dienen der Verbesserung der Regelgenauigkeit. Jede dieser Maßnahmen kann auch allein zur Anwendung kommen.
Zur Erzielung einer möglichst genauen Steuerung des Nebenschlusses wird für die im Steuerkreis der Verbundtransistoren liegende Z-Diode Zl ein möglichst niedriger dynamischer Innenwiderstand gefordert. An Stelle der Z-Diode Zl kann mit gleichem Vorteil eine Diode mit niedrigem Durchlaßwiderstand in Durchlaßrichtung eingesetzt werden.
An Hand der F i g. 3 wird der Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Begrenzerschaltung B erläutert. Die Schaltung nach Fig. 3 zeigt, daß die Begrenzerschaltung B nur dann ansprechen kann, wenn die Spannung des Generators E größer ist als die Einsatzspannung U2. Wenn der Lastwiderstand RL einen bestimmten Wert überschreitet, wird die Ausgangsspannung UL in ihrer Höhe auf die Spannung U2 begrenzt, wobei die Differenzspannung
E-U2 = (J2 + JJ-Ri
am Innenwiderstand Ri abfällt. Die Spannungsbegrenzerschaltung mit der beschriebenen Schaltung läßt sich also bei allen Spannungsquellen durchführen, bei denen die auftretende Differenzspannung E-U2 an ihrem Innenwiderstand abfallen kann, ohne daß dabei die Z-Dioden überbeansprucht werden. Die Konstantstromgeräte als Spannungsquellen mit großem Innenwiderstand aufgefaßt werden können,
zo kann die Begrenzerschaltung vorteilhaft in solchen Geräten eingesetzt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltung zur Begrenzung hoher Gleichspannungen unter Verwendung von einzelnen oder einer Reihenschaltung von mehreren Z-Dioden, die in Sperrichtung parallel zur Spannungsquelle angeordnet sind, dadurch g e kennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Spannungserhöhung an der Z-Diodenkette über den Sollwert hinaus ein elektronisch gesteuerter Nebenschluß zu einem Teil der Z-Diodenkette gebildet ist, indem die Kollektor-Emitter-Strecke eines vom Sperrzustand auf Verstärkerbetrieb übergehenden Transistors (Γ2) einer Z-Diode (Z 2) oder mehreren Z-Dioden parallel geschaltet ist (Fig. 1).
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Nebenschluß bildende Transistor (T 2) mittels eines zweiten Transistors (T 1) gesteuert ist, dessen Steuerspannung von der Brückendiagonale einer aus zwei Spannungsteilern bestehenden, de?Z-Diodenkett©(Zl-Zn) parallelgeschalteten Brückenvergleichsschaltung abgeleitet ist (F i g. 1).
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebenschlußtransistor (Γ4) unmittelbar von einem zur Z-Diodenkette parallelgeschalteten Spannungsteiler (/?10, All, R12, Z7-) gesteuert ist (F i g. 2).
4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Nebenschlußtransistor (Γ4) in Verbund geschalteter Transistor (T 3) vorgesehen ist, der von einem der Z-Diodenkette parallelgeschalteten Spannungsteiler gesteuert ist (F i g. 2).
5. Schaltung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Zweig des Spannungsteilers eine oder mehrere Z-Dioden (Z7-) eingeschaltet sind (F i g. 2).
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Z-Diodenkette mehrere Nebenschlußtransistoren parallel geschaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19651513491 1965-07-16 1965-07-16 Schaltung zur begrenzung hoher gleichspannungen Withdrawn DE1513491B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0098246 1965-07-16

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1513491A1 DE1513491A1 (de) 1969-12-11
DE1513491B2 true DE1513491B2 (de) 1971-10-28

Family

ID=7521332

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651513491 Withdrawn DE1513491B2 (de) 1965-07-16 1965-07-16 Schaltung zur begrenzung hoher gleichspannungen

