DE1513489A1 - Tragbares elektrisches Kleingeraet - Google Patents
Tragbares elektrisches KleingeraetInfo
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Description
Dr.jc.xpi.
1 BERLIN 35 (DAHLEM)
HOTTENWEG 15
Telefon: 7« 13 03
738/10855 DE 16. Juli 1965
Patentanmeldung
der Firma
SPERRY RAHD CORPORATION New York, N.Y.,Ü.S.A.
"Tragbares elektrisches Kleingerät"
Die Erfindung betrifft ein tragbares elektrisches Kleingerät.
Es sind bereits tragbare Geräte, beispielsweise Trockenrasiergeräte,
bekannt, die einen Antriebsmotor, einen von Hand zu betätigenden Schalter und eine wieder aufladbare
Batterie enthalten, die in einem Gehäuse untergebracht sind, so daß sie leicht und ohne weiteres mitgeführt
werden können. Es ist natürlich sehr erwünscht, derartige
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tragbare Geräte mit einer Ladevorrichtung für dl· Batterie zu versehen, die ebenfalls in dem Gehäuse
des Trockenrasiergeräts untergebracht ist und ständig in elektrischer Verbindung mit der Batterie steht.
Die Ladevorrichtung muß an eine äußere Wechselstromquelle anschließbar sein, um die periodische Wiederaufladung dtr
Batterie zu ermöglichen, während diese selbst jeweils in ihrem eigentlichen Betriebszustand bleibt·
Andererseits soll das Gehäuse des Kleingeräts alle erforderlichen Teile enthalten, um den Antriebsmotor wahlweise
auf Batteriebetrieb oder Netzbetrieb umschalten χα können,
wobei es sehr erwünscht ist, die elektrischen Verbindungen der einzelnen St romkreis elemente Im Innern des Gehäuses
möglichst wenig zu ändern·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, tragbare elektrische
Geräte, insbesondere Kleingeräte,und tragbare Geräte mit einer Vorrichtung zur Stromversorgung und
einer dazugehörigen Schaltanordnung so. schaffen, welche die Ladung einer in dem Gerät befindlichen Batterie aus
einer äußeren Wechselstromquelle ermöglicht und bei welcher die Ladevorrichtung in dem Gerätegehäuse untergebracht
ist, die ständig mit der Batterie verbunden bleibt; gleichzeitig soll das Gerät mit Hilfe einer besonderen
Schaltanordnung in die Lage versetzt werden, wahlweise aus der Batterie oder aus einer äufieren Gleichstromquelle
versorgt zu werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dal
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la dem Gehäuse des Kleingerätes ein Gleichstrommotor,
tine wieder, aufladbare Batterie sowie ein Ladegerät für
die Batterie untergebracht sind und das Ladegerät erste
und «weite Eingangsklemmen, die zum Anschluß einer Wech-•eletroaleistung
dienen, sowie Ausgangsklemmen aufweist, die unmittelbar an der Batterie liegen, um die umgewandelte
Leistung auf die Batterie geben zu können, während eine dritte Eingangsklemme elektrisch mit dem negativen
BoI. der Batterie verbunden ist,und Mittel vorgesehen
sind, die es gestatten, daß der Antriebsmotor wahlweise alt der Batterie und mit den ersten und dritten Eingangsklemmen
des Kleingerätes unter Umgehung der Batterie und des Ladegerätes verbunden werden kann, wobei in einem
Netzanschlußgerät mit eigenem Gehäuse eine zusätzliche Einrichtung zur Versorgung des Motors mit der erforderlichen
Antriebsleistung untergebracht ist·
Erfindungsgemäß ist ein Schalter mit zwei festen Kontakten
und einem beweglichen Kontakt vorgesehen. Der bewegliche Kontakt liegt an einer Klemme des Motors,
während die andere Klemme des Motors mit dem einen Pol der Batterie und andererseits direkt mit der dritten
Eingangsklemme des Gerätes verbunden ist. Einer der feststehenden Kontakte liegt an dem anderen Pol der Batterie,
um es zu erm«|glichen, daß der Motor mit Hilfe des
Schalters für die Zwecke der Speisung an die Batterie
angeschlossen werden kann. Der andere feststehende
Kontakt liegt direkt an der ersten Geräteeingangskleimne,
so daß es mit Hilfe des Schalters möglich ist, den
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Motor direkt an die erste und dritte Gerätekiemme
und damit in einen Stromkreis zu legen, der die Batterie
und den zugehörigen Gleichrichter umgeht, damit der Motor mit Gleichstrom!eistung über die erste und dritte
Eingangsklemme aus einer äußeren Stromquelle mit Gleichstrom gespeist werden kann.
In Reihe mit dem Leistungswandler und der ersten Geräteanschlußklemme
liegt ein Strombegrenzungswiderstand, dessen Ohm'scher Widerstandswert so gewählt ist, daß
eine Beschädigung des Gleichrichters auch für den Fall mit Sicherheit vermieden wird, daß der Ausgang des Netzteils
an den Geräteeingangsklemmen liegt, während der Antriebsmotor an die Batterie angeschlossen ist·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte schematische Darstellung eines elektrischen Trockenrasiergeräts nach der
Erfindung j
Fig.. 2 eine vereinfachte schematische Darstellung eines Netzanschlußgeräts zur Speisung des Trockenrasiergeräts
nach Fig. 1 mit Gleichstromleistung, wenn das Netzanschlußgerät mit Wechselstromleistung
aus seiner äußeren Stromquelle gespeist wird;
Fig. 3 und 4 je eine schematische Darstellung einer Geräteanschlußschnur für die Geräte nach
Fig. 1 und 2}
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Pig. 5 das Schaltbild für den elektrischen Stromkreis des Trockenrasiergeräts nach Flg. 1 und
Fig. 6 ein vereinfachtes Schaltbild des Stromkreises für das Ketzanschlußgerät nach Fig. 2.
In Fig. 1 ist das Trockenrasiergerät als Ganzes mit 10 bezeichnet. Das Gehäuse 12 des Geräts enthält einen von
einem Gleichstrommotor M angetriebenen Schneidkopf 14, zwei wieder aufladbare Batterien BB zur Speisung des
Motors M und einen Gleichrichter CA zur ladung der Batterien BB aus einer außerhalb des Trockenrasiergeräts
befindlichen Wechseletromquelle, beispielsweise aus dem
üblichen Haushaitwechselstromnetz (Netzanschlußsteckdose).
Das Trockenrasiergerät 10 enthält drei versenkt angeordnete Anschluß st if te ST1, ST2 und ST3 und einen von Hand
zu betätigenden Schalter KS. Die einzelnen elektrischen Stromkreiselemente sind gemäß Fig. 5 zusammengeschaltet.
Wie das Schaltbild der Fig. 5 erkennen läßt, ist der Rotor des Antriebsmotors für das Trockenrasiergerät mit MR
bezeichnet und das zugehörige Permanentmagnetfeld mit PMF. Der Schalter KS besitzt zwei festatehende Kontakte und
einen beweglichen Kontakt, der aus einer normalerweise offenen mittleren Stellung zur Berührung mit einem der
beiden feststehenden Kontakte bewegt werden kann. Die eine Klemme des Motorrotors MR liegt an der negativen
Klemme (-) einer Batterie B, die in dieser Figur die beiden in Reihe liegenden Batterien des Trockenrasier-
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geräte darstellen soll. Die positive Klemme (+) der
Batterie B liegt direkt an dem einen feat et eilenden
Kontakt des von Hand zu betätigenden Schalters KS, J -l f ff
während der andere feststehende Kontakt unmittelbar mit der ersten Eingangsklemme bsw. dem Anschlußstift ST1
des Trockenrasiergeräts verbunden ist.
Der Energiewandler CA in Fig. 1 umfaßt einen Vollweg- !
gleichrichter V, dessen eine Eingangskieine über einen
Strombegrenzungswiderstand R2 an der ersten Eingangsklemme ST1 liegt, während seine andere Eingangsklemme über einen
spannungs-egrenzenden Kondensator C an die zweite Eingangsklemme
bzw. den Stift ST2 angeschlossen ist. Ein weiterer Widerstand R1 liegt parallel zu den Eingangsklemmen ST1 und ST2j er bildet einen Entladungsstrompfad
für den Kondensator C über den Gleichrichter V für den Fall, daß die Wechselstromquelle am Eingang des Gleichrichters
von den Klemmen ST1 und ST2 abgeschaltet ist. Die Ausgangsklemmen (+, -) des Gleichrichters V sind
mit der richtigen Polarität dauernd an die Batterie B angeschlossen.
Die dritte Eingangsklemme ST3 des Trockenrasiergeräts liegt direkt an der gemeinsamen Verbindungsstelle der
negativen Klemmen (-) der Batterie B, des Gleichrichters V und des Motorrotors R.
In Fig. 2 ist das Netzanschlußgerät als Ganzes mit 16
bezeichnet; sein Gehäuse 18 enthält einen von Hand zu betätigenden Schalter KS1 und zwei herausragende Steckerstifte
M1 und M2, die in eine normale Steckdose passen,
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I D I ο4οα
•in Paar versankt angeordneter Anschluß st if te PT1, PT3,
•Inta Üransformator TR sowie einen Vollweggleichrich-
ttr Vt ·
In de* gohaltanordnung nach Fig. 6 liegt ein Transfor-Bator
TR ait einer Primärwicklung TRP mit den drei Zuleitungsabgriffen
T1, T2 und T3 und einer Sekundärwicklung TRS* Ein Schalter KS1 besitzt einen beweglichen Kon-
takt» dir über einen Strombegrenzungswiderstand R1 an
da« Ansohlufletift 111 des Netzanschlußgerätes liegt. Der
andere Eingangs stift 112 des Netzteils liegt unmittelbar
an dem einen Ende der Primärwicklung TRF. Der Schalter KS1 dient daiu, den Eingangsstift M1 wahlweise an die Transfermatorabgrlffe
T1, T2 und T3 entsprechend der Höhe der Netsspannung dee Wechselstromnetzes an den Stiften M1 und
M2 BU legen, derart, daß der Netzanschlußteil 16 Gleichetromleietung
bei praktisch konstanter Spannung an seine Ausgangsklemmen PT1 und PT3 sur Speisung des Motors UR
(Fig.5) liefert. Das Netzanschlußgerät 16 (Fig.6) kann
also an Wechselstromquellen mit verschieden großer Spannung angelegt werden, also beispielsweise mit den häufig
anzutreffenden Netzspannungen von beispielsweise 250 Volt, 160 Volt und 110 Volt.
Die Sekundärwicklung TRS des Transformators TR liegt mit ihren einander gegenüberliegenden Wicklungsenden sovjIg
mit einer Mittelanzapfung am Eingang des Vollweggleichrichters
V1· Ist der Transformator TR in Betrieb, dann
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liefert er eine Wechselstromleistang entsprechender
Spannung In den Eingang des Gleichrichters V1, der die
Wechselstromleistung in einen pulsierenden Gleichstrom
verwandelt, der an den Ausgangsklemmen PT1 und PT3 but
Verfugung steht. ■
In Fig. 3 ist mit At eine biegsame zweiadrige Leitungsschnur bezeichnet, die am einen Ende ei»en Stecker HS
mit zwei Steckerstiften M3 und H4 aufweist, die in eine
übliche normale Wechselstromsteckdoee passen, während sie
am anderen Ende eine Steckvorrichtung SF mit drei Anschlußbuchsen SF1, SF2 und SF3 aufweist! die Fassungsbuchsen
SF1 und SF2 sind über die Anschlußschnur mit den Steckerstiften M3 bsw. M4 verbunden. Der Dosenstecker SF ist so
geformt, daß er mit seinen Buchsen SF1, SF2 und SF3 die versenkt angeordneten Steckerstifte ST1, ST2 und ST5 des
Trockenrasiergerätes 10 (Fig. 1 und 5) aufnehmen kann.
In Fig.4 ist eine biegsame zweiadrige Anschlußschnur At
am linken Ende mit einer Steckerdose PF mit den beiden Anschlußbuchsen FF1 und PF3 versehen, die dazu dienen, die
versenkt angeordneten Steckerstifte PT1 und PT3 (Fig.2 und 6)des Netzanschlußteils 16 aufzunehmen. Am anderen
Ende trägt die Anschlußschnur A2 eine zweite Steckerdo- ■ se SFP mit drei Anschlußbuchsen SFP1, SFP2 und SFP3, die
so angeordnet sind, daß sie die verdeckt angeordneten Steckerstifte ST1, ST2 bzw. ST3 (Fig.l und 5) des Trockenrasiergeräts 10 aufnehmen können. Die Anschlußbuchsen
SFP1 und SFP3 (in Fig.4) stehen über zwei elektrische
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Leitungen der Ansohlußschnur mit den Anschlußbuchsen
PF1 bzw. PF3 in Verbindung.
Die Anschlußstecker und Anschlußbuchsen sind also unsymmetrisch
angeordnet, so daß mit den Anschlußschnüren
A1 und A2 zwangsläufig nur die beabsichtigten richtigen elektrischen Verbindungen hergestellt werden können.
Bei einer tatsächlich geprüften Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit einem
Trockenrasiergerät mit einem Gleichstrommotor für etwa 2,5 Volt ergab sich ein einwandfreier Betrieb bei Verwendung
eines Widerstandes R2 von 15 Ohm (Fig.5), eines Kondensators C von 1,5 Mikrofarad und eines Widerstandes
R1 von 330 Kilo-Ohm.
Angenommen, das Trockenrasiergerät 10 (Fig.1) soll aus
der wieder aufladbaren Einheit von Batterien B gespeist werden. In diesem Falle wird der bewegliche Kontakt des
von Hand zu betätigenden Schalters KS (Fig.5) nach unten gedrückt, so daß die Batterie B an den Motorrotor MR
angeschlossen wird, fonn wird der Motor des Trockenrasiergeräts
mit etwa 2,5 Volt für seinen Betrieb aus dieser Batterie gespeist.
Wünscht man dagegen die Batterien wieder aufzuladen, dann wird der von Hand zu betätigende Schalter KS (Fig.5)
in seine normalerweise offene Mittelstellung (die in Fig.5 dargestellt ist) zurückbewegt, und es wird die
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biegsame Anschluß schnur A1 (flg.3) benutrt, um den
Batterieladekreis des Rasiergeräte mit irgendeiner normalen Wechselstromsteckdose, wie sie im Haushalt
üblich ist, in Verbindung zu bringen. Diese kann bei'
spielsweise Wechselstromenergie mit einer Frequenz von 50 bis 60 Hertz und einer Spannung von 110 bis 250 Volt
liefern, in diesem Beispiel 110 Volt bei 60 Herts· Dies erreicht man durch Einsetzen des Anschlußstecktrs SP
der Anschlußschnur A1 in die versenkt angeordnete Steckervorrichtung
des Trockenrasiergeräts 10 (Fig.1)· Eunmehr
wird der Stecker MS der Anschlußschnur in die Steckdose für 110 Volt Wechselstrom gesteckt und danAt eine
Wechselstromleistung bei 110 Volt durch die Anechlußschnur auf die Eingangsklemmen ST1, ST2 (Fig.1 und 5) des
Trockenrasiergeräts 10 gegeben·
Diese Wechselstromleitung wird über den spannungsbegrenzenden Kondensator C und den Strombegrenzungswiderstand
R2 auf den Eingang des Vollweggleichrichters V gegeben. Der Kondensator C verringert die Größe der Spannung
der angelegten Wechselstromleistung auf einen entsprechenden ladungspegel. Der Gleichrichter V wandelt die Wechselstromleistung
in eine pulsierende Gleichstromleistung um, worauf die gleichgerichtete Leistung über seine Ausgangsklemmen
(+, -) mit der vorgesehenen Polarität auf die Batterie B gegeben wird, so daß der Gleichrichter die
Batterie auflädt.
Ist die Batterie B in ausreichendem MaBe aufgeladen,
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Aaeohlufleohattr Al von dem Trocken -HO f«trennt, weleaes danm wieder aus der in
an'wieder atrfladtypen Batterie B gespeiet
Ä1 am df* Sl&gangsklemmen ST1, ST2
über den Gleich-
4|^|^ A1 abgenommen wiid| d*|uroh wird irrfAlÄdert, daß der Benutzer
des Geräts, der die AnsohlalHeenen ÖT1 und ST2 berührt,
e^nen elektrisoliea Sohl·« erbilt/
Seilte Äioh bei Benutsung dei Trockenrasiergeräts erger ben, Aa3 die eingebauten Batterlem B (fig.l) eine unsureichend· Leistung in dem Ifter !abgeben und aufgeladen
sollten, dann kaan der Bemitzer des Geräts die
eingebauten Batterien sofort wieder aufladen. In diesem
wird der lingang des letiansohlußteils 16 (Fig. 2
4J dfduiOh «it feoheel*tr©ml*ietung versorgt, daß
kW B1, Mt dleaea Veteanachlufiteils in
Iteckdoae eines lfMhteletroainetZee gesteckt
werden, ^elfpieleweiae eines Ünpikeltungenetzee zur
!,ieferung fen Wechselstrom von IXp Volt und 60 Herts.
aui man die AnechluBaohinf A2 (Fig.4), wie oben
dam verwinden, die Auegangsklemmen FT1, PT3
fend f») des NetzanschlUßttils 16 mit den Eingangsklemmen ST?1 bsw· STJ (Tig.l und 5) an dem Trockenrasiergerät «ü verbinden.
die Wechseletromleistung eit 110 Volt an die Primärwicklung
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TRP des Transformators TR über den Abgriff T'1 legt. Der Transformator reduziert die Spannung auf den vorgesehenen
Pegel für den Betrieb des·Trockenrasiergerätes, also auf beispielsweise 2,5 Volt, und speist die Wechselstromleistung
in den Vollweggleichrichter V1 eum Zwecke der Umwandlung in pulsierende Gleichstromleistung. Diese
gleichgerichtete Leistung wird auf die Eingangsklemmen ST1, ST3 (Fig.5) mit Hilfe der Anschlußschnur A2 (Fig.4)
mit entsprechender Polarität auf den Motorrotor MR (Fig.5) gegeben. Nunmehr muß der Benutzer des Geräts
den Schalter KS nach oben bewegen, so daß die Eingangs klemmen ST1, ST3 mit dem Rotor MR verbunden sind und
der Motor M des Trockenrasiergeräts (Fig.l) aus der äusseren Wechselstromquelle gespeist wird, der Benutzer des
Geräts aber trotzdem seine unterbrochene Rasur fortsetzen kann, ohne warten zu müssen, bis die Batterien wieder aufgeladen
sind.
Würde die Wechselstromleistung anstelle mit 110 Volt mit 160 oder 250 Volt zur Verfugung stehen, um das Trokkenrasiergerät
über den Netzanschlußteil zu 'speisen, dann kann der Schalter KS1 (Fig.6) so verstellt werden, daß
größere Abschnitte der Primärwicklung TRP des Transformators TR über die Abgriffe T2 oder T3 gespeist werden.
Im folgenden sei angenommen, daß der Benutzer des Geräts seine Rasur beendet und den Schalter KS (Fig.5) in seine
normale offene Mittelstellung gestellt hat, um die
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Batterie B auf Ladung zu schalten. Dann muß die Anschlußschnur A2 (Fig.4) von dem Trockenrasiergerät 10
abgenommen (Fig.5) und die Anschlußschnur Al in der oben beschriebenen Weise angeschlossen werden, um die ■
Batterie B über den eigenen Ladekreis des Geräts (d.h. den Gleichrichter V, den Kondensator C und die .Viderstände
R1 und R2) aus einem Wechselstromnetz aufladen zu können.
Sollte der Schalter KS (Fig.5) unbeabsichtigt so betätigt
werden, daß der Motorrotor MR an der Batterie B verbleibt, während der Netzanschlußteil 16 (Fig.6) Gleichst
roml eist ung auf die Eingangsklemmen ST1, ST3 gibt,
dann verhindert die Impedanz des Widerstandes R2, daß ein Strom fließt, der den Gleichrichter V beschädigt,
wenn er durch diesen hlndurchfließt. Der Widerstand R2
ist ebenfalls so dimensioniert, daß sein Widerstandswert es Ihm ermöglicht, als "Sicherungswiderstand" zu
arbeiten, wenn der Kondensator C defekt wird.
Aus der obigen Beschre-ibung dürfte mit ausreichender Klarheit hervorgehen, daß die Vorrichtung zur Stromversorgung
elektrischer Kleingeräte und die dazugehörige Schaltanordnung aus einer wieder aufladbaren Batterie
und dem erforderlichen Ladekreis besteht, die zusammen mit dem Antriebsmotor in einem Gehäuse untergebracht sind.
Die Schaltanordnung ist ebenfalls als Ganzes in dem Gerätegehäuse untergebracht, so daß der Antriebsmotor
aus einer äußeren Stromquelle gespeist werden kann. Der Übergang vom Zustand des Betriebs zum Zustand der Ladung
erfolgt mit einem Minimum an Schaltvorgängen.
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In der obigen Beschreibung ist der Erfindungsgegenstand unter Bezugnahme auf die Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels
erläutert worden; es versteht sich indessen von selbst, daß der Fachmann zahlreiche Ände
rungen an dem Erfindungsgegenstand vornehmen kann, ohne
deshalb den Rahmen der Erfindung verlassen zu müssen,
z.B. ist die Erfindung auch bei anderen Kleingeräten anwendbar.
DJ:WS:KK
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Claims (5)
- DlPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INC. MANFRED BONINGr. Expl.BERLIN 33 (DAHLEM) IOTTENWEG 15 Telefon: 74 13 03' · Telegramm·: Consideration BerlinIhr· Nachil*! vom Unter Z.lcti.n Tag738/10855 DE 16. Juli I965Patentanmeldungder FirmaSPERRY RAND CORPORATIONHtw York, N.Y.f U.S.A.PatentansprücheTragbares elektrisches Kleingerät, dadurch g e kennseich.net , daß in dem Gehäuse (12) des Kleingeräte ein Gleichstrommotor (MR), eine wieder aufladbare Batterie (B) sowie ein ladegerät (CA) für die Batterie untergebracht sind und das Ladegerät erste und zweite Eingangeklemmen (ST1 und ST2), die zum Anschluß einer Wechselstromleistung dienen, sowie Ausgangsklemmen aufweist, die unmittelbar an der Batterie liegen, um die umgewandelte Leistung auf die Batterie geben zuORiGiNAL INSPECTED90983J/0076DIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONING A Γ A ^ / Q QPATENTANWÄLTE I O I O H O Okönnen, während eine dritte Eingangsklemme (ST3) elektrisch mit dem negativen Pol der Batterie verbunden ist und Mittel vorgesehen sind, die es gestatten, daß der Antriebsmotor wahlweise mit der Batterie und mit den ersten und dritten Eingangski aminen (ST1 und ST3) des Kleingeräts unter Umgehung der Batterie und des Ladegeräte verbunden werden kann, wobei' In einem Netzanechlufigerät (16) mit eigenem Gehäuse (16) eine zusätzliche Einrichtung zur Versorgung des Motors (MR) mit der erforderlichen Antriebsleistung untergebracht ist.
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Ladegerät einen Vollweggleichrichter (V) mit einem Paar Eingangski emmen und einem Paar Ausgangsklemmen (+, -) für den Anschluß an die Batterie umfaßt sowie einen spannungsbegrenzenden Kondensator (C), der zwischen einer der Eingangsklemmen und der zweiten (ST2) der Eingangsklemmen liegt und dazu dient, die Spannung der zugeführten Wechselstromleistung auf einen bestimmten Pegel herabzusetzen, während ein zwischen der anderen Eingangsklemme des Gleichrichters und der ersten Eingangsklemme (STl) des Kleingerätes liegender Widerstand (R2) aur Strombegrenzung dient.
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die elektrischen Steckverbindungen des Netzanschlusses (16) zur Herstellung der Verbindung mit der ersten und dritten Eingangsklemme (ST1 und ST3) so geformt sind, daß ein elektrischer Anschluß nur mit der richtigen Polarität möglich 1st.ORIGINAL INSPECTED 3S/007eDIPL-INO. DUTCH JANDIR DIL-INQ. MANFRID «ON I NO· PATtNMNWAlTE
- 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch g e kennzeichnet , daß das Netzanschlußgerät (16) einen Transformator (TR) mit einer Primärwicklung (TRP) enthält, die an eine äußere Wechselstromquelle anschließbar ist, sowie eine Sekundärwicklung (TRS), und in dem Gerät außerdem ein Vollweggleichrichter (V1) zur Umwandlung der Weohselstromleistung in Gleichstromleistung untergebracht ist, und daß von den beiden Ausgangsklemmen (PT1, PT3) eine erste Klemme (PT3) elektrisch mit einem Mittelabgriff der Sekundärwicklung (TRS) des Transformators. (TR) verbunden ist und der Gleichrichter zwei elektrische Verbindungen zu den entsprechenden Ausgängen aufweist, die den Ausgangsklemmen des Netzanschlußgeräts (16) entsprechen, wobei die eine dieser elektrischen Verbindungen mit ihrem Eingang an dem einen Ende der Sekundärwicklung und die andere elektrische Verbindung mit ihrem Eingang am gegenüberliegenden Ende der Sekundärwicklung liegt.
- 5) Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Primärwicklung (TRP) des Netzanschlußgeräts (16) mehrere Abgriffe aufweist und ein Schalter (KS1) wir selekt^iven elektrischen Verbindung der einzelnen Abgriffe mit der äußeren Wechselstromquelle dient, um den Transformator (TR) aus Wechselstromquellen unterschiedlicher Spannungsgröße speisen zu können.DJtWStKK909831/0076Leers· it«
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