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS4525947B1 (de)
AT (1) AT263944B (de)
CH (1) CH452666A (de)
DE (1) DE1513491B2 (de)
DK (1) DK134577B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3573550A (en) * 1969-03-07 1971-04-06 M & T Chemicals Inc Automatically resetting transient protection device
US3671833A (en) * 1970-06-24 1972-06-20 Sperry Rand Corp Bi-level electronic switch in a brushless motor
FR2359532A1 (fr) * 1976-07-20 1978-02-17 Cit Alcatel Dispositif de limitation des variations de potentiel des bornes d'une charge alimentee par une source de courant continu a masse flottante
FR2465378A1 (fr) * 1979-09-07 1981-03-20 Trt Telecom Radio Electr Dispositif de protection d'un joncteur d'abonne contre les surtensions en ligne
DE3123667C2 (de) * 1981-06-15 1985-04-18 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Darlington-Transistorschaltung
DE3340140A1 (de) * 1983-11-07 1985-05-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zur begrenzung einer spannung auf einen sollwert
CA2040163A1 (en) * 1990-06-21 1991-12-22 Vasu H. Tahiliani Protective device for temporary system overvoltages
DE4031350A1 (de) * 1990-10-04 1992-04-09 Bosch Gmbh Robert Spannungsbegrenzung fuer eine transistorschaltung
US6031701A (en) * 1997-03-12 2000-02-29 Daimler-Chrysler Ag Device and method for overvoltage protection
DE19710073A1 (de) * 1997-03-12 1998-10-01 Daimler Benz Ag Intellectual P Vorrichtung und Verfahren zum Überspannungsschutz
US8643995B2 (en) 2009-08-31 2014-02-04 Abb Technology Ag Method and a device for overvoltage protection, and an electric system with such a device
US20250038523A1 (en) * 2023-07-25 2025-01-30 Rolls-Royce Corporation Programmable dc power bus over voltage protection

Also Published As

Publication number Publication date
DE1513491A1 (de) 1969-12-11
CH452666A (de) 1968-03-15
DK134577C (de) 1977-05-02
AT263944B (de) 1968-08-12
JPS4525947B1 (de) 1970-08-27
DK134577B (da) 1976-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3689445T2 (de) Schutzschaltung für einen Bipolartransistor mit isoliertem Gate.
DE2638178C2 (de) Schutzvorrichtung für integrierte Schaltungen gegen Überspannungen
DE69325569T2 (de) Shuntregler für eine Stromversorgung
DE1097539B (de) UEberspannungsschutzeinrichtung
EP0281684B1 (de) Überspannungsgeschützter Darlingtonschalter
DE3422135C2 (de) Monolithisch integrierbarer Spannungsstabilisator mit breitem Anwendungsbereich für den Einsatz in Kraftfahrzeugen
DE1513491B2 (de) Schaltung zur begrenzung hoher gleichspannungen
DE1096973B (de) Transistor-Regelanordnung zur Konstanthaltung der Spannung an einem Verbraucher
DE2260405B2 (de) Bezugsspannungsgeneratorschaltung
DE2240538C3 (de) Stromstabilisierungseinrichtung
DE1513420B2 (de) Spannungsregeleinrichtung zur erzeugung einer geregelten gleichspannung mit einem schalttransistor und einem kontinuierlich gesteuerten stelltransistor
DE1217489B (de) Gleichspannungs-Konstanthalte-Einrichtung mit einem Schalttransistor
EP0570821A2 (de) Aktives Freilaufelement
DE1513491C (de) Schaltung zur Begrenzung hoher Gleichspannungen
DE1292722B (de) Spannungsregler fuer einen Nebenschlussgenerator
DE2404850C3 (de) Elektronische Sicherung für einen Gegentakt-Verstarker
DE1090295B (de) Schaltungsanordnung fuer den Speisestromkreis von Elektromotoren, insbesondere kleinen Nebenschlussmotoren
DE3246144C2 (de) Schaltungsanordnung zur Stromkonstanthaltung
DE3512563C2 (de)
DE2100929A1 (de) Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
DE1908261A1 (de) Regulierte Stromversorgungseinheit
DE2608266C3 (de) Schaltungsanordnung zum Ableiten einer kontinuierlich veränderbaren Gleichspannung aus der konstanten Gleichspannung einer Gleichspannungsquelle
DE2519855A1 (de) Elektronischer spannungsregler
DE2007694B2 (de) Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied
DE1788007C (de) Schaltungsanordnung zur Begrenzung hoher Gleichspannungen

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee